Erste LTE-Surfsticks verfügbar

01.12.2010, 9:25

Vodafone bietet laut eigener Aussage seit dem heutigen 1. Dezember erste Hardware für das Surfen im Internet über die UMTS-Nachfolgetechnologie LTE (Long Term Evolution). Mit den LTE-Surfsticks kann jeder Kunde mit seinem Notebook oder seinem PC über die nächste Mobilfunkgeneration das Internet nutzen.

(Quelle: n-tv.de)

Die neuen Datensticks für die mobile Breitbandtechnik LTE sind ab 1. Dezember bundesweit insbesondere in den Vodafone-Shops im ländlichen Raum verfügbar. Denn dort beseitigt Vodafone mit LTE als erstes die so genannten “weißen Flecken” – also Gebiete ohne schnelles Internet wie zum Beispiel DSL. Die Hardware, die das Surfen über das mobile Breitband-Internet ermöglicht, liefert Vodafones Technologiepartner Samsung.

Überall dort, wo Vodafone in den nächsten Wochen und Monaten Gemeinden und Orte über LTE an das Netz anbinden will, können Kunden mit den neuen LTE-Sticks mit einer Geschwindigkeit von mindestens 3 Megabit pro Sekunde surfen. Das ist in etwa so schnell, wie ein herkömmlicher DSL-Anschluss, erklärte Vodafone. Im Wochenrhythmus werden von Vodafone neue Standorte für eine LTE-Internet-Nutzung ausgerüstet. Bis Ende 2011 sollen die weißen Flecken verschwunden sein.

Die Kosten für den LTE-Surfstick liegen nach einer einmaligen Zahlung von einem Euro bei 2,50 Euro pro Monat. Den „LTE Zuhause Internet“ Tarif gibt es bei Vodafone schon ab 39,99 Euro. Hierin enthalten ist ein Breitbandzugang mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde. Für alle, die noch schneller ins Web möchten, gibt es Tarife mit Datenraten von bis zu 21,6 Megabit pro Sekunde für 49,99 Euro und mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Megabit pro Sekunde für 69,99 Euro pro Monat.

Noch im Dezember sollen Einwohner mehrerer hundert Gemeinden in allen Bundesländern von der neuen LTE-Technik profitieren können. Bis Ende März 2011 will Vodafone 1.500 Standorte mit LTE ausrüsten und damit mehrere tausend Gemeinden versorgen. (Daniel Schürmann | Quelle: Vodafone Pressemeldung)

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Google Editions kurz vor dem Start

01.12.2010, 9:09

Nach Beseitigung der letzten rechtlichen und technischen Hürden kommt nun Google Editions. Zuerst öffnet Googles E-Buchhandlung auf dem US-amerikanischen Markt die Pforten.

Eigentlich sollte Googles E-Book-Büchermarkt bereits diesen Sommer gelauncht werden. Nach Verzögerungen soll es jetzt endlich vor Jahresende in den USA losgehen. Für die internationalen Märkte werde Google Editions im Frühjahr 2011 gestartet, so das Wall Street Journal unter Berufung auf Scott Dougall, Product Manager bei Google.

User können in der virtuellen Buchhandlung Bücher direkt von Google oder von verschiedenen Online-Händlern kaufen. Diese werden in einer individuellen Nutzer-Bibliothek gespeichert, die an das Google-Konto des Users gebunden ist. Darüber können die Nutzer auf die erstandenen E-Bücher über ihren Browser auf verschiedenen Geräten wie Tabletrechnern, stationären PCs oder ihr Smartphone zugreifen.

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Wachstum und Innovation durch IT

01.12.2010, 8:52

IT und Telekommunikation (ITK) sind die wichtigsten Impulsgeber für neue Produkte und Dienste und leisten damit einen erheblichen Wachstumsbeitrag für die deutsche Volkswirtschaft. Das zeigt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

Quelle: Pixelio

Fotograf: Oleg Rosental

Die Studie in Auftrag gegeben hat der Verband Bitkom. Danach führen inzwischen 40 Prozent aller innovativen Unternehmen in Deutschland Neuerungen ein, die im Wesentlichen auf ITK beruhen. Nach Berechnungen der Forscher ging in den Jahren 1999 bis 2007 somit fast ein Viertel (23 Prozent) des BIP-Wachstums in Deutschland auf den Einsatz von ITK zurück. Nach den Ergebnissen der Bitkom-Studie gehört die ITK-Branche zu den innovativsten Wirtschaftszweigen. 81 Prozent der Anbieter von Software und IT-Services sowie 78 Prozent der Hardware-Hersteller haben im Jahr 2010 neue Produkte oder Dienste auf den Markt gebracht. Das ist der mit Abstand höchste Wert aller Branchen in Deutschland. Die Palette der Neuerungen reichte zuletzt von Smartphones über Tablet-PC bis zum Cloud Computing bei professionellen IT-Anwendern, so der Bitkom.

Im Branchen-Ranking folgen die Elektrotechnik mit 70 Prozent aller Unternehmen sowie die Chemie- und Pharma-Industrie mit 69 Prozent. Im Maschinenbau führen 64 Prozent der Unternehmen Innovationen ein. Dass die ITK-Branche innovativer ist als die Wirtschaft insgesamt, zeigt sich auch an einem anderen Indikator. Im Schnitt geben die ITK-Unternehmen in Deutschland 7 Prozent ihres Umsatzes für Forschung und Entwicklung aus. Das ist mehr als doppelt so viel wie im Schnitt der Gesamtwirtschaft, die auf 2,6 Prozent kommt. Unter den ITK-Teilbranchen liegen die Hersteller von Kommunikationstechnik mit 12,6 Prozent vom Umsatz vor den Software-Anbietern mit 9,2 Prozent.

(Daniel Schürmann | Quelle:

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Erstes exklusives iPad Magazin ist da

01.12.2010, 8:45

Multimillionär Richard Branson hat vor wenigen Tagen sein neues iPad Magazin “Project” vorgestellt. Ähnlich wie “The Daily”, eine bald erscheinende iPad-exklusive Zeitung ist das Magazin vorerst nur über Apple iPad verfügbar, soll aber auch auf andere Tablets wie zum Beispiel Android-basierte Geräte verfügbar gemacht werden.

Das iPad Magazin “Project” ist seit gestern in Apples App Store für 2,39 Euro erhältlich und startete in England noch vor seiner US-Veröffentlichung. Die App an sich ist kostenlos und die einzelne Ausgabe kostet wie bereits geschrieben 2,39 Euro und ist in einer US, UK und kanadischen Version erhältlich. Das interessante allerdings ist, dass die Ausgabe sich laut Werbeversprechen rund einen Monat lang mit neuen Inhalten “aktualisieren” soll und die multimedialen Fähigkeiten des iPads voll ausnutzt. So gibt es interaktive Werbung und Audio- sowie Videoinhalte aber auch längere Artikel. Abgebildet auf dem Cover ist Jeff Bridges der in einem Audio- und Videointerview unter anderem über seinen kommenden Film “Tron: Legacy” erzählt.

In einem Interview mit Engadget erklärt der Schöpfer des Magazins, Richard Branson, dass “Project” schon bald auf dem iPhone verfügbar gemacht wird und anschließend auch auf andere Tablets, vorrangig die Android-Tablets wie das Samsung Galaxy Tab, kommen wird:

Weiterhin erklärt Branson, dass er nicht wisse, wieso das Magazin nicht mit einer eigenen Webseite vertreten ist – es könnte also schon bald eine entsprechende Webseite mit weiteren Inhalten geben. “Project” ist allerdings ein “echtes Magazin”, so der Hauptgeldgeber. Im seinem Fokus stehen auch die neuen Möglichkeiten die sein interaktives Magazin für Werbetreibende bietet. Werbung kann “zum Leben kommen”. Die Funktionen und Möglichkeiten sind vorhanden.

Für die Zukunft wird versprochen, dass man nicht nur im Verlauf des Monats die Magazin-Ausgabe mit neuen Inhalten füllen wird, sondern Leser auch die Inhalte kommentieren und über soziale Netzwerke wie Facebook teilen können. (Daniel Schürmann | Quelle:

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Scoobox verknüpft Twitter und Facebook

30.11.2010, 15:46

Scoobox verknüpft Facebook und Twitter

Intershop und Dotsource haben ihre Social-Commerce-Lösung Scoobox erweitert. Mit der neuen Version kann Facebook direkt ins E-Commerce-System integriert werden und so aktiv eine Community auch über die Shopgrenzen hinweg aufgebaut werden. Auch Twitter-Konten lassen sich mit dem Shop verknüpfen.

Per Single-Sign-On-Lösung können sich die Kunden über ihr Facebook-Login auch im entsprechenden Onlineshop anmelden und einkaufen, ohne das Netzwerk verlassen zu müssen. Produktempfehlungen und Wunschlisten können im Facebook-Profil eingebunden und so mit Freunden geteilt werden.

Onlinehändler können auch Twitter-Accounts über Scoobox 2.0 mit ihren Shops verknüpfen und darin shopinterne News- und Produktfeeds veröffentlichen. Bei allen Produkten stehen Bewertungs- und Empfehlungsbuttons zur Verfügung, über die Shopbesucher Inhalte verbreiten können. Zudem kann eine Twitter-Timeline auf der Shopseite integriert werden. Weiter bietet die neue Scoobox-Version Shopbetreibern die Möglichkeit, Blogartikel mit Verbindung zur Produktansicht zu erstellen.

Scoobox steht für “Social Media Out of the Box” und passt zu den Enfinity Suite E-Commerce-Systeme.

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Amazon und eBay führen bei Medien und Elektronik

30.11.2010, 14:51

Amazon und Ebay führen bei Medien und Elektronik (Foto: istock/luoman)

Bei den Onlineverkäufen von Elektronik- und Medienprodukten haben Amazon und eBay die Nase vorn: 90 Prozent der Onlinekäufer ordern Produkte wie Computer und Haushaltsgeräte sowie Bücher und CDs einer dieser beiden Handelsplattformen, die damit den Markt in diesen Produktkategorien dominieren.

Das hat die Studie “Marktplatzsortimente 2010″ von Novomind ergeben, für die 1.100 Personen in Deutschland zu ihren Käufen und geplanten Käufen im Internet befragt wurden. Demnach gibt es auch zwischen den beiden Platzhirschen Amazon und eBay große Unterschiede. So kaufen 77 Prozent der Onlinekunden Medienprodukte bei amazon.de, mehr als doppelt so viele wie bei ebay.de. Offenbar profitiert Amazon hier von seiner langen Traditiion als Plattform für Bücher, CDs und DVDs. Um hier aufzuholen, hat eBay zusammen mit der Bertelsmann-Tochter DirectGroup im Oktober unter dem Namen Zeilenreich einen Buchshop auf dem eBay-Marktplatz gestartet.

Amazon hat gestern mit dem Cyber Monday viele Kunden verärgert. Zwar gab es Produktangebote mit kräftigen Preisnachlässen, allerdings reicht der Lagerbestand oft nur für wenige Sekunden.

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Vodafone: Mobiles Internet in der EU billiger

30.11.2010, 13:50

Künftig soll die Nutzung des mobilen Internets im Ausland innerhalb der EU-Länder günstiger werden. Der Mobilfunker Vodafone kündigte diesbezüglich an, dass man mit geringen Beiträgen pro Tag oder Woche ein Volumenlimit von 50 Megabyte nutzen kann.

(Quelle: voip-weblog.de)

Die Buchung des mobilen Services erfolgt bei Bedarf über eine einfache SMS. Für einen Tag können Vodafone-Kunden ab Dezember dann für 2 Euro das mobile Internet nutzen, für eine Woche werden nur 5 Euro verlangt. Das 50 Megabyte große Datenvolumenlimit ist dann in 15 EU-Ländern uneingeschränkt nutzbar.

Alle Netze, die Vodafone selbst betreibt oder an denen Vodafone beteiligt ist, bieten dieses Angebot an, in den restlichen EU-Ländern gelten weiterhin die bekannten Vodafone ReisePakete Data, bei dem 5 Euro pro Tag bzw. 10 Euro pro Woche für den mobilen Internetzugang auf dem Smartphone verlangt werden.

Für Vielreisende bietet man den Tarif SuperFlat Internet Allnet an, bei denen man alternativ ein 250 Megabyte-Volumen in Vodafone-Ländern nutzen kann. Die Tarifoption heißt dabei MobileInternet EuropaPlus und kostet nur 4,99 Euro monatlich.

(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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WP7 knapp 120.000 Mal verkauft

30.11.2010, 12:01

Microsofts neues mobiles Betriebssystem Windows Phone 7 scheint sich derzeit eher schleppend zu verbreiten. Inoffizielle Schätzungen gehen von knapp 120.000 verkauften Smartphones weltweit aus. Die Statistiken wurden mit Hilfe der Anzahl der vertriebenen Facebook-Apps für Windows Phone 7 erstellt.

Mögliches WP7-Smartphone

von Sony Ericsson?

(Quelle: phonesreview.co.uk)

Von den Statistiken berichteten die Betreiber von ‘WMPowerUser’, die die Auswertung der Nutzerzahlen der Facebook-Anwendung selbst übernommen haben.

Da die Facebook-Anbindung eines der wichtigsten Features des neuen mobilen Betriebssystems ist, nimmt man diese Zahlen als annähernd repräsentativ hin.

Offizielle Angaben zu den Verkaufszahlen machte Microsoft bisher nicht, so berichtete lediglich der Börsendienst ‘The Street’ unter Berufung auf Marktforscher, dass am Tag der Markteinführung in den USA knapp 40.000 Geräte verkauft wurden.

Die Anzahl von 120.000 verkauften Geräten lässt auf ein eher schleppendes Geschäft mit Windows Phone 7 Smartphones schließen. Grund für die noch recht niedrigen Zahlen sind die Verfügbarkeitsprobleme aufrund der hohen Nachfrage. (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Verbraucherschützer klagen gegen Facebook

30.11.2010, 10:26

Der Freundefinder im Fadenkreuz

Der Bundesverband der deutschen Verbraucherzentralen (VZBV) hat vor dem Landgericht Berlin eine Klage gegen Facebook eingereicht. Der Verband stört sich nicht nur an den Schwächen der Privatsphäreeinstellungen, sondern auch am Freundefinder, der bisher noch nicht angemeldeten Freunden eine Einladung zum sozialen Netzwerk schickt.

Facebook-Nutzer können dem Dienst Zugriff auf ihr E-Mail-Konto gewähren. Der Freundefinder prüft die E-Mailadressen der Kontakte mit denen der angemeldeten Nutzer ab und serviert dem User die gefundenen Freunde auf Facebook. Kontakte, die noch nicht auf Facebook sind, erhalten ungefragt eine Einladung des Netzwerks.

Dies habe der VZBV bereits zuvor bemängelt und mit einer entsprechenden Abmahnung die Nachbesserung angemahnt. Dem ist Facebook jedoch nicht nachgekommen, so dass die Verbraucherschützer nun Klage erhoben haben. “Wir sehen uns gezwungen, die Einhaltung von Verbraucher- und Datenschutzstandards gerichtlich zu erzwingen”, begründet VZBV-Vorstand Gerd Billen.

Von Facebook gibt es bisher keine Reaktion auf die Klage, da diese dem Unternehmen noch nicht vorliege. Die Onlineplattform befindet sich derzeit jedoch schon in Gesprächen mit dem Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar, in denen es ebenfalls um den Freundefinder geht. Die Kritik des Verbraucherschutzverbandes richtet sich zudem dagegen, dass Facebook Drittanbietern den Zugriff auf die Kontaktdaten der Nutzer ermöglicht. Darüber hinaus informiere das Netzwerk seine Nutzer nur unzureichend, wenn sich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ändern.

Weltweit verfügt Facebook über rund 500 Millionen Nutzer. In Deutschland sind es etwa zehn Millionen registrierte Mitglieder. Die Datenschutzquerelen schaden dem ungebrochenen Zuspruch von Nutzern und Investoren offenbar nicht. Über SecondMarket, einem Sekundärmarkt für illiquide Vermögenswerte wurden in der vergangenen Woche knapp 1,9 Millionen Facebook-Aktien versteigert. Im Durchschnitt kostete eine Aktie des Netzwerks 20,76 US-Dollar. Hochgerechnet auf alle rund 2,5 Milliarden Aktien des Unternehmens ergibt sich damit ein Unternehmenswert von mehr als 50 Milliarden US-Dollar. Damit ist Facebook mehr wert als eBay oder Yahoo. Zum Vergleich der weltgrößte Onlinehändler Amazon wird derzeit mit rund 80 Milliarden US-Dollar bewertet.

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iPad Airprint mit EFI-Druckern nutzen

30.11.2010, 10:11

EFI hat kürzlich PrintMe Connect for AirPrint eingeführt, eine kostenlose Software, mit der mobile Anwender direkt an ihrem Apple iPad, iPhone oder iPod touch mit iOS 4.2 auf Druckern mit EFI Fiery-Technologie oder auf Multifunktionsgeräten drucken können.

Drucken mit dem iPad ab iOS 4.2

(Quelle: engadget.com)

Die speziell auf Unternehmens- und Mobildruckumgebungen zugeschnittene Anwendung ist eines der ersten Produkte, die Apples neue AirPrint-Plattform für drahtloses Drucken und jüngste Betriebssystemversion iOS 4.2 unterstützen. EFI, seit mehr als neun Jahren aktiv bei Mobildrucklösungen, will mit dieser Neuerung PrintMe, eine mobile und Cloud-basierter Druckanwendung, stärken.

Mit PrintMe Connet haben Nutzer nun eine Lösung für den Direktdruck auf derzeit mehr als 250.000 installierten Fiery-Druckern und Multifunktionsgeräten. Geschäftsleuten ist es somit möglich, einfach und schnell aus jeder Anwendung ihres Apple-Mobilgeräts zu drucken – auf praktisch jedem Fiery-Drucker. Anwender finden auf Mobilgeräten mit AirPrint und iOS 4.2 eine bereits aktivierte Druckfunktion vor. Sie brauchen nur noch einen Drucker im jeweiligen Netzwerk auszuwählen.

Einmal von der IT-Abteilung installiert, zeigt PrintMe Connect for AirPrint dem Nutzer eine Liste aller verfügbaren Fiery-Drucker (Fiery System 8 aus dem Jahr 2006 und höher) als Ausgabeziele an. Dieser braucht keine Software herunterzuladen, und das Unternehmen braucht keine speziellen iOS-fähigen Drucker zu kaufen oder vorhandene Drucker und Multifunktionsgeräte anzupassen.

(Daniel Schürmann | Quelle: engadget.com)

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