Scoobox verknüpft Twitter und Facebook

30.11.2010, 15:46

Scoobox verknüpft Facebook und Twitter

Intershop und Dotsource haben ihre Social-Commerce-Lösung Scoobox erweitert. Mit der neuen Version kann Facebook direkt ins E-Commerce-System integriert werden und so aktiv eine Community auch über die Shopgrenzen hinweg aufgebaut werden. Auch Twitter-Konten lassen sich mit dem Shop verknüpfen.

Per Single-Sign-On-Lösung können sich die Kunden über ihr Facebook-Login auch im entsprechenden Onlineshop anmelden und einkaufen, ohne das Netzwerk verlassen zu müssen. Produktempfehlungen und Wunschlisten können im Facebook-Profil eingebunden und so mit Freunden geteilt werden.

Onlinehändler können auch Twitter-Accounts über Scoobox 2.0 mit ihren Shops verknüpfen und darin shopinterne News- und Produktfeeds veröffentlichen. Bei allen Produkten stehen Bewertungs- und Empfehlungsbuttons zur Verfügung, über die Shopbesucher Inhalte verbreiten können. Zudem kann eine Twitter-Timeline auf der Shopseite integriert werden. Weiter bietet die neue Scoobox-Version Shopbetreibern die Möglichkeit, Blogartikel mit Verbindung zur Produktansicht zu erstellen.

Scoobox steht für “Social Media Out of the Box” und passt zu den Enfinity Suite E-Commerce-Systeme.

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Amazon und eBay führen bei Medien und Elektronik

30.11.2010, 14:51

Amazon und Ebay führen bei Medien und Elektronik (Foto: istock/luoman)

Bei den Onlineverkäufen von Elektronik- und Medienprodukten haben Amazon und eBay die Nase vorn: 90 Prozent der Onlinekäufer ordern Produkte wie Computer und Haushaltsgeräte sowie Bücher und CDs einer dieser beiden Handelsplattformen, die damit den Markt in diesen Produktkategorien dominieren.

Das hat die Studie “Marktplatzsortimente 2010″ von Novomind ergeben, für die 1.100 Personen in Deutschland zu ihren Käufen und geplanten Käufen im Internet befragt wurden. Demnach gibt es auch zwischen den beiden Platzhirschen Amazon und eBay große Unterschiede. So kaufen 77 Prozent der Onlinekunden Medienprodukte bei amazon.de, mehr als doppelt so viele wie bei ebay.de. Offenbar profitiert Amazon hier von seiner langen Traditiion als Plattform für Bücher, CDs und DVDs. Um hier aufzuholen, hat eBay zusammen mit der Bertelsmann-Tochter DirectGroup im Oktober unter dem Namen Zeilenreich einen Buchshop auf dem eBay-Marktplatz gestartet.

Amazon hat gestern mit dem Cyber Monday viele Kunden verärgert. Zwar gab es Produktangebote mit kräftigen Preisnachlässen, allerdings reicht der Lagerbestand oft nur für wenige Sekunden.

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Vodafone: Mobiles Internet in der EU billiger

30.11.2010, 13:50

Künftig soll die Nutzung des mobilen Internets im Ausland innerhalb der EU-Länder günstiger werden. Der Mobilfunker Vodafone kündigte diesbezüglich an, dass man mit geringen Beiträgen pro Tag oder Woche ein Volumenlimit von 50 Megabyte nutzen kann.

(Quelle: voip-weblog.de)

Die Buchung des mobilen Services erfolgt bei Bedarf über eine einfache SMS. Für einen Tag können Vodafone-Kunden ab Dezember dann für 2 Euro das mobile Internet nutzen, für eine Woche werden nur 5 Euro verlangt. Das 50 Megabyte große Datenvolumenlimit ist dann in 15 EU-Ländern uneingeschränkt nutzbar.

Alle Netze, die Vodafone selbst betreibt oder an denen Vodafone beteiligt ist, bieten dieses Angebot an, in den restlichen EU-Ländern gelten weiterhin die bekannten Vodafone ReisePakete Data, bei dem 5 Euro pro Tag bzw. 10 Euro pro Woche für den mobilen Internetzugang auf dem Smartphone verlangt werden.

Für Vielreisende bietet man den Tarif SuperFlat Internet Allnet an, bei denen man alternativ ein 250 Megabyte-Volumen in Vodafone-Ländern nutzen kann. Die Tarifoption heißt dabei MobileInternet EuropaPlus und kostet nur 4,99 Euro monatlich.

(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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WP7 knapp 120.000 Mal verkauft

30.11.2010, 12:01

Microsofts neues mobiles Betriebssystem Windows Phone 7 scheint sich derzeit eher schleppend zu verbreiten. Inoffizielle Schätzungen gehen von knapp 120.000 verkauften Smartphones weltweit aus. Die Statistiken wurden mit Hilfe der Anzahl der vertriebenen Facebook-Apps für Windows Phone 7 erstellt.

Mögliches WP7-Smartphone

von Sony Ericsson?

(Quelle: phonesreview.co.uk)

Von den Statistiken berichteten die Betreiber von ‘WMPowerUser’, die die Auswertung der Nutzerzahlen der Facebook-Anwendung selbst übernommen haben.

Da die Facebook-Anbindung eines der wichtigsten Features des neuen mobilen Betriebssystems ist, nimmt man diese Zahlen als annähernd repräsentativ hin.

Offizielle Angaben zu den Verkaufszahlen machte Microsoft bisher nicht, so berichtete lediglich der Börsendienst ‘The Street’ unter Berufung auf Marktforscher, dass am Tag der Markteinführung in den USA knapp 40.000 Geräte verkauft wurden.

Die Anzahl von 120.000 verkauften Geräten lässt auf ein eher schleppendes Geschäft mit Windows Phone 7 Smartphones schließen. Grund für die noch recht niedrigen Zahlen sind die Verfügbarkeitsprobleme aufrund der hohen Nachfrage. (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Verbraucherschützer klagen gegen Facebook

30.11.2010, 10:26

Der Freundefinder im Fadenkreuz

Der Bundesverband der deutschen Verbraucherzentralen (VZBV) hat vor dem Landgericht Berlin eine Klage gegen Facebook eingereicht. Der Verband stört sich nicht nur an den Schwächen der Privatsphäreeinstellungen, sondern auch am Freundefinder, der bisher noch nicht angemeldeten Freunden eine Einladung zum sozialen Netzwerk schickt.

Facebook-Nutzer können dem Dienst Zugriff auf ihr E-Mail-Konto gewähren. Der Freundefinder prüft die E-Mailadressen der Kontakte mit denen der angemeldeten Nutzer ab und serviert dem User die gefundenen Freunde auf Facebook. Kontakte, die noch nicht auf Facebook sind, erhalten ungefragt eine Einladung des Netzwerks.

Dies habe der VZBV bereits zuvor bemängelt und mit einer entsprechenden Abmahnung die Nachbesserung angemahnt. Dem ist Facebook jedoch nicht nachgekommen, so dass die Verbraucherschützer nun Klage erhoben haben. “Wir sehen uns gezwungen, die Einhaltung von Verbraucher- und Datenschutzstandards gerichtlich zu erzwingen”, begründet VZBV-Vorstand Gerd Billen.

Von Facebook gibt es bisher keine Reaktion auf die Klage, da diese dem Unternehmen noch nicht vorliege. Die Onlineplattform befindet sich derzeit jedoch schon in Gesprächen mit dem Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar, in denen es ebenfalls um den Freundefinder geht. Die Kritik des Verbraucherschutzverbandes richtet sich zudem dagegen, dass Facebook Drittanbietern den Zugriff auf die Kontaktdaten der Nutzer ermöglicht. Darüber hinaus informiere das Netzwerk seine Nutzer nur unzureichend, wenn sich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ändern.

Weltweit verfügt Facebook über rund 500 Millionen Nutzer. In Deutschland sind es etwa zehn Millionen registrierte Mitglieder. Die Datenschutzquerelen schaden dem ungebrochenen Zuspruch von Nutzern und Investoren offenbar nicht. Über SecondMarket, einem Sekundärmarkt für illiquide Vermögenswerte wurden in der vergangenen Woche knapp 1,9 Millionen Facebook-Aktien versteigert. Im Durchschnitt kostete eine Aktie des Netzwerks 20,76 US-Dollar. Hochgerechnet auf alle rund 2,5 Milliarden Aktien des Unternehmens ergibt sich damit ein Unternehmenswert von mehr als 50 Milliarden US-Dollar. Damit ist Facebook mehr wert als eBay oder Yahoo. Zum Vergleich der weltgrößte Onlinehändler Amazon wird derzeit mit rund 80 Milliarden US-Dollar bewertet.

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iPad Airprint mit EFI-Druckern nutzen

30.11.2010, 10:11

EFI hat kürzlich PrintMe Connect for AirPrint eingeführt, eine kostenlose Software, mit der mobile Anwender direkt an ihrem Apple iPad, iPhone oder iPod touch mit iOS 4.2 auf Druckern mit EFI Fiery-Technologie oder auf Multifunktionsgeräten drucken können.

Drucken mit dem iPad ab iOS 4.2

(Quelle: engadget.com)

Die speziell auf Unternehmens- und Mobildruckumgebungen zugeschnittene Anwendung ist eines der ersten Produkte, die Apples neue AirPrint-Plattform für drahtloses Drucken und jüngste Betriebssystemversion iOS 4.2 unterstützen. EFI, seit mehr als neun Jahren aktiv bei Mobildrucklösungen, will mit dieser Neuerung PrintMe, eine mobile und Cloud-basierter Druckanwendung, stärken.

Mit PrintMe Connet haben Nutzer nun eine Lösung für den Direktdruck auf derzeit mehr als 250.000 installierten Fiery-Druckern und Multifunktionsgeräten. Geschäftsleuten ist es somit möglich, einfach und schnell aus jeder Anwendung ihres Apple-Mobilgeräts zu drucken – auf praktisch jedem Fiery-Drucker. Anwender finden auf Mobilgeräten mit AirPrint und iOS 4.2 eine bereits aktivierte Druckfunktion vor. Sie brauchen nur noch einen Drucker im jeweiligen Netzwerk auszuwählen.

Einmal von der IT-Abteilung installiert, zeigt PrintMe Connect for AirPrint dem Nutzer eine Liste aller verfügbaren Fiery-Drucker (Fiery System 8 aus dem Jahr 2006 und höher) als Ausgabeziele an. Dieser braucht keine Software herunterzuladen, und das Unternehmen braucht keine speziellen iOS-fähigen Drucker zu kaufen oder vorhandene Drucker und Multifunktionsgeräte anzupassen.

(Daniel Schürmann | Quelle: engadget.com)

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Positive Zeichen für Druckindustrie

30.11.2010, 9:49

Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage in der Druckindustrie bleiben weiter positiv und sind wieder leicht um drei Prozentpunkte gestiegen. Nachfrage und Produktionsentwicklung im Vormonat verzeichnen wesentlich höhere, wenn auch gegenüber dem Vormonat leicht verschlechterte, positive Salden, berichtet der bvdm.

Bildquelle:

www.siggset.de

Die Entwicklung der Auftragsbestände wird ebenfalls positiv beurteilt, wenn auch den dritten Monat in Folge mit sinkenden Werten. Der Abstand zur Geschäftslagebeurteilung des Verarbeitenden Gewerbes beträgt 23 Prozent­punkte. Ungefähr 35 Prozent der befragten Druckereien sind nach den Ergebnissen des ifo-Konjunkturtests im Auslandsgeschäft tätig. Ihre Beurteilungen der Auslandsaufträge sind um neun Prozent­punkte auf –12 Prozent verschlechtert.

Im nächsten Quartal bleibt das Geschäftsklima laut Hochrechnungen freundlich, der Wert ist auf +7 Prozent gestiegen. Die Erwartungen für das Auslandsgeschäft im nächsten Quartal sind erstmals seit fünf Monaten mit –2 Prozent wieder negativ. Im nächsten Halbjahr bleiben die Geschäftserwartungen nach Prognosen positiv und haben sich um 4 Prozent­punkte auf +9 Prozent der Antwortsalden verbessert. Im gleichen Vorjahresmonat lagen sie bei –4 Prozent. Im November erwarten 21 Prozent der Unternehmer eine verbesserte, 12 Prozent eine verschlechterte Geschäftslage, 67 Prozent erwarten keine Änderungen.

(Daniel Schürmann | Quelle: bvdm-online.de)

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Google Me verzögert sich

30.11.2010, 9:31

Google Me verzögert sich

Mit Google Me will der Internetkonzern einen sozialen Dienst auf den Markt bringen, der sich mit Facebook messen kann. Doch die Entwicklung des Networks scheint ins Stocken geraten zu sein. Vor Frühjahr 2011 ist mit dem Launch nicht mehr zu rechnen.

Google Me kommt frühestens im März oder April 2011 und nicht wie von Insidern bisher vermutet noch in diesem Jahr. Nach Informationen von mashable gebe es Schwierigkeiten bei der Entwicklung des neuen Dienstes, an dem zu viele Teams parallel arbeiten. Uneinigkeit bestehe intern in Hinsicht auf Design, Strategie und Durchführung des Projektes.

Das Projekt Google Me ist bisher durch größtmögliche Geheimhaltung gekennzeichnet. Bekannt ist jedoch, dass Engineering-VP Vic Gundotra das Projekt leite. Google ließ durch einen Sprecher verlauten: “Wir experimentieren kontinuierlich mit der Verbesserung unserer Produkte, und wir haben bereits bestätigt, dass wir uns auf die Integration sozialer Elemente in Google konzentrieren. Aber wir haben keine weiteren Neuigkeiten zu vermelden.”

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E-Book Verkäufe weiter ankurbeln

30.11.2010, 9:24

In den USA läuft der Verkauf von E-Books für E-Reader und Tablets sehr gut. Allerdings testen die Verlage auch weiterhin neue Methoden um ihre E-Books oder Apps mit multimedialen Zugaben besser zu verkaufen. Erste Ergebnisse sind vielversprechend.

Nook E-Reader von Barnes & Noble

(B&N) (Quelle: hothardware.com)

Das Wall Street Journal berichtet derzeit darüber, dass Verlage testen, ob Zusatzinhalte E-Books attraktiver machen und wieviel Geld Käufer dafür ausgeben würden, wenn ihre digitalen Bücher mit Zusatzmaterial wie Videos oder Audios ausgestattet sind. Ganz neu ist, wie golem.de berichtet, diese Idee nicht, denn schon vor einem Jahr hatte ein US-Verlag E-Books mit Sonderausgaben besser zu verkaufen. Das Ergebnis: Gibt es eine Version mit und eine ohne Zusatzinhalte würden die Hälfte der Käufer mehr Geld für die besser ausgestattete Version bezahlen.

Zu diesem Schluss kommt Ana Maria Allessi von Harper Media, welches zum Harper Collins Verlag gehört. Der Verlag hat ein E-Book von “The Last Boy: Mickey Mantle and the End of America’s Childhood” herausgebracht und konnte davon 9.000 Exemplare absetzen. Die Druckversion verkaufte sich 100.000 Mal. Vor kurzem wurde nun eine erweiterte E-Book-Fassung angeboten. Hauptsächlich Videos wurden mitgeliefert und mit dem E-Book für zwei US-Dollar mehr verkauft. Die Standard-E-Book-Fassung wurde hingegen um zwei Dollar im Preis gesenkt.

E-Books mut Multimedia-Inhalt eignen sich allerdings nicht für klassische E-Reader sondern für Smartphones, Tablets und Computer die diese Inhalte auf ihren Displays auch darstellen können. Unterdessen testen Verlage auch die Preise, den Erscheinungstermin und den Umfang von Apps im Vergleich zu E-Books. Apps enthalten meist weniger Text, aber mehr multimediale Inhalte. Vieles befindet sich noch in einer Testphase da man erst die Akzeptanz der Inhalte sowie Funktionsumfänge und Preise finden müsse, die zu einer großen Akzeptanz am Markt führen.

(Daniel Schürmann | Quelle: online.wsj.com, golem.de)

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Photoshop CS5 Tutorial: Content Aware Filling

30.11.2010, 9:09

In diesem Photoshop CS5 Tutorial möchte ich euch einen kurzen Einblick in eine sehr nützliche Funktion der aktuellen Photoshop Version geben. Das inhaltssensitive Füllen, oder Content Aware Filling ist eine neue Funktion aus CS5 und extrem hilfreich, wenn es zum Beispiel darum geht, Personen oder Objekte aus einem Bild zu entfernen. Wie genau die Funktion arbeitet, ihr die besten Ergebnisse bekommt und wo ihre Grenzen liegen möchte ich euch heute zeigen.

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