Europaweit gedruckte Sicherheitsmerkmale

25.07.2011, 10:12

Nach einer grundsätzlichen Regelung durch das Europaparlament arbeitet die Europäische Kommission derzeit daran, zukünftig europaweit geltende Sicherheitsmerkmale zu entwickeln. Das können Serialisierungsnummern, Barcodes oder 2D-Datamatrixcodes sein, die zum Beispiel bei der Medikamentenabgabe durch den Apotheker ausgelesen werden können.

Der M600 Advanced von Wolke

(Quelle: Wolke)

Ab 2013 soll die neue Regelung in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten in nationales Recht münden. Mit dem Wolke M600 Drucksystemen können diese Kennzeichnungsmerkmale schon heute eindeutig und präzise aufgebracht werden, so der Hersteller. Damit soll eine wesentliche Voraussetzung für die lückenlose Rückverfolgung und spätere Identifikation der Produkte gegeben sein. Eine aktuelle Lösung für verschiedenste Serialisierungsanforderungen stellt insbesondere das Wolke Inkjet-Drucksystem M600 Advanced dar.

Damit lassen sich Produkt-, Um-, und Transportverpackungen direkt mit eindeutig lesbaren, hochauflösend gedruckten variablen Daten versehen, wie Barcodes, 2D-Datamatrix-Codes, GTIN Informationen, Mindesthaltbarkeitsdaten, Logos und Chargennummern. Auch der Aufdruck individueller Seriennummern, die in einem 2D-Barcode verschlüsselt werden, ist mit dem Wolke Codiersystem problemlos möglich. Der Wolke Mm600 Advanced nutzt die Thermal-Ink-Jet-Technologie und ermöglicht gestochen scharfe Druckergebnisse bei Produktionsgeschwindigkeiten bis zu 300 Metern pro Minute.

Gedruckt wird vorrangig mit der von HP exklusiv für Wolke in Originalkartuschen abgefüllten Tinte “Universal Black”, die durch kurze Trocknungszeiten sowie besonders hohe Lichtbeständigkeit überzeugt. Für alle Wolke-Druckköpfe sowie für den M600-Controller, mit dessen Hilfe Daten komfortabel gedruckt, gelesen und rückverfolgt werden können, bietet Wolke eine 5-Jahres-Garantie.

(Daniel Schürmann | Quelle: www.wolke.com)

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Video of the Week

25.07.2011, 9:32

Viel Spaß!

Mobile Videos begeistern Tablet-Nutzer

25.07.2011, 9:30

Auf Anbieterseite steckt der Mobile-Video-Markt noch in den Kinderschuhen. Viele Dienste und Produkte stehen erst an ihrem Anfang. Die User erweisen sich aber von Beginn an als dankbare Abnehmer der Bewegtbildinhalte. “Video on Demand” (VoD) kommen insbesondere bei Tablet-Besitzern gut an, wie die Marktforscher bei In-Stat feststellen.

Xoom vs. iPad 2

(Bildquelle: PC Welt YouTube Video)

Sie machen davon sogar häufiger Gebrauch als Smartphone-Anwender. Je nach Gerät zeigen die Nutzer zudem stark unterschiedliche Gewohnheiten beim Videokonsum.

Auf über 693 Milliarden Minuten steigt die mobile Videonutzung bis 2015. Laut In-Stat ist die Nachfrage nach den Inhalten enorm, obwohl gerade lange dauernde Formate auf den zum Fernseher vergleichsweise kleinen Screens nur bei wenigen Usern beliebt sind. Je weiter sich die Handhelds verbreiten, desto stärker wird aber der Medienkonsum weiterwachsen. Über 85 Prozent der Tablet-Nutzer schauen den Angaben nach Videos auf ihren Endgeräten. Im Vergleich machen weniger als zwei Drittel der Smartphone-Anwender davon Gebrauch.

Den großteils noch jungen mobilen Videodiensten kommt das deutliche Wachstum der Userraten schon jetzt zugute. Ihre Angebote müssen die Content-Provider künftig aber auf die anvisierte Zielplattform anpassen, empfehlen die Experten. So unterscheidet sich die Videonutzung auf den verschiedenen mobilen Endgeräten – Smartphones, Tablets, Note- und Netbooks – nicht nur quantitativ. Signifikante Abweichungen ergeben sich auch beim Inhalt. Der genutzte Content variiert etwa in puncto Länge und Genre, worauf sich die Anbieter einstellen sollten.

In Summe bilden die zahlenmäßig deutlich überlegenen Smartphone-User die größere Gruppe mobiler Videokonsumenten. Die Kluft zu den Tablet-Besitzern wird nach Ansicht der Experten in den kommenden Jahren aber kleiner. Zweitere nutzen den Content stärker und zeigen darüber hinaus eine höhere Zahlungsbereitschaft für die Inhalte. Die Mehrheit bezieht die Videos jedoch nach wie vor in einer nicht-mobilen Umgebung. Mangelnde Netzwerk-Kapazitäten bilden noch immer eine Wachstumsbarriere.

(Daniel Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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Winklevoss-Klage abgewiesen

25.07.2011, 9:25

 

Winklevoss-Klage abgewiesen

Noch eine Runde, aus der Facebook erfolgreich hervorgeht: Eine weitere Klage, die die Winklevoss-Brüder gegen Facebook anstregen wollten, ist von einem US-amerikanischen Gericht abgewiesen worden.

Eigentlich war doch alles schon “gegessen”: Die Zwillinge Tyler und Cameron Winklevoss, die sich mit Facebook-Gründer Mark Zuckerberg um die Rechte an der Idee zum sozialen Netzwerk streiten, waren bereits im Jahr 2008 bei einem Vergleich mit 65 Millionen US-Dollar abgefunden worden. Dennoch prozessierten die Ruder-Brüder weiter. Nachdem im Juni eine am Anfang des Jahres neu angestrengte Klage bereits von einem Gericht in Kalifornien abgewiesen worden war, wurden die Zwillinge jetzt ein zweites Mal enttäuscht:

Eine zweite Klage, die die Winklevoss-Brüder dieses Mal vor einem Gericht in Boston eingereicht hatten, wurde erneut abgewiesen. Gegenstand der Klage war nicht der Streit um die Urheberschaft der Facebook-Idee, sondern der Vorwurf, Facebook habe in den zurückliegenden Vergleichsverhandlungen Beweismaterial unterschlagen. Der zuständige Richter urteilte zu Gunsten von Facebook und folgte der Argumentation des sozialen Netzwerks, dass die umfangreichen Anspruchsforderungen der Winklevosses bereits von anderen Gerichten abgewiesen worden waren.

Reuters zufolge wollen die Winklevoss-Zwillinge dennoch nicht aufgeben: Ein Rechtsanwalt der Brüder erklärte, man werde nunmehr einen nachgerichtlichen Antrag einbringen, um die Sache erneut vor Gericht verhandeln zu können. Von Facebook liegt keine offizielle Stellungnahme zu den Entwicklungen vor.

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Gesichtserkennungssoftware für Google

25.07.2011, 9:19

 

Gesichtserkennungssoftware für Google

Eingekauft für Google+? Google legt sich ein Unternehmen, das Gesichtserkennungssoftware herstellt, zu: PittPatt.

Bisher hatte sich Google mit Gesichtserkennungstools noch zurückgehalten, aber nun will der Internetkonzern wohl bei seinem neuem Projekt Google+ in jeder Hinsicht mit Facebook gleichziehen: Das jetzt aufgekaufte Unternehmen PittPatt hat Algorithmen entwickelt, die in der Gesichtserkennung eingesetzt werden, sowie Gesichter in Fotografien und Bewegtbildern markieren.

Die Übernahme des Unternehmens wurde jetzt auf der Website von PittPatt bekannt gegeben. Google äußerte sich gegenüber Techcrunch mit einer Bestätigung: “Das Pittsburgh Pattern Recognition Team hat innovative Technologien in den Bereichen Bildmustererkennung und Computervision entwickelt. Wir glauben, dass die Forschungsarbeit und Technologien von PittPatt die Google-Nutzer in vielfacher Hinsicht nützlich sein können und freuen uns auf die Zusammenarbeit.” Nähere Einzelheiten über den Kaufpreis wurden bisher nicht bekannt.

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Google sperrt Unternehmensprofile in Plus

22.07.2011, 15:54

 

Google sperrt Unternehmensprofile in Google+

Google hatte bereits beim Start des geschlossenen Google+-Tests angekündigt, dass es später auch spezielle Seiten für Unternehmen geben wird und zugleich Firmen und Marken aufgefordert, keine Nutzerprofile anzulegen. Inzwischen wurden die ersten namhaften Seiten gesperrt. Aber es scheint einen Ausweg zu geben.

Der Internetkonzern hat in den vergangenen Stunden und Tagen einige Profile von Marken, Medien und Unternehmen still gelegt. Das betraf vor allem Markenseiten auf Google+, die keiner Person zugeordnet werden konnten. Allerdings war das Vorgehen nicht immer konsistent. So wurden die Profile von Ford, Mashable, der Sesamstraße und Search Engine Land gestern deaktiviert, berichtet Techcrunch. Nur wenige Stunden später waren die Seiten von Ford und Mashable wieder verfügbar. Vic Gundotra, Senior Vice President of Social bei Google erklärte gegenüber Techcrunch, dass Unternehmen ihrem Profil eine repräsentative Person voranstellen sollten. Mashable löste das Problem beispielsweise dadurch, dass die Newsseite auf Google+ jetzt ein Foto seines Gründers Pete Cashmore trägt – und das, obwohl er bereits ein Profil auf Google+ hat.

Der Weg, den Google hier beschreitet ist inkonsistent. Möglicherweise wird der Konzern das harte Vorgehen gegen Unternehmensprofile auf Google+ auch noch einmal überdenken. Dafür spricht die Reaktivierung der Accounts. internetworld.de hat übrigens auch schon ein eigenes Profil auf Google+.

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Software-Tool für die Erstellung von Facebook-Seiten

22.07.2011, 15:49

 

Software-Tool für die Erstellung von Facebook-Seiten

Der Software-Entwickler Data Becker stellt seinen Fanpage-Designer vor. Mit der Software sollen sich mit ein paar Klicks Fanpages auf Facebook einrichten lassen.

So können beliebig viele Unterseiten angelegt und mit den verschiedensten Inhalten gefüllt werden. Dazu gehören Videos von Youtube, Picasa-Bilder und -Galerien, Flash-Filmchen oder auch Nachrichtenfeeds aus Twitter oder einen RSS-Feed. Über einen skalierbaren iFrame sollen sich auch Webauftritte oder Onlineshops in Facebook einbinden lassen.

Die Software unterstützt zudem auch das sogenannte Fan-Gating. Damit lassen sich verschiedene Seiten für Fans und Nicht-Fans erstellen und anzeigen. Der Fanpage-Designer bietet 200 Designvorlagen für Facebook-Fanpages an, die nach Belieben angepasst werden können. Nach der Fertigstellung einer Fanseite werden die verwendeten Daten auf einem FTP-Server hinterlegt.

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Apple will Hulu kaufen

22.07.2011, 14:54

 

Appe will Hulu kaufen

Apple soll Interesse an der Übernahme von Hulu haben und plane ein Gebot für den Kauf des Videoportals abzugeben. Der Konzern soll sich bereits in Vorgesprächen mit Hulu befinden.

Der Preis für den Abo-Video-Service könnte zwei Milliarden US-Dollar übersteigen, berichtet Bloomberg. Was aber für Apples nach erneutem Rekordgewinn gut gefüllte Kriegskasse kein Problem sein dürfte. Apple bietet zwar über iTunes bereits Videos und Filme zum Verkauf an, mit Hulu hätten die Kalifornier dann aber ein Abo-Modell für Online-TV-Streams im Portfolio.

Die aktuellen Hulu-Eigentümer Walt Disney Co., News Corp and NBC Universal sollen dem Käufer die Verlängerung der Programmrechte für fünf Jahre garantieren. Zwei Jahre soll zudem der Zugang exklusiv bleiben. Allerdings ist der Dienst nur in den USA verfügbar.

Hulu hatte im Juni ein Kaufangebot von Yahoo erhalten. Auch Google zeigt sich interessiert am Kauf der Plattform, ebenso AT&T und weitere Firmen. Microsoft soll dagegen aus den Verhandlungen ausgestiegen sein.

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Erfolg von Googles erstem E-Reader ist umstritten

22.07.2011, 14:35

 

Erfolg von Googles erstem E-Reader ist umstritten

Keine Frage, von Google+ waren die User begeistert, bevor das Social Network so richtig gestartet ist. Anders ist es da bei Googles E-Reader der in Kooperation mit iriver entstehen soll. Ob der Reader punkten kann, oder wie das erste Google-Phone Nexus scheitert, bleibt unklar.

In einer nicht repräsentativen Umfrage wollte internetworld.de von ihren Onlinenutzern wissen, ob Google mit seinem ersten E-Reader den Einstieg in den E-Book-Markt schafft. Das Echo war zweigeteilt. Während die einen glauben, dass der E-Reader genauso wie das Nexus One scheitert, meinen die anderen, dass Google nun auch zu einem relevanten Player bei den digitalen Büchern werden kann.

Zuletzt konnte sich Google mit Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling auf eine Zusammenarbeit im Rahmen von Pottermore einigen.Demnach werden sämtliche Harry Potter Bände auch über Google Books verfügbar gemacht.

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Mehr als 86 Milliarden US-Dollar Transfervolumen für Mobile Payment

22.07.2011, 13:33

 

Gartner-Analyse zum Mobile Payment Foto: Fotolia.com/Palych

Mobile Payment ist auf Wachstumskurs. Bis Ende des Jahres sollen über 141 Millionen Nutzer Mobile Payment verwenden, prognostiziert das Marktforschungsunternehmen Gartner. Dies wäre eine Steigerung von mehr als 38 Prozent im Vergleich zu 2010, als 102 Millionen auf Mobile Payment setzten.

Auch das Transaktionsvolumen soll kräftig anziehen. Hier erwarten die Analysten für 2011 eine Summe von 86,1 Milliarden US-Dollar, 75,9 Prozent mehr als im Vorjahr Das entspricht etwa einem Drittel des Jahrestransfervolumen das über Paypal abgewickelt wird. Damals wurden 48,9 Milliarden US-Dollar über mobile Zahlungstransaktionen abgewickelt. Obwohl die Zahlen vielversprechend sind, räumt Garnter ein, dass der Markt für Mobile Payment vor allem in den Entwicklungsländern langsamer wächst als zunächst erwartet. “Viele Anbieter sind gerade erst dabei ihre Strategien an lokale Bedürfnisse anzupassen. Außerdem ist es unwahrscheinlich, dass Erfolgsmodelle aus Kenia und den Philippinen in andere Märkte übertragen werden”, sagt Sandy Shen, Research Director bei Gartner.

Die Analystin geht zudem davon aus, dass Near Field Communication (NFC) noch längst nicht reif ist für den Massenmarkt. Die größte Problem sei, dass die Kunden überzeugt werden müssten, mit Ihrem Handy statt wie gewohnt mit Geld oder Scheck- oder Kreditkarten zu bezahlen. In der Breite sollen sich Zahlungen via NFC frühestens in vier Jahren durchsetzen. Stattdessen sollen Zahlungen per SMS, Unstructured Supplementary Service Data (USSD) oder Wireless Application Protocol (WAP) in Entwicklungsländern die vorherrschenden Zahlungstechnologien bleiben.

In Entwicklungsländern sorgen vor allem Überweisungen und Prepaid-Aufladungen für ein Wachstum des Transaktionsvolumens bei mobilen Zahlungen. In Osteuropa, dem Mittleren Osten und Afrika werden bis Ende des Jahres 54 Prozent der Transaktionen Überweisungen und 32 Prozent Prepaid-Guthabenkauf ausmachen. In entwickelten Ländern dagegen kommen die meisten mobilen Zahlungen durch M-Commerce zustande. Bis Ende des Jahres soll der Anteil in Nordamerika 90 Prozent und in Westeuropa 77 Prozent ausmachen.

Anfang des Monats hatte Juniper Networks eine Studie veröffentlicht, laut der das Transfervolumen mobiler Zahlungen bis 2015 auf über 670 Milliarden US-Dollar weltweit anwachsen soll.

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