Windows Phone-Vorgaben gelockert

30.09.2011, 14:18

Um günstigere Geräte und damit eine weitere Verbreitung von Windows Phone zu ermöglichen, hat Microsoft die Hardware-Vorgaben für die Smartphone-Hersteller gelockert. Die neuen Regelungen wurden auf der Microsoft Conference 2011 im japanischen Shinagawa vorgestellt – was genau sich geändert hat, erfahren Sie hier.

(Quelle: m4gic.net)

Bisher waren die “Chassis 1″-Spezifikationen das Maß aller Dinge und ließ wenig Spielraum bei der Hardwaregestaltung. Auf der Microsoft Conference 2011 wurden laut dem japanischen Blog Nanapho die neuen Hardware-Vorgaben offiziell vorgestellt.

Die alten Vorgaben sahen die Nutzung eines “Snapdragon QSD8250 ARM Cortex-A8″-Prozessor von Qualcomm vor. Das hat Microsoft nun geändert und die Einschränkungen aufgehoben. Damit können sowohl billigere Prozessoren als auch leistungsstärkere in Zukunft in den Smartphones eingesetzt werden.

Ebenfalls geändert wurden die Vorgaben beim internen Speicher. Anstatt der bisher benötigten 8 Gigabyte sei man in Zukunft auch mit 2 Gigabyte zufrieden. Auch die Kamera darf anstelle der bisherigen 5 Megapixel nun auch nur noch 3 Megapixel haben. Beim Display erlaubt man in Zukunft auch eine geringere Auflösung.

Die Entscheidung, die Hardwarevorgaben zu lockern, scheint wohl schon seit einigen Monaten in Gesprächen zu sein. Der chinesische Anbieter ZTE hat vor kurzem erst ein Windows Phone mit lediglich 4 Gigabyte internem Speicher vorgestellt, wusste also bereits von der Lockerung der Hardwarevorgaben.

Trotz den starken Änderungen an den Vorgaben soll sich an der Funktionalität der Geräte jedoch nichts ändern – so müssen weiterhin MicroUSB- und Kopfhörer-Anschlüsse vorhanden sein. Auch A-GPS, Beschleunigungs- und Lage-Sensoren sowie Kompass sind in Zukunft noch vorgeschrieben.

(Marco Schürmann | Quelle: m4gic.net)

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eBay wickelt Zahlungen selbst ab

30.09.2011, 11:55
eBay wickelt Zahlungen selbst ab (Foto: Fotolia.de/knipsit)

Der Onlinemarktplatz eBay tritt in einem Pilotversuch fortan nicht nur als Marktplatz auf, sondern wickelt jetzt auch die Zahlungen selbst ab. Ist eBays neues Zahlverfahren der Schlüssel zu mehr Vertrauen?

Mit 55 Prozent glaubt etwas mehr als die Hälfte der internetworld.de-Leser, dass das neue System den Verbrauchern mehr Vertrauen geben kann; 45 Prozent sind nicht dieser Meinung. An der Befragung nahmen 78 Personen teil.

Der Online-Marktplatz bietet im Rahmen eines Pilotprojekts ein neues Zahlungssystem für neu registrierte Verkäufer-Konten auf eBay.de und eBay.at ein. Dabei treten Verkäufer ihre Kaufpreisforderung gegen den Käufer an eBay ab und eBay macht diese Forderung in eigenem Namen gegen den Käufer geltend. Bezahlt werden kann per Banküberweisung, Paypal, Kreditkartenzahlung, Lastschrift oder Skrill (ehemals Moneybookers). Das Geld wird wahlweise auf das Bank- oder Paypal-Konto überwiesen.

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RIM mit neuem BlackBerry-Portfolio

30.09.2011, 11:50

Research in Motion (RIM) hat heute, Mittwoch, in Wien das neue Sortiment an BlackBerry-Smartphones präsentiert. Vier Modelle visieren mittlere bis obere Preisklassen an. Der Product Manager für West-, Zentral- und Osteuropa, Alexander Scharpenack, stellte zudem auch die Features des neuen BlackBerry OS 7 vor und betonte, dass man für alle Kundengruppen etwas bieten möchte.

Das BlackBerry Curve 9360

(Foto: blackberry.com)

“One size fits many, aber passt eben nicht allen”, so die einleitenden Worte von Scharpenack zur unveränderten Produktpolitik von RIM. Weiterhin setzt das kanadische Unternehmen im Bereich der Smartphones auf drei Kernlinien, bekannt als Bold, Torch und Curve. Das aktuelle Sortiment bringt das Modell Bold 9900 als teuerstes Modell und Flagschiff mit. Im Preisbereich gehobener Android-Phones sollen sich die beiden Torch-Modelle Torch 9860 und 9810 bewegen. Für das Mid-Tier-Segment ist das Curve 9360 gedacht.

Drei der vier Telefone halten sich an die bekannten Designmerkmale von BlackBerry-Telefonen – vollwertige Tastatur bei relativ kleinem Bildschirm, wobei das Torch 9810 wie auch schon sein Vorgänger (9800) das Keyboard als Top-Down-Slidelement mit sich führt. Aus dem Rahmen fällt das Torch 9860, das komplett auf einen Touchscreen setzt.

Die Spezifikationen der drei teureren Modelle – eine genaue Preisangabe liegt noch nicht vor – liegen im gehobenen Mid-End-Bereich, wenn man einen Vergleich zur breiten Palette an Android-Smartphones zieht. Sie bringen einen mit 1,2 Gigahertz getakteten Prozessor sowie 768 MB an Arbeitsspeicher mit. An Bord finden sich auch eine Kamera mit einer Auflösung von fünf Megapixel und Aufnahmefunktion für HD-Videos in 720p-Auflösung. Je nach Modell können Daten auf vier bis acht Gigabyte an internem Speicher gesichert werden, der sich mit MicroSD-Karten erweitern lässt.

Mit einem 800-MhZ-Rechenkern und 512 MB RAM ist das neue Curve etwas schwächer unter der Haube, verzichtet auf einen Touchscreen und bietet nur einen halben Gigabyte an internem Speicher. Alle Geräte bringen GPS, 3G und WiFi mit, wobei das Torch 9860 als einziges Gerät den HSPA+-Standard für mobiles Internet unterstützt. Sowohl das Flagship- als auch das Einstiegsmodell verfügen über einen Near-Field-Communication-Chip. NFC-Support, so Scharpenack, wird in kommenden Serien für jedes Modell zum Standard.

Angesprochen auf das “Business-Image” der BlackBerry-Smartphones stellte Scharpenack fest, dass RIM beabsichtigt, mit der Produktpalette alle Bereiche zu bedienen. Scharpenacks persönliche Erfahrungen in den Niederlanden – dort benutzt nach seiner Beobachtung in der Straßenbahn jeder Zweite ein BlackBerry – zeigten, dass sich die Telefone auch zunehmend unter Jugendlichen an Beliebtheit erfreuen. “Österreich ist in Sachen Smartphones noch mehr ein Businessmarkt, entwickelt sich aber”, so der Product Manager.

Das neue Betriebssystem BlackBerry OS 7 setzt mehr auf soziale Netzwerke sowie Konnektivität und Interaktion zwischen den Apps. “Wir haben die Messenger-Plattform für alle Applikationen geöffnet, es gibt freien Zugang zu den entsprechenden APIs”, so Scharpenack. Enge Kooperation mit dem Salzburger Unternehmen wikitude http://wikitude.com soll zudem ein angenehmes und breit verfügbares Augmented-Reality-Erlebnis garantieren. Die dazugehörige App adressiert laut Angaben von RIM über 150 Mio. Points of Interest in über 175 Ländern und reichert sie mit Informationen und multimedialen Inhalten an.

Das BlackBerry Bold 9900 ist bereits erhältlich und wird in Österreich über A1 vertrieben. In Deutschland bieten O2, Vodafone und T-Mobile das Gerät an. Die beiden Modelle der Torch-Reihe sollen in den kommenden Wochen folgen, das Curve 9360 im November. Der App-Store von BlackBerry umfasst mittlerweile rund 35.000 Programme.

(Georg Pichler/Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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Was Twitter-Nachrichten über den Biorhythmus aussagen

30.09.2011, 11:46
Was Twitter-Nachrichten über den Biorhythmus aussagen (Foto: istockphoto.com/STEEX)

Lassen sich aus Twitter-Nachrichten generelle Informationen über den Biorhythmus des Menschen gewinnen? Wissenschaftler der Cornell-Universtät in Ithaca in US-Bundesstaat New York haben genau das gemacht.

Scott Golder und Michael Macy haben 509 Millionen Tweets von 2,4 Millionen englischsprachigen Usern aus 84 Ländern analysiert, im Zeitraum von Februar 2008 bis Januar 2010. Über eine Texterkennungssoftware wurden Gefühle erfasst. Die Zahl der positiv verankerten Wörter dividiert durch die Gesamtwortzahl ergibt den Gute-Laune-Faktor eines Tweets, der Quotient mit den negativen Wörtern den Schlechte-Stimmungs-Wert, berichtet Spiegel.de.

Das Ergebnis: Über alle Länder hinweg ergibt sich nach dem Frühstück ein Stimmungshoch zwischen sieben und neun Uhr. Im Lauf des Tages sinkt die Menge der positiven Nachrichten, steigt aber gegen Abend wieder an und erreicht ein zweites Hoch zwischen 22 und 23 Uhr. Interessant ist, dass das Tief nicht nur an Werktagen, sondern auch am Wochenende auftritt – und sich damit nicht allein auf die Arbeit zurückführen lässt. An Samstagen und Sonntagen ist der Rhythmus lediglich um zwei Stunden nach hinten verschoben.

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Hohe Zahlungsbereitschaft bei Tablet-PC-Besitzern

30.09.2011, 11:43
Hohe Zahlungsbereitschaft bei Tablet-PC-Besitzern (Foto: istockphoto.com/pressureUA)

Die Zeitungsverleger hoffen auf  die geballte Power aus gedruckter Zeitung und Bezahlinhalten für mobile Endgeräte. Eine Studie des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) macht ihnen Mut: Mehr als 80 Prozent der Nutzer von Tablet-PCs sind an einem Kombiangebot von gedruckter Zeitungsausgabe und Zeitungs-App interessiert.

Zeitungs-Apps gehören für die befragten iPad-Nutzer zu den Favoriten: 52 Prozent nutzen derartige Anwendungen täglich oder fast täglich. Und auch bei den zukünftigen Tablet-Besitzern stehen Zeitungs-Apps hoch im Kurs. 64 Prozent geben an, sich sehr für diese zu interessieren. Weiteres Ergebnis der Untersuchung: Zeitungs-Apps werden eher als Ergänzung denn als Alternative zur gedruckten Zeitung gesehen – 55 Prozent bestätigen diese Aussage.

“Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Nutzer ein großes Interesse an qualitativ hochwertigen Zeitungsangeboten auf den mobilen Endgeräten haben”, sagt Hans-Joachim Fuhrmann, Mitglied der BDZV-Geschäftsleitung. Und für diese Angebote seien sie auch bereit, Geld auszugeben, im Schnitt acht bis neun Euro im Monat. Fast jeder zweite iPhone-Besitzer gab an, für journalistische Inhalte auf seinem Gerät zu bezahlen. Bei den iPad-Besitzern liegt die Bereitschaft noch deutlich höher (81 Prozent).

Die Zahlungsbereitschaft hängt auch davon ab, welches Gerät genutzt sind: Android-User sind generell weniger bereit seien, für Apps zu bezahlen. Die Zahlungsbereitschaft liegt dort bei den Smartphone-Besitzern bei 32 Prozent und den Tablet-Besitzern bei 46 Prozent.

Für die Studie BDZV und dpa-infocom, deren Ergebnisse kommende Woche ausführlich vorgestellt werden, wurden 3.290 Personen auf den Webseiten der Verlage Axel Springer (Berlin); Verlagsgruppe Rhein Main (Mainz); Nordkurier (Neubrandenburg); Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag (Flensburg); General-Anzeiger (Bonn); WAZ-Mediengruppe (Essen); Rheinische Post (Düsseldorf) und Schwäbische Zeitung (Leutkirch). Die Tablet-Nutzerstudie wurde im Zeitraum von Ende Juni bis Anfang September 2011 von der Berliner Marktforschungsagentur F&B durchgeführt.

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Arbeitsstress plagt junge Generation

30.09.2011, 11:00

Die junge Generation an Arbeitnehmern leidet unter dem hohen Tempo in der Arbeitswelt – sie fehlt im Job viel eher wegen Stress, Müdigkeit oder Erschöpfung als ältere Kollegen. Das besagt eine in der Zeitung “Daily Mail” veröffentlichte Studie eines Vitaminpillen-Erzeugers, für die 3.000 Engländer befragt wurden. Junge sind zwar insgesamt deutlich seltener krank als Ältere, kommen jedoch mit dem Arbeitsdruck schlechter zurecht als diese, urteilen Experten gegenüber pressetext.

Junge Arbeitnehmer sind schneller, aber seltener krank

(Quelle: Foto: aboutpixel/Svair)

Unter 30-jährige Arbeitnehmer gehen doppelt so häufig wegen Erkältung in Krankenstand als über 55-Jährige, so eines der Ergebnisse. Mehr als zwei Drittel von ihnen haben im Jahr vor der Befragung einmal oder öfter wegen Verkühlung, grippalem Infekt, Allergien, oder Intoleranz gefehlt. Jeder Fünfte blieb schon einmal zu Hause, da er “zu erschöpft fürs Arbeiten” war, teils auch wegen Verstopfung oder Übelkeit beim Autofahren.

Die älteren Kollegen werten hingegen viele dieser Krankheitsgründe nicht als Anlass für die Krankmeldung. 85 Prozent von ihnen würden diesen Schritt nicht tun, solange sie nicht das Bett hüten müssen. “Der heutige Berufsalltag setzt den Jungen mehr zu als den Älteren, auch da sie mehr von Arbeitsdruck, Geld- und Beziehungssorgen geplagt sind. Sie sollten mehr auf ausgeglichenen Lebensstil achten”, schlussfolgert Studien-Auftraggeber Peter Morton.

Dass sich junge Menschen eher leichtsinnig krank melden, glaubt Sabine Seyfriedsberger von der Gesellschaft für Arbeitsmedizin nicht. “Durchaus plausibel ist jedoch, dass Ältere besser mit Arbeitsstress umgehen als Junge. Fragt man Erwachsene nach den Wochenend-Aktivitäten, suchen sie eher Erholung und pflegen soziale Kontakte, während junge Erwachsene oft zuhause vor Fernseher und Internet verbringen”, so die Medizinerin.

Insgesamt gehen alte Arbeitnehmer aufgrund der steigenden chronischen Beschwerden deutlich mehr Tage pro Jahr in den Krankenstand als junge, betont Frank Meiners, Sprecher der Deutschen Angestellten-Krankenkasse. “Junge fehlen öfters, aber dafür viel kürzer.” Dies sei jedoch kein Zeichen für höheres Gesundheitsbewusstsein. “Prävention ist im Jugendalter viel schwerer, was etwa Sport und gesunde Ernährung betrifft. Ältere mit Gesundheitsproblemen sind hier besser ansprechbar.”

(Johannes Pernsteiner/Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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Google Analytics in Echtzeit

30.09.2011, 10:33

Google Analytics in Echtzeit (Foto: istock.com/Nikada)

Google hat sein Analyse-Tool aktualisiert: Analytics hat jetzt eine Echtzeitanzeige, die den Nutzern mitteilt, was mit dem Traffic auf ihrer Seite zum Zeitpunkt der Analyse passiert.

Bisher war Google Analytics zeitverzögert – bis zu drei Stunden hing das Tool den Ereignissen auf den zu analysierenden Seiten nach. Mit der Echtzeitanzeige soll das jetzt anders werden. Vor allem die Wirkung von Social-Media-Aktivitäten könne so gemessen werden, so John Jersin, Google Analytics Team, im Google Analytics-Blog.

Darüber hinaus kann über die Echtzeitanzeige das Kampagnen-Tracking überprüft werden: Innerhalb weniger Sekunden ist es so möglich, festzustellen, ob die gewünschten Daten abgerufen werden.

Die Echtzeit-Berichte sind nur über die neue Version von Google Analytics abrufbar. Administratoren von Analytics-Konten und Nutzer ohne Profilfilter haben Zugriff auf den neuen Service.

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Facebooks Projekt Spartan schreitet voran

30.09.2011, 9:58

Facebooks Projekt Spartan schreitet voran

Facebook bereitet sich offenbar auf den Launch seiner aktualisierten mobilen Seite und Plattform vor. Neben einem Redesign der mobilen Facebook-Seite soll auch das Autorisieren und Ausführen von externen Apps über die mobile Plattform möglich werden.

Facebook baut seine mobile Präsenz in eine HTML5-basierte mobile Plattform um. Nun mehren sich die Anzeichen, dass Projekt Spartan in Kürze der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Jetzt wurden auf der Facebook Developers-Seite erste konkrete Details über das Redesign gesichtet.

So soll beispielsweise das Navigieren über die mobile App leichter werden, indem über eine ständig sichtbare Menüleiste ähnlich wie auf Facebooks Webseite Freundesanfragen, Nachrichten und Benachrichtigungen einzeln angesteuert werden können. Praktisch dabei ist vor allem die Benachrichtigungsliste, die nicht als neues Fenster, sondern als Drop-down-Ansicht erscheint.

Auch neu für mobile Facebook-Nutzer: Zugriff auf die externen Apps über einen Button auf der Menüleiste. Über das Smartphone installierte Apps erscheinen auch in der Web-Version des Facebook-Nutzerkontos, so dass Anwendungen nur einmal autorisiert werden müssen. Darüber hinaus können die Nutzer App-Inhalte auch mobil weiterleiten oder beispielsweise Spieleinladungen verschicken.

Nach Informationen von Techcrunch sollen die Änderungen bereits Anfang nächster Woche eingeführt werden. Über Projekt Spartan wird schon seit geraumer Zeit in der Techgemeinde diskutiert: Im Juni war erstmals durchgesickert, dass Facebook an einer speziell auf das iPhone zugeschnittenen mobilen Plattform werkelt. Der mögliche Launchtermin  in der kommende Woche könnte übrigens darauf abgestimmt sein, dass Apple ein Firmenevent für den 4. Oktober 2011 angesagt hat, bei dem Branchenkenner die Vorstellung des neuen iPhone 5 erwarten.

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11. Oktober: Vorstellung von Android 4.0

30.09.2011, 9:13

Google wird sein neues Smartphone, das Nexus Prime am 11. Oktober im Rahmen des Events “Google Episode” vorstellen. Dieses wurde von Samsung angekündigt, Hersteller des Nexus Prime, welches Google unter seinem eigenen Namen verkauft. Zusammen mit dem neuen Smartphone wird auch die neue Betriebssystem-Generation Android 4.0 vorgestellt.

(Quelle: techmedialife.de)

Die Version 4.0 hört auf den Namen “Ice Cream Sandwich” (ICS). Bisher hab es viele Spekulationen aber nur eine konkrete Information: Mit ICS will Google die bis dahin getrennt geführten Entwicklerlinien von Android Honeycomb (für Tablets) und Gingerbread (für Smartphones) zusammenführen. ICS soll anschließend die Basis für alle neuen Android-Geräte sein, ganz egal ob Smartphone oder Tablet.

Das erste Smartphone mit Android 4.0 wird im Rahmen eines Samsung Events “Google Episode” vorgestellt, zu welchem Sansung seit einigen Tagen einlädt. Es findet in San Diego statt. Das Nexus Prime ist das dritte Smartphone von Google nach dem Nexus One und dem Nexus S. Zur Hardware gibt es derzeit noch wenig Informationen, aber man nimmt an, dass es ein 4,5 Zoll großes Display mit mindestens 960×640 Pixeln mitbringt. Wahrscheinlich ist auch eine HD-Auflösung von 1280×720 Pixel. Natürlich wird das Nexus Prime einen Dual-Core-Prozessor besitzen und den UMTS-Nachfolger LTE (Long Term Evolution) mitbringen. Auch NFC (Near-Field-Communication) ist sehr wahrscheinlich.

Ein erstes Video von Android 4.0 gibt es hier zu sehen. Es stammt von einem eBay-Käufer der angeblich ein normales Nexus S gekauft hat, nur um anschließend festzustellen, dass es mit Android 4.0 ausgeliefert wurde:

(Daniel Schürmann | Quelle: ubergizmo.com)

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Freitagsrätsel

30.09.2011, 8:58

Es ist mal wieder soweit:

Unser Freitagsrätsel ist am Start!

Schreibt uns in die Kommentare was das auf dem Bild sein könnte und wenn ihr schnell genug seid, sichert ihr euch einen 50€ Druckgutschein von print24. Viel Spaß!

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