Neue Adobe Produkte live auf der DPK

24.04.2012, 15:12

Unmittelbar nach Adobes Ankündigung der Creative Cloud und Creative Suite 6 erhalten die Teilnehmer der Deutschen Publishing-Konferenz am 27. April in München eine exklusive Vorstellung der Neuerung. Rufus Deuchler, Senior Worldwide Design Evangelist bei Adobe, wird dem Publikum noch vor dem Start der Adobe Roadshow in Deutschland einen tiefen Einblick in die für Mai angekündigten Softwarepakete und Dienste geben.

Rufus Deuchler präsentiert die
Neuerungen der Adobe CS6 ©Adobe

Das nennt man Timing: Pünktlich vor dem Start der ersten Deutschen Publishing-Konferenz in München kündigt Adobe seine neue Produktsuite und den dazugehörigen Cloud-Dienst an. Noch besser, dass einer der bekanntesten Redner und Designspezialisten von Adobe, Rufus Deuchler, den ersten Vortrag am 27. April halten wird und diesen nun dazu nutzt, die Neuerungen der CS6 exklusiv und live vorzustellen.

Ingo Eichel, Senior Business Development Manager bei Adobe Deutschland, wird seinen Vortrag am 28. April ganz der Creative Cloud widmen und auch hier einen detaillierten Einblick in den neuen Dienst des Softwareherstellers geben.

Für die Veranstaltung mit hochkarätigen deutschen Referenten sind noch bis Mittwoch Restkarten zu erwerben, als Medienpartner wird auch beyond-print vor Ort sein und berichten.

(Christian Cub | Quelle: DPK)

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Was bringt Adobes Creative Cloud?

20.04.2012, 8:23

Adobe präsentiert am 23. April zwei neue Produkte: die Adobe® Creative Suite® 6 (CS6) und die Adobe Creative Cloud. Die CS6 ist die neueste Version der führenden Desktop-Applikationen von Adobe und bietet zahlreiche Innovationen für jeden Kreativbereich. Die Creative Cloud wird Adobes bisher umfassendste Kreativlösung sein.

(Bild: Adobe.com)

Über dieses abonnementbasierte Angebot können Anwender künftig auf sämtliche CS6-Applikationen und zugehörige Dienste sowie auf neue Tools, Adobe Touch Apps und vielfältige Community-Funktionen zugreifen.

In einem Abonnement für die Creative Cloud sind außerdem sämtliche Updates und Upgrades inbegriffen. Die Adobe Creative Suite 6 und die Adobe Creative Cloud erscheinen in der ersten Jahreshälfte 2012. Letztere ist eine wichtige Neuerung, die den Prozess der Inhaltserstellung grundlegend verändert und zur Zentrale für Kreativität werden wird. Neue Applikationen und Dienste erleichtern die Interaktion mit Kreativwerkzeugen und ermöglichen eine weltweite soziale Vernetzung von Kreativen.

Die Creative Cloud ist eine Komplettlösung, die eine Reihe an Diensten, Adobe Creative Suite®-Applikationen für den Desktop und Adobe Touch Apps sowie Community-Funktionen zusammenführt. Mit diesen Funktionen können neue und bestehende Kunden die Erstellung von Inhalten vom Desktop auf andere Medien ausweiten und über verschiedene Kanäle veröffentlichen.

Bei der Einführung der Creative Cloud werden u. a. Funktionen zur Verfügung gestellt, die speziell für die Verwaltung von Dateien auf mehreren Geräten mithilfe der Adobe Touch Apps konzipiert sind. Man kann sie dazu nutzen, in Touch Apps oder Creative Suite-Applikationen erstellte Dateien auf Ihrem Tablet oder Desktop-Computer weiterzubearbeiten oder zu präsentieren. Ebenfalls lassen sich Dateien mit mehreren Ebenen, Zeichenflächen oder Seiten in einem Webbrowser anzeigen und überall mit anderen austauschen. Ebenfalls enthalten ist die Digital Publishing Suite Single Edition, die kleinen bis mittelgroßen Agenturen und freiberuflich tätigen Designern eine einfache und kostengünstige Methode zur Bereitstellung von Apps für iPads, z. B. Broschüren, Portfolios oder visuell aufwendige eBooks bietet. Mithilfe vertrauter Adobe InDesign® CS5.5-Werkzeuge können Anwender ihrer Kreativität freien Lauf lassen und interaktive Inhalte entwickeln.

Die vollständige Funktionalität macht Adobe im Laufe des ersten Halbjahrs 2012 verfügbar. Bei planmäßiger Umsetzung haben Creative Cloud-Teilnehmer dann auch folgende Möglichkeiten:

(Bild: Adobe.com)

• Applikationen – Zugang zum gesamten Portfolio der Creative Suite-Applikationen für den Desktop sowie den sechs Touch Apps, die auf der MAX angekündigt wurden. Damit erhalten Kunden alle Werkzeuge, die derzeit in der Adobe Creative Suite Master Collection enthalten sind, z. B. Adobe Photoshop®, Adobe InDesign®, Adobe Illustrator®, Adobe Dreamweaver®, Adobe Premiere® Pro und Adobe After Effects®, sowie neue Werkzeuge, die sich aktuell in der Beta-Phase befinden wie Adobe Edge und Adobe Muse.

• Dienste – Wichtige in die Adobe Digital Publishing Suite integrierte Technologien für die Bereitstellung interaktiver Publikationen auf Tablets, Adobe Business Catalyst® zur Erstellung und Verwaltung von Websites und neue Design-spezifische Dienste, z. B. die Nutzung Cloud-basierter Schriften für Website-Layouts mithilfe einer Technologie, die Adobe durch die Übernahme von Typekit Inc. erworben hat. Diese Dienste erweitern die begrenzte Funktionalität der Desktop-Applikationen und bieten Kunden viele zusätzliche Optionen.

• Community – Adobe arbeitet noch an der Fertigstellung dieses Bereichs der Creative Cloud. Geplant sind Optionen zur Präsentation und zum Austausch kreativer Inhalte und Ideen mit Gleichgesinnten auf der ganzen Welt, und ein Forum für Feedback und Anregungen, das die Vernetzung zwischen Kreativen fördert.

Die Creative Cloud ist ein abonnementbasiertes Angebot. Man hat die Wahl zwischen einer einjährigen Teilnahme oder einem monatlich kündbaren Abonnement, das Sie je nach Bedarf beenden oder reaktivieren können. Beim Jahresabo ist die monatliche Gebühr geringer, das Monatsabo bietet eine höhere Flexibilität. Neben einem kostenpflichtigen Abo sind einige der Funktionen kostenlos zugänglich, z. B. Datensicherung, Dateiverwaltung und -zugriff und andere Community-Funktionen.

Derzeit ist es möglich direkt von Ihrem Tablet aus auf Kreativprojekte zuzugreifen, ohne Dateien per E-Mail versenden oder per Kabel synchronisieren zu müssen. Öffnen Sie mit Adobe Touch Apps erstellte Dateien zur Weiterbearbeitung auf dem Desktop, oder importieren Sie mit Creative Suite-Applikationen angefertigte Arbeiten als Referenz oder zur Präsentation in eine der Touch Apps. Importieren Sie nur die Ebenen oder Zeichenflächen, die Sie anzeigen möchten.

Preise und Verfügbarkeit

In den USA kostet die Adobe Creative Cloud 49,99 US-Dollar im Monat. Adobe wird seine Kreativlösungen wie die Creative Suite, Photoshop, Illustrator, InDesign und Dreamweaver jedoch auch weiterhin als Suiten und Einzelprodukte anbieten. Auf kurz oder lang dürfte allerdings die Cloud-Software die Zukunft für Adobe sein. Für den Preis von 49,99 US-Dollar (Vermutlich liegt der Europapreis bei 49,99 Euro) bekommt man neben allen bisherigen Cloud Features auch die CS 6 von Adobe als Cloud Lösung. Dabei handelt es sich zwar noch um Desktop-Software, diese synchronisiert und authentifiziert sich allerdings ständig über das Internet.

Update-Pfade von CS3 und CS4

Anders als anfänglich von Adobe bekannt gegeben, werden auch Nutzer der Adobe CS3 und CS4 auf die neue CS6 updaten können ohne vorher die aktuelle CS5.5 erwerben zu müssen. Die CS6 soll im ersten Halbjahr 2012 erscheinen und mit der Veröffentlichung wird es auch eine neue Bekanntgabe zu den Upgrade-Preisen für CS3 und CS4 Besitzer geben. Bislang blieb Adobe konkrete Details schuldig, klar ist jedoch, dass das Update-Angebot nur bis zum 31. Dezember 2012 gültig sein wird.

Adobe stellt seine Creative Cloud in einem kurzen YouTube-Video vor:

 

(Marco Schürmann | Quelle: adobe.com)

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Vorschau auf Adobes Creative Suite 6

19.04.2012, 8:27

Neben der Creative Cloud wird Adobe am 23. April ebenfalls die lang ersehnte Creative Suite 6 weltweit vorstellen – wann genau das große Update samt neuer Funktionen und überarbeiteter Oberfläche dann verfügbar sein wird, ist noch unklar. Man geht jedoch von einem Termin Mitte 2012 aus. Das von Adobe vor einiger Zeit bekannt gegebene “New CS Release Schedule”, demzufolge ein Jahr nach eines “milestone releases” ein “midcycle release” (z.B. Creative Suite 5.5) erscheint, bestätigt diese Annahme.

Standardmäßig dunklere
Benutzeroberfläche u.a. bei Photoshop
(Bild: t3n.de)

Update der gesamten Suite

Mit Version 6 der Creative Suite wird ein großes Update der gesamten Suite erwartet: So werden uns unter anderem Photoshop CS 6, Illustrator CS 6, Lightroom CS 6 und Indesign CS 6 mit vielen neuen Funktionen und einer leicht veränderten Benutzeroberfläche erwarten. Die Creative Suite 6 wird – wie von vorherigen Versionen bereits bekannt – in verschiedenen Varianten angeboten: So wird es neben Paketen wie z.B. der Design-Edition oder der Master-Edition auch alle Produkte einzeln als Boxed-Version zu kaufen oder digital zu downloaden geben.

Neue Benutzeroberfläche

Bisherige Screenshots der neuen Version zeigen eine angepasste etwas dunklere Benutzeroberfläche, ähnlich wie man sie bereits aus Lightroom kennt – dadurch soll der Fokus stärker auf die Medien selbst gelegt werden. Die Nutzer haben dabei die Auswahl zwischen vier Grau-Farbstufen und können diese weiterhin individuell anpassen.

Während Adobe bei Photoshop CS6 bereits recht offen war und den Nutzern eine Beta zur Verfügung stellte, hält man sich bei den anderen Produkten recht geschlossen. Am 23. April wird Adobe die Creative Suite 6 samt der Creative Cloud offiziell vorstellen. Spätestens dann wissen wir mehr und berichten natürlich weiter darüber.

Im YouTube-Kanal von Adobe finden Sie ebenfalls einige Demos der einzelnen CS6-Anwendungen (für Photoshop existiert ein adobe.com© www.beyond-print.de

Automatische Datenerstellung mit InDesign

13.04.2012, 13:52

Einfach 100 Visitenkarten auf Knopfdruck erzeugen oder ein Programmheft mit den entsprechenden Daten füllen? Die Datenzusammenführung in Adobe InDesign ist erstaunlicher Weise recht wenigen Nutzern bekannt, dabei lässt sich mit Ihr viel Zeit sparen und auf einfachste Art aus strukturieren Datensätzen ein Dokument erzeugen. Zur Deutschen Publishing Konferenz stellen Experten in verschiedenen Workshops einfache und komplexe Lösungsansätze aus dem Publishing-Alltag vor.

Konkretisiert und vertieft werden die Themen der im Vorfeld veröffentlichten Mini-Workshops auf der in München am 27. und 28. April stattfindenden Konferenz. Im hier gezeigten Video gibt Klaas Posselt einen kurzen Einblick in das Thema des automatisierten Satzes mit Hilfe der Datenzusammenführung, dabei werden einige Möglichkeiten, aber auch Grenzen aufzeigen. Als Medienpartner wird beyond-print auch im Anschluss der Konferenz die spannendsten Trends mit Beiträgen und Videos für sie aufbereiten.

(Christian Cub | Quelle:DPK)

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Adobe-Studie vergleicht Attributionsmodelle

23.03.2012, 12:15

Adobe-Studie vergleicht Attributionsmodelle

(Foto: istockphoto.com/esolla)

Social Media werden deutlich unterschätzt, zeigt Adobes Digital Index Report. Erfolgt eine Conversion, so erhält in der Regel der Kanal eine Vergütung, den der Nutzer zuletzt nutzte. Dieses Attributionsmodell benachteilige jedoch Social Media.

Der tatsächliche Wert eines ersten Kontakts via Social Media liegt fast doppelt so hoch, als ihm nach dem Last-Klick-Modell zugerechnet wird, will Adobe in seiner Untersuchung herausgefunden haben. Das Unternehmenuntersuchte dazu 1,7 Milliarden Visits auf mehr als 225 US-Webseiten in den Branchen Reiseindustrie, Handel und Medien.

In der Regel genügt ein einziger Kontakt mit dem Nutzer nicht, um ihn zu Conversion zu bewegen. Hat der Kunde ein Produkt gekauft, liegt hinter ihm meistens eine längere Reise durch das Web. So sah er Tage vor der Conversion in einem sozialen Netzwerk, dass einer seiner Freunde einen Post des Unternehmens “geliked” hat, der einen Rabatt auf das Produkt, zum Beispiel Jeans anpries.

Der Nutzer ist diesem Angebot gefolgt, hat sich aber noch nichts gekauft, sondern die Seite verlassen. Einige Tage später sucht der User nach der Seite und sieht eine Adwords-Anzeige des Shops, klickt darauf und kauft die Schuhe.

Der Wert des Besuchers aus Social Media divergiert je nach Vergütungsmodell. Adobe hat ermittelt, dass ein Besucher aus Social Media im Onlinehandel im Durchschnitt rund 0,60 US-Dollar Umsatz bringt, legt man das Last-Klick-Modell zugrunde. Würde nach dem ersten Klick bewertet, steigt der Umsatz pro Besucher aus Social Media auf 1,13 US-Dollar an.

Wie groß die Unterschiede zwischen den Modellen ist, hängt sehr vom jeweiligen Kanal ab. Für Pinterest liegt der Unterschied bei 76 Prozent, bei Facebook sind es 91 Prozent und bei Tumblr sogar 785 Prozent.

An Facebook führt kein Weg vorbei

Die Studie hat die Social Media Kanäle Facebook, StumbleUpon, Twitter, Reddit, Blogger, Pinterest, Youtube, Tumblr, WordPress und Yelp untersucht. Unabhängig von der Branche entfällt der größte Teil der Besucher auf Facebook. Bei den Medien liegt der Anteil der Besuche aus Facebook bei 74,8 Prozent, im Handel bei 77,1 Prozent und in der Reisebranche sogar bei 89,5 Prozent.

StumpleUpon, Twitter und Reddit spielen der Untersuchung zufolge für Medienseiten ebenfalls eine große Rolle, während es im Onlinehandel nach Facebook vor allem Pinterest und Blogger sind. In der Reisebranche können auch Yelp und Twitter noch recht viele Besucher bringen.

Social Media bleibt hinter Search zurück

Trotz der Unterschiede bei den Attributionsmodellen ist der durchschnittliche Umsatz, den ein Besucher generiert, der über Social Media kommt, immer niedriger als der eines Nutzers, der über eine Suchanzeige kommt.

Das bedeute jedoch nicht, so die Forscher, dass der ROI von Suchanzeigen immer höher läge als der von Social Media. Schließlich hänge der Return-on-Investment stark von den Ausgaben für den jeweiligen Kanal ab. Und diese können bei Suchanzeigen in heiß umkämpften Märkten recht hoch sein.

Die Datenerhebung führte Adobe im Februar 2012 durch. Die untersuchten Seiten erreichten monatlich zwischen 3,7 und 4,5 Millionen Unique User. Weitere Ergebnisse, Grafiken und Schlussfolgerungen finden sich im kompletten Adobe Digital Index Report.

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Adobe erweitert seine Analyse-Produkte um Social Analytics

21.03.2012, 9:44

Adobe erweitert seine Analyse-Produkte um Social Analytics

(Foto: istockphoto.com/malerapaso)

Bisher bot Adobe im Rahmen seiner Online Marketing Suite bereits eine Social Media Analyse. Jetzt kündigt das Unternehmen mit Adobe Social ein neues Analysewerkzeug an, mit dem sich Social Media Aktivitäten und deren Einfluss sich genauer erfassen lassen sollen.

Diese Woche organisiert Adobe in Salt Lake City ein Firmenevent, bei dem das Software-Unternehmen ein neues Produkt vorstellen will. Dabei handelt es sich um Adobe Social, ein Tool zur Analyse von sozialen Marketingaktivitäten. Es gehe dabei um “eine erste Integrationslösung für alle Schlüsselrollen und -verantwortlichkeiten im sozialen Marketing”, zitiert Techcrunch Adobe-Product Director Matt Langie.

Das neue Tool werde nicht nur festhalten, was in den sozialen Medien über ein Unternehmen gesagt werde, sondern Adobe Social Analytics hilft dabei, die Inhalte für soziale Medien zu generieren und herauszugeben. Außerdem beinhaltet es Tracking-Lösungen, bei denen festgehalten wird, ob Social-Media-Aktivitäten zu tatsächlichen Verkäufen geführt haben.

Dass sich Adobe im Bereich Marketing stärker engagieren will, war bereits im vergangenen Jahr deutlich geworden: Anfang Dezember 2011 übernahm der Konzern die Digitalmarketingagentur Efficient Frontier. Im Mai 2011 hatte Adobe das Social Media Marketing-Unternehmen Context Optional aufgekauft.

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Adobe: Mehr Details zur Creative Cloud

14.02.2012, 10:40

Adobe Systems hat kürzlich sein Geschäftsmodell mit der Creative Cloud detaillierter beschrieben. Bisher war die Cloud nur ein Speicherdient für Photoshop-, Illustrator- und InDesign-Dokumente, doch jetzt sollen Anwendungen darüber laufen und auch Touch-Apps für Android (und bald iOS) das Angebot erweitern. Der Preis soll bei monatlich 50 US-Dollar liegen, aber nur für den US-Markt gelten.

Digital Magazine Solution
(Quelle: Adobe YouTube Video)

Für 50 US-Dollar erhält der Käufer alle Anwendungen der Creative Suite (für Windows wie auch für Mac): Photoshop, Illustrator, InDesign, Dreamweaver, Lightroom und Flash, die Web-Developer-Tools Edge und Muse. Zusätzlich kommen die sonst 7,99 Euro teuren Android Touch-Apps dazu. Zusätzlich im Paket enthalten ist der Dienste Adobe Business Catalyst, der Font-Service Adobe Type Kit und die Single Edition der Digital Publishing Suite.

Neue Produkte und Aktualisierungen sollen Kunden, die 50 US-Dollar monatlich bezahlen, natürlich umgehend erhalten. Es handelt sich also um eine Art Abo-Flatrate-Modell. Das neue Geschäftsmodell soll mit der Creative Suite 6 noch in der ersten Jahreshälfte 2012 eingeführt werden – allerdings vorerst in den USA. In Europa und damit auch Deutschland könnten die Preise – wie auch bisher bei den Creative Suite Produkten – über dem US-Preis liegen. Bisher nannte Adobe noch keine Preise für Deutschland oder Europa.

Vergessen sollte man allerdings nicht, dass auch weiterhin das klassische Lizenz-Modell bestehen bleibt – zumindest vorerst. Die Creative Suite kann also weiterhin mit Einzellizenzen gekauft und auf dem Rechner installiert werden.

(Daniel Mittendorf | Quelle: heise.de)

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Basics: Schriften einbetten

25.01.2012, 9:49

In unserer Basics-Reihe greifen wir regelmäßig Datenfehler auf, die uns in unserer täglichen Arbeit auffallen und zeigen euch, wie ihr diese vermeiden könnt. Heute haben wir uns ein Problem heraus gesucht, welches doch öfter vorkommt, als man denken könnte und auch vielleicht euch schon begegnet ist: Thema: Schriften einbetten.

Wenn wir als Druckerei eure PDF-Daten öffnen, werden verschiedene Informationen benötigt. So zum Beispiel Bilder, Grafiken, Rahmen und Beschnittinformationen aber am Wichtigsten: Texte. Texte setzen sich aus dem Inhalt und der Art der Darstellung zusammen. Die Darstellung wird durch Schriftarten (Fonts) geregelt – Größe, Abstand, Form, Aussehen, all das wird von der Schrift vorgegeben. Wenn ihr das Layout an eurem Rechner setzt dann wird der Inhalt, also dass was ihr schreibt mit einer Schrift, die auf eurem Rechner installiert ist, verknüpft. Nun ist das z.B. bei einer “Arial” kein Problem, da diese Schriftart auf jedem Rechner standardmäßig vorhanden ist und somit immer mit dem Inhalt eures Dokumentes verknüpft werden kann. Solltet ihr euch aber für eine Schrift entscheiden, die nicht zum Standard auf jedem System gehört, dann schaut die Sache schon anders aus. (Tolle Sammlungen an freien Schriften findet ihr z.B. hier, hier oder hier)

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Großer Online-Umsatz durch Tablet-Nutzer

20.01.2012, 10:42

Adobe hat heute die Ergebnisse der ersten Adobe® Digital Marketing Insights Studie bekannt gegeben. Die Untersuchung soll Verantwortlichen im Bereich Marketing, E-Commerce und Handel wertvolle Erkenntnisse zum Thema digitales Marketing liefern. Dabei wurde beispielsweise der Einfluss der genutzten Geräte auf das Kaufverhalten beim Onlinekauf untersucht.

Das Nook-Tablet
(Quelle: techreport.com)

In der Studie analysierte Adobe 16,2 Milliarden anonyme Besuche von Webseiten der 150 erfolgreichsten Onlinehändler in den USA. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere während der Weihnachtssaison sowie das gesamte Jahr 2011 über Webseitenbesucher mit einem Tablet pro Einkauf mehr ausgegeben haben als Seitenbesucher mit Smartphones, traditionellen PCs oder Laptops. Somit waren sie die wertvollsten Onlinekunden im Jahr 2011.

Tablet-Nutzer haben pro Einkauf 54 Prozent mehr ausgegeben als Smartphone-Nutzer und 21 Prozent mehr als PC- und Laptop-Nutzer und haben nahezu dreimal öfter Produkte und Dienstleistungen online gekauft als dies Smartphone-Nutzer taten und ungefähr gleich oft wie PC- und Laptop-Nutzer.

„Adobe betont schon lange, dass Händler ihre Seiten für mobile Nutzer anpassen sollten. Die Ergebnisse unserer Studie unterstreichen, dass Tablet-Geräte ein absolut entscheidender, neuer Verkaufskanal geworden sind, den Marketing-Verantwortliche dringend adressieren müssen”, so Brad Rencher, Senior Vice President und General Manager Adobe Digital Marketing Business. „Die Studienergebnisse veranschaulichen die Notwendigkeit, vorhandene E-Tail-Strategien für 2012 hinsichtlich Tablet-Nutzern zu optimieren. Ansonsten entgeht Unternehmen eine hochprofitable, schnell wachsende Kundengruppe.”

Das Anpassen von Webseiten für mobile Geräte wie Smartphones wird zunehmend zur Selbstverständlichkeit. Mit dem steigenden Absatz von iPads und Android™ Tablets stehen Unternehmen jetzt zusätzlich unter Druck, auch diesen Kunden interessante Online-Einkaufserlebnisse zu bieten. Wenn Händler die Strategien zur Optimierung ihrer Inhalte für Smartphones und Tablets allerdings gleich gewichten, verpassen sie womöglich die Chance, die Kaufkraft der Tablet-Besitzer für sich zu nutzen, die den Studienergebnissen zufolge eine dreimal höhere Konversionsrate aufweisen als Smartphone-Nutzer.

Die Studie von Adobe zeigt, dass demographische Faktoren ebenso wie die größere Flexibilität in Bezug auf die User Experience via Tablet zur stärkeren Kaufkraft der Tablet-Nutzer beitragen. Seitenbesucher mit Tablets sind überwiegend männlich, zwischen 18 und 34 Jahre alt und verfügen im Vergleich zu anderen Onlinekunden zumeist über ein höheres Einkommen. Sie weisen zudem eine höhere Nutzrate am Wochenende auf, wenn mehr Zeit für Online Shopping zur Verfügung steht.

Der gesamte Adobe Digital Marketing Insights Bericht findet sich hier.

(Marco Schürmann | Quelle: Pressemeldung Adobe)

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Adobe Creative Cloud & Updates von CS3

18.01.2012, 11:35

Die Creative Cloud ist ein umfassendes Angebot von Adobe, das Dienste für Kreative, Adobe Creative Suite-Applikationen für den Desktop, Adobe Touch Apps und Community-Funktionen zusammenführt und damit die Erstellung von Inhalten neu definiert. Einige Funktionen stehen bereits jetzt zur Verfügung; das komplette Angebot kann 2012 mit der Adobe Creative Suite 6 genutzt werden.

Parallel zur Ankündigung der Creative Cloud hat Adobe außerdem sechs neue Touch Apps zur Erstellung von
digitalen Inhalten auf Tablet-Geräten vorgestellt (siehe separate Pressemeldung). Diese Apps bieten allen Tablet-Nutzern professionelle kreative Möglichkeiten und nutzen gehostete, Cloud-basierte Services, um Dateien auszutauschen, auf unterschiedlichen Geräten darzustellen und in die Adobe Creative Suite 5.5 zu übertragen. Der Schritt hin zur Creative Cloud ist ein wesentlicher Bestandteil der Transformation, die Adobe gerade durchläuft.

Zentrum für Applikationen, Services und Community 

In der ersten Phase der Creative Cloud stehen hauptsächlich die innovativen Adobe Touch Apps im Mittelpunkt, die Tablet-Geräte zu einem integralen Bestandteil im kreativen Gestaltungsprozess machen. Die Creative Cloud wird zum Ausgangspunkt für die Darstellung, den Austausch und die Synchronisation von Inhalten, die mit der Adobe Creative Suite und den Adobe Touch Apps erstellt wurden und bietet dafür 20 Gigabyte Speicherplatz. Das neue Angebot soll sich rasch zu einem Service entwickeln, der zu günstigen Konditionen Zugriff auf Adobes Kreativwerkzeugen ermöglicht und zu einer zentralen Ressource für Anwender wird. Bis 2012 umfasst die Adobe Creative Cloud folgende Elemente:

• Applikationen – Zugriff auf die Werkzeuge der Adobe Creative Suite und die sechs gerade angekündigten Adobe Touch Apps. Das Angebot wird führende Desktop-Produkte wie Photoshop, InDesign, Dreamweaver, Premiere Pro und After Effects sowie innovative neue Technologien wie Adobe Edge und Muse umfassen.
• Services – Zugriff auf die Adobe Digital Publishing Suite zur Ausgabe interaktiver Publikationen auf Tablet-Geräten, eine Schicht auf Basis von Adobe Business Catalyst zur Erstellung und Verwaltung von Webseiten sowie die Möglichkeit, Cloud-basierte Schriften für die Gestaltung von Webseiten zu nutzen, die Adobe heute im Rahmen der Akquisition von Typekit Inc. übernommen hat .
• Community – Möglichkeiten, die Kreative anspornen, ihre Arbeiten oder Ideen anderen Nutzern zu zeigen und sich mit ihnen auszutauschen. So soll ein weltweites Forum entstehen, in dem Anwender Feedback und Inspiration erhalten können und das die Verbindungen innerhalb der kreativen Community fördert. Die Creative Cloud soll so zu einem Zentrum für Nutzer von überall her werden.

Derzeit ist es möglich direkt von Ihrem Tablet aus auf Kreativprojekte zuzugreifen, ohne Dateien per E-Mail versenden oder per Kabel synchronisieren zu müssen. Öffnen Sie mit Adobe Touch Apps erstellte Dateien zur Weiterbearbeitung auf dem Desktop, oder importieren Sie mit Creative Suite-Applikationen angefertigte Arbeiten als Referenz oder zur Präsentation in eine der Touch Apps. Importieren Sie nur die Ebenen oder Zeichenflächen, die Sie anzeigen möchten.

Zeigen Sie Ebenen, Zeichenflächen und Seiten in PSD-, AI- und INDD-Dateien auf praktisch jedem Gerät an. Sie können sogar den Status von PSD-Ebenen ändern. Mit der Creative Cloud entfällt das Exportieren von JPEG- oder Adobe PDF-Dateien, da sich Quelldateien direkt in den Touch Apps öffnen und bearbeiten lassen.

Stellen Sie PSD-, AI- und INDD-Dateien für jeden Anwender bereit. Zur Anzeige wird lediglich ein Webbrowser mit Internet-Anschluss benötigt. Sie können Kommentare zulassen und sogar ausgewählte Dateien zum Download zur Verfügung stellen.

Preise und Verfügbarkeit

In den USA kostet die Adobe Creative Cloud 49,99 US-Dollar im Monat. Adobe wird seine Kreativlösungen wie die Creative Suite, Photoshop, Illustrator, InDesign und Dreamweaver jedoch auch weiterhin als Suiten und Einzelprodukte anbieten. Auf kurz oder lang dürfte allerdings die Cloud-Software die Zukunft für Adobe sein. Für den Preis von 49,99 US-Dollar (Vermutlich liegt der Europapreis bei 49,99 Euro) bekommt man neben allen bisherigen Cloud Features auch die Creative Suite 6 von Adobe als Cloud Lösung. Dabei handelt es sich zwar noch um Desktop-Software, diese synchronisiert und authentifiziert sich allerdings ständig über das Internet.

Update-Pfade von CS3 und CS4

Anders als anfänglich von Adobe bekannt gegeben, werden auch Nutzer der Adobe CS3 und CS4 auf die neue CS6 updaten können ohne auf die aktuelle CS5.5 gehen zu müssen. Die CS6 soll im ersten Halbjahr 2012 erscheinen und mit der Veröffentlichung wird es auch eine neue Bekanntgabe zu den Upgrade-Preisen für CS3 und CS4 Besitzer geben. Bislang blieb Adobe konkrete Details schuldig. Auf jeden Fall gilt das Update-Angebot nur bis zum 31. Dezember 2012.

(Daniel Schürmann | Quelle: press.adobe.comadobe.combloginblack.deheise.de)

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