Wachstumspotenzial im Affiliatemarketing

18.02.2011, 14:48
Wachstumspotenzial im Affiliatemarketing (Foto: istock/sykono)

Affiliate-Publisher sehen im Geschäft über mobile Endgeräte und Social Media große Entwicklungspotenziale. Drei Viertel erwarten in diesem Jahr sowohl Nutzungssteigerungen über Smartphones als auch Umsatzwachstum durch Marketingmaßnahmen in sozialen Netzwerken.

Das ergab eine Umfrage des Netzwerks affilinet unter seinen Partnern. Im vergangenen Jahr haben bereits 55 Prozent der Publisher Umsätze über Social Media erzielt. Als wichtigste drei Plattformen wurden Facebook (63 Prozent), Twitter (46 Prozent) und YouTube (28 Prozent) genannt.

Der Anteil an Publishern, die Website-Abrufe durch mobile Geräte verzeichneten, lag ebenfalls bei 55 Prozent – für dieses Jahr rechnen 74 Prozent mit mobilen Zugriffen, sechs Prozent gehen dabei sogar von einem Anteil der mobilen Website-Abrufe von über 20 Prozent aus.

Für die befragten Publisher zählten 2010 vor allem Onlineshops (72 Prozent), die Telekommunikationsbranche (53 Prozent) und Reisen (knapp 45 Prozent) zu den besonders werberelevanten Advertiser-Branchen. Zu den drei wichtigsten Kennzahlen für die Attraktivität eines Affiliate-Programms gehören nach Einschätzung der Publisher die Werbemittel-Aktualität (70 Prozent), Bestätigungszeiten für getätigte Sales und Leads (63 Prozent) sowie die Stornoraten (44 Prozent).

Ebenfalls interessant: 43 Prozent der Publisher bevorzugen die Aufteilung auf mehrere Werbemittel-Kontakte, die Abrechnung aufgrund des letzten Cookies präferieren dagegen nur noch 31 Prozent, eine Kommission auf Basis des ersten Cookies nur 26 Prozent.

affilinet führte die Umfrage im November 2010 die repräsentative Umfrage “Publisher Survey” durch, an der 607 deutsche Publishern teilnahmen.

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Apples iPhone 4 ausgezeichnet

18.02.2011, 13:56

Apples Smartphones iPhone 4 konnte auf dem Mobile World Congress in Barcelona eine Auszeichnung gewinnen. Obwohl Apple selbst bei der Veranstaltung nicht vertreten war, wurde das iPhone 4 als “bestes mobiles Gerät” auszeichnet. Die Gründe dafür erfahren Sie hier.

(Quelle: apple.com)

Die Jury, die sich mit der Entscheidung für das beste mobile Gerät auseinandergesetzt hat, begründet ihre Entscheidung durch den großartigen Bildschirm, das elegante Design und ein “phänomenales Ökosystem für App-Entwickler”. Es habe die Messlatte für Smartphones höher gelegt, heißt es.

Die Gegner des iPhone 4 waren Geräte aus einer ähnlichen Generation: Das HTC Desire, LG Optimus 7, BlackBerry Torch 9800 und das Samsung Galaxy S traten gegen Apples Smartphone an. Doch Apple war nicht das einzige Unternehmen, das einen Preis absahnen konnte, HTC wurde als bester Gerätehersteller gekürt, der sich “aus dem Nichts” schnell etabliert hatte. Auch Kundenservice und Kommunikatio wurden gelobt.

Ebenfalls im Rampenlicht waren die Entwickler von Rovio, die mit ihrem Spiel “Angry Birds” gleich zwei Awards gewinnen konnten: “Best Mobile App” und “App of the Year on the Apple Platform”. Für Googles Android wurde “Google Maps” als beste App ernannt.

(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Samwers steigen bei Facebook aus

18.02.2011, 13:51
Samwers steigen bei Facebook aus

Nachdem das soziale Netzwerk Facebook seine Früh- und Wachstumsphase überwunden hat, gehen die ersten Investoren von Bord. Die Brüder Marc, Oliver und Alexander Samwer haben jetzt ihre Anteile verkauft.

Die Beteiligung an Facebook dürfte ihnen eine kräftige Rendite gebracht haben. Wie das manager magazin berichtet, soll sich ihr Kapitaleinsatz seit ihrem Einstieg im Jahr 2008 sogar verdreifacht haben. Bei ihrem Einstieg wurde Facebook mit 15 Milliarden US-Dollar bewertet, inzwischen sind es 60 Milliarden US-Dollar. Wie groß ihr Anteil an dem Netzwerk war, ist nicht bekannt. Als Begründung für den Ausstieg bei Facebook erklärten sie, dass sie sich bei ihren Beteiligungen vor allem auf die Früh- und Wachstumsphasen konzentrieren. Diese habe Facebook nun hinter sich.

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Google macht das Suchen sozialer

18.02.2011, 13:40
Google macht das Suchen sozialer

Stets bessere Suchergebnisse zu liefern, ist das wichtigste Ziel aller Suchmaschinen. Google hat dazu bereits 2009 Ergebnisse aus Social Media in die Suchergebnisse integriert. Nun hat Google die Ergebnisse weiter verbessert und zeigt jetzt auch relevante Informationen von den eigenen Freunden in den Ergebnissen an.

Bisher erschienen die Beiträge zu einem Thema lediglich am unteren Rand der Suchergebnisse. Jetzt werden sie nach Relevanz sortiert in die Suchergebnislisten eingepflegt. Das funktioniert jedoch nur bei Usern, die mit ihrem Google-Account angemeldet sind und ihre Social-Media-Accounts damit verknüpft haben.

Hat also ein Freund auf Facebook, Twitter oder einem anderen Dienst einen Beitrag gepostet oder einen Blogbeitrag zu einem Thema geschrieben, das zur Suchanfrage passt, dann wird dieser Beitrag in Zukunft auch in den Suchergebnislisten angezeigt. Google geht davon aus, dass die Beiträge von Freunden für den Nutzer wichtiger sind, als andere Beiträge im Netz.

Auch die Anzeige dieser Beiträge wurde verbessert: Wurde bisher zum Beispiel nur der reine Tweet samt Link angezeigt, erscheinen nun mehr Informationen zu der Seite hinter dem Link und demjenigen, der den Link geteilt hat.

Zum Dritten will Google seinen Nutzern mehr Kontrolle über die eigenen Accounts bieten. Die Verknüpfung mit Profilen anderer Dienste muss nun nicht mehr zwangsläufig für jeden sichtbar erfolgen. So sollen sich jetzt auch Konten nur “privat” verknüpfen lassen. Außerdem bietet Google seinen Usern an, das eigene Google-Konto mit Accounts zu verknüpfen, die die Suchmaschine aufgespürt hat.

Mehr Details verrät dieses Video:

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Plan B gegen Nokia nur ein Scherz

18.02.2011, 12:06

Wir berichteten bereits über einen Teil von Aktionären, der sich gegen Nokias Bündnis mit Microsoft auflehnen will. Die Gruppe nannte sich selbst “Nokia Plan B” und hat für viel Aufruh gesorgt. Der Betreiber der Webplattform der Gruppe hat nun über seinen Twitter-Account verkündet, dass es gar keine jungen Anleger gibt, die gegen die Konzernführung rebellieren.

“Es gibt keine ‘neun jungen Anleger’, nur einen sehr gelangweilten Entwickler, der sein iPhone wirklich liebt”, twitterte er am 16. Februar 2011. Mit dem Bündnis von Nokia und Microsoft hatte sich Nokia dazu entschieden, Windows Phone 7 nun als primäres Betriebssystem für die eigenen Geräte einzusetzen. Die Gruppe Nokia Plan B hat eine Aufkündigung der Verträge und Absetzung des neuen Nokia-Chefs Stephen Elop gefordert.

Anstatt auf Microsofts Betriebssystem Windows Phone 7 zu setzen, solle man sich laut der Gruppe lieber auf MeeGo konzentrieren und es zur wichtigsten Plattform für Nokia-Smartphones machen. Inzwischen sind Facebook-Seite und Website von Nokia Plan B wohl nach den ablehnenden Reaktionen offline genommen worden.

Trotz des “Gags” der Gruppe hatten die Ereignisse Auswirkungen auf die Nokia-Aktie, dessen Kurs nach der Bekanntgabe des Bündnisses mit dem Softwaregiganten Microsoft um 25 Prozent einbrach.

(Marco Schürmann | Quelle: golem.de)

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dmexco Night Talk

18.02.2011, 12:03
dmexco Night Talk

Die dmexco geht mit den Night Talks auf Tour. In Hamburg, München, Frankfurt und Düsseldorf präsentiert die Messe für digitales Marketing Trends und Themen aus der Marketing-, Werbe- und Mediaszene.

Geboten werden Vorträgen und Gesprächsrunden zu Hybrid TV & Multiscreen, Real Time Bidding, digitaler Kreativität und Targeting. Zielgruppe sind Entscheider aus Agenturen, der werbetreibenden Industrie sowie von Publishern und Vermarktern. Frank Schneider, Director Marketing, Sales & Operations dmexco: “Neben den bewährten Standorten Hamburg, München und Düsseldorf machen wir im Rahmen der Night Talks 2011 erstmals Station in der Agenturmetropole Frankfurt und freuen uns auf insgesamt vier hochkarätige Exklusiv-Events im Vorfeld der dmexco.”

Alle dmexco Night Talks werden in Kooperation mit jeweils einem Hauptsponsor durchgeführt, die den Abend inhaltlich mitgestalten. Ideelle und fachliche Träger der gesamten Veranstaltungsreihe sind der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und der Online-Vermarkterkreis (OVK).

Hier die Termine:

  • Hamburg: 23. März 2011, Hybrid TV & Multiscreen
  • München: 5. April 2011, Real Time Bidding
  • Frankfurt: 3. Mai 2011, Digital Creativity
  • Düsseldorf: 16. Juni 2011, Targeting

Die dmexco vergrößert sich und findet am 21. und 22. September 2011 in zwei Hallen der Kölnmesse statt. Damit hat die Digitalmarketingmesse auf die rege Nachfrage der Aussteller reagiert .

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Kosten für Motorola Xoom bekannt

18.02.2011, 10:40

Vor einigen Tagen wurde auf dem Mobile World Congress Motorolas neues Tablet-Gerät “Xoom” vorgestellt und angekündigt, dass auch der europäische Markt in den Genuss des Android 3.0 Tablets kommen wird. Nun sind erste Preise des Geräts bekannt geworden – für die USA.

Das Motorola Xoom mit Android 3.0

(Quelle: Motorola)

Der erste Mobilfunker in den USA, der das Gerät anbietet, wird Verizon Wireless sein. Angeboten werden dann zwei Versionen, eine mit UMTS-, LTE- und WLAN-Unterstützung, die ohne Vertrag knapp 800 Dollar kosten soll, und eine Version, die nur WLAN-Unterstützung mit bringt, dafür jedoch auch nur 600 US-Dollar kosten soll. In Europa ist mit einer Markteinführung frühestens im April 2011 zu rechnen, man geht jedoch von einem etwas späteren Zeitpunkt aus.

Im Inneren des Tablets kommt wie in vielen neuen Tablets Nvidias Tegra 2 Prozessor zum Einsatz, der zwei Kerne mit jeweils 1 GHz bietet. Das 10,1 Zoll große Display ermöglicht mit dem Prozessor die Wiedergabe von HD-Videos und löst 1280 x 800 Pixel auf. Eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite rundet die technische Ausstattung ab. Der interne Speicher beträgt 32 Gigabyte, ist jedoch wahrscheinlich erweiterbar. Durch den neuen Prozessor und den damit verbundenen neuen Funktionen soll eine Akkulaufzeit von 10 Stunden bei der Videowiedergabe möglich sein.

(Marco Schürmann | Quelle: golem.de)

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High-Tech-Exporte steigen deutlich

18.02.2011, 10:35

Die Hersteller von Informations- und Kommunikationstechnik in Deutschland haben ihre Exporte im Jahr 2010 um 18 Prozent auf 30,3 Milliarden Euro gesteigert. Zu diesem Schluss kommt der Hightech-Verband Bitkom, der die Zahlen vorstellte. Damit stellte man klar, dass High-Tech aus Deutschland auch International gefragt ist.

Im Krisenjahr 2009 waren die Ausfuhren von ITK-Waren noch um 23 Prozent eingebrochen. Im Laufe des Jahres 2010 erholte sich das Export-Geschäft wieder. Den stärksten Zuwachs erzielten die Produzenten von Kommunikationstechnik wie Telefonapparaten oder Netzwerken mit plus 35 Prozent auf 10,4 Milliarden Euro. Die Ausfuhren von IT-Hardware (Computer, Drucker, Zubehör etc.) legten im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent auf 14,4 Milliarden Euro zu. Die Exporte von Unterhaltungselektronik sind um 5 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro gestiegen.

Der Bitkom rechnet damit, dass die Exporte im Jahr 2011 wieder das Vorkrisenniveau erreichen werden. Größter Abnehmer deutscher ITK-Produkte ist Großbritannien mit einem Volumen von 2,7 Milliarden Euro im Jahr 2010 (plus 4 Prozent), dicht gefolgt von Frankreich mit 2,6 Milliarden Euro (plus 17 Prozent). Danach folgen die Niederlande mit einem kräftigen Zuwachs um 23 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro und Italien mit plus 16 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Auf Platz fünf liegt Österreich mit plus 8 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Daneben haben Käufer in den USA mit einem Volumen von 1,3 Milliarden Euro eine hohe Bedeutung.

Einen starken Anstieg verzeichneten auch die Einfuhren von Hightech-Produkten. Im Jahr 2010 wurden ITK-Waren im Wert von 47 Milliarden Euro importiert. Das entspricht einem Zuwachs um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit liegen die Einfuhren heute bereits auf dem Niveau vor der Krise. Im Jahr 2009 ging das Einfuhrvolumen um 18 Prozent auf 38,6 Milliarden Euro zurück. Mit weitem Abstand größter Lieferant von Hightech-Produkten ist China. Aus China sind im Jahr 2010 ITK-Waren im Wert von 18,9 Milliarden Euro eingeführt worden. Das Plus beträgt 35,5 Prozent. Platz zwei belegt Korea mit einem Einfuhrvolumen von 2,8 Milliarden Euro (plus 11 Prozent), gefolgt von den Niederlanden mit 2,6 Milliarden Euro (plus 2 Prozent). Die USA – mit 2 Milliarden Euro Importvolumen auf Platz fünf – lieferten als einziges Land unter den Top-10 überraschend 3 Prozent weniger ITK-Güter nach Deutschland.

(Daniel Schürmann | Quelle: bitkom.org)

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Einweg-Sensoren gedruckt auf Papier

18.02.2011, 9:32

“Statt stets nur schneller oder empfindlicher zu werden, sollte man nötiges technisches Wissen in möglichst günstige Lösungen packen.” Harvard-Chemieprofessor George Whitesides hat mit seiner Entwicklung vorgezeigt, was er damit meint: Ein Beschleunigungssensor aus Papier.

Der Papiersensor

(Quelle HarvardU/Liu)

Der Beschleunigungssensor, der in der Vorwoche auf einer Fachkonferenz des Institute of Electrical and Electronics Engineers vorgestellt wurde, ist aus Papier, nicht größer als eine zwei-Eurocent-Münze und kostet bloß das Doppelte von dieser. Billige Beschleunigungssensoren haben schon in der Vergangenheit wichtige Entwicklungen erlaubt. So haben derartige Mikro-Messsysteme aus Silizium in den 1990er-Jahren zur Verbreitung des Autoairbags geführt.

Whitesides Papier-Version des Beschleunigungsmessers besteht aus einem Trägerteil aus dickem Chromatografie-Papier, das es bei chemischen Experimenten verwendet wird. Am Ende des Trägers befindet sich ein U-förmiges Kohlenstoff-Element. Wirken mechanische Kräfte auf den Träger, biegt er sich und drückt auf den Kohlenstoffteil. Veränderungen von dessen Widerstand werden nicht elektrisch, sondern mittels mehrerer aufgeklebter Widerstände gemessen, die wiederum durch aufgedruckte Silbertinte zu einem Kreis verbunden werden.

Zwar glaubt Whitesides nicht, dass seine Papiersensoren jene aus Silizium ersetzen können. Deren Empfindlichkeit für Kräfte, die sogar unter 80 Mikronewton liegen, schafft die Papierversion mit 120 Mikronewton nicht. Die Vorteile wie der extrem niedrige Preis, das geringe Gewicht oder die einfache Erzeugung liegen allerdings auf der Hand, war doch bisher die Herstellung von Silizium-Sensoren ein äußerst aufwändiger Prozess. Bestimmte Consumer-Gadgets oder Medizinanwendungen der Zukunft könnten also durchaus profitieren.

(Johannes Pernsteiner/Daniel Schürmann | Quelle: pressetext.de)

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Chrome Webstore wird erweitert

18.02.2011, 9:13
Chrome Webstore wird erweitert

Der Chrome Webstore wird demnächst auf 16 weitere Märkte erweitert. Über die jetzt veröffentlichte Vorschau des Google-Applikationsmarkts können sich Entwickler informieren, wie und wo sie ihre Anwendungen auf den internationalen Markt bringen können.

Neben den USA sollen in Zukunft die Apps auch in Deutschland, Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, Frankreich, Indien, Italien, Japan, Mexiko, den Niederlanden, Polen, Portugal, Spanien und Großbritannien angeboten werden. Dabei können Developer über Chrome Web Store Payments ihre Apps mit individuellen Preisen an die jeweiligen Märkte anpassen.

Die jetzt geöffnete Version des Webstore ist lediglich eine Vorschau, über die bislang noch keine Anwendungen für die neuen Märkte verkauft werden können. “Wir hoffen, Sie können dieses Release nutzen, um sich mit dem App-Hochlade-Prozess vertraut zu machen und derweil Ihre App-Angebote zu lokalisieren, um sie mehr Nutzern anzubieten”, schreibt Software Engineer Qian Huang im Chromium-Blog. Bisher können nur in den USA ansässige Entwickler ein Chrome-Webstore-Konto einrichten.

Der Chrome Webstore öffnete im Dezember 2010 offiziell seine Pforten. Im ersten Monat nach Öffnung verzeichnete der Applikationsmarkt jedoch wenig Andrang.

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