Myspace positioniert sich neu

27.10.2010, 9:52

Das soziale Netzwerk Myspace läutet mitten im Herbst seinen zweiten Frühling ein. Mit einem neuen Design und einer frischen Markenstrategie will die zuletzt kriselnde Community wieder bei den Usern punkten.

Das neue Design ist ab sofort in einer Beta-Version für US-Nutzer zu sehen. In Deutschland soll es ab Mitte November 2010 verfügbar sein. Das neue Layout wirkt aufgeräumter. Zugleich sollen die Inhalte besser strukturiert und damit intuitiver zu bedienen sein. Eine „Jetzt auf Myspace“-Box zeigt den Usern Songs und Videos, die am häufigsten abgerufen wurden. Über die Entdecken-Funktion werden in Echtzeit Songs, Videos und Spiele angezeigt, die die Freunde gerade anhören, -sehen oder spielen. Im Neuigkeiten-Mix finden die User nun News und Empfehlungen, die zu ihren Interessen passen.

Das neue Logo, das erstmals Anfang Oktober auf einer Designkonferenz in San Franzisco präsentiert wurde, wirkt minimalistischer als zuvor. Vom ehemaligen Logo bleibt nur das in schwarzen Helvetica-Lettern gefasste „my“ übrig. Der Rest des Namens wurde durch ein Zeichen ersetzt, dass eine Leerstelle symbolisiert. In diesem freien Bereich sollen künftig von den Nutzern erstellte Minikunstwerke erscheinen, wenn man mit der Maus über das Logo fährt.

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Bald reicht der Browser für Apps

27.10.2010, 9:35

“In zehn Jahren wird man auf seinen Geräten nur noch den Browser brauchen.” Diese Vorhersage hat Lars Boilesen, CEO des norwegischen Browserherstellers Opera, getroffen. Den Schlüssel zu dieser Zukunft sieht er in offenen Standards, dank denen Web-basierte Apps unter einer Vielzahl von Betriebssystemen gerade im Mobilbereich laufen. Eine wesentliche Rolle spielt dabei HTML5.

Noch gibt es Experten, die speziell Webseitenbetreiber vor zu viel HTML5-Enthusiasmus warnen, vor allem weil es noch unterschiedliche Implementationsformen zum Bispiel von HTML5 Video angeht. Das liegt unter anderem daran, dass es noch keine Einigung auf einen Video-Codec gab. In einem harten Codec-Streit hat H.264-Verfechter Steve Jobs sogar eine Patentklage gegen den Konkurrenten Ogg Theora in den Raum gestellt – doch Opera meint, dass sich Googles WebM durchsetzen wird.

Wichtig ist ein Standard, damit sich Entwickler nicht unnötig den Kopf zerbrechen müssen. HTML 5 soll dies ermöglichen. Es soll dazu beitragen, dass Webangebote problemlos in jedem Browser, unter jedem Betriebssystem und auf allen Geräten funktionieren. Diverse Videos zeigen bereits das Potenzial von HTML5. Zudem zeichnet sich auch auf andere Weise bereits jetzt ab, dass die Zukunft Web-Apps gehört. Manche Anwendung hat sich bereits ins Web verlagert, beispielsweise E-Mail zu Diensten wie Hotmail oder Gmail.

Für Entwickler bieten Web-Apps nach Ansicht von Tetzchners gerade dann einen deutlichen Vorteil, wenn die potenzielle Zielgruppe eher klein ist. Da eine Web-basierte Lösung diese komplett abdecken kann, lohnt sich der Entwicklungsaufwand eher als bei einzelnen Apps für die Vielzahl an Betriebssystemen gerade im Smartphonebereich. Der Opera-Mitgründer ist ferner überzeugt, dass sich kein Plattformanbieter – auch nicht Apple – Web-Apps komplett verschließen kann. (Daniel Schürmann | Quelle: pressetext.de)

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Preissenkung: iPhone 4 für 629 Euro

27.10.2010, 9:09

Um nicht gegen die Mobilfunkunternehmen o2 und Vodafone zu verlieren, die ab heute das iPhone 4 offiziell zum Verkauf anbieten, hat Apple den Preis für sein aktuelles Flaggschiff gesenkt. Die 16 GB Version gibt es in Schwarz ab jetzt versandkostenfrei über die deutsche Apple-Webseite.

Damit ist Apple mit seinem offiziellen Angebot ganze 20 Euro günstiger als das bislang preiswerteste Angebot. o2 hatte im Vorfeld angekündigt, dass man im Rahmen des MyPhone-Ratenkaufs das iPhone zinsfrei für je 25 Euro im Monat (bei 24 Monatsraten) zuzüglich 49 Euro Anzahlung anbieten wird. Damit der deutsche Apple Shop und die vier Apple Stores nicht auf ihren Geräten sitzenbleiben, hat Apple nun offiziell seinen Preis gesenkt.

Über Apple.com/de soll es vermutlich ab 1. November SIM- und Netlockfrei zu haben sein. Weitere Informationen gibt es hier.

(Daniel Schürmann | Quelle: siehe Text)

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Gute Prognosen für Hightech-Markt

27.10.2010, 9:02

Der Bitkom hat seine Prognose für den deutschen Markt der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) angehoben. Danach steigt der Umsatz im Jahr 2010 um 1,4 Prozent auf 141,6 Milliarden Euro. Im Frühjahr war der Verband noch von einer schwarzen Null ausgegangen.

Im kommenden Jahr rechnet der Bitkom mit einem Wachstum von 2 Prozent auf 144,5 Milliarden Euro. Stark gefragt sind Geräte wie Smartphones, mobile Computer und Flachbildfernseher, Datendienste sowie innovative IT-Lösungen für professionelle Nutzer wie Cloud Computing. Nach den BITKOM-Prognosen steigt der Umsatz mit Informationstechnik im Jahr 2010 um 2,7 Prozent auf 65,4 Milliarden Euro. Im kommenden Jahr wird der IT-Markt wieder um 4,3 Prozent wachsen. Erstmals seit längerer zeigt sich dabei die IT-Hardware wieder als Treiber. Der Umsatz mit PCs wächst im Jahr 2010 um 4,4 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro.

Im mobilen Bereich werden sich Netbooks und Tablets durchsetzen. Geschätzt wird, dass 2010 rund 450.000 Tablet-PCs in Deutschland verkauft werden. Bei den stationären PCs entwickeln sich so genannte All-in-One-Geräte, bei denen der Monitor in das Gehäuse integriert ist, zu einem wichtigen Marktsegment. Kräftige Zuwächse erzielen auch Speichergeräte mit plus 3,5 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro und Multifunktionsdrucker mit plus 16 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zu den Prognosen und konkrete Vorstellungen für spezielle Bereiche wie Cloud Computing gibt es auf der Webseite des Bitkom. (Daniel Schürmann | Quelle: Bitkom.org)

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Zahlungslösung für digitale Güter

27.10.2010, 8:51

Paypal for digital goods ist eine integrierbare Zahlungslösung, mit der in Onlineshops für digitale Güter gezahlt werden kann. Als einer der ersten Partner soll Facebook die digitale Micropayment-Kasse schon bald auf seiner Plattform einbauen.

Bei dem neuen Produkt handelt es sich um eine integrierte Zahlungslösung, bei der Kunden mit nur zwei Klicks für digitale Güter bezahlen können, ohne die Webseite der Anbieter von Games, Musik, Videos, Medien oder Nachrichten verlassen zu müssen. Verkäufern von digitalen Angeboten soll damit ein schnellerer, sicherer und günstigerer Dienst zum Umsetzen ihrer digitalen Produkte präsentiert werden.

“Die Entscheidung, digitale Güter oder Inhalte zu kaufen, wird normalerweise von den Käufern in Sekundenschnelle getroffen – daraus folgt, dass der Bezahlprozess ebenfalls so schnell wie dieser Impuls verlaufen muss”, sagte Sam Shrauger, PayPals Vice President Global Product Strategy. “Paypal for digital goods ist die ideale Lösung für Game-Entwickler, Zeitungen, Blogger, Medienunternehmen und alle, die digitale Premiuminhalte global monetarisieren wollen.”

Interessant für Shopbetreiber ist die Preisstruktur: Für den Microbezahldienst verlangt Paypal einen Anteil von fünf Prozent des Kaufpreises plus 0,05 US-Dollar für Transaktionen unter dem Wert von 12,00 US-Dollar. Die Bezahllösung soll noch diesen Herbst freigegeben werden, gab Paypal bei einem Firmenevent bekannt.

Facebook, auf dessen Plattform nicht nur so genannte Credits über Paypal zu erwerben sind, sondern Geld auch für Games und Anwendungen den Besitzer wechselt, soll den Dienst bereits in Kürze auf seinen Seiten integrieren.

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Adobes neue Digital Publishing Suite

27.10.2010, 8:20

Adobe Systems hat die Adobe Digital Publishing Suite angekündigt. Verlage erhalten mit dieser ein Set von schlüsselfertigen gehosteten Diensten und Viewer-Technologien, mit dem sie digitale Inhalte erstellen, veröffentlichen, optimieren und vertreiben können – sowohl direkt an ihre Kunden als auch über Händler oder mobile Marktplätze.

Auf der Adobe Creative Suite und Adobe InDesign CS5 aufbauend, ermöglicht die Digital Publishing Suite die Gestaltung und Ausgabe innovativer und individuell gebrandeter Leseerlebnisse, gepaart mit flexiblen Vermarktungsmodellen und Unterstützung für Analysen und Auswertungen. Durch das Zusammenspiel von InDesign CS5, PDF, HTML5 und der Digital Publishing Suite können Verlage sowohl feste als auch anpassbare Layouts erstellen, die neuen interaktiven Möglichkeiten direkt nativ in InDesign nutzen, ihre digitalen Ausgaben verteilen und vermarkten sowie gleichzeitig redaktionelle Inhalte und Werbung im Rahmen eines vollständigen End-to-End-Workflows für Digital Publishing optimieren.

Die Digital Publishing Suite umfasst verschiedene Enterprise-Dienste und Viewer-Technologien: Die Digital Publishing Suite wird den Adobe Content Viewer für iOS und Adobe AIR unterstützen, der jeweils individuell gebrandet werden kann. Hierdurch lassen sich überzeugende Leseerlebnisse auf Tablet-Geräten wie dem Blackberry PlayBook, Samsung Galaxy, Apple iPad und vielen, bald auf den Markt kommenden Android-basierten Geräten kreiern. Innovative Navigationsfunktionen wie beispielsweise der herausgezoomte Blättern-Modus und der Zugang zur zweiachsigen Navigation geben Lesern die Möglichkeit, Inhalte auf neue und aufregende Art und Weise zu konsumieren.

Die Digital Publishing Suite wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2011 verfügbar sein und als Professional und Enterprise Edition angeboten werden. Der Preis für die Professional Edition wird voraussichtlich 699 USD pro Monat betragen. Hinzu kommt eine Gebühr pro Ausgabe, deren Größenordnung sich am Volumen eines Publisher orientiert. Der Preis für die Professional Edition umfasst den Zugriff auf die Digital Publishing Suite und die Erstellung von Applikationen für sämtliche Titel und Publikationen eines Anbieters. Die Enterprise Edition ist eine individuelle, mehrjährige Plattform-Vereinbarung, die den Zugriff auf APIs für die Integration von Backend-Publishing-Diensten beinhaltet, zum Beispiel Abonnement-Verwaltung und E-Commerce. Adobe bietet außerdem professionelle Dienste an, um individuelle Projekte auf Unternehmensebene zu unterstützen.

Weitere Informationen über die Digital Publishing Suite stehen hier sowie im Digital Publishing Blog unter zur Verfügung. Auf Twitter kann man dem Digital Publishing-Team zudem folgen. Eine Vorabversion der Digital Publishing-Technologie-Erweiterungen für InDesign CS5 steht in den Adobe Labs unter zur Verfügung. (Daniel Schürmann | Quelle: Adobe Pressemeldung)

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Erste WLAN-Module mit Wi-Fi Direct

26.10.2010, 14:03

Die ersten Zertifikate für Geräte, die den neuen Wi-Fi Direct-Standard einsetzen, wurden von der Wi-Fi Alliance ausgestellt, die die Einhaltung der WLAN-Spezifikationen kontrolliert. Die neue Technologie ermöglicht eine direkte Verbindung WLAN-fähiger Systeme.

Durch die neue Technologie können beispielsweise Daten ausgetauscht werden, ohne dass ein Access-Point vonnöten ist.

Aktuelle Geräte können zwar selbst die Rolle eine Access Points annehmen, um so die Funktionen zu haben, doch können sie dort selbst keine parallele Client-Verbindung zu einem Router aufbauen.

So soll die neue Technologie es ermöglichen, in Zukunft im Infrastruktur-Modus direkt Daten an einen Drucker zu schicken oder beispielsweise ein Gerät mit einem Smartphone zu synchronisieren. Höhere Geschwindigkeiten und Reichweiten als mit dem Ad-hoc-Modus werden versprochen.

Die Wi-Fi Alliance hat bereits fünf WLAN-Module zertifiziert: Atheros XSPAN Dual-band 802.11n PCIe Mini Card (AR928x), Broadcom BCM43224 Dual-Band 802.11n 2×2 MIMO PCIe Half Mini Card, Intel Centrino Advanced-N 6200, Ralink MIMObility 802.11n 2×2 PCIe Half Mini Card und Realtek RTL8192CE-VA4 HM92C00 PCIe Mini Card. (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Studie zur Mediennutzung

26.10.2010, 13:47

Das Internet ist das Medium Nummer eins der Deutschen. Mit 96,2 Prozent nutzen es mehr als TV (83,5 Prozent) und Radio (67,1 Prozent), zeigt die Studie „The Digital Day“ von Tomorrow Focus Media. Obwohl die Nutzer mehrmals täglich im Internet unterwegs sind, verbringen sie damit deutlich weniger Zeit als mit Fernsehen und Radio.

Die Ursachen dafür liegen auf der Hand: Das Internet versorgt abgesehen von Onlinevideo- und Musikdiensten den Nutzer nicht aktiv mit Inhalten, sondern er muss sie sich selbst holen. So wird das Internet auch nicht nebenbei genutzt, wie dies bei Radio und TV der Fall ist. Im Durchschnitt ist der Deutsche täglich gut zweieinhalb Stunden online. Hinzu kommen noch knapp zwei Stunden Nutzung eines Tablet-PCs und gut eine Stunde Beschäftigung mit dem Smartphone.

Tageszeitungen und Internet gelten als die Informationsmedien schlechthin. Während das Fernsehen daneben bei 33 Prozent der Befragten für Entspannung sorgen soll, wollen 17 Prozent der Umfrageteilnehmer aus dem Internet Nützliches für den Alltag erfahren.

Weniger überraschend ist, dass das Internet werktags zwischen 9 und 20 Uhr stärker als alle anderen Medien genutzt wird. Davor dominieren vor allem Tageszeitungen und Radio, danach das Fernsehen die Mediennutzung. Am Wochenende übernimmt das Internet auch bei der Nutzungsdauer die Spitzenposition. Dabei wird das Netz von 96,5 Prozent aller Nutzer privat genutzt. Bei 55 Prozent gehört es dagegen zum beruflichen Alltag.

Am meisten nutzen die Deutschen das Internet für die Recherche. An zweiter Stelle folgt aber schon das Onlinebanking. Deutlich dahinter liegen Internet-Telefonie, Online-TV und Games.

Onlinewerbung

Werbung im Internet wird ebenso stark wahrgenommen wie Fernsehspots. Hier haben Tablet-PCs und Smartphones noch Nachholbedarf. Die Mehrheit der User hat in den letzten sechs Monaten auf beiden Geräteklassen keine Werbung feststellen können. Nur rund fünf Prozent sehen dagegen häufig mobile Werbung; im stationären Internet sehen 46 Prozent häufig Werbung.

An der Befragung nahmen insgesamt mehr als 2.000 Menschen aller Altersstufen und Gehaltsklassen teil. Mit 71 Prozent war die Mehrheit der Befragten jedoch männlich. Eine umfangreiche Auswertung der Studie bietet Tomorrow Focus Media auf seiner Website zum Download an.

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Windows 8 in zwei Jahren

26.10.2010, 13:26

Microsoft-Manager aus Niederlande haben versehentlich den Zeitplan für Microsofts neues Windows 8 verlauten lassen. Die nachträgliche Änderung des Blogeintrags hat auch nicht mehr geholfen. Zusätzlich dazu wurden Details zum Service Pack 1 für Windows 7 genannt.

Nach dem ursprünglichen Blogeintrag lautet es unter der Überschrift “Der erste Geburtstag von Windows 7″: “Weiterhin arbeitet Microsoft natürlich an der nächsten Version von Windows. Es wird aber circa zwei Jahre dauern, bis ‘Windows 8′ auf den Markt kommt.”

Nachdem man bei Winrumors.com über den Vorfall berichtete und man bei dem US-Branchendienst Cnet bereits einen Screenshot des Blog-Textes veröffentlichte, änderten die Microsoft-Manager den Blogeintrag wieder. Nun ist dort nur noch die Rede von dem Service Pack 1 für Windows 7, dass momentan getestet wird und in der ersten Jahreshälfte des nächsten Jahres erscheinen soll.

Eine offizielle Stellungnahme zu dem Erscheinungstermin von Windows 8 hat man bei Microsoft noch nicht gemacht, man kündigte lediglich im November 2009 eine wichtige Neuerscheinung für das Jahr 2012 an. Im Juni 2010 ist eine vertrauliche Präsentation für Microsoftpartner über Windows 8 ins Netz gekommen.

Erst in der letzten Woche hat Steve Ballmer, Chef von Microsoft, über den Nachfolger von Windows 7 gesprochen, demnach sei die nächste Windowsversion das riskanteste neue Softwareprodukt des Konzerns. (Marco Schürmann | golem.de)

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Neue Betaversion für FeedBurner

26.10.2010, 13:16

Google rollt ein neues Interface für seinen FeedBurner aus. Unter der überarbeiteten Oberfläche verstecken sich aber auch Echtzeitstatistiken, mittels derer User sehen können, welcher Traffic woher kommt.

Zu den im FeedBurner gebündelten Echtzeitdaten gehören unter anderem Klickzahlen, Seitenaufrufe und Podcast-Downloads. Nutzer, die über Feedburner Socialize dabei sind und deren Plattformen PubSubHubbub nutzen, erhalten postwendend auf ihre Anfrage Statistiken zu Traffic-Quellen wie Twitter oder Google-Reader.

Die Trafficstatistiken werden nach wie vor danach kalkuliert, wie viele Seitenanfragen pro Tag gestellt wurden, und basieren auf den Daten der jeweils letzten zwei Tage. Die Echtzeitdaten reflektieren die zum Anfragezeitpunkt aktuellen Zahlen. Die Beta-Version des FeedBurners ist laut Blog jetzt für alle Nutzer freigeschaltet.

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