Google: Starke Zahlen dank starkem Werbegeschäft

17.07.2015, 9:03

Zweites Quartal 2015

Der Erfolg des ersten Quartals setzt sich auch im zweiten fort: Google beeindruckt seine Anleger mit einem überraschend hohen Gewinn, der vor allem dem boomenden Anzeigengeschäft zu verdanken ist.

Kann zufrieden sein mit den Geschäftszahlen: Google-Chef Larry Page

(Quelle: Google)

Starker Umsatzsprung bei Google: Der Konzern legt aktuelle Zahlen für das zweite Quartal des laufenden Jahres 2015 vor und überrascht damit Anleger und Analysten. Denn mit einem Umsatz von 17,73 Milliarden US-Dollar beeindruckt das Unternehmen mit einer Steigerung von elf Prozent. Der Nettogewinn nach amerikanischem Bilanzstandard GAAP kletterte auf 3,93 Milliarden US-Dollar, ein Plus von fast 600 Millionen im Vorjahresvergleich. Erstmals seit sechs Quartalen übertraf Google damit die Erwartungen der Börse.

Zu verdanken hat Google die guten Zahlen dem boomenden Anzeigengeschäft – und das, obwohl die Preise pro Klick sanken. Die Zahl der Klicks auf bezahlte Anzeigen stieg in den vergangenen drei Monaten um 18 Prozent. Der Cost-per-Click sank zwar um elf Prozent, wurde aber durch die höhere Klickzahl ausgeglichen. Insgesamt stieg der Anzeigenumsatz um elf Prozent auf 16,02 Milliarden US-Dollar.

Kernfelder des aktuellen sowie zukünftigen Wachstums sind laut Ruth Porat, CFO von Google, das Suchmaschinengeschäft, hier vor allem Mobile. Auch Youtube soll weiter Geld bringen sowie Programmatic Advertising.

Daneben liegt der Fokus aber auch auf der Verzahnung mit dem Bereich E-Commerce: Mit dem Tool „Purchases on Google“ startet der Suchmaschinenriese einen Kauf-Button, der mobile Suchanzeigen um eine Shopping-Option erweitert.

Im ersten Quartal 2015 steigerte Google seine Umsätze von 15,42 Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal auf 17,26 Milliarden. Seinen Gewinn konnte das Unternehmen im Jahresvergleich von 3,45 auf 3,59 Milliarden US-Dollar erhöhen.

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So sieht das Smartphone in zehn Jahren aus

17.07.2015, 8:31

Mobile Kommunikation

Wie wird sich das Smartphone in den nächsten zehn Jahren verändern? Wie sieht die mobile Kommunikation künftig aus? Eine aktuelle Studie zeigt die Vorstellungen der Smartphone-Nutzer von heute.

So sieht das Smartphone in zehn Jahren aus

(Quelle: Syda Productions / Shutterstock.com)

Der Schutzhüllenspezialist OtterBox hat mehr als 2.800 Anwender zu ihren Einschätzungen und Präferenzen für die Weiterentwicklung von Smartphones und mobilen Kommunikationsgeräten in den nächsten zehn Jahren befragt.

Modulare Smartphones, aufrollbare Kommunikationsarmbänder oder gar Implantate bei denen die Haut das Display bildet – wie sieht das Smartphone der Zukunft aus? Eher klassisch: Die meisten Umfrage-Teilnehmer halten Smartphones in Barrenform mit Displaygrößen von sechs Zoll für am wahrscheinlichsten.
Ob wir in zehn Jahren aber wirklich noch ein Smartphone nutzen, sei dahingestellt. Immerhin ein Drittel der Befragten glaubt, dass es Smartphones in der heute gewohnten Form schon bald nicht mehr geben wird und 22,4 Prozent der Umfrageteilnehmer bestätigen Smart Wearables als klaren Zukunftstrend.

Doch ganz gleich wie das Smartphone der Zukunft aussehen wird: ganz oben auf der Wunschliste der Anwender stehen vor allem längere Akkulaufzeiten und ein beschleunigtes Laden der mobilen Kommunikationsgeräte. Und auch wenn Smart Home und das Internet der Dinge neue Anwendungsmöglichkeiten schaffen werden, so ist das Smartphone schon heute unverzichtbar. Gerade einmal 31 Prozent der Befragten können sich noch vorstellen, mal einen Tag ohne mobiles Kommunikationsgerät zu verbringen und immerhin 8,2 Prozent würden gerade einmal eine Stunde auf ihr Smartphone verzichten.

40 Prozent der Deutschen interessieren sich laut einer aktuellen Studie für eine Smartwatch – und das vor allem wegen Fitness-Anwendungen und schnellen News-Alerts am Handgelenk.

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eBay vor Verkauf seiner Enterprise-Einheit

17.07.2015, 7:28

eBay Enterprise

eBay plant den Verkauf seiner Enterprise-Einheit an eine Investorengruppe um Permira. Der Deal soll bei der Bekanntgabe der Zahlen zum zweiten Quartal 2015 verkündet werden.

eBay will seine Enterprise Unit verkaufen

(Quelle: eBay)

eBay steht offenbar kurz davor, seine Sparte eBay Enterprise für rund 900 Millionen US-Dollar zu verkaufen. Käufer soll die Investorengruppe unter Führung von Permira sein, berichtet das Wall Street Journal. eBay Enterprise ist ein Anbieter von Technologien für Online-Händler.

Angeblich will eBay den Deal bei der Vorstellung der Geschäftszahlen des zweiten Quartals verkünden. Des Weiteren soll eBay die endgültige Abspaltung von Paypal bis Ende der Woche abgeschlossen haben.

Der Verkauf an die Gruppe, zu der auch die Beteiligungsgesellschaft Sterling Partners gehört, könnte bis zu einem Verkaufspreis in Höhe von 925 Millionen US-Dollar anwachsen. Der Kaufpreis läge damit allerdings immer noch deutlich unter dem Preis (2,4 Milliarden US-Dollar) den eBay für die Unit (früher GSI Commerce) im Jahr 2011 gezahlt hatte.

Facebook: Business-Seiten werden zu Schaufenstern

16.07.2015, 13:30

E-Commerce-Vorstoß

Der E-Commerce ist Facebook nicht mehr fremd, das Unternehmen experimentiert schon länger mit diversen Payment- und Shopping-Funktionen. Neuester Coup ist eine Art Schaufenster für Facebook-Pages.

Experimente mit neuer Shopping-Funktion: Kleine Schaufenster auf der Facebook-Page

(Quelle: Facebook)

Die E-Commerce-Offensive weitet sich aus: Pinterest hat Anfang des Jahres einen Buy Button eingeführt und auch Google testet derzeit einen Kauf-Button für die Suchergebnisse. Facebook experimentiert ebenfalls bereits seit Längerem mit diversen Payment- und Shopping-Funktionen. Nun geht das Unternehmen einen Schritt weiter: Offenbar soll jetzt eine Art Schaufenster für Business-Seiten eingeführt werden, berichtet theverge.com.

Demnach können Inhaber von Facebook Pages ihre Seiten mit der neuen Funktion zu kleinen virtuellen Schaufenstern umgestalten. Das soll es Usern ermöglichen, Produkte direkt aus dem Netzwerk heraus zu ordern. Aktuell kann nur eine ausgewählte Nutzergruppen Waren von bestimmten Online-Shops sehen und kaufen.

Auf Smartphones und Tablets erscheint die neue Funktion in einer separaten Shopping-Rubrik, auf stationären Desktops soll es einen Browser-Tab geben, neben den Timeline-Reitern. In Sachen Bezahlung können die Händler wählen, ob sie direkt auf Facebook – ähnlich dem Kauf-Button in Facebook Ads – den Kauf abwickeln wollen oder der Prozess wie üblich auf der Webseite stattfindet.

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Serviceplan übernimmt brandrelation

16.07.2015, 11:31

Standort Köln

Serviceplan baut seine Präsenz am Standort Köln aus. Die Agenturgruppe übernimmt dazu Mitarbeiter und Kunden der Agentur brandrelation.

Für den Ausbau von Serviceplan in Köln verantwortlich:Oliver Grüttemeier (l.) und Tobias Liu

(Quelle: Serviceplan)

Mit dem Fokus auf B2B-Kommunikation startete die Serviceplan Gruppe vor genau einem Jahr ihren Kölner Standort, der aus Liquid Campaign Köln hervorging. Nun wird die Präsenz ausgebaut. Dazu übernimmt die Gruppe die Kommunikationsagentur brandrelation, die mit der kompletten zehnköpfigen Mannschaft und Kunden wie Telekom, PSD Bank Nürnberg, Presse Grosso oder WDR Mediagroup unter das Dach der Serviceplan Gruppe wechselt.

Neben dem bisherigen Führungsteam Tobias Liu und Tobias Grewe ist künftig brandrelation-Gründer Oliver Grüttemeier Co-Chef von Serviceplan Köln. Im Jahr 2016 soll die jetzt 20-köpfige Agentur auch neue Räumlichkeiten beziehen. „Köln ist für uns ein strategisch bedeutungsvoller Standort, an dem wir unsere Präsenz kontinuierlich ausbauen werden“, so Ronald Focken, Geschäftsführer der Serviceplan Gruppe.
Serviceplan Köln betreut derzeit Unternehmen wie Bayer, Telekom, Rimowa, Lanxess, RheinChemie, Metro Cash & Carry oder Deutschlandradio.

Kreativagenturen indes werden neuerdings von Google umgarnt, sei es beim Werbefestival in Cannes oder als Partner des ADC. Die sehen das jedoch gelassen und wünschen sich einen Dialog auf Augenhöhe.

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Google veröffentlicht Kauf-Button

16.07.2015, 11:28

Purchases on Google

Neue Konkurrenz für Amazon und eBay: Mit dem Tool „Purchases on Google“ startet der Suchmaschinenriese einen Kauf-Button, der mobile Suchanzeigen um eine Shopping-Option erweitert.

Google veröffentlicht Kauf-Button

(Quelle: Shutterstock.com/ra2studio)

Dass Google einen Kauf-Button in seine Suchergebnisse bringen will, wurde bereits vor einigen Wochen berichtet, erste Hinweise darauf waren auch schon Ende 2014 durchgesickert. Jetzt stellt der Suchmaschinenbetreiber sein Tool „Purchases on Google“ offiziell vor. Werbungtreibende haben damit die Möglichkeit, ihre mobilen Suchanzeigen um eine Kaufoption zu erweitern, über die Kunden das beworbene Produkt direkt bestellen können.

Bezahlt wird anschließend mit den Daten, welche die Kunden in ihren Google-Nutzer-Accounts hinterlegt haben. Google testet die neue Funktion zunächst mit einer Reihe ausgewählter Händler, weitere sollen in den kommenden Monaten folgen. Die teilnemenden Händler müssen für Klicks bezahlen, welche von der Werbeanzeige auf die Produktseite führen. Mit der Einführung eines solchen Buttons wandelt Google sich indirekt zum Marktplatz und tritt damit in Konkurrenz zu Online-Marktplätzen wie eBay und Amazon. Über die Bezahldetails gewinnt das Unternehmen außerdem weitere Einblicke in seine Nutzer.

Mit seinem Kauf-Button ist Google nicht alleine: Auch soziale Netzwerke wie Tumblr, Twitter oder Pinterest testen entsprechende Funktionen oder haben sie bereits eingeführt. Und auch Facebook experimentiert im Bereich E-Commerce.

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„Mobilegeddon“ lässt Traffic einbrechen

16.07.2015, 10:05

Google-Update

Das jüngste Google-Update mit dem dramatischen Namen „Mobilegeddon“ zeigt Wirkung: Seiten, die für den mobilen Kanal unzureichend optimiert sind, haben rund zehn Prozent ihres Traffics verloren.

(Quelle: Shutterstock.com/Andrea Danti)

Seit dem 21. April 2015 rankt Google mobil-optimierte Websites in seinen organischen Suchergebnissen bevorzugt. Unternehmen, deren Seiten nicht ausreichend für Smartphones und Tablets optimiert sind, haben seit dem Google-Update, das in SEO-Kreisen mit dem dramatischen Namen „Mobilegeddon“ betitelt wurde, rund zehn Prozent ihres jährlichen Traffics verloren. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest der „Adobe Digital Index“ (ADI) für das zweite Quartal 2015.

Auch das Search Engine Advertising (SEA), also bezahlte Suchmaschineneinträge, mit denen Unternehmen verstärkt Traffic-Einbußen ausgleichen wollen, gestaltet sich demnach zunehmend schwierig. Laut ADI stiegen die Cost-per-Click (CPC) bei Google im vergangenen Jahr um 16 Prozent, die jährliche Click-through-Rate (CTR) fiel auf neun Prozent.

„Langfristig gesehen kommen die Unternehmen nicht daran vorbei, ihre Webseiten mobile friendly zu gestalten“, kommentiert Lidia Beverförden, Account Executive bei Adobe Systems, die Ergebnisse. „Wer seine Optimierungen jedoch konsequent an den Bedürfnissen seiner User ausrichtet, wird auch in Zukunft gute Rankings erzielen.“

Für den „ADI Q2 2015 Digital Advertising Report“ hat Adobe seit dem vergangenen Jahr weltweit mehr als 890 Millionen digitale Ad Impressions und über 21 Millionen Social Visits analysiert und verglichen. Untersucht wurden dabei die Plattformen Google, Facebook, Bing/Yahoo, Twitter, Pinterest, Tumblr, Reddit, YouTube, LinkedIn, Baidu und Yandex.

Wie die beliebtesten Online-Shops das Google-Update zwei Wochen nach dessen Einführung verkraftet hatten, belegt eine Analyse von Searchmetrics.

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Gelbe Seiten launcht Online-Magazin „Lokales Marketing“

16.07.2015, 9:24

Neuer Themenbereich

Gelbe Seiten bringt ein neues Online-Magazin mit dem Namen „Lokales Marketing“ an den Start. Das Online-Portal soll kleinen und mittelständischen Unternehmen Tipps für Marketing-Maßnahmen liefern.

Gelbe Seiten launcht Online-Magazin

(Quelle: Gelbeseiten.de)

Gelbe Seiten will ab sofort mit dem Online-Magazin „Lokales Marketing“ eine Plattform bieten, die kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Informationen aus den Bereichen des Online-Marketing, darunter Social Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Dialog Marketing, versorgen soll. Der Launch ist ein weiterer Schritt im Ausbau der Content-Strategie von Gelbe Seiten.

„Ziel ist es, kleinen und mittelständischen Unternehmen relevante Hintergrundinformationen zu geben, um diese bei der Umsetzung von Marketingmaßnahmen zielführend zu unterstützen und als Ganzes nachhaltig zu stärken“, sagt Stephan Theiß, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft.

Auf der Plattform werden den Usern künftig nicht nur redaktionelle Inhalte, sondern auch Gastbeiträge und ein Glossar zur Verfügung stehen. Die Seite soll von allen Endgeräten gleichwertig genutzt werden können.

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Google stellt eigenes Beacon-Format vor

16.07.2015, 8:18

Eddystone

Neue Konkurrenz für Apples iBeacons: Google hat mit Eddystone ein eigenes Beacon-Format vorgestellt. Händler können Beacons dazu nutzen, um Kunden in der Nähe auf ihre Angebote aufmerksam zu machen.

Mit Beacons lassen sich Push-Nachrichten auf das Smartphone schicken

Mit Beacons lassen sich Push-Nachrichten auf das Smartphone schicken
(Quelle: Fotolia.com/Maksim Kostenko)

Google hat auf seinem Entwicklerblog ein eigenes Beacon-Format vorgestellt. Dabei handelt es sich um batteriebetriebene Minisender, die es beispielsweise Ladenbesitzern ermöglichen, die Position von Smartphones zu orten und an Nutzer in der Nähe Push-Nachrichten mit aktuellen Angeboten zu versenden.

Anders als Apples iBeacons ist das offene Beacon Format plattformübergreifend und kann nach eigenen Angaben für Android, iOS sowie jede Plattform, die Bluetooth-LE-Beacons unterstützt, verwendet werden. Eddystone bietet zwei Schnittstellen, die es Entwicklern ermöglichen sollen, ihre Apps mit Beacons aus der näheren Umgebung kommunizieren zu lassen oder Daten mit einem Ort zu verknüpfen. Die Daten werden dabei in der Cloud gespeichert. Google arbeitet bereits mit verschiedenen Beacon-Herstellern zusammen, wie zum Beispiel estimote, bluvision oder Radius Networks.

„Google kann mit Eddystone die Beacon-Technologie nochmals auf ein neues Level heben, auch wenn es bereits viele Systeme am Markt gibt, die bereits plattformübergreifend funktionieren“, meint Anna Langenbach, Principal bei beaconsmind, einem Schweizer Dienstleister für beaconbasierte Kommunikation: „Für Werbungtreibende sollte Eddystone den Einsatz von Beacons für Marketing-Kampagnen zugänglicher machen und vereinfachen.“ Inwieweit Unternehmen dann allerdings tatsächlich bereit sind, POS-Daten mit Google zu teilen, sei allerdings fraglich.

Aber wie reagieren die Verbraucher auf die Beacon-Technologie? Nachdem im vergangenen Jahr einige Testanwendungen in verschiedenen Firmen starteten, liegen nun die ersten Resultate vor. Bislang erreichen die kleinen Sender nur sehr wenige Konsumenten mit Werbung.

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Schober Innovation Slam: Der Countdown läuft

16.07.2015, 7:44

Start-up-Wettbewerb

Die heiße Phase hat begonnen: Noch bis zum 15. August können sich Gründerteams für den Schober Innovation Slam bewerben und ihre Geschäftsidee einreichen.

Schober Innovation Slam: Der Countdown läuft

(Quelle: Schober)

Der „!StartUP Schober Innovation Slam“ sucht junge Marketingtalente und Start-ups, die mit ihrer Idee die Marketingwelt von morgen mitgestalten möchten, der Fokus liegt auf Marketing Automation. Jetzt hat die heiße Phase der Bewerbung begonnen: Noch bis zum 15. August 2015 können sich Gründerteams unter www.schober-innovation-slam.de bewerben und ihre Geschäftsidee einreichen.

Der Wettbewerb wurde von der Schober Investment Group ins Leben gerufen. Die Kategorien sind:

  • Data/ Campaign Solutions
  • E-Mail-/ Mobile Marketing
  • Lead-Gerneration/ -Management
  • Content-Marketing
  • Analytics/ Business Intelligence
  • CRM, SEO/ SEM und
  • Social Media

Als Preis erhalten die drei besten Jungunternehmer neben Geldprämien auch Sach- und Mentorleistungen im Gesamtwert von 200.000 Euro. Zu den Medienpartnern des „Innovation Slam“ gehören „Werben&Verkaufen“ und INTERNET WORLD Business.

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