Spezialpapier verleiht Fotos 3D-Gefühl

21.08.2012, 13:23

Entwicklung könnte unter anderem für Museen interessant sein

Ein von US-Forschern entwickeltes Spezialpapier soll Fotos wie dreidimensionale Objekte wirken lassen. Das „Reflectance Paper“ setzt dabei auf tausende kleine Grübchen. Gemeinsam mit Hewlett-Packard Laboratories und 3M entwickelt, soll das Spezialpapier besonders in Verbindung mit Lichtfeldfotografie ihr Potential entfalten können.

Ein Bild, zwei Gesichter
das neue Papier macht‘s möglich
(Bild: ucsc.edu)

Aktuelle Fotodrucke machen die Darstellung von 3D-Objekten nur bedingt möglich: „So lange Papier flach ist, wird es flach wirken, egal was man druckt“, erklärt James Davis, Informatiker an der University of California in Santa Cruz. Um das Problem zu lösen, haben die Forscher dem Papier eine geeignete Oberfläche verpasst: „Für jeden Pixel haben wir ein kleines Grübchen, dessen Oberfläche alle Neigungswinkel abdeckt“, so Davis. Durch diese spezielle Form kann das Papier mit Tinte bedruckt werden, die dann bestimmt wie das Licht mit den verschiedenen Einfallswinkeln reflektiert wird.

Dadurch dass das Licht entsprechend zurückgeworfen wird, entsteht ein räumlicher Eindruck. Ganz ausgereift ist die Technik jedoch noch nicht: „Derzeit entspricht die Qualität unserer Drucke längst nicht dem, was Museen benötigen würden. Die Idee, all diese Informationen in einem Druck wiederzugeben, ist aber von großem Interesse für sie“, führt Davis aus.

Auf der Computergrafik-Konferenz SIGGRAPH wurde die Entwicklung bereits vorgestellt. Das Potential könnte bei entsprechender Weiterentwicklung groß sein – die Entwicklung ist vom Prinzip her nah mit der Lichtfeldfotografie verwandt und könnte sogar für den Druck von Lichtfeld-Fotos geeignet sein.

In einem Video wird das Papier sowie seine Struktur und Funktionen erklärt:

(Quelle: via Thomas Pichler – pressetext.com)

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print24 freut sich über 50.000 Facebook-Fans

21.08.2012, 13:03

Onlinedruckerei verlost schon jetzt das kommende iPhone 5

Mit sage und schreibe 50.000 Facebook-Fans behauptet print24 auf seinen nationalen und internationalen Facebook-Seiten seine Social Media Spitzenposition unter den Onlinedruckereien.

Durch spannende Social Media Programme mit fundierter interaktiver Kommunikation in Echtzeit hat die Internetdruckerei eine starke Facebook-Community aufgebaut. In den sozialen Netzwerken steigert print24 seinen Bekanntheitsgrad als günstiger und zuverlässiger Druckpartner für Flyer, Visitenkarten, Plakate, Prospekte und vielem mehr. Die Internetdruckerei begeistert ihre Fans u.a. durch attraktive Gewinnspiele, spannende Designwettbewerbe und wertvolle Tipps rund um den Druck.

Seit dem 21. August hat print24 auf seiner Facebook-Seite eine weitere Aktion gestartet, bei der es bereits jetzt das neue iPhone 5 zu gewinnen gibt.

print24 ist ein Unternehmen der unitedprint.com SE, eine der führenden Onlinedruckereien Europas. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Flyer, Plakate, Postkarten, Prospekte, Visitenkarten, Briefpapier u.v.m. mit höchster Qualität, schnellster Lieferzeit und niedrigsten Preisen. Über 700 Mitarbeiter arbeiten 24 Stunden rund um die Uhr mit modernster Technologie auf über 10.000 m² Produktionsfläche. Standorte befinden sich weltweit in 26 Ländern – Belgien, Brasilien, China, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Kanada, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn und USA.

Springer übernimmt meinestadt.de

21.08.2012, 12:52

Allesklar.com

Die Axel Springer Digital Classifieds, ein Joint-Venture von Axel Springer und General Atlantic, übernimmt 100 Prozent der Aktien an allesklar.com. Im Zuge des Verkaufs wird der Gründer Manfred Stegger das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen.

Nachfolger von Stegger und neuer Vorstandsvorsitzender ab Januar 2013 ist Georg Konjovic. Er ist seit 2011 Director Premium Content bei Axel Springer. Peter Bettin, bisheriger Chief Operating Officer von allesklar.com, bleibt auch weiterhin Vorstandsmitglied. Die Transaktion soll noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Freigabe stehen.

Allesklar.com wurde 1996 gegründet und beschäftigt heute rund 300 Mitarbeiter. Anfang 2006 beteiligte sich die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck an dem Unternehmen. Allesklar.com betreibt verschiedene Internetseiten – wichtigstes Angebot ist das Regionalportal meinestadt.de. Die Seite bietet lokale und regionale Inhalte wie Stellenangebote, Immobilien- und Fahrzeuginserate sowie Stadtinformationen und Freizeittipps. Im Mai 2012 verzeichnete meinestadt.de laut Agof eine Nettoreichweite von 8,5 Millionen Unique Usern.

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Privates Affiliate Network

21.08.2012, 12:30

Commission Junction mit White-Lable-Lösung

Das Affiliate-Netzwerk Commission Junction vermarktet seine technische Plattform ab sofort auch als White-Lable-Lösung, um es Advertisern und Unternehmen zu ermöglichen, private Partnerprogramme aufzulegen. Comission Junction will mit dem "Partner Resource Center" insbesondere Unternehmen ansprechen, die – wie beispielsweise eine Versicherungsgesellschaft – selbst über ein größeres Netz an Vertriebsaußenstellen oder Handelspartnern verfügen. Offline-Kanäle sollen sich daher nahtlos in das System fügen und eine Provisionsabrechnung Cross-Channel funktionieren. Schließt ein Versicherungsnehmer beispielsweise nach der Beratung durch den ortsansässigen Versicherungsvertreter einen günstigen Direktvertrag im Internet ab, kann der Sale trotzdem dem Kundenberater zugeordnet werden.

Daneben soll sich das System auch für Advertiser anbieten, die nur wenige, dafür aber intensive Vertriebspartnerschaften pflegen. Sie können das komplette Partnermanagement inklusive der Abrechnung der Vertriebspartner sowie den bewährten Tracking- und Reporting-Funktionalitäten der Commission Junction-Lösung überlassen.

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Second Screen holt auf

21.08.2012, 11:34

Mindshare-Studie: Bewegtbild

Das klassische TV kämpft gegen
den Trend Bewegtbild

So gut wie in jedem Haushalt der knapp 1.140 interviewten Internet-Nutzer gehören inzwischen TV-Geräte, Computer und Mobiltelefone zur Basisausstattung. Interessant hierbei: Während moderne Flatscreens mit 79 Prozent längst die alten Röhrengeräte (43 Prozent) abgelöst haben, ist das klassische Handy mit 86 Prozent noch deutlich stärker verbreitet als das Smartphone (49 Prozent).

Eine weitere Erkenntnis der Mindshare-Studie: Der Konsum von bewegten Bildern verlagert sich immer stärker in Richtung neue digitale Medien: Ein Drittel (31 Prozent) der Bewegtbildnutzung findet bereits abseits des klassischen Fernsehens statt. Dieser Trend zeigt sich am deutlichsten bei den jüngeren Zielgruppen zwischen 18 und 29 Jahren, die fast zu 40 Prozent auf andere Endgeräte ausweichen.

Auch in Bezug auf die Mediennutzung zeigen sich deutliche Unterschiede nach Altersgruppen. Während Jüngere kurze Videoclips bevorzugen, zählen ältere Zielgruppen über 30 Jahre zum Stammpublikum der Mediatheken.

Das klassische Fernsehen dominiert allerdings nach wie vor bei großen Live-Events: Mit 94 Prozent nutzen die Befragten das klassische Fernsehen vor allem bei Shows und Events, wie jüngst die Fußball-Europameisterschaft oder Casting-Shows. Diese Angebote bieten darüber hinaus idealen Content zur Verlängerung ins Netz – zum Ausbau der Mediatheken sowie als Catch-up-Angebote für eine nicht­lineare, zeitversetzte Nutzung. Bei der nichtlinearen Nutzung wird inzwischen mit 46 Prozent fast ebenso häufig der Computer eingesetzt.

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Trends im Online-Marketing 2012

21.08.2012, 10:46

Mobile Nutzung des Internets stellt die Online-Branche vor Herausforderung

Mobile Marketing, Social Media und die Customer Journey Analyse sind die drei wichtigsten Trends im Online-Marketing 2012. Dies ergibt eine aktuelle Meinungsumfrage der Performance Agentur eprofessional unter 116 Online-Marketing-Experten. Die Umfrage wird jedes Jahr kurz vor der Branchenmesse dmexco durchgeführt. Die Ergebnisse der Umfrage sehen Sie hier.

(© drubig-photo – Fotolia.com)

Auf den Plätzen vier und fünf der Trends landen Content-Marketing beziehungsweise Multichannel-Tracking gleichauf sowie Video-Advertising. Realtime-Bidding landet auf Platz sechs. Am wenigsten Gewicht haben derzeit noch die Zukunftsthemen Smart TV und die Multiscreen-Kommerzialisierung für die befragten Online-Profis. Im Jahr 2011 waren Kreativität in der Onlinewerbung, Social Marketing und Multichannel-Tracking die wichtigsten Trends im Online-Marketing.

Auch bei den größten Herausforderungen im Online-Marketing dominiert das Thema Mobile. Die Befragten sehen es als sehr dringend an, der mobilen Nutzung des Internets Rechnung zu tragen. Herausforderungen sehen die Online-Professionals zudem darin, die Datenflut im Online-Marketing zu bewältigen sowie auf die Google Updates zu reagieren.

„Die Ergebnisse spiegeln exakt wider, worauf die Online-Branche derzeit ihren Fokus legt. Aber auch im Bereich Real-Time-Bidding und Social Commerce sehen wir zukünftig viel Umsatzpotenzial“, kommentiert Martin Hubert, Geschäftsführer der eprofessional GmbH.

Nach Angabe der Experten bleiben die Budgets in der Online-Marketing-Branche 2012 tendenziell stabil. Auf die Frage, wie sich im eigenen Unternehmen das Online-Marketing-Budget im Vergleich zum Vorjahr entwickelt hat, geben 28 Prozent gleichbleibende Budgets an, 16 Prozent haben die Budgets um zehn Prozent erhöht, 24 Prozent investieren in diesem Jahr 20 Prozent mehr in Onlinewerbung. Wobei der Werbekanal Facebook an Bedeutung gewinnt. Während 2011 erst 42 Prozent der Befragten Facebook-Ads schalteten, sind es heute 57 Prozent.

(klicken zum vergrößern)

(Quelle: Pressemitteilung eprofessional GmbH)

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Apple durchbricht die Schallmauer

21.08.2012, 10:41

Das höchstnotierte Unternehmen

Mit einem Aktienpreis von 664,74 US-Dollar erreichte Apple jetzt einen neuen Meilenstein. Das Tech-Unternehmen ist damit die wertvollste börsennotierte Firma, nachdem der Aktienpreis an der Wall Street am Montagmorgen noch einmal um 16 US-Dollar gestiegen war.

Apple wird damit auf rund 623 Milliarden US-Dollar bewertet, so Allthingsd. Der bisherige Höchstwert war im Dezember 1999 von Microsoft erreicht worden, das damals eine Bewertung von 616,3 Milliarden US-Dollar erzielte. Zum Vergleich: Die gegenwärtige Bewertung von Microsoft liegt bei 257,6 Milliarden US-Dollar.

Angesichts der robusten Zahlen kann sich Apple das Einkaufen erlauben. Ende Juli 2012 wurden Pläne zur Übernahme des Sicherheitshardware-Herstellers AuthenTec bekannt. Im Februrar 2012 legte sich Apple das Start-up Chomp zu.

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Surfen via Smartphone wird immer beliebter

21.08.2012, 10:39

ARD/ZDF-Onlinestudie 2012

Mehr als drei Viertel (75,9 Prozent) der deutschen Bevölkerung sind online – damit hat sich die Zahl der Internetnutzer in den letzten zwölf Jahren nahezu verdreifacht (2000: 18,4 Millionen). Im europaweiten Vergleich hält sich Deutschland damit im oberen Mittelfeld. Interessant ist, dass die höchsten Zuwachsraten weiterhin von den Über-50-Jährigen ausgehen: 76,8 Prozent der 50- bis 59-jährigen surfen regelmäßig im Web (2011: 69,1 Prozent). Im Schnitt verbringt jeder Erwachsene in Deutschland 83 Minuten im Netz. Parallel zur Zunahme der Internetnutzung stieg in den letzten Jahren auch die Fernseh- und Radionutzung auf 242 Minuten beziehungsweise 191 Minuten pro Tag.

Weitere Studienergebnisse: Immer mehr Menschen nutzen ihr Smartphone, um im Netz zu surfen. In den letzten drei Jahren hat sich die mobile Internetnutzung mehr als verdoppelt (2009: elf Prozent; 2012: 23 Prozent). Dabei ersetzen mobile Endgeräte wie Tablets und Smartphones nicht den stationären Zugang, sondern schaffen neue Nutzungssituationen: Bereits dreizehn Prozent der Fernsehzuschauer verwenden gelegentlich neben dem Fernsehen den "Second Screen" des Smartphones, des Tablet oder des Laptops.

Während Smartphones besonders bei den Unter-30-Jährigen beliebt sind, sind Tablets, die inzwischen in acht Prozent der deutschen Haushalte vorhanden sind, die Domäne der 30- bis 49-Jährigen. Tablet-Nutzer bewegen sich der Studie zufolge anders im Netz als Smartphone-Nutzer. Bei Smartphone-Nutzern steht die Kommunikation über soziale Netzwerke, bei Tablet-Nutzern der Abruf von Websites und die E-Mail-Kommunikation im Vordergrund.

Die Daten aus der Studie stammen aus 1800 Telefoninterviews. Seit 1997 beschäftigt sich die ARD/ZDF-Onlinestudie mit der Entwicklung der Internetnutzung und dem Umgang mit den Onlineangeboten. Die Studie erfolgt im Auftrag der ARD/ZDF-Medienkommission.

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Andreessen verkauft

21.08.2012, 10:22

Investoren stoßen Groupon-Anteile ab

Insgesamt 5,1 Millionen Anteile an Groupon hat Andreessen abgestoßen. Damit verliert das Couponing-Portal einen langjährigen Großinvestor. Die Veräußerung seines Aktienpaketes soll Andreessen bereits im Juni 2012 veranlasst haben, so Bloomberg unter Berufung auf mit den Vorgängen vertrauten Insidern.

Andreessen ist nicht der einzige Großinvestor, der Groupon den Rücken zukehrt. Die Beteiligungsgesellschaft Battery Ventures hatte bereits zuvor ihr gesamtes Paket von knapp 16 Millionen Groupon-Aktien verkauft.

Die Groupon-Aktie befindet sich unterdessen in Talfahrt. Seit dem Börsengang im November 2011 sank der Wert der Anteilsscheine auf ein Viertel des Ausgabepreises. In der enttäuschende Performance der Aktie spiegelten sich auch die schwachen Quartalszahlen des Couponing-Anbieters wieder.

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Telekom: „Glasfaser bis nach Hause“

21.08.2012, 9:40

Mit 200 Megabit pro Sekunde im Internet surfen

Die Deutsche Telekom nimmt in den ersten zwölf Glasfaser-Ausbaustädten Kunden in ihr neues Glasfaser-Netz. Mit den neuen Glasfaser-Anschlüssen sind beim Herunterladen Geschwindigkeiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) möglich. Sendet man Daten in das Internet, so geht das mit bis zu 100 Mbit/s. Das bietet derzeit kein anderer Anschluss.

(Quelle: helukabel.de)

Möglich werden diese Geschwindigkeiten, weil das Glasfaser-Netz nicht wie bisher im Verteilerkasten auf dem Gehsteig endet. Die verlustfreie Leitung führt bis in die Wohnung des Kunden. Vom heimischen Computer bis ins Internet surft der Kunde also durchgehend auf einer Glasfaser-Leitung. Das Verfahren wird als „Fiber to the Home“ (FTTH) bezeichnet – auf Deutsch: „Glasfaser bis nach Hause“.

“Der Glasfaser gehört im Festnetz die Zukunft“, sagt der Deutschland-Chef der Deutschen Telekom, Niek Jan van Damme. „Wir erweitern unser Angebot an schnellen Internet-Anschlussen um eine weitere zukunftsweisende Variante. Wir sind stolz darauf, dass unsere Kunden im Festnetz und Mobilfunk die derzeit schnellsten Übertragungsmöglichkeiten nutzen können.“

Die Glasfaser ist das physikalisch schnellste Übertragungsmedium der Welt. Sie ist dünner als ein Haar und reiner als Fensterglas. Die Daten werden im Glasfaser-Netz auf Lichtwellen ubertragen. Das Licht kann sich in der Glasfaser nahezu verlustfrei ausbreiten und das auch über lange Strecken. In Zukunft werden deshalb Übertragungsgeschwindigkeiten weit über den jetzt angebotenen 200 Mbit/s möglich sein.

Der Glasfaser-Ausbau ist sehr aufwendig. So muss beispielsweise jeder einzelne Immobilieneigentumer seine Zustimmung für den Anschluss geben. Darüber hinaus sind Tiefbaumaßnahmen und Hausverkabelung notwendig. Die Kosten für den Ausbau trägt die Telekom allein. „Wir werden den Glasfaser-Ausbau deshalb mit Augenmaß vorantreiben“, sagt Niek Jan van Damme.

Derzeit werden Gespräche über einen weiteren Ausbau im Jahr 2013 geführt. Die Telekom hat in mehreren Städten Gebiete identifiziert, die für einen Ausbau infrage kommen. Wenn die Stadt sich zu dem Vorhaben positiv äußert, fragt die Telekom den Bedarf bei der Bevölkerung ab. Im Ausbaugebiet müssen rund 80 Prozent der Immobilieneigentümer bereit sein, ihre Immobilie kostenfrei ans Glasfaser-Netz anschließen zu lassen. Außerdem müssen zehn Prozent der potenziellen Kunden im Ausbaugebiet bereit sein, einen Vorvertrag für einen Glasfaser-Anschluss zu schließen. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, beginnt der Ausbau.

Das Telekom-Glasfasernetz startet in zwölf Städten Deutschlands: Braunschweig, Brühl/Baden, Hannover, Hennigsdorf, Ingolstadt, Kornwestheim, Mettmann, Neu-Isenburg, Offenburg, Potsdam, Rastatt und Stade. Mehr Informationen dazu gibt es auf der Seite der Telekom.

(Quelle: Pressemitteilung Deutsche Telekom via pressetext.com)

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