video2brain mit Monatsabonnements

15.02.2012, 9:19

Unter dem Motto „Lernen war noch nie sie so leicht“ bringt video2brain das neue Monatsabonnement für seine komplette Trainingsbibliothek auf den Markt. Damit bietet das Unternehmen für video-basiertes Lernen weitere neue Möglichkeiten, die Trainings so zu nutzen, wie die Anwender es für ihre individuelle Situation wünschen.

Quelle: Pixelio // Fotograf: Oleg Rosental

Durch die kurze Laufzeit und den Preis können auch spontane, projektbezogene und stark wechselnde Trainingsanforderungen optimal erfüllt werden. Das video2brain-Trainingsabonnement mit monatlicher Laufzeit ist ab sofort für 19,95 Euro über die Website erhältlich. Es ermöglicht die unbeschränkte Online-Nutzung von derzeit 636 Trainings über Web-Browser (Windows, Mac und Flash-taugliche Tablets) und die Nutzung aller iPad-tauglichen Trainings (alle Trainings seit 12/2010) über die video2brain iPad App oder den Safari-Browser.

Das Monatsabonnement soll den Kunden neue Möglichkeiten geben, so zu lernen, wie sie es am besten empfinden: zeitlich flexibel, plattformunabhängig, mobil und mit einem überschaubaren finanziellen Aufwand. Zusatznutzen: Mit einer geringen Anfangsinvestition können Abonnenten die komplette Trainingsbibliothek einsehen und so testen, ob diese für eine längerfristige Nutzung geeignet ist.

Die video2brain-Monatsabonnements gibt es auch für die englische, französische und spanische Trainingsbibliothek. Die Jahresabonnements bleiben weiter im Angebot. Diese bieten weiterhin die günstigsten Konditionen für die längerfristige Nutzung der Trainingsbibliothek. Außerdem gibt es nur bei den Jahresabonnements eine Premium-Variante, die auch eine Offline-Nutzung der Trainings ermöglicht. Hierzu können die kompletten Kurse inklusive der Kursmaterialien heruntergeladen werden.

(Daniel Mittendorf | Quelle: video2brain.de)

© www.beyond-print.de

Quark: Brand Management Cloud-Lösung

15.02.2012, 9:14

Quark veröffentlicht heute Quark Brand Manager, eine SaaS-Lösung (Software as a Service), die entwickelt wurde, um es dezentralen Vertriebs- und Marketingteams zu ermöglichen, Marketingmaterial mit einheitlichem Branding „on Demand“ zu erstellen, regional anzupassen oder zu individualisieren und zu veröffentlichen. Wir haben alle Informationen.

Die Cloud-Technologie

Quark Brand Manager wird auf der Plattform Microsoft Azure betrieben und bietet die vielseitigsten Designfunktionen und die sicherste für Brand-Management-Lösungen heute auf dem Markt erhältliche Stufe beim Cloud-basierten Zugang, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit.

Einschränkungen

Quark Brand Manager ist kein Online-Editor für das redaktionelle Workflow-System Quark Publishing System (QPS). Quark Brand Manager ist eine Cloud-basierte Enterprise-Lösung von Quark, die unabhängig von QPS speziell für ein bestimmtes Marktsegment – Marketing- und Salesabteilungen mittelständischer bis großer Unternehmen mit verschiedenen Standorten – entwickelt wurde. Es basiert nicht auf der QPS Technologie, sondern ist eine eigenständige, auf Quarks Layout- und Severtechnologien basierende Lösung, die über die Plattform Microsoft Azure betrieben wird. Es bildet keine redaktionellen Workflows, sondern Workflows in der Produktion von Marketing- und Salesmaterialien ab.

Schnelle Einrichtung für Unternehmen

Da es sich um eine Cloud-basierte Lösung handelt, kann Quark Brand Manager innerhalb von Minuten eingerichtet werden. System-Updates werden automatisiert durchgeführt, ohne dass IT-Ressourcen erforderlich sind. Die Lösung verkürzt und optimiert Produktions-Workflows erheblich. Designer wandeln QuarkXPress und InDesign Dokumente in Quark Brand Manager Vorlagen um, die dann vom Marketing freigegeben und von den externen Teams über eine einfache Web-Schnittstelle regional angepasst oder individualisiert werden können. Mit Quark Brand Manager können Marketingteams:

QBM_Fin_Screen2_jpgQXP_BrandManagerView_DashboardQXP_BrandManagerView_ProjectDashboard

Preise und Kosten

Die Preise für Quark Brand Manager beginnen bei 62,50 $ pro Monat und Anwender, bei mindestens 40 Anwendern. Falls Sie mehr Informationen zu Preismodellen benötigen, z.B. spezielle Preismodelle für Agenturen und Druckereien, können Sie sich per E-Mail an Quark wenden.

Um mehr über Quark Brand Manager zu erfahren, können Sie die Webseite der Cloud-Lösung besuchen und laden Sie sich kostenlos das von InfoTrends erstellte Whitepaper „Argumente für das Brand Management“ herunter.

Wenn Sie an einem 30-Tage-Testzugang für Quark Brand Manager interessiert sind, füllen Sie bitte das Online-Anmeldeformular aus, damit sich ein Mitarbeiter des Quark Sales-Teams bei Ihnen melden kann.

(Daniel Mittendorf | Quelle: quark.com)

© www.beyond-print.de

Neuer Sony-CEO setzt auf OLED-Technik

14.02.2012, 14:08

Nachdem Sony vor einiger Zeit erklärte, dass man organische Displays nur noch für professionelle Anwendungen und Mobilgeräte plant, gibt es nun eine Kehrtwende. Der neue CEO von Sony, Kazuo Hirai erklärte man wolle wieder in die OLED-Forschung investieren. Grund: nur so könne man konkurrenzfähige Produkte im Fernsehbereich entwickeln, berichtet heise.de.

OLED-TV: Geräte mit organischen
Leuchtdioden erreichen
Heimkinoformat (Foto: LG)

Im Gegensatz zu neue Forschungsgeldern und verstärkter Entwicklung im Bereich OLED stehen kleine und mittlere LCD-Displays. Bei diesem steigt Sony Ende März ganz aus und gibt die Rechte und Verpflichtungen an eine Tochtergesellschaft ab. Hier sollen zukünftig auch Displays für Tablets und Smartphones gefertigt werden.

Sony war eines der ersten Unternehmen, die OLED-Displays entwickelt und produziert hat, die größer als Smartphone-Displays sind. 2001 wurde ein 13-Zoll großer Fernseher vorgestellt, der auf organischen Leuchtdioden basierte. 2009 wurde eine eigens für OLED-Entwicklung ausgegliederte Firma wieder eingestellt. Zuletzt wurde Anfang 2010 die Produktion des 11-Zoll XEL-1 OLED-TVs eingestellt, denn die Produktions- und Verkaufskosten sind extrem hoch gewesen.

Im professionellen Bereich konnte die OLED-Technologie weiter überzeugen. Si zeigte Sony ein 24,5 Zoll Display für die Rundfunktechnik und eine Videobrille mit OLED-Minidisplays. Zuletzt zeigte Sony auf der Consumer Electronics Show 2012 in Las Vegas im Januar ein Crystal LED Display. Dabei leuchtet pro Bildpunkt eine Halbleiterdiode – und ist damit sehr ähnlich zu den OLEDs. Vorteil: Es gibt keine Probleme mit unterschiedlichen Lebensdauern der farbigen Leuchtstoffe im Vergleich zu OLEDs. Problem: Bei rund sechs Millionen Subpixeln und einem (theoretischen) Preis von 0,1 Cent pro Pixel dürfte der Fernseher als FUllHD-Display deutlich über 6000 Euro kosten. Derzeit liegen die Preise für Leuchtdioden aber über den angenommenen Kosten von 0,1 Cent pro Stück, berichtet heise.de.

(Daniel Mittendorf | Quelle: heise.de)

© www.beyond-print.de

Digital Response setzt auf Fingerprinting

14.02.2012, 12:33

Mit sogenannten digitalen Fingerprints will die Hamburger Agentur Digital Response Nutzer auch dann wiedererkennen, wenn diese ihre Cookies gelöscht haben. Die Trefferquote soll schon bald 92 Prozent betragen.

(Foto: Fotolia / JohanSwanepoel)

Die Hamburger Agentur Digital Response nutzt nach eigenen Angaben eine digitale Fingerprint-Technologie, um Online-Kampagnen zielgruppengenau aussteuern zu können. Auf diese Weise lassen sich auch Nutzer wiedererkennen, die ihre Cookies regelmäßig löschen oder nicht akzeptieren. Die Technik lässt sich  als primäre oder als ergänzende Tracking-Technologie verwenden. Im letzteren Fall kommt sie nur zum Einsatz, wenn die Cookie-Erkennung fehlgeschlagen ist.

Digital Response nutzt mehreren User-Variablen, um den Fingerprint zu erzeugen: Individuelle Browser-Einstellungen, regionale Merkmale und Teile der IP-Adresse. Gegenüber Cookies, die direkt auf dem genutzten Gerät gespeichert werden, bietet die Fingerprint-Technologie den Vorteil, dass anhand der gespeicherten Userdaten die Inhalte gelöschter oder abgelehnter Cookies nach der Identifizierung des Users wiederhergestellt werden können. Dieser Prozess wird mit jedem Klick des Users auf ein Online-Werbemittel in Gang gesetzt. Im Fall einer Conversion erkennt das System so alle relevanten Daten des Users für die Customer Journey, verspricht Digital Response.

Mit der neuen Technologie sollen sich ungefähr 80 Prozent der Geräte exakt identifizieren lassen. Probleme bereiten derzeit noch Smartphones, die alle mit der gleichen Software-Version ausgestattet sind und sich im gleichen Stadtgebiet aufhalten. So erhalten beispielsweise alle iPhones aus einem bestimmten Stadtgebiet, die über einen bestimmten Anbieter surfen, automatisch dieselbe IP-Adresse und – aufgrund identischer Software-Ausstattung – auch den selben Fingerprint. Daneben lassen sich Terminal-Server und deren Clients, wie sie von Universitäten und großen Unternehmen genutzt werden, ohne Cookies nur schwer erkennen.

Digital Response will aber noch in diesem Jahr eine Lösung entwickeln, um auch Smartphones und Tablets besser erkennen zu können. Dann soll sich eine Trefferquote von 92 realisieren lassen.

© www.internetworld.de

Motorola-Übernahme durch Google

14.02.2012, 11:07

Während Google noch darauf wartet, von den US-amerikanischen Behörden die Zustimmung zur Übernahme von Motorola zu bekommen, hat die EU-Kommission jetzt den Deal abgesegnet: Es seien keine wettbewerbsgefährdenden Entwicklungen zu befürchten.

Grünes Licht für die Google-Motorola-Übernahme: Die EU-Kommission erteilte dem Internetkonzern jetzt die Zustimmung für die Fusion mit dem Smartphone-Entwickler. Nach eingehender Prüfung hatten die europäischen Wettbewerbshüter festgestellt, dass durch die Verschmelzung der beiden Unternehmen im Bereich Betriebssystementwicklung keine Veränderungen der Marktsituation zu erwarten seien.

Nach der Fusion will die EU-Kommission aber die Weiterentwicklung im Auge behalten: “Natürlich wird die Kommission das Verhalten aller Marktteilnehmer weiterhin aufmerksam verfolgen, insbesondere in Bezug auf die zunehmend strategische Nutzung von Patenten”, so Joaquín Almunia, Vizepräsident der Kommission und zuständig für Wettbewerbspolitik.

Die EU-Kommission kam im Übrigen zu dem Schluss, dass das Zusammengehen mit Motorola keineswegs zu einer Monopolsituation für den Handyentwickler führen werde, da es nicht in Googles Interesse sei, sein bisher weit verbreitetes Betriebssystem Android auf den exklusiven Einsatz auf Motorola-Geräten einzuschränken.

Im November 2011 hatte Google den Antrag auf Absegnung seiner Fusionspläne bei der EU-Kommission eingereicht. Der Kauf von Motorola Mobility soll Google 12,5 Milliarden US-Dollar kosten und ist damit die teuerste Übernahme der Firmengeschichte.

© www.internetworld.de

E-Commerce-Strategie PC-Spezialist

14.02.2012, 11:02

Trotz einem Umsatzplus von 129 Prozent im E-Commerce versteht Vorstandschef Frank Roebers den Online-Kanal lediglich als eine Unterstützung für die stationäre Fachhandelskette von PC-Spezialist. Bis 2017 soll der Online-Umsatz auf 100 Millionen Euro steigen.

Die Franchise-Kette PC-Spezialist konnte ihren Online-Umsätze 2011 auf 19,9 Millionen Euro steigern – ein Wachstum von 129 Prozent gegenüber Vorjahr. Wie der Branchenblog Exciting Commerce berichtet, sollen die Umsätze im laufenden Jahr um 90 Prozent wachsen, 2017 sollen die Online-Umsätze 100 Millionen Euro erreicht haben. PC-Spezialist betreibt seinen Online-Shop erst seit 2009.

Frank Roebers, Vorstandschef der Muttergesellschaft Synaxon, ist mit der Entwicklung zufrieden, auch wenn die Umsätze neben Notebooksbilliger.de (465 Millionen Euro) oder Cyberport (364 Millionen Euro) marginal erscheinen. “Wir verfolgen ja nicht das primäre Ziel, eTailer zu werden. Es geht bei uns darum, unser dezentrales Beschaffungswesen für unsere Partner durch zentral eingekaufte Ware im Preis für die Partner erheblich zu verbessern,” sagte Roebers gegenüber dem Fachblog. “Außerdem soll PC-Spezialist Online die Kundenfrequenz für unsere stationären Stores verbessern. Auch das funktioniert bestens.“

© www.internetworld.de

Twitter macht HTTPS zum Standard

14.02.2012, 10:58

Wer sich in sozialen Medien engagiert, ist mitteilsam – aber nicht sorglos. Twitter führt für seine Nutzer das sichere Surfen nun als Standardeinstellung ein, um Lauschangriffe auszuschließen.

Das Surfen via HTTPS-Protokoll gibt es bei Twitter schon seit vergangenem Jahr. Nun gab der Kurzmitteilungsdienst in seinem Firmenblog bekannt, die Nutzung des sicheren Zugangs als Standardeinstellung für alle Nutzer zur Verfügung zu stellen. Wer will, kann über die Kontoeinstellungen das Surfen via HTTPS jedoch deaktivieren.

Twitter hatte im August 2011 die SSL-Verschlüsselung eingeführt. Damals war die HTTPS-Verschlüsselung jedoch nur als Option für die Nutzer angeboten worden und richtete sich primär an jene Netzwerknutzer, die über ungesicherte Internetverbindungen wie beispielsweise öffentlichem WLAN auf Twitter zugreifen wollten.

Erst vor wenigen Tagen hatte das Karrierenetzwerk LinkedIn ebenfalls einen Schritt in Richtung Browsersicherheit unternommen: Ähnlich wie Twitter im Vorjahr bietet LinkedIn den Zugang über das Protokoll HTTPS als Opt-in an.

© www.internetworld.de

Google gefährdet freien Wissenszugang

14.02.2012, 10:51

Im Zuge der jährlichen Fachtagung Domain Pulse befassen sich Experten mit aktuellen Fragen und Trends zu Domains und der Weiterentwicklung des Internets. Im Mittelpunkt steht unter anderem “Internet-Monopoly” und was dagegen zu tun ist.

Globus: vernetzte Welt durch Google
dominiert – (Foto: pixelio.de/ G. Altmann)

“Alternative Suchmaschinen müssen gefördert werden, um nicht von Amerika abhängig zu sein. Faktische Monopole müssen reguliert werden, um eventuelle Machtmissbräuche zu unterbinden”, erklärt Wolfgang Sander-Beuermann, Leiter des Suchmaschinenlabors der Leibniz Universität Hannover.

In der Vergangenheit waren Anbieter wie AltaVista oder Lycos erfolgreiche Suchmaschinen. Heute gibt es in dem Bereich kaum noch einen Wettbewerb. Durch zunehmende Vernetzung der Google-Dienste versucht das Unternehmen seine Monopolstellung immer weiter auszubauen. Experten befürchten auf kurz oder lang sogar eine Kartellklage.

“Weltweit gibt es cirka 175 Mio. Webseiten. Die Top-500 haben eine Reichweite von etwa 51 Prozent. Rund 170 Mio. Webserver sind insgesamt gesehen bedeutungslos”, so Sander-Beuermann. Durch Suchmaschinen werden diese Webseiten überschaubar. Nur etwa die ersten 20 werden wahrgenommen. So hat Google durch seine Quasi-Monopolstellung Einfluss darauf, was im Internet existiert und was nicht.

Aus diesem Grund hat Sander-Beuermann den Verein für freien Wissenszugang SuMa e.V gegründet. Dieser unterstützt alternative Suchmaschinen, um den Zugang zum digitalen Weltwissen zu sichern. “Um vorhandene globale, monopolähnliche Strukturen entgegenzuwirken, muss durch Aufbau und Betrieb einer pluralistischen Wissenszugangs-Infrastruktur ein freier und transparenter Zugang geschaffen werden”, so Sander-Beuermann.

Der Internet-Experte fordert auch im Internet demokratische Strukturen. Weder staatliche Bevormundung noch Oligopole dürfe es geben. Entscheidungsgremien des Netzes müssten demokratisch legitimiert sein. Aktuell fallen alle wesentlichen Entscheidungen in den USA. Daher müssen laut Sander-Beuermann europäische oder nationale Alternativen entwickelt werden.

(Jana Seywald/Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)

© www.beyond-print.de

Adobe: Mehr Details zur Creative Cloud

14.02.2012, 10:40

Adobe Systems hat kürzlich sein Geschäftsmodell mit der Creative Cloud detaillierter beschrieben. Bisher war die Cloud nur ein Speicherdient für Photoshop-, Illustrator- und InDesign-Dokumente, doch jetzt sollen Anwendungen darüber laufen und auch Touch-Apps für Android (und bald iOS) das Angebot erweitern. Der Preis soll bei monatlich 50 US-Dollar liegen, aber nur für den US-Markt gelten.

Digital Magazine Solution
(Quelle: Adobe YouTube Video)

Für 50 US-Dollar erhält der Käufer alle Anwendungen der Creative Suite (für Windows wie auch für Mac): Photoshop, Illustrator, InDesign, Dreamweaver, Lightroom und Flash, die Web-Developer-Tools Edge und Muse. Zusätzlich kommen die sonst 7,99 Euro teuren Android Touch-Apps dazu. Zusätzlich im Paket enthalten ist der Dienste Adobe Business Catalyst, der Font-Service Adobe Type Kit und die Single Edition der Digital Publishing Suite.

Neue Produkte und Aktualisierungen sollen Kunden, die 50 US-Dollar monatlich bezahlen, natürlich umgehend erhalten. Es handelt sich also um eine Art Abo-Flatrate-Modell. Das neue Geschäftsmodell soll mit der Creative Suite 6 noch in der ersten Jahreshälfte 2012 eingeführt werden – allerdings vorerst in den USA. In Europa und damit auch Deutschland könnten die Preise – wie auch bisher bei den Creative Suite Produkten – über dem US-Preis liegen. Bisher nannte Adobe noch keine Preise für Deutschland oder Europa.

Vergessen sollte man allerdings nicht, dass auch weiterhin das klassische Lizenz-Modell bestehen bleibt – zumindest vorerst. Die Creative Suite kann also weiterhin mit Einzellizenzen gekauft und auf dem Rechner installiert werden.

(Daniel Mittendorf | Quelle: heise.de)

© www.beyond-print.de

Internetnutzer gerne in Social Networks

14.02.2012, 10:25

Internetnutzer in Deutschland verbringen fast ein Viertel (23 Prozent) ihrer gesamten Online-Zeit in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Google+ oder Xing. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren es erst 14 Prozent. Das berichtet der Hightech-Verband Bitkom auf Basis einer repräsentativen Erhebung des Marktforschungsunternehmens comScore.

(Quelle: social-up.com)

„Soziale Online-Netzwerke sind inzwischen zentrale Anlaufpunkte im Web, die unterschiedliche Anwendungen und Inhalte auf einer Plattform vereinen“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Auf dem zweiten Platz liegen Musik-, Foto- und Video-Websites, wo die User knapp 9 Prozent ihrer Internetzeit verbringen (Vorjahr: 7 Prozent). Auf Online-Portalen verbringen die Nutzer 7 Prozent ihrer Zeit, im Vorjahr waren es noch 10 Prozent. Portale wie Yahoo, T-Online.de oder MSN.de bündeln Online-Angebote, darunter Nachrichten, Videos, Shopping oder Suchfunktionen, und dienen häufig als Startseite ins Internet. Eigenständige Instant Messenger auf Platz vier haben an Bedeutung verloren. Ihr Anteil an der Online-Zeit der Nutzer beträgt nur noch 3,8 Prozent, nach 8,6 Prozent im Vorjahr. Viele Nutzer weichen stattdessen auf die in Online-Netzwerken integrierten Chat-Funktionen aus.

Auf den weiteren Plätzen folgen Online-Spiele (3,7 Prozent der Online-Zeit), Online-Auktionen (3 Prozent), die Recherche in Suchmaschinen (2 Prozent) oder der Besuch von Nachrichtenseiten (1,9 Prozent). Wie die Erhebung zeigt, werden die Sozialen Online-Netzwerke mit Abstand am intensivsten genutzt. Freunde und Kollegen kommunizieren miteinander, informieren sich über das Tagesgeschehen und teilen Musik und Videoclips. Angebote anderer Websites werden direkt in die Netzwerke eingebunden. Zudem können die Nutzer ihre jeweiligen Profile auf ihre Interessen abstimmen und so ihre eigenen Inhalte zusammenstellen.

(Marco Schürmann | Quelle: bitkom.org)

© www.beyond-print.de