Web-to-Print speziell für Poster und Co.
27.04.2012, 8:27Auf der drupa vom 3. bis zum 16. Mai in Düsseldorf zeigt die Color Alliance (CA) ihre preisgekrönte “CA Web2Print ExpressEdition”. Die Initiative Mittelstand hat die leistungsstarke CA-Software in der Kategorie E-Commerce mit dem Innovationspreis-IT 2012 ausgezeichnet und ihr einen hohen Nutzwert für den Mittelstand attestiert. Das technisch innovative Produkt ermöglicht Digitaldruckbetrieben den schnellen, einfachen und kostengünstigen Einstieg in das Online-Geschäft mit Large Format Printing (LFP)-Erzeugnissen.
“Unsere eBusiness-Lösung ist so ausgelegt, dass selbst kleine Betriebe rasch und zu erschwinglichen Kosten mit Web- to-Print loslegen können”, verspricht Rainer Esters, verantwortlich für das Business Development bei der Color Alliance in Vlotho. “Die Kommunikation zwischen dem Druckdienstleister und seinen Kunden wird dabei auf ein Niveau gehoben, wie man es bisher lediglich von den Betreibern großer Web-Portale kennt.” Die mit angebotene Anpassungen das Shops sollen dabei den schnellen Einstieg vereinfachen.
Eine hochperformante Servertechnologie sorgt für schnelle Antwortzeiten auch bei großen Bilddateien. Zudem lassen sich mit der CA Web2Print ExpressEdition die Internet-Druckaufträge komfortabel – bereits während der Bestellung visualisiert – im Raum anzeigen. Dank des integrierten Editors zum Online-Gestalten mit Bild- und Textelementen sowie Vektorgrafiken (Cliparts) sieht der Anwender sofort das entstehende Großformat-Produkt. Das LFP-Medium (von Digitaldrucktapete bis XXL-Banner von fünf Metern Breite) sowie das Druckmotiv sind flexibel in der Größe skalierbar. Eine 5-Sterne-Anzeige macht auf einen Blick die Printqualität der hochgeladenen Bildmotive sichtbar. Das System zeigt eine zu geringe Auflösung sofort an.
Eine Demoversion des Online-Shops sowie weiterführende Infos stehen unter www.wandprofis.de und www.ca-express.de zur Verfügung.
(Nils-Arne Pohlandt | Quelle: Color Alliance)
Zusammenarbeit von Deezer und T-Mobile
26.04.2012, 13:50
Deezer und T-Mobile wollen zusammenarbeiten, um regional angepasste Musikangebote per Streaming an die Nutzer zu bringen. Damit hoffen die Unternehmen, das legale Musik-Download-Geschäft in Europa anzuschieben.
Die Zeit ist günstig für ein Anschubsen des legalen Download-Markts: Nutzer stehen kostenpflichtigen Musik-Downloads aufgeschlossener gegenüber als je zuvor. Gemeinsam wollen Deezer und T-Mobile nun ein regional angepasstes Angebot unter gemeinsamer Marke einführen. “Durch unsere Zusammenarbeit mit Deezer senden wir ein klares Signal gegen illegale Downloads und Raubkopien”, sagt Thomas Kicker, CMO von T-Mobile Austria.
Über ein Pauschalangebot können zunächst Nutzer in Österreich auf eine Musikdatenbank mit 15 Millionen Stücken zugreifen. Die Downloadpauschale von 9,99 Euro pro Monat ermöglicht das Herunterladen auf stationäre und mobile Geräte, egal ob Tablet, Smartphone oder IP-Radio und Internet-fähigem Fernseher.
Über die Kooperation ist T-Mobile der erste Betreiber in Österreich, der ein unbegrenztes Musikabo in seinen Mobiltarif-Plan integriert. Kunden von T-Mobile können ein unbegrenztes Deezer-Musikangebot unter gemeinsamer Marke abrufen. In Osteuropa ist Deezer mit seinem Musikstreamingangebot bereits am Start.
BVDW Internetagentur-Ranking 2012
26.04.2012, 13:38
(Foto: photocase / koli)
Die deutschen Internetagenturen profitieren vom positiven Wachstumsmarkt. Das zeigt das “Internetagentur-Ranking 2012″, das der BVDW mit den Kooperationspartnern HighText iBusiness, Horizont und Werben & Verkaufen erhoben hat.
Über 886,33 Millionen Euro Honorarumsatz erwirtschafteten die deutschen Full-Service-Internetagenturen in 2011 laut Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Unter den Top 150 Agenturen entspricht dies einem Marktwachstum mit einem Plus von über acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Den ersten Platz im “Internetagentur-Ranking 2012″ kann der Internet- und Multimedia-Dienstleister T-Systems Multimedia Solutions für sich verbuchen, mit einem Jahresumsatz von rund 83,17 Millionen Euro. Platz zwei erreicht der Neueinsteiger UDG United Digital Group (über 50,84 Millionen Euro Honorarumsätze), gefolgt von der Plan.Net Gruppe.
“Das wachsende Leistungsspektrum der Agenturen und ihr Innovationspotenzial im digitalen Marketing stärken die gesamte Agenturlandschaft in Deutschland. Immer öfter beauftragen Kunden die Full-Service-Internetagenturen, um ihre Unternehmensziele zu erreichen. Die steigenden Honorarumsätze untermauern diese Trends und damit auch das insgesamt positive Marktwachstum”, sagt der Vorsitzende der Fachgruppe Agenturen im BVDW, Marco Ziegler (denkwerk).
Für das Erreichen der Top 50 des Rankings setzt die wertungsfreie Darstellung der Unternehmen einen Honorarumsatz von 4,1 Millionen Euro voraus, elf Neuzugänge sind in diesem Jahr im Top 50 Ranking gelistet. Das aktuelle Agenturranking führt insgesamt 212 Full-Service-Internetagenturen mit 60 Neuzugängen auf.
Hier sehen Sie das vollständige “Internetagentur-Ranking 2012″
Start der “Poldis Facedress”-Kampagne von Pepsi
26.04.2012, 13:22
Mehr als tausend Profilfotos werden auf dem Anzug zu sehen sein
Pepsi startet seinen deutschen Facebook-Auftritt mit einer besonderen Aktion: Jeder Fan der Seite kann Teil eines maßgeschneiderten Anzugs für Nationalspieler Lukas Podolski werden. Der Anzug wird mit mehreren Tausend Profilbildern bedruckt.
Wer eine Chance auf einen Platz auf dem Anzug möchte, muss Fan der Facebook-Seite “Pepsi-Deutschland” werden und ein Profilbild für die Aktion hochladen. Das Highlight der Kampagne: Einer der “Facedress”-Teilnehmer wird den Anzug Podolski persönlich überreichen.
Der Grund für den Deal mit Podolski, sei der hohe Bekanntheitsgrad des Fußballers auf Social-Media-Kanälen, vor allem auf Facebook. Da die Kampagne über Facebook und Youtube begleitet wird, setze Pepsi bei der Kampagne gezielt auf die große Fangemeinde des Stürmers, erklärte Robert Sadjak, der Marketingleiter von Pepsico Deutschland. Nach eigenen Angaben habe Podolskis Beteiligung bereits innerhalb der ersten Stunde rund 2.500 “Gefällt mir”-Klicks erhalten.
Den Anzug fertigt die Kölner Schneiderin Eva Gronbach an. Er wird Podolski noch vor Beginn der Europameisterschaft in Polen und der Ukraine (8. Juni bis 1. Juli 2012) übergeben.
Podolski ist in diesem Jahr zusammen mit internationalen Spitzenfußballern auch Teil der “Kick in the Mix”-Kampagne, die Fußball und Musik zusammen bringen möchte. Höhepunkt der Aktion ist der gemeinsame TV-Spot.
Fünfte Ausgabe des Adscale Analyzer
26.04.2012, 13:12
(Foto: freedigitalfotos / jscreationzs)
Über den Online-Werbemarktplatz Adscale wurden 2011 knapp 55 Milliarden Ad Impressions verkauft. Mit durchschnittlich 52 Prozent erreichte die Plattform dabei die höchste Auslastung seit ihrer Gründung. Die nun veröffentlichte fünfte Ausgabe des Adscale-Analyzer verzeichnet ein gestiegenes Preisniveau des Tausender-Kontakt-Preises (TKP)
Der Richtungsweiser innerhalb des Adscale Netzwerks mit den aktuellen Entwicklungen des Online-Werbemarktes in Deutschland verzeichnet ein steigendes Barometer für das Jahr 2011. Zurückgeführt wird diese Entwicklung auf die steigende Nachfrage nach Online-Werbemaßnahmen und eine zunehmende Professionalisierung des Marktes.
Das allgemeine Preisniveau auf Adscale habe mit einem Preisanstieg von durchschnittlich 26 Prozent deutlich angezogen.
Durchschnittlich 40 Prozent lag der Preisindex im vierten Quartal über dem des Vorjahreszeitraums. Die TKPs lagen 2011 im Schnitt knapp zehn Prozent über dem Vorjahr. Diese Entwicklung sei durch den verstärkten Einsatz von effektiven Targetingtechnologien und durch die Budgetverschiebung zu Werbeformaten wie Video-Ads angetrieben worden.
Werbungtreibende greifen bei der Kampagnenplanung immer mehr auf neue Technologien zurück, um Online-Werbung besser auszusteuern – dafür sind sie bereit, höhere Einkaufspreise zu zahlen. “2011 hat sich das Internet endgültig als Medium für die Markenpflege in den meisten Wirtschaftsbereichen etabliert”, stellt Geschäftsführer Matthias Pantke fest.
Die 30 erfolgreichsten Publisher auf Adscale konnten ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 19 Prozent steigern. Gegenüber dem zweiten Halbjahr 2010 verzeichneten sie einen Umsatzzuwachs von fünf Prozent.
Adscale setzt auf Real-time Bidding
Advertisern und Publishern bietet Adscale nun auch die Möglichkeit Online-Werbung in Echtzeit zu handeln. Beim Real-time Bidding werden Werbeplätze auf Basis einzelner Ad Impressions in Millisekunden ersteigert.
“Wir gehen davon aus, dass 2012 bereits signifikante Umsatzerlöse über Echtzeit-Auktionen gehandelt werden. In den nächsten drei Jahren sollen über solche Einkaufstechnologien laut einer IDC-Prognose mehr als 20 Prozent des Display-Marktvolumens abgewickelt werden”, erklärt Pantke.
Der Adscale Analyzer basiert auf Echtzeitwerten aus der Datenbank des Online-Marktplatzes. Er erscheint zweimal jährlich, die nächste Ausgabe soll im September 2012 veröffentlicht werden.
LinkedIn kommt aufs iPad
26.04.2012, 10:51
Zwei Jahre nachdem Apple das iPad auf den Markt gebracht hat, kommt jetzt auch das Karrierenetzwerk LinkedIn auf den Tabletrechner. Die native App erlaubt unter anderem das Synchronisieren des iPad-Kalenders mit LinkedIn-Profilen.
Als Sekretär soll die iPad-App von LinkedIn funktionieren: Die App bringt Business-Nachrichten, Terminkalender, Profilinformationen, Kontaktdetails und Netzwerk an einem Ort zusammen. Vor allem die Synchonisierungsfunktion der LinkedIn-App ist dabei nützlich: iPad-Terminkalender und LinkedIn-Profilinformation können abgeglichen werden, um auf einen Blick alle wichtigen Informationen über Gesprächspartner zu erfassen.
Die App ist bewusst schlicht in drei Kategorien aufgeteilt: Im Bereich Updates befinden sich alle Nachrichten und Informationen in aktualisierter Form. Über den Menüpunkt Profile kann das eigene Profil angesteuert und bearbeitet, sowie auf das eigene Netzwerk zugegriffen werden. Die Inbox verwaltet die über LinkedIn abgewickelte Korrespondenz.
Die App ist zunächst auf Englisch erhältlich, soll aber in Kürze in weiteren Sprachen verfügbar gemacht werden, so das LinkedIn-Firmenblog. Im Februar 2012 hatte LinkedIn zuletzt einen Abo-Button für das Web eingeführt.
Google Drive mit 5 Gigabyte gestartet
26.04.2012, 10:08Google bringt mit Google Drive eine Alternative zum beliebten Online-Speicherdienst Dropbox auf den Markt. Bis zu fünf Gigabyte an Daten können Unternehmen sowie Privatnutzer dort kostenlos ablegen – wer mehr Speicher bedarf, muss monatlich zahlen. Mit einer engen Verbindung der bereits vorhandenen Google-Anwendungen sowie Google+ soll der virtuelle Speicher zentraler Bestandteil der Google-Dienste werden. Doch die Konkurrenz ist groß.
Der Vorteil von Google Drive ist die Unabhängigkeit von der jeweiligen Plattform. Egal ob Smartphone, Mac oder Windows-PC – der Online-Speicherdienst funktionieren unabhängig davon, welches Gerät oder welche Anwendung man verwende, so der Manager, der bei Google die Entwicklung des Browsers Chrome und des Betriebssystems Chrome OS leitet.
(Marco Schürmann | Quelle: googlewatchblog.de)
Augmented Reality im Schaufenster
26.04.2012, 9:52Die Edel-Kaufhauskette Bloomingdale’s bereichert ihre Auslagen mit Augmented-Reality-Features. Interessierte Kundschaft kann nun teure Designer-Sonnenbrillen virtuell anprobieren und sich auf Basis des Ergebnisses anschließend beraten lassen. Oliver Kenn, Geschäftsführer der On Tour Marketing GmbH, sieht digitale Bereicherung als Zukunft des Einkaufserlebnisses.
Die computergestützte Brillenanprobe setzt auf einen Bildschirm, der als digitaler Spiegel fungiert, sowie eine Kamera. Tritt der User vor das Gerät, so werden ihm aktuell vier verschiedene Modelle angeboten. Eine runde Markierung auf dem Screen hilft ihm bei der Positionierung, anschließend platziert das mit Gesichtserkennung ausgestattete System die Brille auf der Nase.
Ist der Kunde vom Resultat überzeugt, so kann er per Knopfdruck einen Screenshot der aktuellen Montage erstellen, der in das Geschäft an einen Verkäufer übermittelt wird. Dieser hilft bei der weiteren Anprobe und Stilberatung. Die technische Innovation soll auf diese Weise den Verkauf der teuren Accessoirs ankurbeln.
Positiv beurteilt Kenn das neue Lockmittel von Bloomingdale’s. “Das ist die Zukunft”, prognostiziert er. “Die Verschmelzung von Internet, Technologie und physischem Vertrieb wird alltäglich werden.” Der automatisch personalisierte und mit digitalen Erlebnissen angereicherte Erwerb von Waren wird den Handel off- und online revolutionieren.
Am stärksten ausgeprägt wird diese Entwicklung vor allem in spezialisierten Läden, wie etwa Modeboutiquen, sein, schätzt der Experte. Dort spielt Selbstbedienung eine wesentlich geringere Rolle als etwa in Supermärkten, während das Personal mit seiner beratenden Funktion entscheidend zum Verkauf beiträgt.
Weniger Platz findet die technisch gestützte Individualisierung dort, wo Waren des alltäglichen Gebrauchs verkauft werden, schätzt Kenn. Hier, so der Fachmann abschließend, wird sich vor allem der Vertriebsweg vereinfachen und die Produkte werden noch unkomplizierter und schneller vom Kunden über verschiedene Kanäle gekauft werden können.
(Georg Pichler/Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)










