Tipps zum Surfen im Sommerurlaub

27.07.2010, 10:43

Die Urlaubszeit ist da. Schulferien in vielen Teilen Deutschlands. Und auch im Ausland wollen viele Menschen nicht auf das Internet verzichten. Für Urlauber gibt es neben dem Zugang vom eigenen Smartphones auch noch WLAN-Verbindungen in vielen Hotels oder auch Internet-Cafés. Tipps hat nun der IT-Verband Bitkom zusammengestellt.

Empfohlen wird, sich bereits vor der Reise zu entscheiden, auf welchem Weg man das Internet nutzen will. Denn wer mit dem eigenen Handy oder Notebook im Ausland mobil surfen will, hat mehr Komfort und zahlt dafür unter Umständen einen höheren Preis. Wer auf den jederzeitigen und ortsunabhängigen Zugang verzichten will, kann auch WLANs oder Internet-Cafés nutzen. Die Tipps erklären unter anderem worauf zu achten ist, wenn man mit dem eigenen Smartphone und seinem heimischen Tarif im Ausland ins Internet geht und wo Gefahren beim Surfen über das Hotel WLAN oder Internet-Cafés lauern. Der erste Tipp folgt hier, alle weiteren gibt es direkt beim Verband Bitkom.

Surfen mit dem Mobiltelefon

Viele Mobiltelefone ermöglichen die Internetnutzung mit den Übertragungsstandards GPRS oder UMTS. Vor Reiseantritt sollte geprüft werden, ob im Handy die Einstellungen für die Datenübertragung vorhanden sind und die SIM-Karte für die Nutzung im Ausland frei geschaltet ist. Insbesondere Besitzer von Prepaid- oder Discount-Handykarten sollten sich vor der Abreise informieren, ob Roaming im Reiseland möglich ist. Auskunft gibt im Zweifel die Hotline des eigenen Mobilfunk-Netzbetreibers. Generell sind die Kosten für Internet-Verbindungen im Ausland deutlich höher als im Inland. Üblich sind einheitliche Tarifmodelle für ganze Ländergruppen. Wer nicht oder nicht permanent E-Mails auf seinem Handy empfangen oder mobil ins Internet möchte, sollte vor Reiseantritt die Voreinstellungen zur Internet-Einwahl am Handy überprüfen. So lassen sich unliebsame Überraschungen, etwa durch einen automatischen Abruf von E-Mails im Ausland mit entsprechenden Kosten, vermeiden. Um Verbraucher vor unerwartet hohen Rechnungen zu schützen, begrenzen Mobilfunkanbieter das Kostenvolumen für Daten-Roaming standardmäßig auf 60 Euro im Monat. Dieser Schutz kann auf Wunsch des Kunden aufgehoben werden.

(Daniel Schürmann | Quelle: bitkom.org)

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US-Behörde erklärt “Jailbreaks” für legal

27.07.2010, 10:29

Das wird Apple nicht gefallen: Die US-Urheberrechtsbehörde erlaubt die Umgehung digitaler Sperren und Urheberrechts-Schutzmaßnahmen. iPhone-Besitzer dürfen ihre Handys knacken, um fremde Software zu installieren.

Das Hacken sei jedoch nur legal, wenn es “zu Bildungszwecken” geschehe, berichtet das US-Blog CrunchGear . Mit sogenannten “Jailbreaks” werden Smartphones und andere Geräte für nicht freigegebene Software von Drittanbietern geöffnet. Für die Nutzer bedeutet das, dass sie anschließend auch Anwendungen installieren können, die nicht in Apples App Store angeboten werden – und möglicherweise ihr iPhone seine Garantie verliert.

Bislang übt Apple absolute Kontrolle darüber aus, welche Anwendungen in den Store aufgenommen und damit für iPhone-Besitzer verfügbar sind. Der Konzern begründet seine Haltung damit, dass er die Nutzer vor schadhafter Software oder Betrug schützen will. Verbraucherschützer sehen in dieser Praxis allerdings eine Wettbewerbsbehinderung und Gängelung der Kunden. Auch die Entwickler von Apps klagen, dass ihre Programme ohne nachvollziehbare Gründe abgelehnt würden und die Freischaltung lange dauere . Apple kassiert 30 Prozent des Preises einer kostenpflichtigen App.

Die Behörde prüft alle drei Jahre mögliche Ausnahmen vom 1998 verabschiedeten Digital Millennium Copyright Act (DMCA), der unter anderem das Umgehen von Hardwaresperren und Kopierschutzverfahren verbietet.

Die Strategieberatung Booz & Company geht davon aus, dass Onlineshops für mobile Applikationen in den kommenden drei Jahren ein jährliches Umsatzwachstum von bis zu 73 Prozent erreichen werden. Damit läge das Umsatzvolumen 2013 bei rund 17 Milliarden Euro weltweit .

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Adobe integriert Omniture-Software

27.07.2010, 10:14

Adobe hat die Applikationen des im vergangenen Jahres übernommenen Unternehmens Omniture jetzt in die Adobe Online Marketing Suite eingebaut. Das Unternehmen verspricht unter anderem die vereinfachte Erstellung von Kampagnen für Googles Content Network und erweiterte Angebotsstrategien für Anzeigen auf Facebook.

Zudem soll die neue Marketinglösung eine Echtzeit-Personalisierung von mobilen Apps für Blackberry und Android sowie Erweiterungen der Reporting- und Dashboard-Funktionen bieten.

“Nur wenige unserer Kunden setzen die Omniture-Technologien ausschließlich für Onlineanalysen ein. Die meisten sind mittlerweile erfahrene Onlinemarketingexperten und viele nutzen schon heute die vielfältigen Lösungen der Online Marketing Suite, um das Potenzial ihrer Daten voll auszuschöpfen, Buchungsquoten zu erhöhen und Werbeausgaben zu optimieren” sagte Josh James, Senior Vice President und General Manager, Omniture Business Unit, Adobe Systems.

Künftig werden alle Omniture-Produkte unter der Dachmarke Adobe integriert. Omniture werde somit zur Ingredient Brand, das bedeutet, dass sie nur noch als Zusatz in der Produktbezeichnung wie bei “Adobe Site Catalyst, powered by Omniture” auftaucht, erklärt Adobe. Erst kürzlich hatten Facebook und Omniture eine Partnerschaft vereinbart , die das soziale Netzwerk als Marketingkanal weiter vorantreiben soll.

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Nachrichtenportale boomen

27.07.2010, 10:10

Fast vier Milliarden Visits verzeichneten die zwanzig beliebtesten deutschen Onlinenachrichtenportale im ersten Halbjahr 2010. Das sind rund 900 Millionen oder 29 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Bild.de und N24 sind die größten Gewinner.

Die Zahlen gab der Branchenverband Bitkom bekannt. Insgesamt sind elf Webausgaben von Tages- und Wochenzeitungen in den Top20 vertreten. Sie kommen zusammen auf rund 2,57 Milliarden Visits, was einem durchschnittlichen Wachstum von 23 Prozent entspricht. Bild.de schiebt sich mit 826 Millionen Besuchen vor Spiegel Online mit 766 Millionen Besuchen auf Platz 1. Die Internetausgabe von Bild verbessert sich damit um 52 Prozent, Spiegel Online um 2,6 Prozent. Auf Platz 3 der Top 20 landet wie im Vorjahr Chip Online mit 296 Millionen Visits, was einer Steigerung von 22 Prozent entspricht. Den stärksten Zuwachs konnte N24 mit 545 Prozent verbuchen. Den größten Rückgang mit 23 Prozent musste dagegen PC-Welt.de hinnehmen und landet bei rund 68 Millionen Visits. Das Computerportal kommt nunmehr auf 127 Millionen Besuche.

„Offenbar ist die Grenze für Nachrichtenportale im Internet nach oben weiterhin offen“, sagte Bitkom-Vizepräsident Achim Berg. „Zuverlässige Informationen sind ein begehrtes Gut im World Wide Web.“ Nachrichtenportale gehören dem Marktforschungsinstituts Thomson Media Control zufolge zu den lukrativsten Werbeträgern im Internet. Im ersten Halbjahr 2010 haben sie in Deutschland 214 Millionen Euro umgesetzt.

Zur Methodik: Als Nachrichtenportale wurden Angebote definiert, die ausschließlich und tagesaktuell über Politik-, Wirtschafts-, Sport- oder Fachthemen berichten. Die Bitkom-Erhebung zur Anzahl der Besuche berücksichtigt sämtliche Seiten, die sich von der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) prüfen lassen. Die Umsatzangaben von TMC beschreiben den Nettoumsatz mit grafischen Werbemitteln wie Bannern, Pop-Ups und Streaming Ads. Der Unterschied zwischen Brutto- und Nettoumsatz stellt den Unterschied zwischen formell ausgewiesenen und tatsächlich gezahlten Anzeigenpreisen dar.

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Microsoft schenkt Mitarbeitern Smartphones

27.07.2010, 9:31

Ende letzter Woche berichteten wir, dass Microsofts neues Betriebssystem Windows Phone 7 auf ersten Geräten spätestens zum Weihnachtsgeschäft 2010 zu erwarten sei. Zudem wurde bekannt, dass Microsoft seinen Mitarbeitern ein Windows Phone 7 Smartphone schenken wird. Freunde und Bekannte sollen von den Smartphones überzeugt werden und Mitarbeiter sich angespornt fühlen, in ihrer Freizeit Apps zu entwickeln.

Diese Gründe nannte Andy Lees (Senior Vice President, Mobile Communications Business) von Microsoft in einer E-Mail an alle Mitarbeiter des Unternehmens. Durch die Beschenkung seiner Mitarbeiter will Microsoft zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: eine Gewisse Mund-zu-Mund-Propaganda aufbauen und direkt zum Start den Freunden und Bekannten von Microsoft-Mitarbeitern die neuen Geräte schmackhaft zu machen. Denn man geht davon aus, dass die Microsoft-Mtarbeiter ihre neuen Geräte den Bekannten vorstellen werden. Zudem ist man sehr von der eigenen Arbeit überzeugt und hofft auf einen Schneeball-Effekt.

Auf diese Weise will man sein neues Betriebssystem Windows Phone 7 erfolgreich gegen Apples iPhone und Googles Android starten. Aber das “herumzeigen” und “überzeugen” von Bekannten ist nur ein Aspekt. Daneben hofft man, dass die eigenen Mitarbeiter in ihrer Freizeit das Interesse an der App-Entwicklung für sich entdecken. Auf diese Weise will man versuchen, möglichst schnell, viele Apps für den eigenen Windows Phone App Store entwickeln zu lassen. Um diesen Drang zu unterstützen, liefert Microsoft alles zur App-Entwicklung nötige gleich im Paket mit dem kostenlosen Smartphone mit und bietet Developer Training Sessions an.

Ob die Rechnung von Microsoft aufgeht, wird sich spätestens Anfang kommenden Jahres zeigen. Wir bleiben am Ball und hoffen, dass Microsoft mit dieser originellen Idee Erfolg hat um Druck auf die beiden Marktführer Apple und Google aufbauen zu können. (Daniel Schürmann | Quelle: techflash.com)

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Slate von HP nur für Unternehmen

27.07.2010, 9:12

Nachdem kürzlich neue Informationen zum Windows 7 Tablet “Slate 500″ von HP an die Öffentichkeit gelangt sind, hat HP nun Stellung bezogen und erklärt, dass der Slate definitiv erscheinen wird, sich aber nicht an Endkunden sondern an Geschäftskunden richten wird. Der Erscheinungstermin soll in den Herbst 2010 fallen.

Zum ersten Mal wurde der Slate im Januar von Microsoft Chef Steve Ballmer als Antwort auf Apples iPad vorgestellt. Ausgestattet werden soll das HP Slate 500 mit Windows 7 Premium, zwei Kameras, einem Lagesensor und einem Stylus. Der Bildschirm ist ein 8,9 Zoll Touchscreen und damit etwas kleiner als der des iPads. Weiterhin lässt der Energy Star darauf schließen, dass ein 1,6 GHz Intel Atom Prozessor sowie 1 GByte Arbeitsspeicher in dem Tablet verbaut sein werden.

Auf der “Fortune Brainstorm Tech Konferenz” erklärte HP Personal Systems Group Vizepräsident Todd Bradley, dass der Slate sich an ganz bestimmte Kunden von HP richten wird und es keine weitläufige Verfügbarkeit für Kunden im Heimbereich geben wird. Stattdessen wird man das Microsoft Windows Tablet für Unternehmen im Herbst auf den Markt bringen.

Vor einigen Tagen noch erklärte HP dass es sich derzeit in einer Evaluationsphase befindet, um die richtigen Kunden für das Slate zu finden, um anschließend weitere Informationen bekannt zu geben. Dies scheint nun soweit zu sein. Für die Unternehemnskunden wird es also Windows Tablets von HP geben. Die PalmPads, also Tablets die mit Palms WebOS laufen, werden sich hingegeben eher an Endkunden im Heimbereich richten. Eine offizelle Stellungnahme Seitens HP gibt es derzeit noch nicht – es bleibt also abzuwarten wann das Gerät letztlich erscheint, welche Features es definitiv mitbringt und zu welchem Preis es zu haben sein wird. Auf jeden Fall scheint nun klar zu sein, dass es das HP Slate auf den Markt schaffen wird und nicht in den ewigen Jagdgründen verschwindet. (Daniel Schürmann | Quelle: engadget.com)

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Neue Fakten zu Apples neuem iPad 2

27.07.2010, 8:26

Als einer der ersten deutschsprachigen Webseiten berichteten wir kurz nach der iPhone 4 Ankündigung bereits über das kommende iPad 2 von Apple. Nun gibt es neue Details zur Ausstattung und möglichen verschiedenen Modellen. Zudem erklärt Apple, dass bis zum Ende des Jahres weitere “erstaunliche Produkte” erscheinen werden. Kommt das iPad 2 also noch zu Weihnachten?

Nach Apple-nahen Quellen soll das Unternehmen bereits Pläne für eine zweite iPad-Generation haben und ein 5,6 sowie 7-Zoll-Gerät mit OLED-Bildschirm planen. Aus Herstellerkreisen erfährt man zudem, dass die OLED-Displays von Compal Electronics gefertigt werden könnten und die neue iPad-Generation schon im 4. Quartal 2010 fertiggestellt sein könnte. Die Quelle auf die sich der Branchendienst DigiTimes beruft, erklärte, dass Apple neue Aufträge an seine taiwanischen Hersteller gegeben hat, die für das vierte Quartal 2010 und das erste im Jahr 2011 gelten und neben einem 9,7, auch ein 5,6 und 7 Zoll Gerät beinhalten. Das 9,7 Zoll Modell soll demnach einige Verbesserungen erhalten (womöglich ein Retina-Display und eventuell eine eingebaute Kamera sowie verbesserte weniger fehleranfällige Hardware, die auch warmen Temperaturen widerstehen soll).

Mit seinen 5,6 und 7 Zoll Geräten will man wohl direkt in den Kampf gegen Amazons Kindle und anderen E-Readern einsteigen und sich weniger auf das Multimedia-Entertainment konzentrieren, so DigiTimes. Weiter erklärte man, dass die Preise von OLED-Displays derzeit wohl fallen, da Samsung und LG Display ihre Produktionen verbessern und ausbauen (obwohl es weiterhin Lieferengpässe bei kleinen für Smartphones geeigneten Displays gibt). Unklar ist, ob Samsung genügend Displays liefern kann, um Apples Anforderungen zu erfüllen. Erst 2011 sollen die Produktionsmengen wieder ansteigen, so ein DigiTimes Analyst.

Was für das iPad noch in diesem Jahr spricht ist die Tatsache, dass Steve Jobs auf der WWDC das iOS4 für das bisherige iPad versprochen hat (und auch neue Geräte damit direkt zum Marktstart ausgestattet werden könnten). Zudem verspricht das Unternehmen aus Cupertino für dieses Jahr weitere “erstaunliche Produkte” während man seine Quartalszahlen vor wenigen Tagen bekannt gab. Damit könnte man wohl (neben dem verspäteten weißen iPhone 4) auch ein neues iPad der zweiten Generation meinen.

Gegen einen Marktstart noch in diesem Jahr spricht das recht regelmäßige jährliche Produktzyklus bei Apples Produkten. So gibt es jedes Jahr nur ein neues iPhone, und so könnte es auch mit dem iPad sein. Möglich ist aber, dass Apple zum Jahresende ein kleines iPad mit 5,6 Zoll (oder 7 Zoll) vorstellt (vielleicht iReader genannt um zu verdeutlichen, dass er zum Lesen von E-Books dienen soll?) und ein verbessertes 9,7 Zoll iPad. Welche neue Hardware sich darin befinden könnte, darüber gibt unser alter Artikel Auskunft.

Wir werden natürlich für Sie am Thema dran bleiben und berichten, sobald wir etwas neues erfahren. (Daniel Schürmann | Quelle: t3n.de, zdnet.de, digitimes.com)

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P//Mod heißt jetzt Publicis Modem

26.07.2010, 17:15

Die Marketingagenturgruppe Publicis benennt ihre Digital-Tochter P//Mod ab sofort in Publicis Modem um. Mit diesem Schritt wird auch die deutsche Digitalagenturmarke an das bestehende internationale Modem-Netzwerk angeschlossen.

Die 2008 gegründete Agentur wird auch weiterhin von Joel Flammann, General Manager von Publicis Modem geleitet. Er berichtet direkt an Steven Althaus, CEO von Publicis Deutschland. Das internationale Modem-Netzwerk wird hingegen von Jean-Philippe Maheu geleitet. Durch die Umbenennung verschwindet P//Mod als Marke vom Markt. In Deutschland verfügt Publicis Modem über rund 60 Mitarbeiter an den Standorten München, Erlangen und Düsseldorf.

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EyeWonder bietet Lösung für Predictive Targeting

26.07.2010, 17:05

Der Technologieanbieter EyeWonder verfügt über eine neue Lösung für Behavioral Targeting, mit der Onlinekampagnen nach Kriterien wie demografischen Daten, Interessen oder Geo-Targeting gezielter auf die Nutzer ausgerichtet werden können. Das Angebot ermittelt Userprofile durch die Auswertung von Onlineaktivitäten.

Die Lösung gruppiert ähnliche Nutzer dynamisch nach ihren Aktivitäten und erhöht die Anzahl der in der Datenbank vorgehaltenen Profile. Außerdem steht eine Reportingfunktion zur Verfügung, die eine vollständige Übersicht über die Profile bieten soll.

In Echtzeit werden die Profildaten mit den realen Nutzeraktivitäten auf Webseiten, wie Surfen auf Shoppingseiten, Anfragen an Suchmaschinen und die Interaktion mit Onlinewerbung, abgeglichen. Trackingtrichter ermöglichen die Analyse sowie die Reaktion auf Konversionen und Kaufabbrüche auf Webseiten der Werbetreibenden. Streuverluste sollen durch Cross-Frequency-Capping über verschiedene Vermarkter hinweg reduziert werden. Dazu kommen verbesserte Retargetingmöglichkeiten, die sich optional auch am Nutzerverhalten orientieren, um prognostiziert ähnliche Nutzertypen zu erreichen.

“Unsere neue Behavioral-Targeting-Lösung ermöglicht Agenturen den Wechsel von der reinen Umfeldplatzierungs-Strategie auf Webseiten hin zu einer zielgruppenspezifischen Strategie“, erklärt Erwin Plomp, Präsident EMEA bei EyeWonder. Das Angebot ist ab sofort Teil der EyeOne-Plattform für Kunden, die in Europa online werben. Die Plattform baut auf der cloud-basierten Architektur des Limelight-Netzwerkes auf, zu der Eyewonder gehört, und soll einen effizienten Einsatz der Mediaausgaben in Echtform ermöglichen.

EyeWonder betont, dass die Lösung keine Informationen sammelt, die zur Identifizierung einer Person dienen. Die Algorithmenberechnung basiert lediglich auf der Fragestellung, ob ein Nutzer zu einem bestimmten Profil passt.

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