Tablet-PCs kommen noch nicht an

21.01.2011, 12:08
Tablet-PCs kommen noch nicht an

Tablets sind nur ein teures Spielzeug. Eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von IP Deutschland zeigt, dass sogar 60 Prozent der Deutschen die neuen Geräte ablehnen. Ihre Begründung: Den Flachrechnern fehlt der Mehrwert.

Eine Umfrage unter 1.000 Personen im Alter von 14 bis 49 Jahren ergab, dass gerade einmal drei Prozent der Deutschen bisher einen Tablet-PC ihr Eigen nennen. Acht Prozent wollen sich ein solches Gerät kaufen. Ein Drittel ist sich noch unschlüssig.

Vor allem Männer sind an den Tablets interessiert. Neun Prozent planen die Anschaffung eines Pads. Interessanterweise spielt das Alter dabei kaum eine Rolle. Anders als Männer präferieren Frauen Tablet-PCs für persönliche Zwecke wie das Verwalten von Adressen, das Betrachten von Fotos oder die Terminplanung.

Nichts macht Tablets einzigartig

Die Skepsis gegenüber den neuen Geräten erklärt sich, betrachtet man die favorisierten Aufgaben des mobilen Gadgets. Die Mehrheit will Tablet-PCs nutzen, um Musik zu hören (59 Prozent) und Video-Clips (52 Prozent) zu schauen. Das lässt sich auch mit Smartphone, Laptop, PC oder Fernseher beziehungsweise Stereoanlage machen. Deutlich dahinter folgt das Lesen von Tageszeitungen (45 Prozent). Ein Buch darauf zu lesen, können sich nur 32 Prozent vorstellen.

Vergleichsweise hoch fällt die Zahlungsbereitschaft für Apps aus. So gab ein Drittel der Befragten an, für Anwendungen bezahlen zu wollen. Der Anteil derer, die kostenfreie Apps bevorzugen liegt bei 47 Prozent. Statt dafür zu bezahlen, sind die Anwender eher bereit, Werbung zu akzeptieren.

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Internet und Telefonie billiger geworden

21.01.2011, 11:18

Im Jahr 2010 waren die Preise für Internetnutzung und Telekommunikationsdienste billiger geworden. Demnach ist der Verbraucherpreisindex im Vergleich zum Vorjahr um 2 Pozent geringer geworden. Dies teilte das Statistische Bundesamt gestern in Wiesbaden mit.

(Quelle: tomshardware.com)

Der Rückgang des Preisindexes ist zum Großteil auf den starken Wettbewerb bei Komplettangeboten zu schließen. Die Festnetztelefonate außerhalb von Festnetzangeboten wurden jedoch teurer, um 0,2 Prozent. Dahingegen wurden Mobiltelefonate um knapp 2,8 Prozent billiger, auch die Datendienste haben geringere Preise erfahren.

Der gesamte Verbraucherindex für die Telekommunikationsdienstleistungen ist innerhalb der letzten 5 Jahre (von 2005 an) um 10,6 Prozent gefallen. Die Kosten für Telefondienstleistungen im Festnetz und Internet sanken ebenfalls, um 8,4 Prozent.

(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Myspace in Deutschland

21.01.2011, 11:13
Myspace in Deutschland

Myspace schließt zahlreiche Niederlassungen weltweit. Auch die deutsche Tochter Fox Interactive Media Germany wird Ende Februar 2011 dichtgemacht, die Webseite bleibt jedoch erhalten. Deshalb wollten wir von den internetworld.de-Lesern wissen, ob sie das Netzwerk noch nutzen.

Die Mehrheit der Befragten, nämlich 56 Prozent, kennt Myspace nicht aus eigener Erfahrung. Jeder war früher Mitglieder, ist aber jetzt nicht mehr auf der Plattform zu finden. Ein Viertel zählt zu den aktiven Nutzen. In der Umfrage stimmten 185 Personen ab.

Das Netzwerk hatte sich mit dem großen Relaunch von Myspace Ende Oktober 2010 aus dem Social-Media-Wettkampf mit Facebook zurückgezogen und will sich nun als Entertainmentportal etablieren. Die Entlassung von fast der Hälfte der Belegschaft kam nicht überraschend, schon seit Wochen hatte es Gerüchte gegeben, dass 500 Mitarbeiter gehen müssen.

Die neuen Sparmaßnahmen bereiten den Boden für einen schon länger geplanten Verkauf von Myspace. Der bisherige Besitzer News Corp. will das Netzwerk loswerden. Verlustreich dürfte der Verkauf auf jeden Fall werden. Rupert Murdoch hatte 2005 satte 580 Millionen US-Dollar für das Netzwerk hingeblättert.

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Apple iPad 2 Starttermin: 9. Februar

21.01.2011, 10:29

Es gibt wieder mehr Hinweise auf den Erscheinungstermin der neuen Generation von Apples iPad. So könnte die Vorstellung des iPad 2 bereits am 27. Januar erfolgen. Anfang Februar dann soll das Gerät den Markt erreichen. Die Hinweise darauf hat die Kalender-Applikation gegeben.

(Quelle: 9to5mac.com)

Der Hinweis der Kalender-Applikation wurde auf einem neuen Produktfoto ausfindig gemacht. Die Form des Geräts ist nahezu die selbe geblieben, die Benutzeroberfläche ist jedoch anders gestaltet, was auf das iPad 2 schließen lässt. Auf dem Gerät ist ein Icon der Kalender-Applikation abgebildet, die eine “9″ anzeigt.

Man geht deshalb von einer Markteinführung des Geräts am 9. Februar aus, was auch dem einjährigen Update-Zyklus von Apple entspricht. Die erste iPad-Generation wurde am 27. Januar vorgestellt, bei der zweiten Generation geht man von dem gleichen Datum aus, auch die Kalender-App bildet eine “27″ ab.

(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Keine Angst vor Online-Bezahlinhalten?

21.01.2011, 10:18

Die Angst vor Leserabwanderungen und daraus resultierenden finanziellen Einbußen, die viele Zeitungshäuser vor der Einführung eines Bezahlmodells für ihre Online-Inhalte zurückschrecken lässt, ist anscheinend vollkommen unbegründet. Das geht aus einer Analyse von “Journalism Online“. Das unternehmen beliefert allerdings US-Verlage mit Bezahl-Systemen und ist daher nicht objektiv.

(Quelle: pixelio

Fotograf: Adolf Riess)

Wie aus einer umfassenden Analyse des Datenmaterials von Journalism Online, einem Unternehmen, das mehrere US-Verlage mit Paid-Content-Systemen beliefert, hervorgeht, lassen sich nach einer Umstellung sowohl bei den Besucherzahlen als auch bei den erzielten Werbeeinnahmen keine signifikanten Veränderungen feststellen.

Wie ein erfolgreicher Umstieg aussehen kann, hat etwa die britische Traditionszeitung Times im November letzten Jahres gezeigt – allerdings gab es Zweifel an den Zahlen. Nimmt man die von Journalism Online zu Tage geförderten Ergebnisse genauer unter die Lupe, fällt auf, dass der Erfolg der Einführung eines Bezahlmodells auch von der spezifischen Vorgangsweise der Verlage abhängt. Diejenigen Zeitungshäuser, die im Zuge der Umstellung alle ihrer Leser halten konnten, setzen allesamt auf einen sehr konservativen Geschäftsansatz, der Seitenbesuchern immerhin die kostenfreie Nutzung einer bestimmten Artikelanzahl pro Monat ermöglicht.

Verlagsunternehmen, die ernsthaft eine sogenannte “Paywall” für die eigenen Online-Angebote in Erwägung ziehen, rät Journalism Online daher zu der beschriebenen etwas abgeschwächten Variante. “Wir halten die Leute dazu an, einen gewissen Teil ihrer Inhalte gratis zu belassen, um den Web-Traffic nicht abzuwürgen. Wird bei den Artikeln, die pro Monat kostenlos konsumiert werden können, eine vorsichtige Grenze gewählt, bleiben bis zu 95 Prozent der Leserschaft erhalten”, meint der bekannte US-Medienmanager und Mitgründer von Journalism Online, Steven Brill, gegenüber der New York Times.

(Daniel Schürmann | Quelle: pressetext.de)

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Zukunft der Druckbranche in Gefahr?

21.01.2011, 9:21

Das vor drei Wochen gestartete Jahr 2011 wird, wenn es nach der Meinung des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) geht, ein Entscheidungsjahr für die deutsche Druckindustrie. Tiefgreifende und große Herausforderungen stehen bevor und der Umgang damit wird zeigen, ob die Druckindustrie eine Zukunft hat und wenn ja, wie diese aussieht.

Bildquelle: www.siggset.de

Entscheidend für die zukünftige Entwicklung wird sein, welche Weichen die Branche stellt. National und international steht die Druckindustrie vor tief greifenden Änderungen und großen Herausforderungen: Der Strukturwandel in der Medienbranche, Überkapazitäten und Restrukturierung der Industrie, die Verteidigung der unternehmerischen Freiheit gegenüber der europäischen und nationalen Politik, die Einführung neuer Berufsbilder, die bevorstehende Manteltarif- und Lohntarifrunde – dies sind nur einige der beherrschenden Themen der Druckindustrie und ihres Spitzenverbandes im neuen Jahr.

Verschärft werden die Herausforderungen durch die aktuelle wirtschaftliche Lage. Nach wie vor ist das Eis für eine spürbare Konsolidierung der Druckindustrie dünn. Im Gegensatz zu anderen Branchen ist die Druckindustrie nach dem Krisenjahr 2009 noch nicht auf einen stabilen Wachstumskurs zurückgekehrt. Die Umsätze sanken (kumuliert bis November 2010) um 3,2 Prozent, die Produktion stagnierte auf dem Vorjahresniveau.

Die aktuelle Situation in der Druckindustrie lässt damit für den bvdm keine Vergleiche mit anderen Branchen und deren wirtschaftlichen Entwicklung zu. Im Gegensatz zu anderen exportorientierten und boomenden Industrien steht die Druckindustrie national und international in einem Verteilungskampf.

Welche konkreten Vorstellung, Wünsche und Forderungen der bvdm an die Industrie richtet, können Sie einem ausführlichen und informativen Artikel auf der Webseite des Bundesverbands entnehmen. Konkret geht es um einen Mantelvertrag, Niedriglöhne und Green Printing sowie freien Wettbewerb in Europa.

(Daniel Schürmann | Quelle: bvdm-online.de)

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Viertes Quartal 2010 bei Google “ausgezeichnet”

21.01.2011, 9:09
Viertes Quartal 2010 bei Google "ausgezeichnet"

Die Geschäfte laufen gut bei Google. Der Internetgigant verzeichnet Umsatz- und Gewinnwachstum von 26 beziehungsweise 29 Prozent im vierten Quartal 2010. Eric Schmidt nennt das Abschlussqurtal “ausgezeichnet” – und überlässt die CEO-Rolle dem Google-Gründer Larry Page.

Im vierten Quartal 2010 verzeichnete Google einen Umsatz von 8,44 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einem Wachstum von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal (6,67 Milliarden US-Dollar). Der Nettogewinn des Unternehmens lag im Abschlussquartal 2010 ebenfalls höher als im Vorjahreszeitraum: Zwischen Oktober und Dezember 2010 erwirtschaftete Google 2,54 Milliarden US-Dollar und damit 29 Prozent mehr als im Vergleichsquartal 2009, das Google mit 1,97 Milliarden US-Dollar abgeschlossen hatte.

Auch bei den Gesamtjahreszahlen steigerte sich Google. Einem Gesamtumsatz von 29,32 Milliarden US-Dollar steht hier ein Gewinn von 8,5 Milliarden US-Dollar gegenüber. Dies entspricht Steigerungen von 24 beziehungsweise 30 Prozent: Im Jahr 2009 hatte Google noch 23,65 Milliarden US-Dollar Umsatz und 6,52 Milliarden US-Dollar Gewinn verzeichnet.

“Das vierte Quartal beendete ein ausgezeichnetes Jahr”, sagte Eric Schmidt. “Unsere starke Leistung wurde angetrieben durch eine schnell wachsene Digitalwirtschaft, ständige Produktinnovation für User und Werbetreibende und durch die Eigendynamik unserer neueren Geschäftsteile wie Display und Mobile.”

Der Google-CEO überraschte bei der Verkündung der Jahresbilanzen mit der Ankündigung, jetzt die Führung der Tagesgeschäfte abzugeben und in Zukunft als Chef des Verwaltungsrats zu fungieren. Statt Schmidt wird Google-Gründer Larry Page das Unternehmen lenken.

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Gerüchte zu neuem HTC-Tablet

21.01.2011, 8:58

Geht es nach neuesten Infos von den nicht immer gut informierten taiwanischen Kollegen von DigiTimes, soll HTC in der ersten Jahreshälfte 2011 insgesamt drei Tablets veröffentlichen. Vorgestellt werden sollen die Geräte, worunter auch das Google Tablet sein könnte, vermutlich auf dem Mobile World Congress in wenigen Wochen.

Konzeptzeichnung eines Google-Tablets

(Quelle: Google)

Zuerst soll im März in den USA das sogenannte “Flyer”-Tablet verfügbar sein. Nach DigiTimes soll es wie ein vergrößertes Smartphone aussehen und auch mit dem Smartphone-Android 2.3 ausgestattet sein. Android 3.0 Honeycomb mit Anpassungen an große Tablet-Bildschirme soll erst später verfügbar sein. Die zwei anderen HTC Tablets sollen demnach erst im Juni oder kurz vorher erscheinen.

Knapp einen Monat vor dem Mobile World Congress in Barcelona brodelt die Tablet-Gerüchteküche auch was andere Unternehmen angeht. Das von LG gefertigte “G-Slate” wird brillenloses 3D unterstützen, so aktuelle Berichte. Apple seinerseits könnte der Android-Konkurrenz in Sachen Bildschirmauflösung gewaltig vorlegen. Insiderquellen bei Komponentenherstellern zufolge wird das iPad 2 tatsächlich mit 2.048×1.536 Bildpunkten auffahren. Das soll die technologische Lücke gegenüber den Tablet-Verfolgern weiter aufreißen.

Das “G-Slate” wurde von T-Mobile anlässlich der Consumer Electronics Show als erstes 4G-Tablet auf Basis von Android 3.0 “Honeycomb” angekündigt. Technische Details sind bisher spärlich, doch einem anonymen LG-Frankreich-Mitarbeiter zufolge soll das Gerät 3D-fähig sein. Ob das stimmt, scheint aber fraglich, da die Technologie noch relativ neu ist und somit Kunden tief in die Tasche greifen müssten.

Für die nächsten Wochen wird in bester Apple-Tradition erwartet, dass rund ein Jahr nach der Vorstellung des Originals die Präsentation des iPad 2 erfolgt. Gerüchten zufolge wird das Tablet ein Retina-Display ähnlich dem iPhone 4 bekommen. Von Komponentenherstellern will DigiTimes nun erfahren haben, dass das neue iPad mit 2.048 mal 1.536 Pixeln eine Auflösung bieten wird, die selbst im Desktop-Segment noch beeindruckend wäre. Das soll gerade App-Entwicklern zugute kommen. Ein Programm-Layout wäre so nämlich für das iPad ebenso wie einen 27-Zoll-Mac geeignet. Apple hat kürzlich einen App Store für Macs gestartet.

(Daniel Schürmann | Quelle: gizmodo.com, pressetext.de)

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Web Content Solutions startet Photopatrol 2.0

20.01.2011, 15:43
Schutz für Fotos und Grafiken

Der Hamburger Dienstleister Web Content Solutions will Fotografen, Grafikern, Bildagenturen und Webseitenbetreibern helfen, die Verbreitung ihrer Bilder im Internet zu überwachen. Die Honorare für die nicht-autorisierte Nutzung sollen sich direkt über Photopatrol 2.0 abrechnen lassen.

Photopatrol soll in der Lage sein, digitale Bilder und Grafiken exakt zu identifizieren. Dafür wird das Bild selbst analysiert. Das automatisierte Webmonitoring setzt einen Webcrawler ein, der bis zu 50.000 Server nutzt, um pro Suchlauf rund zehn Millionen Websites durchsuchen kann.

Ein intuitives und selbstlernendes Rechtemanagement soll den Umgang mit großen Datenbeständen vereinfachen. Werden Seiten gefunden, die ein Bild unberechtigt einsetzen, kann der jeweilige Fall an angebundene Servicepartner übermittelt werden. Für die Abrechnung wurde das Abrechnungssystem Fair Pay entwickelt, mithilfe dessen die Urheber in der Lage sein sollen, ihre Ansprüche schnell geltend machen zu können.

„Unser Professional Service ist für professionelle Anwender mit einem Bestand von bis zu 500 Bildern kostenlos. Individuelle Anforderungen kalkulieren wir in unserer Enterprise Version mit einer hohen erfolgsabhängigen Komponente“, erläutert Sven Friedrichs Geschäftsführer von Web Content Solutions.

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Apple sieht keine iPad-Konkurrenz

20.01.2011, 12:09

Chief Operating Officer von Apple, Tim Cook, hat sich nun über Tablet-Geräte ausgelassen. Seiner Meinung nach gibt es derzeit noch keine ernsthafte Konkurrenz für Apples iPad. Die auf der Unterhaltungselektronikmesse CES vorgestellten Tablets mit Android 3.0 seien jedoch noch nicht bewertbar.

Apples iPad

(Quelle: 3gstore.de)

In einer Telefonkonferenz mit Analysten tat er seine Meinung kund. Die auf der CES vorgestellten Tablets seien aufgrund fehlender Daten zur Performance, Preisen und den Markteinführungsterminen noch nicht beurteilbar und werden deshalb von Cook noch als “heiße Luft” bezeichnet. Die neuen 7-Zoll-großen Android-Geräte seien eher “bizzare Produkte” und ähneln mehr einem aufgeblasenem Smartphone.

Auch vor den neuen Android 3.0 Tablets hat man im Hause Apple noch keine Angst. Man erklärt, dass man gegenüber den anderen den Vorteil hat, mehr Erfahrungen mit Tablet-Geräten zu haben und eine größere Anzahl an Apps anbieten zu können.

(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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