affilinet kooperiert mit runashop.com

30.09.2010, 16:24

Das Affiliate-Netzwerk affilinet bietet in Zusammenarbeit mit der E-Commerce-Plattform runashop.com ab sofort seinen Publishern die Möglichkeit, sich mit wenigen Mausklicks einen einen Onlinestore zu erstellen.

Dazu müssen sich die Affiliate-Publisher bei runashop anmelden und können anschließend aus rund 30 Millionen Produkten ihr Sortiment zusammenstellen. Damit sollen sich beispielsweise Nischenshops oder Produkt-Widgets erstellen lassen. Die angebotenen Produkte stammen unter anderem auch aus den Sortimenten von Otto, Neckermann oder C&A und werden von einem der 400 angeschlossenen Partnershops abgewickelt.

Für die Shops steht eine Auswahl an vorgefertigten Designs zur Auswahl bereit. Alternativ sollen Webmaster ihre Shops und Widgets auch komplett selbst gestalten können. Ebenfalls bereitgestellt werden Statistiken zur Shopnutzung und zum Nutzerverhalten. Ein integriertes Blog soll es den Shopbetreibern ermöglichen, direkt mit ihren Kunden in Kontakt zu treten.

“Mit Run-a-Shop bieten wir unseren Publishern eine Lösung, die es ihnen schnell und einfach ermöglicht, über eine einzige Partnerschaft auf die Produkte zahlreicher Programme zuzugreifen und mit diesem riesigen Angebot ihren eigenen Shop zu erstellen. Diese Lösung bietet vor allem auch unseren Longtail-Publishern immense Vorteile”, erläutert Christoph Röck, Managing Director von affilinet. “Die Höhe der Provision ist abhängig vom Provisionsmodell des Partner-Shops sowie dem Wert des Einkaufs: 5 bis 12 Prozent Provision vom Warenkorb sind hier üblich.”

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Onlineshop des Jahres B2C

30.09.2010, 16:12

Lumitronix ist für seinen Lampenshop LEDs.de (Lumitronix) als Onlineshop des Jahres B2C ausgezeichnet worden. Gelobt wurde vor allem die intuitiv bedienbare Produktinformation.

“Produktvergleich, Social Networks, Mengenbestellungen, Cross-Selling – gesucht heißt hier sofort gefunden”, begründete die Jury ihre Entscheidung. “Ob die Orderstarter auf großen Teaserflächen oder der Newsletter, die Zielsuche oder die elegante Produkt-Eingrenzung nach Preis oder Lichtstärke: Bis hin zum schnellen Checkout-Prozess, der den Einkauf als Gast ohne Registrierung erlaubt, ist LEDs.de ein Musterbeispiel dafür, wie auch kleine Unternehmen im Internet den Großen etwas vormachen können.”

Die Würdigung erhielt der Onlineshop, der auf Oxid eShop Enterprise Edition basiert, auf dem Versandhandelskongress in Wiesbaden. Dort wurden zwei weitere Unternehmen ausgezeichnet: Das Musikhaus Thomann wurde als Versender des Jahres 2010 prämiert, den bvh-Young Business Award bekam ModelCarWorld.

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Zune Marktplatz ab Ende Oktober

30.09.2010, 13:35

Ab Ende Oktober will Microsoft sein Musikportal und -shop MSN Music mit dem Zune Marktplatz vereinen. Der aktuelle MSN Musik Download Store wird für diesen Zweck am 28. Oktober geschlossen

Eine Liste der FAQs ließ verlauten, dass man am 28. Oktober 2010 um Mitternacht den Betrieb des derzeitigen MSN Music Stores einstellt. Bis dahin sind die von den Anwendern erworbenen Credits zu verbrauchen, da eine Übernahme dieser Währung nicht geplant ist.

Nachdem der Betrieb des Stores eingestellt ist, wird man womöglich die Downloads auf den Zune Marktplatz bringen, der im Herbst auch hierzulande Startet. Großbritannien hat bereits die Bestätigung entsprechender Schritte in einer offiziellen Pressemitteilung erhalten.

In Deutschland kündigte Microsoft nur über Twitter an, dass man den MSN Musik Download Store bald als “Bestandteil des Zune Marketplace” sehen kann. Mit einem Musikabonnement Zune Pass können die Anwender dann ohne Einschränkungen auf die knapp sieben Millionen Musiktitel im Zune Marketplace zugreifen. (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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sevenload bezahlt Videolieferanten

30.09.2010, 12:45

sevenload.com beteiligt ab Oktober 2010 alle Videolieferanten mit bis zu 50 Prozent an den Netto-Werbeeinnahmen. Damit will das Videonetzwerk attraktiver für Filmproduzenten und Künstler werden.

Je nach Buchung und Länge der Videos werden die Inhalte mit Videowerbung als Pre-Roll, Mid-Roll oder Post-Roll an die Zuschauer ausgeliefert. Die Auszahlung der Netto-Werbeeinnahmen erfolgt nach Erreichen einer Mindestsumme von 20 Euro und wird zum Monatsende abgerechnet. Das Modell gilt nicht für Inhalte, die von Nutzern erstellt werden, denn diese werden nicht vermarktet.

Bereits seit 2007 hatte sevenload ausgewählte namhafte Film- und TV-Produzenten, Verlage und Major-Plattenlabel an den Werbeeinnahmen beteiligt. “In den letzten drei Jahren haben wir bewiesen, dass wir unser Erlösbeteiligungsmodel erfolgreich am Markt etabliert haben und für die Erweiterung auf alle Content-Partner in der neuen Phase gut positioniert sind”, sagt Andreas Heyden, Geschäftsführer und COO.

Auch bei den Beteiligungsverhältnissen an sevenload.com hat sich einiges geändert: Die Mitgründer Ibrahim Evsan und Thomas Bachem scheiden aus dem Unternehmen aus, um sich vollständig Fliplife zu widmen. dw capital, die Beteiligungsgesellschaft der denkwerk Gruppe von Axel Schmiegelow, übernimmt deren Anteile vollständig.

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Bings Entwicklungsmanager bei Yahoo

30.09.2010, 11:57

Mit dem Entwicklungs-Manager für die Gestaltung der Suchmaschine Bing, Don Bradford, hat Microsoft wieder einen wichtigen Mitarbeiter an die Konkurrenz verloren. Fortan arbeitet Bradford unter dem Dach des Internetkonzerns Yahoo.

Yahoo hat nach Angaben von Mary-Jo Foley das Vorhaben bereits bestätigt. Der Wechsel zur Konkurrenz ist überraschend, so war Bradford jahrelang für Microsoft tätig und leitete Teams für wichtige Produkte wie z.B. Windows Live, Hotmail und MSN.

Als Entwicklungsmanager für das “User Experience” der Suchmaschine Bing war Bradford seit Juli 2008 tätig. Er hat die Gestaltung der Benutzeroberfläche von Bing maßgeblich beeinflusst. Unklar ist, welche Rolle er nun bei Yahoo übernehmen wird.

Der Wechsel zur Konkurrenz scheint neuerdings zum Trend unter den Managern und Entwicklern Microsofts zu werden. Eigentlich will man sich durch die Zusammenarbeit mit Yahoo gegen Googles Suchmaschine durchsetzen. (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Xerox verkauft Espresso Book Machine

30.09.2010, 9:52

Angang 2009 berichteten wir zum ersten Mal über die Espresso Book Machine, eine On Demand Maschine mit der sich über eine digitale Buchdatenbank innerhalb weniger Minuten Taschenbücher drucken lassen. Nun vertreibt Xerox die Maschine an interessierte Buchverkäufer.

Während Xerox die Book-on-Demand Maschine vertreibt, liefert Google die Buchdatenbank. Gemeinfreie Titel die keinem Urheberrecht mehr unterliegen, lassen sich innerhalb weniger Minuten über die Espresso Book Machine auf Papier bringen und mit einem Umschlag versehen. Nach anschließendem Beschnitt erhält der Käufer für kleines Geld (eine Seite kostet weniger als einen US-Penny) sein eigenes Taschenbuch. Die Maschine könnte unter anderem in Bibliotheken ihren Bestimmungsort finden. So könnten gemeinfreie Bücher bei Bedarf nachgedruckt werden. Zudem könnten sich Buchliebhaber alte Schätzchen auf Papier gedruckt kaufen, statt sie digital bei Google Books zu lesen.

Bei der Espresso Book Machine handelt es sich um eine voll integrierte On-Demand-Maschine, die Buchblocks druckt, bescheidet, bindet und mit vollfarbigen Buchdeckeln (Softcover) versieht. Zum Einsatz kommt die Maschine in den USA derzeit hauptsächlich in Buchhandlungen und Büchereien. In Zusammenarbeit mit der Xerox 4112 soll die Espresso Book Machine 300-seitige Bücher in weniger als vier Minuten zu produzieren. Der Buchblock und Umschlag werden dabei parallel bedruckt, zusammengeführt, geklebt und anschließend in einem dreiseitigen Beschnitt unterzogen.

Als Software kommt das EspressNet zum Einsatz. Dieses proprietäre System bietet Zugang zu einem Netzwerk von 3,3 Millionen Buchtiteln die von den Verlegern einzeln für den Druck auf der Espresso Machine freigegeben wurden. Die Espresso Book Machine wird nun von Xerox verkauft und zum Leasing angeboten. Buchhandlungen oder auch Cafés könnten die BoD-Maschine schon bald kaufen und in ihren Ladenräumen stehen haben. Ein Start in Deutschland ist aber wohl noch in weiter ferne, schlichtweg da die deutschsprachigen Inhalte fehlen. (Daniel Schürmann | Quelle: engadget.com)

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Kindle App für das Web ist da

30.09.2010, 9:19

Amazon legt im Kampf um den digitalen Buchmarkt einen Gang zu. Nachdem der Webgigant in den vergangenen Monaten bereits zahlreiche Applikationen veröffentlicht hat, die das Lesen von E-Books auf iPhones, iPads, Blackberrys und Computern ermöglichen, schickt er nun mit “Kindle for the Web” auch eine Web-basierte Version ins Rennen.

Diese kommt ohne Download oder Installation aus und ermöglicht den Nutzern, digitale Werke direkt im Browser zu lesen. Die App, die derzeit in einer Beta-Version zur Verfügung steht, soll künftig auch für mobile Endgeräte angeboten werden. Zum Probelesen müssten Interessierte lediglich auf den Button “Read first chapter FREE” klicken, der auf der Produktseite von Amazon-Büchern eingeblendet wird. Anschließend öffnet sich direkt im Browserfenster eine neue Ansicht, die den gewünschten Inhalt wiedergibt. Die Art der Darstellung – Schriftgröße, Zeilenabstände und Hintergrundfarbe – können entsprechend den User-Bedürfnissen angepasst werden.

Um für eine rasche Verbreitung der neuen Web-Applikation zu sorgen, setzt der Online-Händler vor allem auf Blogger und Webseitenbetreiber. Diese werden dazu eingeladen, Textauszüge aus elektronischen Büchern auf Blogs und anderen Internetauftritten einzubetten. Im Rahmen des “Amazon Associates Program” können sie sogar mit einer kleinen Provision rechnen, wenn User die E-Books in weiterer Folge über den eingebundenen Link bestellen. (Daniel Schürmann | Quelle: pressetext.de)

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Fazit des Print Media Congress 2010

30.09.2010, 9:13

Wie sehen die Print- und Medienmärkte der Zukunft aus? Sind Augmented Print, Printed Electronics, E-Reading die Zukunft? Der Print-Media Congress des Bundesverbandes Druck und Medien in Mainz, ZDF, stellte den insgesamt 200 Zuschauern an drei Tagen Visionen, Trends, neue Produktionswerkzeuge, Strategien und Konzepte vor.

Über 40 Referenten und Experten nannten ihre Strategien und Wege für Druck- und Medienbetriebe. Ein wichtiger Trend ist Printed Electronics. Gedruckte Batterien, Displays oder Solarzellen sind in der Entwicklungsphase. Video in Print ist bereits Realität. Ein Video wird in eine Printbeilage eingebettet und wertet das Druckerlebnis auf. Text 2.0 folgt unserem Leseverhalten. Kameras erfassen unsere Augenbewegungen. Wenn der Leser an einem Begriff verharrt, wird die lexikalische Lösung eingeblendet. Bei Sense Print reagiert Gedrucktes auf unsere Berührung. Texte erscheinen oder verändern sich bei sensorischen Eindrücken. Der Trend „Transactive Print“ meint die Interaktion zwischen Print und mobilen Anwendungen.

Crossmedia-Publishing und die entsprechenden Werkzeuge waren damit ein großes Thema des Print-Media Congresses. Wie aus einem Printtitel ein interaktives Leseerlebnis wird, darüber informierte Dr. Herbert Bay, kooaba AG, aus der Schweiz. kooaba benötigt für die automatisierte Einbindung der Produkte lediglich die PDFs der Medien. Ähnlich funktioniert die Lösung der 3D-Zeitschrift von Visible Vibrations. Über textorientierte Apps und eMagazine berichtete Holger Meyer, Visible Vibrations GmbH. Er nahm die Zuhörer des Forums auf eine Live-Demonstration mit. In Echtzeit wurde aus einem Printtitel ein App produziert und den Zuschauern live über den App-Store zur Verfügung gestellt. Visible Vibrations hat dazu einen eigenen Editor entwickelt, mit dem eMagazine aus einem Print-PDF erstellt werden können und in das Web, auf Mobile Devices oder auf Tablets exportiert werden können.

Neben neuen Geschäftsfeldern und Produkten beschäftigte sich das Forum auch mit neuen Workflows und Produktionsprozessen. Denn neue Medien stellen auch andere Anforderungen an die Publikationsprozesse. XML-basierte Anwendungen sind für das Multi-Channel-Publishing unabdingbar. „Print goes digital” lautete die These von Ingo Eichel, Adobe. Auch er ist fest davon überzeugt, dass Print künftig weiter eine große Rolle spielen wird. Das Beispiel, das Eichel anführt, ist das WIRED-Magazin auf dem iPad, das erstaunliche Absätze erfährt, ohne Einbußen für das Printmagazin. (Daniel Schürmann | Quelle: bvdm-online.de)

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Zwei neue iPhones auf dem Weg?

30.09.2010, 8:59

Bereits zum zweiten Mal können wir über neue Modelle des iPhones berichten: In der Firmware des AppleTV Geräts befinden sich demnach hinweise über zwei weitere Varianten des iPhone 4 – vermutlich für andere Netze. Bislang ist das iPhone in den USA nämlich nur über AT&T zu beziehen.

In den bisherigen Frmwares wurde das iPhone 4 als “iPhone 3,1″ angesprochen. Nun gibt es im Quellcode Zeilen die sich auf ein iPhone mit der Nummer “3,2″ und “3,3″ beziehen. Daher handelt es sich wohl kaum um ein iPhone 5 sondern iPhone 4 mit anderen Funkmodulen, um neben dem AT&T Netz auch den Mobikfunker Sprint oder Verizon zu untersützen.

Wie die englischsprachigen Kollegen von Gizmodo berichten, gibt es derzeit unter anderem Gerüchte, dass der Mobilfunker Verizon kurz vor der Aufnahme des iPhone 4 in sein Portfolio steht. Bislang war es nur über AT&T zu beziehen.

In Deutschland scheint das iPhone 4 auch schon bald bei einem anderen Mobilfunkanbieter als der Telekom angeboten zu werden. So hat das Online-Portal Macnotes aus angeblich vertrauenswürdigen Quellen erfahren, dass das Smartphone ab 28. Oktober offiziell bei Vodafone erhältlich sein wird. Anfang September deutete sich bereits an, dass die Telekom ihren iPhone 4 Exklusivvertrag verlieren würde. Grund: Bietet Apple das iPhone 4 bei mehreren Anbietern an, dürften sich mehr Geräte verkaufen lassen. (Daniel Schürmann | Quelle: gizmodo.com)

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Facebook und Skype kurz vor Dealabschluss

30.09.2010, 8:40

Facebook und Skype sollen schon bald eine weitreichende Partnerschaft bekanntgeben. Das soziale Netzwerk will zu seinem Kommunikationsangebot auch SMS und Voice-Chat hinzufügen.

Facebook will seinen Usern das Anrufen von und Simsen mit Facebook-Kontakten ermöglichen und in Kürze dazu mit dem Internet-Telefonie-Anbieter Skype einen gemeinsamen Deal bekanntgeben. Das berichtet Boomtown unter Berufung auf mit den Verhandlungen vertrauten Insidern. Die beiden Unternehmen haben zu diesem Zweck bereits in kleinem Rahmen Tests vorgenommen.

Das soziale Netzwerk plant, Kommunikation und Community näher zusammenzubringen und neue Tools zur Interaktion bereitzustellen. Über die Integration von Facebook Connect und Skype soll die Kommunikation für Facebook-User vereinfacht werden: Dank Facebook Connect könnten User des sozialen Netzwerks somit über Skype SMS absetzen, ihre Facebook-Kontakte anrufen, sowie das Video-Chat-Angebot nutzen. Nach Einschätzung von Boomtown sollen die neuen Funktionen bereitstehen, sobald Skype seine bereits angekündigte Version 5.0 in wenigen Wochen freigibt.

Über die Partnerschaft könnte vor allem Facebook bei seinem Versuch profitieren, sich international stärker zu etablieren. Skype weist international rund 560 Millionen registrierte User vor. Bereits seit Juni stand die Verknüpfung von Facebook-Nutzern mit ihren Skype-Kontakten zur Verfügung, und erste Spekulationen über eine mögliche Integration von Telefoniefunktionen machten die Runde.

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