Beta-Version des Internet Explorer 9 im September

30.07.2010, 16:05

Der US-Softwarekonzern Microsoft will die erste Vorabversion seines neuen Internetbrowsers Internet Explorer 9 im September vorstellen. Ursprünglich war die öffentliche Präsentation der ersten Betaversion bereits im August erwartet worden.

Das US-Blog ars technica berichtet, dass Microsofts Chief Operation Officer Kevin Turner die Vorstellung der neuen Browserversion auf der jährlichen Investorenversammlung von Microsoft verkündet hat. Welche Neuerungen der neue Internet Explorer mitbringt, hält Microsoft bislang geheim. Erwartet wird jedoch eine Startseite nach dem Vorbild von Opera und Chrome, die die am häufigsten aufgerufenen Webseiten als Übersicht anzeigt. Außerdem verzichtet Microsoft anders als die Konkurrenz im Browsermarkt nach wie vor auf einen integrierten Downloadmanager, der auch die Unterbrechung von Downloads gestattet.

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HP Tablets ohne Android

30.07.2010, 13:54

Erneut hat man bei HP bekräftigt, dass Windows 7 ausschließlich bei einem Tablet eingesetzt werden soll: Dem lange totgeglaubten HP-Slate für Firmenkunden. Für Endkunden will man weiterhin auf das von Palm entwickelte webOS setzen.

Geräte mit Googles Android will man zunächst nicht auf den Markt bringen, erklärte Phil McKinney von HPs Personal Systems Group anlässlich des AlwaysOn Stanford Summit. Man wolle sich voerst nur auf Windows 7 und webOS konzentrieren.

Zudem will man bei HP die Smartphones als Internetzugangsgeräte nutzen, die mit den hauseigenen Tablets kommunizieren können. Damit sollen Tablets häufiger aktualisiert werden, so McKinney.

Desweiteren ist in Planung, Displays von den mobilen Endgeräten zu trennen, um per Funk Verbindungen mit neuen, allgegenwärtigen Displays herstellen zu können, beispielsweise einem faltbaren Display für größere Bildschirminhalte. (Marco Schürmann | Quelle: infoworld.com)

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Boom von TV-Geräten mit Internet

30.07.2010, 13:17

Experten haben es bereits jahrelang vorhergesagt: TV-Geräte mit Internetverbindung setzen sich durch. Mittlerweile ist fast jedes vierte Gerät internetfähig und jeder zweite Deutsche würde gerne ein solches Gerät haben. Dies geht aus den Zahlen der Bitkom hervor.

Die Zahlen sprechen für sich: 36 Prozent Marktanteil in nur 16 Monaten bei TV-Geräten mit integriertem Internet-Anschluss, die so genannten Hybrid-TV-Geräte. Seit März 2009 sind sie in den Läden zu finden und haben sich seitdem immer größerer Beliebtheit erfreut.

Durchschnittspreis der Hybridgeräte war zuletzt knapp 1000 Euro und damit deutlich über dem von anderen TV-Geräten (ca. 680 Euro). Dies geht aus Zahlen des Hightech-Verbands Bitkom hervor, die Ergebnisse des Marktforschungsinstitut GfK Retail and Technology GmbH als Basis nahmen.

Laut einer Studie will inzwischen fast jeder zweite Deutsche möchte inzwischen ein TV-Gerät mit Internetverbindung, um Web-Inhalte auch auf dem heimischen Fernseher ansehenzu können.

Besonders beliebt seien Hybridgeräte bei der jungen Generation, so wünschen sich zwischen den 14 und 26 Jährigen Deutschen knapp 60 Prozent ein solches Gerät. (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Richtig werben auf Facebook

30.07.2010, 12:09

Unternehmen, die auf Facebook werben, gehören derzeit noch zu den Exoten im Onlinemarketing. Allerdings lassen sich über den Kanal nicht nur sehr viele Menschen erreichen, sondern diese auch gezielt ansprechen. Tanja Kiellisch von der Kölner Agentur kernpunkt gibt sieben Tipps mit denen Ihre Werbung zum Erfolg wird.

Auf Facebook Werbeanzeigen zu schalten, funktioniert ähnlich wie bei Google Adwords. Der Werbetreibende kann bestimmte Targetingkriterien einstellen und den Preis pro View oder Klick festlegen. Per Auktionsverfahren wird dann der jeweils zu zahlende Preis für die Anzeigenauslieferung ermittelt. Deshalb ist in der Regel der Werbetreibende mit den höchsten Geboten erfolgreich. Die Targeting-Möglichkeiten bei Facebook gehen jedoch deutlich weiter. So lassen sich Menschen mit bestimmten persönlichen Eigenschaften und Interessen direkt ansprechen. Bei derzeit rund zehn Millionen Facebook-Nutzern in Deutschland, lässt sich so eine große Reichweite erzielen.

Wer sich für das Werben auf Facebook entscheidet sollte einige Kriterien beachten, die zum Werbeerfolg führen können und die sich langfristig erfolgsorientiert steuern lassen.

1. Präsenz auf Facebook zeigen

Auf Facebook zu werben ist eine gute Idee. Innerhalb einer Facebook Ad kann auf eine individuell bestimmbare Seite verlinkt werden. Die Nutzer von Facebook schätzen es zudem, persönliche und detaillierte Informationen über einen Anbieter zu erfahren oder ihre Sympathien einfach durch Klick auf den „Gefällt-mir“-Button auszudrücken. Deshalb empfiehlt sich das Angebot einer Fan-Seite oder eines Unternehmensprofils.

2. Zielgruppe genau definieren

Wen wollen Sie ansprechen? Ihre Antwort kann gerne detailliert ausfallen, denn Facebook bietet vergleichsweise umfangreiche Möglichkeiten, die Zielgruppe einzugrenzen. Hier eine kleine Auswahl: Alter, Geburtstag, Gefällt mir, Interessen, Ausbildung, Name der Hochschule oder Stadt. Durch die Suche mit Keywords kann der Interessentenkreis selektiert werden.

3. Anzeigenziel definieren

Möchten Sie mehr Fans für Ihre Fan-Seite gewinnen, neue Abonnenten Ihres Newsletters generieren oder den Produktverkauf fördern? Die Zieldefinition bestimmt im Wesentlichen die Interaktion mit dem Nutzer, die Sie fördern sollten. Virale Effekte erzielen Sie zum Beispiel über den „Gefällt mir“-Button in der FAD. Klickt der Nutzer darauf, erscheint seine Sympathiebezeugung in seinem Profil und wird somit an seine Freunde weitergeleitet.

Mit „Jetzt abonnieren“ erhalten Sie gezielt mehr Abonnenten, sofern die Weiterleitung auf eine entsprechende Landing-Page vorhanden ist. Machen Sie sich die unterschiedlichen Interaktionsmöglichkeiten bewusst und nutzen Sie diese für die FADs.

4. Auffallende Anzeigen erstellen

Die Gestaltung der FADs sollte sorgsam und kreativ erfolgen. Nur so heben sie sich von den zahlreichen Kommunikationsangeboten auf der Plattform ab. Nicht nur Headline und Teaser sollten das gewisse Etwas widerspiegeln. Auch ein Bild darf keinesfalls fehlen, um sich von den anderen Werbeanzeigen ansprechend abzuheben.

5. Budget kontrollieren

Sie können wählen, wie viel Sie pro Klick und pro Tag für das FAD zahlen. Anzeigen, die ein hohes Gebot haben und eine hohe Qualität vorweisen, werden häufiger angezeigt. Facebook hat einen Prozess eingerichtet, der automatisch berechnet welchen Preis Sie mindestens bezahlen müssten, um die Anzeige mit den höchsten Kosten pro Klick oder Seitenaufruf zu haben. Variieren Sie den Preis. Kontrollieren Sie Ihr Anzeigenbudget regelmäßig, um eine hohe Anzahl von Werbeeinblendungen zu gewährleisten.

6. Passende Landing-Page erstellen

Als Landing-Page eignet sich entweder eine externe, speziell auf die Werbeaktion abgestimmte Webseite beziehungsweise Microsite oder eine Facebook Fanseite. In jedem Fall sollten Sie darauf achten, auf der Landing-Page genau das Angebot aufzugreifen, das Sie innerhalb der Facebook Anzeige darstellen.

7. Sensibilität beweisen

Letztlich sollten Sie Ihre FADs sehr behutsam und intelligent platzieren. Vermeiden Sie Marktschreierei und bieten Sie echten Mehrwert. Facebook ist ein soziales Netzwerk, innerhalb dessen die Nutzer frei kommunizieren und ehrliche sowie für sie relevante Informationen erhalten möchten.

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Zweifel am Erfolg von Geolocation-Diensten

30.07.2010, 11:01

Während weltweit die Zahl der User des Geolocation-Dienstes Foursquare anwächst und inzwischen mehr als zwei Millionen beträgt, sind die Deutschen bei diesem Thema sehr zurückhaltend. Gerade einmal 18 Prozent der internetworld.de-Leser glauben an eine Zukunft für diese Art von Diensten.

Geolocation-Services nutzen das in viele Smartphones integrierte GPS zur Positionsbestimmung und erlauben ihren Nutzern, den eigenen Aufenthaltsort mit anderen zu teilen. Die Deutschen sind jedoch in der Mehrheit sehr auf Datenschutz bedacht. In der nicht-repräsentativen Umfrage gaben 82 Prozent von 827 Teilnehmern an, dass ihrer Meinung nach Geolocation-Diensten in Deutschland keine Zukunft beschieden ist. Dafür spricht auch die aktuelle Nutzerstatistik von Foursquare. Von den mehr als zwei Millionen Mitgliedern der Community kommen lediglich 20.000 aus Deutschland.

Sie wollen noch Ihre Meinung dazu loswerden? Stimmen Sie ab!

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Shoppingfunktion innerhalb mobiler Anwendungen

30.07.2010, 10:28

Jede zehnte Applikation für das iPad verfügt bereits über die Möglichkeit, direkt aus der Anwendung heraus digitale Produkte einzukaufen. Beim iPhone liegt der Anteil bisher nur bei zwei Prozent.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des App-Store-Analysten Distimo. Der Hauptgrund für das größere Angebot liege in der Tatsache, dass der Apple App Store für das iPad erst an den Start ging, als die sogenannten In-App-Purchases bereits verfügbar waren. Zusätzlich könnte es eine Rolle spielen, dass das iPad stärker als Gerät zum Konsum von Medien wie Zeitungen und Zeitschriften benutzt wird als das iPhone. In diesem Bereich ist der Verkauf von Inhalten sehr verbreitet.

Die Funktion des In-App-Purchase bietet Entwicklern die Möglichkeit, ihre Anwendungen so zu gestalten, dass die Nutzer direkt aus dem Programm Erweiterungen kaufen und herunterladen können – zum Beispiel zusätzliche Levels eines Spiels oder aktualisierte Karten für ein Navigationsprogramm. Laut Distimo-Report ist der Anteil an Apps mit Kaufmöglichkeit  in den Kategorien “Soziale Netzwerke” und “Spiele” am höchsten. Die beliebteste kostenpflichtige Applikation mit In-App Purchases in den USA war im Juni das Spiel “Guitar Hero”, gefolgt vom Dienst “TomTom U.S.A.”.

Im vergangenen Monat hatte Distimo die Verbreitung von Gratisanwendungen für Smartphones untersucht. Dabei zeigte sich unter anderem, dass aktuell mehr die Hälfte aller angebotenen Apps des Android-Systems kostenlos zu haben sind, während der Anteil bei Apple nur ein knappes Viertel beträgt.

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Fünf Milliarden Mobilfunkanschlüsse weltweit

30.07.2010, 10:08

In diesem Jahr wird erstmals die Schwelle von 5 Milliarden Mobilfunkanschlüssen weltweit überschritten. Bis Jahresende soll ihre Zahl von 4,5 Milliarden um 12 Prozent auf 5,1 Milliarden wachsen. Davon nutzen bereits 800 Millionen den schnellen Mobilfunkstandard UMTS, ein Plus von 37 Prozent. 2011 soll es über eine Milliarde UMTS-Anschlüsse geben.

Zu diesen Zahlen kommt der Verband BITKOM auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO). Die Zahl der Mobilfunk-Anschlüsse hat sich in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt. 2011 soll sie um 10 Prozent auf 5,6 Milliarden weiter steigen. Besonders hoch ist das Wachstum in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Nach aktuellen Angaben der UN-Behörde International Telecommuncation Union (ITU) besitzen dort selbst in ländlichen Gegenden über die Hälfte aller Haushalte einen Mobilfunk-Anschluss. Festnetz gibt es nur selten oder gar nicht.

In der EU gibt es Ende 2010 voraussichtlich rund 650 Millionen Mobilfunkanschlüsse. Das ist ein Zuwachs von fast 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Fast ein Drittel nutzt mittlerweile UMTS. Viel stärker als in Europa und Nordamerika steigt die Mobilfunknutzung in Asien und Südamerika. In China steigt die Zahl der Handy-Anschlüsse in diesem Jahr um fast 13 Prozent auf rund 844 Millionen. Im nächsten Jahr wird die Anzahl um rund ein Zehntel auf dann 930 Millionen wächst. In Indien steigt die Zahl der Anschlüsse in diesem Jahr um 30 Prozent auf 680 Millionen. Technisch sehr fortschrittlich ist Japan: Dort verwenden heute bereits 96 Prozent aller Mobilfunknutzer UMTS. (Daniel Schürmann | Quelle: bitkom.org)

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Google AdWords mit mobiler Werbung

30.07.2010, 10:03

Google will mobile Werbung künftig auch passend zum Aufenthaltsort der User ausliefern. Eine AdWords-Erweiterung soll Smartphone-Nutzer mit lokalen Informationen versorgen, während diese im mobilen Internet aktiv sind oder Apps nutzen.

Die Werbung erscheint als Anzeige mit einem Business-Symbol, das den Standort eines Unternehmens auf einer Google-Karte zusammen mit dem Anzeigentext, einer Click-to-call-Telefonnummer und Hinweisen zur Anreise zeigt, erklärt Google in seinem Mobile Ads Blog. Die standortabhängige Auswahl der Ads beinhaltet unter anderem die Möglichkeit, dem Nutzer Geschäftsadressen in direkter Nähe zu seinem Aufenthaltsort zu zeigen. Die neue Werbeform ist auf allen mobilen Endgeräten mit vollwertigem Internetbrowser nutzbar.

Die Standorterweiterung kann per Checkbox für alle Anzeigen zugeschaltet werden, die im Google-Display-Netzwerk gebucht wurden. Die Karte wird nach Eingabe aller relevanten Unternehmensinformation wie Anschrift und Telefonnummer automatisch erzeugt, auch die Einbindung des eigenen Firmenlogos ist möglich.

Vor einigen Tagen hatte Google angekündigt, seine Bildersuche umfassend zu überarbeiten. Dort bietet nun ein neues Angebot namens Image Search Ads die Möglichkeit, mit Bildern über den Suchergebnissen zu werben.

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Amazon liefert Update für Kindle-Apps

30.07.2010, 9:47

Einen Tag nach der Präsentation der dritten Generation des E-Book-Readers Kindle hat Amazon auch seine mobilen Leseapplikationen auf den neuesten Stand gebracht. Die App-Version 2.2. für iPhone und iPad beinhaltet nun eine Lexikonanbindung, mit der einzelne Begriffe beim Lesen nachgeschlagen werden können.

Sobald der User ein Wort in seinem E-Book markiert, erscheint automatisch eine dazu passende Erklärung am unteren Bildschirmrand. Ferner besteht die Möglichkeit, das gewünschte Wort bei Google oder Wikipedia einzugeben. Dazu wird die Anwendung verlassen und der mobile Webbrowser geöffnet, berichtet Techcrunch.

Zusätzlich beinhaltet das Angebot einen Link zur kompletten Definition des Wortes. Klickt der User diesen an, wird er zum “New Oxford American Dictionary” geführt, das automatisch zusammen mit der aktuellen App-Version heruntergeladen wird. Laut Amazon beinhaltet das Lexikon 250.000 Einträge.

Die neueste Version des normalen Kindle-Readers kann seit gestern zum Kampfpreis von umgerechnet rund 107 Euro vorbestellt werden. Vor allem in den USA werden digitale Bücher immer beliebter. Dort verkaufte Amazon in den vergangenen drei Monaten bereits 43 Prozent mehr E-Books als Bücher mit festem Einband. Bereits seit einigen Monaten spricht der Konzern mit seinen Apps jedoch auch die Kunden an, die zwar digitale Bücher lesen, aber nicht das digitale Lesegerät kaufen wollen. Seit Anfang Juli steht die Applikation auch für Android-basierte Smartphones zur Verfügung.

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Seminar der Internet World BUSINESS ACADEMY

30.07.2010, 9:41

Drei Intensiv-Seminare zum Thema “Facebook effizient einsetzen” finden im November im Rahmen der Internet World BUSINESS ACADEMY in München am 8. November 2010, in Frankfurt am 15. November 2010 und in Köln am 22. November 2010 statt.

Die eintägigen Intensiv-Seminare unter der Leitung von Frank Mühlenbeck zeigen, wie Unternehmen Facebook als Marketinginstrument nutzen können. Neben der Vorstellung von Fanpages, Apps und anderen Bestandteilen von Facebook bekommen die Seminarteilnehmer praxisorientierte Tipps auf der Basis aktuellster Forschungsergebnisse. Mühlenbeck ist Autor mehrerer Bücher zum Thema Social Media und Geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung Brain Injection.

Die Internet World BUSINESS ACADEMY ist eine Initiative der Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business und richtet sich an Verantwortliche für Onlinemarketing und E-Commerce aus Unternehmen und Agenturen. Die Seminare eignen sich als Weiterbildungsmaßnahme für Neu- und Quereinsteiger der Onlinebranche. Erfahrene Onlinemanager nutzen die Intensivseminare der Internet World BUSINESS ACADEMY, um ihrem Praxis-Know-how eine fundierte Basis zu geben und/oder sich in einem speziellen Thema fortzubilden.

Mit dem neuen Seminarangebot reagiert die Neue Mediengesellschaft, die die Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business herausgibt, auf Veränderungen des Marktes. “Die Wissenskluft zwischen Branchen-Neulingen und alten Hasen der Onlinebranche wird immer größer”, erklärt Melanie Vogelbacher, Leiterin der Veranstaltungsabteilung der Neuen Mediengesellschaft. “Mit dem Seminarangebot, das in enger Zusammenarbeit mit der Redaktion der INTERNET WORLD Business entsteht, können wir Grundlagen und Spezialthemen besser vermitteln.”

Weitere Seminare der Internet World BUSINESS ACADEMY im Herbst 2010: “Conversion Management und Optimierung“ in München (14. Oktober 2010), Hamburg (27.Oktober 2010) und Düsseldorf (28.Oktober 2010) sowie “E-Commerce im Web 2.0 – mehr Umsatz durch Social Media” am 25. November 2010 in München.

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