Facebook bringt Deals nach Deutschland

31.01.2011, 16:09

Nach dem USA-Start im November vergangenen Jahres hat Facebook heute seine “Deals” nach Deutschland gebracht. Die mobilen “Facebook-Angebote” sind mit dem Lokalisierungdienst Places verknüpft. Melden sich Mitglieder des sozialen Netzwerks an bestimmten Orten an, können sie einen Rabatt erhalten, Gutscheine oder Treueangebote nutzen oder für einen guten Zweck spenden.

Mit den Angeboten will das soziale Netzwerk seinen Lokalisierungsdienst für die Nutzer noch attraktiver machen und gleichzeitig Werbetreibende von sich überzeugen. Die Angebote werden stets von Unternehmen und nicht von Facebook gestellt – und sind für diese bei Facebook kostenlos.

Um sich Facebook-Angebote anzeigen zu lassen, besuchen Mitglieder mit ihrem Smartphone die Seite des sozialen Netzwerks oder öffnen die neueste App, gehen zu “Orte” und klicken auf “Wo bist du?”. Danach erscheint eine Liste mit Orten ganz in ihrer Nähe, ein gelbes Viereck zeigt spezielle Angebote an. Anschließend checkt man an dem entsprechenden Ort ein und löst das Angebot ein, indem man es dem Verkäufer oder Kellner zeigt. Dabei gelten die vorgenommenen Privatsphäre-Einstellungen von Facebook-Orte. Nutzer erfahren von den Angeboten außerdem durch die Neuigkeiten ihrer Freunde, als Fans einer Marke oder über Werbeanzeigen auf Facebook oder im Geschäft vor Ort.

An den ersten deutschen Facebook-Angeboten beteiligen sich bundesweit sieben exklusive Partner:

  • Benetton bietet Facebook-Nutzern ein Wohltätigkeitsangebot und unterstützt damit “Architecture for Humanity”. Vom 1. bis zum 28. Februar 2011 spendet Benetton pro Check-in zwei Euro an ein Technologiezentrum in Kenia.
  • CinemaxX gibt ab heute gratis an die ersten 10.000 Nutzer, die bei CinemaxX einchecken, eine Tüte Popcorn aus.
  • Douglas bietet ab heute beim Check-in in einer der Parfümerien einen Duft von Tommy Hilfiger oder wahlweise 15 Prozent Rabatt auf einen Einkauf.
  • Bei Esprit können Facebook-Nutzer gemeinsam mit Esprit pro Check-in einem der teilnehmenden Esprit Stores die SOS-Kinderdörfer weltweit unterstützen. Pro eingechecktem Mitglied spendet Esprit fünf Euro.
  • Vom FC Bayern München erhalten User insgesamt tausend Fanschals gratis. Dafür müssen die Fans beim Heimspiel am 12. Februar 2011 gegen 1899 Hoffenheim in der Allianz Arena einchecken.
  • Gravis schenkt ab heute Facebook-Nutzern beim Einchecken in einem Laden eins von tausend Sims-3-Spielen.
  • Vapiano bietet bis zum 6. Februar 2011 in allen 41 Restaurants deutschlandweit ein Freundschaftsangebot an. Dafür checkt sich ein Facebook-Nutzer gemeinsam mit drei Freunden bei Vapiano ein. Die vier erhalten Bruschetta als Vorspeise und eine Flasche Prosecco zum Anstoßen.
  • Die Funktion Orte ist seit Oktober 2010 in Deutschland verfügbar und unterscheidet sich nur durch die Sprache von der US-Version, die Mitte August 2010 gelauncht wurde. Über die iPhone-App können die Mitglieder an bestimmten Orten “einchecken” und diese damit für ihre Facebook-Kontakte sichtbar als ihren aktuellen Aufenthaltsort angeben. Auch Fotos können über den Locationservice mit geografischen Angaben versehen und so in einen lokalen Kontext gestellt werden. Eine Vorschlagfunktion empfiehlt dem Nutzer weitere interessante Orte, die sich in seiner Nähe befinden.

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    Android ist führendes Smartphone-Betriebssystem

    31.01.2011, 15:57

    Rasantes Wachstum: Nach 20 Millionen verkauften Android-Smartphones im dritten Quartal 2010, konnte sich Google im vierten Quartal an die Spitze der Smartphone-Betriebssystemhersteller setzen. 33,3 Millionen weltweit verkaufte Geräte sorgen für einen Marktanteil von 33 Prozent.

    Besonders stark auf Android setzten HTC und Samsung, aus deren Produktion fast 45 Prozent aller Android-Geräte stammen, belegen die Marktforscher von Canalys in einer neuen Studie. Neue Geräte mit dem Google-Betriebssystem gab es im vergangenen Quartal verstärkt von LG, Samsung, Acer und HTC. Insgesamt stieg der Absatz von Smartphones um 89 Prozent auf 101,2 Millionen Geräte gegenüber dem Vorjahr. Der größte Markt ist die Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika mit 39 Millionen verkauften Geräten im vierten Quartal.

    Nokia konnte die Zahl der verkauften Geräte konstant bei 31 Millionen halten. Apple folgt mit 16,2 Millionen verkauften Geräten auf Rang drei. Dahinter folgt RIM mit 14,6 verkauften Geräten. Deutlich dahinter liegt Microsoft mit einem Marktanteil von 3,1 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresquartal verlor die Redmonder Softwareschmiede mehr als die Hälfte der Verbreitung.

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    Google-Autos ab März wieder unterwegs

    31.01.2011, 14:05

    Ab März sollen die Kamerawagen des Suchmaschinenunternehmens Google wieder durch Deutschland fahren. Man will Bildmaterial für den eigenen Kartendienst “Google Maps” erwerben, das nicht für Street View eingesetzt werden soll.

    Foto von: Lars VanDe Goor

    Photography @rt

    Produktmanager Raphael Leiteritz zufolge will man die besten Karten der Welt erstellen und den Nutzern anbieten. Die Informationen, die Google Maps bereitstellt, sollen demnach genauer und ausführlicher werden. Besonders Straßennamen, Schilder und Entfernungsangaben sollen verfeinert werden.

    Mit dem neuen Material soll die Navigation besonders mit dem Handy ermöglicht werden, was bisher nicht möglich war. Der Fahrplan der Kamerawagen ist bereits veröffentlicht und erwartet in den kommenden Wochen und Monaten noch Aktualisierungen.

    (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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    Samsungs Erfolg durch Galaxy S

    31.01.2011, 12:40

    Nachdem Samsung sich im letzten Quartal 2010 besonders durch das Android-Smartphone Galaxy S wieder in die Gewinnzone rücken konnte, stehen dem südkoreanischen Elektronikkonzern nun harte Monate bevor. Man steht dem ganzen jedoch positiv gegenüber.

    Quelle: engadget.com

    Samsung ist der weltweit größte Hersteller von Speicherchips und LCD-Displays. Im letzten Quartal konnte er einen Überschuss von 3,07 Milliarden Dollar verzeichnen, was einem Wachstum von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Grund für das Wachstum sind vor allem das Smartphone- und Halbleiter-Geschäft.

    Das erfolgreichste Produkt des Konzerns stellt das Galaxy S dar, das seit Sommer 2010 bis zu 10 Millionen mal verkauft wurde und damit das am meisten verkaufte Android-Smartphone ist. Insgesamt konnte Samsung im letzten Quartal 80,7 Millionen Mobiltelefone verkaufen, knapp 17 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

    In Zukunft jedoch wird besonders der Chip- und LCD-Markt einen starken Preisdruck erleben, auf den sich Samsung einstellen muss. Laut dem Samsung-Management wird es nicht einfach werden, die Entwicklung beizubehalten, man ist jedoch positiv gestimmt.

    (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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    iPhone 4 Sammelklage eingereicht

    31.01.2011, 11:17

    Gegen den Computerhersteller aus Cupertino wurde nun eine Sammelklage eingereicht. Die Klage wurde in den Vereinigten Staaten von Donald LeBuhn eingereicht, es geht um das bei dem iPhone 4 verwendete Glas.

    (Quelle: digitaltrends.com)

    Grund für die Klage ist ein Glasbruch bei einem iPhone, das die Tochter des Klägers aus einem Meter Höhe hat fallen lassen. Apple versicherte jedoch damals, dass das verwendete Glas deutlich stabiler als Plastik sei.

    Das iPhone 3GS von LeBuhn hat den Sturz aus ähnlicher Höhe unversehrt überstanden und nun fordert er die Erstattung des Kaufpreises des iPhone 4, außerdem soll Apple die Reparaturkosten und Schadenersatz zahlen.

    Die häufigsten Schäden sind demnach auf Glasbruch zurückzuführen. Bereits im Oktober des letzten Jahres hat der Versicherungsdienstleister SquareTrade Untersuchungen angestellt.

    (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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    1000. Twitter Follower Gutschein

    31.01.2011, 10:06

    Wir bedanken uns bei euch für 1000 Twitter-Follower und feiern das, indem wir euch einen 10€ Druckgutschein schenken. Ihr könnt den Gutschein die ganze Woche (bis einschließlich Sonntag 06.02.2011) und für jedes Produkt auf print24 einlösen.

    Hier euer Gutschein:
    1000follow

    Vielen Dank!

    Google macht Suche mobiler

    31.01.2011, 10:05
    Google macht Suche mobiler

    Die Suchergebnisvorschau von Google wird nun auch für Apple-Geräte mobil. Instant Preview läuft nicht nur auf Desktop-Browsern, sondern kann auch auf einigen mit dem Betriebssystem iOS betriebenen Mobilgeräten angesteuert werden.

    Die automatische Vorschau ermöglicht das Anklicken einer Lupe, über die die angefragten Seiten in einer vergrößerten Vorschauansicht angezeigt werden, ohne dass die Seite separat aufgerufen werden muss. Die iOS-kompatible Version von Instant Preview orientiert sich an dem Apple-Betriebssystem insofern, als dass Voransichten der einzelnen Suchergebnisse ähnlich wie innerhalb des Tabellenreitersystems von Safari angesteuert werden können.

    Das Feature wurde nach Informationen von 9to5Mac bisher noch nicht für alle Apple-Geräte freigegeben. Sowohl auf dem iPhone 4 als auch auf dem iPad kann die Voransicht der Google-Suche noch nicht aufgerufen werden. Google Vorschau wurde im November 2011 zunächst für Desktopbrowser freigegeben.

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    Erklärung: Das Internet im Jahre 1994

    31.01.2011, 9:48

    1994 ist nicht lange her – und doch hatten viele damals schlichtweg keine Ahnung, was das Internet ist oder wie man es beschreiben könnte. Genau dies zeigt ein kürzlich auf YouTube aufgetauchtes Video aus einer US-amerikanischen Show, der “The Today Show”. Wir wollen Ihnen das Video nicht vorenthalten!

    (Daniel Schürmann | Quelle: gizmodo.com)

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    Streetview-Kontroverse in USA

    31.01.2011, 9:43
    Streetview-Kontroverse in USA

    Auch in den USA geriet Google mit seinen Streetview-Aufnahmen ins Visier der Behörden. In Connecticut einigte sich das Internetunternehmen jetzt mit einem Gericht um eine offizielle Verhandlung zu vermeiden.

    Nachdem sich Google im Dezember 2010 geweigert hatte, einer gerichtlichen Anordnung zur Übergabe der gesammelten Wifi-Daten nachzukommen, einigte sich jetzt das Unternehmen mit dem zuständigen Staatsanwalt darauf, dass eine Weitergabe der Dokumente nicht nötig sei. Als Teil des Deals mit der Staatsanwaltschaft des US-Bundesstaates Connecticut versicherte Google jedoch, die Tatsache nicht weiter anzufechten, dass bei den Streetview-Fahrten unverschlüsselte Daten, die über Wifi-Hotspots ausgestrahlt wurden, abgegriffen worden sind.

    Google entschuldigte sich erneut für den Fehler: “Sobald uns klar wurde, was passierte, haben wir das Verzeichnen aller WiFi-Daten durch unsere Streetview-Wagen eingestellt und die Behörden informiert. Wir wollten und haben die Daten niemals in unseren Produkten und Diensten genutzt. Wir wollen die Daten so schnell wie möglich löschen und weiterhin mit den Behörden kooperieren, um die beste weitere Vorgehensweise festzustellen und eventuelle Fragen und Anliegen der offiziellen Stellen auszuräumen”, so eine Konzernsprecherin, die vom Wall Street Journal zitiert wird.

    Das Absaugen der ungesicherten Daten führte Google auch in Deutschland ins Visier von Behörden und Datenschützern. Das Unternehmen hatte dafür bereits Abbitte geleistet und im Oktober 2010 ein intensives Mitarbeitertraining in Sachen Datenschutz angekündigt.

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    Amazon: mehr E-Books als Taschenbücher

    31.01.2011, 9:21

    Der Online-Händler Amazon hat erstmals mehr E-Books verkauft als Taschenbücher. Zwar entwickelt sich der Trend zu digitalen Ausgaben hierzulande nur schleppend – in den USA hat der Konzern mit seinem E-Reader Kindle hingegen eine boomende Nische eröffnet und den Bücherabsatz kräftig angekurbelt.

    Der neue Kindle von Amazon

    (Quelle: Amazon)

    Gebundene Werke wurden von den elektronischen Versionen bereits Mitte des Vorjahres überholt. Früher als erwartet sind die E-Books nun auch an den günstigeren und daher verkaufsstarken Taschenbüchern vorbeigezogen. Auf 100 im Online-Bookstore verkaufte Taschenbuchausgaben kommen bei Amazon seit Beginn des Vorjahres nach eigenen Angaben 115 E-Book-Verkäufe. Als Gründe kann man den neuen Kindle 3 heranziehen, der millionenfach über den Ladentisch ging. Darüber hinaus schraubt die für Smartphones und Tablets verfügbare Kindle-Anwendung den E-Book-Absatz nach oben. Der Verkauf gedruckter Taschenbücher ist zudem ebenfalls weiter gestiegen. Mittlerweile setzt Amazon dreimal mehr Kindle- als Hardcover-Bücher ab.

    Schätzungen zufolge umfasst der E-Book-Markt in den USA bereits ein Volumen von rund einer Milliarde Dollar – Tendenz weiter steigend. Für traditionelle Buchläden stellen die digitalen Ausgaben damit schon jetzt eine starke Konkurrenz dar. Wie Cnet berichtet, befinden sich die Print-Versionen ab 2011 auf dem absteigenden Ast. Bis 2014 machen E-Books laut Forrester-Prognose etwa die Hälfte des gesamten Büchermarkts aus. Amazon dürfte sich den größten Anteil an dem Geschäft sichern.

    (Daniel Schürmann | Quelle: pressetext.de)

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