iPhone 4S Problem: Siri & Telefonsperre

21.10.2011, 11:11

Der iPhone-Sprachassistent Siri ist nach wie vor in aller Munde, diesmal schreibt das hilfreiche Tool jedoch negative Schlagzeilen. Wie Sicherheitsexperte Graham Cluley von Sophos herausgefunden hat, empfängt Siri auch dann Kommandos, wenn das Telefon gesperrt ist. In einem Interview kritisiert der Fachmann Apple für eine riskante Entscheidung bei den Standard-Einstellungen von Siri.

Sprachsteuerung mit Siri

auf dem iPhone 4S

(Quelle: pcmag.com)

Auch wenn das eigene iPhone mit einem Code geschützt ist, können Fremde das Gerät bedienen. Möglich machen das die umfangreichen Rechte des sprechenden “Personal Assistant” Siri und eine problematische Voreinstellung für selbigen.

Das Apple-Smartphone nimmt auch dann Sprachkommandos entgegen, wenn es eigentlich für normalen Zugriff gesperrt ist. Dies kann weitreichende Folgen haben, wie Cluley herausfand. Er borgte sich das Telefon eines Kollegen und war dank Siri in der Lage, in seinem Namen E-Mails und Textnachrichten zu verschicken, berichtet er im Sicherheitsblog ‘Naked Security’. Auch eine Manipulation von Kalendereinträgen und die Ansteuerung weiterer Funktionen ist möglich.

Im Gespräch mit pressetext erläutert der Experte die Tragweite dieses Umstands. “Man kann Nachrichten unter fremdem Namen verschicken oder Leute zu Terminen einladen. Es ist möglich herauszufinden, wer im Adressbuch steht und wer mit wem in Kontakt ist”, schildert Cluley. “Man kann auch per Siri-Kommando peinliche Fotos schießen, die dann vielleicht mit weiteren Geräten synchronisiert und von anderen Menschen gesehen werden.”

Der Sicherheitstechniker hält das Problem für unterschätzt. “Viele denken, dass das nicht so schlimm ist, weil es nur ein Telefon betrifft. Aber stellen Sie sich vor, das Gleiche wäre mit ihrem PC zu Hause möglich – die Leute wären in hellem Aufruhr!”, unterstreicht er die Tragweite. “Ein Smartphone ist ja nichts anderes als ein kleiner Computer.”

Er kritisiert Apple scharf für die bewusste Entscheidung, iPhone-Nutzer diesem Risiko auszusetzen. Denn in den Optionen von Siri befindet sich ein Schalter, der den Sprachassistenten ausschaltet, während das Telefon gesperrt ist. Diese Einstellung ist allerdings standardmäßig deaktiviert.

“Apple hat hier ganz klar Komfort anstelle der Sicherheit bevorzugt. Das ist eine sehr gefährliche Entscheidung, zumal Siri eines der wichtigsten Verkaufsargumente für das iPhone 4S ist”, so Cluley abschließend.

(Georg Pichler/Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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Apple nach dem Tod von Steve Jobs

21.10.2011, 11:02
Apple nach dem Tod von Steve Jobs

“Apple hat ein visionäres und kreatives Genie verloren”, kommentierte CEO Tim Cook den Tod des Firmengründers. Wie sehen die internetworld.de-Leser die Zukunft des Konzerns ohne Steve Jobs?

Mehr als zwei Drittel, nämlich 69 Prozent der internetworld.de-User, rechnen damit, dass Apples Erfolg anhält. Nur 31 Prozent sind nicht dieser Meinung. An der Befragung nahmen 185 Personen teil.

Das iPhone 4S findet reißenden Absatz: Egal ob München, London oder New York – zum Verkaufsstart von Apples neuestem iPhone standen Tausende Menschen vor den Apple Stores, um eines der Smartphones zu erstehen – und das obwohl das Produkt sich nur marginal von seinem Vorgänger unterscheidet. Allein in den ersten drei Tagen verkaufte der Konzern mehr als vier Millionen Stück.

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Adobe: “Liquid Layout” für Tablets

21.10.2011, 10:35

Auf der Adobe Max 2011 zeigten Adobe Mitarbeiter einige “Sneak Peeks”, kurze Einblicke, in neue Tools und Funktionen für zukünftige Adobe Produkte. Diese Funktionen können, müssen es aber nicht, in die nächste Creative Suite schaffen. Besonders interessant ist das “Liquid Layout”: Eine neue InDesign-Funktion, mit der Magazine erstellt werden können, die sich je nach Bildschirmgröße und -ausrichtung automatisch neu layouten.

(Daniel Schürmann | Quelle: tv.adobe.com)

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Microsoft steigert den Umsatz

21.10.2011, 10:06
Erstes Quartal 2012 bei Microsoft

Microsoft hat das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2012 abgeschlossen: Mit seinem Onlinebusiness erwirtschaftete der Softwarekonzern 625 Millionen US-Dollar Umsatz, 19 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Der Verlust mit dem Internetgeschäft von Juli bis September 2011 verringerte sich von Juli bis September 2011 um elf Prozent auf 494 Millionen US-Dollar. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte der Verlust mit 558 Millionen US-Dollar den Umsatz (527 Millionen US-Dollar) übertroffen. Der Anteil der Onlinedienste, zu der auch die Einnahmen aus dem Onlinemarketing stammen, am Gesamtumsatz beträgt knapp vier Prozent.

Insgesamt verzeichnete Microsoft im vergangenen Quartal einen Umsatz von 17,37 Milliarden US-Dollar. Das sind sieben Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Auch der Nettogewinn stieg um sechs Prozent auf 5,74 Milliarden US-Dollar.

Microsofts Chief Operating Officer Kevin Turner führte das Wachstum unter anderem auf die gestiegene Nachfrage nach den privaten und öffentlichen Cloud-Lösungen zurück. Im kommenden Quartal sollen auch die Zahlen des übernommenden VoIP-Dienstes Skype in den Finanzbericht eingehen.

In den USA erreicht Microsofts Suche bing in Kooperation mit Yahoo inzwischen einen Marktanteil von 27 Prozent.

Sehe Sie hier die Microsoft-Zahlen für das Geschäftsjahr 2010/2011.

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Freitagsrätsel

21.10.2011, 8:58

Es ist mal wieder soweit:

Unser Freitagsrätsel ist am Start!

Schreibt uns in die Kommentare was das auf dem Bild sein könnte und wenn ihr schnell genug seid, sichert ihr euch einen 50€ Amazon-Gutschein. Viel Spaß!

Weiterlesen

Amazon erweitert Re-Commerce-Programm

21.10.2011, 7:58
Amazon erweitert Re-Commerce-Programm

Das Trade-in-Programm scheint ein Erfolg zu sein. Amazon erweitert jetzt das Projekt und tauscht gebrauchte Elektrogeräte gegen Gutscheine ein, auch wenn die Artikel ursprünglich nicht bei dem Onlinehändler gekauft worden waren.

Amazon möchte seinen Kunden den Kaufentschluss erleichtern und nimmt in seinem Re-Commerce-Programm auch Geräte an, die nicht aus der eigenen Produktpalette stammen. Wer sich zum Beispiel einen neuen Kindle zulegen möchte, kann dafür ein altes Gerät per Trade-in einschicken und die Gutschrift auf ein neues anrechnen lassen.

Nutzer geben zunächst die Gerätedaten sowie eine Zustandsbeschreibung in der Produktdatenbank des Trade-in-Porgamms ein. Gefällt das Eintauschangebot, wird ein Paketaufkleber ausgedruckt und das Altgerät an Amazon abgesandt. Die Tauschsumme wird per Gutschrift auf das Amazonkonto des Nutzers übertragen.

Bei der Einführung von Amazon Trade-in im August 2011 war das Programm zunächst noch auf Second-Hand-Bücher beschränkt gewesen. Nun akzeptiert die Onlinehandelsplattform beispielsweise auch E-Reader, MP3-Spieler oder Handys. Auch eBay und Otto bieten ähnliche Tauschprogramme an.

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Tipps fürs Mailmarketing

20.10.2011, 15:48

Tipps fürs Mailmarketing

(Foto: istockphoto.com/Floortje)

Mailmarketing ist einer der wichtigsten Bereiche im Onlinemarketing. Worauf Unternehmen achten sollen, damit ihre Aussendungen nicht nur ankommen, sondern auch beachtet werden, erklärt der Mailmarketingspezialist optivo.

Newsletter-Anmeldung mit möglichst vielen Touchpoints

Sorgen Sie dafür, dass sich die Nutzer zu jedem Zeitpunkt und mit möglichst wenigen Klicks für Ihre Newsletter anmelden können. Orientieren Sie sich hierbei an der Faustregel, dass jeder zusätzliche Klick, um sich für einen Newsletter anzumelden, rund 50 Prozent der Interessenten „kostet“.

Machen Sie Ihre Newsletter-Anmeldung deshalb zu einem Blickfang. Platzieren Sie die Anmeldemöglichkeit immer an den „gelernten“ Stellen: Im oberen Kopfbereich, in der seitlichen Marginalspalte und im Fußbereich einer Webseite. Platzieren Sie die Anmeldung nicht nur auf Ihrer Homepage, sondern auch auf allen Unterseiten und in Ihrem Online-Shop. Veröffentlichen Sie Ihr Newsletter-Angebot zudem auf jedem bereits eingerichteten Online-Formular. Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgen Sie auch durch eine attraktive grafische Gestaltung und eine charakteristische visuelle Kennung.

Unser Tipp: Unterstützen Sie auch eine mündliche und telefonische Newsletter-Anmeldung durch Ihre Mitarbeiter mit Außenkontakt.

Klare Absenderkennung und Versandadresse immer beibehalten

Die Absenderkennung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im E-Mail-Marketing. Diese Kennung wird von den Empfängern noch vor der Betreffzeile wahrgenommen – und sollte deshalb kurz und griffig gewählt werden. Berücksichtigen Sie auch, dass praktisch alle E-Mail-Programme eine längere Absenderkennung automatisch abschneiden. Die Kennung sollte einen Marken- oder Produktnamen enthalten und kann mit Bezeichnungen wie „Newsletter“ oder „Service“ kombiniert werden.

Wichtig ist auch, dass Sie die einmal verwendete Versandadresse auf Dauer beibehalten (wie sonderangebote@firma.com). Unbekannte oder häufig geänderte Versandadressen werden von den E-Mail-Diensten immer wieder aufs Neue aussortiert – und Ihre E-Mails landen entsprechend im Spamordner Ihrer Abonnenten oder werden nicht einmal dort zugestellt.

Idealerweise bringen Sie Ihre Empfänger auch dazu, Sie in ihr persönliches Adressbuch aufzunehmen. Befindet sich Ihre Versandadresse einmal in einer solchen Liste, werden Ihre Newsletter mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit auch regelmäßig zugestellt.

Basislayouts auch bei Bildunterdrückung sicherstellen 

Immer wieder werden ausgeklügelte Designs durch die Bildunterdrückung der E-Mail-Programme ausgehebelt. Um die Empfänger dennoch durch die E-Mail zu navigieren und zum Klick zu bringen, sollten alle grafische Elemente einer E-Mail mit einem so genannten Alt-Text versehen werden. Dadurch machen Sie wichtige Informationen auch bei blockierten Bildern und Grafiken unmittelbar zugänglich.

Technisch gesehen basiert der Alt-Text auf einem HTML-Attribut, mit dem sich Alternativtexte festlegen lassen, die bei eingestellter Bildunterdrückung und Ladeproblemen anstelle der grafischen Elemente angezeigt werden. Es empfiehlt sich immer alle Bilder, Grafiken und Call-To-Action-Buttons mit einem passenden Alt-Text zu hinterlegen.

Für jeden E-Mail-Marketer besonders interessant: Beim Alt-Text können mit Hilfe von Stylesheets auch Schriftart, Farbe, Schriftgröße etc. formatiert werden. Dadurch ist es auch bei Bildunterdrückung möglich, visuelle Akzente zu setzen und den Blickverlauf der Nutzer zu lenken.

Online-Formulare richtig gestalten

Fragen Sie bei der Newsletter-Anmeldung immer so wenig Daten wie möglich ab (Stichwort Datensparsamkeit). Sie sollten für jedes einzelne Datenfeld überlegen, ob Sie die entsprechende Information wirklich benötigen und auch verarbeiten können.

Sofern umfangreichere Online-Formulare unerlässlich sind, sollte das Abfragedesign mehreren Grundregeln folgen. Die Erfahrung bei Profilierungskampagnen zeigt, dass kleinere Formulare aufgrund der reduzierten Größe von den Nutzern häufiger ausgefüllt werden. Platzieren Sie auch die Eingabefelder immer in der tatsächlich notwendigen Länge. Fassen Sie zudem zusammenhängende Datenfelder möglichst in einer einzigen Zeile zusammen (z. B. PLZ/Ort, Straße/Hausnummer und Vorname/Nachname). Zugleich sollte das gesamte Formular inkl. Absende-Button ohne zu scrollen auf einer Seite sichtbar bleiben. Lässt es sich nicht vermeiden, gleich umfangreichere Daten zu erheben, empfiehlt sich ein „Split“ in kleineren Häppchen über mehrere Seiten.

Durch E-Mail-Pre-Header gezielte Informationen platzieren

Als Pre-Header wird der Einstiegsbereich einer E-Mail bezeichnet. Meist wird diese Vorschauzeile für die Verlinkung auf die Online-Version eines Newsletters genutzt. Da der Pre-Header in einer E-Mail als erstes wahrgenommen wird, ist der E-Mail-Marketer gut beraten, in diesem Bereich besonders wichtige Informationen zu platzieren.

Welche Maßnahmen im Pre-Header besonders empfehlenswert sind? Platzieren Sie für eine regelmäßige E-Mail-Zustellung eine Aufforderung, um von den Empfängern in das persönliche Adressbuch bzw. die Liste sicherer Absender aufgenommen zu werden. Alternativ können Sie im Pre-Header auch auf die mobile E-Mail-Version für Smartphones und Mobilgeräte verlinken. Eventuell empfiehlt sich auch die Platzierung verlinkter Handlungsaufforderungen oder Incentives, um Klicks auf die gewünschte Landing Page zu „forcieren“. Für Weiterempfehlungen per „Tell a friend“ oder Social Media können Sie auch entsprechende Hinweise im Pre-Header veröffentlichen. Zudem sind für eine noch zielgenauere Zielgruppenansprache im Pre-Header auch Links zu den E-Mail-Einstellungen (Frequenz / Format) und Präferenzen (Themen / Produktkategorien) gut aufgehoben.

Weiterführende Informationen als „Sicherheitsnetz“ im Fußbereich

Auch der Raum zwischen den E-Mail-Inhalten und dem abschließenden Footer mit dem Impressum und der Newsletter-Verwaltung sollte genutzt werden. Haben die Empfänger diesen Bereich einmal erreicht, dann kann es sein, das sie bis hier noch keine interessante Information gefunden und geklickt haben und sich unter Umständen von dem Newsletter abmelden möchten. Es empfiehlt sich deshalb in diesem Bereich eine Art Sicherheitsnetz vorzusehen, um unentschlossene Leser dennoch zu aktivieren und zum Klicken zu animieren.

Wie Sie Ihr Sicherheitsnetz ausspannen? Verlinken Sie im Anschluss an den E-Mail-Body auf unterschiedliche Produktkategorien, Marken oder Rubriken Ihrer Webseite. Verweisen Sie auch auf Ihre Maßnahmen auf Facebook, Twitter & Co. – allerdings nur in Verbindung mit einem damit verbundenen Mehrwert. Online-Händler sind zudem gut beraten, saisonale Specials und anstehende Festtage sowie damit verbundene Aktionen genau in diesem Zwischenbereich zu bewerben.

Vorteile und Inhalte des Newsletter-Abos erfolgreich darstellen 

Angesichts der Fülle an verfügbaren Newslettern, sind die Nutzer heute sehr viel wählerischer, bis sie sich anmelden. Potenzielle Abonnenten möchten genau wissen, was sie nach der Newsletter-Anmeldung erwartet. Sie kommen deshalb nicht darum herum, die Vorteile und Inhalte Ihrer Newsletter bereits vorab möglichst ausführlich zu präsentieren. Verlinken Sie beispielhaft auf die letzten Ausgaben Ihrer Newsletter. Informieren Sie über häufige Themen und stellen Sie den Mehrwert in den Mittelpunkt Ihrer Vorteilskommunikation.

Was die Newsletter-Interessenten besonders überzeugt? Bieten Sie den künftigen Abonnenten einen exklusiven Zugang zu kostenfreien und rabattierten Angeboten. Praktisch immer „funktionieren“ auch detaillierte Produkt- und Event-Informationen sowie ein exklusiver Zugriff auf digital archivierte Zusatzinformationen. Empfehlenswert ist zudem das Versprechen auf Sonderangebote, die zunächst nur im Newsletter angekündigt werden oder die mit begrenzter Stückzahl vorzugsweise Newsletter-Abonnenten zur Verfügung gestellt werden. Anreize wie Gutscheine und Rabatte überzeugen ebenso.

Wichtig: Halten Sie auch, was Sie versprechen!

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Bedeutung von Social Media und Mobile für den E-Commerce

20.10.2011, 15:41
Bedeutung von Social Media und Mobile für den E-Commerce

(Foto: istockphoto.com/mbortolino)

Im Jahr 2015 werden Unternehmen die Hälfte ihrer Verkäufe über Social Media und mobile Apps realisieren. Onlinehändler werden kontextbezogene, mobile Anwendungen bieten, auf die Kunden über den Browser oder via Handy zugreifen können.

Das ergab eine Studie der IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner. Diese Veränderungen werden sich zuerst zuerst in schnelllebigen Branchen wie Reise, Gastgewerbe, Einzelhandel, Unterhaltungselektronik Medien und Entertainment durchsetzen. E-Commerce-Manager werden ortsbezogene Dienste einsetzen, um personalisierte Inhalte an deren Nutzer zu senden. Diese Inhalte werden entsprechend des Kundenverhaltens kreiiert, um die Verkäufe zu unterstützen. Über Verbindungen zu sozialen Netzwerken soll die Weisheit der Masse einbezogen werden.

“Kunden schreien nach neuen und einfachen Wegen, um mit den Organisation in Kontakt zu treten, und keine Firma sollte denken, dass sie immun gegen diese neue Dynamik ist”, sagt Gene Alvarez, Vizepräsident für Marktforschung. “Da mehr Menschen Smartphones nutzen, erwarten sie, dass ihr Kundenerlebnis um diese Endgeräte erweitert wird, und fordern die Einbindung sozialer Aspekte aus dem Web.”

Einer BVDW-Befragung zufolge halten auch deutsche Unternehmen soziale Netzwerke im Bereich Marketing und E-Commerce für wichtig: 71,9 Prozent der befragten Unternehmen geben an, dass Social Media aktuell eine sehr hohe Bedeutung besitzt. Das spiegelt sich auch in den Investitionen wider: Über drei Viertel der befragten Unternehmen (77,7 Prozent) gehen davon aus, dass die Budgets für Social Media steigen werden. Mehr als 61,2 Prozent erwarten einen mäßigen, 15,9 Prozent einen starken Anstieg. Ganze 19 Prozent planen mit gleichbleibenden Budgets und nur ein sehr geringer Teil der befragten Unternehmen (3,3 Prozent) rechnet mit sinkenden Investitionen.

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Xing erlaubt Kommentare auf Unternehmensprofilen

20.10.2011, 15:36
Xing erlaubt Kommentare auf Unternehmensprofilen

Xing bessert bei den Unternehmensprofilen nach und erlaubt jetzt auch, Neuigkeiten von Unternehmen zu kommentieren. Auf diese Weise können Nutzer direkt mit den Firmen in Kontakt treten und umgekehrt die Unternehmen in den Dialog einsteigen.

Firmen sollen die Funktion auch nutzen können, um auf Fragen und Anregungen ihrer Kunden reagieren zu können. Damit will Xing den Unternehmen einen neuen Feedback-Kanal an die Hand geben. Das neue Feature ist ab sofort aktiviert und erlaubt auch das Kommentieren älterer Beiträge. Allerdings steht die neue Kommentarfunktion nur für das teuere Unternehmensprofil plus zur Verfügung. In der kostenlosen Basis-Version und den Standard-Unternehmensprofilen steht diese Option nicht zur Verfügung.

Der Pfleger des Unternehmensprofils wird über neue Kommentare per Mail hingewiesen. Sollte eine Kommentarfunktion nicht benötigt werden, kann der Unternehmensprofil-Pfleger dies in den Einstellungen einfach deaktivieren.

Zugleich werden nun Xing-Mitglieder, deren Arbeitgeber ein Unternehmensprofil plus hat, automatisch die aktuellen Informationen des Unternehmens auf ihrer Startseite angezeigt. Dies lässt sich über die Einstellungen auf Wunsch auch deaktivieren.

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Moccu entwirft Kampagne für Paramount Farms

20.10.2011, 13:20
Moccu entwirft Kampagne für Paramount Farms

Um die Marke Wonderful Pistachios zu präsentieren, kreiert Moccu eine knackige Kampagne für Paramount Farms Europe. Im Zentrum der plattformübergreifenden Aktion steht ein Onlinespiel.

Im Rahmen der von Moccu konzipierten Kampagne für Wonderful Pistachios wurde eine insgesamt dreimonatige Gewinnaktion gestartet. Dabei müssen virtuelle Pistazien geknackt werden, in denen sich Gewinncodes befinden. Ziel der Werbemaßnahmen ist nicht nur, die Zielgruppe mit Spiel und Spaß zu unterhalten, sondern außerdem Kaufanreize zu bieten.

Das Produkt Pistazie wird dafür nicht nur visuell in Szene gesetzt, sondern plattformübergreifend angeboten: Dazu erstellte Moccu eine HTML-Webseite mit Flash-Animationen, die auch auf mobilen Geräten ankommt, und schaltete ein speziell auf Facebook zugeschnittenes Feature frei. Die Kreativagentur begleitet den Werbeauftritt der Pistazien von Paramount Farms bereits seit dem Markteintritt 2009.

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