Apple verliert im Patentstreit mit Motorola

03.02.2012, 11:39

Cloud-Dienste sind ein großes Thema vor allem für Smartphone-Hersteller. Damit lassen sich beispielsweise Dateien zentral lagern und mit beliebigen Endgeräten abgleichen. Ein Service, den Apple mit seiner iCloud anbietet. Doch dabei nutzt das US-Unternehmen unerlaubterweise Patente von Motorola, wie das Landgericht Mannheim am Freitagmorgen entschied.

Konkret ging es in der Klage von Motorola Mobility gegen Apple Sales International, der europäischen Vertriebszentrale von Apple, um ein Patent zur Synchronisierung von Daten zwischen mehreren Geräten. Der Mannheimer Richter Andreas Voss kam zu dem Ergebnis, dass Apple mit seinen Diensten MobileMe und iCloud dieses Patent verletzt. Dieses Urteil könnte weitreichende Folgen haben. Denn auf der Grundlage dieser Patentverletzung könnte Motorola ein Verkaufsverbot für sämtliche Apple-Geräte in Deutschland erwirken, die iCloud nutzen. Davon wären nicht nur iPads betroffen, sondern auch das aktuelle iPhone 4S.

Gegen dieses Urteil kann und wird Apple vermutlich Berufung vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe einlegen. Wollte Motorola das Urteil dennoch sofort vollstrecken, müsste das Unternehmen eine Sicherheitsleistung in Höhe von 100 Millionen Euro hinterlegen. Diesen Pauschalbetrag legte der zuständige Richter fest. Sollte das OLG Karlsruhe allerdings anders entscheiden, könnten die Kosten um ein Vielfaches höher liegen. Apple forderte in der Verhandlung sogar zwei Milliarden Euro als Sicherheit ein, schreibt Florian Müller in seinem Blog.

Zu jetzigen Stand wird Motorola vermutlich darauf verzichten, ein Verkaufsverbot in Deutschland durchzusetzen. Das könnte sich jedoch schnell ändern, wenn die Übernahme durch Google erfolgt ist. Google verfügt über eine milliardenschwere Kriegskasse und könnte selbst durch ein nur vorübergehendes Verkaufsverbot die Verbreitung seines Betriebssystems Android auf Tablets und Smartphones fördern.

Einstweilige Verfügung gegen Apple

Bereits Anfang November 2011 hat Motorola vor dem Landgericht Mannheim eine einstweilige Verfügung gegen den Mutterkonzern Apple Inc erwirkt. Dabei handelte es sich um ein Versäumnis-Urteil, da sich Apple zu den Anschuldigungen nicht geäußert hat. Der US-Konzern verwies lediglich auf ein Verfahrensproblem. Inhaltlich ging es jedoch um zwei weitere Patente, die Apple sowohl für das iPad als auch das iPhone nutze. In diesem Fall soll heute erneut verhandelt werden, sofern ein Vertreter von Apple diesmal vor Gericht erscheint.

Nicht nur Motorola klagt gegen Apple, sondern auch umgekehrt. Allerdings zog Apple mit seiner Patentklage vor der US-Handelskommission (ITC) ebenfalls den Kürzeren. Anfang Januar 2012 entschied der zuständige Richter in den USA, dass Motorola keines der angezeigten Apple-Patente verletze. Dieser Freispruch ist allerdings nur vorläufig und könnte im Zuge einer erneuten, gründlichen Prüfung noch zurückgenommen werden.

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Neue Fotoansicht bei Facebook

03.02.2012, 11:00

Facebook testet derzeit eine neue Fotoansicht. Die Bilder sollen dadurch so präsentiert werden, dass sie stärker zum Kommentieren anregen. Dadurch soll ein intensiverer Diskurs über die eingestellten Fotos und Grafiken entstehen.

Nicht nur zum Anschauen, sondern vor allem zum Kommentieren soll die neue Fotoansicht bei Facebook animieren. Dazu ordnet das Netzwerk in einer gegenwärtigen Testreihe die Kommentarfunktionen nicht wie bisher unterhalb der Fotos an, sondern zeigt sie rechts neben dem Bild, schreibt Techcrunch.

Bei dem Redesign der Fotoseiten orientiert sich Facebook offenbar an Google+. Sinn und Zweck der Überarbeitung ist zum einen, die Vernetzung unter den Nutzern zu stärken, indem Fotos und Kommentare auf einen Blick sichtbar werden. Bei stärkerem Engagement erhalten die Gesprächsteilnehmer zudem mehr Benachrichtigungen, die zu erneutem Besuch der Fotoseite ermuntern.

Auch andere Änderungen bereitet das soziale Netzwerk derzeit im Hintergrund vor. So wird in Kürze die “Chronik” auch für Geschäftsseiten erwartet. Gestern reichte das Unternehmen seinen Antrag auf Börsenzulassung bei den zuständigen US-amerikanischen Behörden ein.

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DST investiert in Zalando

03.02.2012, 10:49

Zalando hat einen neuen Investor. DST aus Russland übernimmt Anteile an dem Onlineschuhhändler. Spannend daran: Steigt das Investmentunternehmen bei einer Firma ist, ist der Börsengang oft nicht mehr fern.

Der russische Finanzier , der auch sieben Prozent an Facebook hält, übernimmt vier Prozent an dem Schuhversand der Samwer-Brüder. In der Vergangenheit hat sich DST vor allem an Unternehmen beteiligt, die kurz vor dem Börsengang stehen.

“Wir freuen uns, DST als neuen Gesellschafter gewonnen zu haben”, zitiert die Financial Times Deutschland Zalando-Geschäftsführer Rubin Ritter. Für den Onlineschuhversand erleichtert das Engagement von DST die Expansion auf den russischen Markt erleichtern. Zalando steht derzeit in den Startlöchern, um sich in Asien zu etablieren – wie aus einer aktuellen Stellenanzeige des Unternehmens  hervorgeht, in der Mitarbeiter für den Start in Südostasien gesucht werden.

Zalando, das im Oktober 2008 gegründet wurde, verkauft derzeit 30.000 Paar Schuhe pro Tag und macht rund 100 Millionen Euro Umsatz pro Monat.

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Web-Nutzer über Datenschutz besorgt

03.02.2012, 10:27

Datenschutz wird immer wichtiger – und ist derzeit eher unterschätzt. Das glaubt eine große Mehrheit der Internetnutzer, wie eine neue Erhebung im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom ergab. So sagen 63 Prozent der deutschen Onliner, das Thema Datenschutz werde „eher unterschätzt“. Nur 15 Prozent halten es für „eher aufgebauscht“, weitere 22 Prozent sind unentschieden oder äußern keine Meinung.

(Quelle: Pixelio // Fotograf: Rainer Sturm)

Fast alle Internetnutzer (93 Prozent) sind überzeugt, dass Datenschutz in Zukunft noch wichtiger wird. Lediglich 5 Prozent sehen das anders, und knapp 3 Prozent haben in dieser Frage keine Meinung. „Wenn immer größere Teile unseres Berufs- und Privatlebens im Internet abgebildet werden, steigen auch die Anforderungen an Datenschutz und Verbraucheraufklärung“, sagte Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf.

Der Bitkom und das Bundesverbraucherministerium (BMELV) haben für den kommenden Dienstag zu einer Fachkonferenz in Berlin eingeladen – anlässlich des „Safer Internet Days“, der auf Initiative der EU jährlich stattfindet. Rund 250 Experten aus Wirtschaft und Politik treffen sich, um unter anderem über Datenschutz auf mobilen Geräten zu diskutieren. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner und Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf werden dabei aktuelle Einschätzungen und neue Studienergebnisse zu Datenschutz und Datensicherheit in Deutschland vorstellen.

(Marco Schürmann | Quelle: bitkom.org)

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Medienumgang nicht angeboren

03.02.2012, 10:02

Die Einteilung der Menschen in “Digital Natives” und “Digital Immigrants” hat sich seit einiger Zeit zur allgemein anerkannten Klassifizierung entwickelt. Ob sich die heterogene Gruppe der Menschen mit digitaler Kompetenz wirklich anhand einer willkürlich gezogenen Jahrgangsgrenze vom Rest trennen lässt, ist aber umstritten.

Digital Resident: Online-Kompetenz bei
Senioren (Foto: pixelio.de, berlin-pics)

“Es gibt unter jungen Menschen sehr wohl ein Bewusstsein und Kompetenzen für den Umgang mit neuen Medien. Das gilt aber nicht pauschal für eine ganze Generation. Der tägliche Umgang mit Facebook führt nicht zu Kompetenz. Der Umgang mit dem Netz ist eine Kulturtechnik, die von jedem interessierten Menschen gelernt werden kann, unabhängig vom Alter”, sagt Blogger und Kommunikationsberater Oliver Gassner.

Der Begriff Digital Natives wurde geprägt, um die Generation, die mit neuen Kommunikationstechnologien aufgewachsen ist und den Umgang damit spielend erlernt hat, von älteren Menschen abzugrenzen, die sich Kompetenzen auf diesem Gebiet mühsam erarbeiten müssen. “Kinder nutzen Handy, Videospiele und Fernsehen parallel. Das ist aber keine Kompetenz, sondern Konsumverhalten. Das Verständnis, auch aus einer historischen Perspektive, fehlt vielen jungen Menschen. Sie sind wie Filmemacher, die nichts von Stummfilm verstehen”, sagt Gassner.

Auch die vielgerühmte technische Kompetenz der “Generation Internet” endet häufig mit dem Schließen des Browserfensters. “Die sogenannten Digital Natives sind nicht mit Technologie, sondern mit Magie aufgewachsen. Sie sehen die Technik lediglich als Black Box. Natürlich gibt es Elfjährige, die Anwendungen Programmieren. Die sind aber nicht die Norm”, erklärt Gassner. Kompetenzen im Umgang mit neuen Kommunikationstechniken müssen durch intensive Beschäftigung mit der Materie erworben werden. “Deshalb verwende ich gerne den Begriff ‘Digital Residents’. Es gibt eine heterogene Gruppe von Leuten, die sich mit dem Internet beschäftigen. Auch Senioren können sich Gedanken machen und Kompetenzen erwerben”, so Gassner.

Die Einteilung der Bevölkerung in Natives und Immigrants kann auch politisch instrumentalisiert werden. “Die Abgrenzungsrhetorik birgt Gefahren. So können Teile der Gesellschaft marginalisiert werden. Der Begriff Digital Natives wird gerne verwendet, weil er das Bild einer Gruppe heraufbeschwört, die man ignorieren oder auch als Feindbild missbrauchen kann. Das kann sich indirekt negativ auf die Internet-Gesetzgebung auswirken”, sagt Gassner.

Älteren Personen dient der Begriff der Digital Natives oft als Entschuldigung dafür, sich nicht mit der neuen Technologie auseinandersetzen. “Viele der über 40- oder 50-Jährigen sind der Meinung, dass das Internet nur etwas für junge Menschen ist. Eigentlich sind sie aber nur zu faul, sich damit zu beschäftigen. Die Erfinder des Internets sterben schon langsam und die Leute, die das World Wide Web aufgebaut haben, gehen in Pension”, sagt Gassner.

(Markus Keßler/Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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Apple iPad 3 und iPhone 5 schon im März?

03.02.2012, 9:56

Obwohl der Launch des iPhone 4S erst vor wenigen Monaten erfolgt ist, brodelt die Gerüchteküche im Web weiter. Jüngsten Entdeckungen zufolge könnten neue Generationen des iPhones und des iPads noch im ersten Halbjahr erscheinen. Die dritte Ausgabe des Tablets von Apple könnte demnach schon ab Ende März im Handel sein, während das Smartphone aus Cupertino im Juni folgen soll.

Konzept: iPad 3 soll Ende März vorgestellt
werden (Foto: DeviantArt/RVanhauwere)

Einen Hinweis auf ein mögliches, baldiges Erscheinen eines neuen iPads lieferte der Online-Händler Amazon. Dort findet sich das Buch “iPad 3 for Dummies” bereits im Angebot, als Erscheinungsdatum wird der 29. März genannt. Auch andere Ratgeber zum neuen Tablet in verschiedenen Sprachen wurden mittlerweile entdeckt, deren Veröffentlichung gleichfalls für das Monatsende angesetzt ist.

Zudem sollen Apple-Mitarbeiter auf der vergangenen CES in Las Vegas mit Prototypen des neuen Geräts unterwegs gewesen sein. Da diese dem Vorgängermodell frappierend ähnlich gesehen haben sollen, vermuten manche, dass statt einer dritten Generation nur eine HD-Variante des aktuellen Produkts erscheinen könnte.

Auch hinsichtlich der technischen Spezifikationen verdichten sich die Spekulationen. So soll im iPad 3 demnach ein Cortex-A6-Prozessor mit vier Kernen werken. Das Pad dürfte gemäß eines von BGR abfotografierten Datenblatts in zwei Versionen erscheinen. Szene-Blogger rechnen damit, dass die Vorgangsweise dem bisherigen Usus entspricht und ein Modell nur über ein WiFi-Modul, die zweite zusätzlich über mobiles Breitbandinternet verfügt. Auch hier rechnet man mit Weiterentwicklung in Form eines LTE-Chips. Ebenso soll ein Retina-Display mit höherer Auflösung zur Ausstattung gehören.

Zu Sommerbeginn könnte dann das iPhone 5 die Bühne betreten. Den Termin, angegeben wird der 10. Juni, soll ein Mitarbeiter des umstrittenen Apple-Zulieferers Foxconn ausgeplaudert haben. Dies deutet darauf hin, dass Apple das Smartphone auf seiner eigenen Entwicklerkonferenz WWDC präsentieren dürfte. Glaubt man den zahlreichen Gerüchten, so laufen bereits die ersten Tests, während Foxconn die Vorbereitungen für die Massenproduktion eingeleitet hat.

Aus der Summe an Erwartungen und Informationsbruchstücken kristallisieren sich erste technische Spezifikationen heraus. So soll das Design des Telefons im Gegensatz zum 4S-Modell erneuert werden. Aktuell steht ein eine leicht gekrümmte, verglaste Front hoch im Kurs, hinter der sich ein Retina-Display jenseits der Größe von vier Zoll verbirgt.

Des Weiteren könnte es erstmals ein iPhone-Modell mit 128 Gigabyte Onboard-Speicher geben. Fix gerechnet wird auch mit NFC-Support. Das Handy könnte auch teilweise “Made in Germany” sein, da Apple angeblich eine unbestimmte Menge OLEDs vom renommierten Hersteller Osram geordert hat. Auch eine neue Generation der iPod-Multimedia-Player soll noch dieses Jahr erscheinen, als Termin wird allgemein der September vermutet.

(Georg Pichler/Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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Erste Unternehmenszahlen zu Zalando enthüllt

02.02.2012, 12:54

Kaum ein Unternehmen ist verschwiegener, was Unternehmenszahlen angeht, als Zalando. Doch im Rahmen einer Stellenausschreibung lüftete Zalando-Inkubator Rocket Internet jetzt doch den Schleier, hat E-Commerce-Berater Jochen Krisch entdeckt.

Auf Jobstreet.co.id sucht Rocket Internet Mitarbeiter, die das Unternehmen bei der geplanten Asien-Expansion von Zalando unterstützen. Und da Zalando auf dem asiatischen Markt noch so wenig bekannt ist wie der asiatische Platzhirsch Rakuten in Deutschland, muss Rocket Internet hier ein bisschen die Muskeln spielen lassen.

“Wir haben in Europa eine E-Commerce-Website aufgebaut, die mehr als 30.000 Paar Schuhe pro Tag verkauft und rund 100 Millionen Euro Umsatz pro Monat einspielt”, so die öffentliche Verlautbarung in der Stellenanzeige. In Australien habe man seit dem Launch von Theiconic.com.au die Zahl der Mitarbeiter in nur 45 Tagen von 0 auf 150 gesteigert.Außerdem sei man bereits in Märkten wie Brasilien, Japan und Russland aktiv.

“Wir expandieren jetzt nach Südostasien mit einem Fokus auf Indonesien, Malaysia und Singapur und wollen die größte E-Commerce-Webseite in dieser Region aufbauen”, so die Kampfansage.

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Erste Finanzierungsrunde für Flaregames

02.02.2012, 12:43

Ein guter Start fürs Start-up: Flaregames sammelt in einer ersten Finanzierungsrunde sechs Millionen Euro ein. Hauptinvestoren ist dabei Accel Partners, doch auch Gründer und Geschäftsführer Klaas Kersting steckt neues Kapital in das Unternehmen.

Gemeinsam investieren Accel Partners und Kersting sechs Millionen Euro in Flaregames. Der Mobile-Games-Entwickler will das Kapital vor allem in Expansion investieren, neue Mitarbeiter einstellen und das Marketing für die Spielprodukte verstärken. “Unser Fokus liegt zunächst einmal darauf, interessante, qualitativ hochwertige Spiele in den Markt zu bringen”, so Kersting. “Die Zielgruppe sind Mainstream- und Mid-Core-Gamer. Unsere Investoren sehen eine große Chance für schnelles Wachstum.”

Flaregames wurde erst im August 2011 gegründet. Kersting, der zuvor mit dem Onlinegame-Anbieter Gameforge erfolgreich war, will mit seinem neuen Unternehmen vor allem Spiele im Bereich Mobile Reality Games weiter entwickeln.

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Microsoft Advertising Story Awards

02.02.2012, 11:26

Eine Kampagne – alle Screens: Microsoft Advertising ruft weltweit Kreative auf, eine fiktive Werbekampagne zu entwickeln, die ihre Geschichte über die Plattformen MSN, Windows Live Messenger, Hotmail, Bing, Xbox 360 und Skype erzählt. Die Gewinner dürfen als VIP-Gäste nach Cannes fahren.

“Entwickeln Sie einen erstklassigen Mediaplan für eine Marke oder eine gemeinnützige Einrichtung Ihrer Wahl. Trauen Sie sich, ungesehene Konzepte und zukunftsweisende Trends auszuprobieren. Setzen Sie dabei clever digitale Medien ein!” – so umreißt Microsoft Advertising die Aufgabe, die im Rahmen des globalen Storytelling-Contest den Kreativen dieser Welt aufgetragen wurde. Bis zum 31. März haben sie Gelegenheit, eine schlüssige und visionäre Multi-Screen-Kampagne über unterschiedlichste Endgeräte zu entwickeln. Denn genau hier liegt die besondere Herausforderung: Mediaplan und Kampagnenkonzept sollen die Story unter Ausnutzung der gesamten Klavitatur der digitalen Werbemöglichkeiten von Microsoft erzählen und MSN, Windows Live Messenger, Hotmail, Bing, Xbox 360 und Skype umfassen. Im Focus der fiktiven Kampagne können sowohl Markenunternehmen, als auch Non-Profit-Organisationen stehen.

Eine Jury aus nationalen Branchenexperten wählt bis zum 25. April in jedem der teilnehmenden Länder die besten Einreichungen in den Kategorien „Brand“ und „Non-Profit“. Die Gewinner der Nationenwertung nehmen dann an der globalen Endausscheidung teil. Die internationale Jury unter Vorsitz von David Sable, Global CEO von Young & Rubicam, kürt schließlich bis zum 1. Juni die besten digitalen Storytelling-Strategien weltweit. Die zwei Gewinner der Microsoft Advertising Story Awards werden schließlich als VIP-Gäste zum Internationalen Werbefestival in Cannes geladen. Auf die deutschen Sieger wartet unabhängig vom Gesamtsieg eine XBox 360 Konsole mit Kinect-Steuerung. Teilnahmebedingungen und Infos über die Microsoft Advertising Story Awards sind unter http://advertising.microsoft.com/deutschland/msaawards zu finden.

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