iPhone 5-Preise

14.09.2012, 9:36

Frei und ungebunden ab 649 US-Dollar

Apple ist nicht schüchtern, wenn es um die Preise für seine Produkte geht. Jetzt wurden auch die Preise für iPhone 5 ohne Mobilfunkvertrag bekannt gegeben. Los geht es bei satten 649 US-Dollar für die 16GB-Version des neuen iPhone.

Wer sich das iPhone 5 ohne Mobilfunkvertrag zulegen möchte, kann tief in die Tasche greifen. Apple gab jetzt die Preise für sein neues Flaggschiff bekannt. Die Kosten für das iPhone 5 starten bei 649 US-Dollar für die 16GB-Version. Das 32GB-iPhone 5 kostet 749 US-Dollar und das 64GB-iPhone 5 schlägt mit 849 US-Dollar zu Buche. Die Preise sind keine wirkliche Überraschung: Der Vorgänger des iPhone 5 war ebenfalls in der 649-749-849-Preisstaffelung angeboten worden.

Das iPhone 5 war am Mittwoch vorgestellt worden. In Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag gibt es das Apple-Flaggschiff bereits ab 199 US-Dollar für das 16GB-Modell. Vorbestellungen für das iPhone 5 werden übrigens ab heute entgegengenommen, während die Auslieferung auch hierzulande schon am 21. September 2012 beginnen soll.

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Retourenmanagement bei personalisierten Artikeln

14.09.2012, 9:24

Wie Spreadshirt die Herausforderung meistert

Wenn es um personalisierte Artikel geht, gestaltet sich die Handhabung von Retouren als besonders schwierig. Eine Rückbuchung ins Lager ist in aller Regel keine Option, da die Artikel sehr kundenspezifisch sind. Der bekannte T-Shirt- und Textilbedrucker Spreadshirt geht gut mit dem Problem um und hat nur eine Retourenquote von 1,9%.

(© Paulus Nugroho R – Fotolia.com)

Elmar Kühn, Leiter des Kundenservices erklärt, dass sich die Retoure bereits im Vorfeld verhindern lässt. Ihm zufolge ist die Erwartung des Kunden während des Kaufes wichtig. Wird das gelieferte Produkt dieser Erwartung nicht gerecht, kommt es zu Problemen, die dann auch zur Retoure führen.

Spreadshirt gibt sich deshalb große Mühe alle Artikel bereits im Vorfeld genau zu beschreiben und so eventuelle Unklarheiten zu beseitigen. Neben einem möglichst guten Eindruck von der Positionierung der Bedruckung sind auch Farben und Größe ein wichtiger Punkt im Geschäft von Spreadshirt.

Darüber hinaus versucht Spreadshirt seine Kunden für die Probleme bei personalisierten Objekten zu sensibilisieren. Diese könnten aufgrund von privaten Daten oftmals nicht andersweitig verwendet werden und würden im Retourenfall im Shredder landen.

Offensichtlich tragen die Bemühungen des Unternehmens also Früchte. Mit 1,9% liegt die Retourenquote sehr niedrig. Bei 51% der dann noch auflaufenden Retouren ist eine falsche Größe das Problem. Angaben des Unternehmens zufolge ist bei 80% der Größenreklamationen durch weibliche Kunden eine zu klein gewählte Größe das Problem. Bei den Männern hingegen halten sich zu große und zu kleine Größen fast die Waage.

Technisch bedingte Retouren, also Produkte mit Fehldruck oder fehlerhafter Positionierung des Druckbildes, liegen übrigens nur bei 16%.

Wenn Retouren auflaufen, werden diese zunächst geprüft. Sofern sich persönliche Daten auf den Produkten befinden landen die Artikel im Shredder, da ein Weiterverkauf natürlich nicht möglich ist. Ist der Weiterverkauf möglich, landen die Produkte zuerst im hauseigenen Outlet-Shop und gehen, sofern sie dort nach gewisser Zeit nicht verkauft wurden, als Spende an Hilfseinrichtungen.

Auch wenn diese Konzepte für personalisierte Printprodukte nicht 1 zu 1 übertragen werden können, so zeigt das Beispiel Spreadshirt, wie wichtig gute Artikelbeschreibungen sind. Zusammen mit allen anderen Faktoren tragen auch sie entscheidend zur Zufriedenheit des Kunden und ganz offensichtlich zu wenig Retouren bei.

(Quelle: e-commerce-magazin.de)

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Facebook Keynote

13.09.2012, 13:10

The Power of Connections

Große Neuigkeiten verkündete Heather Freeland, Head of Global Marketing Communications bei Facebook, auf der Eröffnung-Keynote am zweiten Messetag zwar nicht – dafür gab es Einblicke in die Welt der Shares und Newsfeeds sowie fünf Tipps für den richtigen Marken-Auftritt auf Facebook.

Das Sammeln und Teilen von Informationen ist nach Heather Freeland ein fundamentaler Bestandteil der menschlichen Natur. Das Problem dabei: Die technologische Entwicklung liefere inzwischen allerdings ein solches Überangebot an News, dass der Mensch eine Möglichkeit suche, diese zu filtern und zu organisieren. Die Lösung hierfür biete Freeland zufolge natürlich Facebook und die News Feed, die nicht nur für den privaten User, sondern auch für Unternehmen großes Potenzial bergen würden. 

Nach Freeland sind daher für Marken, die auf Facebook aktiv sind, vor allem fünf Keypoints entscheidend:

  • Marken sollten ihren Auftritt personalisieren und nicht anonym auftreten. Das heißt: Nutzer müssen den Menschen hinter der Marke erkennen.
  • Der User muss stets im Vordergrund stehen. Wichtig sei es, auf den Nutzer zu hören und das Feedback anzunehmen.
  • Der Content muss erzählwürdig sein. Im Vordergund sollte daher die Frage stehen: "Würde ich diesen Post privat mit Freunden teilen beziehungsweise würde ich es wollen, wenn meine Freunde diesen Content mit mir teilen?"
  • Social darf nicht isoliert betrachtet werden. Hier sei crossmediales Denken wichtig, andere Medien müssten in die Kampagne mit einbezogen werden.
  • Marken sollten sich zuletzt versichern, dass ihre Posts auch gesehen werden und nicht ungelesen in der Versenkung verschwinden. Zuerst sollten neue Inhalte also mit den eigenen Fans geteilt werden, ehe die Posts für alle User zur Verfügung gestellt werden.
  • Die Zukunft von Facebook

    Nur kurz angesprochen wurde in der Keynote das lang ersehnte Interview von Mark Zuckerberg auf der gestrigen IT-Konferenz TechCrunch Disrupt. Die wichtigsten Aussagen des Facebook-Gründers: Der Börsengang sei nicht der schlimmsten Fehltritt des Unternehmens gewesen, vielmehr hätte man bei Facebook zu sehr auf den Webstandard HTML5 gesetzt und die nativen Anwendungen vernachlässigt. Ein eigenes Phone gebe es derweilen nicht – ebenso wenig wie eine eigene Suchmaschine. Das erklärte Ziel für 2022 ist ambitioniert: Facebook will es schaffen, jeden Menschen in der Welt miteinander zu vernetzen.

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    RTL interactive und HD Plus kooperieren

    13.09.2012, 11:55

    Gemeinsames Video-on-Demand

    RTL interactive bringt seine Video-on-Demand-Angebote zukünftig über die HD Plus-Plattform auf den Bildschirm. Die “NOW” Video-on-Demand-Inhalt kommen über das offene Internet speziell für den TV-Bildschirm aufbereitet auf den Fernseher.

    Sendung verpasst? Das offene Internet macht es möglich, versäumte Programme zu späterem Zeitpunkt anzuschauen. RTL interactive schließt dazu eine Zusammenarbeit mit HD Plus. Noch im Laufe diesen Jahres werden zunächst RTL Now, VOX Now und SUPER RTL Now Teil des kommenden HD Plus Angebotes “HD+ Replay” werden.

    Verpasste Sendungen können dank HbbTV nicht nur zeitversetzt, sondern darüber hinaus auch auf dem Fernseher abgerufen werden. Marc Schröder, Geschäftsführer RTL interactive: “Wir möchten die Zuschauer überall und jederzeit erreichen.” Dabei stehen die Angebote für den Zeitraum von sieben Tagen kostenlos zum Abruf zur Verfügung. Highlights sollen in kostenpflichtigem Format bereits vor regulärer Ausstrahlung eingestellt werden, während die meisten Inhalte über ein Archiv auch nach Ablauf der für den Nutzer kostenlosen Phase erhältlich bleiben sollen.

    RTL startete das Download-Portal für Video-on-Demand-Angebote im August 2010. Im Februar 2012 verzeichnete RTL interactive mit seinem Angebot Rekordabrufzahlen.

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    Wer den Pfennig nicht ehrt …

    13.09.2012, 11:04

    Zusätzliche Einnahmequellen für Webshops

    Der steigende Preisdruck zwingt Betreiber von Online-Shops, sich neue Erlösquellen jenseits des Kerngeschäfts zu suchen. Den eigenen Shop als Werbequelle zu nutzen birgt allerdings einige Tücken. INTERNET WORLD Business zeigt interessante Alternativen, mit denen Online-Händler zusätzlich Geld verdienen können.

    Gutscheine, Paketbeilagen oder Werbeanzeigen? Shopbetreiber lassen sich einiges einfallen, um zusätzliche Erlöse neben dem eigentlichen Geschäft zu generieren.

    Unter welchen Umständen Partnerschaften mit anderen Shops sinnvoll sein können und welche Anbieter es für Zusatzerlöse gibt, lesen Sie in unserem Heftartikel: Alternative Erlösquellen für Webshops. Keine Scheu vor Lousy Pennies.

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    AusgePingt!

    13.09.2012, 10:55

    Apple stellt Musiknetzwerk ein

    Das war es dann für das Musiknetzwerk von Apple: Zum 30. September 2012 wird Ping eingestellt. Grund sind vermutlich die niedrigen Nutzerzahlen

    Fast genau zwei Jahre gab es das Musiknetzwerk Ping von Apple. Doch jetzt ist Schluss mit dem Teilen und Weiterleiten von Musikempfehlungen: Apple schaltet Ping ab. Ab 30. September 2012 ist das Netzwerk nicht mehr erreichbar, kündigt der Konzern jetzt an. Schon jetzt werden keine neuen Mitglieder mehr in das Netzwerk aufgenommen.

    Die Zeichen hatten bereits seit Monaten darauf hingedeutet, dass Apple seinen Netzwerkversuch einstellen würde. Am Rande der AllthingsD-Konferenz hatte CEO Tim Cook im Mai 2012 bereits gesagt, dass das Unternehmen gerade überprüfe, ob man mit Ping weitermache, so The Next Web.

    Auch wenn Apple mit seinem hauseigenen Social Network gescheitert ist – der Hardwarekonzern hält an der Integration von sozialen Netzwerken fest. So wurde bei der Produktvorstellung des iPhone 5 am gestrigen Abend die tiefe Integration von Facebook in Siri und die Betonung der sozialen Komponente über Features wie Foto-Sharing deutlich.

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    BVDW: Mobile Display Werbemarkt wächst

    13.09.2012, 10:43

    Marktprognose von 60 Millionen Euro für das Gesamtjahr 2012

    Im ersten Halbjahr 2012 haben die werbungtreibenden Unternehmen in Deutschland bereits 23 Millionen Euro brutto in Mobile Display Werbung investiert. Im direkten Vergleich zum Halbjahr 2011 erzielt die Branche somit ein Zuwachs von 76,5 Prozent in 2012. Dies bestätigt die aktuelle Bruttowerbestatistik der Unit Mobile Advertising (MAC) in der Fachgruppe Mobile vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. in Kooperation mit Nielsen Media Research.

    (Foto: Spiegel)

    Laut der Prognose im „MAC Mobile-Report 2012/02″ soll im Gesamtjahr 2012 ein branchenweiter Bruttoumsatz von über 60 Millionen Euro mit einem Marktwachstum von mindestens 70 Prozent erzielt werden. Der Kraftfahrzeug-Markt löst mit einem Anteil von 4,4 Millionen Euro die Telekommunikationsbranche als stärkstes Wirtschaftssegment ab. Des Weiteren liefert der kostenfrei erhältliche „MAC Mobile-Report 2012/02″ einen Ausblick auf zukunftsträchtige Standards wie Rich-Media und Mobile Bewegtbild. Weitere Informationen stehen auf der BVDW-Website.

    Mobile Werbespendings mit hohen zweistelligem Wachstum

    “Seit der einheitlichen Erfassung von Mobile Werbespendings mit Beginn in 2012 kann die gesamte Branche in Deutschland auf exakte Daten mit einer sehr hohen Marktabdeckung und einer bereits ansehnlichen Detailtiefe zurückgreifen. Zwar sind Mobile Werbespendings in Relation zu anderen Medienkanälen absolut gesehen noch klein, aber sie wachsen mit hohen zweistelligen Wachstumszahlen in erheblich größerem Umfang als alle anderen Mediengattungen. Diese Entwicklung wirkt sich nicht nur positiv für die Vermarkter aus, sondern erfreut auch Mediaagenturen und ihre Werbekunden“, sagt Oliver von Wersch (G+J Electronic Media Sales), Leiter der Unit Mobile Advertising (MAC) der Fachgruppe Mobile im BVDW.

    Marktvolumen für Mobile Advertising wächst um 76,5 Prozent

    In den ersten sechs Monaten dieses Jahres haben die werbungtreibenden Unternehmen bereits 23 Millionen Euro brutto in Mobile Display Werbung investiert. Im Halbjahresvergleich gegenüber 2011 erzielt die Branche ein Zuwachs von 76,5 Prozent, so dass die Bruttospendings bereits zum aktuellen Zeitpunkt der Erhebung rund zwei Drittel der Gesamtjahresumsätze in 2011 erreichen. Die Unit Mobile Advertising (MAC) des BVDW geht demnach von einer deutlichen Steigerung des Brutto-Marktvolumens von Mobile Advertising aus und bestätigt die im ersten Halbjahr getätigte MAC-Prognose für ein Marktwachstum um mindestens 70 Prozent auf bis zu 60 Millionen Euro in 2012.

    Top 10 Wirtschaftsbereiche: Automobilbranche an der Spitze

    Immer mehr werbungtreibende Unternehmen erkennen das Potenzial von Mobile Display Advertising in der Markenkommunikation. Bei der Betrachtung des Mobile Bruttowerbedrucks nach einzelnen Wirtschaftsbereichen überwiegt die Automobilbranche mit insgesamt 4,4 Millionen Euro. Damit löst der Kraftfahrzeug-Markt die Telekommunikation (3,9 Millionen Euro) an der Spitze aller Wirtschaftsbereiche ab. Auf dem dritten Platz folgen Dienstleistungen mit 2,6 Millionen Euro. Im Gesamtjahr 2011 waren diese drei Branchen bereits unter den investitionsstärksten Wirtschaftsbranchen vertreten. Auf den weiteren Plätzen folgen Finanzen (2,3 Millionen Euro), Medien (1,7 Millionen Euro) und sonstige Werbung (1,5 Millionen Euro). Letzteres Segment fasst die Investitionen karitativer Organisationen, Image- und Rubrikenwerbung sowie Unternehmens- und Firmenwerbung zusammen. Die Branchen Handel- und Versand (1,4 Mio. Euro) und Energie (0,6 Mio. Euro) sind im ersten Halbjahr 2012 erstmalig in der Top 10 aller Wirtschaftsbereiche vertreten und lösen die Branchen Investitionsgüter und Touristik & Gastronomie ab.

    Marktstandards, Richtlinien und Kampagnenbeispiele

    Der „MAC Mobile-Report 2012/02″ informiert in weiteren Kapiteln über die aktuellen Vermarktungsthemen Mobile Rich Media Advertising und Mobile Bewegtbild-Werbung. Anhand von praxisnahen Kampagnenbeispielen skizziert die Unit Mobile Advertising (MAC) das erfolgreich eingeführte Mobile Premium Ad Package. Ein Exkurs zu Standards und Richtlinien für den Markt für Mobile Display Werbung und Mobile Apps runden den Berichtsband ab.

    (Quelle: Pressemitteilung BVDW)

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    dmexco 2012: Digital Business rückt ins Zentrum der globalen Wirtschaft

    13.09.2012, 10:23

    Bereits der erste Tag der dmexco 2012 übertrifft die Erwartungen der Veranstalter

    Weltweit verändern sich in vielen Branchen die Geschäftsmodelle mit fortschreitender Digitalisierung fundamental. Das Digital Business erfasst inzwischen nahezu alle Bereiche der Wertschöpfung und gewinnt damit für die gesamte globale Wirtschaft immer mehr an Bedeutung. Dies zeigte bereits der erste dmexco-Tag mehr als deutlich: eine Expo mit 578 Aussteller aus aller Welt, über 400 internationale Top-Speaker in der Conference und Fachbesucher-Zahlen auf Rekord-Niveau.

    (Logo: dmexco)

    Die in Köln auf der größten und bedeutendsten Veranstaltung für die internationale Digitalwirtschaft abgebildete wirtschaftliche Relevanz des globalen Digital Business belegen auch die stetig wachsenden Märkte: Jährlich werden weltweit rund 87 Milliarden Euro für Online-Werbung umgesetzt, in den USA und in Europa jeweils über 20 Milliarden – und in Deutschland den aktuellen Zahlen Online-Vermarkterkreis (OVK) zufolge 6,44 Milliarden.

    Köln, 12. September 2012 – Ob Zuhause, im Büro, im Auto oder in der Freizeit: Digitale Lösungen, Produkte sowie Kommunikationskanäle haben Einzug in den Alltag gehalten und werden in sämtlichen Bereichen des täglichen Lebens längst gelebt. Für die unterschiedlichen Branchen der Weltwirtschaft bedeutet diese Entwicklung eine gravierende Veränderung: Das Digital Business rückt zunehmend in ihr Zentrum. Dies zeigte sich am ersten Tag deutlich auf dem gesamten Expo-Gelände und in der hochkarätig besetzten Conference der dmexco, die bereits jetzt auf eine neue Rekordzahl an Fachbesuchern zusteuert. Insgesamt präsentieren 578 nationale und internationale Aussteller auf der dmexco 2012 in zwei komplett gefüllten Hallen Lösungen, Technologien, Strategien, Innovationen und Produkte, darunter beispielsweise Facebook, Google, eBay, Microsoft, Amazon, Adobe, Yahoo!, Yandex, Spotify, MySpace, Rakuten, Tomorrow Focus, Axel Springer, SevenOne, IP, OMS, Spiegel, ORF, Nokia und Telefonica. In den fünf Conference-Formaten diskutieren in Köln heute und morgen mehr als 400 Top-Speaker der gesamten globalen Digitalwirtschaft zu aktuellen Trends und Themen, hierzu zählen u.a. Dr. Paul-Bernhard Kallen (Hubert Burda Media), Jack Klues (VivaKi), Nicolas Brien (McCann Worldgroup), Randall Rothenberg (IAB), Frank Cooper (PepsiCo), Antonio Hidalgo (Philips), Joseph Gross (Allianz), Neal Mohan (Google), Heather Freeland (Facebook), Michael Dwan (Microsoft), Omid Ashtari (Foursquare) und Guy Wieynk (AKQA).

    Den wachsenden Einfluss digitaler Marketing-Lösungen unterstreichen auch die aktuellen Marktzahlen: laut EMarketer werden weltweit rund 87 Milliarden Euro für Online-Werbung umgesetzt, in den USA dem IAB US zufolge rund 25 Milliarden Euro, in Europa über 20 Milliarden Euro (laut IAB Europe) – und in Deutschland 6,44 Milliarden Euro. Diese Zahl präsentierte der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. im neuen „Online-Report 2012/2“, der auf der dmexco erstmals vorgestellt wurde. Der deutsche Online-Werbemarkt wächst der Prognose zufolge 2012 um 12 % gegenüber dem Vorjahr. „Dieses positive Wachstum spiegelt das hohe Vertrauen der werbungtreibenden Unternehmen in die digitale Wirtschaft wider. In den letzten sechs Jahren hat sich das gesamte Marktvolumen von Online mehr als verdoppelt. Gemessen an der Verteilung im Mediamix erreichen die Online-Spendings heute fast 60 Prozent der Werbeinvestitionen im TV-Sektor“, so Paul Mudter, Vorsitzender des OVK. Der „OVK Online-Report 2012/02“ steht unter www.bvdw.org zum kostenlosen Download bereit.

    (© 2010 dmexco, Köln)

    An Bedeutung gewinnt das digitale Marketing im Zuge der allumfassenden Digitalität aber nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Das brachten die Aussteller, Sprecher und Besucher der dmexco heute klar zum Ausdruck. „Digital is universal already now for most parts of the world in shaping people’s opinions and attitudes”, stellt beispielsweise Joseph K. Gross (Allianz) fest. Den entscheidenden Einfluss technologischer Innovationen hat Henrik Rutenbeck (Loewe) ausgemacht: „Digitale Techniken und vor allem die digitale Vernetzung haben ganz selbstverständlich Einzug in alle Lebensbereiche gehalten. Die Technik war schon länger soweit, aber erst jetzt sehen wir Produkte und Dienste, die auch einfach genug sind, um massentauglich zu sein. Joy of use ist der größte Treiber für die Nutzung digitaler Dienste.“

    Welche Chancen und Herausforderungen diese Entwicklung für das Digital Business mit sich bringt, beschreibt Philippe Besnard (Myspace / Specific Media) anhand drei klarer Trends für das digitale Marketing, die sich aus der voranschreitenden Digitalisierung ergeben: „’Always on‘ ist eine Entwicklung, die nicht nur eine wichtige Veränderung im Mediennutzungsverhalten wiederspiegelt, sondern auch die Herausforderungen des Online-Business am deutlichsten zeigt. Drei Dinge werden 2013 stark prägen: Content Planning, die geräteübergreifende Aussteuerung der Werbung (Multi-Screen-Delivery) sowie weniger, dafür relevantere Werbung zugunsten der User und der Kosteneffizienz.“ Und die dmexco übernimmt hier laut David Karnstedt (Adobe) eine zentrale und internationale Rolle: „Als führende Marketing- und Medienkonferenz in Europa hilft uns die dmexco dabei, uns nicht nur im deutschen Markt zu engagieren, sondern auch in Gesamteuropa sowie in Schwellenländern wie Russland. Die Vordenker, die buchstäblich aus aller Welt kommen, ermöglichen direkten Zugang zu Branchenwissen und Best Practices.“

    Christian Muche, Director Business Development, Strategy & International dmexco, und Frank Schneider, Director Marketing, Sales & Operations dmexco: „Bereits der erste Tag der dmexco 2012 übertrifft unsere kühnsten Erwartungen! Zwei komplett gefüllte Expo-Hallen, Fachbesucher aus aller Welt, sehr gut besuchte Conference-Formate – die dmexco ist der beste Beweis, dass sich die weltweite Digitalität zunehmend als verbindendes Element aller Branchen und Bereiche der globalen Wirtschaft etabliert. In Köln erhalten Unternehmensentscheider die größte Übersicht an aktuellen Wirtschaftstrend, Wachstumsstrategien, Produktinnovationen und kreativer Vielfalt aus der gesamten digitalisierten Marketing-, Werbe- und Medienwelt. Hier erfahren sie schon heute alles über die Geschäftsfelder von morgen.“

    Auch beyond print war gestern vor Ort in Köln und konnten einige Eindrücke für Sie festhalten. Seien Sie gespannt auf Videobeiträge zu den Themen wie Bezahlen mit QR-Code, Second Screen, PDF mit Online-Payment oder Augmented Reality im Geschäftseinsatz.

    (Quelle: Pressemitteilung dmexco 2012)

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    Kommunikationszentrale für Händler

    13.09.2012, 10:15

    Zaunz Publishing entwickelt Visual Store Manager

    Der Shopsoftwarehersteller Zaunz Publishing hat eine neuartige Kommunikationsplattform für Händler entwickelt. Der Visual Store Manager soll einen vollen Überblick aller Filialen zentral in einem System ermöglichen. Die Website soll im Laufe der nächsten Wochen starten.

    Die Software soll die Optimierung aller relevanten Geschäftsprozesse wie Planung, Kommunikation, Strategie, Qualitätssteigerung, schnellerer “time-to-market” (Kampagnen können effizienter ausgerollt werden), Kostenkontrolle und Filialsteuerung ermöglichen. Damit soll eine zentrale und strategische Filialsteuerung ermöglicht werden. Vorteile für Filialisten seien unter anderem Zeitersparnis, effizienter Werbemittel-Einsatz und eine engere Anbindung an die Zentrale.

    Als weitere Vorteile des Visual Store Manager nennt Zaunz außerdem ein homogenes Markenbild vor Ort, Kostenreduktion – unter anderem durch Senkung der Retourenquote und Senkung der Einkaufsquoten mit einem Ausschreibungssystem -, sowie die Integration weiterer Systeme, wie zum Beispiel Facility Management oder Kundenfrequenzzähler.

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    Samsung wird wegen iPhone 5 gegen Apple klagen

    13.09.2012, 10:12

    Samsung macht Schutzrechte an LTE-Technologie geltend

    Bereits vor der Veröffentlichung des iPhone 5 hatte Samsung angekündigt, man würde rechtliche Schritte einleiten, sofern das neue iPhone LTE unterstützen würde. Samsung sieht in der weltweiten Unterstützung des neuen, schnellen Mobilfunkstandards einige seiner Schutzrechte verletzt. HTC hält ebenfalls Schutzrechte an LTE-Bestandteilen und könnte damit mit in „den Krieg“ zwischen Apple und Samsung einsteigen.

    Wie ein Sprecher Samsungs gegenüber der Korea Times erklärte, werde Samsung sofort rechtliche Schritte gegen Apple einleiten, um seine Schutzrechte zu wahren. Als wichtigste Ziele für Klagen gegen Apple nannte der Vertreter Samsungs „Länder in Europa und auch Apples Heimatmarkt USA“.

    HTC hatte vor einigen Tagen bei der US-Außenhandelsbehörde ITC ebenfalls eine Beschwerde gegen Apple eingelegt. Gegenstand der Beschwerde ist die Verletzung verschiedener Patente HTCs die Apple mit der Integration von LTE in sein iPhone 5 verletzen soll. Sollte die ITC die Patente nicht für nichtig erklären, und die Chancen dafür stehen den Aussagen eines ITC-Richters zufolge eher schlecht, könnte dem iPhone 5 ein Importverbot drohen.

    Der Grund für die heftigen Reaktionen Samsungs aber auch HTCs ist klar. Nach der Niederlage Samsungs gegen Apple in dem skurrilen Rechtsstreit, der mit einer Schadensersatzzahlung in Höhe von 1 Milliarde Dollar endete, will nun wohl auch Samsung beweisen, dass man die eigenen Patente zur Hinderung der Mitbewerber nutzen kann und wird.

    Man darf gespannt sein, wie weit die Unternehmen diese Verfahren treiben werden.

    (Quelle: itespresso.de)

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