Meist besuchte Webseiten in den USA

30.12.2011, 11:45

(Foto: istockphoto.com/DNY59)

Welche US-Webseiten wurden in diesem Jahr von den meisten Personen besucht? An der Spitze konnte sich Google behaupten, doch die Konkurrenz ist nicht weit entfernt.

 Einer Untersuchung von Nielsen zufolge wurde das Webangebot von Google von durchschnittlich 153,4 Millionen Menschen im Monat besucht, auf Rang zwei liegt Facebook mit 137,6 Millionen, auf drei Yahoo mit 130,1 Millionen Unique Visitors. Dann folgen Microsofts Angebote und Youtube.

Top-Webseiten in den USA

Top-Webseiten in den USA

Betrachtet man nur Social-Media-Seiten, liegt Facebook mit monatlich 137,6 Millionen Besuchern unangefochten auf Position eins, erst mit weitem Abstand folgen Blogger (45,7 Millionen) und Twitter (23,6 Millionen). Google+ hat es mit 8,2 Millionen Unique Visitors im Monat auf Platz acht geschafft – allerdings ist das Netzwerk erst seit September für die breite Öffentlichkeit zugänglich.

Auch beim Ranking der Webseiten, auf denen die meisten Menschen Videos betrachtet wurden, hat es Facebook unter die ersten drei geschafft – hinter Youtube und Vevo. Die Analyse beruht auf US-Daten von Januar bis Oktober 2011.

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Verbreitung von E-Book-Readern

30.12.2011, 11:19

Verbreitung von E-Book-Readern

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Viel wird über Tablet-PCs und E-Reader gesprochen, der Umsatz bleibt in Deutschland jedoch noch überschaubar. Woran das liegt, wollte internetworld.de von ihren Lesern wissen.

Fast die Hälfte, nämlich 48 Prozent der Befragten, gaben an, gedruckte Bücher zu bevorzugen. Jedem Achten (13 Prozent) sind die E-Reader zu teuer, jedem Zehnten gefällt die Usability nicht und zwei Prozent halten die Lesegeräte für zu unhandlich. Mehr als jeder Vierte, nämlich 27 Prozent, teilt diese Bedenken nicht – er besitzt schon einen Reader. An der Umfrage nahmen 147 Personen teil.

Der Anteil von E-Books am gesamten Buchumsatz in Deutschland betrug im ersten Halbjahr 2011 nur 0,7 Prozent. Dies entspricht 60 Prozent des Vorjahresumsatzes. Die Zahl der Käufer belief sich Berechnungen der GfK Panel Services zufolge auf rund 340.000 Personen. Der typische E-Book-Kunde ist dieser männlich und im Alter zwischen 30 und 49 Jahren.

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Freitagsrätsel

30.12.2011, 8:59


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Weihnachtsgeschäft in den USA

29.12.2011, 12:30

Weihnachtsgeschäft in den USA

(Foto: istockphoto.vom/hanibaram)

Die US-Amerikaner haben in der Weihnachtszeit 2011 für 35,3 Milliarden US-Dollar im Internet eingekauft. Damit hat sich der E-Commerce-Umsatz um 15 Prozent gesteigert.

Die von Comscore veröffentlichten Zahlen umfassen den Zeitraum vom 1. November bis 25. Dezember 2011. Die stärkste Woche war die Weihnachtswoche selbst mit einem Umsatz von 2,8 Milliarden US-Dollar, das entspricht einem Plus von 16 Prozent zur Vorjahreszeitraum.  Betrachtet man die einzelnen Tage, liegt der Cyber Monday am 28. November 2011 mit 1,25 Milliarden US-Dollar vorne.

Das Marktforschungsinstitut hatte für die gesamte US-Weihnachtssaison einen Online-Umsatz in Höhe von 37,6 Milliarden US-Dollar vorausgesagt und blieb damit leicht hinter den eigenen Prognosen zurück. Die Verbraucher selbst hatten ihre Kaufabsichten ohnehin eher verhalten beurteilt: Die Mehrheit der US-amerikanischen Konsumenten wollen im diesjährigen Weihnachtseinkauf weniger oder höchstens genauso viel Geld wie im Jahr 2010 ausgeben. Das spricht für eine Verlagerung der Budgets von dem stationären Handel ins Internet.

Geschenke auspacken und parallel online oder mobil einkaufen – das war für viele US-Amerikaner das Motto am ersten Weihnachtsfeiertag 2011. Die E-Commerce-Umsätze stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 16,4 Prozent, die der mobilen Einkäufe haben sich sogar mehr als verdoppelt.

Um vom Shopping unterm Weihnachtsbaum zu profitieren, hat Amazon am 23. Dezember 2010  den “Best of Digital Store” aufgesetzt, in dem der Internethändler die besten digitalen Produkte vorstellt. Damit soll Neubesitzern elektronischer Geräte die Auswahl erleichtert werden. Offensichtlich eine glänzende Idee: Der Umsatz mit digitalen Inhalten stieg am ersten Weihnachtstag Comscore zufolge dramatisch an. Während elektronische Inhalten wie Musik, Games und Apps an einem durchschnittlichen Tag der Weihnachtszeit einen Anteil von 2,8 Prozent am Onlineumsatz hatten, waren es am 25. Dezember 2011 mehr als 20 Prozent.

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Ilse Aigner gegen Facebook

28.12.2011, 15:10

Ilse Aigner gegen Facebook

Findet die Chronik “absurd”: Aigner

Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) gegen Facebook – das ist bereits ein Klassiker. Jetzt geht die Auseinandersetzung in eine neue Runde. Im Mittelpunkt steht die neue Chronik des sozialen Netzwerks.

Das Angebot an Nutzer des sozialen Netzwerks, ihr gesamtes Leben in einer Chronik zu veröffentlichen, sei “absurd”, sagte Aigner dem Handelsblatt. “Die Aufforderung, die letzten Datenlücken im Internet schnell zu schließen, ist genau das Gegenteil dessen, was wir unter Medienkompetenz verstehen: Sparsam mit seinen persönlichen Daten umzugehen.”

Aigner will sich auf europäischer Ebene für einen strengeren Datenschutz einzusetzen. Unternehmen, die ihre Dienste an europäische Verbraucher richten, sollen ihrer Meinung nach direkt dem EU-Datenschutzrecht unterliegen. Auf diesem Weg möchte die CSU-Politikerin verhindern, dass Unternehmen ihre Firmensitze in Staaten mit laxen Datenschutzgesetzen verlagern.

Die neue Chronik – in den USA “Timeline” genannt - ist seit Mitte Dezember 2011 weltweit verfügbar. Sie ersetzt das bisherige Profil. Nutzer können ein großformatiges Foto als Titelbild einfügen, direkt darunter beginnt die Timeline -Anzeige: kleine Boxen, in denen man sich Freunde, Fotos oder auch Interessen ansehen kann. Beiträge, die in der Chronik gezeigt werden, können über das Sternsymbol hervorgehoben werden. Es ist auch möglich, Beiträge auszublenden. Die bisherigen Privatsphäre-Einstellungen bleiben erhalten. Über Apps können Nutzer Dinge, die sie gerade tun – wie zum Beispiel Videos anschauen oder Musik hören – in ihre Chronik einfließen lassen.

Anfang Dezember hatte Aigner eine Beschwerde über Facebooks mangelhaften Datenschutz an die US-amerikanische Aufsichtsbehörde FTC gerichtet. Das Unternehmen verletze außerdem das so genannte Safe-Harbor-Abkommen, nach dem US-Unternehmen sich an die jeweiligen Gesetze der Länder anpassen müssen, in denen sie tätig sind. Der Brief an die Federal Trade Commission ist Phase zwei der Aigner-Aktion: Im Herbst hatte die Politikerin bereits auf USA-Reise bei der Aufsichtsbehörde vorgesprochen und deutsche Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes bei dem US-amerikanischen Unternehmen hingewiesen.

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Windows Phone Marketplace wächst

28.12.2011, 14:35

Windows Phone Marketplace wächst

(Foto: istockphoto.com/franckreporter)

Entwickler haben mehr als 50.000 Anwendungen für Windows Phone zum Verkauf angeboten – ein Meilenstein für Microsoft. Derzeit werden rund 265 Programme pro Tag auf dem Marktplatz veröffentlicht.

Die Marke von 40.000 Apps habe der Windows Phone Marketplace nach einem Jahr erreicht, es habe aber nur sechs Wochen gedauert, bis die nächsten 10.000 hochgeladen gewesen seien, meldet All About Windows Phone. Zum Vergleich: Android habe 19 Monate gebraucht, bis 50.000 Anwendungen veröffentlicht worden seien, Apples iOS zwölf Monate. Von den 50,126 Windows-Phone-Anwendungen seien knapp 6.000 inzwischen wieder von Microsoft oder den jeweiligen Entwicklern entfernt worden. In Deutschland bietet der Marktplatz derzeit rund 36.000 Apps an.

Die vier Kategorien mit den meisten Apps sind Unterhaltung mit 15 Prozent sowie Bücher/Nachschlagewerke, Spiele und Werkzeuge mit je 14 Prozent. Zusammen stellen diese Bereiche mehr als die Hälfte der veröffentlichten Anwendungen.

Betrachtet man die Gesamtheit der Windows-Phone-Anwendungen, so sind 58 Prozent gratis, 14 Prozent nach einer Testphase kostenpflichtig und 29 Prozent müssen von der ersten Nutzung an bezahlt werden. Bei Android-Apps beträgt das Verhältnis zwischen Gratis- und Bezahl-Apps 69 zu 31 Prozent, bei Apple 43 zu 57 Prozent.

Apple bietet über alle Endgeräte hinweg inzwischen über 500.000 Apps zum Download an. Insgesamt wurden bisher mehr als 18 Milliarden Anwendungen heruntergeladen – pro Monat sind es über eine Milliarde Anwendungen. Im Android Marketplace sind knapp 400.000 Apps verfügbar, die Zahl der Downloads beträgt rund zehn Milliarden.

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Weihnachtsshopping in den USA

28.12.2011, 13:36
Weihnachtsshopping in den USA

(Foto: istockphoto.vom/DNY59)

Geschenke auspacken und parallel online oder mobil einkaufen – das war für viele US-Amerikaner das Motto am ersten Weihnachtsfeiertag. Die E-Commerce-Umsätze stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 16,4 Prozent, die der mobilen Einkäufe haben sich sogar mehr als verdoppelt.

Einer Analyse von IBM zufolge kamen 18 Prozent aller Besuche bei Onlineshops am 25. Dezember 2011 von Smartphones, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Die Umsätze, die von mobilen Endgeräten aus generiert wurden, stiegen sogar um 173 Prozent und vereinigten damit 14 Prozent des Umsatzes auf sich. An der Spitze: das iPad mit sieben Prozent des Gesamtumsatzes, gefolgt von iPhone mit sechs Prozent und Android-Geräten mit fünf Prozent.

Um vom Shopping unterm Weihnachtsbaum zu profitieren hat Amazon am 23. Dezember 2010 einen neuen “Shop” aufgesetzt, in dem der Internethändler die besten digitalen Produkte vorstellt. Der sogenannte “Best of Digital Store“, der in die US-Seite von Amazon integriert ist, enthält Empfehlungen aus den Kategorien E-Books, Audio, Filme, Spiele, Apps und Software. Damit soll Neubesitzern elektronischer Geräte die Auswahl der Inhalte erleichtert werden.

Comscore hatte für die gesamte US-Weihnachtssaison einen Umsatz in Höhe von 37,6 Milliarden US-Dollar vorausgesagt, ein Wachstum von 15 Prozent im Vergleich zu 2010. Die Verbraucher selbst beurteilen ihre Kaufabsichten eher verhalten: Die Mehrheit der US-amerikanischen Konsumenten wollen im diesjährigen Weihnachtseinkauf weniger oder höchstens genauso viel Geld wie im Jahr 2010 ausgeben. Einer Untersuchung der National Retail Federation zufolge geben Onlineshopper in den USA übrigens 22 Prozent mehr Geld aus als die Kunden von stationären Geschäften.

In Deutschland kauft jeder Dritte dieses Jahr Geschenke online.

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Die besten Designressourcen 2011

28.12.2011, 10:18

Regelmäßig stellen wir euch auf unserem Blog neue Tutorials, inspirierende Sammlungen und alle Arten von Designressourcen zur Verfügung. Auch dieses Jahr haben wir wieder eine große Auswahl an inspirierenden Artikeln und nützlichen Anleitungen zusammen getragen. Heute zeigen wir euch die besten Artikel aus 2011. Diese Artikel haben euch am besten gefallen. Viel Spaß beim stöbern. :)

1. 30 Photoshop-Tutorials


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Cresces verkauft Sports Media

27.12.2011, 15:57
Cresces verkauft Sports Media

Die britische Perform Group hat den Sportportal-Betreiber Spox Media und den Vermarkter mediasports Digital von der Investitionsfirma Cresces übernommen. Der Kaufpreis beträgt 3,65 Millionen Euro, kann sich jedoch noch weiter erhöhen.

Laufen die Geschäfte für Spox Media und mediasports Digital gut, werden bis zu 12,35 Millionen Euro fällig – das hängt jedoch von den Ergebnissen der Jahre bis 2014 ab. Bereits im kommenden Jahr sollen die beiden Unternehmen, die bislang in der Cresces Sports Media gebündelt waren, profitabel sein, teilte die Perform Group mit. Manuel Lopez, Spox- und mediasports-Gründer sowie Managing Director, wird nach Abschluss der Akquisition Managing Director von Perform Deutschland.

Die Cresces-Gruppe hatte seit April 2009 die Mehrheit an Spox gehalten und im Juni 2009 weitere Anteile von Media Ventures, der Beteiligungsgesellschaft von Dirk Ströer, aufgekauft.

Spox.com wurde 2007 gegründet und verzeichnete im November 2011 nach IVW 13,7 Millionen Besuche. Den Sportseiten-Vermarkter mediasports Digital gibt es seit Februar vergangenen Jahres.

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Microsoft startet bing Streetside in Deutschland

27.12.2011, 12:00
Microsoft startet bing Streetside in Deutschland

Microsoft beginnt heute mit der Veröffentlichung der Kamerabilder seines Panoramadienstes Streetside. Zunächst werden jedoch nur Ansichten ausgewählter Städte zu sehen sein.

Zunächst zeigt Microsoft Ausschnitte aus den Städten Augsburg, Berlin, Darmstadt, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Ingolstadt, Mainz, München, Nürnberg, Offenbach am Main, Regensburg, Stuttgart, Wiesbaden und Würzburg. Dieses Angebot wird sukzessive erweitert – je nach Verfügbarkeit des Fotomaterials, das durch gegenwärtige und künftige Aufnahmefahrten erfasst wird.

Streetside ist das Konkurrenzprodukt zu Googles Geodatendienst Street View, der gerade in Deutschland auf großen Widerstand gestoßen war. Die Bilder werden mithilfe einer 360-Grad-Kamera erfasst, die auf einem Auto montiert ist. Erfasst werden für Streetside Bilder von Straßen mit Geschäften und Plätzen von öffentlichem Interesse. Die ersten Kamerafahrten wurden in Mai 2011 durchgeführt. Microsoft hatte sich nach langem Ringen im Sommer der Kritik der Datenschützer gebeugt und ab 1. August 2011 Vorabwidersprüche gegen die Veröffentlichung von Außenansichten einzelner Häuserfassaden entgegengenommen.

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