Abo-Spiele im App Store

23.11.2011, 10:12
Abo-Spiele im App Store

Apple hat mit Big Fish Games jetzt einen ersten Spieleanbieter an Land gezogen, der über den App Store Spiele im Abomodell vertreiben darf. Dies war bisher Magazinen und Zeitungen vorbehalten.

Big Fish Games ist ein Spielentwickler, der jetzt als erster Anbieter im Apple App Store sein Angebot in Form eines Abos an den User bringen darf. Für 6,99 US-Dollar im Monat erhalten Nutzer Zugang zu zahlreichen Spieletiteln. Apple macht dabei ebenfalls einen guten Schnitt: Laut Bloomberg erhält das Unternehmen aus Cupertino 30 Prozent des Verkaufspreises als Kommission.

Damit eröffnet Apple Entwicklern neue Möglichkeiten zur Monetarisierung. Bisher konnten die Titel nur einzeln über den App Store verkauft werden. Apples App Store boomt. Insgesamt 15 Milliarden Downloads verzeichnete der Anwendungsmarkt bis Juli 2011.

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Sponsored Stories im Facebook-Ticker

22.11.2011, 13:37
Sponsored Stories im Facebook-Ticker

Nun ist es also so weit: Auch der Facebook-Liveticker wird zur Werbefläche. Das soziale Netzwerk blendet die Werbungen, die bereits auf der Nutzer-Homepage erschienen, auch in der Echtzeit-Anzeige ein.

“Sponsored Stories sind eine Erweiterung des Nachrichten-Feeds und als solche ist es unserer Meinung nur logisch, dass diese auch im Ticker auftauchen”, zitiert das Techblog Mashable einen Facebook-Sprecher. Damit weitet das Netzwerk sein Werbeangebot um eine weitere Werbefläche aus.

Ob die Nutzer dies genauso schön und logisch finden, ist fraglich – immerhin sind die Werbeeinblendungen damit doppelt sichtbar. Eine Opt-out-Option für Werbeeinblendungen ist ebenfalls nicht eingerichtet, so dass Nutzer lediglich durch manuelles Anklicken einzelne Anzeigen verbergen können.

Erst kürzlich hatte Facebook neue Werbeplätze auf seiner Homepage getestet: Einige Nutzer konnten Anfang November 2011 bereits sehen, dass Anzeigen oberhalb des Livetickers eingeblendet wurden. Im Liveticker können Facebook-User die Aktivitäten ihrer Kontakte in Echtzeit verfolgen.

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flinc startet Android-App

22.11.2011, 13:32
flinc-App für Mitfahrzentrale

Das Mitfahrernetzwerk flinc bringt sein Angebot nun auch als Android-App heraus. Mitfahrten können also nicht mehr nur von iPhone-Usern von unterwegs organisiert werden.

Der Fahrgemeinschaftsorganisierer flinc hat jetzt auch eine App für Android-Smartphones herausgebracht. Die Vermittlung von Mitfahrern beziehungsweise Mitfahrgelegenheiten findet direkt in der App statt. Umständliche Abstimmungsprozesse und das Vereinbaren von Treffpunkten entfallen. Der Fahrer hinterlegt seine Routen samt Preis in Flinc. Mitfahrer geben ebenfalls Start und Ziel an. Flinc sucht anschließend nach passenden Fahrverbindungen. Der Mitfahrer kann anschließend mehrere Fahrer anfragen. Der Fahrer, der zuerst reagiert, erhält den Mitfahrer.

Neu ist außerdem der integrierte SMS-Benachrichtigungsdienst: Wer kein Smartphone hat oder nicht mobil ins Web geht, kann sich per SMS über Mitfahrgelegenheiten informieren lassen.

Mittlerweile sind nach Firmenaussagen bereits 35.000 Nutzer der flinc-Apps registriert. Die Anmeldung bei dem Vermittlungsdienst und auch die Fahrtvermittlung sind kostenlos.

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Chat über Google+

22.11.2011, 13:29
Chat über Google+

Chatfunktionen sind innerhalb von Netzwerken mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Google macht sich seine Riesenauswahl an Kommunikationsplattformen nun aber zunutze und ermöglicht das Chatten mit Google+-Kontakten auch auf anderen Google-Diensten.

Nutzer des Netzwerkes, die miteinander im Netzwerk chatten wollen, müssen sich gegenseitig in Kreise hinzugefügt haben. So weit, so alt. Neu ist dagegen, dass nun die Google+-Kontake auch auf anderen Chatplattformen angesprochen werden können.

Zu den weiteren Chat-Diensten gehören somit Gmail, der Google Talk-Client, iGoogle, Orkut und einige Chat-Apps von Drittanbietern. Gesprächsteilnehmer müssen nicht per E-Mail-Adresse gegenseitig bekannt sein, die “Bekanntschaft” auf Google+ reicht zum Ansprechen per Chat aus.

Zur praktischen Übersicht blendet Google+ nur die gegenwärtig im Netzwerkonline aktiven Kontakte in der Chat-Liste ein, mit denen zuletzt gechattet wurde. Weitere Kontakte können über die Suchzeile hinzugefügt werden.

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Fehler bei Galaxy Nexus

22.11.2011, 13:24
Fehler bei Galaxy Nexus

Mit dem Galaxy Nexus wollen Google und Samsung dem iPhone Konkurrenz machen. Erste Käufer berichten jedoch von einem Fehler, der die Lautstärke des Geräts ohne Zutun des Besitzers minimiert.

Die Besitzer beschweren sich auf der Android-Seite von Google, dass sie wichtige Nachrichten verpassten, weil das Smartphone stumm geschaltet sei. Der Fehler wurde von mehreren Personen gemeldet.

Einem Bericht von Golem zufolge soll dem Problem ein Gerätefehler zu Grunde liegen – die Verantwortung wäre in diesem Fall bei Samsung und nicht bei Google. Die ungewollte Lautstärkeveränderung geschehe, wenn das Mobilfunkmodul im GSM-Netz mit 900 MHz arbeite oder an ein anderes Mobiltelefon gehalten werde, das in diesem Bereich funke. Das deute darauf hin, dass es Probleme bei der Abschirmung im Galaxy Nexus gebe.

Das Galaxy Nexus, das am 19. Oktober in Hongkong vorgestellt wurde, ist dem iPhone 4S in einigen Details überlegen. Das Display ist 4,65 Zoll groß und hat eine HD-Auflösung von 1280 auf 720 Pixel. Zum Vergleich: Apples iPhone 4S bietet nur 3,5 Zoll (8,89 Zentimeter) Screendiagonale, bei einer Auflösung von 960×640 Pixel. Zudem verfügt das Nexus Galaxy über einen Doppelkernprozessor mit 1,2-Gigahertz und nutzt den 4G-Mobilfunkstandard. Der Touchscreen ist wie beim Vorgängermodell leicht nach innen gewölbt, die Breite beträgt 8,84 Millimeter.

Anders als Samsungs andere Galaxy-Smartphones lässt sich das Galaxy Nexus nicht mit einer microSD-Karte erweitern. So bietet es nur 16 oder 32 Gigabytes Speicher, da Google alternativ für viele Dinge kostenlosen Cloud-Speicherplatz anbietet. Während das iPhone 4S bereits Bluetooth 4.0 nutzt, kommuniziert das Galaxy Nexus über den inzwischen zweieinhalb Jahre alten Standard Bluetooth 3.0+ HS – wie bei Samsung derzeit noch üblich.

In Deutschland kommt das Galaxy Nexus erst Anfang Dezember auf den Markt.

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Neuigkeiten bei Spotify

22.11.2011, 13:20
Neuigkeiten bei Spotify

Journalisten erhielten von dem Streaming-Dienst Spotify jetzt eine Einladung zu einer “globalen Pressekonferenz” am 30. November 2011 in New York. Ob dort wohl Neuigkeiten in Sachen Facebook-Integration bekannt gegeben werden?

Von “bahnbrechenden Entwicklungen” und einer “Richtungsänderung” ist in der jetzt an Journalisten verschickten Einladung zum Spotify-Firmenevent die Rede: “Wir halten unsere erste Pressekonferenz, um die letzten, bedeutenden Entwicklungen – und eine neue Richtung für das Unternehmen - bekannt zu geben. Gastgeber des Presseevents wird CEO und Gründer Daniel Ek, gemeinsam mit ausgesuchten Gästen, sein”, so heißt es in der von paidContent veröffentlichten Spotify-Einladung.

Neben aktuellen Nutzer- und Abonnenten-Zahlen des Streaming-Anbieters, ist wohl auch mit weiteren Neuigkeiten zu rechnen. Auf dem Programm könnte unter anderem der Launch des Dienstes im asiatischen Raum stehen. Auch eine iPad-App, neue Firmenübernahmen oder die Integration weiterer Medienangebote neben Musik wären als Neuentwicklungen denkbar. Nachdem Spotify aber schon seit Monaten als heißer Integrationspartner für Facebooks Musikdienst gehandelt wird, vermuten Branchenkenner eine Ansage in Sachen Musikstreaming auf Facebook.

Schon im Mai 2011 waren erste Berichte über eine Zusammenarbeit von Spotify und Facebook in Sachen Musik durchgedrungen. Im September wurde das Musik-Feature auf dem sozialen Netzwerk freigeschaltet – und auch Spotify ist dabei.

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“Occupy Flash” will HTML5 vorantreiben

22.11.2011, 12:12

Unter dem Motto ‘Occupy Flash’ ruft eine Gruppe von Webdesignern dazu auf, von Adobe Flash zum offenen Standard HTML5 zu wechseln und den Flash Player zu deinstallieren. Internetnutzer aus aller Welt sollen dem Aufruf folgen, damit Anbieter von Flash-Inhalten dazu gezwungen werden, auf moderne offene Standards wie HTML5 umzusteigen.

Occupyflash.org ruft zur Flash-Deinstallation auf

(Bild: Occupyflash.org)

Die Initiatoren der Bewegung erklären: “Der Flash Player ist tot. Seine Zeit ist um. Er ist fehlerhaft. Er stürzt häufig ab. Er erfordert konstante Sicherheitsupdates. Er läuft nicht auf den meisten mobilen Geräten. Und er ist ein Fossil, ein Überbleibsel aus der Zeit geschlossener Standards und der einseitigen Konzernkontrolle von Webtechnologien”.

Weiterhin würde Flash Sicherheitsprobleme mit sich bringen und eine inkonsistente Erfahrung für immer mehr Nutzer bieten. Laut Occupy Flash halte Flash die Entwicklung des Webs zurück. Für sie ist es nicht nachvollziehbar, warum Adobe auf Desktop-PCs eine andere Strategie verfolgt als auf mobilen Geräten, wo man anstatt auf Flash direkt auf HTML5 setzt.

“Adobe selbst hat bereits erklärt, dass es in HTML5 die Zukunft des Webbrowsing sieht. Wir wollen ihnen nur dabei helfen, das etwas schneller zu erreichen”, so erklärt das Team die Absichten der Bewegung. “Denn solange Flash oder andere Software auf Computern installiert sind, wird ein Teil der Entscheidungsträger deren Nutzung anordnen und damit bleibt ein längerer Support erforderlich, das Plugin wird weiterleben und Leute werden weiter dafür entwickeln.”

Es gibt bereits einige Gegenbewegungen, wie z.B. OccupyHTML.org, die zu einer Versachlichung der Diskussion um die Webtechniken aufruft. Es gehe vielmehr darum, die für bestimmte Aufgaben optimal geeigneten Standards einzusetzen. Flash hat sich auf dem Desktop bereits breit etabliert und ist weitaus ausgereifter als auf mobilen Geräten. Alle großen Webbrowser unterstützen das Format.

Erst vor kurzem kündigte Adobe an, Flash für mobile Geräte nicht mehr weiter zu entwickeln. Als Grund wurde genannt: “HTML5 wird heute von allen nennenswerten mobilen Endgeräten unterstützt, in einigen Fällen exklusiv. Das macht HTML5 zur besten Lösung, um Inhalte für unterschiedliche mobile Plattformen zu entwickeln und auszuliefern”. Ob Adobe bald auch auf dem Desktop den selben Weg einschlagen wird, ist unklar.

(Marco Schürmann | Quelle: golem.de)

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Software erkennt Foto-Ästhetik

22.11.2011, 12:06

Mit einer neuen Software wollen es Forscher am Xerox Research Center Europe im französischen Grenoble möglich machen, Bilder einfach in Kategorien zu sortieren und die gestalterisch besten Bilder herauszufiltern. So sollen Aspekte wie Ausleuchtung, Bildausschnitt und Motivruhe bewertet werden, damit ohne langes Suchen die besten Bilder aus einer Fotoserie erfasst werden können.

So läuft die Software ab

(Quelle: Xerox)

Der Algorithmus der Software soll Nutzern helfen, die besten digitalen Aufnahmen aus großen Alben auszusuchen, so können zum Beispiel Bilder aus einem Familienurlaub durchsucht und schlechte Fotos von vornherein ausgegliedert werden. Durch die entsprechende Hardware könnte das System sogar direkt in Kameras eingebaut werden, sodass Nutzer direkt bei der Aufnahme der Fotos eine Vorauswahl treffen können, um Speicherplatz zu sparen.

Aude Oliva, Juniorprofessorin für Kognitionswissenschaften am MIT arbeitet am Bilderkennungsverfahren mit und meint: “Das System zeigt, dass man keinen Menschen mehr braucht, um Bilder auszuwählen, die als schön gelten. [...] Man kann diesen Algorithmus laufenlassen und erhält gute Näherungswerte.”

Partnerfirmen von Xerox sollen die Software im nächsten Jahr in Form einer Beta-Version erhalten. “Dazu gehören Grafikdesignunternehmen, Fotobuchanbieter und Agenturen”, so Craig Saunders, der die Forschergruppe leitet. “Das sind alles Kunden, die große Bildmengen verarbeiten müssen.”

Das System von Xerox arbeitet dabei mit maschinellen Lernmethoden. Dabei wird die Qualität von Bildern über den Vergleich mit anderen ähnlichen Aufnahmen bestimmt, die im Internet öffentlich präsentiert und bewertet wurden. Neben Facebook wird beispielsweise auch der Bilderdienst Flickr dafür eingesetzt. Die daraus entstehenden Ähnlichkeitsmuster dienen dann dem System als Basis für die Erfassung der Daten.

(Marco Schürmann | Quelle: heise.de)

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Financial Times trickst Apple aus

22.11.2011, 10:39

Die Financial Times (FT) hat bekanntgegeben, dass die Web-App des Unternehmens seit Juni von mehr als einer Mio. Usern verwendet worden ist. Die britische Wirtschaftszeitung war eines der ersten Printmedien, das sich gegen Apples restriktive Richtlinien erhoben und den mobilen Markt auf eigene Faust erschlossen hat. Der Erfolg könnte Apple unter Druck setzen, seine Konditionen anzupassen. “Etwaige Konsequenzen bleiben abzuwarten. Medieninhalte machen nur einen kleinen Teil des App-Geschäftsmodells aus. Wie gut Apples Bedingungen sind, hängt von der Fähigkeit der Verlage ab, gemeinsam aufzutreten um zu verhandeln”, sagt Medienberaterin Katja Riefler.

Die Web-App der Financial Times

(Quelle: Financial Times)

Als Apple das iPad präsentiert hat, wurde die Firma vielerorts zum Retter der Printmedien stilisiert. Die Euphorie fand ein jähes Ende, als Apple seine Bedingungen für den Zugang zum App-Store präsentierte. Verlage müssen 70 Prozent des Umsatzes und die Hoheit über die Abonnementendaten abgeben, wenn sie im Apfelladen vertreten sein wollen. Die FT wollte das nicht akzeptieren und beschloss, ihr eigenes Glück zu schmieden. Die Web-App des Unternehmens bietet ähnliche Funktionalität wie eine native Applikation, kann aber ganz normal über jeden Browser abgerufen werden. “Noch haben Web-Apps einige Defizite. HTML5 ist aber dabei, die Lücke zu schließen”, erklärt Riefler.

Mittlerweile kommen 20 Prozent der Zugriffe auf das Web-Angebot der FT über die App zustande. “Der mobile Markt ist mittlerweile enorm wichtig für Medienunternehmen. Smartphones sind inzwischen weit verbreitet und die Zahl der Tablets steigt schnell”, sagt Riefler. Das erfolgreiche Modell der FT lässt sich allerdings nicht ohne weiteres kopieren. “Die FT ist eine starke Marke, deren Online-Angebot schon lange vor der App kostenpflichtig war. Das sind spezielle Voraussetzungen. Die Verlage müssen verschiedene Modelle ausprobieren und wahrscheinlich mehrere Einnahmequellen schaffen, um im Internet zu florieren”, erklärt Riefler.

Apple war der Vorreiter was mobile Endgeräte betrifft. Mittlerweile hat die Konkurrenz aber aufgeholt. “Eine Premiummarke kann den Markt nicht alleine beherrschen”, so Riefler. Die wachsende Zahl der Mitbewerber schwächt Apples Position als Medienanbieter ebenso wie Firmen, die auf eine Präsenz im App-Store verzichten. Für die User steht laut Riefler hauptsächlich der bequeme Zugang zu Medien im Mittelpunkt. Mit Web-Apps lässt sich das relativ einfach realisieren. Für starke Marken, aber auch Nischenprodukte, kann sich ein Alleingang durchaus lohnen und zur lukrativen Einnahmequelle werden.

(Markus Keßler/Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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Erster Mirasol E-Reader im Handel

22.11.2011, 10:30

Qualcomm und Kyobo, Koreas größter Buchhändler, haben in Südkorea den ersten E-Reader mit der neuartigen Mirasol-Technologie auf den Markt gebracht. Der Vorteil gegenüber den klassischen E-Ink E-Reader ist, dass die Mirasol-Displays auch Farbe und Videos darstellen können. Zudem sind sie bestens unter Sonneneinstrahlung lesbar.

Kyobo E-Reader

(Quelle: kyobo)

Der Kyobo E-Reader kommt mit einem vorinstallierten E-Book-Shop von Kyobo und Zugriff auf 90.000 E-Books. Zudem sollen Social Networks integriert sein, eine englischsprachige Texterkennung sowie Sprachausgabe. Der Kyobo kommt mit einem 5,7 Zoll-Display und einer Auflösung von 1024×768 Pixel was einer Auflösung von 223 Pixel pro Zoll entspricht. Ein 1 GHz Snapdragon Prozessor liefert genug Leistung für das mit Android 2.3 Gingerbread ausgestattete Gerät.

Der Kyobo Mirasol E-Reader ist ab sofort in Südkorea zu einem Preis von umgerechnet 310 US-Dollar erhältlich. Die Akkulaufzeit soll, wie es sich für ein E-Reader gehört, mehrere Wochen betragen (bei 30 Minuten Lesezeit pro Tag, ausgeschaltetem WiFi und 25 Prozent Hintergrundlicht). Ob und wann das Gerät auch in anderen Teilen der Welt verfügbar ist, ist bislang nicht bekannt.

(Daniel Schürmann | Quelle: Adform Pressemeldung)

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