Apple bringt das iPad 3 im November 2011 auf den Markt

29.07.2011, 15:36

 

Apple bringt das iPad 3 im November 2011 auf den Markt

Apple hat den Produzenten seines Tablet-Rechners gewechselt. So wird das iPad 3 nicht mehr von Foxconn, sondern Pegatron gefertigt. Zudem verdichten sich die Anzeichen, dass das neue iPad 3 im November 2011 auf den Markt kommen wird.

Der Wechsel des Auftragsfertigers überrascht kaum. Zum einen wirkten sich die Selbstmorde von Foxconn-Mitarbeitern in der Vergangenheit auch negativ auf Apple aus, zum anderen holte Apple auch für die Produktion des iPhone 5 Pegatron als Produzenten an Bord. Gemeinsam sollen Foxconn und Pegatron 15 Millionen iPhones für den Marktstart in der zweiten Septemberwoche 2011 herstellen.

Beim iPad 3 soll Apple Medienberichten zufolge aber ausschließlich von Pegatron herstellen lassen. Dies deute, so t3n, auf einen besonders günstigen Preis hin, den Pegatron für die Herstellung geboten habe.

Über die technischen Details des iPad 3 herrscht ähnlich wie beim neuen iPhone Ungewissheit. Vermutlich wird Apple das Display weiter verbessern. Im Gespräch ist dabei ein Retina-Display, dass eine bis zu vier Mal so hohe Auflösung als das iPad 2 habe. Käme das größere Display, müsste sehr wahrscheinlich auch ein leistungsstärkerer Prozessor integriert werden. Womit das Gerät punktet, wird wohl Steve Jobs bei der Präsentation erst vorstellen, denn nie blieb es so kurz vor dem Launchtermin so ruhig in der Gerüchteküche.

© www.internetworld.de

Google macht Websites schneller

29.07.2011, 13:51

Google will das Internet schneller machen. Damit das erreicht werden kann, hat man bereits in der Vergangenheit Aktionen und Dienste gestartet, die diesem Zweck dienlich sein sollen. Das neueste Angebot trägt den Namen “Page Speed Service” und stellt eine Alternative zum bisherigen Apachi-Modul mod_pagespeed von Google dar.

(Quelle: betanews.com)

Der Page Speed Service erfordert nur wenig technische Sachkenntnis: Damit der Dienst genutzt werden kann, muss der DNS-Eintrag der Website auf Googles Angebot umgeleitet werden. Googles Dienst greift dann sämtliche Inhalte des Servers ab und stellt sie den Besuchern schneller zur Verfügung – wie eine Art Proxy.

Da jeweiligen Seiten werden von Googles Dienst weiterhin modifiziert, sodass bei der Auslieferung der Inhalte, die Ebenfalls über Google geschieht, schnellere Ladezeiten möglich werden. Von außen betrachtet wird man keinen Unterschied merken. Google optimiert die CSS-Codes, komprimiert Bilder, implementiert ein Caching und führt eine GZIP-Komprimierung durch.

Googles Rechenzentren kümmern sich dann um die Auslieferung der Daten. Da diese weltweit verteilt sind, ist der Vorteil enorm. Ein Blog-Eintrag beschreibt einen Geschwindigkeitszuwachs von zwischen 25 und 60 Prozent. Wie viel schneller eine Seite wird kann man herausfinden, wenn man Googles Möglichkeit wahrnimmt, die Seite im aktuellen Zustand mit der optimierten Version zu vergleichen, dazu gibt man einfach die Adresse der Website an.

Preise für das Angebot sind noch nicht klar. Einer Auswahl an Webmastern wird der Dienst sogar kostenlos zur Verfügung gestellt. Mehr Informationen zu dem Dienst finden Sie auf der offiziellen Seite.

(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

© www.beyond-print.de

Unternehmen verzichten auf Google+-Profile

29.07.2011, 13:29

 

Unternehmen verzichten auf Google+-Profile

Die Drohung, Unternehmensprofile auf Google+ zu löschen, zeigt offenbar Wirkung: Bisher verfügen nur wenige Marken und Firmen über ein Profil auf dem euphorisch gefeierten Social Network. Einer internetworld.de-Umfrage zufolge haben lediglich rund ein Sechstel der Unternehmen bisher ein entsprechendes Profil angelegt.

Gerade einmal 14 Prozent der befragten Teilnehmer hat bisher ein Google+-Profil für die Firma angelegt. Die große Mehrheit der Nutzer folgt jedoch dem Anliegen von Google und verzichtet auf entsprechende Profile. An der Umfrage beteiligten sich 290 Internetnutzer.

Google gestattet in seinem neuen Social Network Google+ die Nutzung von persönlichen Accounts für Firmen nicht. Der Konzern hat damit gedroht, entsprechende Profile, die sich nicht einzelnen Personen zuordnen lassen, zu löschen. In einigen Monaten sollen eigene Unternehmensprofile vorgestellt werden, die andere Features bieten sollen, als die Privatprofile. Eine Möglichkeit das Verbot zu umgehen, hat Googles Social-Chef Vic Gundotra angedeutet.

© www.internetworld.de

Google+: Besucherzahlen sinken wieder

29.07.2011, 12:33

Der Hype um Googles neues Projekt “Google+” scheint sich langsam aufzulösen. Eine aktuelle Studie von Experian Hitwise zeigt, dass die Visits bei dem sozialen Netzwerk des Suchmaschinenbetreibers in den USA wieder zurückgegangen sind.

(Quelle: Google+)

Mit 1,79 Millionen Visits in den USA sind es knapp drei Prozent weniger Visits als in der Vorwoche mit noch 1,86 Millionen Visits. Doch nicht nur die Besucherzahlen sinken, auch die Verweildauer sinkt, sodass der Durschnitt hier nur noch 5 Minuten und 15 Sekunden beträgt anstatt 5 Minuten und 50 Sekunden in der Vorwoche.

Google hat sich offiziell zu der Studie gemeldet und erklärt, dass aus den Angaben nicht die Zahlen der tatsächlichen Nutzer hervorgehen und auch die Interaktion zwischen Google+-Mitgliedern, die mobile Nutzung des Netzwerks oder die Verwendung der Browser-Leiste nicht von den Messungen von Hitwise erfasst wurden.

Wer bei Google+ teilhaben möchte, muss weiterhin von anderen Mitgliedern des sozialen Netzwerkes eingeladen werden. Vor einer Woche nahm sich Comscore der Besucherzahlen an und ermittelte in den ersten drei Wochen nach Veröffentlichung des Projekts 20 Millionen Unique Visitors.

Jetzt heißt es, die bisherigen Mitglieder bei sich zu behalten und ihnen einen Grund zu geben, bei Google+ zu bleiben. Die Firmenseiten sind dabei ein wichtiger Punkt, denn das Interesse der Firmen an diesen ist enorm. Einem Bericht zu folge sollen die Entwicklungen für den Aufbau des sozialen Netzwerkes 200 Millionen US-Dollar kosten. Wir sind gespannt, wie es sich weiterentwickelt.

(Marco Schürmann | Quelle: golem.de)

© www.beyond-print.de

Tipps für verhaltensorientiertes Onlinetargeting

29.07.2011, 12:21

 

Tipps für verhaltensorientiertes Onlinetargeting (Foto: istock/NuStock)

Marketingmanager stehen heute vor der Herausforderung, ihre Werbebotschaft über verschiedene Arten von Kanälen vermitteln zu müssen. Flexible und umfassende Ansätze sind notwendig, um die Kommunikation individuell an das Verhalten des Verbrauchers anzupassen. Simon Robinson, Marketing und Alliances Director EMEA bei Responsys, hat zehn Tipps für verhaltensorientiertes Onlinetargeting und zielgerichtete E-Mail-Kampagnen zusammengestellt.

1. Überarbeitung traditioneller Lebenszyklus-Konzepte

Verbraucher und Interessenten sind nicht bloß Konsumenten von Werbung und Prospekten, vielmehr sind sie mit Freunden auf Facebook verlinkt, nutzen E-Mail-Dienste und das mobile Internet. Traditionelle Lebenszykluskonzepte sind nicht mehr ausreichend, um hier erfolgreich Kunden zu gewinnen, das belegen auch sinkende Umsatzzahlen. Marketingmanager müssen neue Strategien und vor allem Inhalte entwickeln, welche auf das veränderte Verhalten ihrer Kunden abgestimmt sind.

2. Einbezug von Datenquellen

Webanalyse-, CRM-, ERP-Daten und Daten aus sozialen Netzwerken bilden die Grundlage für integriertes Marketing und die Gewinnung von Kundeninformation. Diese Wege zur Informationsbeschaffung und das Auswerten der Daten sind notwendig für ein gutes Verständnis des Kundenverhaltens und die Aussteuerung der Kampagnen.

3. Erstellen von umfassenden Profile

Marketingmanager müssen zur Erstellung von Kundenprofilen umfassende Daten sammeln, beispielsweise die Responserate des Verbrauchers auf einen jeweiligen Kanal, bestimmte Interessen und den Umgang mit sozialen Medien. Das sich daraus ergebende Profil erleichtert die zielgerichtete Ansprache des Kunden gemäß seiner Präferenzen.

4. Nutzen von Einverständniserklärungen

Mit dem Einverständnis des Kunden, seine Daten nutzen zu dürfen, hat der Händler zusätzlich die Chance, persönliche Angaben und Präferenzen des Kunden abzufragen. Durch das vom Nutzer entgegengebrachte Vertrauen kann die Botschaft zielgerichtet auf die vom Verbraucher angegebenen Informationen zugeschnitten werden.

5. Identifizieren von Kanalpräferenzen

Der größte Effekt kann erzielt werden, wenn die Botschaft über den vom Verbraucher favorisierten Kommunikationsweg transportiert wird. Beispielsweise sollten Kunden, die regelmäßig Links mit ihren sozialen Netzwerken teilen, stärker und häufiger in Kampagnen mit sozialen Elementen eingebunden werden als bisher.

6. Testen, testen, testen

Kontinuierliches Feilen an der Botschaft, ihrer Ausgestaltung, der Wortwahl, der Frequenz von Benachrichtigungen sowie der Benutzung der Kanäle ist essentiell für bestmögliche Ergebnisse.

7. Automatisierte E-Mail-Kampagnen

Die richtigen Werkzeuge ermöglichen Händlern einen kanalübergreifenden und mehrstufigen Dialog – und zwar automatisiert! So steigt auch der Return on Investment.

8. Entwicklung konsistenter Botschaften

Durch die Nutzung verschiedener Kanäle müssen die Inhalte an die unterschiedlichen Präferenzen angepasst werden. Als Marketingmanager muss man darauf achten, dass die Botschaften dennoch über die Kanäle hinweg einheitlich transportiert werden.

9. Kampagnen auf Basis von Webseitenverhalten aussteuern

Einer der großen Vorteile des Internets für die Marketing-Abteilungen ist, dass das Verbraucherverhalten gut festgehalten und gemessen werden kann. Aber die Nutzung dieser Daten kann sich schwierig gestalten. Händler sollten daher auf Kunden, die ihren gefüllten Einkaufswagen “aufgeben” reagieren, indem sie ihnen beispielsweise zielgerichtete Angebote und Rabatt auf den nächsten Einkauf per E-Mail senden. Im Ergebnis steht erfahrungsgemäß eine Erhöhung des Umsatzes um bis zu 200 Prozent, verglichen mit nicht personalisierten E-Mail-Kampagnen.

10. Einfügen dynamischer Empfehlungen in E-Mails

Das Anbieten von Kaufempfehlungen in E-Mails steigert die Konversionsrate durch Up- und Cross-Selling.

© www.internetworld.de

Social Media Nutzungsintensität steigt

29.07.2011, 11:02

Rund elf Prozent der Mitglieder sozialer Netzwerke sind „heavy User“. Sie verbringen über zwei Stunden am Tag in ihrem am häufigsten genutzten Netzwerk, wie eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom zeigt.

Insgesamt nutzt mehr als jedes dritte Mitglied einer Online-Community sein Netzwerk mindestens eine Stunde am Tag. Jeweils ein knappes Drittel verbringt weniger als eine Stunde pro Tag bzw. weniger als eine Stunde pro Woche in seinem Netzwerk. Die Mehrheit nutze soziale Netzwerke gezielt und gut dosiert, so der Bitkom. Nur ein Prozent der Befragten verbringt offenkundig den Großteil seiner Freizeit in seiner Lieblingscommunity – und ist dort jeden Tag mehr als fünf Stunden aktiv.

Intensivnutzer sozialer Netzwerke sind tendenziell jung und weiblich. So findet man unter Frauen 13 Prozent heavy User mit mehr als zwei Stunden Online-Zeit pro Tag, bei den Männern sind es lediglich 8 Prozent. Von den unter 30-Jährigen ist – unabhängig vom Geschlecht – jeder zweite täglich mehr als eine Stunde in seiner Community unterwegs. Bei den über 50-Jährigen ist es hingegen nur jeder achte.

(Daniel Schürmann | Quelle: bitkom.org)

© www.beyond-print.de

1. Forum E-Business Print im Oktober

29.07.2011, 10:59

zipcon consulting und Heidelberg veranstalten am 12. und 13. Oktober 2011 gemeinsam das erste Forum “E-Business Print”. Als Schirmherr konnte der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) gewonnen werden. Die Veranstaltung für die Online-Print-Branche findet unter dem Motto „Print online produzieren und erfolgreich vermarkten – aktuelle Geschäftsmodelle und Technologien 2011“ in der Print Media Academy (PMA) in Heidelberg statt.

Das Forum E-Business Print lädt am ersten Tag zum Themenbereich „Technik“ ein, bei dem Vorträge über Web-to-Print, Online-Shops und -Portale sowie Remote Publishing auf dem Programm stehen. Am zweiten Tag geht es im Themenbereich „Business“ um Geschäftsfelder, Best Practices und innovative Geschäftsideen. An beiden Tagen finden begleitende Workshops statt, die es den Teilnehmern ermöglichen, ihr Wissen anhand von Praxisbeispielen zu vertiefen. Eine Ausstellung mit dem Titel „Solution Fair“ gibt ebenfalls an beiden Tagen Einblicke in umgesetzte Online-Print-Lösungen. Hauptsponsor ist hier die Firma Adobe Systems aus München.

Mit Kongress, Workshops und Ausstellung wird das Forum E-Business Print das Thema Web-to-Print mit all seinen Facetten sowohl unter wirtschaftlichen als auch unter technischen Gesichtspunkten umfassend beleuchten. Interessant sind diese Themen für Entscheider aus der Printmedien-Industrie, aber auch für Drucksacheneinkäufer, Marketingprofis aus Handel und Industrie sowie Inhaber von Agenturen und Verlagen.

Leitevent der Online-Print-Branche

Nach über sechs Jahren wird die Firma zipcon consulting das Konzept des Web-to-Print- und des E-Print-Portal-Forums in das neue Forum E-Business Print überführen. Gemeinsam mit Heidelberg und dem bvdm ist dies eine Plattform, die noch marktnäher die Entscheider der Printmedien-Branche in Deutschland informieren wird. Die Veranstaltung soll jährlich stattfinden. „E-Business Print ergänzt das vorhandene Geschäftsmodell für Druck und Medien – Web-to-Print ist als wichtiger Bestandteil in dieses Konzept eingebettet, und deswegen gehen wir mit unserer Veranstaltung jetzt neue Wege“, beschreibt Bernd Zipper von zipcon die Idee des Forums. Beide Konferenztage werden von Bernd Zipper moderiert.

Die Keynote spricht Marcel Kiessling, Vorstand für Services bei Heidelberg. „Heidelberg bietet seinen Kunden heute Lösungen für die Abwicklung von Druckaufträgen via Internet an. Somit ermöglichen wir unseren Kunden, bestehende Kunden besser zu binden und neue Kunden im Internet zu gewinnen“, erklärt Kiessling.

Das Forum E-Business Print findet am 12. und 13. Oktober 2011 jeweils von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr statt. Es kann individuell zusammengestellt werden, beispielsweise können Interessenten nur den Techniktag oder nur den Businesstag buchen und sich bei den entsprechenden Workshops anmelden. Der Preis für das Komplett-Paket über beide Tage hinweg beträgt 790 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Anmeldungen können ab sofort online auf www.ebusiness-print.de vorgenommen werden. Dort finden Sie auch weitere Informationen zum Programm, den Workshops und den Referenten.

(Daniel Schürmann)

© www.beyond-print.de

Datenpanne bei Marktkauf

29.07.2011, 10:44
Datenpanne bei Marktkauf

Die Edeka-Tochter Marktkauf gesellt sich in eine Reihe mit Rewe, Penny und Toom: Auch die Website der Hamburger wurden Opfer eines Hackerangriffs auf die Kundendatenbank.

“Diese Seite wird derzeit überarbeitet. In Kürze sind wir wieder für Sie da”, heißt es knapp unter www.marktkauf.de. Den Grund dafür kennt das FachmagazinDer Handel“: In der Redaktion ging am Donnerstag abend eine Bekenner-Mail ein, in der der Absender eindeutig zu erkennen gibt, dass er sich Zugriff auf die Datenbank von Marktkauf verschafft hat.

“Ich glaube ihr habt noch nicht gechecked, das die Datenbank mit den Kunden den Besitzer gewechselt hat”, zitiert “Der Handel” den Wortlaut der Mail. Und weiter: “Naja wie auch immer ihr habt nun Zeit eure Kunden zu informieren über diesen Vorfall. Wenn ihr das nicht tut tun wir es.”

Als Beweis lieferte der Absender auch mehrere Codes, die nach Experteneinschätzung nur jemand erlangen konnte, der Zugriff auf die Administratorenrechte hat. Der Angriff habe Ähnlichkeit zu Fällen bei Rewe, Penny und Toom.

Während Marktkauf gestern auf der Website noch versicherte, dass es keinen Zugriff auf Konto- oder Kreditkartendaten sowie Passwörter gegeben habe, ist diese Versicherung nun von der Website verschwunden.

© www.internetworld.de

Hackerangriffe auf OS-Commerce-Shops

29.07.2011, 9:52

 

Hackerangriffe auf OS-Commerce-Shops (Foto: Fotolia / Shockfaktor)

Seit zwei Tagen sehen sich Shop-Betreiber, die das Open-Source-Shopsystem OS Commerce nutzen, massiven Hackerangriffen ausgesetzt. Opfer reichen eine Malware an alle Besucher des Shops weiter.

Das berichtet der Branchendienst iBusiness. Ein in den Titel-Tag eingefügter iFrame zeigt, ob ein Shop betroffen ist oder nicht. In einigen Fällen wurde der Schadcode aber auch an anderen Stellen entdeckt. Noch ist unklar, wie der Schadcode in die Shop-Installation gelangt. OS-Commerce-Experte Ramos Peter Strzygowski erklärte gegenüber iBusiness, dass eine SQL-Injection vorliegt, die auch verwandte Shopsysteme wie Zen-Cart betreffen könnte. Ein Patch, das die Sicherheitslücke schließt, gibt es gegenwärtig noch nicht.

Shopbetreiber, die den eigenen Shop überprüfen wollen, sollten vorher JavaScript im Browser deaktivieren, um zu verhindern, dass ihr eigener Rechner infiziert wird.

Ein Video der Sicherheitsexperten von Armorize zeigt den Infizierungsprozess:

© www.internetworld.de

Werbung bei Twitter

29.07.2011, 9:40

 

Werbung bei Twitter

Werbetreibende aufgepasst: Twitter schiebt sein Werbekonzept an und zeigt die “Promoted Tweets” jetzt in der Zeitleiste der User an hervorgehobener Position an.

An welcher Position im Nachrichten-Feed die Promoted Tweets auftauchen hängt von verschiedenen Faktoren wie Anzeigenpreis und Relevanz ab. In jedem Fall sind die Anzeigen nur für Nutzer sichtbar, die der entsprechenden Marke oder Firma auf Twitter folgen. Ganz wie alle anderen Tweets erscheinen jedoch auch die Promoted Tweets in der User-Zeitleiste nur einmal.  Dabei zahlen die Werbekunden nur dann für die Anzeige, wenn ein User auf den Promoted Tweet klickt.

Zunächst wird das neue Werbeangebot in den nächsten Wochen mit kommerziellen Partnern, darunter Dell, LivingSocial, Microsoft Xbox, aber auch ausgewählten Non-Profit-Organisationen wie dem US-amerikanischen Roten Kreuz getestet, so das Twitter-´Firmenblog.

© www.internetworld.de