Im Interview: Nicole Grieve

29.07.2010, 11:45

Nicole Grieve ist gelernte Mediengestalterin für Bild & Ton und entwickelt mit ihren selbst kreierten Motiven unterschiedliche Produkte wie Stempel, Webbänder, Einladungskarten, Bügelmotive oder Schnullerbänder. Sie zaubert kleine Marienkäfer auf Geschenkpapier, Elefanten auf Frühstücksteller oder verschönert Stiftetäschchen mit ihren süßen Nilpferd-Motiven. Die aktuellsten News zu ihren Produkten findet man auf ihrer Website www.grievedesign.de. Ihr Design ist einfach, aber dennoch effektiv und eindrucksvoll. Wir befragten sie für Euch, woher denn ihre tollen Ideen kommen.

War Dir schon immer klar, dass Du irgendwann Designerin mit eigenem Label werden möchtest, oder hattest Du erst ganz andere Pläne?
Na ja, geträumt habe ich immer mal davon, es aber auch sofort als Hirngespinst wieder abgetan, hatte ich doch beruflich bereits eine ganz andere Richtung eingeschlagen. Dass es wirklich dazu kommen sollte, war ja doch eher Zufall.

Wie kam es zu grievedesign und wieso hast Du den Elefanten als Logo aufgegriffen, ist das Dein Lieblingsmotiv?
Das liegt so etwa 3 ½ Jahre zurück. Ich wurde Mutter und war erschrocken über die doch ziemlich eintönige Auswahl an Babysachen. Entweder waren sie für Mädchen irgendwie „rüschig“, „glitzernd“ oder mit eher schrecklichen Merchandise-Motiven bedruckt. Ich hatte mir jedoch etwas „Cooleres“ für meine Tochter gewünscht…also fing ich an, selber Babykleidung zu nähen – ohne Rüschen, ohne rosa, ohne Bärchen. Kinderklamotten im -ich nenn`s mal „Beachware-Look“. Der Name dieser Kollektion war „PLANSCH“ (irgendwie doch passend für Kinder am Strand, oder?). Die Teile wurden von mir mit Hibiskusblüten bestickt, mit großen Schriftzügen versehen und waren eben so, wie ich`s wollte: irgendwie cool! Das fanden wohl auch andere Eltern und sprachen mich an, wo ich das denn gekauft hätte,…! Von Müttern aus dem Bekanntenkreis animiert und durch meinen Mann auf DaWanda aufmerksam geworden, begann ich dann eines Tages meine Klamotten zum Kauf anzubieten. Verkauft habe ich anfangs gar nicht gut, einfach weil die sehr aufwändig hergestellten Kleidungsstücke dementsprechend teuer waren, ich ein noch wirklich unprofessionell anmutenden Shop-Auftritt hatte und und und! Dann nahm ich die Kleidung wieder aus dem virtuellen Laden und begann, nur noch die viel günstigeren Accessoires anzubieten. Mit der Idee des Schnullerbandes kamen dann auch immer mehr Verkäufe…! Nun war man ja, was die Stoffauswahl angeht, irgendwie auf die so üblichen Designs angewiesen, die man dann auch überall bei Produkten auf DaWanda & anderen Märkten wiedersah. Ich wollte daher irgendetwas Eigenes, etwas Wiedererkennbares…und so kam es zu meinen Motiven.
Der Elefant war das erste meiner Tiere…daher bekam er einen Ehrenplatz: in meinem Logo. Weiterlesen

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Erzählt mal – wie war es denn in Südafrika?!

13.07.2010, 11:46

Vor ein paar Wochen haben wir auf unserem Blog eine Reise nach Südafrika inkl. Tickets für das Finale verlost. Simeon und Hendrik haben sich den Sieg erkämpft und berichten nun in Wort und Bild für euch. Viel Spaß beim Lesen!

Tag 1

Hallo liebe Print24-Redaktion, liebe Voter und alle Freunde und Verwandte!! Wir sind zwar absolut übermüdet, aber ebenso überglücklich und einigermaßen gesund in Johannesburg gelandet! Nach einem absolut herzlichen Cocktail-Empfang konnten wir unsere genialen Betten leider nur eine halbe Stunde nutzen, da es sofort mit dem Programm los ging. Wir fuhren nach Soweto und auch wenn die Spanne zwischen reich und arm brutal aufgezeigt wurde, so war es dennoch sehr schön. Schönes wenn auch sehr kaltes Wetter und ein launischer Fußballkick mit einheimischen Kindern trugen dazu bei.

Nach einer kleinen Mahlzeit ging es dann weiter ins Apartheid-Museum. Es war interessant und erschreckend zugleich zu sehen, was in dieser Zeit in und mit Südafrika geschehen ist. Danach ging’s weiter ins Football-Village, wo man einen anstrengenden, aber wunderschönen ersten Tag bei dem einem oder anderen Kaltgetränk und typisch afrikanischem Essen ausklingen lassen konnte. Soweit vom ersten Tag, wir melden uns wieder;-) Recht herzlich grüßen möchten wir an dieser Stelle noch Angelus, Marie-Louise und die drei hübschesten Mädchen aus Dresden (sie wissen schon wer gemeint ist ;) ) Beste Grüße aus Johannesburg!

Tag 2

So, ihr wartet sicher schon sehnsüchtig auf den Bericht unseres 2. Tages in Johannesburg. Da wollen wir uns nicht lumpen lassen, hier ist er! Der Tag begann perfekt. “I saw her standing there” schallte aus dem Wecker. Was ein Song! Aber was für eine Uhrzeit? 6:00 Uhr! Also lieber nochmal die Matratzenheizung auf 3 gestellt und in angenehmer Temperatur weitergedöst. Ja, ihr lest richtig. Wir heizen. Denn das Thermometerzeigt bei uns nachts Temperaturen an, von denen ihr schweißgebadet nur träumen könnt. Endlich wieder gut schlafen zu können ohne die Decke stündlich auf die kältere Seite umdrehen zu müssen. Herrlich. Schließlich mussten wir doch aufstehen, weil es heute früh auf große Safari gehen sollte. Um euch nicht weiter neidisch zu machen, verzichten wir an dieser Stelle unser Gästehaus mit dem Servicenäher zu beschreiben. Es reicht da auch nur ein Wort. Königlich!

Überall, wo wir auftauchen, werden wir sehr herzlich empfangen. So auch heute Morgen im Kwalata Naturreservat etwas südlich von Pretoria. Nach dem Willkommensumtrunk ging es auf eine Pirschfahrt durch das riesen Reservat. Obwohl uns vor der Fahrt vom Reiseveranstalter nicht so viele Hoffnungen gemacht wurde – manche Reisegruppe sahen nur einen Vogel – war uns auch hier das Glück hold und wir sahen aus unseren offenen Pick-Ups Tiere von klein bis groß. Affen, Warzenschweine, Impalas, Schakale, Zebras, Leoparden, Giraffen, Gnus…Nach der Pirschfahrt durch den Busch wurden wir Zeugen einer Schlangenvorführung. Höhepunkt war dabei der 2 1/2 m lange Popey, der es sich nicht nehmen lassen wollte, sich um uns zu hängen. Netter Kerl!

Nach einem ausgiebigen Mittagsmahl, ging’s dann ins sogenannte Mandela-Village. Die Regierung versucht dort sehr Armen Leuten eine Unterkunft zu geben. Die durch die Safari eingesetzte Gewohnheit, alles zu fotografieren, was sich bewegt, hielt auch hier an. Aber die niedlichen, kleinen Kinder sind das dort anscheinend gewohnt. Jedenfalls posierten sie für uns Europäer wie Profis. Naja, wir spielten lieber eine Runde Fußball. Auch wie Profis. Dann ging’s dort weiter in einen Pub, wo eine Body-Percussion Gruppe in Feuerwehrmannskleidung für heiße Rhythmen sorgte. Außerdem wurde dort ein milchiges Bier im Tetra-Pack vorgestellt, bei dem die Tradition es vorschreibt, den ersten Schluck wieder auszuspucken. Interessante Tradition, aber das Bier konnte leider nicht so ganz überzeugen. Wir bleiben bei Castle, Pech gehabt. ;) Das war das Ende eines gelungenen Ausfluges.

Nun feiern wir noch etwas den 3-2 Sieg über die Urus und freuen uns morgen aufs Ausschlafen. :) Zum Abschluss sollen wir euch von den Spielerfrauen der Holländer grüßen, die heute im Hotel im Football Village eingecheckt haben. Persönliche Grüße gehen heute an Anne-Christin, Thomas, Ernst am Bass, Florens-Justus (Herzlichen Glückwunsch) und Eintracht Frankfurt. Wir melden und dann morgen wieder mit Eindrücken und Bildern aus Soccer City. Viel Spaß euch vor den Bildschirmen. Wir bevorzugen es, live dabei zu sein. ;)

Tag 3

Sooo, was soll man sagen…es war einfach fantastisch!!!!Der Tag startete heute erst gegen 10h, dafür allerdings mit einem deftigen Frühstück. Neben den üblichen Leckereien mit Toast und Croissants gab es heute als “Vorspeise” ein Joghurtbecher mit Früchten und Krokant und danach noch gefülltes Omelette und eine frische, mit Marmelade und Quark gefüllte Art Pfannkuchen. Gut gestärkt fuhren wir also Richtung Stadion, wo wir auch gute 5 Stunden vor Anpfiff ankamen, weil der eingeplante 2 Stunden-Stau wider Erwarten nicht zustande kam.

Angekommen am Parkplatz war die Begeisterung nicht zu übersehen. Die Kulisse war einfach großartig, ein tolles Stadion, Goldgrubenberge und Siedlungen im Hintergrund und ein traumhaftes, staubverwehtes Panorama. Wir konnten es kaum abwarten in den Palast hineinzukommen. Nicht jedoch ohne vorher noch die super Finalstimmung mit überwiegend holländischen Fans zu feiern und mit einigen Kaltgetränken den Sonnenuntergang zu genießen. Doch im Stadion angekommen, sollte die Begeisterung noch-mal ins unermessliche steigen, denn die unglaublichen Ebenen des weiten Runds boten einen wahrlich angemessenen Rahmen für ein WM-Finale.

Wahrlich unangemessen jedoch waren die Vorgaben und Aktionen der FIFA, die dafür sorgten, dass unser Banner nicht einmal zwei Minuten hing und einfach abgerissen wurde und nimmer mehr gesehen war. Als die Lichter das erste Mal ausgingen und die Abschlussfeier begann, war das Stadion bereits rappelvoll und stimmungsmäßig auf Weltklasseniveau. Tolle Lasershows, Choreographien, Auftritte von Musikstars wie Shakira und Tanzeinlagen bildeten einen schönen WM-Abschluss und einen tollen Vorgeschmack aufs Finale. Doch vorher wurde es noch einmal unglaublich emotional: das ganze Stadion erhob sich von den Plätzen und begrüßte Nelson Mandela, der durchs Stadion eine Schleife drehte. Das Spiel war zu Beginn noch von Vorsicht beider Mannschaften geprägt, doch mit Wiederanpfiff erspielten sich sowohl die Niederlande als auch Spanien z.T. absolute Großchancen. Und auch wenn sich viele Fans schon auf ein Elfmeterschießen einstellten, war es absolut verdient, dass Spanien nach Verlängerung als Sieger vom Platz ging.

Pokalübergabe, Siegesfeier, Feuerwerk und Co. waren unglaubliche Momente, die uns so dermaßen mitnahmen, dass wir unseren Bus auf dem Parkplatz abfangen mussten, um nicht vergessen zu werden. Über Umwege durch Johannesburg City (der Busfahrer war nicht ganz kartensicher und so mussten wir auch bei Dunkelheit in sogenannte No-go-areas) ging’s dann zurück ins Hotel. Das war‘s heute, ein wunderbarer Tag neigt sich dem Ende und uns bleibt nichts anderes übrig als Danke zu sagen!

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40 aktuelle Fonts für deine Projekte

12.07.2010, 21:27

Jedes Projekt benötigt einen passenden Font. Eine Schriftart, welche die Bildaussage unterstützt. Wir haben gleich 40 aktuelle Fonts für deine Projekte entdeckt, die so unterschiedlich sind wie ihre Gestalter.

Einige Fonts sind nicht generell frei verfügbar, sondern nur als eine einfache Version ohne die Möglichkeit, den Satz auf Bold oder Kursiv zu setzen. Einige andere sind dafür so komplex, dass sie sogar griechische oder kyrillische Schriftzeichen unterstützen. Informationen zu den einzelnen Fonts erhälst du direkt auf den Seiten der Anbieter.

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Im Interview: Danny Bruchmann

08.07.2010, 10:06

Danny BruchmannDanny Bruchmann (36), ist erfahrener Digital Artist im Bereich Visual Effects, CGI und Compositing. Er gestaltet mit großer Leidenschaft computergenerierte Bilder und Animationen zum Anfassen. Wir haben ihm deshalb einige interessante Fragen für Euch gestellt:

Wolltest Du schon immer in dieser Branche arbeiten oder hattest Du vorher andere Pläne?
Bereits als Kind war es mein Traum später einmal mit Computern zu arbeiten. Schon während meiner Schulzeit hatte ich dann Kontakt zu den ersten Rechnern. Damals waren diese noch so groß wie Kleiderschränke, hatten lustige Anzeigen in Form von blinkenden Lämpchen und wurden mit Lochbändern gefüttert. Wahnsinn wie sich seitdem alles entwickelt hat :) .

Wann oder wie hast Du Deine Begeisterung für diese berufliche Richtung entdeckt?
Nach meiner Schulzeit kristallisierte sich relativ schnell heraus, dass ich einen kreativen Job im Medienbereich machen wollte. Da waren zum Anfang C64, Atari und Co., die mich begeisterten und natürlich das Internet und die Modemszene nicht zu vergessen, die damals noch in den Kinderschuhen steckte.

Was magst Du am meisten an Deiner Arbeit und gibt es etwas was Du gerne ändern würdest?
Ich mag am meisten die Abwechslung und die niemals enden wollende Entwicklung in dieser Branche. Außerdem liebe ich es, außergewöhnliche Bilder und Animationen zu kreieren und mich ständig auf dem Laufenden zu halten. Wenn ich etwas ändern könnte, dann wären das die Arbeitszeiten.

Was inspiriert Dich und woher nimmst Du Deine Ideen?
Mich inspirieren die unterschiedlichsten visuellen Einflüsse. Das können Bilder in Galerien sein, Street-Art, aber oftmals auch Strukturen und Farben in der Natur sowie die Welt, die uns umgibt. Das Internet ist ebenso eine unerschöpfliche Quelle für visuellen Input.

Was kann man sich eigentlich genau unter StillinMotion.de vorstellen und wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?
StillinMotion ist ein Zusammenschluss von sehr erfahrenen Freelancern aus der Visual Effects- und CGI-Branche. SiM wurde ursprünglich von zwei Freunden gegründet, die bereits seit mehreren Jahren computergenerierte Bilder für den Print/Still- als auch im Motionbereich erstellen – daher auch der Name. Nachdem ich die Jungs 2009 kennengelernt habe, freue ich mich, seit Anfang 2010 ein Teil von SiM zu sein. Der Name ist Programm – StillinMotion bedeutet für uns, sich permanent zu fordern, ständig besser zu werden und unseren Kunden eine außergewöhnliche Qualität zu liefern.

Beschreib doch mal ungefähr, wie Dein hier vorgestelltes Video entstanden ist. Was für Einflüsse oder eigene Ideen haben da eine große Rolle gespielt, um es umzusetzen?
Die in meinem Showreel gezeigten Animationen sind ein kleiner Querschnitt meiner Arbeiten der letzten Jahre. Da dieses Video eher an potentielle Kunden gerichtet ist, soll es einfach die mögliche Bandbreite bzw. einen Eindruck meines Könnens vermitteln.

http://print24.com/de/blog/wp-content/uploads/2010/06/RealFX_Showreel.flv

Wie lange dauert ein Projekt durchschnittlich, wie beispielsweise das virtuelle Studio für den MDR Sachsenspiegel Extra?
Die Länge von Projekten ist sehr verschieden. Das kann von ein bis zwei Tagen bis zu mehreren Monaten gehen. Das Projekt des virtuellen Studios war in seinem Umfang von ca. 4 Tagen eher gering. Es entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber. Mein Anteil daran war, nachdem ich das anfängliche Konzept erhalten habe, lediglich das Design in 3D umzusetzen und eine angenehme Farb- und Lichtstimmung zu erzeugen. Im Gegensatz dazu war mein damaliges Projekt der Porsche Technikvisualisierung um ein Vielfaches höher. Diese Animation ist über einen Zeitraum von ca. 5 Monaten bei Pixomondo in Frankfurt entstanden. Meine Aufgabe als 3D Artist und Generalist bestand damals ursprünglich nur darin, eine Motoranimation zu visualisieren. Die besondere Herausforderung entstand jedoch während des Projektes, welches mir die Möglichkeit gab, von der Lookentwicklung, der 3D über Partikeleffekte bis zum finalen Compositing meinen Shot zum größten Teil komplett zu übernehmen. Durch die Komplexität der Animation konnte ich mein Knowhow aus den unterschiedlichsten Bereichen einfließen lassen und andere Artists bei Ihrer Arbeit damit unterstützen. Es war eine sehr spannende Zeit, in der ich viele außergewöhnliche Talente und Artists kennen gelernt habe.

Gibt es ein Projekt, was Dir am besten gefallen hat und wenn ja, welches war das und warum gefällt es Dir so sehr?
Wie bereits oben erwähnt, war die Motoranimation sowohl vom Umfang, als auch dem Gesamteindruck für mich mit Abstand die spannendste. Die Möglichkeit, in einem der größten Studios Europas wenn nicht sogar der Welt, an so einem Projekt mitzuarbeiten und Teil eines so großen Teams zu sein, hat mein Leben verändert.

Gibt es ein Vorbild mit dem Du gerne mal arbeiten würdest?
Ein Vorbild in dem Sinne habe ich nicht. Es gibt aber natürlich schon mehrere außergewöhnliche Talente mit denen ich sehr gern arbeiten würde, aber die meisten davon leben nicht in Deutschland ;) .

Warst Du für bestimmte Projekte schon in anderen Städten unterwegs oder planst Du international tätig zu sein?
Obwohl mein Job mir die Freiheit gibt, national wie international zu arbeiten, versuche ich doch so weit es möglich ist, in der Nähe meiner Familie und Freunde zu bleiben. Ein großer Traum wäre es vielleicht eines Tages für ein Filmprojekt mal den Kontinent zu wechseln und einige Monate im Ausland zu arbeiten.

Was für Ziele hast Du für Deine Zukunft?
Mehr für meine Familie und Freunde da zu sein und ein gesundes Mittelmaß zwischen Job und Freizeit zu finden, auch wenn das manchmal sehr schwer ist. Mit guten Freunden einen gemeinsamen Traum zu leben und mit unserem Studio StillinMotion-Postproduktion, CGI und visuelle Effekte auf einem sehr hohen Level Kunden weltweit anzubieten.

Welche Programme sind für Dich am attraktivsten und was würdest Du unseren Lesern empfehlen?
Man darf nie vergessen, dass Programme nur Werkzeuge sind. Unterschiedliche Studios benutzen unterschiedliche Programme. Letztendlich kommt es auf die Kreativität, den Ehrgeiz und das Können des Einzelnen an.

Wenn Euch das Interview gefallen hat und Ihr Euch die tollen Arbeiten von Danny Bruchmann genauer ansehen wollt, dann schaut doch mal auf seinen Webseiten www.realfx.de oder www.stillinmotion.de vorbei!

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Neu in Adobe InDesign CS5 – Die Feinheiten

05.07.2010, 20:16

Neben den großen neuen Features, wie etwa die interaktiven Dokumente, die verbesserte Seitenmontage und automatisierte Bildunterschriften, bringt jedes Update auch zahlreiche Optimierungen im Detail mit, auf die ich in diesem zweiten Teil der Neuheiten in Adobe InDesign CS5 aus meiner ganz persönlichen Sicht eingehen möchte. Weiterlesen

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Neu in Adobe InDesign CS5

28.06.2010, 22:01

Bei professionellen Katalogen, Flyern oder anderen Druckerzeugnissen ist es nicht unwahrscheinlich, dass diese mit InDesign gestaltet wurden. Adobe hat sein Satz- und Layoutprogramm zum Desktoppublishing immer weiter optimiert, und auch die neue Version CS5 hält einiges an Überraschungen parat, die den Gestalter erfreuen und seine Arbeit erleichtern werden. Hier meine persönlichen Highlights. Weiterlesen

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Im Interview: Stephan Böhlig

17.06.2010, 10:12

Heute möchten wir Euch den begabten Fotografen Stephan Böhlig (26) aus Dresden vorstellen, der die schönsten „Livemomente“ festhalten kann. Ob Promotionfotos, Fotos von Pressearbeiten oder mal etwas andere Städtefotos. Seine Motive bringt er mit einer gewissen witzigen und charmanten Art zur Geltung, sodass man beim Betrachten der abgebildeten Personen oder Objekte denken könnte, man wäre genau mittendrin im Geschehen. Besonders seine vielfältigen Portraitnahaufnahmen oder seine außergewöhnliche Aktion „Ich fotografiere meine follower“ auf seinem Webblog haben uns begeistert. Deshalb möchten wir ihn Euch gerne mal persönlich vorstellen!

Bilderrechte: Stephan Böhlig

Was hat Dich im Alter von 20 Jahren dazu inspiriert mit dem fotografieren anzufangen?
Ich bin da durch reinen Zufall dazu gekommen und habe vorher nie fotografiert. 2003 bekam ich eine kleine digitale Kompaktkamera geschenkt und habe damit wie ein Wilder herumgeknippst. Weit weg von jeglicher Fotografie. Danach kaufte sich mein Vater eine der ersten digitalen Spiegelreflexkameras. Tja, die bekam er relativ wenig zu sehen. Dann kamen schon die ersten Anfragen von Bekannten und so ging es dann auch weiter. Insgesamt gesehen entwickelt sich die Geschichte jedes Jahr weiter oder in eine andere Richtung.

Widmest Du Dich der Fotografie hauptberuflich oder ist es eher eine Art Hobby?
Ich würde es mittlerweile schon als meinen Beruf bezeichnen, da ich damit versuche mein Geld zu verdienen. Allerdings möchte ich die Waage halten und fotografiere immer noch viele private Projekte, die einfach nur Spaß machen sollen. Denn das muss Fotografie machen, sonst verliert man recht schnell die Lust. Ich zumindest.

War es schon immer Dein Traum Fotograf zu werden oder hattest Du früher andere Ziele?
Wenn man meiner damaligen Kunstlehrerin erzählen würde, dass ich jetzt als Fotograf arbeite, würde sie wohl vom Stuhl fallen. ;) Also eher nicht, ich habe in geisteswissenschaftliche Richtungen studiert, irgendwann aber gemerkt, dass es nicht das ist, was ich machen möchte.

Was inspiriert Dich und woher nimmst Du Deine Ideen?
Primär inspirieren mich Menschen und Musik. Ich fotografiere gerne ungewöhnlich. Also viele Künstler, viele Menschen die auch etwas anders leben etc. Die Ideen sind so gut wie immer Zufallsprodukte, die mit Freunden ausgeheckt werden. Ich bin kein Mensch, der seine Fotos komplett durchplant, auch wenn es das nicht immer einfach macht.

Wie wir Deiner Website entnehmen können, bist Du in den Bereichen „Portrait“, „Presse“, „Promo“ und „Konzert“ aktiv – welcher Bereich reizt Dich dabei am meisten und warum?
Mein Lieblingsbereich ist die Konzertfotografie. Damit habe ich begonnen zu fotografieren und mache es immernoch unglaublich gern. Es ist einfach sehr reizvoll, da alles in Bewegung ist, ständig andere Lichtverhältnisse herrschen und man nie so richtig weiß was passiert. Außerdem bewege ich mich gern im Rock’n'Roll-Umfeld, da gibt es nicht so viele festgeschriebene Gesetze, man kann sich auch fotografisch einfach mal ausleben. Allerdings hat dieses Jahr die Portraitfotografie in meiner Rangliste stark aufgeholt. Es macht mir wahnsinnig Spaß mit Menschen umzugehen, sie ins rechte Licht zu rücken und auch Ihren Blick zu sehen, wenn sie dann das Endergebnis sehen, welches auch mal ungewöhnlich ausfallen kann. Aber insgesamt bin ich natürlich für jeden Spaß zu haben, man kann mich in so gut wie jede Richtung jederzeit anfragen.

Gibt es ein Vorbild mit dem Du gerne mal arbeiten würdest?
Eigentlich gibt es keine Vorbilder im fotografischen Sinne. Ich hatte nie einen Lehrer, eine fotografische Ausbildung, habe nicht einmal ein theoretisches Buch gelesen. Ich wollte einfach immer nur fotografieren. Praxis macht mir schon immer mehr Spaß. Wenn ich aber mal jemand über die Schulter schauen dürfte, dann wäre das Sebastian Niehoff (http://www.propeller-images.de/), durch den ich meine Liebe zur Fisheye-Fotografie entdeckt habe. Oder auch Sascha Hüttenhain (http://www.huettenhain.com/), ein verdammt guter Studio- und Aktfotograf. Spontan fällt mir auch noch Todd Owyung (http://ishootshows.com/) ein, der wirklich atemberaubende Konzertfotos am Fließband produziert.

Was ist für Dich der „perfekte livemoment“?
Den suche ich noch. ;) Aber ein wirklich guter Moment zeigt einfach, dass er spontan entstanden ist. Das Foto muss einfach rocken, einen sofort in seinen Bann ziehen. Vielleicht darf es auch nicht so einfach reproduzierbar sein. Wenn ich ein Foto von mir auswählen dürfte, dann ist es wohl das Foto, auf dem ich mit meinem Bruder in einem Cabrio durch einen Tunnel fahre. Das kommt einem perfekten Moment in meinen Augen am nahsten.

Gibt es bestimmte Personen, die Du gern unbedingt mal vor Deine Linse bekommen möchtest?
Megan Fox! – Spaß beiseite, ich habe da noch so einige Sachen im Kopf, die ich irgendwann mal realisieren möchte. Portraitprojekte mit eher ungewöhnlichen Models. Warum nicht mal nur Punks von der Straße ablichten. Bestimmte Personen spielen da eine untergeordnete Rolle, auch wenn es natürlich immer interessant ist auch bekanntere Menschen zu fotografieren.

Welche Ausrüstung nutzt Du für Deine verschiedenen Projekte und was würdest Du unseren Lesern weiterempfehlen?
Ich fotografiere selbst seit einiger Zeit mit einer Canon EOS 1D Mark II und einem kleinen Arsenal an Objektiven. Generell habe ich gar nicht so viel Equipment, darum sollte es auch nicht gehen. Meine Studioportraits entstehen zum Beispiel mit ganz normalen Aufsteckblitzen, da diese einfach mobiler sind und ich ja sowieso kein Studio angemietet habe, sondern dankenswerterweise in der Kunstgalerie Treibhaus fotografieren darf. Wer sich stärker mit der Fotografie beschäftigen möchte, der sollte sich eine Einsteigerspiegelreflex kaufen. Welche Marke ist da wahrscheinlich eher egal, man muss halt mit dem Handling zurecht kommen. In Zeiten der modernen Bildbearbeitung kommt es meiner Meinung nach sowieso nicht mehr auf die Kamera an, das ist schon alles sehr stark zusammengerückt.

Erzähl uns doch mal von Deinem Projekt „Ich fotografiere meine follower“ – was hat es damit auf sich und wie kamst Du zu der Idee?
Das ist eher zufällig entstanden. Ich bin ein recht begeisterter Twitter-Nutzer und binde die Menschen, die meine Nachrichten lesen, auch gern in mein Leben oder meine Projekte ein. Ich habe mir im Frühjahr ein bisschen Blitzequipment gekauft. Als dann die Lieferung da war, wollte ich natürlich sofort loslegen. Problem war allerdings so schnell auch Modelle zu finden. Also schrieb ich kurz per Twitter, dass ich gern Leute empfange und kostenlos Portraitfotos von ihnen mache. Daraufhin meldeten sich dann ein paar Leute und schon war die Idee geboren. Ein wenig abgeschaut natürlich von Michaela von Aichberger, die ihre Follower malt. (http://ich-male-meine-follower.de/) Sie gab mir allerdings am Anfang ihr Einverständnis zu der ganzen Aktion. Mittlerweile sind über 70 Portraits entstanden, zum Großteil Menschen aus Dresden. Die Aktion hat bisher kein Ende gefunden und jeder darf sich gern bei mir melden und auch vorbeikommen, um sich ablichten zu lassen.

Und abschließend: Wo bist Du sonst noch im Netz zu finden?
Primär natürlich bei Twitter. Ansonsten gibt es noch einen Alltags-Blog in dem so einige Fotos mehr landen als im Portfolio.

Wenn Euch das Interview neugierig gemacht hat und Ihr Euch die tollen Fotos von Stephan Böhlig genauer ansehen wollt, dann könnt Ihr auf seiner Website http://www.livemoment.de bzw. bei seinem aktuellen Projekt http://ichfotografieremeinefollower.livemoment.de weiterstöbern…

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40 sehenswerte Texteffekte für Photoshop

09.06.2010, 9:55

Texteffekte in guter Qualität sind rar. Photoshop ist auch nicht gerade das perfekte Werkzeug für hochwertige Schriftzüge. Diese Kollektion mit 40 sehenswerten Texteffekten für Photoshop soll zeigen, dass es doch einiges Brauchbares und Nützliches im Netz zu entdecken gibt. Im Trend sind gerade 3D-Zeichen, die oftmals im Zusammenspiel mit einer weiteren Software wie etwa Cinema 4D entstehen.

Es sind natürlich auch einige Exoten darunter, wie etwa Text aus Gras, ein Schriftzug aus leckerer Milch oder aus Wasser, Feuer, Erde oder Luft (wenn man Wolken dazu zählen möchte). Ebenso gibt es Klassiker wie ein goldener Text oder ein Glasschriftzug zu entdecken.

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Im Interview: Alexander Mader

03.06.2010, 11:18
Alexander Mader

Bildrechte: Alexander Mader

Seit 2009 mit der Agentur weissmatt selbstständig, gestaltet er zahlreiche Kommunikationsmittel für kleine und mittelständische Unternehmen, sowie Privatleute. Zu seinem Repertoire gehören Logos, Geschäftspapiere, Flyer, Getränkekarten und einiges mehr. An dieser Stelle beantwortet er uns einige Fragen zu seiner Arbeit und gibt hilfreiche Tipps für Einsteiger.

Sind Ihrer Ansicht nach für Unternehmen unterschiedlicher Größe auch unterschiedliche Werbemittel empfehlenswert? Wenn ja, unterliegen diese speziellen Kriterien?
Ja, auf jeden Fall. Die Werbemittel richten sich zunächst nach Art der Unternehmensform und -größe und deren Zielgruppe, aber natürlich auch, und das nicht zuletzt, nach dem Budget des zu bewerbenden Unternehmens. So muss man mittelständische Unternehmen oft erst vom Nutzen der Werbung überzeugen und davon, einen gewissen Etat für Werbung anzulegen, zu investieren. In meinem Bereich werden dann nach dem Gestaltungsprozess oftmals Printmedien in Form von Flyern, Plakaten und natürlich den klassischen Geschäftspapieren (Briefpapier, Visitenkarten, Blöcke, etc.) produziert.

Nach welchen Prinzipien gehen Sie bei Ihren Arbeiten vor und wie erfassen Sie das Kundenanliegen am ehesten?
Zuerst einmal ist es wichtig, zu wissen, worum es geht. Das klingt einfacher als es ist. Darum ist es sehr wichtig, dass die Kommunikation zwischen Kunden und Dienstleister stimmt. So muss man sich viel Zeit für den Kunden nehmen und wichtige Fragen stellen. Das ist Übungssache. Wenn man soweit ist, dass man weiß, in welche Richtung die Sache steuert, kann man Empfehlungen aussprechen und mehr beratend wirken. So kommt man eigentlich sehr effektiv zu einem geistigen Entwurf, der für beide Seiten sehr gut funktioniert und den Werbenutzen voll ausschöpft. Je mehr Fragen oder Ungereimtheiten im Vorhinein geklärt sind, desto fließender läuft die eigentliche Produktion, der Gestaltungsprozess, etc.

Bildrechte: Alexander Mader

Durch welche Projekte haben Sie einen besonderen Fortschritt Ihrer Fähigkeiten feststellen können?
Eigentlich durch Projekte, die etwas Neues fordern, also Bereiche, in denen man noch nicht so routiniert vorgeht. Da kommen dann ganz tolle Dinge zustande. Projekte dieser Art kosten deutlich mehr Zeit, da man sich viel informieren muss, aber bringen einen auch dementsprechend weiter im Beruf. Für ein Kaffeehaus z.B. musste ich die komplette Werbung zur Firmengründung selbst organisieren. Da kam dann alles zusammen, von den Standardsachen wie Geschäftspapieren, Flyern für Eröffnungsaktionen, Etiketten, aber auch Außenbeschriftung, Tragetaschen, Anzeigen, Innentextilien und und und…

Haben die Projekte zu Beginn Ihrer Karriere Ihren Stil besonders beeinflusst?
Ich denke schon, dass diese Projekte einen gewissen Einfluss auf meine Vorgehensweise und vielleicht auch den Stil haben. Allerdings entwickle ich mich bei jedem Projekt auch weiter und wachse an den Herausforderungen. Das spiegelt sich auch im Stil wider. So gewisse Grundideen, oder auch Herangehensweisen (z.B. bei der Logoentwicklung) sind jedoch in meinem Stil fest verankert.

Haben bestimmte Printmedien, wie Flyer, für Unternehmen unterschiedlicher Größe einen höheren Nutzen für die Promotion?
Einerseits sind Flyer Wegwerfprodukte. Die ersten paar Sekunden, in denen man einen in die Hand nimmt, entscheiden, ob er in die Tonne fliegt oder in die Tasche wandert. Ich achte bei der Flyergestaltung immer auf eine ansprechende Optik und ebenso auf eine wertige Haptik. Der Nutzen eines Flyers ist stark von dessen Inhalt abhängig. Geht es darum nur Informationen (z.B. Neueröffnung) weiterzugeben, oder will man jemand zu einer Aktion einladen (z.B. Einladung kulturelles Event). Außerdem ist der Erfolg davon abhängig, inwieweit die Zielgruppe definiert und bekannt ist.

Bildrechte: Alexander Mader

Welche Programme sind Ihrer Ansicht nach für Anfänger, die keine Vorkenntnisse besitzen, autodidaktisch sehr sinnvoll, um in die Mediengestaltung einzusteigen?
Ich denke für Anfänger sind, auch aus finanzieller Sicht, Opensource Programme wie Gimp (Bildbearbeitung), Scribus (Layout & Satz) und Inkscape (Vektorgestaltung) eine sinnvoller Weg in die Mediengestaltung einzutauchen. Allerdings ist meiner Meinung nach eine Ausbildung klare Voraussetzung für diese Branche. Man muss sehr viele theoretische Grundlagen erlernen. Dazu gehören z.B. Typografie, Farbgestaltung/-psychologie, Gestaltungskonzepte, etc. Ich sehe leider viel zu häufig grobe gestalterische Patzer in der Werbung, vor allem bei einfacheren und günstigeren Printprodukten wie Faltblättern und Flyern.

Ist es auch Anfängern möglich, mit Standardprogrammen Werbemittel, wie etwa ein ansehnliches Plakat, zu entwerfen, das die nötigen Voraussetzungen erfüllt?
Ich denke von der technischen Seite betrachtet ist es möglich. Man muss sich auf der einen Seite mit den jeweiligen Programmen auseinandersetzen, auf der anderen Seite anhand von Fachbüchern Grundlagen erlernen. Das reicht sicher für ein Abi-Plakat oder eine , aber ist deutlich zu wenig für einen Firmenkunden.

Können Sie uns ein Beispiel geben, bei dem Sie selbst starke technische Fortschritte bei sich bemerkt haben?
Technische Fortschritte habe ich bei längeren Produktionen welche mit viel Zeitaufwand verbunden sind erlebt, z.B. bei einer Produktion für einen Reisekatalog, den ich komplett selbst gestaltet und gesetzt habe. Dabei lernt man die spezielleren Funktionen eines professionellen Layoutprogramms kennen und weiß diese umso mehr zu schätzen. Man arbeitet zudem von Tag zu Tag immer effizienter und sicherer.

Bildrechte: Alexander Mader

Sind Fortschritte stark von der vorhandenen Ausrüstung abhängig und würden ohne diese womöglich nicht zustande kommen?
Die Ausrüstung entscheidet sicher nicht, ob etwas gelingt oder nicht. Aber sie unterstützt einen ungemein dabei, ein Projekt komfortabel und sauber zu realisieren. Beim Arbeiten mit professioneller Software z.B. versteht man verschieden technische Aspekte erst richtig und deren Bedeutung. Letztendlich macht man aber nur Fortschritte wenn man sich viel mit dem Thema auseinandersetzt, d.h. viele Projekte erarbeitet und mitentwickelt. Da gehört es natürlich dazu auch den einen oder anderen Fehler zu machen und daraus seine Schlüsse zu ziehen.

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