Adobe stellt Creative Suite 5.5 vor

12.04.2011, 9:49

Adobe Systems hat gestern die Adobe Creative Suite 5.5-Produktfamilie vorgestellt. Im Zuge des Wandels in der mobilen Kommunikation verändert sich die Art und Weise, wie Inhalte verbreitet und konsumiert werden. Mit den neuen Versionen ermöglicht Adobe Designern und Entwicklern, den boomenden Markt der Smartphones und Tablet-Geräte zu adressieren.

 

 

Adobe Digital Magazine Solution

(Quelle: YouTube Video)

Der Launch markiert außerdem eine Veränderung der Produktstrategie für die Creative Suite, den Branchenstandard für nahezu alle kreativen Arbeitsabläufe von Print über Video bis hin zu mobiler Kommunikation und Onlinemedien. Adobe plant ab sofort einen 24-monatigen Upgrade-Turnus für vollständig neue Produktgenerationen sowie umfangreiche Zwischen-Releases, deren Auftakt die Creative Suite 5.5 bildet. Hiermit soll Kreativprofis weltweit ermöglicht werden, bei der Erstellung ihrer Inhalte jeweils von den neuesten Entwicklungen profitieren zu können.

Mit der neuen Version der Creative Suite führt Adobe ein kostengünstiges und flexibles Abonnement-Modell ein. Es bietet besonders für Kunden mit Projekt-bezogenem, zeitlich begrenztem Bedarf oder Erstanwendern eine Möglichkeit, die jeweils neueste Version der Creative-Suite-Produkte zu nutzen. Mithilfe eines Abonnements können Kunden mit der aktuellsten Version arbeiten, ohne die Kosten für eine vollständige Lizenz tragen zu müssen. Bei einem Monatsabonnement liegt die monatliche Rate bei 7,5 Prozent des Netto-Produktpreises, die monatliche Rate bei einem Jahresabonnement beträgt 5 Prozent des Netto-Produktpreises. Mit einem Software Abonnement können Einzelprodukte wie Adobe Photoshop bereits ab 39 Euro monatlich, Adobe Design Premium CS5.5 für 109 Euro monatlich und Adobe Creative Suite 5.5 Master Collection für 155 Euro pro Monat bezogen werden.

Creative Suite 5.5 Web Premium wurde mit HTML5- und Adobe Flash-Werkzeugen ausgestattet, die eine bildschirmübergreifende Erstellung, Verbreitung und Vermarktung von Inhalten sowie Applikationen ermöglichen. Designer und Entwickler sind somit in der Lage, mobile Anwendungen unter anderem für Android!, BlackBerry Tablet OS und auf iOS laufende Geräte auszugeben, Browser-basierten Rich Content in HTML5 für alle Bildschirme sowie Video-Inhalte, Spiele und Rich Internet Applikationen für die Wiedergabe via Flash Player zu erstellen.

Auf Basis der neuen Versionen lassen sich kreative Arbeitsabläufe über Desktop-Rechner hinaus auch auf Tablet-Geräte ausweiten. Eine neue Scripting Engine in Adobe Photoshop sowie die Erweiterung des Photoshop Software Development Kit (SDK) unterstützen Entwickler bei der Erstellung von Applikationen für Tablet-PCs, die mit Photoshop auf Android-, BlackBerry- und iOS basierten Geräten interagieren können. Darüber hinaus hat Adobe mit Adobe Color Lava for Photoshop, Adobe Eazel for Photoshop und Adobe Nav for Photoshop drei neue iPad-Anwendungen veröffentlicht, die es erlauben, die aus Photoshop vertrauten Workflows auch in Zusammenarbeit mit mobilen Endgeräten zu bedienen. Adobe Creative Suite 5.5 Production Premium bietet Audio- und Videoprofis erhebliche Performance-Steigerungen, verbesserte Workflows und kreative Innovationen. Neue leistungsstarke Audio-Werkzeuge, die auf Erfahrungen vieler Kunden weltweit basieren, erweitern die Möglichkeiten der Production Premium. Die in Adobe Premiere Pro CS 5 eingeführte Adobe Mercury Playback Engine erweitert die Grafikkarten-Hardwarebeschleunigung durch Unterstützung von Laptops und weiteren Karten. Dies ermöglicht Anwendern, ihre Projekte schneller zu öffnen, Echtzeit-Feedback zu erhalten und reibungslos bei hohen Auflösungen zu arbeiten.

Zugang zu Fortschritten im Digital Publishing

Creative Suite 5.5 Design Premium (siehe separate Meldung) beinhaltet Adobes Produktinnovationen im Bereich Digital Publishing, die bereits bei einer Vielzahl an Magazinen und Verlagshäusern aus aller Welt im Einsatz sind, um digitale Publikationen als spezielle Tablet-Ausgaben zu erstellen. Mithilfe der in InDesign CS5.5 integrierten Folio Producer Werkzeuge haben Designer die Möglichkeit, interaktive Elemente Tablet-optimiert in ihre Seitenlayouts zu integrieren. Dokumente können Video- und Audioinhalte, Panorama- und 360-Grad-Ansichten, Schwenk- und Zoom-Optionen für Bilder, HTML- und HTML5-Inhalte sowie weitere interaktive Overlays enthalten. Diese ermöglichen nachhaltige und ansprechende Leseerlebnisse. Creative Suite 5.5 ist eng in Adobes Digital Publishing Suite integriert, um die Veröffentlichung, den Vertrieb und die Auswertung von Inhalten auf einer Vielzahl von Tablet-PCs zu ermöglichen.

Mobile Apps für Android, BlackBerry Playbook und iOS-betriebene Geräte erstellen

Die rasant steigenden Verkaufszahlen und technischen Möglichkeiten von mobilen Geräten verändern die Art und Weise, wie Inhalte und Anwendungen entwickelt und rezipiert werden. Mit dem Launch von Adobe Flash Builder! 4.5 (in Creative Suite 5.5 Web Premium enthalten) und dem Flex 4.5 Framework (siehe separate Meldung) erhalten Entwickler künftig die Möglichkeit, mobile Anwendungen für über 200 Millionen Android-, BlackBerry Playbook und iOS-betriebene Geräte einfach zu entwickeln und bereitzustellen.

Die Palette an neuen Creative Suite-Produkten wird angeführt von der Adobe Creative Suite 5.5 Master Collection, die Adobes Kreativwerkzeuge in einer Verpackung vereint, darunter Photoshop, Illustrator®, InDesign, Acrobat, Flash Builder, Flash Catalyst, Flash Professional, Dreamweaver, Adobe Premiere Pro und After Effects. Alle Produkte sind einzeln oder als Pakete innerhalb der fünf Editionen der Creative Suite erhältlich. Die vollständige Creative Suite-Palette setzt sich zusammen aus Creative Suite 5.5 Master Collection, Creative Suite 5.5 Design Premium, Creative Suite 5.5 Web Premium, Creative Suite 5.5 Production Premium und Creative Suite 5.5 Design Standard.

Preise und Verfügbarkeit

Die Produkte der Adobe Creative Suite 5.5 werden voraussichtlich ab Mitte Mai 2011 im Fachhandel sowie im Adobe Store erhältlich sein. Die Adobe Creative Suite 5.5 Master Collection wird 3.099 Euro zzgl. Mehrwertsteuer kosten, die Adobe Creative Suite 5.5 Design Premium 2.299 Euro zzgl. Mehrwertsteuer, die Adobe Creative Suite 5.5 Web Premium 1.999 Euro zzgl. Mehrwertsteuer, die Adobe Creative Suite 5.5 Production Premium 2.099 Euro zzgl. Mehrwertsteuer und die Adobe Creative Suite 5.5 Design Standard 1.599 Euro zzgl. Mehrwertsteuer.

Preismodelle speziell für Schüler, Studierende, Lehrende und Bildungseinrichtungen sind im Fachhandel und im Adobe Store erhältlich. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier. Detaillierte Informationen zu Funktionen, Betriebssystemanforderungen, Upgrade-Richtlinien, Preisen und internationalen Editionen finden sich hier.

(Daniel Schürmann | Quelle: Adobe Pressemeldung)

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Beeindruckende Werkzeugspitzen für Adobe Photoshop

22.03.2011, 8:43

Texturen, Fonts und eben auch Werkzeugspitzen kann man nie genug auf Lager haben. Je nach Projekt werden ganz unterschiedliche Stilrichtungen benötigt. Mit dieser Sammlung hast du wieder einige dutzend Pinsel-Pakete zur Auswahl, um für alle Aufgaben gewappnet zu sein.

Nach dem Download und dem Entpacken werden die Pinsel-Sets nach der Anwahl des Pinsel-Werkzeuges über die Auswahl für Pinselvorgaben und dem kleinen, schwarzen Pfeil oben, rechts zu den Optionen und Pinsel laden… in Photoshop bereitgestellt. Danach können die neuen Spitzen unter den restlichen Pinselvorgaben ausgewählt werden.

Cute Brushes

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Photoshop.com anstatt Flickr

17.03.2011, 11:56

Mit der Überarbeitung der Onlineversion von Photoshop will man sich von der Konkurrenz abheben. Unter Photoshop.com steht Nutzern nun eine Webanwendung zur Verfügung, die mehr Möglichkeiten als zuvor bietet, seine Fotos und sich selbst zu präsentieren. Was weiterhin neu ist, erfahren Sie hier.

 

Photoshop Express in Aktion

(Quelle: robgalbraith.com)

Anwender der Webanwendung können nun bestimmte Galerien hervorheben und einzelne Bilder auf der Profilseite anreihen, ähnlich wie bereits bei einem Facebook-Profil. Die angereihten Bilder werden dann in einem selbstlaufenden Großformat präsentiert, was bei Flickr nicht möglich ist. So sollen besonders gute Bilder hervorgehoben werden.

Neben dem Titelblatt eines Albums werden nun auch die ersten vier Fotos in Miniatur-Ansicht angezeigt, die dazu dienen sollen, dass die Nutzer sich die restlichen Bilder eines Albums auch noch anschauen. Auch der Fotograf der Bilder soll sich auf der neuen Profilseite näher vorstellen können. Kontaktinformationen auf der Profilseite sind jedoch nur für Mitglieder sichtbar, damit es zu keinem Spam kommt.

Photoshop.com kann neben dem Webbrowser auch über iOS- und Android-Apps erreicht werden (“Photoshop Express”).

(Marco Schürmann | Quellen: golem.de)

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Steht das Ende von Flash bevor?

16.03.2011, 12:52

Wie lange noch wird sich Flash als Web-Standard halten können? Wenn es nach Jay Sullivan, dem Vice President der Mozilla Foundation geht, nicht mehr lange. Schon bald wird HTML5 Adobes Flash verdrängen. Die Entwickler setzen mehr und mehr auf HTML5, weiterhin wird der neue Web-Standard auch auf mehr Endgeräten unterstützt als Flash.

 

Das neue HTML5 Logo

Der Wechsel von Flash zu HTML5 bietet laut dem Mozilla-Manager viele Vorteile, wie z.B. eine einfachere Integration von kleinen Anwendungen in eine Website, für die bei Flash eine komplette Flash-Instanz integriert werden musste, was Sullivan als “verrückt” bezeichnet.

Schon Steve Jobs, Chef von Apple, hat Flash bereits damals für viele der Abstürze auf Macs verantwortlich gemacht. Auch Sullivan stimmt dem zu, so erklärt er, dass die Flash-Erweiterung für Firefox für die meisten Abstürze sorgt. Firefox hat deshalb mit Version 3.6.4 eine “Crash Protection” eingebaut, die verhindert, dass der komplette Browser bei Absturz des Plugins unbenutzbar wird. HTML5 sei hier die beste Lösung, so Sullivan.

(Marco Schürmann | Quellen: winfuture.de)

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Adobe und WoodWing lieben Android

09.03.2011, 10:30

Adobes Digital Publishing Suite hat gestern das Beta-Stadium verlassen, WoodWing bedient schon seit einiger Zeit mit seinen Digital Magazine Tools den Markt für das Publishing auf Tablets. Was allerdings wenig Beachtung fand, ist die Tatsache, dass neben dem iPad nun auch Android-Tablets im Fokus beider Unternehmen stehen – man will sich also immer weniger auf das iPad konzentrieren.

 

Adobe Digital Magazine Solution

(Quelle: YouTube Video)

Die Gründe für Android-Publishing

Als einer der Hauptgründe wieso beide Unternehmen nun auch nach dem iPad die Android-Tablets entdeckt haben, ist der stetig steigende Marktanteil von Tablets mit Googles Betriebssystem. Schon in absehbarer Zeit dürften die Tablets mit dem Linux-Betriebssystem wie schon auf dem Smartphone-Markt die Herrschaft von Apples iPad übernehmen. Zudem dürfte es vielen Verlagen nicht gefallen, dass Apple ihnen In-App-Käufe aufzwingen will. Mit den Android-Tablets haben sie eine große Menge an Geräten, bei denen sie nicht 30 Prozent der Einnahmen durch Abos an den Markt-Anbieter abdrücken müssen. Stattdessen möchte Google nur 30 Prozent am Verkaufspreis einer App haben.

WoodWing liebt Android

In zahlreichen Blogeinträgen erklären WoodWing-Mitarbeiter, dass man dank neuer Android-Tablets und Googles Honeycomb-Betriebssystem in Zukunft auch Magazine und Zeitschriften auf eben solchen Geräten erwarten darf. Die Digital Magazine Tools wurden so zum Beispiel genutzt, um das US-Magazin “Sports Illustrated” zu produzieren, welches es als Tablet oder Smartphone-Version für Android im Market zum Herunterladen gibt – allerdings derzeit nur wenn man einen Vertrag mit einem US-Mobilfunkunternehmen hat. Ein Download in Deutschland ist ohne weiteres nicht möglich. Allerdings werden in Zukunft sicherlich auch andere Publikationen auf Android-Tablets auf Basis von WoodWings Digital Magazine Tools erscheinen. Bei der Vorstellung des neuen Android Honeycomb Tablets gab es zumindest schon die WodWing App unter Googles neuem Betriebssystem zu sehen. Zudem äußert man sich im Blog sehr positiv über das Konkurrenzprodukt zum iPad.

Adobe liebt Android

Auch im Adobe Blog zum Thema Digital Publishing äußert man sich zu Android-Kompatibilität. Demnach ist der Adobe Content Viewer für digitale Inhalte neben Honeycomb auch kompatibel mit Android 2.2 Froyo. Zudem nennt Adobe erste Partner, die schon in Kürze ihre Publikationen auf Android-Geräte bringen wollen: Condé Nast, National Geographic und Dennis Publishing nur um einige zu nennen. National Geographic wird schon bald auf Basis der Digital Publishing Tools sein Werk “50 Greatest Photographs of National Geographic” vorstellen – auf Android und iPad zugleich. Zudem wird es das Wired-Magazin (das erste iPad Magazin auf Basis der Adobe Lösung) auch bald auf Android-Geräten verfügbar sein. Ein Vorstellungsvideo gibt es bereits bei Adobe im Blog zu sehen.

Quark liebt Android

Eine Sprecherin von Quark, die ebenfalls mit QuarkXPress 9 das iPad als Publishing-Kanal ansprechen wollen, teilte uns kürzlich auf Anfrage folgendes mit: “Natürlich werden wir auch in Richtung Android gehen [...]. Quark möchte sich generell nicht auf bestimmte Plattformen und/oder Devices festlegen, sondern eben diejenigen Devices und Plattformen unterstützen, die der Markt wünscht. iOS Unterstützung und speziell iPad Publishing ist nur die erste Plattform, die unsere neue App Studio Lösung unterstützt. Wir werden voraussichtlich innerhalb dieses Jahres die Unterstützung weiterer Geräte hinzufügen, darunter auch Android.”

Weitere Geräte

Neben den Android-Geräten werden Adobe und WoodWing, wahrscheinlich auch Quark, HPs WebOS Tablet “Touchpad” sowie Research in Motions PlayBook unterstützen. Allerdings kommen diese Geräte erst in den kommenden Wochen oder Monaten auf den Markt. Das iPad und Android-Tablets sind bereits verfügbar und damit für Verlage ein potentieller Kanal, neue Kunden zu gewinnen.

(Daniel Schürmann | Quellen im Text verarbeitet)

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Adobes Digital Publishing Suite ist fertig

08.03.2011, 8:41

Adobe hat vor wenigen Stunden die finale erste Version seiner Digital Publishing Suite veröffentlicht. Damit bietet man Verlagen die Möglichkeit, Magazine, Zeitschriften und Zeitungen unter Einbeziehung der Tabletfähigkeiten auf dem iPad, WebOS oder Android-Tablets zu publizieren. Doch die Preise sind happig.

 

Adobe Digital Magazine Solution

(Quelle: YouTube Video)

Funktionen und Möglichkeiten

Mit der Digital Publishing Suite erhalten Verlage ein Set von schlüsselfertigen gehosteten Diensten und Viewer-Technologien, mit dem sie digitale Inhalte erstellen, veröffentlichen, optimieren und vertreiben können – sowohl direkt an ihre Kunden als auch über Händler oder mobile Marktplätze. Auf der Adobe Creative Suite und Adobe InDesign CS5 aufbauend, ermöglicht die Digital Publishing Suite die Gestaltung und Ausgabe innovativer und individuell gebrandeter Leseerlebnisse, gepaart mit flexiblen Vermarktungsmodellen und Unterstützung für Analysen und Auswertungen. Durch das Zusammenspiel von InDesign CS5, PDF, HTML5 und der Digital Publishing Suite können Verlage sowohl feste als auch anpassbare Layouts erstellen, die neuen interaktiven Möglichkeiten direkt nativ in InDesign nutzen, ihre digitalen Ausgaben verteilen und vermarkten sowie gleichzeitig redaktionelle Inhalte und Werbung im Rahmen eines vollständigen End-to-End-Workflows für Digital Publishing optimieren.

Dienste und Programme

Die Digital Publishing Suite umfasst verschiedene Enterprise-Dienste und Viewer-Technologien: Die Digital Publishing Suite wird den Adobe Content Viewer für iOS und Adobe AIR unterstützen, der jeweils individuell gebrandet werden kann. Hierdurch lassen sich überzeugende Leseerlebnisse auf Tablet-Geräten wie dem Blackberry PlayBook, Samsung Galaxy, Apple iPad und vielen, bald auf den Markt kommenden Android-basierten Geräten kreiern. Innovative Navigationsfunktionen wie beispielsweise der herausgezoomte Blättern-Modus und der Zugang zur zweiachsigen Navigation geben Lesern die Möglichkeit, Inhalte auf neue und aufregende Art und Weise zu konsumieren.

Verfügbarkeit und Preise

Die Digital Publishing Suite ist seit gestern verfügbar – derzeit nur als Enterprise Edition. Eine Professional-Variante soll folgen. Die Professional Edition soll eine Art Dienst darstellen, die Verlage nutzen können, wenn sie “sofort” auf Tablet-Geräte publizieren wollen. Es könnte sich also um einen Dienst von Adobe handeln, der bestehende Layouts umwandelt und direkt in eine App schreibt. Diese Version soll im zweiten Quartal (April bis Juni 2011) folgen.

Zu den Preisen äußert sich Adobe in seiner Ankündigung nicht konkret. Die deutschsprachige Seite nennt allerdings die Preise für die Professional Edition (die Enterprise Edition dürfte noch teurer werden): Die Gebühr zur Nutzung beläuft sich auf 699 US-Dollar pro Monat plus einer Gebühr pro Ausgabe. Die Gebühr errechnet sich durch
Bereitstellung von Anwendungen auf verschiedenen Märkten und Geräten sowie dem Verkauf von Inhalten auf Grundlage einer Ausgabe, mehrerer Ausgaben oder per Abonnement und den Zugriff auf gebrauchsfertige Analysekonsolen auf Basis von Adobe SiteCatalyst und Omniture. Bei einer Bezahlung auf Transaktionsbasis soll die Gebühr pro Ausgabe bei 30 US-Cent liegen, bei 50.000 Downloads 0,25 US-Cent (und einer Vorauszahlung von 12.500 US-Dollar) und zuletzt bei 250.000 Downloads 0,17 US-Cent und einer Vorauszahlung von 42.500 US-Dollar.

Da ist die Konkurrenz aus dem Hause Quark sowie WoodWing deutlich günstiger. Weitere Informationen über die Digital Publishing Suite stehen hier sowie im Digital Publishing Blog unter zur Verfügung. Auf Twitter kann man dem Digital Publishing-Team zudem folgen. Eine Vorabversion der Digital Publishing-Technologie-Erweiterungen für InDesign CS5 steht in den Adobe Labs unter zur Verfügung.

(Daniel Schürmann | Quelle: Adobe Ankündigung)

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Pageflex Studio ID 2.0 vorgestellt

03.03.2011, 9:59

Umfassende Publishing-Möglichkeiten für variable Daten kombiniert mit den kreativen Instrumenten von Adobe InDesign – das Plug-In “Pageflex Studio ID” bereitet Projekte für Pageflex Storefront und den Pageflex Server nach Herstellerangaben “optimal” vor. Als Standalone-Anwendung macht Pageflex Studio ID Adobe InDesign zum zentralen Werkzeug für variable Datenkampagnen, inklusive der Verwaltung von Vorlagen und Assets.

 

Pageflex Studio ID

(Quelle: pageflex.de)

Mit Pageflex Studio ID 2.0 können Desgin-Vorlagen mit variablen Daten auf Basis der Flex-Technologie erstellt werden.Dynamische Regelwerke bestimmen die Verhaltensweisen der Seitenobjekte (Text- und Bildrahmen). Vergleichbar mit einem System aus Ankerpunkten, Streben und Federn passen sich die Objekte flexibel, nach individuell zu konfigurierenden Regeln, den Variationen an. So bleibt das Corporate Design trotz Änderungen in jedem Fall gewahrt.

Pageflex Studio ID 2.0 verbindet die Publishing- und Web-to-Print-Lösungen aus dem Hause Bitstream mit Adobe InDesign CS4 und CS5 (Windows sowie Mac). Ob nun die Produktion von Visitenkarten automatisiert, personalisierte Marketingmaterialien erstellt oder die Werbebotschaften in vielen verschiedenen Sprachen verwendet werden sollen, Pageflex Studio ID 2.0 bietet einen einfach zu bedienenden „Werkzeugkasten“, der professionellen Layoutern die Kreation dynamischer Vorlagen mit Adobe InDesign ermöglicht.

Das InDesign-Plug-in Pageflex Studio ID in der neuen Version 2.0 ist ab sofort über Konzept-iX erhältlich. Weitere Informationen auf der Webseite von Konzept IX.

(Daniel Schürmann | Quelle: www.konzept-ix.com)

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Adobe Flash kommt auf Tabletrechner

22.02.2011, 9:56
Adobe Flash kommt auf Tabletrechner

Adobe kündigt jetzt an, dass seine Websoftware Flash, auf deren Basis zahlreiche Webseiten beruhen, in Kürze auch auf Tabletrechnern laufen wird. Als erstes Flachrechnermodell soll das Motorola Xoom mit Flash ausgestattet sein.

Adobe wird den Flash-Player 10.2 bereits vorinstalliert auf einigen Tabletrechnern herausgeben. Auch auf weiteren mobilen Flachgeräten soll Flash über Download installierbar sein, sobald Android 3 für Tablets herausgegeben wird. Das gibt Adobe in seinem Flash-Platform-Blog bekannt.

Den Anfang macht das Tablet “Xoom” von Motorola, das gerade zur Vorbestellung auf den Markt gekommen ist. “Uns sind mehr als 50 Tabletentwicklungen bekannt, die im Jahr 2011 herauskommen und ein umfassendes Weberlebnis, inklusive Flash-Unterstützung, bieten werden. Xoom-Nutzer werden unter den ersten Usern sein, die dies in Anspruch nehmen können”, so Adobe. Bis Ende 2011 erwartet Adobe, Flash auf insgesamt 132 Millionen mobilen Rechnern und Smartphones zu unterstützen.

Besitzer des iPads können nach wie vor nicht auf Flash zurückgreifen: Apple bietet mit der Websoftware Silverlight ein Konkurrenzprodukt zu Flash und blockiert daher die Software von Adobe auf seinen mobilen Geräten.

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Valentins-Spezial: Ressourcen für liebevolles Design

03.02.2011, 9:04

In nicht einmal mehr 2 Wochen, am 14. Februar, ist der romantischste Tag des Jahres: Valentinstag! Ihr wollt eurern Liebsten oder eurem Liebsten ein tolles Geschenk machen, aber habt noch keine rechte Vorstellung, wie ihr es am besten präsentiert? Wir helfen gerne und haben für euch das Web nach nützlichen Helferlein auf dem Weg zum individuellen Geschenkdesign durchforstet. Unsere Sammlung enthält von Pinselspitzen über Texturen bis hin zu passenden Tutorials alles, was ihr für die liebevolle Gestaltung benötigt.

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Adobe lässt Flash-Cookies leichter löschen

14.01.2011, 12:02
Adobe lässt Flash-Cookies leichter löschen

Bislang waren Flash-Cookies nur umständlich über Einstellungen im Flashplayer selbst zu löschen. Jetzt haben sich Adobe, Google, Apple und Mozilla zusammengesetzt und eine neue Schnittstelle entwickelt. Damit sollen sich nun Flash-Cookies genauso leicht entfernen lassen, wie konventionelle Browser-Cookies.

Über die neue Schnittstelle sollen die Cookie-Einstellungen für den Flash Player direkt in den jeweiligen Browsern vorgenommen werden. Damit wird auch sichergestellt, dass Adobes Flashplayer im “Privaten Modus” keine Cookies mehr dauerhaft speichert. Die Schnittstelle soll aber nicht nur vom Flashplayer genutzt werden, sondern von anderen Plug-ins. Als erster Browserentwickler wird Google die neue API in Chrome integrieren.

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