Mobile Suche und Marketing-Management auf Facebook boomen

24.10.2012, 9:18

Adobe Digital Index Report: Rückblick und Ausblick zur Entwicklung des digitalen Werbemarktes

Adobe hat die Ergebnisse des aktuellen Adobe® Digital Index Report vorgestellt. Er untersucht die Entwicklung der digitalen Werbebranche im dritten Quartal 2012 und liefert einen Ausblick für das erste Quartal des kommenden Jahres. Jedes Jahr analysiert Adobe das Verhalten von Werbetreibenden und Nutzern mit insgesamt mehr als 2 Milliarden US-Dollar verwaltetem Werbebudget.

(© Fotowerk – Fotolia.com)

Laut dem Bericht nehmen die Werbeausgaben im Search-Bereich vor allem aufgrund des steigenden mobilen Datenverkehrs länderübergreifend weiter zu. Dagegen unterscheiden sich die Kosten pro Klick- und Konversionsraten sowie der ROI bei PCs, Tablets und Smartphones. Aus dem Report geht zudem hervor, dass das Markenengagement auf Facebook weiter rasant steigt, wodurch sich das Netzwerk zu einem bedeutenden sozialen Werbekanal entwickelt, über den Unternehmen ihre Kunden ansprechen können.

Die wichtigsten Ergebnisse für das dritte Quartal 2012

Die Werbeausgaben im Search-Bereich wuchsen weiterhin kontinuierlich, sowohl in den USA als auch in Großbritannien und Deutschland. Jedoch wurden infolge des zunehmenden mobilen Datenverkehrs die Werbeausgaben im Search-Bereich verstärkt auf Tablets und Smartphones umgeleitet, wodurch sich besonders bei Google die Kosten pro Klick verändert haben. Die Search-Ausgaben in den USA erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um 11 Prozent, während der ROI um 26 Prozent anstieg. Daneben nahmen die Werbeausgaben im Search-Bereich in Großbritannien und Deutschland um 36 beziehungsweise 25 Prozent zu. Das Markenengagement auf Facebook stieg innerhalb eines Jahres um 896 Prozent, wodurch sich die Fanzahlen weiter erhöhten. Mobile Nutzer sind mittlerweile für fast ein Viertel aller Facebook-Aktivitäten (beispielsweise Likes, Kommentare und Shares) verantwortlich. Die Kosten pro Klick bei Google haben sich im Jahresvergleich um 10 Prozent verringert. Dies ist vermutlich auf die Zunahme an günstigeren mobilen Klicks zurückzuführen. Die Konversionsraten bei mobilen Betriebssystemen gewinnen aufgrund der Zunahme der mobilen Suchanfragen weiter an Bedeutung. Ein Vergleich zwischen Suchanfragen per iOS und Android zeigt, dass die Konversionsraten bei iOS fast zweimal so hoch sind. Folglich eröffnet die Optimierung der Werbeausgaben für die mobile Suche je nach Endgerät Marketingexperten die Möglichkeit, einen höheren ROI zu erzielen.

Mehr Informationen sowie einen Ausblick in die Zukunft erhalten Sie auf der offiziellen Adobe-Seite.

(Quelle: Pressemitteilung Adobe)

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SmartDPS erweitert Funktionsumfang der Digital Publishing Suite

19.10.2012, 15:25

WoodWing Software veröffentlicht kostenlose Public-Beta-Version zur Ergänzung der Adobe DPS

WoodWing Software, einer der Pioniere bei der Erstellung digitalen Magazine für Tablets, stellt für interessierte Designer kostenlos eine öffentliche Beta-Version des SmartDPS-Toolkits bereit. Damit werden die von Haus aus in DPS integrierten Funktionen um weitere Arbeitspaletten ergänzt, die neue oder verbesserte Funktionalität der interaktiven Effekte bieten. Darunter die einfachere Erstellung von Hotspots, Scrollbaren Bereichen oder die Integration einer ganzen Fülle von HTML5-Widgets.

Bereits vor der Einführung von Adobes Digital Publishing Lösung gab es für das Redaktionssystem WoodWing Enterprise zahlreiche Tools um digitale Publikationen durch interaktive Funktionalität zu ergänzen. WoodWing Enterprise galt damit lange Zeit als einzig produktiv einsetzbare Lösung zur Erstellung digitaler Publikationen für iPad und Android. Vorerst basierend auf einem eigenen Folio-Standard (.ofip), kündigte man im letzten Jahr die Umstellung auf den Adobe-eigenen Standard an. Die eigenen Funktionspaletten zur Erstellung von scrollbaren Bereichen, Slideshows, Hotspots (Pop-Up-Objekten) und HTML5-Widgets standen aber im Multi-Channel-System WoodWing Enterprise weiterhin zur Verfügung.

Teile dieses Toolsets bietet WoodWing nun – vorerst als kostenlose öffentliche Beta für InDesign CS 5, 5.5 und 6 – unter dem Namen SmartDPS für Endkunden ohne Redaktionssystem an. Als Plug-Ins für InDesign stehen dem Anwender nach der Installation mehrere Funktionspaletten zur Verfügung um zum Teil deutlich schneller zu interaktiven Ergebnissen zu gelangen. Über eine eigenen Widget-Technologie für HTML5 Objekte stehen eine Vielzahl zusätzlicher Funktionen bereit, die über einen eigenen Widget Store bezogen werden können.

Preise für das Plugin stehen aktuell noch nicht fest, die kostenlose öffentliche Beta erlaubt aber ein ausgiebiges Testen. Später soll darüber hinaus eine Funktionalität zum Konvertieren von PDF-Dateien in .folio-Formate und eine Push-Benachrichtigungs-Funktionalität ergänzt werden. Neben dem untenstehenden Produktvideo von WoodWing hat Publishingexperte Haeme Ulrich die einzelnen Funktionen in seinem Blog kommentiert.

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Adobe Camera RAW: Porträts in wenigen Schritten dramatisieren

17.10.2012, 9:26

Photoshops Rohdaten-Plug-in im Einsatz

Ein starker Charakter kann noch betont werden, sobald Camera RAW die Arbeit aufnimmt. Hier geht es nicht um Beauty-Aufnahmen, sondern um eine dreckige Umsetzung, bei der Falten und Hautunreinheiten eher hervor gehoben werden. Perfekt gelingt das mit einem Foto im RAW-Format, aber auch JPEGs können verwendet werden.

01 In Bridge

Dazu gehst du etwa auf Datei > In Bridge suchen und klickst das Porträt-Foto in Bridge mit der rechten Maustaste an. Aus der Liste wählst du In Camera Raw öffnen aus. Nutze die Farbtemperatur, um das Foto kühler oder wärmer wirken zu lassen. Auch das Zusammenspiel mit Farbton bringt gute Ergebnisse. Oben aus der Werkzeugleiste könntest du zuvor auch das Weißabgleich-Werkzeug auswählen, um damit eine halbwegs neutrale Stelle anzuklicken. Weiterlesen

Adobe: Acrobat XI ab sofort verfügbar

16.10.2012, 10:59

Neue Version verspricht mehr Produktivität auf unterschiedlichen Geräten und Plattformen

Gestern hat Adobe die neue Version der PDF-Software Acrobat verfügbar gemacht. Acrobat XI Pro ist für 665 Euro erhältlich, kann jedoch bei einem Upgrade von Acrobat 8 Pro oder höher bereits für nur 284 Euro erworben werden. Auch eine monatliche Miete von 24,59 Euro pro Monat ist bei einem Jahresabonnement möglich.

(Bild: Adobe)

Die leistungsstarke neue Lösung erfüllt die heutigen komplexen Herausforderungen im Umgang mit Dokumenten. Die industrieweite PDF-Standardsoftware bietet jetzt die Möglichkeit zur vollständigen PDF-Editierung, den Export in Microsoft PowerPoint sowie Touch-Funktionen auf Tablets.

Neu integrierte Online-Dienste umfassen ein hochentwickeltes Web Contracting mit Adobe EchoSign® sowie die Formularerstellung, Datensammlung und –analyse mit Adobe FormsCentral. Acrobat XI unterstützt zudem IT-Abteilungen durch die nahtlose Integration mit Microsoft Office und SharePoint. Die einfache Bereitstellung und Anwendungsvirtualisierung sowie die Applikationssicherheit helfen dabei, die Gesamtkosten niedrig zu halten und einen soliden Return on Investment (ROI) zu erzielen.

„Die Komplexität in der Arbeitswelt war nie größer als heute. Die wachsende Anzahl mobiler Geräte sowie die verstärkte Nutzung von Cloud Services erfordern es, dass sogenannte Information Worker in die Lage versetzt werden, überall und auf jedem Gerät möglichst effektiv arbeiten zu können“, erklärt Melissa Webster, Program Vice President bei IDC. „Sie benötigen eine Lösung für die Zusammenarbeit mit anderen, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Firewall. Gleichzeitig müssen sowohl IT-Anforderungen als auch organisatorische Bedingungen hinsichtlich einer optimalen Verwaltung, Anwendungs-sicherheit sowie einer sicheren Informationsweitergabe erfüllt werden – und das alles zu einem möglichst hohen ROI.“

Ineffiziente Prozesse rund um die Arbeit mit Dokumenten verursachen hohe Kosten, was eine neue weltweite IDC-Studie belegt. Die Umfrage zeigt, dass Information Worker in Westeuropa hierbei Zeit verschwenden, die Unternehmen pro Information Worker jährlich etwa 14.500 Euro kostet und die Gesamtproduktivität um 19,5 Prozent verringert. Bei einem Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern käme diese „verschwendete“ Arbeitszeit einer Einstellung von 195 neuen Mitarbeitern gleich.

Eine Übersicht der Neuerungen, mehr Informationen sowie eine Demo-Version gibt es auf der offiziellen Seite von Adobe Acrobat.

(Quelle: Adobe)

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Adobe: Acrobat XI mit neuen Cloud-Diensten

02.10.2012, 10:22

Mehr Produktivität auf unterschiedlichen Geräten und Plattformen

Adobe hat heute die neue Adobe® Acrobat® XI Produktfamilie mit Cloud Services angekündigt: Acrobat XI Pro, Acrobat XI Standard, Adobe Reader® XI sowie die integrierten Dokumenten-Services Adobe FormsCentral und Adobe EchoSign. Die leistungsstarke neue Lösung erfüllt die heutigen komplexen Herausforderungen im Umgang mit Dokumenten. Die industrieweite PDF-Standardsoftware bietet jetzt die Möglichkeit zur vollständigen PDF-Editierung, den Export in Microsoft PowerPoint sowie Touch-Funktionen auf Tablets.

(Bild: Adobe)

Neu integrierte Online-Dienste umfassen ein hochentwickeltes Web Contracting mit Adobe EchoSign® sowie die Formularerstellung, Datensammlung und –analyse mit Adobe FormsCentral. Acrobat XI unterstützt zudem IT-Abteilungen durch die nahtlose Integration mit Microsoft Office und SharePoint. Die einfache Bereitstellung und Anwendungsvirtualisierung sowie die Applikationssicherheit helfen dabei, die Gesamtkosten niedrig zu halten und einen soliden Return on Investment (ROI) zu erzielen.

„Die Komplexität in der Arbeitswelt war nie größer als heute. Die wachsende Anzahl mobiler Geräte sowie die verstärkte Nutzung von Cloud Services erfordern es, dass sogenannte Information Worker in die Lage versetzt werden, überall und auf jedem Gerät möglichst effektiv arbeiten zu können“, erklärt Melissa Webster, Program Vice President bei IDC. „Sie benötigen eine Lösung für die Zusammenarbeit mit anderen, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Firewall. Gleichzeitig müssen sowohl IT-Anforderungen als auch organisatorische Bedingungen hinsichtlich einer optimalen Verwaltung, Anwendungs-sicherheit sowie einer sicheren Informationsweitergabe erfüllt werden – und das alles zu einem möglichst hohen ROI.“

Ineffiziente Prozesse rund um die Arbeit mit Dokumenten verursachen hohe Kosten, was eine neue weltweite IDC-Studie belegt. Die Umfrage zeigt, dass Information Worker in Westeuropa hierbei Zeit verschwenden, die Unternehmen pro Information Worker jährlich etwa 14.500 Euro kostet und die Gesamtproduktivität um 19,5 Prozent verringert. Bei einem Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern käme diese „verschwendete“ Arbeitszeit einer Einstellung von 195 neuen Mitarbeitern gleich.

Neue Funktionen in Acrobat XI

Mit den neuen und verbesserten Funktionen von Adobe Acrobat XI können professionelle Anwender jetzt:

  • PDF-Dateien editieren: Mit den neuen intuitiv bedienbaren Werkzeugen „Edit Text“ und „Edit Image“ lassen sich einzelne Abschnitte, Bilder und Objekte durch Anklicken und Ziehen ganz einfach verändern.
  • Ausgewählte Inhalte und verschiedene Dokumente in einem einzigen PDF-Dokument neu anordnen und zusammenfügen, ohne die Ursprungsdatei zu verändern.
  • Freigaben für Dokumente oder Verträge im Web mithilfe des integrierten elektronischen Signaturservices in Adobe EchoSign innerhalb kürzester Zeit erhalten.
  • Die Formularerstellung, -verteilung sowie die Analyse der Ergebnisse mithilfe der in Acrobat XI enthaltenen Adobe FormsCentral Desktop-App vereinfachen.
  • PDF-Dokumente auf Tablets und Smartphones bearbeiten: Mithilfe der Touch-Funktionen im Adobe Reader können Dokumente kommentiert und Formulare ausgefüllt und gespeichert werden.
  • PDF-Dokumente als PowerPoint-, Word- oder Excel-Dateien abspeichern und Abschnitte oder komplette PDF-Dateien komplett als Microsoft Office-Dokumente und Webseiten weiter verwenden, ohne den Text neu eingeben zu müssen. Absätze fließen bei Textänderungen jetzt korrekt, ohne Einbußen bei der Formatierung.
  • Alle PDF-Dateien aus Microsoft PowerPoint, Word und Excel noch besser vor unerwünschten Zugriffen, Änderungen und unberechtigtem Kopieren oder Ausdrucken schützen.
  • Mit der neuen Funktion „Barrierefrei machen“ sowie dem verbesserten Prüfwerkzeug für barrierefreie PDF-Dokumente die PDF/UA und WCAG 2.0 Standards für Barrierefreiheit einhalten.
  • IT Professionals profitieren von folgenden neuen Features und Möglichkeiten:

  • Den bekannten, intuitiv bedienbaren und einheitlichen Adobe Reader mit seinen vielfältigen Funktionen als Standard für iPads und Android Tablets etablieren. Bereitstellung von Acrobat XI und Reader XI als zentral verwaltete, virtuelle Applikation mit Touch-Funktionalitäten sowie neuem Support für Microsoft App-V für Adobe Reader und Citrix XenApp als performante Virtualisierungslösung für Adobe Acrobat und Adobe Reader.
  • Die nahtlose Integration von Adobe Acrobat XI mit Microsoft Office und Microsoft SharePoint ermöglicht es Anwendern, ihre PDFs noch besser in einer Office- oder SharePoint-Umgebung zu nutzen.
  • Optimierte Implementierung und Wartung mit Hilfe von kostenlosen Adobe Tools für die einfache Konfiguration und Installation sowie erweiterter Support für Microsoft SCCM/SCUP, Microsoft GPO Templates und Apple Remote Desktop.
  • Die industrieweit führende Sicherheitstechnologie hilft dabei, Risiken zu minimieren sowie Systeme und Daten zu schützen. Zusätzlich zu dem Adobe PDF Whitelist-Framework ist die selektive Aktivierung von JavaScript sowohl für Windows als auch für Mac OS möglich. Mithilfe des Aktionsassistenten (Action Wizard) die mehrstufige PDF-Erstellung und notwendige Sicherheitsmaßnahmen schnell und einfach auf die Geräte der User bringen, um so ein einheitliches unternehmensweites Vorgehen zu gewährleisten.

    (Bild: Adobe)

    „Heute werden mehr Informationen denn je in Dokumenten erzeugt, geteilt und genutzt“, sagt Kevin M. Lynch, Senior Vice President und General Manager für Acrobat und Document Services bei Adobe. „Die Arbeit mit Online-Formularen sowie die gemeinschaftliche Prüfung und Unterzeichnung von PDFs gehören zum Alltag von Business Professionals, die früher lediglich Inhalte erstellt haben. IT-Abteilungen müssen diese Veränderungen unterstützen und gleichzeitig den Nutzen der bestehenden IT-Infrastruktur und Systeme beibehalten beziehungsweise maximieren. Zudem stehen sie vor der Herausforderung, Support und Services bereitzustellen, die ihre Organisation befähigen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen, Ergebnisse zu verbessern, die Gesamtkosten zu senken und ROI zu erzielen.“

Preise und Verfügbarkeit

Acrobat XI und die einzelnen Produkte werden voraussichtlich innerhalb der nächsten 30 Tage bei autorisierten Adobe Resellern, im Adobe Store, bei Adobe Direct Sales sowie in der Adobe Creative Cloud erhältlich sein.

(Quelle: Pressemeldung Adobe)

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Adobe mit eigenem Webfont-Service

27.09.2012, 8:58

Große Auswahl an Webfonts jetzt auch von Adobe

Nachdem Google bereits lange Zeit mit seinem Webfont-Service auf dem Markt vertreten ist, zieht nun auch Adobe mit einem eigenem Angebot nach. Unter der Bezeichnung „Edge Web Fonts“ wird eine Vielzahl an Fonts zur kostenfreien Einbindung in Webseiten angeboten. Basis für das Angebot ist Typekit, das kommerzielle Angebot für den gleichen Zweck.

Bei den Edge Web Fonts kooperiert Adobe mit Google. So wurde ein Teil des Fontportfolios von Google übernommen, dafür steuerte Adobe zwei neue Schriften zur Bibliothek der Google Webfonts bei. Es handelt sich hierbei um die „Source Code“, eine Monospace-Schrift die sich an Entwickler richtet, und die „Source Sans“ eine serifenlose Schrift.

Die Edge Web Fonts sind bereits, oder sollen, zudem tief in Adobes Lösungen im Bereich Webentwicklung und -design integriert werden. Während bisher noch das Einfügen, zugegeben nur einer einzigen Zeile, von Quellcode nötig ist, um die gewünschten Schriften zu nutzen, könnte dies bald automatisch passieren. Nach Auswahl der gewünschten Schrift könnte der Editor dann den Quelltext automatisch ergänzen und die Voransicht entsprechend anpassen.

Darüber hinaus ist das neue Angebot aber natürlich auch eine gute Chance um Typekit zu bewerben. Dort lassen sich zu einem Betrag ab 24,99 US-Dollar pro Jahr kostenpflichtige Fonts in Webseiten integrieren. Zur Auswahl stehen hier momentan über 750 verschiedene Schriftarten, die sich bequem nach bestimmten Kategorien filtern lassen, bis der richtige Font gefunden ist.

Die Adobe Edge Web Fonts findet man unter der Adresse http://html.adobe.com/edge/webfonts/. Typekit ist unter www.typekit.com erreichbar.

(Quelle: typografie.info)

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Adobe Digital Index

17.09.2012, 10:26

Konzentration auf den Bestandskunden

Der Adobe Digital Index untersucht den Return of Investment von Marketing-Maßnahmen für verschiedene Kundengruppen. Das Ergebnis: Bestandskunden sind für Unternehmen am wertvollsten.

Die Adobe-Studie teilte die Kunden in drei Segmente ein, die zu untersuchen waren: Erstkäufer, Wiederkäufer und Stammkäufer. Die Auswertungen basieren auf der Analyse anonymisierter Daten von 33 Milliarden Besuchen bei 180 Onlineshops mit einem jährlichen Umsatzvolumen von 51 Milliarden US-Dollar in den USA und 18 Milliarden Euro in Europa.

Dabei zeigte die Studie unter anderem, dass in den USA 40 Prozent des Umsatzes von Wieder- oder Stammkäufern erzeugt wird. In Europa sieht es ähnlich aus: Während auf Wiederkäufer 12 Prozent des Umsatzes entfallen, machen Stammkäufer 26 Prozent des Umsatzes aus. Dennoch entfällt auf Erstkäufer der größte Umsatz: 62 Prozent. Für die Marketing-Verantwortlichen bedeutet dies, sie müssen sieben Erstkäufer gewinnen, um das Umsatzvolumen eines Stammkäufers zu erzielen.

Vor allem in der umsatzfreudigen Weihnachtszeit aber auch in rezessionären Zeiten sind Stammkäufer die Rettung von Onlineunternehmen: Sie bleiben den Shops für gewöhnlich treu und liefern einen noch größeren Anteil des Umsatzes. In der Weihnachtssaison liegt so der Umsatzzuwachs je Erstkäufer bei 4 Prozent, bei Wiederkäufern jedoch bei 23 Prozent, so die Zahlen in Europa.

Der Schluss aus den Analysen des Adobe Digital Index: Unternehmen tun gut daran, in Konversion und Kundenbindung zu investieren. Wenn es ihnen gelingt, Erstkäufer in Wiederkäufer zu verwandeln und Wiederkäufer in Stammkäufer, lassen sich die Umsätze in bis zu zweistelliger Prozenthöhe vergrößern.

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Adobe bringt Social-Tracking-Tool

06.09.2012, 12:40

Überblick über Kampagnenergebnisse

Einsichten, nicht Vermutungen verspricht Adobe Social. Das Tracking-Tool zum Analysieren von Social Media-Kampagnen wurde jetzt freigegeben. Marketer sollen damit ihre einzelnen Kampagnen analysieren und direkte Verbindungen zu Produkt-Sales und Umsatz herstellen können.

Dabei bricht Adobe Social die gesammelten Daten bis auf individuelle Nutzereingaben herunter: Der Einfluss von Nutzern als Multiplikatoren – anhand Follower-Zahl, Retweet-Statistik und so weiter – wird in Relation gesetzt zu ihrem Einfluss auf den Umsatz. Nicht nur Kampagnen auf Facebook und Twitter, sondern auch auf neu entstehende Netzwerke können über Adobe Social überwacht werden.

Adobe bastelt beständig an der Ausweitung seines Werbegeschäfts. So berief das Unternehmen erst kürzlich einen neuen SVP an die Spitze seiner Media and Advertising Solutions-Abteilung.

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Adobe stellt eLearning Suite 6 und Presenter 8 vor

01.08.2012, 10:42

Adobe eLearning Suite 6 ist ab sofort verfügbar

Die eng miteinander integrierten Tools der Suite ermöglichen das rasche Erstellen professioneller E-Learning- und HTML5-basierter M-Learning-Inhalte. E-Learning-Profis, Lehrer und Trainer können überzeugende, interaktive E-Learning-Kurse mit Simulationen, Produkt-Demos, digitalen Bildern, Animationen und Audio-Inhalten erstellen.

(Bild: Adobe)

Die Adobe eLearning Suite 6 beinhaltet neben Adobe Captivate® 6 und dem neuen Adobe Presenter 8 weitere leistungsfähige Produkte, darunter Adobe Flash® Professional CS6, Adobe Dreamweaver® CS6, Adobe Photoshop® CS6 Extended und Adobe Acrobat® X Pro.

„Die Lehrenden im E-Learning-Bereich werden mit einer wachsenden Anzahl mobiler Geräte, fragmentierter Plattformen und dem Thema Video-Kommunikation konfrontiert“, so Naresh Gupta, Senior Vice President Print und Publishing bei Adobe. „Daher stehen Effizienz bei der mobilen Entwicklung und der Bereitstellung von Inhalten ebenso wie die leichte Handhabung bei der Videoerstellung ganz oben auf der Liste, wenn es um die Wahl des richtigen Autorenwerkzeugs geht. Die Adobe eLearning Suite 6 bietet beides.“

Die Adobe eLearning Suite 6 steigert die Produktivität durch stabile, wechselseitige Workflows zwischen Adobe Captivate und Adobe Audition® CS6, Adobe Flash Professional CS6, Adobe Photoshop Extended CS6 und Acrobat X Pro. Anwender können beispielsweise Dateien aus Captivate in Audition CS6 öffnen, um schnell die Toneinstellungen anzupassen, oder in Photoshop Extended CS6, um Bilder zu bearbeiten und 3D-Grafiken zu erstellen. Bereits vorinstallierte native Erweiterungen für Adobe Flash Professional CS6 können verwendet werden, um zum Beispiel Sprite Sheets zu erzeugen. Acrobat X Pro ermöglicht es Anwendern, Filme aus Captivate in PDF-Dokumente und –Portfolios zu integrieren, um textbasierte Lehrinhalte anzureichern. Diese Projekte lassen sich schließlich mit dem kostenlosen Adobe Reader betrachten.

Adobe Presenter 8

Mit dem neuen Adobe Presenter 8 lassen sich Videopräsentationen direkt vom Desktop aus erstellen, ohne dass dafür spezielle Kenntnisse oder Ausrüstung benötigt werden. Anwender können Projekte effizienter gestalten und die Kosten der Videoproduktion und -bearbeitung mit einer einzigen Desktop-Lösung verringern. Zudem können sie Präsentationen, Webcam-Videos und Tonaufnahmen simultan erfassen und die einzelnen Komponenten dynamisch zusammenstellen, ohne einen gesonderten Video-Editor zu benötigen. Die intuitive Oberfläche macht das Bearbeiten und Schneiden von Videos, Schwenken und Zoomen, Licht- und Schärfenregelung sowie das Verbessern der Tonqualität durch das Reduzieren der Hintergrundgeräusche spielend leicht. Ein Satz an Video-Add-Ons, darunter eines zur Markierung von Bildschirmausschnitten, zum Einfügen von Kommentaren und zum Einfügen von Text-Folien ermöglicht die einfache Überarbeitung einer Präsentation, während die „Adobe Presenter to YouTube“-Funktion den Anwendern die Veröffentlichung eines kompletten Projekts mit nur einem Klick ermöglicht.

Adobe Captivate 6

Die Erweiterungen von Adobe Captivate 6 verbessern den mobilen Zugang und verstärken das Engagement der Lernenden. Captivate 6 stellt die problemlose Veröffentlichung auf führenden SCORM- und AICC-konformen Learning Management Systemen (LMSs) wie Moodle, Blackboard, Plateau, Saba und SumTotal sicher. Es bietet ab sofort außerdem die Möglichkeit, Inhalte sowohl im SWF- als auch im HTML5-Format zu veröffentlichen. So können Lernende einen Kurs auf ihrem Desktop beginnen, pausieren und später auf einem mobilen Gerät, darunter iOS und Android™-basierte Tablets und Smartphones, fortfahren. Anwender können im neuen „Capture-as-a-Video“-Workflow Demos in HD-Qualität erstellen und bearbeiten, Videos in einem Bild-in-Bild-Format einfügen und Projekte auf YouTube veröffentlichen – alles innerhalb der selben Benutzeroberfläche. Eine standardmäßige Asset-Bibliothek, eine verbesserte Microsoft™ PowerPoint-Integration und verbesserte Testmöglichkeiten ergänzen die neuen Top-Funktionen in Adobe Captivate 6. Weitere Informationen finden sich in der Pressemeldung zu Adobe Captivate 6.

Preise und Verfügbarkeit

Die Adobe eLearning Suite 6 ist über zertifizierte Fachhändler sowie dem Adobe Store zum Preis von 2.140 Euro erhältlich. Nutzer der eLearning Suite 2 und 2.5 können zum vergünstigten Preis von 712 Euro ein Upgrade erwerben. Der Upgrade-Preis von Adobe Captivate 5.5, 5 oder 4 auf die Adobe eLearning Suite 6 beträgt 1.426 Euro. Berechtigte Anwender aus dem Bildungsbereich können die eLearning Suite 6 ebenfalls vergünstigt kaufen. Ein kostenfreier Testdownload ist ebenfalls verfügbar.
Adobe Presenter 8 ist auch als Einzelprodukt, zum Preis von 613 Euro erhältlich. Besitzer von Adobe Presenter 7 sowie Anwender aus dem Bildungsbereich erhalten die Software für 244 Euro. Wer es testen mag, kann dies unter der offiziellen Seite tun.

(Quelle: Adobe Newsroom)

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Adobe untersucht die Werbeausgaben im Search-Bereich

26.07.2012, 10:15

Werbeausgaben steigen weiterhin - hohes Potenzial bei Mobile

Die Ergebnisse des aktuellen Adobe Digital Index Reports wurden vorgestellt. Dabei geht es um die Untersuchung der Digitalen Werbebranche im zweiten Quartal 2012 und einen Ausblick für das weitere Kalenderjahr. Adobe analysiert dabei jährlich das Verhalten von Werbetreibenden und Nutzern mit insgesamt mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar verwaltetem Werbebudget.

(Bild: Adobe)

Laut dem Report bleiben die Werbeausgaben im Search-Bereich hoch – mobile Geräte gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung, denn die Konversionsraten auf Tablets übersteigen bereits die auf Desktops. Vor allem auf Facebook habe sich das Engagement der Konsumenten enorm erhöht. Hier finden viele Marketingverantwortliche genug Möglichkeiten, die Verbesserungen auf der Plattform sinnvoll zu nutzen.

Im folgenden die wichtigsten Ergebnisse für das zweite Quartal 2012 zusammengefasst:

Die wichtigsten Ergebnisse für das zweite Quartal 2012:
– Die Werbeausgaben im Search-Bereich wachsen weiterhin sowohl in den USA als auch in Europa und stellen einen wichtigen Kanal für Digitales Marketing dar. Die Ausgaben in den USA erhöhten sich um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während der ROI (Return on Investment) sich ständig verbesserte. Die Wachstumsraten im Search-Umfeld waren auch in Deutschland und Großbritannien sehr hoch, mit 12 beziehungsweise 18 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum.
– Mobiler Datenverkehr, insbesondere auf Tablets, bietet weiterhin große Chancen für Werbetreibende. Während bei Tablets die Kosten pro Klick (CPC) geringer blieben als bei Desktops, waren die Konversionsraten um 20 Prozent höher. Dies weist darauf hin, dass sich der ROI durch die Umleitung der Werbeausgaben auf Tablets erhöht.
– Marken investieren weiterhin deutlich in Facebook, um die Fanzahlen zu erhöhen. Die Fanzahlen stiegen weltweit im Vergleich zum Vorquartal um 21 Prozent und im Vergleich zum Vorjahr um 84 Prozent. Das Engagement von Marken auf Facebook stieg ebenfalls um 60 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und um 338 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Auf Basis des Nutzer-Index der letzten drei Quartale zeichneten sich die folgenden Trends ab:
– Die Ausgaben im Search-Bereich in den USA werden sich voraussichtlich um 10 bis 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erhöhen. Falls der Digitale Werbemarkt weiterhin stabil bleibt, ist in Deutschland und Großbritannien, zwei der größten Digitalen Märkte in Europa, ein Wachstum von 15 Prozent zu erwarten.
– Der Datenverkehr über Tablets und Smartphones (der 16 bis 20 Prozent aller Ausgaben für Search-Marketing bis Jahresende einnehmen wird) dürfte bis Ende des Jahres 20 Prozent des gesamten Online-Traffics ausmachen. Zusätzlich werden Marketing-Experten wahrscheinlich mehr Search-Werbung auf mobilen Geräten, insbesondere Tablets, schalten, um den ROI ihrer Werbeausgaben zu erhöhen.
– Markenpräsenzen auf Facebook werden schätzungsweise um weitere 45 Prozent bis Ende 2012 zunehmen, wodurch sie das Engagement ihrer Kunden deutlich steigern könnten. Dies wird voraussichtlich auf Änderungen in der Facebook-Plattform zurückzuführen sein, wie Facebook Timelines für Marken und Facebook Action Measurement für Anzeigen.

Der Adobe Digital Index veröffentlicht Studien über Digitales Marketing und andere interessante Themen für Senior Marketing- und E-Commerce-Verantwortliche sämtlicher Branchen. Die Studien basieren auf der Analyse ausgewählter, anonymer und gesammelter Daten von über 5.000 Unternehmen weltweit, welche die Adobe Digital Marketing Suite verwenden, um Echtzeitdaten und Aktivitätsanalysen auf ihren Websites zu generieren.

(Quelle: Adobe Newsroom)

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