Frauen bevorzugen den Kindle Fire

07.08.2012, 11:10

Nutzungsstatistik für Tabletrechner

Comscore gibt jetzt mit seiner Tablet-Statistik TabLens Einblick in die demografischen Charakteristika bei der Nutzung von Flachrechnern. So wird der Kindle Fire vor allem von Frauen genutzt (56,6 Prozent), während das iPad marginal mehr männliche Nutzer (52,9 Prozent) hat als weibliche.

Besonders beliebt sind die Tabletgeräte bei Nutzern aus der Altersgruppe 25 bis 34 Jahre: Diese macht ein knappes Viertel (24,2 Prozent )der Nutzerschaft von Flachrechnern aus, gefolgt von den 35- bis 44-Jährigen (20,6 Prozent). Am wenigsten genutzt werden iPad und Co. derzeit bei den ganzen jungen Usern bis zum Alter von 17 Jahren (5,5 Prozent) und den Senioren (7,6 Prozent).

Ausschlaggebend für den Kaufentscheid sind sowohl Auswahl und Anzahl der Apps und der Preis der Geräte, stellt die Studie weiterhin fest. Dabei geben vor allem Besitzer von Android-betriebenen Flachrechnern und vom Kindle Fire an, dass der Preis ihre Entscheidung für das Gerät beeinflusst hat. Für iPad-Nutzer sind dagegen App-Auswahl und Markenimage wichtig.

Am glücklichsten sind übrigens iPad-Besitzer mit ihrem Gerät: Bei der Bewertung ihrer Zufriedenheit mit dem Tablet erzielte der Apple-Rechner einen Durchschnittswert von 8,8 von 10,0 möglichen Bewertungspunkten. Damit liegt das iPad oberhalb des Gesamtdurchschnitts für alle Tabletgeräte (8,6 Punkte). Der Kindle Fire erhielt 8,7 Punkte, während Android-Tablets auf 8,2 Punkte kommen.

Die Beliebtheit des Kindle Fire hatte im April 2012 bereits eine frühere Comscore-Statistik festgestellt. Der Marktanteil des Amazon-Tablets lag damals in den USA bei 54,4 Prozent der verkauften Android-Flachrechner.

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Auf Zeitreise mit dem Ferienflieger

07.08.2012, 11:07

denkwerk macht für Condor Geschichte

“Multimedia” und “Retro” – denkwerk vereint die beiden Schlagwörter jetzt in einer Kampagne für Condor. Für den Ferienflieger realisiert die Full-Service-Agentur eine Microsite, auf der Interessenten die Geschichte des Unternehmens interaktiv erleben können. Ziel des Konzepts ist, Tradition und Meilensteine der Fluggesellschaft unterhaltsam sichtbar zu machen. denkwerk ist sowohl für Konzept und Design, sowie technische und redaktionelle Umsetzung der Kampagne verantwortlich.

So wurden Text-, Foto- und Videomaterial aufbereitet und verschiedenen Jahrzehnten zugeordnet, die der Condor-Fan “besuchen” kann. Dabei wurde auch an soziale Vernetzung gedacht, indem Nutzer per Klick die Seite weiterempfehlen und über Flickr auch eigene Bilder hochladen können.

Die Kölner Agentur hatte sich erst vergangenen Monat umstrukturiert und den Kreativbereich als eigene Abteilung abgeschafft. Für den Heimwerkermarkt OBI hatte denkwerk zuletzt im Januar 2012 in der Schweiz eine Blogaktion für Frauen umgesetzt.

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Wer sparen will, nutzt Apps

07.08.2012, 10:06

Mobile Shopping

Fast die Hälfte (47 Prozent) aller US-amerikanischen Smartphone-Besitzer haben im Juni 2012 Shopping-Applikationen benutzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Nielsen. Mehr als 45 Millionen Smartphone-Nutzer steuerten demnach durchschnittlich 17 Mal im Juni Apps zum Einkaufen an.

Dabei wurden die Anwendungen von eBay und Amazon am meisten genutzt: Diese verzeichneten 13,16 Millionen beziehungsweise 12,12 Millionen Unique User. Coupon- und Angebotsseiten wie Groupon, Shopkick und LivingSocial folgten auf den weiteren Plätzen. Dabei liegt vor allem Groupon gut im Rennen und mit 11,94 Millionen Unique Usern knapp hinter Amazon. Auch Einzelhandelsunternehmen wie Target oder Walgreens bieten mobile Anwendungen, die von den Shoppern genutzt werden. Hier werden jedoch jeweils unter drei Millionen individuelle Nutzer verzeichnet.

Für die repräsentative Umfrage wurden in den USA mehr als 5000 Smartphone-Besitzer von Nielsen befragt.

eBay hatte erst gestern eine neue Shopping-App an den Start gebracht: Das Unternehmen will lokales Einkaufen anschieben und versucht mit der App eBay Now einen Vorstoß in den stationären Handel, der mit der Lieferung noch am selben Tag punkten will.

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Onlinehändler wird zum Spieleentwickler

07.08.2012, 8:20

Amazon baut Social Game

Living Classics heißt das von Amazon entwickelte Social Game, das jetzt auf Facebook Premiere feiert. Damit überrascht Amazon, das bisher weniger als Game-Schmiede sondern als Onlinebuchhandel aufgetreten ist. Das Entwicklungsteam soll in Seattle sitzen.

Wie kommt das Unternehmen auf die Idee, in den Social Gaming-Markt einzusteigen? “Wir wissen, dass viele Amazon-Kunden gerne spielen – darunter auch kostenlose soziale Games. Und dank unseres Know-hows glauben wir, dass wir ein großartiges, zugängliches Game-Erlebnis zur Verfügung stellen können, das Spieler und Kunden jederzeit spielen können”, heißt es auf der Webpage von Amazon Game Studios.

Living Classics ist ein so genanntes “Moving Object game”, in dem eine Fuchsfamilie, die sich in verschiedenen Buchklassikern verlaufen hat, wieder zusammengeführt werden muss. Mit dem Vorstoß ins Social Gaming rückt Amazon dem bisherigen Platzhirsch Zynga zu Leibe, der das Spielen im Facebook-Netzwerk bereits ausgiebig mit Spielen wie Farmville, Mafia Wars, Bubble Safari und so weiter abdeckt. Gegenwärtig ist Zynga allerdings bereits wegen Plagiatsvorwürfen vom Gaming-Konkurrent EAunter Druck und sorgt sich zunehmend wegen abrutschender Aktienpreise.

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Sieben Praxis-Tipps für den Online-Shop

07.08.2012, 8:15

Erfolgsfaktoren im E-Commerce

ECC Handel hat im Rahmen seiner Studie “Erfolgsfaktoren im E-Commerce” zusammen mit dem Logistikunternehmen Hermes sieben Erfolgsfaktoren ermittelt und aus Konsumentensicht hinsichtlich Relevanz und Zufriedenheit bewertet.

Die Erfolgsfaktoren sind im Einzelnen: Websitegestaltung, Preis, Sortiment, Bezahlverfahren, Versand und Lieferung, Benutzerfreundlichkeit und Service. Innerhalb dieser sieben Faktoren hat die Studie jeweils etwa fünfzig Einzelkriterien untersucht und von den Kunden bewerten lassen. Insgesamt wurden 10.000 Konsumenten befragt, dabei hat die Studie jeweils die zehn umsatzstärksten Online-Shops in elf verschiedenen Kategorien (unter anderem Mode, Generalisten, Consumer Electronics, Schuhe) auf die genannten Erfolgsfaktoren untersucht.

Wie Sie Ihren Online-Shop den Bedürfnissen der Web-Shopper bestmöglich anpassen, erfahren Sie in den sieben Praxistipps:

  • Praxis-Tipp Nr. 1: Die für Kunden wichtigsten Faktoren für Zufriedenheit und Kundenbindung kennen und das eigene Optimierungspotenzial daraufhin überprüfen
  • Praxis-Tipp Nr. 2: Auch einfache Maßnahmen können eine große Wirkung erzielen
  • Praxis-Tipp Nr. 3: Gute Websitegestaltung ist kein “nice to have”
  • Praxis-Tipp Nr. 4: Die Darstellung relevanter Inhalte ist nicht selten wichtiger als das Produkt selbst
  • Praxis-Tipp Nr. 5: Die vertrauensbildende Wirkung von Bezahlverfahren nutzen
  • Praxis-Tipp Nr. 6: Dem Kunden ein rundum sicheres Gefühl geben
  • Praxis-Tipp Nr. 7: Beratung ist nicht nur offline eine wichtige Funktion des Handels
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    E-Books verkaufen sich besser als gedruckte Bücher

    06.08.2012, 15:30

    Amazon veröffentlicht Zahlen

    E-Books verkaufen sich zunehmend
    besser als gedruckte Bücher.
    (Foto: iStockphoto / Viorika)

    Bereits im Mai war Amazon an einem Punkt angelangt, an dem die Verkaufszahlen von elektronischen Büchern diejenigen von gebundenen Büchern überschritten hatten. Inzwischen werden sogar mehr E-Books verkauft, als gebundene und Taschenbücher zusammen – in den USA war das bereits im vergangenen Jahr der Fall. Absolute Verkaufszahlen veröffentlicht Amazon zwar nicht, dafür jedoch einige aussagekräftige Vergleiche. Konkret gibt Amazon an, im laufenden Jahr habe man pro 100 verkaufte Bücher 114 E-Books abgesetzt; außerdem würden Kunden nach dem Kauf eines Kindle viermal mehr Bücher kaufen als zuvor. Dennoch würde auch das Geschäft mit gedruckten Büchern weiter zulegen, wie Amazon versichert.

    Zusätzlich nennt das Online-Versandhaus Zahlen für ihre Kindle Direct Publishing Plattform, über die unabhängige Autoren ihre Texte auf eigene Faust veröffentlichen können: Demnach sei die Zahl der registrierten Autoren um das Vierfache gestiegen, die erfolgreichsten von ihnen hätten mehrere Hunderttausend Exemplare verkauft.

    In Deutschland taten sich die Anbieter von elektronischen Büchern etwas schwer. Nun aber, mit einiger Verzögerung, kommt das Geschäft auch hierzulande in Fahrt. Laut einer repräsentativen Studie der Uni-Hamburg lesen 23 Prozent der Deutschen E-Books. Und gemäß einer Auswertung der Marktforscher von IDC hat sich die Zahl verkaufter E-Books von 2011 auf 2012 mehr als verdoppelt. Deutschlands Buchhandlungen gehen davon aus, bis zum Jahr 2015 etwa 3,5 Prozent ihres Umsatzes mit elektronischen Büchern zu machen, so die Berechnungen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels mit. Noch im vergangenen Jahr waren die Händler von einem Umsatzanteil von 9,2 Prozent ausgegangen. 2012 machen elektronische Bücher voraussichtlich 1,2 Prozent der Einnahmen aus.

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    Interesse an Pinterest-Konkurrent

    06.08.2012, 13:16

    Apple & Social Media

    Das New Yorker Startup “The Fancy” versteht sich als Mischung aus Blog, Wunschzettel und Fotosharing-Seite und ähnelt in gewisser Weise Pinterest, ist aber – noch – wesentlich kleiner. Gleichzeitig bietet das Netzwerk wie Fab.com oder Groupon Kaufangebote zu ausgewählten Markenartikeln an. The Fancy kassiert dabei 10 Prozent vom Verkaufserlös. Die Plattform wurde von den Facebook- und Twitter-Mitbegründern Chris Hughes und Jack Dorsey ins Leben gerufen und beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter.

    Laut Business Insider hat Apple großes Interesse an einer Übernahme des boomenden Social Commerce-Start-ups, in das Twitter-Mitgründer Jack Dorsey, Marc Andreessen und der französische Luxusgüterkonzern Pinault Printemps Redoute (Gucci) investiert haben. In der letzten Finanzierungsrunde im August 2011 erhielt das Unternehmen 10 Millionen US-Dollar von Pinault Printemps Redoute.

    Der Wert des Unternehmens wird mittlerweile auf mehr als 100 Millionen Euro geschätzt, die aus Verkäufen erzielten Umsatzprovisionen addieren sich auf knapp 10.000 Dollar pro Tag, Tendenz steigend – Grund genug also für Apple, sich für das junge Unternehmen zu interessieren. Insiderquellen zufolge sollen sich Tim Cook und Joe Einhorn schon seit Anfang des Jahres kennen. Außerdem, so heißt es, sei Cook ein begeisterter Kunde von „The Fancy“.

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    Noch Schwächen bei Datenerhebung

    06.08.2012, 13:01

    Umfrage: Targeting im E-Mail-Marketing

    E-Mail-Marketing ist ein Kanal, der einfach zu optimieren ist und recht profitabel sein kann. Um erfolgreiches Targeting möglich zu machen, müssen jedoch wichtige Informationen über den Kunden, seine Interessen und seine Position im Lebenszyklus gezielt eingesetzt werden.

    Wie die Umfrage zum Thema “Lifecycle E-Mail-Marketing – Zukunft oder Realität im deutschen Kundendialog?” von eCircle zeigt, scheinen das auch Online- und E-Mail-Marketing Manager in deutschen Unternehmen begriffen zu haben: 90 Prozent bestätigen, dass an den Kundenlebenszyklus angepasste E-Mail-Kampagnen wesentlich relevanter für die Empfänger sind und über 70 Prozent der Lifecycle-Versender beobachten eine eindeutige Performance-Steigerung. Außerdem konnten 28 Prozent signifikante Umsatzsteigerungen auf ihre Lifecycle-Strategie zurückführen.

    Allerdings ist gemäß der Studie der Nachholbedarf bei der Datenerhebung und Segmentierung in deutschen Unternehmen noch groß: Nur die Hälfte (56 Prozent) der Versender erhebt nach eigener Angabe wichtige demografische Daten zur Personalisierung ihrer E-Mail-Kampagnen. Interessen und Präferenzen werden sogar nur von einem guten Drittel (35 Prozent) abgefragt. eCircle zufolge schließt das eine Segmentierung und deutliche Relevanz-Steigerung künftiger Kampagnen aus. Außerdem gliedern die meisten Befragten ihre Kundendatenbanken gar nicht oder nur durch sehr eindimensionale ABC-Einteilungen, wodurch Kunden mit hohem Potenzial aus dem Raster fallen können.

    Vor allem im Retail-Bereich wird viel Umsatz verschenkt: Lediglich 14 Prozent der Befragten integrieren E-Mail- und E-Commerce-Software, um die Daten aus dem Shopsystem komfortabel für gezielte E-Mail-Kampagnen zu verwenden. Bei der Konvertierung von Warenkorb-Abbrechern wird der Umfrage zufolge das Versäumnis noch deutlicher – nur 12,5 Prozent der Marketer versuchen diese Zielgruppe per E-Mail nochmals vom Kauf zu überzeugen.

    Ein beliebtes Konzept und die am häufigsten umgesetzte E-Mail-Lifecycle-Strategie sind Willkommensserien, die neue E-Mail-Subscriber mit einer automatisierten Reihe von E-Mails begrüßen und etwa durch spezielle Neukundenangebote erfolgreich binden. 80 Prozent der Befragten setzen dieses Instrument ein. Anniversary-Serien wie Geburtstags- oder Namenstagsmailings und Reaktivierungsprogramme für inaktive E-Mail-Adressen nehmen Platz zwei und drei im Ranking der beliebtesten Instrumentarien ein.

    Obwohl die Mehrheit der Versender vom Erfolg der E-Mail-Lifecycle-Kampagnen überzeugt  ist und die Steigerung von Relevanz und Performance als Vorteil bestätigt ist, ist Lifecycle-E-Mail-Marketing bei vielen E-Mail-Marketern in Deutschland dennoch keine Standard-Strategie. 44 Prozent planen der Umfrage zufolge aber die Umsetzung innerhalb der kommenden 24 Monate. Der Grund für den Verzicht auf diese Konzepte liege nach eCircle meist in mangelnden Ressourcen bei den Unternehmen, die Effektivität solcher Maßnahmen stelle grundsätzlich keiner in Frage.

    An der Befragung nahmen knapp 200 Online- und E-Mail-Marketing Manager teil.

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    Mehr Auswahl für Film-Abonnenten

    06.08.2012, 12:56

    Lovefilm kooperiert mit Splendid Film

    Eine weitere Zusammenarbeit mit einem Filmverleih soll jetzt das Angebot bei Lovefilm erweitern. Die Amazon-Tochter schließt eine Kooperation mit Splendid Film. So können Lovefilm-Mitglieder, die ein Abo inklusive Video-on-Demand haben, die Splendid-Titel jederzeit abrufen.

    Für Splendid Film ist die Zusammenarbeit ebenfalls vorteilhaft. Man habe durch die Kooperation eine weitere Video-on-Demand-Vermarktungsplattform gefunden, so Splendid-Geschäftsführer Andreas Klein.

    Lovefilm verfügt über weitere Content-Deals mit namhaften Studios und Verleihunternehmen wie Disney, Warner, Paramount oder Miramax. Im Mai 2012 hatte die Amazon-Tochter ihren Stream auf HD-Ausstrahlung umgestellt.

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    Ist “The Ville” abgekupfert?

    06.08.2012, 12:50

    EA verklagt Zynga

    Mit einer 40-seitigen Anklageschrift will sich EA gegen Zynga durchsetzen. Das Gaming-Unternehmen verklagt den Social-Game-Entwickler jetzt in Kalifornien. Gegenstand des Streites: Zynga soll sich für die Entwicklung und das Design seines Spiels “The Ville” zu eng an den Vorbildern aus EAs “The Sims” orientiert haben. Unter anderem enthalte “The Ville” acht Charaktere, die deutlich an die Persönlichkeitsreihen in “The Sims” angelehnt seien. Dies zeige sich zudem in acht identischen Hautfarben, die für die Spielpersonen genutzt werden.

    “Zyngas Design-Entscheidungen, Animationen, optischen Arrangements und Charakterbewegungen und -aktionen sind direkt aus “The Sims Social” abgekupfert, zitiert der Nachrichtendienst  Reuters EA-Sprecherin Lucy Bradshaw. “Das Imitat ist so umfassend, dass die beiden Games für einen uneingeweihten Spieler mehr oder weniger ununterscheidbar sind.”

    Zynga steht derzeit auch ohne Plagiatsvorwurf im Interesse der Medien: Die Aktienpreise des Gaming-Unternehmens sind in den Keller gerutscht. EA hatte im vergangenen Jahr sich den Online-Gaming-Spezialisten PopCap zugelegt, um sich im Onlinegeschäft stärker etablieren zu können.

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