Sofortüberweisung.de überarbeitet Datenschutzhinweise

31.05.2011, 15:27

Sofortüberweisung.de überarbeitet Datenschutzhinweise (Foto: istock/onurdongel)

Sofortüberweisung.de will in den kommenden Tagen eine überarbeitete Version der Datenschutzhinweise veröffentlichen. Damit reagiert die Betreiberfirma Payment Network auf die Vorwürfe, sie habe sich einen umfangreichen Überblick über die Bankkonten von seinen Nutzern beschafft haben, ohne diese ausführlich darüber zu informieren.

“Es geht letztendlich darum ob unsere Datenschutzhinweise ausreichend sind. Diese haben wir auch im Januar den Behörden erläutert”, erklärt Georg Schardt, Vorstand der Betreiberfirma Payment Network, gegenüber internetworld.de. “Nachdem der NDR auch die Datenschutzbehörden angefragt hat, haben wir die Bitte bekommen, diese konkreter zur fassen.” Das Unternehmen werde die neue Version seiner Datenschutzhinweise bis 2. Juni 2011 der zuständigen Datenschutzaufsicht in Bayern vorlegen und veröffentlichen, sobald diese zugestimmt habe.

NDR Info hatte gestern berichtet, dass Sofortüberweisung.de neben dem Kontostand seiner Nutzer auch die Umsätze der vergangenen 30 Tage, der Dispokredit, die Stände anderer Konten bei der gleichen Bank oder ausgeführte und vorgemerkte Auslandsüberweisungen abfrage.

Payment Network teilte mit, dass die Software von Sofortüberweisung.de in Echtzeit den Verfügungsrahmen der Nutzer prüfe. Dabei werde der effektive Kontostand ermittelt, jedoch nicht gespeichert. Bei rund 30 Prozent der Transaktionen werde zusätzlich geprüft, ob vorausgegangene Sofortüberweisungen zwischen Kunden und Händlern in den vergangenen 30 Tagen verbucht worden seien – dies diene der Betrugsprävention. Gespeichert würden Name, Bankleitzahl, Kontonummer, Betreff, Betrag und das Datum der Überweisung. Kein Mitarbeiter des Unternehmens habe Zugang zu den von der Software geprüften personenbezogenen Daten der Nutzer.

Datenschützer hatten bemängelt, dass die User nicht klar erkennen könnten, welche Daten abgefragt würden. “Die Mängel sehen wir in dem Verfahren momentan darin, dass die Transparenz nicht ausreichend gewahrt ist”, sagte der Leiter des bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht Thomas Kranig. Der Begriff “Kontodeckungsabfrage” erkläre nicht deutlich, was die in Gauting bei München ansässige Payment Network AG mache: “Ich würde glauben, dass man fragt, ob so viel Geld auf dem Konto ist, dass ich meine Rechnung bezahlen kann. Alles, was darüber hinausgeht, bedarf der Erklärung.”

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Erste Bilder des Asus Padfone

31.05.2011, 11:31

Bereits seit einigen Tagen gibt es Gerüchte über einen Smartphone-Tablet-Hybriden von Asus. Das so genannte “Padfone” wurde gestern offiziell mit Bildern und einem Werbevideo vorgestellt. Was das Gerät so einzigartig macht und was es zu bieten hat, das lesen Sie hier.

Das ASUS Padfone

(Quelle: pocketnow.com)

Das Padfone besteht aus zwei seperaten Komponenten: Einem Smartphone und einem Tablet. Dabei dient das Smartphone als Antrieb für das Tablet, lässt sich jedoch vom Tablet entfernen und einzeln bedienen. Das Smartphone kann durch eine Öffnung an der Rückseite des Tablets sicher eingeschlossen werden, sodass die Geräte vereint werden. Wie das ganze technisch funktionieren soll, ist noch unklar. Es gibt kaum Details zu den Spezifikationen des Smartphones oder des Tablets.

Sowohl Tablet als auch Smartphone sollen über ein Akku verfügen. Das Smartphone kann demnach über das Tablet aufgeladen werden. Was das Betriebssystem angeht, so vermutet man, dass es sinnvollerweise das erste Gerät mit Android Ice Cream Sandwich (4.0) sein wird, da dies das erste Betriebssystem von Android ist, das die Smartphone-Version Gingerbread mit der Tablet-Version Honeycomb vereint. Wir bleiben gespannt. Eine Veröffentlichung wird noch zum Ende dieses Jahres erwartet. Wer sich einen ersten Einblick in das Gerät verschaffen will, kann sich ein Vorstellungs-Video anschauen:

(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Welche Optimierungmaßnahmen Unternehmen planen

31.05.2011, 11:08

Welche Optimierungmaßnahmen Unternehmen planen (Foto: istock/alexskopje)

Welche Online-Optimierungsmaßnahmen setzen Unternehmen weltweit bereits ein? Und welche planen sie für die Zukunft? Das hat die “Adobe Scene7-Umfrage 2011: Digitales Marketing im nächsten Jahrzehnt” untersucht.

Fast drei Viertel, nämlich 73 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie Investitionen in die Umgestaltung ihrer Websites planen oder anderweitige signifikante Verbesserungen vornehmen möchten, um den Return-on-Investment ihrer Websites zu erhöhen. Eine große Mehrheit (82 Prozent) gab an, dass sie diese Verbesserungen noch in diesem Jahr durchführen möchten; das entspricht einem Zuwachs von 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die weltweit am häufigsten angewendeten Taktiken stammen aus den Kategorien Analyse und Social Media. Analysetools für die Messung und Optimierung von Website-Erlebnissen stellen die weltweit am häufigsten angewendete Taktik dar; 55 Prozent der Befragten gaben an, diese Strategie zu nutzen. Social Media liegt auf Platz zwei: 40 Prozent haben eine Unternehmenspräsenz in sozialen Netzwerken, 34 Prozent Blogs, 27 Prozent setzen Displayanzeigen ein.

Geplante Strategien

Geplante Strategien

Spannend sind die wichtigsten geplanten Strategien: Ganz vorne liegen interaktive Kataloge und Broschüren, iPhone-Apps (beide 27 Prozent), Werbung in sozialen Netzwerken, iPad-Apps sowie Unternehmenspräsenzen in sozialen Netzwerken (jeweils 25 Prozent).

Als sehr effektiv beurteilten die Befragten die Multimedia-Darstellung von Produkten (39 Prozent), Videos zu Merchandising- Werbe- und Demonstrationszwecken sowie Produktinformationen, die für Handys optimiert sind.

An der Umfrage beteiligten sich 1.941 Personen aus den Bereichen Werbung und interaktive Medien, Medien und Publishing, Computerhardware, -software und -dienstleistungen sowie Einzelhandel. Die Unternehmen der Teilnehmer haben ihren Hauptsitz vor allem in Nordamerika, Westeuropa und Japan.

Die Studie soll im Lauf des Tages zum Download bereitgestellt werden.

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Outsourcing-Markt wächst weiter

31.05.2011, 10:46

Der deutsche Markt für Outsourcing erreicht in diesem Jahr ein Volumen von knapp 20 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr geht der Branchenverband Bitkom von einem Wachstum um 4,3 Prozent auf 19,4 Milliarden Euro aus. Davon entfallen gut 13 Milliarden Euro auf das Auslagern von IT und rund 6,3 Milliarden Euro auf das so genannte Business-Process-Outsourcing.

Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher von IDC und EITO. Die Prognose veröffentlichte BITKOM anlässlich des Entscheiderforums Outsourcing in Bad Homburg. Erstaunlich sei demnach die Selbstverständlichkeit, mit der IT-Dienstleistungen von externen Partnern bezogen werden. Insbesondere Cloud Computing würde dem Outsourcing-Markt zusätzlichen Schwung verleihen.

Beim Cloud Computing werden IT-Leistungen flexibel in Echtzeit als Service über das Internet oder innerhalb eines Firmennetzwerks bereitgestellt. In diesem Jahr soll der Cloud-Markt auf 3,5 Milliarden Euro steigen. Bis 2015 soll der deutsche Cloud-Markt auf 13 Milliarden Euro zulegen. 1,9 Milliarden Euro Umsatz entfallen derzeit auf den Geschäftskundenbereich, die Wachstumsraten liegen in diesem Segment aktuell bei 70 Prozent. Bis 2015 sollen sich die Cloud-Umsätze im Business-Sektor auf 8,2 Milliarden Euro vervierfachen.

Der Trend zum Cloud Computing werde zudem die Aufgaben und das Selbstverständnis der IT-Abteilung von Organisationen verändern. Der CIO werde sich darauf konzentrieren können, den Wertbeitrag der IT zum Geschäftserfolg zu steigern, etwa indem eine flexiblere IT mehr Innovationen ermöglicht.

(Daniel Schürmann | Quelle: bitkom.org)

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Kreative Wege zur Bewerbung

31.05.2011, 9:54

Bewerbungen machen dann Spaß, wenn sie so schön kreativ umgesetzt werden können, wie die hier gezeigten Beispiele. Da wurde ein T-Shirt bedruckt und mit den Informationen zur Person ausgestattet, ein Periodensystem zeigt die Fähigkeiten im Detail, ein Flyer wirbt für den Gestalter oder ein Poster wurde mehrfach gefaltet und lädt zum Erkunden ein. So kann der Designer also für Überraschungen sorgen, um seine Traumstelle zu ergattern.

Diese kreativen Bewerbungen und Lebensläufe dienen als große Quelle der Inspiration, um (im Kampf um den nächsten Arbeitsplatz) eine eigene Idee zu entwickeln. Wie zu sehen, sind die Stile recht unterschiedlich gehalten, so wie auch die Bewerber unterschiedliche Fähigkeiten mitbringen. Sehenswert sind alle hier vorgestellten Werke.

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Informationen zu Apps, E-Books & Co

31.05.2011, 9:51

Der Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg veranstaltet am Donnerstag, 9. Juni im Haus der Druckindustrie in Ostfildern den Infotag “E-Medien”. Im Mittelpunkt sollen eben elektronische Medien für die Verlagsbranche, Apps und E-Books, stehen.

Digital Magazine Solution

(Quelle: Adobe YouTube Video)

Das Programm

Vormittags präsentieren die Software-Hersteller Adobe, Quark und Woodwing ihre Lösungen zur Erstellung digitaler Medien wie E-Books und Apps. Nachmittags referiert Dr. Wang von der Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm zu E-Book-Konzepten. Ursula Welsch von Welsch-Medien präsentiert einen Projektbericht über E-Book-Erstellung. Häme Ulrich von ulrich-media erläutert Marktanalysen und Strategieempfehlungen fürs Tabletpublishing mit Apps.

Thomas Wegner-Ney vom Verband Druck und Medien Hessen erklärt, wie die verbandseigene App „Kompetenzzentrum Süd“ von InDesign aufs iPad exportiert wurde. Professor Schlüter von der Hochschule der Medien in Stuttgart wirft mit dem Vortrag über Medienprodukte der Zukunft einen Blick voraus. Moderiert wird der Infotag von Bernhard Niemela, Chefredakteur beim Deutschen Drucker.

Preise und Programmdetails

Für Mitglieder der Verbände, Auszubildende, Studierende kostet der Infotag 59 Euro. Für Nichtmitglieder 119 Euro. Alle Details zum Programm gibt es in der passenden Übersicht.

(Daniel Schürmann | Quelle: bvdm-online.de)

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Polymer Vision: Rollbares E-Paper

31.05.2011, 9:22

Das Unternehmen Polymer Vision aus den Niederlanden hat einen flexiblen E-Paper-Prototypen vorgestellt. Das Sechs-Zoll-Display kann laut Hersteller auf sechs Millimeter Radius aufgerollt werden und hält das 25.000 mal aus. Gleichzeitig bietet es eine gute Bildqualität dank einer Auflösung von 800×600 Pixel.

 

 

Dazu, ob oder wann derartige Displays in Produkten auftauchen sollen, gibt es allerdings noch keine konkreten Angaben. Zwar gibt es seit einigen Jahren immer wieder Prototypen flexibler Displays, allerdings ließ bisher Größe oder Auflösung zu wünschen übrig, was bei Polymer Visions aktuellem Modell nicht der Fall ist. 800×600 Pixel sind exakt das, was der aktuelle 6-Zoll-E-Ink-Displays mit ihrem starren Display bieten. Dieses kommt zum Beispiel im Kindle von Amazon oder den Sony E-Readern zum Einsatz.

Interessant ist, dass das Panel das kompakte Aufrollen 25.000 mal aushalten soll. Bei normalem Gebrauch wäre das genug für einige Jahre der Nutzung. Abzuwarten bleibt, ob die Entwicklung diesmal auch den Markt erreichen wird. Das als Philips-Spin-off gegründete Unternehmen hatte schon vor einigen Jahren mit dem Falt-E-Reader “Readius” für Aufsehen gesorgt. Dieser ist aber nicht über das Konzeptstadium hinaus gekommen, da Polymer Vision Mitte 2009 in den Konkurs geschlittert ist. Mittlerweile gehört das niederländische Unternehmen dem taiwanesischen ODM Wistron.

(Daniel Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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Eigener Foto-Sharing-Dienst für Twitter?

31.05.2011, 8:59

Schluss mit Third-Party-Clients wie Twitpic und Yfrog!? Twitter will einen eigenen Dienst zum Weiterleiten von Bildern auf seinem Netzwerk einrichten.

Twitter soll kurz davor stehen, einen eigenen Foto-Weiterleitungs-Service in seinen Kurzmitteilungsdienst zu integrieren. Das berichtet Techcrunch unter Berufung auf verschiedene, nicht näher genannte Quellen. Eine entsprechende Ankündigung solle bereits in Kürze erfolgen.

Damit würde Twitter den Third-Party-Clients im Bereich Foto-Sharing wie Twitpic oder Yfrog das Wasser abgraben. Insbesondere die Erfolgsstory von Twitpic könnte damit zu Ende gehen: Noch in seiner Start-up-Phase hatte die Fotoapplikation Anfang 2010 ein Übernahmeangebot von über zehn Millionen US-Dollar erhalten – was Gründer Noah Everett dankend abgelehnt hatte. Stattdessen erregte der Foto-Client erst kürzlich mit der Ankündigung Aufsehen, die Bilder vor allem von prominenten Nutzern vermarkten zu wollen.

Twitter arbeitet derzeit daran, den auf dem eigenen Dienst aufbauenden Applikationen dritter Unternehmen eigene Entwicklungen entgegenzusetzen. Zu diesem Zweck hatte das Unternehmen erst vor wenigen Tagen den Social-Media-Client Tweetdeck übernommen.

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Shopping über mobile Endgeräte

30.05.2011, 16:05

Je größer das Display, desto größer das Kaufinteresse. Während unter den Besitzern von internetfähigen Mobiltelefonen 7 Prozent mindestens einmal pro Woche etwas mobil einkaufen, sind es unter den Smartphone-Besitzern doppelt so viele, nämlich 14 Prozent. Unter den Eigentümern von Tablet PCs gibt sogar fast ein Drittel an, wöchentlich im mobilen Web einzukaufen.

Das ist das Ergebnis der Studie "Das mobile Internet" von Fittkau und Maaß. Insgesamt machen über 60 Prozent aller Personen, die internetfähige mobile Geräte besitzen, von der Möglichkeit Gebrauch, sich über ihr mobiles Endgerät über Preise oder Produkte zu informieren. Immerhin jeder Zweite hat schon Erfahrungen mit dem Mobile Commerce gesammelt. Und einer von acht Besitzern gibt an, mindestens einmal pro Woche etwas mit Hilfe seines mobilen Endgerätes online zu bestellen.

Es sind nur wenige Besitzer von Internet-Handys, Smartphones und Tablet PCs, die sich gar nicht für das mobile Einkaufen interessieren: Ihr Anteil liegt bei nur 14 Prozent.

Beim Mobile Commerce entscheiden sich die kaufinteressierten Nutzer zumeist für ähnliche Produkte wie im klassischen Onlinehandel: Vor allem Bücher (54,8 Prozent) und Flugtickets (50,8 Prozent) werden über mobile Commerce abgesetzt. Musik möchten 43,3 Prozent der mobilen Shopper bestellen.

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Datenschützer kritisieren Sofortüberweisung.de

30.05.2011, 13:31

Verbraucherschützer kritisieren Sofortüberweisung.de: Der Paymentdienst soll sich einen umfangreichen Überblick über die Bankkonten von seinen Nutzern beschafft haben, ohne diese ausführlich darüber zu informieren.

Stichproben von NDR Info haben ergeben, dass neben dem Kontostand auch die Umsätze der vergangenen 30 Tage, der Dispokredit, die Stände anderer Konten bei der gleichen Bank oder ausgeführte und vorgemerkte Auslandsüberweisungen abgefragt werden. Die Firma Payment Network, die Sofortüberweisung.de betreibt, hat dem Radiomagazin bestätigt, dass solche Prüfungen zwar nicht in allen, aber doch in einer überwiegenden Zahl von Fällen durchgeführt werden. Sie dienten der "Betrugsprävention".

Die zuständige Datenschutzaufsicht in Bayern kritisierte diese Praxis gegenüber NDR Info. "Die Mängel sehen wir in dem Verfahren momentan darin, dass die Transparenz nicht ausreichend gewahrt ist", sagte der Leiter des Landesamtes Thomas Kranig. Der Begriff "Kontodeckungsabfrage" erkläre nicht deutlich, was die in Gauting bei München ansässige Payment Network AG mache: "Ich würde glauben, dass man fragt, ob so viel Geld auf dem Konto ist, dass ich meine Rechnung bezahlen kann. Alles, was darüber hinausgeht, bedarf der Erklärung.

Frank-Christian Pauli vom Verbraucherzentrale Bundesverband bemängelte ebenfalls die Datenschutzhinweise des Zahlungsdienstes: "Es ist nicht verbraucherfreundlich formuliert, um nachvollziehen zu können, was für Möglichkeiten hier eigentlich eingeräumt werden. Eigentlich heißt das ja auf Deutsch nichts anderes als: Ihr gewährt mir den Zugang, komplett in euer Konto reinzugucken."

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