Twitter aktualisiert seine Apps

27.04.2012, 14:39
Twitter aktualisiert seine Apps

Der Microblogging-Dienst Twitter hat seine mobilen Anwendungen für iPhone und Android-Smartphones überarbeitet. Nachgebessert wurde an der Suche und dem Benachrichtigungssystem.

Der Bereich “Entdecke” soll jetzt noch passendere Tweets und Nutzer finden als zuvor. Dabei werden sofern gewünscht Standortinformationen und die lokale Zeit herangezogen. Neu eingeführt wurde die Aktivitäten-Box. In ihr werden die neuesten Aktionen der Twitterfreunde angezeigt, so zum Beispiel, wer welche Tweets favorisiert hat oder wer wem folgt.

Über “Trends” erhält der Nutzer eine Auswahl der wichtigsten Themen. Per Fingertipp auf eines der Schlagworte werden die neuesten Tweets und News dazu angezeigt. Mittels Push Notifications kann man sich jetzt auch über neue Interaktionen seiner Twitter-Freunde informieren lassen.

Außerdem wurde die Suchfunktion in beiden Apps verbessert. Sie liefert jetzt alternative Schreibweisen und Begriffe, die zum eingegebenen Suchwort passen. Auch die Suche nach Personen will Twitter schneller und leichter gemacht haben.

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Zynga verzeichnet gestiegene Umsätze

27.04.2012, 13:46
Zynga verzeichnet gestiegene Umsätze

Das zweite Quartal für Zynga als börsennotiertes Unternehmen ist jetzt zu Ende. Der Finanzbericht des Social-Gaming-Unternehmens verzeichnet einen Umsatzanstieg – und Verlust.

Im ersten Quartal 2012 konnte Zynga seinen Umsatz um 31 Prozent steigern. Der jetzige Abschluss beziffert den Umsatz auf 321 Millionen US-Dollar. Im Vorjahresquartal hatte der Umsatz 242,9 Millionen US-Dollar betragen.

Bei den Erträgen gab es für Zynga bittere Zahlen zu verdauen: Das Unternehmen verzeichnete einen Verlust von 85 Millionen US-Dollar. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte Zynga noch 16,8 Millionen US-Dollar Gewinn eingestrichen.

Damit muss der Social-Gaming-Anbieter zum zweiten Mal in Folge einen Verlust hinnehmen – schon im Abschlussquartal 2011 hatte das Unternehmen rote Zahlen geschrieben, damals gar in dreistelliger Millionenhöhe. Grund dafür war unter anderem der Börsengang Zyngas im Dezember 2011.

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Marktanteile bei den Android-Tablets

27.04.2012, 13:06
Marktanteile beim Tablet

Erst knapp ein halbes Jahr auf dem Markt und schon führend: Der Kindle Fire ist das beliebteste Tablet unter den Android-betriebenen Flachrechnern in den USA.

So etwas nennt man wohl “Blitzerfolg”: Im November 2011 auf den Markt gekommen, hielt der Kindle Fire im Februar 2012 bereits über die Hälfte des Markts für Android-betriebene Tabletrechner. Der Marktanteil des Amazon-Flachrechners betrug 54,4 Prozent. Auf Platz zwei folgen die Galaxy Tablets aus dem Hause Samsung mit 15,4 Prozent. Der Motorola Xoom lag mit sieben Prozent auf dem dritten Platz.

Die Zahlen sind Ergebnis einer Studie von Comscore, die den Marktanteil von Android-Tablets untersuchte. Das Amazon-Tablet konnte dabei einen rasanten Zuwachs vorweisen: Nur einen Monat nach Markteinführung lag der Anteil des Kindle Fire dank Weihnachtsgeschäft im Dezember 2011 bereits bei 29,4 Prozent und stieg im Januar 2012 auf 41,8 Prozent. Die Hauptkonkurrenten Samsung Galaxy und Motorola Xoom zeigen dagegen beide absteigenden Tendenzen im Marktanteil.

Der Erfolg der Eigenentwicklung von Amazon soll jetzt auch Google anstacheln, mit einem eigenen Tablet auf den Markt zu gehen. Tabletrechner erfreuen sich bereits großer Beliebtheit. Prognosen zufolge soll die Verkaufszahl von Flachrechner sich noch im laufenden Jahr verdoppeln.

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1&1 startet De-Mail-Vermarktung

27.04.2012, 12:58
1&1 startet De-Mail-Angebot

Die Deutsche Post hat den E-Postbrief schon auf den Markt gebracht. Auch das Konkurrenzprodukt De-Mail der Deutschen Telekom ist im März 2012 gestartet. Jetzt nimmt auch 1&1 die Vermarktung von De-Mail für Geschäftskunden auf. Die Markteinführung soll aber erst im zweiten Halbjahr 2012 erfolgen.

1&1 steigt in die Vermarktung von De-Mail für Geschäftskunden ein. Im Rahmen eines Komplettpakets ermöglicht 1&1 damit die Nutzung von sicherer und rechtsverbindlicher E-Mail-Kommunikation. Basierend auf einer .de-Domain können sich Geschäftskunden eine entsprechende de-mail.de-Adresse reservieren.

“Viele Unternehmen haben kräftig in ihre digitale Identität investiert und die Firmen-Domain zur zentralen Drehscheibe für ihre Kommunikationsaktivitäten entwickelt”, so 1&1 Vorstand Jan Oetjen. “Mit der eigenen De-Mail Domain erhalten Unternehmen einen schnellen, verbindlichen und sehr preisgünstigen Kommunikationskanal zu ihren Kunden und auch zu Behörden.”

Im 1&1-Angebot ist neben der De-Mail-Domain bereits der kostenlose Versand von 50 De-Mails enthalten; weitere De-Mails kosten 0,33 Euro pro Stück. Obwohl die Registrierung für die 1&1-De-Mail jetzt geöffnet wurde, ist die Markteinführung erst für das zweite Halbjahr des laufenden Jahres geplant.

Sichere E-Postbriefe bietet auch die Deutsche Post, die der sicheren E-Mail-Kommunikation mit einer eigenen Entwicklungsabteilung auf die Sprünge helfen will. Die Telekom begann bereits im März 2012 mit der De-Mail-Vermarktung.

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Oxid veröffentlicht neue Version eShop 4.6.0

27.04.2012, 12:44
Oxid veröffentlicht neue Version eShop 4.6.0

Der Freiburger Webshop-Entwickler oxid esales bringt seinen eShop in der Version 4.6.0 auf den Markt. Durch eine überarbeitete Programmierung und weniger Datenbankabfragen soll das neue System unter hoher Last 30 Prozent performanter als in früheren Versionen arbeiten.

Oxid will mit seinem Shop bereits aus dem Stand eine gute Suchmaschinenoptimierung leisten. Im neuesten Release wurden die Auffindbarkeit des Shops im semantischen Web optimiert. So sollen jetzt die suchmaschinenrelevanten Informationen wie Preis- und Produktinformationen besser strukturiert und zusammengefügt werden.

Standardmäßig bietet der eShop jetzt das Feature “Download Artikel”. Das soll den Handel mit digitalen Gütern erleichtern. Zudem wurde der Warenkorb überarbeitet. Damit ist es jetzt möglich, sowohl physische als auch digitale Produkte auf einmal zu kaufen.

Zugleich kündigt Oxid an, mit der neuen Version den Support und Service zu erweitern. Die Vorgängerversion des eShop 4.6.0 wird jetzt ebenso wie die Module gewartet. Damit sollen Shopbetreiber die Weiterentwicklung ihres Shops besser planen können.

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Neues Design für Google+

27.04.2012, 12:33
Neues Design für Google+

Google hat seinem sozialen Netzwerk ein neues Design verpasst, dass viele überraschte und selbst manchen Google+-Nutzer der ersten Stunde verärgerte. Mit etwas Abstand betrachtet, kommen die meisten Nutzer damit gut klar.

Die Hälfte der internetworld.de-Leser ist mit dem Relaunch zufrieden, ergab eine nicht-repräsentative Umfrage. Lediglich 18 Prozent der Nutzer finden, dass Google damit das Aussehen verschlimmbessert hat. Kritik wurde vor allem an der neu gestalteten linken Navigationsleiste laut. Zwar lassen sich die Icons darin beliebig verschieben, doch viele Anwendungen werden gar nicht von allen Nutzern so häufig benötigt.

Die Navigation innerhalb der eigenen Kreise war beim alten Design auf der linken Seite möglich. Um auf einzelne Kreise zuzugreifen, ist nun ein Klick mehr nötig.

Noch interessanter als die Kritiker ist jedoch die Zahl derer, die sich mit Google+ noch nicht auseinandergesetzt haben. Ein Drittel der Nutzer beantwortete die Umfrage mit der Gegenfrage: “Was ist Google+?”.

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Cloud zieht in den Mobilfunk ein

27.04.2012, 10:27

Funknetze der Zukunft müssen intelligent, flexibel und sparsam sein, denn der Anspruch an die Infrastruktur steigt besonders im Bereich des mobilen Datenverkehrs drastisch an. Nokia Siemens Networks (NSN) möchte sich mit der eigenen “Liquid-Net”-Technologie als Vorreiter etablieren. Das Konzept baut dabei auf drei Standbeine: Intelligentes Energiemanagement und gezieltere Ausrichtung, flexible Ressourcen und die Nutzung regenerativer Stromquellen, wie Peter Wukowits, Country Manager Österreich, erklärt.

Peter Wukowits,
NSN Country Manager Österreich
(Foto: fotodienst.at/Fuchs)

“Die Chipbranche lässt sich beobachten, man kann prognostizieren, wie sich die Leistungsfähigkeit der Endgeräte entwickelt und wie viele Geräte wahrscheinlich verkauft und genutzt werden”, erläutert Wukowits. “Die unberechenbare Variable sind die Apps, die heute von jedem entwickelt werden können.” Als Beispiel dient das populäre Spiel Angry Birds.

Während die Nutzung eines Smartphones mit alltäglichen Applikationen wie Wetterabfrage und E-Mail-Client pro Stunde im Schnitt für 688 Serveranfragen sorgt, steigt diese Zahl auf einem iPhone bereits auf 742. Wird die Unterhaltungs-App auf einem Android-Gerät ausgeführt, sorgen die wechselnden Werbeeinblendungen für insgesamt 2.422 Zugriffe.

Doch nicht nur die Programme oder die wachsende Verbreitung mobiler Endgeräte und das “Web of Things” stellen die Funktechnik vor große Herausforderungen. Auch das von Veranstaltungen und unvorhersehbaren Ereignissen mitgeprägte Nutzungsverhalten der User ist gleichzeitig Hürde und Ansatzpunkt für Verbesserungen. Liquid Networks sollen dem steigenden Bedarf damit begegnen, dank Cloud-Technologie dynamisch auf Veränderungen zu reagieren.

“Wir nutzen System-on-a-Chip-Systeme und haben somit in den Funkzellen alle Technologien an Bord”, schildert Gerhard Bauer, Expert Environmental Networks des Unternehmens. “Somit können wir auch viel mehr mit Softwarelösungen arbeiten.” Dies ermöglicht beispielsweise die dynamische Verschiebung von Ressourcen je nach Anforderung. So können in Zukunft ungenutzte Rechenkapazitäten in Salzburg verwendet werden, um erhöhten Bedarf in Wien abzudecken.

Auch auf lokaler Ebene wird die Technologie intelligenter. Funkzellen der Zukunft werden Energie sparen, indem sie ihren Sendebereich gezielt auf die Empfänger ausrichten können. Ebenso werden die Netze in Sachen Übertragungskanäle universeller und eine Umbuchung vom Funkmasten in ein WLAN-Netzwerk für bessere Indoor-Kommunikation möglich.

Bei NSN wird auch an der Loslösung der Telekommunikationsinfrastruktur vom Stromnetzwerk gearbeitet. Mit Brennstoffzellen, Windkraft und Sonnenenergie könnten Funkzellen energieautark werden, in Deutschland werden dazu bereits Tests mit dem Mobilfunker E-Plus durchgeführt. Wukowits sieht dabei mehrere Argumente, die für die Implementation selbstversorgender Masten sprechen. Er ortet unter anderem einen möglichen Kostenvorteil bei der Erschließung schwer zugänglicher Gebiete mit mobilem Breitband.

Wann die stromnetzunabhängige Infrastruktur reif für den Echtbetrieb ist, lässt sich jedoch noch nicht abschätzen. Denn zum einen hängen die Möglichkeiten der Energiegewinnung stark vom Standort ab und zum anderen wird das Innovationstempo vom Fortschritt der Energietechnologien wesentlich mitbestimmt.

Trotz steigender Anforderungen konnte der Verbrauch der in der Infrastruktur verwendeten Hardware laut NSN zwischen 2005 und 2010 um 70 Prozent reduziert werden, während ihre Herstellung mittlerweile um 80 Prozent weniger Material verbraucht, das am Ende ihrer Lebensspanne zu 95 recycelt werden kann.

(Georg Pichler/Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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CHILI Publisher für :Apogee StoreFront

27.04.2012, 9:56

Der bekannte Onlineeditor CHILI Publisher arbeitet nun auch mit der vor kurzem vorgestellten Agfa :Apogee StoreFront Plattform zusammen. Agfa Graphics hat dazu in enger Partnerschaft mit CHILI gearbeitet, sodass die Produkte perfekt zusammenarbeiten.

CHILI Publisher ist die Grundlage für den :Apogee StoreFront Onlineeditor. Dieser ermöglicht es den Kunden, ihr eigenes Design und Inhalte online direkt zu bearbeiten. Für Gelegenheitsnutzer bietet das System zudem Vorlagen an, mit denen sich Visitenkarten, Briefpapiere und andere Unterlagen schnell personalisieren lassen. Dabei ist der Umstieg auf die erweiterten Funktionen jederzeit möglich. Mit denen lassen sich z.B. mehrseitige Dokumente erstellen und anpassen.

“Wir suchen nach einer Lösung, welche die Gestaltungsumgebung nahtlos an den Web-to-Print Shop integriert. Dies muss sich alles auf die verschiedenen Nutzergruppen an Käufern von Druckprodukten konfigurieren lassen”, so Lauren Leurs Produkt Manager für :Apogee StoreFront bei Agfa Graphics. “CHILI Publisher verfügt mittels verschiedenster API’s und Funktionen über die nötige Flexibilität um die Inhalte in :Apogee StoreFront zu nutzen. Als einer der frühen Anhänger von PDF befürworten wir zudem CHILI’s Unterstützung von offenen Standards. Dieses erleichtert die Automatisierung zwischen dem :ApogeeStoreFront web-to-print System und dem :Apogee Prepress Workflow.”

(Nils-Arne Pohlandt | Quelle:)

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Amazon schließt erstes Quartal 2012 mit gestiegenem Umsatz ab

27.04.2012, 9:45
Erstes Quartal 2012 bei Amazon

Das erste Quartal 2012 ist für den Interneteinzelhändler Amazon nicht so schlecht ausgefallen wie befürchtet: Zwar gibt es erneut nur geringe Gewinne zu verzeichnen, der Umsatz stieg dagegen aber an.

Um 35 Prozent verringerte sich der Gewinn bei Amazon im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Internetmarktplatz nahm insgesamt 130 Millionen US-Dollar ein. Vor einem Jahr waren es noch 201 Millionen US-Dollar gewesen. Grund für den geringen Gewinn sind millionenschwere Investitionen, die Amazon in die Entwicklung und den Ausbau seiner Services gesteckt hat.

Der Umsatz von Amazon dagegen stieg im ersten Quartal an: Hier waren 13,2 Milliarden US-Dollar zu verzeichnen, während es im Jahresanfangsquartal 2012 noch 9,86 Milliarden US-Dollar waren. Das ist ein Anstieg um 34 Prozent. Analysten waren im Vorfeld von lediglich 12,9 Milliarden US-Dollar ausgegangen. Das positive Signal sorgte für Euphorie an der Börse: Die Aktie legte nachbörslich um neun Prozent zu. Für das zweite Quartal erwartet Amazon einen Umsatz zwischen 11,9 und 13,3 Milliarden US-Dollar.

Schon am Jahresende 2011 hatte Amazon einen herben Gewinneinbruchhinnehmen müssen – und das im traditionell starken Weihnachtsquartal! Positiv bleibt für Amazon jedoch die Entwicklung des E-Readers Kindle und des Tabletrechners Fire, die sich nach wie vor bei den Kunden großer Beliebtheit erfreuen.

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Print2iPad: Multichannel-Publishing

27.04.2012, 9:18

Bei Print2iPad handelt es sich um eine neue Lösung um auf verschiedenen non-print Kanälen zu publizieren. Unterstützt werden QuarkXPress-Dokumente (Version 7 & 8 ) – Indesign CS4 & CS5 ist in Vorbereitung. Andere Formate sind auf Anfrage verfügbar. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Redaktionssystem wie z.B. QPS eingesetzt wird oder nicht.

Die Lösung für QuarkXPress (Adobe InDesign in Vorbereitung), welche auch zusammen mit dem Redaktionssystem QPS eingesetzt werden kann, exportiert Inhalte aus einem QuarkXPress Layout in strukturierte XML Daten, die dann von einer App auf dem iPad oder anderen digitalen Ausgabekanälen eingelesen- und für die Darstellung aufbereitet werden.

Vor dem Export können die zukünftigen Exportergebnisse im QuarkXPress Layout visualisiert und bearbeitet werden. Artikelergänzende multimediale Inhalte für die digitale Darstellung eines Artikels auf dem iPad wie Video, Audio, Blog, etc., können direkt im Print Layout verknüpft werden.

Print2iPad garantiert einen schnellen und kosteneffizienten digitalen Ausgabe Workflow. Zur Bedienung sind keine speziellen softwaretechnischen Kenntnisse notwendig.

Eingesetzt wird diese Lösung bereits u.a. vom SPIEGEL.

Die Lösung ist modular aufgebaut und setzt sich zusammen aus verschiedenen, aufeinander abgestimmten XTensions:

ex AutoStructure (Basismodul)

XTension für die automatische Strukturierung und visuelle Vorabkontrolle der verknüpften Inhalte einer QuarkXPress Produktionsseite vor dem Export in eine XML Datei

ex XML Exporter (Basismodul)

XTension für den strukturierten Export von Inhalten einer QuarkXPress Produktionsseite in eine XML Datei

ex XML Exporter4QPS (Basismodul mit QPS)

XTension für den strukturierten Export von Inhalten einer in QPS hinterlegten QuarkXPress Produktionsseite in eine XML Datei.

ex MediaLink (Optionales Modul)

XTension für die Verknüpfung von Layoutelementen einer QuarkXPress Produktionsseite mit Multimedia Objekten (Audio, Video, URl, Blog, etc.) vor dem Export in eine XML Datei.

ex QPS2PMG

Modul für den strukturierten Export von Inhalten einer in QPS-Produktionsseite in eine PMG Datei (spezielles XML Format).

ex TableHelper (Optionales Modul)

XTension für den Export von Tabellen einer QuarkXPress Produktionsseite in das PDF, EPS oder XHTML Format.

ex PreviewCreator (Optionales Modul)

XTension für den Export einer QuarkXPress Produktionsseite in eine Bilddatei (z.B. JPG, PNG, TIFF, etc.).

(Nils-Arne Pohlandt | Quelle: Codesco)

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