MoneyBook ist eine optisch sehr ansprechende Budgetverwaltung, die besonders durch ihr perfekt durchdachtes Design besticht. Doch hier sollte man sich nicht täuschen lassen; oftmals leidet der Funktionsumfang unter reduziertem Design. Diese App jedoch liegt, im Vergleich zu ihren Konkurrenten, nicht nur optisch, sondern auch funktionstechnisch ganz weit vorn.
Ihr könnt die App in zweierlei Modi benutzen: Im Budgetmodus legt ihr ein monatliches Budget fest, welches unbeeindruckt von etwaigen Einahmen aufgebraucht werden kann.
Im Einkommens-Modus werden auch alle weiteren Einnahmen in einem Monat auf euer Budget angerechnet.
Im täglichen Gebrauch der App legt ihr Transaktionen an, vergebt diesen, für den besseren Überblick, bestimmte Kategorien und verwaltet so schlicht aber schick eure Finanzen.
Zu jeder Transaktion könnt ihr eine Notiz vergeben um euch abseits der groben Kategoriezuordnung einen genaueren Überblick über eure Finanzen zu verschaffen.
Selbstverständlich könnt ihr auch, sich wiederholende Transaktionen festlegen, diese an einem bestimmten Tag im Monat laufen lassen und auch generell den Monat an einem beliebigen Tag starten lassen. Sinnvoll ist dies wenn ihr euer Gehalt z.B. nicht am 1. sondern am 15. eines jeden Monats bekommt und eure Budgetplanung sich auch danach richten soll.
Gimmicks wie die Backupfunktion auf die Server des schweizer Entwicklerteams mit Webzugang, sowie die Exportfunktion in eine csv-Datei runden den Funktionsumfang ab und zeigen, dass die App mehr kann als nur schön ausschauen.
Wie bei den meisten Finanzapps empfiehlt es sich natürlich auch hier die App mit einem Passwort zu versehen, welches bei jedem Start abgefragt wird.
Tipp: Dreht euer Gerät doch mal in den Landscape-Modus und schaut euch eure Ausgaben und Einnahmen schick als Diagramm dargestellt an.
Heute haben wir mal wieder eine App für die Kreativen unter euch. Jeder Designer braucht ab und an ein wenig Inspiration für die Umsetzung neuer Ideen. Egal, ob ihr an neuen Flyern, Broschüren oder Webdesigns arbeitet – das Thema Farben und Farbwirkung sollte nicht unterschätzt werden. Wir stellen euch heute ein Tool vor, welches euch Farbinspirationen für eure nächsten Projekte liefert.
Die meisten von euch werden das Tool “kuler” von Adobe kennen. Hier habt ihr die Möglichkeit euch Farbinspirationen aus einer nahezu unendlichen Masse aus Farbpaletten zu holen. Natürlich könnt ihr auch selber eigene Kreationen zur Community beitragen und veröffentlichen.
Dies klappt auf dem Desktop wunderbar. Und wenn ihr nun unterwegs seid, gibt es die App ColorSchemer. Die App hat das oben beschriebene Prinzip auf Smartphone-Größe übersetzt und bietet euch nahezu die gleichen Funktionen. Ihr holt euch eure Inspiration aus über einer Million Farbpaletten, könnt nach bestimmten Themen, Farben oder Anlässen suchen. Unter fast jedem Begriff ist eine Vielzahl an Farbzusammenstellungen zu finden – ihr müsst nicht unbedingt nach einer speziellen Farbe suchen.
Habt ihr dann Paletten gefunden, die euch gefallen, könnt ihr die Zusammenstellung als euren persönlichen Favoriten speichern und über die Kommentier- und “Love It” Funktion den Autor wissen lassen, wie euch diese spezielle Farbpalette gefällt.
Damit ihr die Farben dann in euren eigenen Projekten nutzen könnt, tippt ihr einfach auf die Farben und die App zeigt euch die HEX- und RGB Werte an.
Wenn ihr eigene Paletten erstellen wollt, welche ihr dann auch der Community zur Verfügung stellen könnt, gibt euch die App einige Werkzeuge an die Hand. So könnt ihr z.B. klassisch über ein Farbrad oder das Farbspektrum eure Farben aussuchen, ihr habt aber auch die Möglichkeit ein Photo aus eurem Archiv in die App zu laden und dann über den “Colorpicker” einzelne Farben dieses Fotos in eine neue Palette zu übertragen. Gerade diese Funktion kann sich für Gestalter als ausgesprochen praktisch herausstellen. Die weiteren Werkzeuge zur Farbzusammenstellung, wie das Tool “LiveSchemes”, mit dem ihr die Farben ändern, aber gleichzeitig die Harmony der Farbtöne untereinander erhalten könnt, bieten euch optimale Einstellmöglichkeiten. Probiert es aus und lass uns wissen, wie euch die App gefällt.
Heute möchten wir euch gern eine Alternative zum systemintegrierten Browser Safari vorstellen. Den Dolphin-Browser gibt es für das iPhone und den iPod Touch aber auch für das Smartphone Betriebssystem Android zum Download. Für euch haben wir die gerade erschienene iOS Version getestet. Der Browser erfindet das Surfen auf einem Smartphone nicht neu, wartet aber mit neuen Konzepten auf, die Apples eigener Browser Safari so nicht hergibt.
So habt ihr unter anderem eine Tab-Ansicht und könnt bei (Platz)Bedarf auch mal schnell in den Vollbildmodus schalten. Ein großer Vorteil im Gegensatz zu anderen Alternativbrowsern ist die direkte Twitter-Integration. So könnt ihr jede Seite und jedes interessante Webfundstück direkt im Browser auf Twitter teilen. Durch eine Wischbewegung von links öffnet sich eine frei konfigurierbare Bookmarkleiste und mit der gleichen Bewegung von rechts erscheint eine Toolbar mit weiteren nützlichen Funktionen, wie z.B. der Downloadliste. Am unteren Bildschirmrand findet ihr eine Schnellwahl für das Gesten-Menü. Hier könnt ihr 8 vordefinierte Gesten auf den Screen zeichnen und so den Browser steuern. Sollte euch bei den vorgegebenen Gesten etwas fehlen, fügt ihr ganz einfach euer eigenes Symbol dazu und definiert z.B. eure Lieblingsseite, die dann sofort nach Eingabe der gelernten Geste aufgerufen wird.
Auch der Dolphin Browser setzt, wie auch alle anderen Alternativbrowser für iOS, auf der Safariengine auf, da Apple keinen wirklich eigenständigen Browser zulässt. Apples App-Politik ist es auch geschuldet, dass man den Browser nicht wirklich als vollwertige Alternative nutzen kann, da er sich nicht als Standard setzten lässt. Will heißen, wenn ihr z.B. in einer App einen Link öffnet, wird der sich auch weiterhin im iOS-eigenen Browser Safari öffnen.
Dennoch solltet ihr euch den kostenlosen knapp 4MB großen Download mal anschauen und testen. In vielen Bereichen erweitert er Safari um sinnvolle Funktionen und die Gesten-Steuerung erweist sich nach etwas Übung als überaus praktisch.
Unsere heutige App hilft euch beim Visualisieren einer lästigen, aber dennoch durchaus notwendigen Tätigkeit: dem Sparen. Hier geht es im Speziellen aber nicht um irgendeine Rücklage fürs Alter, sondern, wie der Name es vermuten lässt, um euer Verlangen nach etwas ganz Bestimmtem, nach einem Wunsch, den ihr euch erfüllen und auf den ihr hin sparen wollt. So wird auch nicht einfach euer regelmäßig zurückgelegtes Geld zusammengerechnet, sondern ihr gebt den Geldbetrag eures Wunsches ein und immer wenn ihr wieder ein paar Euro dafür weglegt, füllt sich ein Balken und visualisiert euch eure Schritte zum Ziel. Mit einem Tipp auf den Betrag könnt ihr entscheiden, ob ihr lieber das bereits gesparte Geld oder das noch zu sparende Geld sehen wollt. (Je nachdem, was euch besser motiviert. ) Über die zwei großen Buttons könnt ihr einen Betrag zu eurem Ersparten hinzufügen oder (wenn es sein muss) auch wieder etwas von eurem Traum abziehen.
In der History habt ihr dann alle Beträge noch mal schön nach Datum sortiert in einer Übersicht.
Die App ist sicherlich kein Must-Have, dennoch gefällt sie uns aufgrund des Interfaces so gut, dass wir sie euch vorstellen wollten.
Kurz gesagt:
Schön visualisiert motiviert euch das Programm am Ball zu bleiben.
Für zukünftige Updates würden wir uns vielleicht noch wünschen, dass die App in regelmäßigen Abständen per Push-Benachrichtigung darauf hinweist, dass man doch mal wieder was zurück legen könnte.
Unsere App der Woche ist nicht wirklich eine Neuerscheinung aber aufgrund der hohen Popularität und der großen Community, die diese App in kürzester Zeit aufgebaut hat, möchten wir sie natürlich nicht unerwähnt lassen. Um die Funktionsweise auf den Punkt zu bringen: Instagram ist eine Art “Twitter” für Photos. Die App ging Ende letzten Jahres an den Start und hat mittlerweile mehr als 5 Mio. Nutzer in weniger als einem Jahr gewonnen.
Auch in dieser kurzen Zeit, hat sich um den eigentlichen Dienst eine ganze Infrastruktur von Zusatzprogrammen, WebApps, Offline-Printdienste und mehr entwickelt.
Für alle die Instagram noch nicht kennen, hier kurz die Funktionsweise:
Die App ist sehr simpel aufgebaut, ihr macht ein Photo oder sucht eines aus eurem Album, habt dann die Möglichkeit einen Filter darüber zu legen und veröffentlicht euer Bild im Instagram-Netzwerk. Nun freut ihr euch über Kommentare und Likes und bestaunt die künstlerischen Ergüsse eurer Freunde. Selbstverständlich könnt ihr eure Werke auch in den etablierten Netzwerken Facebook und Twitter teilen.
Das Twitter-Prinzip zeigt sich auch im Aufbau der Community – so könnt ihr jedem folgen und euch kann gefolgt werden. Auch wie beim Textpendant habt ihr natürlich die Möglichkeit euren Account privat zu setzen und somit jeden einzelnen zu bestätigen, der eure Bilder sehen darf – so könnt ihr euch z.B. recht simpel auf euren Freundeskreis beschränken.
Den Reiz der App und ihrer Community macht wohl die Vielschichtigkeit aus, so könnt ihr Leuten folgen, die sich hauptsächlich auf ein Thema spezialisieren, wie z.B. StreetArt und Streetfashion, ihr favorisiert eher User, welche sich auf Architektur beschränken oder ihr folgt Leuten die einfach ihr tägliches Leben dokumentieren, mit privaten Einblicken und teilweise emotionalen Bildern und Kommentaren. Die Bandbreite ist groß und somit für jeden etwas dabei.
Einen nicht kleinen Anteil am Erfolg der App, haben sicherlich auch die gut gemachten Filter und der derzeitige Trend zur Retrofotografie. So lässt sich aus doch teilweise recht einfachen Bildern und Schnappschüssen ansehnliche Werke erstellen.
Viel Spaß beim probieren!
Es gibt viele iPhone apps, um die riesige Flut an Informationen Tag für Tag zu verwerten, aber Summify sticht aus der Menge hervor. Jeder, der sich über Nachrichten aus aller Welt auf dem Smartphone informiert, weiß wie wichtig die Übersichtlichkeit für das Leseempfinden ist. Dort trennt sich die Spreu vom Weizen.Aber bevor ich weiter erzähle, schaut euch einfach mal dieses kurze Video an, welches das Grundprinzip von Summify verrät.
Ich selbst nutze Summify nun schon seit dem Erscheinen im Juli, denn die Qualität ist einfach überzeugend. Die Nachrichten, sind gefiltert und die für mich wichtigen und interessanten. Summify analysiert außerdem das Leseverhalten und optimiert dadurch die Bereitstellung der Neuigkeiten.
Das Oberflächendesign erinnert an die iPhone Version von Flipboard für das iPad. Fast jeder, der ein iPad besitzt, hat Flipboard und liebt es. Summify hat es geschafft, das iPad-Design so zu verpacken, dass es auch auf dem kleineren iPhone Bildschirm einfach toll aussieht.
Ein weiterer Pluspunkt sind die zahlreichen Einstellungen, um die Zusammenfassungen zu kontrollieren und abzustimmen, mit wem und von welchem Account du die Informationen teilen möchtest.
Ich bin persönlich ein großer Fan von Mehrfachaccountintegration, weil es mir erlaubt von verschiedenen Twitter Accounts aus, zu versenden.
Nun habe ich aber genug erzählt. Testet die App einfach selbst und schreibt uns, was ihr davon haltet oder ob es vllt. auch noch eine bessere App gibt, die wir übersehen haben. Wir freuen uns über Anregungen.
Musik zu konsumieren ist heute so einfach wie nie. Songs und Alben lassen sich in Sekundenschnelle im Netz kaufen und auf alle eure Geräte laden. Neue Musik zu entdecken ist da hingegen heute etwas schwerer geworden. Der Gang in den Plattenladen fehlt.
Und hat man dann doch in den zahlreichen Onlineshops neue Musik gefunden, fehlt dennoch oft das richtige Musikerlebnis, da wir uns durch Listen und bei diesen kleinen MP3-Sticks-Playern noch schlimmer, durch kryptische Ordner und Verzeichnisstrukturen kämpfen müssen.
In den aktuellen Smartphones und Tablets versucht man dem wirklich Musikgenuss und dem Erlebnis rund um ein Song oder ein Album gerecht zu werden, indem man z.B. durch den virtuellen Plattenschrank stöbern kann, oder Covergrafiken der Alben bildschirmfüllend eingeblendet werden.
Diese Woche haben wir für euch die Android-App „Vignette“ getestet. Diese Foto-App bietet eine große Vielfalt von Bildbearbeitungsmöglichkeiten. Ihr habt die Auswahl von ca. 84 Bildeffekten und ca. 59 Rahmenarten, welche ihr an einem neuen Foto oder durch Import an einem bereits aufgenommenen Bild aus eurer Galerie anwenden könnt.
Vignette hat 10 „Shooting Modes“, welche ihr vor dem Aufnehmen des Bildes einstellen könnt, wie zB. Der „Double“- Mode welcher 2 geschossene Bilder halb übereinander legt oder der „Strip“- Mode mit dem ihr witzige Automaten-Passbilder z.B. mit Freunden nachahmen könnt. Eure liebsten zusammengestellten Bildeffekte könnt ihr unter Favoriten speichern oder schon bereits Voreingestellte verwenden.
In den Kamera-Hardware-Einstellungen kann man beispielsweise Helligkeit, Belichtung, Kontrast, Sättigung und andere Profi-Einstellungen vornehmen. Im Flashmode stellt ihr die Art des Blitzes ein. Mit Hilfe der JPEG-Ordner-Einstellungen könnt ihr z.B. Auflösung, Qualität und Speicherort des Bildes wählen. Ein digitaler Zoom und Videomodus sind auch vorhanden.
Für ein wenig Verwirrung kann am Anfang die Vielzahl der Effekte sorgen. Die Möglichkeit Effekte, die einem gefallen, in einem Favoriten-Ordner abzulegen, ist dabei sehr hilfreich. Ein paar kleine Bugs finden sich in der App auch noch, wie z.B. beim “Polaroid” Effekt, welcher zwangsläufig im Querformat aufgenommen werden muss, da das Bild sonst falsch herum im “Polaroid” sitzt und sich dies auch nachträglich nicht mehr ändern lässt.
Diese kleine Schwachstellen mal ausgenommen ist die App wirklich gut umgesetzt und durch die Vielzahl an Effekten macht es wirklich Spaß seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.
Unser heutige App kommt wieder aus dem Bereich Foto und noch genauer aus der Unterkategorie Panoramatools. Allein in diesem Bereich gibt es dutzende Apps, die alle mehr oder weniger gute Arbeit leisten und mit relativ unterschiedlichem Funktionsumfang daherkommen. Für uns ist eine App empfehlenswert, wenn sie Ihre Hauptfunktion gut beherrscht, schnell und einfach zu bedienen ist und auch noch gut ausschaut.
Es gibt Panorama-Apps, die gewiss mehr Features haben, als diese hier, aber diese App erfüllt ihre Hauptaufgabe unserer Meinung nach einfach am Besten. Die Panoramaaufnahme ist voll automatisiert – das Einzige, was ihr noch zu tun habt, ist euch mit eurem Telefon, oder euer Telefon alleine zu drehen. Die App ist recht unempfindlich, wenn ihr euch mal schneller oder langsamer dreht, die Bilder werden sehr gut zusammengefügt. Symbolisiert wird die Bewegung durch ein YingYang-Symbol auf dem Bildschirm, welches sich immer dann findet, wenn ein neues Bild aufgenommen wird.
Die Art des Panoramas könnt ihr selbst bestimmen. Dreht ihr euch z.B. einmal komplett um die eigene Achse, erstellt die App automatisch eine 360-Grad-Ansicht, die sich danach auf eurem Gerät betrachten lässt.
Die App arbeitet sehr präzise und schnell. Die fertigen Panoramen könnt ihr sofort nach der Aufnahme betrachten und bei Bedarf in den entsprechenden Netzwerken verteilen. Selbstverständlich könnt ihr eure Aufnahmen auch in den Bildordner eures Gerätes exportieren.
Wenn ihr euch im Dermandar eigenen Netzwerk anmeldet könnt ihr eure Panoramen öffentlich machen und mit der Community teilen. Natürlich könnt ihr euch auch Werke anderer Nutzer anschauen, nach Themen und Orten suchen und dabei spannende Landschaften oder interessante Orte entdecken.
Am Sonntag startet bei uns in Deutschland die FIFA-Frauen-Weltmeisterschaft mit dem Auftaktspiel Nigeria gegen Frankreich.
Passend zum Start des World Cup stellen wir euch die App “Frauenfussball 2011″ vor.
Manch einem dürfte die App bekannt vorkommen, denn sie kommt von den gleichen Entwicklern der ErfolgsApp iLiga South Africa der Männer-Fußballweltmeisterschaft im letzten Jahr.
Die Macher haben das bewährte Prinzip der Mischung aus aktuellen Informationen und Hintergrundwissen übernommen und bieten euch eine übersichtlich gestaltete App mit Informationen zu den Mannschaften, Gruppen und Spieltagen.
Vor den Spielen könnt ihr euch zu den Mannschaften und deren Aufstellung informieren, während des Spiels hält euch ein Liveticker mit allen wichtigen Informationen auf dem Laufenden.
Spieltabellen und aktuelle News rund um die kickenden Frauen liefert euch die App ebenso, wie auch generelle Informationen zur Organisation der WM an sich. So könnt ihr euch über die Spielstätten und deren Stadien, aber auch über Statistiken der letzten Meisterschaften informieren. Als Bonus gibt es ausführliche Profile der einzelnen Spielerinnen.