digitalmobil entwickelt für jetzt.de

31.08.2011, 15:58

digitalmobile entwickelt für jetzt.de

digitalmobil hat die mobile Webseite für jetzt.de, der jungen Community der Süddeutschen Zeitung, umgesetzt. Fokus war, sich bei der Navigation an Mustern und Strukturen zu orientieren, die Smartphone-Usern von mobilen Apps gewohnt sind.

Zudem sollten Bedienelemente und Icons, die den Usern vom stationären Auftritt vertraut sind, auf Smartphones übertragen werden. Das Layout stammt bei der mobilen wie bei der stationären Site von Kai Brach.

Der Verlag entschied sich für eine mobile Webseite statt einer App, um möglichst viele Menschen zu erreichen – unabhängig davon, welches Gerät diese benutzen. “Die Herausforderung beim Bau der mobilen Website war, den Kosmos von jetzt.de möglichst vollumfänglich abzubilden und dabei auf den kleinen Smartphone-Screens eine optimale Usability zu bieten”, sagt Bernd Lindemann, Geschäftsführer von digitalmobil. “Das beinhaltet auch Community-Funktionen wie etwa die Profilseiten der jetzt.de-User, Gästebucheinträge, Botschaften an andere User, Kommentarfunktion. Die Community-Funktionen werden im nächsten Schritt noch erweitert.

Umgesetzt ist die mobile Website unter Verwendung aktueller Webtechnologien – der Slider mit Swipe-Effekt auf der Startseite ist mit JavaScript gebaut. Ziele waren schnelle Ladezeiten und die Anpassung für alle Geräte. Für Modelle, die keinen Touchscreen haben oder deren Browser kein JavaScript unterstützt, gibt es eine alternative Navigation über Vor- und Zurück-Pfeile.

In den USA verbringen Android-Nutzer doppelt so viel Zeit mit Apps als auf mobilen Webseiten.

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BVDW-Studie über E-Recruiting

31.08.2011, 14:52

BVDW-Studie über E-Recruiting (Foto: istockphoto.com/AlexRaths)

Vor dem Bewerbungsgespräch

liegt die Stellenanzeige

Die eigene Webseite ist immer noch das wichtigste Instrument bei der Mitarbeitersuche, gefolgt von persönlichen Empfehlungen, Business- sowie sozialen Netzwerken und Stellenbörsen. Wo einen Job ausgeschrieben wird, hat jedoch deutlichen Einfluss auf die Qualität der Bewerbungen.

Die Bedeutung des Internets für die Mitarbeitersuche wird weiter wachsen, hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) für seinen “Trend in Prozent” ermittelt – jedenfalls wenn es um die Onlinebranche geht. In den kommenden zwei Jahren soll der Anteil jener, die Bewerbersuche im Netz für wichtig halten, von 89 Prozent auf 96 Prozent steigen. Noch stärker soll die Bedeutung von E-Recruiting bei Auszubildenden (von 56 Prozent auf 82 Prozent) und beim Top-Management wachsen (von 45 Prozent auf 65 Prozent). Auch bei Praktikanten und Werkstudenten wird E-Recruiting immer wichtiger, hier steigt der Prozentsatz von 67 Prozent auf 79 Prozent. Bei Trainees und Volontären soll sich der Anteil von 77 Prozent auf 86 Prozent erhöhen.

Fast alle Unternehmen schreiben Stellen auf ihrer eigenen Webseite aus (95 Prozent) aus, 89 Prozent verlassen sich auf Empfehlungen, 79 Prozent aus Business- und 76 Prozent auf soziale Netzwerke. Branchenspezifische Jobbörsen nutzen 68 Prozent der Befragten, allgemeine Stellenportale 65 Prozent.

Ein weiteres Ergebnis der Befragung: Bewerbungen, die auf Stellenanzeigen in Jobbörsen eingehen, sind qualitativ besser als Bewerbungen auf Stellenanzeigen in Business- und sozialen Netzwerken.

An der Umfrage des BVDW “Trend in Prozent” beteiligten sich 80 Personalverantwortliche, unter anderem von Internetagenturen, Onlinevermarktern, Portalbetreiber/Publisher und Onlinehändlern.

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Zynga stellt neues Facebook-Spiel vor

31.08.2011, 14:34

Zynga stellt neues Facebook-Spiel vor

Zynga hat einen Trailer für ein neues Social Game auf Facebook veröffentlicht. Adventure World erinnert zumindest auf den ersten Blick ein bisschen an die Abenteuer von Indiana Jones.

Bei Adventure World soll es darum gehen, “exotische Länder zu erkunden” und “uralte Rätsel zu lösen”, heißt es in der Vorschau. Auch die Facebook-Freunde sollen im Spiel involviert werden, unklar ist jedoch, ob wie bei anderen Social Games als Nachbarn oder ob es in einem Multiplayer-Modus gilt, gemeinsam Abenteuer zu erleben. Wann das Spiel Adventure World auf Facebook startet, ist noch nicht bekannt.

Das Social-Gaming-Unternehmen hatte erst vor Kurzen seinen für September 2011 geplanten Börsengang auf November verschoben. Hintergrund sollen die unsichere Weltwirtschaftslage sowie Nachfragen der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC sein.

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Umsatzprognosen für eBay-Händler

31.08.2011, 14:30

Umsatzprognosen für eBay-Händler

Die Aussichten für 2011 sehen gut aus: eBay prognostiziert, dass die Zahl der Umsatzmillionäre auf seiner Verkaufsplattform im laufenden Jahr erneut ansteigt. Vor allem Händler, die auch ins Ausland liefern, haben gute Chancen, im Klub der Millionäre aufgenommen zu werden.

Im diesem Jahr werden 505 deutsche eBay-Händler einen Jahresumsatz von einer Million Euro oder mehr erzielen. Diese Prognose gibt die Handelsplattform jetzt bekannt. Damit liegt die Zahl der Umsatzmillionäre erneut über der des Vorjahres. Im vergangenen Jahr hatten 463 gewerbliche Verkäufer auf eBay mehr als eine Millionen Euro umgesetzt.

Der Anteil der Exporte am Gesamtumsatz der eBay-Millionäre wird voraussichtlich von 8,1 Prozent im vorigen Jahr auf 8,4 Prozent in diesem Jahr steigen. Das Unternehmen errechnete außerdem, dass 33 dieser Händler vermutlich mehr als die Hälfte ihres Umsatzes aus Verkäufen ins Ausland erzielen werden.

Damit hält der Wachstumstrend im Onlinehandel weiter an. Laut eBay dürfen die Umsatzmillionäre im laufenden Jahr mit einem durchschnittlichen Anstieg ihres Umsatzes um 315.000 Euro rechnen.

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Financial Times aus iTunes-Store raus

31.08.2011, 13:10

Die Anwendungen der britischen Wirtschaftszeitung Financial Times wurden von Apple aus dem iTunes Store geworfen. Der Grund dafür sei die Verweigerung der Firmenpolitik des iPad- und iPhone-Herstellers aus Cupertino, die verlangt, dass 30 Prozent der Einnahmen aus digitalen Abonnements an Apple fließen. Die lokalisierten Versionen in Deutschland und China sind weiterhin verfügbar.

Ein britischer Sprecher der Wirtschaftszeitung bestätigte: “Die Financial Times wird als iPad- und iPhone-App nicht länger für neue User über iTunes angeboten werden”. Man konnte sich mit Apple nicht auf einen Kompromiss einigen. Nun werden die Leser auf eine Web-App umgeleitet, die die Financial Times selbst entwickelt hat, um den digitalen Vertrieb auch ohne Apple voran treiben zu können.

Die neuen Richtlinien für den iTunes Store wurden Ende Juli eingeführt. Neben der 30-Prozent-Abgabe sind die Kooperationspartner auch verpflichtet, Kundeninformationen weiterzugeben, die über den digitalen Vertriebsweg gesammelt werden. Die neuen Richtlinien haben viel Kritik ausgelöst, mehrere Verlage sehen sich nun gezwungen, brauchbare Vertriebsalternativen zum iTunes Store zu entwickeln – viele in Form von Web-Anwendungen.

Erik Staschöfsky vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger erklärt: “Auch die deutschen Verlage sehen das Modell von Apple sehr kritisch”. Zwar versuchen viele weiterhin auf einer “partnerschaftlichen Ebene Lösungen zu finden”, doch sei die Entscheidung der Financial Times, den digitalen Vertrieb ohne Apple weiterzuführen, ein “starkes Zeichen der Unzufriedenheit aus der Branche”.

Ob die selbst entwickelte Web-Anwendung jedoch bei den Lesern genau so gut ankommt, steht noch offen.

(Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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HP entscheidet noch über PC-Sparte

31.08.2011, 13:06

Nachdem HP bekanntgab, dass man in Zukunft andere Wege einschlagen will, war unklar, ob das PC-Geschäft weiterhin Teil des Unternehmens bleibt. Todd Bradley, Chef der HP Personal Systems Group (PSG) ist sich jedoch sicher, dass Hewlett Packard auch nach einer möglichen Ausgliederung der PC-Sparte eine führende Rolle in dem Markt spielen werde.

(Quelle: reuters.com)

Laut Bradley steht die Entscheidung noch aus, ob die Sparte verkauft wird, oder nicht. Noch in diesem Jahr soll eine Entscheidung darüber fallen. Er hält es jedoch für unwahrscheinlich, dass HP die PC-Sparte verkaufen wird – vielmehr erwartet er eine Ausgliederung als eigenständigen PC-Hersteller.

Nachdem HPs CEO Leo Apotheker am 18. August ankündigte, die PC-Sparte umzustellen, sind viele Manager des Unternehmens darum bemüht, die Kunden und Vertriebspartner zu beruhigen und Positives aus der Entscheidung zu gewinnen. Egal wie die Entscheidung aussieht, wird HP weiterhin Support bieten und Garantien gewährleisten. Auch die Roadmap für zukünftige PC- bzw. Notebook-Modelle bleibt unverändert. So versuchen die Manager nun, die Verunsicherung der Kundschaft zu verringern und die Konkurrenz, die durch HPs Ankündigung ihre Chance sehen, zu entschärfen.

Bis die Entscheidung getroffen ist, wird es HP auf dem Computermarkt zukünftig jedoch schwer haben. Unternehmen müssen einer langfristig verlässliche Strategie folgen, wenn es darum geht, Lieferanten auszusuchen. HPs schärfster Konkurrent, Dell, könnte dadurch Vorteile ziehen. Der gesamte Ausgliederungsprozess der PC-Sparte werde laut der PSG ein bis anderthalb Jahre dauern.

(Marco Schürmann | Quelle: heise.de)

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Kaum Vorteile beim Bezahlen per Handy

31.08.2011, 11:56

Viele Deutsche sehen die Ausstattung der Handys mit Bezahlfunktion ohne Vorteile. Doch die generell ablehnende Haltung gegenüber der Technologie scheint durch die zunehmende Berichterstattung zurück zu gehen. Das Beratungshaus Faktenkontor und die Marktforscher von Toluna haben die Situation untersucht.

Bezahlung über NFC

(Quelle: gadgetreview.com)

Laut den beiden Unternehmen gaben 45 Prozent der Deutschen an, dass sie sich nicht vorstellen können, ihr Handy für die Bezahlung zu nutzen. Im März waren es bei einer ähnlichen Befragung noch knapp 60 Prozent – damit scheint sich die Haltung gegenüber der Bezahltechnologie immerhin zu bessern.

Bei den Ablehnungsgründen gaben die meisten an, dass sie keine Vorteile gegenüber den bisherigen Zahlungsmitteln sehen. Knapp die Hälfte der der ablehnenden Befragten empfinden das Bezahlen mit Bargeld oder EC-Karten als bequemer. Doch nicht nur die fehlenden Vorteile – auch die Sicherheit sehen viele durch die Technik bedroht. Mit knapp 40 Prozent sorgen sich viele um Datenmissbrauch oder fehlerhafte Abrechnungen.

Die Personen, die jedoch für die Technik sind oder diese bereits nutzen, sehen die Vorteile vor allem im Fahrkartenkauf. Knapp die Hälfte der Befragten kann sich vorstellen, ihr Bus- bzw. Bahnticket mit einem mobilen Gerät zu kaufen oder Parkscheine zu bezahlen. Bei den anderen Bereichen sieht die Situation eher negativer aus – nur knapp ein Viertel der Befragten kann sich vorstellen, beim Bäcker oder Friseur das Handy zum Bezahlen zu benutzen.

Bis sich das Bezahlsystem durchsetzt, wird noch einige Zeit vergehen. Für viele ist es unwahrscheinlich, dass das System EC- oder Kreditkarten ablöst – 56 Prozent der Befragten gaben das an.

(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Wikio wird zu ebuzzing

31.08.2011, 10:30

Wikio wird zu ebuzzing

Wikio will weiter wachsen. Dazu übernimmt das Unternehmen nicht nur den Namen seiner Vermarktungsplattform ebuzzing, sondern verkündet auch eine Finanzierungsrunde.

Die Social-Media-Gruppe Wikio gibt sich einen neuen Namen – und zwar den seiner Vermarktungsplattform ebuzzing. “ebuzzing boomt und generiert etwa 70 Prozent des Gruppenumsatzes. Mit der Übernahme des Namens unterstreichen wir unseren Fokus und die Ernsthaftigkeit die führende Social Media Vermarktungsplattform in Europa zu werden,” sagt CEO Pierre Chappaz. ebuzzing hatte Ende 2009 mit Wikio fusioniert.

In der Serie B-Finanzrunde erhält ebuzzing eine Kapitalspritze in Höhe von 25 Millionen US-Dollar. Diese wird eingebracht von bereits existierenden Investoren wie unter anderem Lightspeed und Gemini, sowie von dem Venture-Capital-Fonds GIMV. ebuzzing will mit den Finanzmitteln die bereits angestoßene Expansion weiter vorantreiben.

Das Unternehmen hatte sich in den vergangen Monaten mit Hilfe einer Reihe von Übernahmen vergrößert. So kam unter anderem zuletzt im Juni 2011 die deutsche Social-Media-Marketingplattform Trigami unter das Dach von ebuzzing. ebuzzing hat in Deutschland zwei Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg.

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9 gute Gründe für einen Unternehmensblog

31.08.2011, 10:23

Bloggen ist in den letzten Jahren zu einer Art Trendsport geworden. Sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen ist es ein effektives Medium, um sich Gehör zu verschaffen, Traffic für die eigene Homepage zu generieren und mit anderen Menschen zu interagieren.
Wir haben heute 9 gute Gründe für die Pflege eures Firmenblogs.

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US-Marktanteile von Smartphones

31.08.2011, 9:21

US-Marktanteile von Smartphones (Foto: istockphoto.com/sjlocke)

Gemeinsam verfügen Android und Apple über einen Anteil von 70 Prozent am US-amerikanischen Smartphonemarkt. Einzig Blackberry ist noch eine weitere Größe im Kampf um Marktanteile.

Mit 41,8 Prozent Anteil dominiert Android die Statistik der in den USA genutzten mobilen Betriebssysteme. Dies stellt Comscore in seiner Marktuntersuchung für den Monat Juli 2011 fest. Zweitplatziert ist Apples iOS, das auf 27 Prozent der US-Smartphones läuft. An dritter Stelle liegt RIMs Blackberry-Betriebssystem mit 21 Prozent. Alle weiteren Betriebssysteme sind auf weniger als insgesamt acht Prozent der US-amerikanischen Smartphones vertreten.

Die Anteile des Google-Betriebssystems sind in den letzten Monaten stetig gewachsen. Im April hatte Android laut Comscore einen Marktanteil von 33,0 Prozent, während Blackberry mit 28,9 Prozent gar auf Platz zwei vor Apple (25,5 Prozent) lag.

Comescore untersuchte in seiner aktuellen Studie darüber hinaus, wozu die US-User ihre Handys primär nutzen. Das Simsen steht bei den Amerikanern dabei immer noch an erster Stelle: 70 Prozent der Smartphone-Besitzer gaben an, dass sie mit ihrem Mobiltelefon Kurznachrichten verschicken. Aber schon an zweiter Stelle steht mit rund 41 Prozent das Suchen nach und Herunterladen von Apps. Knapp ein Drittel der User steuert über ihr Smartphone Blogs und soziale Netzwerke an.

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