Wacom macht seine Stifttablets mobil

05.09.2013, 13:38

Die Cintiq-Tablets von Wacom können künftig auch mobil eingesetzt werden. Die neue „Companion“-Serie bietet ein vollwertiges Tablet auf dem Windows 8 oder auch Android laufen können. Designer können so auch unterwegs ein Grafiktablett nutzen.

Ist das Companion an einen Rechner angeschlossen, verhält es sich weiterhin wie ein weiterer Monitor mit sehr empfindlicher Touchfunktion für den beigelieferten Stift. Trennt man es vom Rechner, begibt sich das Gerät automatisch in seinen Tablet-Modus.

Dabei kann es, dank Intel Core Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher und 256 oder 512 GB SSD-Festplatte auch mit Windows 8 in der Pro-Version betrieben worden. So können also alle gewohnten Programme auch unterwegs genutzt werden.

Wer mehr Tablet-Funktionalität und weniger ein mobiles Grafiktablett benötigt, der kann zum „Companion Hybrid“ greifen. Hier hat man dann Zugriff auf Android, statt auf Windows 8 und kann alle entsprechenden Apps aus dem Android-Store nutzen.

Mehr Informationen gibt es bei Wacom selbst.


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Google nennt neue Android-Version "KitKat"

04.09.2013, 9:07

Typisch Google: Die Neuversion des Betriebssystems Android bekommt auch jetzt wieder einen neuen griffigen Namen. Google bleibt dabei seiner Masche treu und benennt die Neuversion nach einer Süßigkeit: KitKat.

(Foto: Google.com)

Wenn man es genau nimmt, ist das nun angekündigte Betriebssystem von Google die Version 4.4 von Android. Schmackhafter macht uns das Unternehmen die Neuauflage jedoch dank der Benennung nach einem Schokoriegel: "Android KitKat" klingt doch gleich viel netter. Das Unternehmen gab nicht nur die Betitelung der Neuversion jetzt bekannt, sondern untermauerte diese gleich mit einer neuen Android-Skulptur in Form des Schokoriegels auf dem Firmengelände in Mountain View, Kalifornien.

Eigentlich sollte die Neuversion von Android ja nach dem Zitronenkuchen aus Florida "Key Lime Pie" heißen, doch Schokolade hat mehr Massenappeal. Dennoch, so John Lagerling, Director Android Global Partnerships gegenüber der BBC, sei mit der Benennung kein finanzieller Deal mit dem KitKat-Hersteller Nestle verbunden.

Vorherige Versionen von Android hießen unter anderem Cupcake, Donut, Eclair, Froyo, Gingerbread, Honeycomb, Ice Cream Sandwich und Jelly Bean. Mit der KitKat-Benennung wendet sich Google damit von der Benutzung generischer Namen ab und bringt einen kommerziellen Unterton in die Namensgebung seiner Android-Versionen. Android Jelly Bean hatte Google Mitte November 2012 vorgestellt.

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Android dominiert die großen Märkte

03.09.2013, 12:05

Rund zwei Drittel aller Smartphone-Verkäufe in den wichtigsten Märkten der Welt entfallen mittlerweile auf Android-betriebene Handys. Bei iOS dagegen fällt die Statistik weltweit dagegen von Land zu Land unterschiedlich aus – von “ferner liefen” in Spanien bis “ganz vorne dabei” in den USA.

(Foto: fotolia.de/lassedesignen)

Die Statistik von Kantar Worldpanel bezieht sich auf die Monate Mai bis Juli 2013 und zeigt die verschiedenen Anteile der Betriebssysteme bei den neu verkauften Smartphones. In den wichtigen europäischen Märkten liegt Android deutlich vorne – nämlich in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Im statistischen Durchschnitt erzielt das Google-Betriebssystem in diesen Ländern einen Marktanteil von 69,1 Prozent, während iOS bei 17,9 Prozent liegt. Windows Phone kommt mit 8,2 Prozent auf den dritten Platz – die anderen Anbieter haben verschwindend geringe Marktanteile von unter drei Prozent. Damit verstärkte sich der Vorrang Androids im Vergleich zum Vorjahr: Damals hatte Android 66,2 Prozent und iOS 14,8 Prozent. Das Wachstum beider Systeme ging in Europa aber auf Kosten der anderen Anbieter – Symbian verlor 3,1 Prozentpunkte am Marktanteil und auch Blackberry musste 4,3 Prozentpunkte weniger verbuchen.


Smartphones OS Sales Share

In den USA klaffen die Marktanteilszahlen von Android und iOS dagegen nicht ganz so stark auseinander wie in Europa. Apple legte hier sogar ein deutliches Wachstum hin: Im Mai bis Juli 2013 verzeichnete iOS einen Anteil von 43,4 Prozent – das sind 7,8 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr (35,6 Prozent). Und genau diese Prozentpunkte gingen Android flöten, dessen Marktanteil in den USA von 58,7 Prozent auf 51,1 Prozent sank. Windows liegt mit 3,5 Prozent Anteil auf dem dritten Platz.

In Deutschland ist Android deutlich das bevorzugte Betriebssystem mit einem Marktanteil von 76,8 Prozent. Dieser wuchs innerhalb des vergangenen Jahres um 3,4 Prozentpunkte von 73,3 Prozent. iOS musste auch in Deutschland Anteile einbüßen: Während im Mai bis Jukli 2012 noch 13,3 Prozent der verkauften Smartphones mit iOS betrieben wurden, waren es dieses Jahr nur noch 11,2 Prozent. Wachsen konnte dagegen Windows, und zwar von 6,2 Prozent auf 8,8 Prozent.

Für die Statistik betrachtete Kantar außerdem die Märkte China, Australien und Mexiko. Dort zeigt sich ein ähnliches Bild wie in Europa und USA mit der Vormacht Androids.

Eine Untersuchung von Gartner hatte im Mai 2013 ein ähnliches Bild ergeben: Fast drei Viertel der im ersten Quartal 2013 verkauften Smartphones waren Android-betrieben. Eine Comscore-Studie von Februar 2013 wies den Topplatz ebenfalls Android zu – doch das beliebteste Smartphone als solches war das iPhone von Apple.

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Google Nexus 4 im Preis reduziert

30.08.2013, 14:15

Google hat die Preise für die Nexus-Smartphones deutlich reduziert. Das Nexus 4 ist in der 8 GB-Version jetzt schon für 199 Euro erhältlich, die Version mit 16 GB kostet nun 249 Euro. Technische Highlights des Gerätes sind eine Funktion mit der sich 360°-Panoramen erstellen lassen, sowie die Möglichkeit das Gerät kabellos, mit einer entsprechenden Ladematte, zu laden. Eine weitere Besonderheit der Nexus-Geräte ist, dass auf ihnen „pures“ Android läuft. Die Geräte kommen damit ohne jegliches Hersteller-Branding, vorinstallierte Apps und ähnliches. Erhältlich sind die Geräte über den Google Play Store. Ob die Preissenkung mit der bevorstehenden Präsentation neuer iPhones zusammen hängt ist unbekannt, aber nicht unwahrscheinlich.

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Gezielte Kommunikation mit Magazin-App-Lesern

26.08.2013, 13:24

Mag+, Anbieter für Digital Publishing Lösungen für iOS, Kindle Fire & Android, kooperiert künftig mit appboy – einem „Mobile Relationship Management Tool“. Damit stehen Anbietern umfassende Analysemöglichkeiten zum Nutzerverhalten zur Verfügung, die auch eine Kommunikation mit bestimmten Nutzergruppen einer mag+ App erlauben – per Push-Benachrichtigung, In-App-Hinweis oder E-Mail. Und zwar gezielt nach bestimmten Kriterien ihres Nutzerverhaltens.

mag+ hat appboy, ein “Mobile Relationship Management Tool“ als Third-Party Produkt in seine Magazin Apps integriert. Damit fügen sie ein umfangreiches Werkzeug zur Kommunikation mit und zur Analyse der App-Nutzer in ihre Publikationen ein.

Drei Hauptfunktionen bietet appboy: Zielgerichtete Nachrichten, In-App Newsfeeds und In-App-Feedback-Funktionalität


Feedback-Mechanismus mit Nutzungsinformationen

Gezielte Benachrichtigung spezieller Lesergruppen

Während man ohne zusätzliche Tools nur per Push Notification mit seinen Kunden kommunizieren kann, und somit Nachrichten immer an alle potentiellen Empfänger schickt, erlaubt appboy hier ein genaues Targeting bestimmter Gruppen basierend auf deren Interaktionen. So können Nutzer erreicht werden, die etwa eine App besonders oft öffnen, oder dies für einen gewissen Zeitraum gar nicht getan haben. Nutzer die eine Ausgabe geladen haben, aber kein Abo abgeschlossen habe oder noch nie einen Download in der App getätigt haben, können ebenso direkt angesprochen werden. Dies kann per Push-Benachrichtigung, In-App News (als Banner im unteren Bereich) oder (sofern vorhanden) per E-Mail geschehen. Solche Nachrichten-Kampagnen lassen sich automatisieren, wobei geänderte Verhalten und Reaktionen der Nutzer berücksichtigt werden.

News-Feed in der App

appboy ermöglicht einen In-App-Newsfeed, der als Banner unten auf dem Gerät angezeigt wird. Dieser kann mit Bild und Textmaterial gefüllt werden, auch Nachrichten per RSS-Feed können in diesen Feed gespielt werden. Diese Banner können ebenfalls auf Benutzergruppen beschränkt werden und so auch Sonderfunktionen – etwa den eines Newstickers nur für Abonnenten – innerhalb einer App abbilden.

appboy ermöglicht innerhalb der App eine Feedback-Funktionalität. Gesendete Feedbacks von Nutzern landen direkt im Dashboard des Analysetools, zusammen mit einer Vielzahl von zusätzlichen Infos über das Nutzerverhalten. Somit ist eine Analyse von Problemen einfacher und das Feedback besser zu beurteilen. Eine Antwort ist direkt in die App möglich.

Mag+ bietet eine 30-tägige Testphase für appboy an, die Kosten liegen anschließend bei $99/Monat und App.

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Meet the Windows Phone Nokia Lumia 1020 | Video der Woche

26.08.2013, 9:07

Wenn Zwei sich streiten freut sich der Dritte: Bei dieser Schulaufführung entbrennt ein Krieg zwischen Eltern die Apple-Geräte und jenen die Android nutzen, bei dem der Gewinner allerdings das Windows Phone Nokia Luma ist. Ziel: Das beste Foto des eigenen Sprössling. Da man dafür aber nah an die Bühne ran muss, bricht im Saal das Chaos aus. Viel Spaß beim Anschauen des lustigen Spots!

Multitasking beim Videoportal

20.08.2013, 15:25

Youtubes Android-App wird übersichtlicher. Mit der jüngsten Aktualisierung stellt sich das Videonetzwerk mit überschaubarerer Navigation dar. Die Darstellung im Querformat wurde überarbeitet, sodass das laufende Video nicht im Weg ist, wenn man durch weitere Suchergebnisse scrollen möchte. Auch das App-Logo wurde nach Informationen von Android Police einer Schönheitskur unterzogen.

Zum Multitasker wird die App aber dank eines neuen Features: Die Youtube-App erlaubt nun das verkleinerte Anzeigen eines laufenden Videos, während man innerhalb der App nach weiteren Inhalten sucht. Die so genannte "Picture-in-picture"-Funktion startet, wenn man einen laufenden Clip nach unten wischt. Das Video wird am unteren rechten Bildschirmrand im Miniaturformat angezeigt und macht damit Platz für die Videosuche auf dem Großteil des Bildschirms dahinter. Der Clip kann per Antippen wieder vergrößert und ohne Unterbrechung angezeigt werden.

Auch Youtube war am vergangenen Wochenende kurzfristig vom Netz, als Google.com für fünf Minuten ausgefallen war. Im Juli 2013 hat Youtube auf das neue One-Channel-Design umgestellt und damit sein Layout auch im Web schlichter gestaltet.

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Neuer Play Store verärgert Nutzer

17.07.2013, 13:15

Google hat den Web-Play Store angepasst und will mit dem neuen Design den Wechsel zwischen einzelnen Rubriken einfacher gestalten. So ist eine Übersicht der Rubriken nun auf der linken Seite zu finden. Hat man eine Rubrik ausgewählt und der Mauspfeil befindet sich auf dem Pfeil nach links, so öffnet sich automatisch die Rubrik-Übersicht, wobei die aktuelle Rubrik stets oben angezeigt wird und alle übrigen Rubriken folgen. Das hat zur Folge, dass Nutzer sich nicht sicher sein können, an welcher Stelle in der Übersicht die einzelnen Rubriken tatsächlich zu finden sind.

Grund für Ärger vieler Nutzer bietet Google mit seinem neuen, angepassten Play Store. Befindet sich der Nutzer beispielsweise in der Apps-Rubrik, so wandert die Startseitenrubrik in der Übersicht ganz nach unten. Auch die Anordnung der Informationen einzelner Apps wurde verändert: Befanden sich damals die App-Details noch auf der rechten Seite, findet man sie nun als letzten Eintrag der App-Beschreibung. Ganz oben befindet sich eine Information, wozu die entsprechende App genutzt werden kann, gefolgt von einem Kommentarbereich und anschließend einer Liste von Neuerungen einer App. Erst danach folgen Informationen wie Update-Datum, Versionsnummer oder Versionskompatibilität. Als neue Funktion kann nun auch die Wunschliste in der Browser-Version des Play Stores angezeigt werden.

Gab es vorher noch die Möglichkeit, nach Gerät, Nützlichkeit oder Datum der Nutzerkommentare zu sortieren, wurde dies mit dem neuen Design abgeschafft – stattdessen wird standardmäßig nach Nützlichkeit sortiert. Viele Kommentare gelangen dadurch in den Hintergrund und werden erst nach vielem Durchblättern der Kommentare angezeigt. Ebenfalls beklagt wird die fehlende ferngesteuerte Deinstallation von Apps, die vorher noch möglich war. Zukünftig zeigt der Play Store nur noch alle installierten Apps an – unterscheidet aber nicht mehr zwischen den registrierten Geräten. In dieser Liste der installierten Apps gibt es wiederum keine Möglichkeit, nach kostenlosen und gekauften Apps zu unterscheiden.

Der Mangel einiger wesentlicher Funktionen wird von vielen Anwendern enttäuscht hingenommen – entsprechende Nutzerkommentare gibt es Zuhauf. Doch nicht nur für Anwender ist die Umstellung enttäuschend. Auch Entwickler beschweren sich über den neuen Play Store: Denn es werden innerhalb der einzelnen Anwendungs-Rubriken zunächst die ersten sechs Anwendungen angezeigt. Weitere Anwendungen werden erst mit einem weiteren Klick aufgelistet. Einige Entwickler befürchten dadurch, dass ihre Einnahmen sinken, weil ihre Apps schwerer zu finden seien.

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Twitter aktualisiert Vine-App

12.07.2013, 13:25

Twitter gibt ein Update für die Vine-App frei, mit dem die Android-Version des Kurzvideo-Tools zu den Fähigkeiten der iOS-Version aufschließt. Dabei sind Kamera-Tools, Channels und ein neuartiges Aufnahme-Widget.

(Foto: istockphoto.com/gmutlu)

Während Twitter bei seinem Update-Rundumschlag vor wenigen Tagen bereits die iOS-Version von Vine auf den neuesten Stand gebracht hatte, zieht jetzt die Android-Version nach. So können die Kurzvideos anderer Nutzer unter anderem weitergeleitet werden. Außerdem verfügt die Android-App jetzt auch über Kamera-Tools wie grafischer Orientierungshilfe, Fokus und durchscheinende vorherige Aufnahmen, die das Erstellen der Kurzclips vereinfachen sollen.

Neu dabei ist zudem ein Aufnahme-Widget, das den Nutzern die Option gibt, bereits vom Start-Bildschirm aus ein Vine-Video anzufertigen. Damit können die User spontane Aufnahmen ohne Zeitverlust durch Anklicken und Öffnen der App machen. Die neu hinzugefügten Channels ermöglichen den Nutzern das Einstellen ihrer Beiträge aus dem Explore-Bereich heraus und vereinfachen das Finden von Videos zu bestimmten Themenbereichen anhand von Kanälen wie Familie, Gesundheit und Fitness, Musik, Kunst und so weiter, wie das Update im Google Play Store beschrieben wird.

Twitter hatte Ende Januar 2013 die Video-Sharing-App Vine vorgestellt. Die Nutzer sind von den Mini-Clips begeistert: Schon nach einer Woche im Umlauf war Vine unter den zehn beliebtesten, kostenlosen Apps im App Store.

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Mega bekommt Android-Anwendung

05.07.2013, 14:51

Kim Dotcoms Cloud-Hoster Mega bekommt eine Android-App. Mit der Anwendung lassen sich Daten hoch- und herunterladen, außerdem können Links an Dritte versendet werden. Versionen für iOS und Windows Phone sollen folgen.

(Foto: Fotolia.de/Kirill_M)

Seit dem 19. Januar 2013 ist Kim "Dotcom" Schmitz neuer Cloud-Speicher Mega online. Nun hat Schmitz seinem Hoster eine Android-App spendiert. Diese ermöglicht den Up- und Download von Dateien, Datei- und Ordnernamen lassen sich editieren, Dateien können gelöscht und verschoben und Links zu Dateien oder Ordnern verschickt werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit, mit der Kamera aufgenommene Bilder oder Videos direkt mit Mega zu synchronisieren und Mega zu durchsuchen. Derzeit befindet sich die App noch im frühen Beta-Stadium, Fehler sind also nicht ausgeschlossen. Die Entwickler bitten um User-Feedback, um die Anwendung zu verbessern und um zusätzliche Funktionen zu erweitern. Versionen für iOS und Windows Phone sind ebenfalls bereits angekündigt.

Im Mai 2013 hatte Kim Schmitz durch seinen Plan Aufmerksamkeit erregt, verschiedene Online-Portale wie Google oder Facebook zu verklagen. So schrieb er in einem Tweet: "Google, Facebook, Twitter, Citibank etc. bieten die Zwei-Schritt-Authentifizierung an. Massive Urheberrechtsverletzung von US-Firmen. Meine Erfindung. Mein Patent." Tatsächlich hatte sich Schmitz das Verfahren im Jahr 2000 in den USA patentieren lassen. Bislang hat der Unternehmer allerdings davon abgesehen, rechtliche Schritte gegen die genannten Konzerne einzuleiten. 

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