Photoshop Touch jetzt für Smartphones erhältlich

27.02.2013, 14:46

Seit heute ist eine neue Version von Adobes mobiler Photoshop-Variante „Touch“ verfügbar. Mit einer eigenen App für iPhone, iPod touch und Androidgeräte soll nun auch die Bearbeitung speziell für kleineren Bildschirmen optimiert sein. Dabei sind lassen sich gängige Photoshop-Funktionen mit der direkten Nutzung der Kamera kombinieren. Für Creative Cloud Mitglieder lässt sich direkt auf den virtuellen Speicher zugreifen.

Bildbearbeitung, Farbkorrekturen, Effekte, Ebenenbearbeitung. Eine Vielzahl von Photoshop-Funktionen ließ sich bisher auf Tablet-Geräten nutzen, nun bietet Adobe auch eine eigene Variante für die kleineren Bildschirme von Smartphones an – mit nahezu identischem Umfang.

Für 4,49 Euro erhält man in Apples App Store oder in Google play die aktuelle Version.

  • beliebten Photoshop-Features wie Ebenen, Auswahlwerkzeugen, Bearbeitungsfunktionen, Maleffekte, Pinsel und Filter. Änderung von Farbton und Farbbereich für die gesamte Komposition, eine Ebene oder einen bestimmten Bereich.
  • Textfunktionen inkl. Konturen, Schlagschatten, weichen Übergängen.
  • Kamera-Füllebenen-Funktion unterstütz das Füllen von Flächen direkt mit der integrierten Kamera.
  • Fügen Sie Bilder schnell zusammen. Mit dem Scribble-Auswahlwerkzeug können Sie einen Teil des Bildes extrahieren. Über die Funktion zum Verbessern von Kanten können Sie mit Ihren Fingerspitzen schwer auswählbare Bildelemente, wie zum Beispiel Haare, mühelos erfassen.
  • Durch eine kostenlose Mitgliedschaft bei Adobe Creative Cloud™ können Projekte auf einem iPhone oder iPod touch begonnen und auf iPad oder in Photoshop auf einem Computer beenden werden. Projekte werden automatisch geräteübergreifend synchronisiert.
  • Arbeiten an Bildern mit hoher Auflösung, während die höchste Bildqualität beibehalten wird. Es werden Bilder mit bis zu 12 Megapixel unterstützt.

© www.beyond-print.de

Google Search für Android

14.02.2013, 8:23

Seit seiner Einführung im vergangenen Jahr hat Google die Features in Google Now stetig erweitert. Mit dem insgesamt vierten großen Update will Google den Nutzern noch mehr Informationen aufs Handy bringen.

Google Now auf Android 4.1 und höher hat neue Features bekommen. Das Internetunternehmen bindet noch mehr Informationsangebote von externen Anbietern ein. So werden die Kino-Empfehlungen von Rotten Tomatoes und über Fandango bestellte Karten angezeigt. Wer in USA nach einem Haus sucht, sieht auf seinem Smartphone die passenden Immobilienangebote von Zillow, so The Verge.

In Verbindung mit der Google Search-App werden die Google Now-Informationen jetzt übrigens auch direkt auf den Homescreen des Smartphones gebracht: Google hat ein Google Now-Widget herausgegeben, das die Neuigkeiten von der eigens eingerichteten Google Now-Ansicht stärker hervorhebt.

Google Now läuft vor allem als Sprachassistent auf Android-Smartphones. Die US-Version hat dabei den anderen Sprachen noch immer einige Funktionen voraus. Auch für Chrome soll Google Now demnächst eingeführt werden.

© www.internetworld.de

Smartphone-Gesten als Vektordateien

13.02.2013, 13:27

Wer Apps für Smartphones entwickelt und Kunden oder Kollegen zeigen will, wie diese funktionieren, der könnte Interesse an den „Gestures“ haben. Diese Vektorgrafiken des Designers Julian Burford zeigen die gebräuchlichsten Gesten zur Bedienung von Smartphones. Gleich ob schütteln, wischen oder zoomen, die Grafiken zeigen die Bewegung sowohl im Hoch- als auch im Querformat. Zur Illustration dient dabei ein iPhone, was aber auch bei der Illustration von Android-Apps nicht wirklich ein Problem darstellen sollte. Die Gesten können als PNG aber auch als Illustrator-Datei von der Designer-Plattform „dribble“ heruntergeladen werden: Gestures by Julian Burford

© www.beyond-print.de

Apple an erster Stelle

07.02.2013, 12:58

In den USA ist das iPhone nach wie vor das beliebteste Smartphone. Doch Samsung holt langsam auf. Bei den Betriebssystemen ist Android weiterhin auf Platz eins.

(Foto: istock.com/izusek)

Mehr als 125 Millionen US-Amerikaner besitzen ein Smartphone. Damit beträgt die Marktpenetration von Smartphones in den USA 54 Prozent. Am beliebtesten ist bei den US-Amerikanern dabei das iPhone, das kontinuierlich bei seinen Nutzerzahlen zulegt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Comscore. Für den Zeitraum zwischen Oktober und Dezember 2012 verzeichnete das Apple-iPhone einen Marktanteil von 36,3 Prozent. Dies war ein Wachstum von zwei Prozentpunkten im Vergleich des vorherigen Untersuchungszeitraums von Juli bis September 2012 (34,3 Prozent).

Auf Platz zwei der Statistik liegt Samsung. Der koreanische Smartphone-Hersteller hatte Ende Dezember 2012 einen Marktanteil von 21,0 Prozent und verbesserte sich vom Stand des vorherigen Quartals (18,7 Prozent) um 2,3 Prozentpunkte. Weit abgeschlagen liegen dahinter HTC mit jetzt 10,2 Prozent Marktanteil, sowie Motorola mit 9,1 Prozent sowie LG (7,1 Prozent).

Bei den Betriebssystemen ist Android aber dennoch auf dem Spitzenplatz. Ende Dezember 2012 verzeichnete die Plattform einen Anteil von 53,4 Prozent des Marktes und verbesserte sich damit von 52,5 Prozent im vorherigen Quartal. Apple konnte dagegen mit iOS zwei Prozentpunkte zulegen und liegt nun bei 36,3 Prozent Marktanteil. Blackberry, Microsoft und Symbian liegen mit ihren Plattformen weit abgeschlagen auf den weiteren Plätzen und erreichen nicht einmal einen zweistelligen Marktanteil.

© www.internetworld.de

Das Blackberry 10 soll die Wende bringen

31.01.2013, 10:05

Mit einem neuen Chef, einem neuen Namen und dem Blackberry 10 will der kanadische Smartphone-Hersteller RIM an alte Glanzzeiten anknüpfen. Es ist vermutlich die letzte Chance, sich gegen die Android- und iOS-Konkurrenz zu behaupten.

Lange Zeit war das Blackberry ein Statussymbol, waren Smartphones Bankern und Managern vorbehalten. Dann kam das iPhone, und inzwischen ist das Blackberry nicht mehr als ein Relikt aus längst vergessenen Tagen. 2012 lag der weltweite Marktanteil bei gerade mal 4,6 Prozent – und das auch nur dank Billigangeboten in Schwellenländern. Nun will der kanadische Smartphone-Hersteller Research In Motion den Markt zurückerobern – unter einem neuen Namen und mit einem neuen CEO an der Spitze, Thorsten Heins, 55, ist ehemaliger Siemens-Manager und will RIM neu erfinden. So soll das Unternehmen von nun an Blackberry heißen – doch ein wenig Namenskosmetik reicht nicht, wenn man zurück an die Smartphone-Spitze will.

Das will der Hersteller nun mit dem neuen Blackberry 10 erreichen. Dahinter steckt ein komplett überarbeitetes Betriebssystem, dass nicht nur Privatkunden durch seine intuitive Bedienung und einfaches Multitasking begeistern soll, sondern vor allem auch Unternehmen ansprechen will. So ist es IT-Abteilungen möglich, auf die Blackberrys ihrer Mitarbeiter zuzugreifen, um im Falle einer Kündigung oder Entlassung vertrauliche Firmendaten zu löschen. Die persönlichen Daten des Nutzers sollen dabei unangetastet bleiben – damit sollen die Zeiten vorbei sein, in denen Angestellte ein privates und ein berufliches Handy mit sich herumtragen mussten.

Das Blackberry 10 ist in einer Touchscreen-Variante und in einer "klassischen" Version mit Tastatur erhältlich. Mit dem neuen Betriebssystem hat sich Blackberry für einen riskanten Kurs entschieden. Ob das neue Smartphone überzeugen kann und der ersehnte – und dringend benötigte – Game Changer werden wird, muss sich nun zeigen. 

© www.internetworld.de

Googles neues Smartphone kommt im Mai

21.01.2013, 13:01

Google soll sein X Phone Gerüchten zufolge auf der I/O-Konferenz Mitte Mai 2013 vorstellen. Das Gerät könnte dann bereits mit Android 5.0 ausgestattet sein und ein 5 Zoll großes Display haben.

Die Gerüchte um Googles X-Phone-Projekt verdichten sich: Nun heißt es, das Motorola X wird auf der Google-I/O-Konferenz im Mai vorgestellt. Bis dahin soll Google auch eine neue Version seines mobilen Betriebssystems Android veröffentlichen – kommt das X Phone womöglich schon mit Android 5.0 alias Lime Pie?

Konkrete Informationen zum X Phone gibt es bislang kaum. Fest steht nur, dass das Gerät von Hersteller Motorola stammen wird. Zu Display und Material gibt es bislang nur Gerüchte: So heißt es, das Motorola X soll einen 5 Zoll großen Touchscreen haben, der fast bis ganz an den Rand des Gerätes reichen soll. Außerdem könnte das Smartphone aus einem speziellen Keramikmaterial bestehen, um es belastbarer zu machen.

Im vergangenen Jahr hatte Google auf seiner jährlichen Entwicklerkonferenz Google I/O die erste Generation des Nexus 7 sowie Android 4.1 Jelly Bean vorgestellt. Die Erwartungen an die diesjährige Konferenz sind also hoch.

© www.internetworld.de

Facebook Pages Manager

07.01.2013, 15:35

Mehr als ein halbes Jahr lang war der "Facebook Pages Manager" nur für iOS-Geräte verfügbar. Jetzt gibt es die Anwendung für Administratoren von Facebook Pages auch für Android-Smartphones.

Im Mai 2012 ist die erste iOS-Version des "Facebook Pages Manager" gestartet – mehr als ein halbes Jahr später ist die Anwendung nun auch für Android-Smartphone und -Tablets verfügbar, berichtet das Portal allfacebook.de. Nutzer in Kanada, Australien und Neuseeland können sich die App schon seit einigen Tagen herunterladen, hierzulande ist sie ab heute im Google Play Store erhältlich.

Über die Pages Manager App haben Administratoren von Facebook Pages die Möglichkeit, ihre Seiten über erweiterte Funktionen auf Smartphones besser zu verwalten. Konkret können mit der App neue Aktualisierungen sowie Fotos im Namen der Seite gepostet oder aktuelle Seitenstatistiken aufgerufen werden. Nach eigenen Angaben nutzen die iPhone-Version der Anwendung inzwischen drei Millionen Administratoren.

© www.internetworld.de

Smartphone-Nutzer suchen eher nach neuen Produkten

31.12.2012, 9:46

Erwachsene US-Bürger, die ein Smartphone besitzen suchen deutlich häufiger nach Produkt- und Markeninformationen als Erwachsene ohne Smartphone. Zu diesem Ergebnis kommt der Report "How Consumers discover new Brands, Products, and Services" des Marktforschungsunternehmens Forrester. Demnach suchen 57 Prozent der Smartphone-Besitzer aktiv nach neuen Produkten, in der Gruppe die kein Smartphone besitzt sind es nur 41 Prozent, schreibt das Branchenportal Mobile Marketer. 

"Es sind nicht mehr nur ein paar Early Adopters – das Bedürfnis nach ständiger Verbindung breitet sich bei den gewöhnlichen Konsumenten aus und Smartphones und Tablets treiben diesen Trend an", zitiert Mobile Marketer die Forrester Analystin Gina Sverdlov: "Eine der interessantesten Erkenntnisse ist, dass Konsumenten wirklich überall verbunden sind – nicht nur zu Hause oder auf der Arbeit, sondern auch im Auto, während der Reise, auf dem Weg zur Arbeit, in der Küche oder im Haus eines Freundes – die Liste hört nicht auf."

Dem Report zufolge bieten sich für Firmen gute Möglichkeiten, Mobile Marketing zu nutzen, um neue Marken, Produkte oder Services bekannter zu machen. Der Schlüssel liege darin, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein – angesichts der Tatsache, dass etwa zwei Drittel der erwachsenen US-Bürger eine standortbezogene Applikation auf ihrem Handy haben und diese mehrheitlich nutzen, um neue Geschäfte, Produkte oder Dienstleistungen zu finden.

Die Ergebnisse zeigten außerdem, dass 31 Prozent der Smartphone-Nutzer mindestens einmal im Monat Produkte über ihr Smartphone kauften. Allerdings hielten nur 28 Prozent der Nutzer mobile Werbeanzeigen für relevant, 42 Prozent gaben an, die Werbung als störend zu empfinden. 

© www.internetworld.de

Google ernennt die besten Android-Apps des Jahres

28.12.2012, 8:47

Wie bereits Apple kürt nun auch Google die "besten Apps" des Jahres. Unter der Überschrift "Best Apps of 2012" hat der Internet-Konzern zum Jahresende zehn Android-Apps aufgelistet. In dem Ranking finden sich neben Klassikern wie "Pinterest" auch unbekanntere Namen.

Google hat eine Liste von 10 Android-Apps veröffentlicht, die sich nach Meinung des Unternehmens durch eine besonders gelungene "Kombination aus Nützlichkeit, Schönheit und Verfügbarkeit" auszeichnen. Neben bekannten Namen wie "Evernote" oder "Pocket" finden sich auch Neulinge wie "Grimm´s Schneewittchen" oder "Pixlr Express". 

© www.internetworld.de

Optimierte Fotofunktionen, Hangouts und Events

17.12.2012, 9:16

Kurz vor Weihnachten spendiert Google seinen Google+-Usern noch App-Updates für iOS und Android. Darin sind neben neuen Funktionen für Events und Hangouts auch zahlreiche weitere Features enthalten.

(Foto: Screenshot)

Die Google+-Apps für Android und iOS bekommen ein vorweihnachtliches Update. Enthalten sind zahlreiche neue Funktionen und Features. So ist es nun beispielsweise möglich, das eigene Profil auch unterwegs zu editieren und Beiträge sollen sich noch leichter verfassen lassen. Außerdem können sich Nutzer per Benachrichtigung über neue Beiträge oder Updates in ihren bevorzugten Kreisen informieren lassen.

Neu sind auch die verbesserten Foto-Funktionen: Unter iOS wurde die Navigation im Fotoalbum maßgeblich verbessert, unter Android lassen sich nun bereits ab der Betriebssystem-Version 2.2 360-Grad-Panoramaaufnahmen anzeigen – aufnehmen lassen sich diese allerdings wie bisher erst ab Android 4.2.

Ebenfalls optimiert wurden die Google+-Hangouts: Beide Updates bringen einen Modus für geringe Bandbreite mit. Schon 150 KB/s sollen künftig ausreichen, um sich per Videochat mit Kontakten zu verbinden.

 

Darüber hinaus wurden zahlreiche weitere Verbesserungen an den Apps für iOS und Android vorgenommen. Einige davon werden allerdings erst in den nächsten Tagen allen Usern zu Verfügung stehen. 

© www.internetworld.de