Google Offers für iOS

20.06.2012, 13:18

Shopping on the go

Google Offers

Google Offers informiert den Kunden
unterwegs über Angebote in seiner Nähe

Google hat nun auch eine iOS-Version seiner Google-Offers-App veröffentlicht. Bisher bedient diese allerdings nur den US-amerikanischen Markt.

Was lange währt, wird endlich gut, so heißt es. Demnach dürfte sich Google keine Sorgen machen dürfen, denn nach dem Release der Offers-App für Android im November 2011 brauchte das Unternehmen mehr als ein halbes Jahr, um die iOS-Version nachzureichen.

Der Funktionsumfang ist allerdings derselbe: Der Nutzer ist damit in der Lage, Angebote direkt in der App zu kaufen und wird außerdem über Angebote in seiner Nähe informiert, wenn er unterwegs ist.

Ebenfalls integriert: Googles vor einigen Wochen eingeführtes Gutschein-System, das sich an Groupon Now! orientiert und den Nutzer auf Gratisangebote hinweist. Der Coupon muss dazu nicht extra ausgedruckt werden, sondern bleibt einfach auf dem iPhone. Zusätzlich verfügt die App über eine Erinnerungsfunktion, die den Nutzer auf demnächst ablaufende Angebote oder Gutscheine hinweist.

Größtenteils unterscheidet sich Googles App kaum merklich von den Konkurrenzprodukten Groupon oder LivingSocial – hier hat Google offenbar den Anschluss verpasst und tut sich nun verhältnismäßig schwer, wieder aufzuholen. Wann die App auch in Europa erhältlich sein wird, ist bisher noch unbekannt. Derzeit ist die App ausschließlich im US App Store erhältlich.

© www.internetworld.de

a4uexpo Europe

20.06.2012, 13:10

Liegestuhl oder Google-Klinik?

Shoko: In Barcelona warten angesagte Beach Clubs
und heiße Affiliate-Trends

Sommer, Sonne, Strand – und die neuesten Affiliate-Marketing-Trends. So sieht die Mischung der a4uexpo Europe aus, die gerade in Barcelona stattfindet. Wobei der Schwerpunkt ganz klar auf letzteren liegt, behauptet Tobias Allgeyer von Commission Junction, der für uns von dem Event berichtet. Denn: Social Media, Mobile, SEO und Big Data wirbeln die Branche derzeit ganz schön durcheinander.

Ein Gastbeitrag von Tobias Allgeyer,
Country Manager Commission Junction

Barcelona im Sommer ist auch nicht besser als München. Es ist genau so heiß, die Sonne scheint noch nicht einmal, und das EM-Spiel England gegen die Ukraine guckt man doch – seien wir mal ganz ehrlich – natürlich viel lieber im heimischen Liegestuhl als im angesagten Shoko Club an Barcelonas Beachside, oder? Jegliche Form von Sozialneid beim Lesen dieser Zeilen ist also nun wirklich unangebracht.

Wer die spanische Stadt jedoch aus rein beruflichem Interessen anfliegt, kann auf seine Kosten kommen. Zumindest, wenn er das Hotel Rey Juan Carlos I in der Avd. Diagonal 661-671 ansteuert. Hier findet bis heute bekanntlich die a4uexpo EUROPE statt – der internationale Treffpunkt der Affiliate-Branche. Und wer schon immer der Meinung war, dass das Leben eine Aneinanderreihung von Herausforderungen ist, sieht sich hier bestätigt. Zumindest in beruflicher Hinsicht.

Herausforderung 1: Social Media. Den Kanal für Affiliate Marketing zu nutzen, wird in der Praxis schwieriger als von vielen vermutet. Wer anderer Meinung ist, unterhält sich am besten mal mit Martin Matijevic, dem Betreiber des Reiseportals WhichBudget. Der hat auf Twitter mit seinem Angebot zwar stolze 400.000 Follower, kann diese aber nicht in bare Münze umwandeln. Mit extra bepreisten Flugpreisen in die Ukraine während der EM erzielte er über diesen Kanal ganze zwei Sales. Sein Fazit auf der a4uexpo EUROPE: „Twitter konvertiert nicht in Form von Sales, sondern in Form von Konversation“.

© www.internetworld.de

Googlemail wird Gmail

20.06.2012, 11:50

Gmail wird globale Marke

Googlemail wird Gmail

Bisher stach Deutschland ja aus der Mailgemeinde Googles hervor. Das ist nun vorbei: Was vorher Googlemail war, heißt nun endlich auch hierzulande Gmail.

Googlemail wird nun auch in Deutschland zu Gmail. Neue Konten werden ab sofort auf die Endung @gmail.com angelegt. Das gibt Google jetzt im Google Produkt-Blog bekannt. Bereits existierende Konten sollen ebenfalls in Kürze sukzessive umgestellt werden. Nutzer, die es nicht erwarten können, in die Gmail-Gemeinde einzutreten, können sich bereits jetzt bei Gmail anmelden und auf einen Link klicken, der in den nächsten Wochen in der Inbox angezeigt werden wird.

Auch nach der Umbenennung werden aber an @googlemail.com geschickte Nachrichten an die Nutzer weitergeliefert werden. E-Mails, Kontakte und Kontoeinstellungen bleiben unverändert. Und wem die neue Endung nicht gefällt, kann die altbewährte @googlemail.com-Adresse behalten.

Die Umbenennung des Maildienstes in Gmail in Deutschland ist erst jetzt möglich geworden, nachdem der Markenrechtsstreit um die Domain Gmail.de beigelegt wurde. Die Rechte für Gmail lagen bisher bei dem Unternehmer Daniel Giersch, der jetzt seine Domain auf Quabb umbenennen ließ.

© www.internetworld.de

Strategien zur Warenkorboptimierung

20.06.2012, 11:38

So steigern Sie die Warenkorbhöhe

Strategien zur Warenkorberhöhung

(Foto: fotolia / LaCatrina)

Lange Zeit haben Shop-Betreiber den Focus vor allem auf die Traffic- und Konversionsratenoptimierung gelegt. In Zukunft werden Händler sich verstärkt auf die Steigerung der Warenkorbhöhe konzentrieren, sind sich Branchenkenner sicher. INTERNET WORLD Business zeigt, an welchen Schrauben Sie drehen müssen.

Es gibt mehrere Methoden, wie sich die Höhe des Warenkorbs steigern lässt. Entscheidend ist allerdings, dass die Gesamtstrategie stimmt. Ein zu einseitiger Blick, etwa auf die Steigerung der Umsätze, kann beispielsweise zu unerwarteten Zahlungsausfällen führen.

Was Sie bei der Warenkorboptimierung beachten müssen und welche Stolperfallen Sie vermeiden sollten, erfahren Sie hier: Warenkorberhöhung: Immer rein damit, bitte!

© www.internetworld.de

App-Abos auf Facebook

20.06.2012, 11:35

Neue Monetarisierungsmöglichkeit für Entwickler

App-Abos auf Facebook

Facebook bietet Entwicklern neue Monetarisierungsmöglichkeiten: Developer können ihre Apps nun auch per Abo vertreiben – und das in ihren jeweiligen lokalen Währungen. Facebook Credits sind nicht mehr nötig

Ab Juli 2012 können Developer ihre besten Kunden mit einem Abo-Service an sich binden: Facebook ermöglicht den Entwicklern, Premium-Abos oder Sonderangebots-Deals anzubieten. Damit können sich Entwickler eine regelmäßige Umsatzquelle erschließen. Das neue Feature ist für alle Desktop- und Mobile-App-Anbieter zugänglich, kündigt Facebook im Developer-Blog an.

Derzeit testen bereits einige ausgewählte Anbieter die Abo-Option. Bezahlt werden kann übrigens in der lokalen Währung der Nutzer. Dies soll den Einkauf für Nutzer vereinfachen, so Facebook, und die Reichweite des App-Angebots global vergrößern. Auch für die Anbieter kann dies von Nutzen sein: Preise können je nach Markt gestaffelt werden. Facebook verdient dabei nach wie vor 30 Prozent des Kaufpreises.

Die Facebook-Währung Credits ist damit nicht mehr zwingend notwending. Facebook kündigt daher an, die Credits-Konten auf die lokalen Währungen umzurechnen. Bis Ende des Jahres sollen alle Apps oder Spiele, die virtuelle Güter verkaufen, auf die Nutzung der lokalen Währungen umgestellt haben.

Seit Mitte Juni 2012 werden Apps bei Facebook in einem zentralen App-Shop angeboten.

© www.internetworld.de

Placeme: Smartphone-Assistent der Zukunft?

20.06.2012, 11:20

Smartphone-App überwacht sämtliche Sensoren und zeichnet die Daten auf

Placeme für iOS und Android ist eine Anwendung, die zukunftsweisend aber auch gleichzeitig umstritten ist. Die kostenlose App nutzt jeden Sensor der Smartphones, um alle Aktivitäten aufzuzeichnen – sowohl die derzeitige Position als auch was in der nahen Umgebung passiert. Dabei muss man sich nicht in bestimmte Orte „einchecken“, der Placeme-Dienst läuft im Hintergrund und zeichnet jederzeit die Daten auf.

(Bild: technologyreview.com)

In einem 32-Minuten-Video, das am Ende des Artikels eingebettet ist, erklärt Robert Scoble zusammen mit Placeme-Gründer Sam Liang, wie die App genau funktioniert und was damit möglich ist. Ab 2:40 Min. zeigt Liang den Ablauf seines letzten Tages – mit den gesammelten Informationen von Placeme.

Die App lernt die Anwender dabei genau kennen – sie weiß, wo eingekauft wird, welchen Weg man zur Arbeit einschlägt, wen man Besucht, usw. Liang versichert jedoch, dass die Daten weder weitergegeben noch unverschlüsselt übertragen werden. Scoble ist der Meinung, dass dies die Zukunft ist. Auch wenn es derzeit nicht jedermanns Sache ist, das Internet und die Möglichkeit, nahezu alles mit anderen zu teilen, verändert die gesamte Gesellschaft.

Doch welche Vorteile ergeben sich durch die Anwendung? Liang erwähnt unter anderem, dass bei einer Stausituation auf der üblichen Route zum Arbeitsplatz z.B. ein anderer Weg gesucht werden kann – oder aber eine Warnung, wenn es in der Nähe eine günstigere Tankmöglichkeit gibt als die, die gerade besucht wird. Damit könnte das Smartphone ein hilfreicher persönlicher Assistent werden.

Der Erfolg einer solchen Anwendung hängt davon ab, ob die Leute bereit sind, ihre Privatsphäre dafür aufzugeben. Besonders die jüngere Generation, die mit Smartphones, Tablets und standortbezogenen Anwendungen aufgewachsen ist, wird hier weniger Probleme mit haben.

Im folgenden sehen Sie das YouTube-Video, in dem die Anwendung vorgestellt wird:

Die Anwendung finden Sie sowohl im Google Play-Store als auch im App-Store von Apple.

(Quelle: gigaom.com)

© www.beyond-print.de

Geschäftsberichte zunehmend im Internet publiziert

20.06.2012, 11:03

Unternehmen in Experimentierphase - Zielgruppen entscheidend

Aufgrund der Möglichkeiten, die sich durch die neuen Medien bieten, ändern sich sowohl Aufgaben als auch Formen für die Berichterstattung von Unternehmen. Zu diesem Schluss kam Christian Pieter Hoffmann von der Universität St. Gallen gestern, Dienstag, im Rahmen seines Vortrags zum Thema „Zukunft von Geschäftsberichten“ auf Einladung der Public Relations Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein in Lustenau.

Quelle: Pixelio
Fotograf: Uwe Steinbrich

“Ein klarer Trend ist derzeit nicht auszumachen. Die Firmen befinden sich in einer Experimentierphase. Die Vorgehensweise variiert je nach Zielgruppe“, sagt Hoffmann. Geschäftsberichte zielen heute oft auf ein breites Publikum ab. Investoren, Analysten, Journalisten, Privatanleger, Mitarbeiter, Geschäftspartner, Kunden oder Politik interessieren sich zeitweise für die Entwicklung eines Unternehmens. Durch die breite Zielgruppe und die Möglichkeiten der neuen Medien entstehen neue Anforderungen an die Berichte. „Das Reporting wird immer umfassender. Die Vorgehensweisen der Firmen sind unterschiedlich. Vom schlanken Bericht bis zu Online-Diskussionen gibt es diverse Präsentationsmöglichkeiten“, hebt Hoffmann hervor.

Laut dem Experten sind Geschäftsberichte für Unternehmen heute von strategischer Bedeutung. „Vor allem kunden- und marketingorientierte Unternehmen sowie Firmen in sozial oder ökologisch brisanten Geschäftsfeldern nutzen Berichte als Werkzeug. Online können sämtliche Stakeholder erreicht und sogar auf unterschiedliche Weise angesprochen werden“, so Hoffmann. Durch den in den USA für Geschäftsberichte schon gebräuchlichen Standard XBRL lässt sich die Personalisierung sogar auf die Spitze treiben. In Europa wird das Format teilweise ebenfalls schon verwendet

“Durch die Maschinenlesbarkeit kann sich jeder aus der Datenbank suchen, was er braucht. Ein klassischer Geschäftsbericht wird dadurch sogar obsolet“, so Hoffmann. Der gedruckte Geschäftsbericht wird laut dem Fachmann trotzdem nicht aussterben. „Zwar verschicken mittlerweile praktisch alle Unternehmen zumindest eine PDF-Version ihrer Berichte, die gedruckte Variante stirbt aber nicht aus. Das Gefühl, etwas in der Hand zu haben, ist wichtig. Zudem hat ein Geschäftsbericht auch eine Marketingkomponente“, unterstreicht Hoffmann.

Vor allem in Asien werde er häufig wie eine Visitenkarte gesehen, erklärt der Fachmann. In den USA gibt es grundsätzlich ein anderes Verständnis von den Aufgaben von Unternehmensberichten. Das tatsächliche Reporting findet oft über Formulare statt. In Europa sind die Berichte dagegen Text- und Bildlastiger. Die unterschiedlichen Kulturen nähern sich einander aber langsam an.

Neben der Automatisierung durch neue Standards droht den Unternehmensberichten auch von anderer Seite Gefahr. „Bei den Web-Auftritten der Firmen verschmelzen Berichterstattung und normale Netz-Präsenz zunehmend. Der Stichtagcharakter eines Berichts lässt sich online zwar nur schwer rekonstruieren, aber die Entwicklung geht in diese Richtung“, so Hoffmann.

Eine Trivialisierung der gelieferten Information befürchtet Hoffmann nicht: „Gesetzliche Verpflichtungen und das Verlangen verschiedener Gruppen nach Kontrolle sind effektive Kontrollmechanismen. Auf fundierte Berichte werden Unternehmen nicht verzichten können, egal wie sie präsentiert werden“, sagt Hoffmann.

(via Markus Keßler | Quelle: pressetext.com)

© www.beyond-print.de

Spotify startet eigenes Webradio in den USA

20.06.2012, 10:48

Konkurrenz für Pandora

Spotify launcht neues Webradio

(Foto: Spotify)

Spotify startet ein eigenes Webradio. Der Musik-Streaming-Dienst bietet in seiner iOS-App nun die Möglichkeit Radio-Streams zu erstellen. Die kostenlose Funktion bleibt vorerst aber nur Smartphone- und Tablet-Besitzern in den USA vorbehalten.

Mit dem neuen Spotify-Dienst können Nutzer einen Radio-Stream aus Künstlern, Songs und Playlists erstellen und über das Smartphone anhören. Das Angebot erinnert dabei – inklusive der eingestreuten Radiowerbung – stark an Pandora, ein Internetradio-Dienst, der aus lizenzrechtlichen Gründen nur innerhalb der Vereinigten Staaten genutzt werden darf. Die Einschränkung soll auch bei dem Spotify-Webradio gelten.

Der neue Radio-Stream bindet auch Social Media stark ein: Die selbst erstellten Stationen und Playlists können über Facebook geteilt werden. Mithilfe des sozialen Netzwerks können auch Streams von Freunden zu den eigenen Stationen hinzugefügt werden.

Die einzelnen Songs aus dem Radio-Stream können außerdem bewertet werden. Premium-Nutzer haben hier den Vorteil, dass Songs, die ihnen nicht gefallen, beliebig oft übersprungen werden können. Bei Usern der Gratis-Version ist diese Funktion eingeschränkt. Die anfallenden Kosten sollen Spotify zufolge alleine durch die Radiowerbung gedeckt werden.

Die kostenlose iOS-Version ist mit dem Radio-Feature zu iPhone, iPad und iPod touch kompatibel. Die App für Android-Geräte soll ebenfalls in Arbeit sein, ein konkreter Termin steht jedoch noch nicht fest.

© www.internetworld.de

Portal für Druckdatenübermittlung auf Basis von Drupal

20.06.2012, 10:16

Four Pees präsentiert „Atomyx Portal“

Die von Four Pees präsentierte Software „Atomyx Portal“ bietet ein Portal zur Übermittlung von Druckdaten. Ebenfalls integriert ist dabei eine Prüfung der angelieferten Daten sowie die Anreicherung mit Metainformationen. Die Besonderheit des Systems liegt in ihrer Basis: Hier wird das auch kostenlos erhätliche Open Source-CMS „Drupal“ genutzt.

(Quelle: fourpees.com)

Drupal ist ein weit verbreitetes Content Management System, das einen guten Ruf genießt und wohl auch deshalb bei Unternehmen oder Organisationen wie dem Weißen Haus, Greenpeace Großbritannien oder Amnesty International Deutschland im Einsatz ist. Four Pees präsentiert mit dem „Atomyx Portal“ nun eine Erweiterung für die Druck- und Medienbranche.

Das Atomyx Portal bietet dabei die Möglichkeit, Druckdaten entgegen zu nehmen, diese zu prüfen und dem Nutzer eine Rückmeldung bezüglich der Qualität der Daten zu geben. Der Preflight geschieht dabei über die pdfToolbox von callas software. Bei Problemen mit den Daten ist natürlich das erneute Hochladen korrigierter Daten möglich.

Die angelieferten Daten können auf der Ausgangsseite dann weiter verarbeitet werden. Dazu lässt sich eine beliebige Strukturierung erstellen, beispielsweise mit eigenen Ordnern für jedes Produkt. Zusätzlich erstellt das System Metainformationen in einer XML-Datei, die zur automatisierten Weiterverarbeitung innerhalb des Workflows genutzt werden können, beispielhaft wird hier „Atomyx Automation“ vom gleichen Hersteller genannt.

David van Driessche, CTO bei Four Pees, sieht mit Atomyx Portal „das Beste aus zwei Welten“ vereint und denkt, dass „die Balance zwischen Benutzerkomfort und Erweiterbarkeit eine wesentliche Stärke dieses neuen Angebots ist.“ Durch den Aufbau als Modul innerhalb von Drupal ist es dabei vielfältig. Es kann sowohl als Stand-alone-Lösung als auch als Teil eines größeren Workflows genutzt werden.

Obgleich sich das Portal einfach integrieren lassen soll, bietet der Hersteller an, die Integration durchzuführen. Zusätzlich zum Kauf muss ein Wartungsvertrag geschlossen werden, alternativ ist die Software als Mietlösung verfügbar.

© www.beyond-print.de

Meltwater launcht Meltwater Buzz Connect

20.06.2012, 10:12

Neue Facebook-Publishing-Plattform

Meltwater launcht "Meltwater Buzz Connect"

Meltwater, ein Software-as-a-Service (Saas) Unternehmen im Bereich Social-Media-Management und Online-Monitoring, launcht das Modul “Meltwater Buzz Connect”. Connect ist eine Facebook-Veröffentlichungsplattform, mit der Unternehmen und Agenturen individualisierte Tabs für ihre Facebook-Seiten anlegen und pflegen können.

Das neue Tool soll es Marken ermöglichen, Tabs für Werbeaktionen und Umfragen auf ihrer Facebook-Seite einzurichten, Live-Inhalte aus anderen Quellen des Social-Web zu präsentieren und Landing-Pages für ihre Unternehmen und ihr Publikum zu schaffen. Ziel des Moduls sei es, die Interaktionen mit den Fans im Social Web zu vertiefen und in langfristige Kundenbeziehungen umzuwandeln.

Mit der Live-Vorschau von Connect können die Nutzer dabei die Aktualisierung des aktiven Inhalts ihres Tabs beim Bearbeiten sehen.

Connect ist als Einzelprodukt oder als voll integriertes Modul innerhalb der Meltwater Buzz-Suite erhältlich.

© www.internetworld.de