affilinet präsentiert Retargeting-Technologie

31.08.2010, 16:17

affilinet stellt auf der dmexco 2010 erstmals seine neue Retargeting-Technologie vor. Mit der neuen Lösung können potenzielle Kunden, die bereits einen Onlineshop besucht, dort jedoch nicht eingekauft haben, nun über personalisierte Werbemittel reaktiviert werden.

Diesen potenziellen Kunden können nun automatisch personalisierte Werbemittel angezeigt werden, die beispielsweise Produkte anzeigen, die der User bereits zuvor im Shop angesehen hat. “Mit affilinet-Retargeting bieten wir Advertisern und Publishern als erstes Affiliate-Netzwerk überhaupt eine intelligente Retargeting-Lösung, die sowohl auf Post-View- als auch auf Post-Click-Basis ausgelegt ist”, sagt Geschäftsführer Christoph Röck. “Der Einsatz bei ersten Kunden hat gezeigt, dass Conversionrates und auch Abverkaufszahlen massiv gesteigert werden konnten.”

Daneben präsentiert affilinet den dmexco-Besuchern seine neue Order-Management-Lösung,zahlreiche neue Applikationen für Publisher und Advertiser aus seinem Application Store sowie ein neues Serviceangebot zur individuellen Programmoptimierung.

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Löst Social Media Optimization SEO ab?

31.08.2010, 14:56

Seit vergangenem Donnerstag rumort es unter den SEO-Spezialisten. Alex Sczakiel von seo-united hat in einem Blogbeitrag erklärt, warum aus seiner Sicht die goldenen Zeiten der Suchmaschinenoptimierer vorbei sind. Gibt es einen Wandel in der SEO-Branche oder ist das alles nur ein Linkbait?

SEO-Spezialisten sind längst nicht mehr so gefragt wie noch vor Jahren, meint Sczakiel. Die SEO-Branche sei in den vergangenen Jahren immer professioneller geworden, dadurch habe sich auch der Aufgabenbereich der Suchmaschinenoptimierung verändert. Die Webdesigner würden mehr und mehr Onpage-Optimierungen selbst durchführen, beziehungsweise die Seiten von vornherein in einer für Suchmaschinen günstigen Art und Weise konzipieren, sodass SEO-Experten kaum mehr etwas daran optimieren können. Insofern sei die klassische Suchmaschinenoptimierung tot. Dieser These widersprechen Julian Dziki von Seokratie und Marco Janck von seonauten. Hanns Kronenberg hält diese These sogar für „grundlegend falsch“, während Christian Süllhöfer der Meinung ist, dass Onpage-Optimierung immer öfter in den Händen von Webdesignern liegt.

Offpage-Optimierung ist Social Media Optimization

Folgt man der Ansicht von Süllhöfer und Sczakiel bleiben als Arbeitsfeld der Suchmaschinenoptimierung nur noch die Offpage-Maßnahmen, die gegenwärtig vor allem aus Social Media Optimization bestünden. Ein für ein gutes Suchmaschinenranking notwendiger Linkaufbau lässt sich über Social-Media-Kampagnen einfach und schnell schaffen, zumal den SEO-Spezialisten dabei virale Effekte helfen, sehr viele Nutzer anzusprechen, ohne dass ein weiteres Zutun nötig ist. Deshalb sei SMO das neue SEO. Zwar sind sich alle Experten einig, dass Social Media ein gutes Marketinginstrument sein kann, dennoch glauben die meisten nicht, dass das als alleiniger Heilsbringer taugt.

Marcus Tandler sieht Social Media Optimization nicht als die neue Suchmaschinenoptimierung, sondern als Tool, um mehr aus dem Gesamtpaket SEO zu machen. Marcus Schoeberichts ist der Ansicht, dass sich das SEO-Geschäft in den vergangenen Jahren verändert hat, aber längst nicht tot ist. Allerdings verschwömmen die Grenzen zwischen den einzelnen Teildisziplinen immer mehr.

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Tremor Media erweitert Angebot

31.08.2010, 14:29

Der Bewegtbildvermarkter Tremor Media bietet seinen Kunden künftig interaktive Videowerbung an, die mit HTML5 kompatibel ist. Die neuen Formate werden zunächst für Apples iPad eingesetzt.

Die Anzeigen werden von der Tremor-eigenen Plattform Acudeo unterstützt, die es den mehr als 2.500 Publishern ermöglicht, In-Stream-Formate online auszuliefern. Außerdem unterstützt Acudeo ab sofort standardmäßig Pre-Roll-Videoformate via HTML5 auch auf dem iPhone und auf Android-Handyplattformen.

“Mit dem Apple iPad haben Publisher eine neue mobile Plattform, um ihre Nutzergemeinde zu erreichen. Durch die Erweiterung der Funktionalität von Acudeo auf mobile HTML5-basierte Videoplayer bietet Tremor Media Publishern auch künftig eine hochentwickelte, erstklassige Technologie zur Steigerung ihrer Umsätze mit Bewegtbildinhalten”, betont Thomas Ziegler, Director Sales Engineering von Tremor Media Europe. Acudeo für HTML5 unterstützt das neue Anzeigenformat auch in Verbindung mit standardmäßigen Pre-Rolls, damit Publisher sämtliche Werbeformate von Tremor Media einsetzen können.

Der Bewegtbildvermarkter arbeitet seit einigen Monaten mit dem Onlineportal der Rheinischen Post zusammen. Im Rahmen der Kooperation vermarktet das Unternehmen alle Videos im regionalen und überregionalen Nachrichtenbereich der Seite.

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DE: App-Markt birgt Potenziale für Unternehmen

31.08.2010, 13:58

Die Managementberatung Mücke, Sturm & Company prognostiziert dem deutschen mobilen Applikationsmarkt eine jährliche Wachstumsrate von 84 Prozent und einen Umsatzanstieg bis 2013 auf rund 700 Millionen Euro. Damit Unternehmen das darin schlummernde Potential effektiv nutzen können, bedarf es jedoch einer entsprechenden mobilen Strategie.

Das starke Wachstum des App-Marktes ist an die Verbreitung der Smartphones gekoppelt. Dadurch bedingt geht das Beratungsunternehmen davon aus, dass bereits 2010 durch den Verkauf von Apps und darin geschalteter Werbung in Deutschland voraussichtlich 112 Millionen Euro umgesetzt werden. Der Anteil des Werbeumsatzes innerhalb der Apps werde 2013 bereits 25 Prozent des gesamten App-Marktes betragen. Dies entspricht einem In-App-Werbemarkt von 176 Millionen Euro im Jahr 2013. Bereits in diesem Jahr werden durch den reinen Verkauf der Apps in Deutschland 100 Millionen Euro in den App-Stores umgesetzt. Diese Umsätze sollen bis 2013 auf 523 Millionen Euro anwachsen.

Um von der Popularität der Anwendungen profitieren können, empfiehlt die Unternehmensberatung den schrittweisen Aufbau mobiler Services und gibt Unternehmen die folgenden Tipps mit auf den Weg:

1. App-Start mit Apple

Unternehmen müssen 2010 die Apple-Plattform für den Start in das mobile Business nutzen. Die große Entwicklergemeinde und die hohe App-Affinität der iPhone-Nutzer sind Apples Pluspunkte. Vor allem Unternehmen außerhalb der Non-Entertainment-Kategorien können sich hier auch mit eigenen, innovativen Services profilieren. 

2. Ausbau über Android

Ein zunehmend wichtiger werdender zweiter Schritt ist der mobiler Services über Android, das aufgrund seiner offenen Architektur auch in Deutschland rasant Nutzer gewinnt und über eine breite Entwicklergemeinde verfügt. Die Zahlungsbereitschaft der Nutzer liegt hier allerdings niedriger als bei Apple, und die Hardwareintegration wird bislang nicht so konsequent wie bei Apple umgesetzt.

3. Ergänzung in der Nische

Für den Business-Bereich ist die Blackberry-Plattform eine kleine, aber höchst attraktive Option: Die Multimediafähigkeiten der Blackberry-Geräte entsprechen zwar nicht den Apple oder Android Produkten, aber diese Plattform bietet  Business-Tools und speziell angepasste Apps aus anderen Kategorien. Einen weiteren Markt bietet die unabhängige Plattform Getjar, auf der kostenlose Apps herstellerübergreifend angeboten werden. Die Plattform eignet sich hauptsächlich für Apps, deren Komplexität gering ist und die kostenlos angeboten werden können.

4. Facebook-Netzwerk nutzen

Das Netzwerk gewinnt zunehmend an Attraktivität für den mobilen App-Markt: Der entscheidende Vorteil von Facebook ist, dass den Unternehmen hier eine etablierte Plattform für Many-to-many-Apps geboten wird. Das Interesse an Facebook als mobile Plattform wird noch weiter steigen, sobald seine Funktionalitäten auf den diversen Endgeräten in gleicher Qualität verfügbar sind.

Eine Zusammenfassung der Untersuchung kann per Mail kostenlos angefordert werden.

Erst gestern konnte Apples App Store einen neuen Rekord vermelden: Dort stehen nun mehr als eine Viertelmillion Anwendungen zum Download für iPhone, iPad und iPod Touch bereit.

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Dell: Kein Verzicht auf WP7

31.08.2010, 13:16

Entgegen aller Gerüchte plant das Computerunternehmen Dell weiterhin Smartphones mit Microsofts neuem Betriebssystem Windows Phone 7. Waren letzte Woche noch Berichte aufgetaucht, die besagten, dass Dell und HP auf Windows Phone 7 verzichten wollen, demetierte nun ein Dell-Sprecher diese Aussage.

Dell ließ in einer Stellungnahme gegenüber ‘Engadget” verlauten, dass sich nichts an der Tatsache geändert hat, dass Dell bei Windows Phone 7 erin Partner von Microsofts ist. Laut seinen Aussagen arbeite man gerne mit dem Redmonder Unternehmen zusammen und freue sich darauf, seinen Kunden außerordentliche mobile Nutzungserlebnisse zu bieten.

Bereits im Februar hatte Microsoft anlässlich des Mobile World Congress Dell als Partner für die Arbeit an dem mobilen Betriebssystem Windows Phone 7 genannt. Der Analyst Jonathan Goldberg, der die Gerüchte, dass man auf Windows Phone 7 verzichten will, verbreitet hat, hat sich nun nach Dementierung der Aussage von einem Dell-Sprecher erneut zu Wort gemeldet. Ihmzufolge hat man seine Angaben missverstanden.

Goldberg geht weiterhin davon aus, dass Dell ein Partner von Microsoft bei dem mobilen Betriebssystem ist. Dell sei jedoch nicht mehr Launch-Partner, da Dell erst später Windows Phone 7 Geräte auf den Markt bringen wird. Zu den Zeitplänen der Markteinfürhungen äußerte sich Dell jedoch bislang nicht. (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Cisco an VoIP-Anbieter interessiert

31.08.2010, 12:52

Der Hardwarehersteller Cisco liebäugelt damit, den Internettelefonie-Spezialisten zu übernehmen. Spekuliert wird über eine Kaufsumme von fünf Milliarden US-Dollar. Dabei bereitet Skype eigentlich seinen Börsengang vor.

Techcrunch hatte die mögliche Übernahme ins Gespräch gebracht, sich dabei auf “zuverlässige Quellen” berufen und einen möglichen Kaufpreis von fünf Milliarden US-Dollar genannt. Als spannend erweist sich vor allem die Frage, wie Cisco langfristig mit Skype Geld verdienen will. Videotelefonate am PC über den VoIP-Anbieter sind für die User kostenlos. Einnahmen generiert Skype lediglich durch kostengünstige Verbindungen zu Festnetz- und Mobiltelefonen. Im ersten Halbjahr 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 406 Millionen US-Dollar, der Gewinn lag allerdings lediglich bei 13 Millionen US-Dollar.

Kaufinteressent Cisco hat sich vor allem als Hersteller von Hardware einen Namen gemacht. Allerdings engagiert sich der Konzern auch verstärkt im Geschäft mit Videokonferenzen. Um mit Skype Geld zu verdienen, könnte Cisco könnte langfristig dieVideotelefonate über Skype kostenpflichtig zu machen, spekuliert das Wall Street Journal. Dies berge jedoch die Gefahr von rückläufigen Nutzerzahlen. Derzeit hat Skype 560 Millionen registrierte Nutzer.

Skype war 2005 vom Auktionshaus eBay für 2,6 Millionen US-Dollar aufgekauft und 2009 für 1,9 Milliarden US-Dollar wieder mehrheitlich verkauft worden. Den Zuschlag bekam damals die Privatinvestoren  Andreesen Horowitz und Silver Lake Partners. Erst Mitte August hatte Skype eine Eingabe an die US-amerikanische Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) gemacht und angekündigt, Aktien in Höhe von 100 Millionen US-Dollar in Umlauf zu bringen.

Das Telefonieren über das Internet bieten immer mehr Unternehmen an. Seit der letzten Woche können auch die Nutzer von Google Mail über den Dienst telefonieren. Auch Google soll an einer Übernahme von Skype interessiert gewesen sein.

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Heute: Blog Day 2010

31.08.2010, 12:27

Der BlogDay wiederholt sich dieses Jahr zum fünften Mal und soll den vielen talentierten Bloggerinnnen und Bloggern die Chance geben, ihre Leserschaft über das Stammpublikum hinaus zu erweitern. Und auch wir wollen euch auf ein paar spannende und von Print24 regelmäßig gelesene Blogs aufmerksam machen.

All diese Blog, bereichern unsere tägliche Arbeit, unser Empfinden für Kreativität und nicht zuletzt unser Humorzentrum. Viel Spaß beim Stöbern.

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Infineon: Intel will Handy-Sparte

31.08.2010, 11:36

Intel möchte die Mobilfunk-Sparte des Chipherstellers Infineon übernehmen. Die Übernahme erfolgt durch 1,1 Milliarden Euro und soll schon bald vollzogen sein. Weitere Details zu der Übernahme wurden noch nicht bekanntgegeben.

Die Übernahme-Ankündigung beruft sich auf drei verschiedene Quellen, die über die Verhandlungen der beiden Unternehmen informiert worden sein sollen. Ein offizielles Statement der beiden Unternehmen mit weiteren Details soll bereits in wenigen Tagen folgen.

War der Deal Anfangs noch mit einem finanziellen Volumen von 1,5 Milliarden Euro betitelt, hat man nun ein Volumen von 1,1 Milliarden Euro gemeldet. Durch die Übernahme der Handy-Sparte erhofft sich Intel den Einstieg in den Smartphone-Markt. Man hat zwar bereits eine sehr dominante Position auf dem PC-Markt, doch im Handy-Bereich sei Intel noch weitestgehend außen vor.

Intels Strategie ist es, in allen wichtigen Halbleiter-Märkten Fuß zu fassen, so auch bei der Übernahme des Sicherheits-Unternehmens McAfee, die bereits auf ein stärkeres Engagement im Mobilfunkbereich gegolten haben sollen. (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Digitale Technik beherrscht den Markt

31.08.2010, 9:54

In der Unterhaltungselektronik haben digitale Geräte die alte analoge Technik weitgehend abgelöst. Im Jahr 2010 werden in Deutschland 95 Prozent aller Umsätze in Höhe von 13,4 Milliarden Euro mit digitalen Geräten gemacht. Der Anteil analoger Geräte liegt bei nur noch 5 Prozent. Vor zehn Jahren war das Verhältnis fast umgekehrt.

Vor allem der Anteil an Flachbildschirme und Röhrenfernseher hat sich seitdem stark geändert. DVD-Player lösten unterdessen den Videorekorder und MP3-Player den Walkman ab. Zugleich sieht der Bitkom, von dem diese Zahlen kommen, einen neuen Innovationsschub durch die Internettechnologie kurz bevor.

Den Einzug der Digitaltechnologie sah man vor allem durch Ablösung der Vinyl-Schallplatte durch die CD sowie die Digitalkameras. Ein Relikt aus der Vergangenheit ist auch der Videorekorder zum Abspielen von VHS-Kassetten. Im Jahr 2000 wurden noch 3,2 Millionen Videorekorder verkauft. Sechs Jahre später waren es fast null, stattdessen gingen 5,3 Millionen DVD-Player über die Ladentheken. Der DVD-Spieler wird inzwischen selbst schon wieder abgelöst – durch den Blu-ray-Player.

Den größten Einfluss auf den Gesamtmarkt hatte aber der Abschied vom Röhrenfernseher. Heute beherrschen Flachbildfernseher mit moderner Plasma- oder LCD-Technik den Markt. Im Jahr 2000 wurden davon nur 56.000 Stück verkauft, gegenüber 6 Millionen Röhrenfernsehern. Im Jahr 2010 erwartet der BITKOM einen neuen Rekordabsatz von 9,6 Millionen Flachbildfernsehern. Dem stehen nur noch 41.000 Fernseher mit der alten Röhrentechnik gegenüber. (Daniel Schürmann | Quelle: bitkom.org)

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3D-Effekte berührbar machen

31.08.2010, 8:52

Bei 3D der Zukunft wird die virtuelle Umgebung möglicherweise schon bald greifbar. Das stellt das japanische National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) in Aussicht. Denn die Forscher haben mit “i³Space” ein System entwickelt, bei dem der Nutzer dank spezieller Sensoren an den Fingerspitzen Objekte auf einem 3D-Display fühlen und auch beeinflussen kann.

Das Touch-Interface für 3D-Bilder wird erstmals kommende Woche im Rahmen der japanischen Spieleentwickler-Konferenz CEDEC näher vorgestellt. Doch dem AIST zufolge ist das System auch für ernsthafte Anwendungen wie 3D-CAD oder in der Medizin interessant. i³Space verspricht ein echtes 3D-Multitouch-Erlebnis. Die Fingerspitzen-Aufsätze haben dabei eine Mehrfachfunktion. Mithilfe von Kameras wird die Position der Marker im Raum verfolgt. Diese Daten nutzt das System zur Berechnung, welches haptische Feedback die Sensoren liefern sollen und wie stark der User das virtuelle Objekt beeinflusst. Somit wird das virtuelle 3D-Erlebnis noch fesselnder.

Der Nutzer kann in einer AIST-Demo an einer virtuellen 3D-Weltkugel Gott spielen, diese nach seinem Gutdünken verformen und dabei den Ball in seinen Händen erfühlen. Das AIST ortet großes Potenzial im medizinischen Bereich, beispielsweise für virtuelle chirurgische Operationssimulationen. Wie lange es dauern wird, eher i³Space wirklich auf den Markt kommt, bleibt vorerst offen. Die Forscher wollen die Lösung noch kompakter und vielseitiger machen und mit Unternehmen für Feldtests zusammenarbeiten. (Daniel Schürmann | Quelle: pressetext.de)

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