apprupt erweitet das Portfolio

12.07.2012, 10:16

Mehr Werbeformen für das mobile Web

apprupt bietet künftig auch Branding-orientierte Werbung auf Smartphones an. Bislang verstand sich das Unternehmen als mobiles Premium Performance-Netzwerk. Werbeschaltungen wurden rein nach tatsächlichen Klicks und Leads abgerechnet.

Nun kommen Rich-Media-Werbeformen hinzu, die zu Tausend-Kontakt-Preisen (TKP) abgerechnet werden. Zu den neuen Werbemitteln zählen unter anderem Interactive Ads, Display Video Ads, Social Ads und Rotating Ads. Die neuen Werbelösungen sollen die Markenbekanntheit der apprupt-Kunden im mobilenInternet verstärken.

Während der Fußball-EM konnten die Gelben Seiten bereits eines der neuen apprupt-Werbeformate nutzen: ein Branded Sponsoring von iPhone- und iPad-Kalendereinträgen zu allen Spielen der Vor- und Hauptrunde der EM. Insgesamt wurden dabei mehr als 62.000 gesponserte Kalendererinnerungen verschickt.

Neben der Portfolioerweiterung hat apprupt zudem seinen Markenauftritt mit neuem Logo und dem Claim “Rethink Mobile Advertising” erneuert.

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Arbeitnehmer sind der Informationsflut oft nicht gewachsen

12.07.2012, 10:13

Studie zeigt: E-Mails mit Anhängen werden oftmals nur überflogen

Die tägliche Informationsflut im Büro stellt für viele Arbeitnehmer ein ernsthaftes Problem dar. Das zeigt eine europaweite Studie des Software-Herstellers Mindjet. Vor allem die große Anzahl an E-Mails, oft mit weiteren Dokumenten im Anhang, kann nicht mehr vollständig verarbeitet werden. Auf der anderen Seite verbringen die Arbeitnehmer täglich viel Zeit damit, nach wirklich wichtigen Informationen zu suchen.

(© Picture-Factory – Fotolia.com)

Mindjet befragte im Mai 2012 in Deutschland 1000 Arbeitnehmer/-innen in Bürotätigkeiten auf sämtlichen Hierarchieebenen (siehe Infografik). Weniger als die Hälfte (40%) gab dabei an, mit der täglichen Informationsmenge, die insbesondere durch E-Mails auf die Arbeitnehmer einströmt, kein Problem zu haben. Viele werden der Flut nur noch Herr, indem von den durchschnittlich 37 geschäftlichen E-Mails am Tag rund 20 Prozent überhaupt nicht gelesen werden. Ein Drittel der E-Mails landet mit Attachment im Postfach; dabei wird jeder dritte E-Mail-Anhang gar nicht oder nicht vollständig gelesen. Andererseits werden 36 Prozent der tatsächlich erhaltenen Informationen mit Kollegen geteilt.

Gut jede/r Dritte hat das Gefühl, er oder sie verschwendet zu viel Zeit mit Informationen, die für die jeweilige Tätigkeit überhaupt nicht relevant sind. 15 Prozent geben an, dass sie nicht mehr in der Lage seien, aus der Fülle an Informationen diejenigen herauszufiltern, die für sie tatsächlich effektiv und nützlich sind.

Trotz der Informationsflut stehen den Arbeitnehmern nicht immer die Informationen zur Verfügung, die wirklich benötigt werden. Durchschnittlich werden deshalb täglich 36 Minuten für die Suche nach relevanten Informationen aufgewendet. Ein Drittel sucht gar eine Stunde und länger nach benötigten Informationen. Jährlich verbringen die Arbeitnehmer damit rund zwei Kalenderwochen ausschließlich mit der oft nervenaufreibenden Recherche nach Informationen. Dadurch entstehen den Unternehmen im Jahr Kosten in Höhe von 4.334 Euro je Mitarbeiter. Die Informationsflut hat auch direkte Auswirkungen auf die Arbeitnehmer: Mehr als zehn Prozent haben auf Grund des Information-Overloads weniger Freude am Job. 14 Prozent arbeiten länger, um ihr Pensum zu schaffen. Rund zwölf Prozent sind sich der Problematik bewusst, wissen aber nicht, wie sie damit erfolgreich umgehen könnten.

Der Anteil der Teamarbeit ist mit durchschnittlich 33 Prozent erwartet hoch. 28 Prozent sind jedoch mit der konkreten Ausgestaltung der kollaborativen Arbeit an ihrem Arbeitsplatz unzufrieden. Hier haben die Befragten häufig ganz konkrete Vorstellungen, wie diese optimiert werden könnte. So wünschen sich 41 Prozent einen besseren Austausch von Ideen, 40 Prozent sehen Aufgabenverteilung und Ressourcenplanung kritisch und mehr als ein Drittel sieht Verbesserungspotenziale bei der Definition von Projektplänen und Zielen.

„Dass die tägliche Informationsflut insbesondere durch die ausufernden E-Mails ein immer drängenderes Problem wird, war uns bereits bewusst“, sagt Jörg Steiss, Mindjet Regional VP DACH & Eastern Europe. „Doch über diese hohen Werte sind selbst wir überrascht. Es scheint so, als ob viele Unternehmen sich noch nicht im Klaren darüber sind, dass das Werkzeug E-Mail als zentrales Informations- und Kommunikationstool langsam aber sicher ausgedient hat. Der Tagesablauf eines Büroarbeiters wird zu sehr vom E-Mail-Account gesteuert. Gefragt sind intelligente und leicht handhabbare Werkzeuge, in denen die Mitarbeiter über ihre Projekte leicht den Überblick behalten können und zuverlässig alle Informationen, Dokumente und Statusupdates abrufen können. Viele Unternehmen, die solche kollaborativen Werkzeuge eingeführt haben, konnten ihr E-Mail-Aufkommen ganz erheblich reduzieren, und die Mitarbeiter sich wieder an den eigentlichen Prioritäten orientieren.“

(Quelle: Pressemeldung Mindjet GmbH)

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Ratenzahlung im OXID eShop möglich

12.07.2012, 9:52

Payment-Modul ab sofort kostenlos verfügbar

Wer einen Web- oder Printshop auf Basis von „OXID eShop“ betreibt, der kann nun sehr einfach die Möglichkeit zur Ratenzahlung in sein System integrieren. Der Payment-Anbieter „RatePAY“ hat zur Anbindung an sein Ratenzahlungssystem ein Modul für OXID-Shops geschrieben. Dieses wurde nun zertifiziert und steht damit allen Nutzern kostenfrei zur Verfügung.

Von der Integration der Ratenzahlung haben beide Seiten etwas: Der Anbieter kann hochpreisige Ware besser verkaufen, für den möglichen Kunden stellt eine große Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten einen Bonus beim Einkaufserlebnis dar.

(Quelle: e-commerce-magazin.de)

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Groupon verlegt internationales Hauptquartier nach Berlin

11.07.2012, 15:32

Umzug aus der Schweiz

Groupon verlegt internationales Hauptquartier nach Berlin

Nicht nur einen Koffer, sondern eine ganze Firmenzentrale will Groupon in Berlin haben. In die deutsche Hauptstadt verlegt die Rabattplattform schon in Kürze ihr internationales Hauptquartier.

Raus aus der Schweiz und rein nach Berlin. Vom schweizerischen Schaffhausen hatte Groupon bisher seine internationalen Aktivitäten gesteuert. Dies soll in Zukunft von Berlin aus geschehen, berichtet netzwertig. Das Berlin-Büro soll bereits am 19. Juli 2012 eröffnet werden. Zur Einweihung wird auch Groupon-Gründer Andrew Mason erwartet.

Das bisherige Groupon-Büro muss wohl erweitert werden, denn insgesamt über 1000 Mitarbeiter sollen aus der Hauptstadtfiliale die Geschicke von Groupon leiten. Damit wäre Berlin nach dem Firmensitz in Chicago der zweitgrößte Standort des Coupon-Portals. Im “Groupon International Headquarter” sollen somit alle Abteilungen zusammengezogen werden.

Im vergangenen Quartal hatte Groupon mit seinem Umsatz die Erwartungen der Branchenbeobachter geschlagen. Groupon Deutschland hatte erst vor rund einem Monat seine Geschäftsführer Daniel Glasner und Philipp Magin durch Jens Hutzschenreuter und Tobias Teuber ablösen lassen.

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LinkedIn plant Änderungen

11.07.2012, 13:26

Social Network statt Karriere-Plattform?

LinkedIn plant Änderungen

Als Business-Netzwerk ist LinkedIn fest etabliert. Nun scheint LinkedIn aber Schritte zu unternehmen, sich stärker als allgemeines soziales Netzwerk zeigen zu wollen. Bei einer kleinen Gruppe ausgewählter Nutzer wird eine überarbeitete Version bereits getestet.

Ist die Konzentration auf das Karriere-Netzwerken eine Sackgasse? LinkedIn testet derzeit eine Neuversion, in der mehr Gewicht auf die private, soziale Komponente des Mediums gelegt wird. Mit stärkerer Betonung der Freundschaftspflege und der Weiterleitung von Nachrichten will das Portal seine Nutzungsraten anschieben. Wann die Änderungen global eingeführt werden, ist allerdings noch nicht bekannt.

LinkedIn Redesign

So sieht das neue LinkedIn-Design aus
(Quelle: Techcrunch.com)

Dazu führt LinkedIn unter anderem auch kosmetische Änderungen ein, so Techcrunch. So bleibt die neu dunkel unterlegte Menüzeile am oberen Bildschirmrand fest angeheftet, wenn durch die Inhalte nach unten gescrollt wird, um das Verfassen von Status-Updates oder das Ansteuern von Nachrichten über die Tabs einfacher zu machen. Illustrationen und eingefügte Bilder werden größer angezeigt, um die optische Darstellung zu verbessern.

Auch das Vernetzen mit anderen Usern soll einfacher werden: Neben der Anzeige der Personen, die das Nutzerprofil angesteuert haben, stehen nun Message- und Kommentar-Buttons, über die der Kontakt schneller hergestellt werden kann.

Möglicherweise reagiert LinkedIn damit unter anderem auch auf das Ende der Tweet-Syndikation: Anfang Juli 2012 hatte Twitter die Möglichkeit der automatischen Weiterleitung von Tweets in das Business-Netzwerk eingestellt. Studien haben mittlerweile hierzulande festgestellt, dass die große Mehrheit der sozialen Netzwerker vor allem zu privaten Zwecken in sozialen Netzwerken unterwegs sind.

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Neue Zahlungsoptionen bei 4Sellers

11.07.2012, 13:19

4Sellers bietet Raten- und Rechnungskauf

4Sellers integriert Klarna soll als zusätzlichen Zahlungsanbieter. Damit stehen auch die Bezahlarten “Kauf auf Rechnung” und “Ratenkauf” zur Verfügung.

Ab Ende Juli sollen Händler, die 4Sellers nutzen, die beiden neuen Zahlarten anbieten können. Dabei wird den Shopbetreibern der Rechnungsbetrag über Klarna ausbezahlt, die Händler müssen sich nicht weiter um den Zahlungsprozess, Mahnung oder Inkasso kümmern. Die Kunden müssen nach Angaben des Anbieters beim Kauf lediglich Name, Anschrift und Geburtsdatum angeben und haben nach Erhalt der Ware ein 14-tägiges Zahlungsziel. Nach eigenen Angaben wickelt Klarna inzwischen für 17.000 Händler jährlich Transaktionen von rund 1,9 Milliarden Euro ab. Sechs Millionen Käufer sollen den Dienst inzwischen genutzt haben.

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Einreichungsfrist DMMA OnlineStar 2012

11.07.2012, 11:52

Der Countdown läuft

DMMA OnlineStar 2012

Am 23. Juli 2012 endet die Einreichungsfrist für den diesjährigen DMMA OnlineStar 2012. Die Verleihung des Kreativpreises findet am 18. Oktober in Berlin statt.

Agenturen, die ihre digitalen Kampagnen für den DMMA OnlineStar 2012 einreichen wollen, müssen sich sputen: Die Einreichungsfrist endet am 23. Juli. Die Teilnahme am Wettbewerb ist unter www.dmma-onlinestar.de möglich und kostet pro eingesandter Kampagne 320 Euro zzgl. MwSt.

Unter dem Motto “Unter Druck entstehen Sterne” prämiert der Kreativ-Award erneut die besten Kampagnen der digitalen Wirtschaft. Am 18. Oktober 2012 werden dann im Hotel de Rome in Berlin die Arbeiten aus den Kategorien Digital Advertising, Website, Microsite, Digital Commerce, Bewegtbild im Web, Mobile, Social Media, Crossmedia digital und Non profit ausgezeichnet.

Der Preis wird in dieser Form zum dritten Mal verliehen. Er ging aus dem bereits seit 1996 bestehenden Deutschen Multimedia Award und dem seit 2007 verliehenen OnlineStar hervor.

Veranstalter des Wettbewerbs sind neben dem BVDW, die MFG Innovationsagentur für IT und Medien Baden-Württemberg sowie die Verlagsgruppe Ebner Ulm, in der auch die INTERNET WORLD Business erscheint.

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Perceptive Pixel-Übernahme

11.07.2012, 11:44

Microsoft rüstet auf

(Foto: Perspective Pixel)

Microsoft kauft Perceptive Pixel, einen Entwickler für Touchscreen-Displays. Wie Reuters berichtet, will der US-Softwarekonzern die Technik des Displayherstellers mit dem neuen Betriebssystem Windows 8 nutzen.

Ein weiterer Vorstoß ins Hardware-Business: Erst vor wenigen Wochen kündigte Microsoft ein eigenes Tablet namens “Surface” an, nun will der Softwarekonzern noch einen Schritt weiter gehen. Die Übernahme von Perspective Pixel soll es ermöglichen, große Flachrechner mit dem neuen Betriebssystem Windows 8 zu verbinden. Der US-Hersteller baut seit sechs Jahren vor allem große Displays, die auf Berührungssteuerung reagieren.

Im Oktober soll dann die neue Version von Windows auf den Markt kommen, für Hardware-Partner wird es ab August bereits eine verfügbare Version geben. Wie der Konzernchef Steve Ballmer auf der Partnerkonferenz des Unternehmens in Toronto erklärte, sei dies die wichtigste Produkteinführung von Microsoft seit Windows 95. Damit dürften die nächsten zwölf Monate für den Konzern recht spannend werden: Das Unternehmen aus Redmond kämpft beim Thema Mobile Computer nämlich gegen die dominanten Gegner Apple und Google. Punkten will Microsoft dabei nicht nur mit Windows 8 und dem “Surface”-Tablet, sondern auch einer neuen Office-Version und einer neuen Smartphone-Software.

Erst kürzlich hatte Microsoft das soziale Netzwerk Yammer für angebliche 1,2 Milliarden Dollar gekauft. Der Preis für Perceptive Pixel ist unbekannt.

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Chip holt Strom aus Licht, Vibration und Wärme gleichzeitig

11.07.2012, 11:27

Forscher vom MIT weisen Weg zu batterieunabhängigen Sensoren

Wissenschaftler des MIT (Massachusetts Institute of Technology) haben einen Chip entwickelt, der drei verschiedene Energiequellen gleichzeitig nutzen kann: Sonnenlicht, Wärme und Vibration können dadurch in elektrische Energie umgewandelt werden. Die Entwicklung des Chips bringt die Forscher einen Schritt weiter in die Richtung batterieunabhängiger Sensoren.

Der neue Chip zapft
drei Stromquellen gleichzeitig an
(Foto: MIT)

Anantha Chandrakasan, der das Entwicklerteam am MIT leitet erklärt kurz: „Energy Harvesting wird zur Realität“. Die Forscher am MIT tüfteln schon lange an Chips, die mit wenig Energie auskommen können – mit dem Ziel sie eines Tages ohne Batterie betreiben zu können. Die Möglichkeit, drei verschiedene Energiequellen zur selben Zeit nutzen zu können, hilft dabei enorm.

Bisher waren getrennte Schaltkreise für jede Stromquelle auf dem kleinen Chip notwendig – hier erreicht man durch Temperaturwechsel eine Spannung von 0,02 bis 0,15 Volt, durch Photovoltaikzellen 0,2 bis 0,7 Volt und durch Vibration sogar bis zu fünf Volt. Bei dem von den MIT-Forschern entwickelten Chip setzen die Wissenschaftler dabei auf dauerhaftes, schnelles Umschalten auf die jeweiligen Ressourcen. Zusammen an den gleichen Induktor gekoppelt, kann der Output damit auf konstantem Niveau gehalten werden.

Die neue Entwicklung trägt enorm zum Bau autark funktionierender Sensoren bei, die zum Beispiel in der Medizin verwendet werden könnten, um Blutzucker oder Puls zu messen, ohne eine externe Stromquelle in Form einer Batterie oder ähnlichem.

(Quelle: pressetext.com)

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Software-Update nicht für alle Android-Smartphones verfügbar

11.07.2012, 11:14

Nexus-Smartphones bekommen am schnellsten ein Update

Schon seit längerem steht die Updatepolitik der Hersteller, die das mobile Betriebssystem Android verwenden, in der Kritik. Meistens dauert es sehr lange bis die Hersteller das System für ihre Geräte angepasst haben. Viele Smartphones bekommen überhaupt kein Update, obwohl dies oftmals für eine bessere Performance sorgt. Ein Androidnutzer kauft also oftmals, zumindest in Bezug auf das Betriebssystem, eine Wundertüte, bei der er nicht genau weiß, wann und ob er ein Update bekommt.

Android auf HTC HD2
(Quelle: bestblog.de)

Am schnellsten bekommen die Nexus-Smartphones ein Update, da auf diesem sozusagen das Urandroid ohne Herstellerspezifische Oberfläche installiert ist. Daher ist derzeit auch nur bestätigt, dass das Nexus S und das Galaxy Nexus ein Update auf Android Jelly Bean erhalten. Wahrscheinlich wird jedoch auch das Motorola Xoom ein Update erhalten, da dieses ebenfalls der Reihe der Nexus-Geräte zugeordnet wird.

Zu anderen Smartphones auf dem Markt gibt es noch keine aktuellen Informationen. Im Gespräch stehen jedoch Samsungs Flaggschiff Galaxy S3 und das Galaxy Note. Ob das RAZR von Motorola durch die Übernahme von Google ebenfalls ein Update erhält, bleibt abzuwarten. Denn auch acht Monate nach der Veröffentlichung von Android Ice Cream Sandwich gibt es für das RAZR noch kein Update. Acer, ASUS und HTC verweigern derzeit sogar jeden Kommentar zu dem Thema.

Schneller als mit den Updates, sind die Hersteller jedenfalls im Bereich Smartphone Zubehör. Oft wird bereits bei der Vorstellung neuer Geräte auch das entsprechende Zubehör mit vorgestellt. Spitzenreiter ist wohl Samsung mit dem Galaxy S3, denn das koreanische Unternehmen hat bereits viele Smartphone Taschen und Smartphone Hüllen für das neue Flaggschiff auf den Markt gebracht und weitere angekündigt. Auch im Bereich der Dockingstations und anderen nützlichen Gadgets lässt Samsung sich nicht lumpen. Nicht destotrotz überwiegt natürlich das Zubehör anderer Hersteller, die sich speziell auf Smartphone oder Tablet Zubehör spezialisiert haben. Viele Firmen haben sich dort einen Namen gemacht und bieten die unterschiedlichsten Produkte und Gadgets an.

(Quelle: Pressemitteilung Mobile Fun Limited)

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