Google Chrome

28.06.2012, 11:20
Chrome

Googles Browser Chrome ist nun auch als mobile Version für Android erhältlich. Nach der erfolgreich beendeten Betaphase ist die aktuelle Version die erste stabile Version. Der Browser ist ab sofort im Android-App-Store Google Play verfügbar.

Eine erste Beta-Version seines Browsers für Android hatte Google bereits im Februar veröffentlicht. Einige Monate und viele Updates später ist nun endlich die Vollversion erhältlich. Wie Google außerdem ankündigte, wird Chrome auch der Standardbrowser des neuen Nexus-7-Tablets, das in Kürze erscheinen wird.

Unklar ist bisher noch, ob Google für die Android-Version seines Browsers den gleichen Entwicklungsprozess vorgesehen hat wie für die Desktop-Version: Dort hat der Anwender die Wahl zwischen drei verschiedenen Kanälen, über die er Zugriff auf stabile Versionen sowie Beta- und Entwickler-Releases aktueller Chrome-Versionen hat.

Voraussetzung für den mobilen Browser ist Android 4.0 („Ice Cream Sandwich“) oder höher.

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Placeme: Smartphone-Assistent der Zukunft?

20.06.2012, 11:20

Placeme für iOS und Android ist eine Anwendung, die zukunftsweisend aber auch gleichzeitig umstritten ist. Die kostenlose App nutzt jeden Sensor der Smartphones, um alle Aktivitäten aufzuzeichnen – sowohl die derzeitige Position als auch was in der nahen Umgebung passiert. Dabei muss man sich nicht in bestimmte Orte „einchecken“, der Placeme-Dienst läuft im Hintergrund und zeichnet jederzeit die Daten auf.

(Bild: technologyreview.com)

In einem 32-Minuten-Video, das am Ende des Artikels eingebettet ist, erklärt Robert Scoble zusammen mit Placeme-Gründer Sam Liang, wie die App genau funktioniert und was damit möglich ist. Ab 2:40 Min. zeigt Liang den Ablauf seines letzten Tages – mit den gesammelten Informationen von Placeme.

Die App lernt die Anwender dabei genau kennen – sie weiß, wo eingekauft wird, welchen Weg man zur Arbeit einschlägt, wen man Besucht, usw. Liang versichert jedoch, dass die Daten weder weitergegeben noch unverschlüsselt übertragen werden. Scoble ist der Meinung, dass dies die Zukunft ist. Auch wenn es derzeit nicht jedermanns Sache ist, das Internet und die Möglichkeit, nahezu alles mit anderen zu teilen, verändert die gesamte Gesellschaft.

Doch welche Vorteile ergeben sich durch die Anwendung? Liang erwähnt unter anderem, dass bei einer Stausituation auf der üblichen Route zum Arbeitsplatz z.B. ein anderer Weg gesucht werden kann – oder aber eine Warnung, wenn es in der Nähe eine günstigere Tankmöglichkeit gibt als die, die gerade besucht wird. Damit könnte das Smartphone ein hilfreicher persönlicher Assistent werden.

Der Erfolg einer solchen Anwendung hängt davon ab, ob die Leute bereit sind, ihre Privatsphäre dafür aufzugeben. Besonders die jüngere Generation, die mit Smartphones, Tablets und standortbezogenen Anwendungen aufgewachsen ist, wird hier weniger Probleme mit haben.

Im folgenden sehen Sie das YouTube-Video, in dem die Anwendung vorgestellt wird:

Die Anwendung finden Sie sowohl im Google Play-Store als auch im App-Store von Apple.

(Quelle: gigaom.com)

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Samsung TecTiles: programmierbare NFC-Sticker

14.06.2012, 10:46

Um die NFC-Funktionen des aktuellen Android-Flagschiffs, Samsungs Galaxy S3, zu fördern, hat der koreanische Hersteller Plaketten zum Aufkleben präsentiert. Die so genannten TecTiles sollen mit NFC-Funktionen programmierbar sein und sich damit für unterschiedliche tägliche Dinge eignen.

(Bild: Samsung)

Einem Bericht des US-Technik-Blogs ‘The Verge‘ zufolge will Samsung durch die TecTiles den neuen Übertragungsstandard Near Field Communication, kurz NFC, auf seinen Geräten populärer machen. Dabei handelt es sich um kleine quadratische Sticker, die von den Benutzern eines NFC-Geräts selbst programmiert werden können.

Im Wesentlichen ist ein TecTile-Aufkleber nichts anderes als ein NFC-Chip. Um den Aufkleber nutzen zu können, muss das Gerät das entsprechende Protokoll unterstützen sowie die entsprechende App aus dem Google Play Store heruntergeladen werden. Ist all dies erfolgt, so lassen sich die NFC-Chips über die Anwendung nach eigenen Wünschen programmieren. Beispielsweise kann man den Sticker auf sein Nachtschränkchen kleben und so programmieren, dass wenn das Smartphone darauf gelegt wird, selbiges automatisch auf lautlos gestellt und ein Wecker eingeschaltet wird. Auf Wunsch lassen sich durch die TecTiles auch automatisch Anrufe starten oder Text-Nachrichten verfassen. Die Möglichkeiten sind hier theoretisch unbegrenzt, jedoch durch etwaige Sicherheitseinstellungen von Android noch eingeschränkt.

(Bild: Samsung)

Ein TecTiles-Päckchen besteht aus fünf NFC-Plaketten und kostet knapp 15 US-Dollar. Da sie immer wieder neu programmiert werden können, sind sie keine Einweg-Produkte. Samsung selbst verspricht, dass man die TecTiles bis zu mehrere Tausend Mal neu programmieren kann. Die Sticker sind derzeit nur in den USA erhältlich, über einen Europa-Start liegen noch keine Informationen vor.

(Quelle: samsung.com)

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Schiefertafel 2.0: iPad im Schulunterricht

14.06.2012, 10:19

Handlich, mobil, robust – die Zuwächse im Tabletmarkt sind enorm, egal ob iPad oder Android. Zeit also, die Tauglichkeit auch im Schulunterricht genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Uni Mannheim hat nun zusammen mit drei Schulen mit rund 200 Schülern und zwanzig Lehrern ein Pilotprojekt zur Nutzung von Tablets im Unterricht gestartet.

Die These, dass Lernen durch Zuhilfenahme moderner Technik wie iPad & Co durchaus Spaß machen darf und kann, wird in Mannheim vom Lehrstuhl Erziehungswissenschaft I in einem Projekt an drei Schulen nun ausgiebig geprüft. Die vom Gesamtelternbeirat ins Leben gerufene Idee sieht dabei den Einsatz der Tabletgeräte flächendeckend in allen Fächern vor.

Besonders wichtig ist dabei die Akzeptanz, sagt Volker Schweinbenz von der Uni Mannheim, denn nur wenn Schüler wie Lehrer gleichermaßen Spaß bei der Nutzung hätten, würde sich das Projekt auch entsprechend auf das Lernverhalten der Schüler auswirken.

Dass die Schüler hierbei oft mehr Vergnügen beim Hantieren mit den iPads haben, liegt mitunter an den Vorkenntnissen und bereits routiniertem Umgang mit solchen Geräten. Entsprechend motiviert gingen diese auch ans Werk. Fächerübergreifend werden hierbei Lernprogramme (Apps) mit entsprechenden spielerischen Lerninhalten eingesetzt, aber auch das Vorlesen fremdsprachlicher Texte von „native Speakern“, sowie Videobeiträge und Dokumentationen finden Verwendung.

Auch die Lehrer interessieren sich sehr für das neue Medium, jedoch fehlen ihnen bisher noch didaktische Richtlinien und oft auch Erfahrungen im Umgang mit den neuen Medien. Diese Handlungsanweisungen sollen jedoch anhand des Projektes für Mannheimer Schulen erarbeitet werden und später schon während des Studiums den angehenden Lehrkräften vermittelt werden, so Dr. Ifenthaler, Leiter des Forschungsprojektes. „Die Zukunft der Kommunikation liegt in den Mobiltechnologien und das gilt für sämtliche Bereiche, ob im Privaten, im Unternehmen oder in der Schule.“

Dass auch der Bildungsbereich mit dem technologischen Wandel große Schritte machen wird, steht außer Frage. Bereits heute gibt es mit Tablets die Möglichkeit, vernetzt untereinander zu Arbeiten und beispielsweise Hausaufgaben direkt an den Lehrer zu senden. Auch Lösungsanbieter für Digitales Publishing wie etwa die Schweizer Firma Scitix bieten bereits Tools wie tabook-Edu an, mit denen innerhalb eines digitalen Buches Aufgaben und Texte markiert werden können oder direkte Multiple-Choice-Fragen an Artikel angehängt werden können.

Technologien wie Augmented Reality ermöglichen zukünftig über Video- und Audiobeiträge hinaus ungeahnte Lern- und Analysemöglichkeiten im Unterricht. Bereits heute gibt es in den App-Stores eine Vielzahl von guten und schlechten „Lernprogrammen“ für Schüler und Vorschulkinder. Ob im klassischen Bildungsbereich dieses technische Tempo mitgegangen werden kann, ist zu bezweifeln – dass die mobilen Geräte aber auch kurzfristig in der Schule ankommen werden, gilt als sicher.

Quelle: ifenthaler.info | Bildungsklick

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Haeme Ulrich – Mobiles Konsumieren

11.06.2012, 9:34

Was haben iPad, iPhone und Android Geräte gemeinsam? Wo liegt der Untschied zwischen scheinbar technisch ähnlichen Geräten wie Smartphone und Tablet? Haeme Ulrich erklärt für beyond-print.de, wie mobiles Konsumieren funktioniert und was mit Lean-back und Lean-forward auf sich hat.

Andrew Rashbass, Verleger des Economist, bezeichnete jüngst das iPad als Lean-back 2.0-Gerät (Video). Auch Haeme Ulrich, Publishingprofi von ulrich-media.ch sieht einen Unterschied im Umgang mit Smartphone und Tablet und hält an dieser Begrifflichkeit fest. Sehen Sie in seinem Statement für beyond-print.de wie verschieden die mobilen Endgeräte für den Medienkonsum genutzt werden.

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Verbreitung mobiler Betriebssysteme

08.06.2012, 14:52
Verbreitung mobiler Betriebssysteme

Während die Zahl der Smartphones in deutschen Haushalten wächst, blieb die Plattformfrage lange Zeit offen. Erst hatte Apple mit iOS die Nase deutlich vorn. Inzwischen aber ist der Anteil von Smartphones mit Googles mobilem Betriebssystem Android stark gestiegen.

Je mehr Smartphones in die Haushalte wandern, desto geringer wird der Anteil von Apples iOS hierzulande, denn die Nutzer kaufen häufiger die günstigen Android-Geräte. Diese These wird auch durch die nicht-repräsentative Umfrage von internetworld.de unter den Nutzern gestützt.

Apples mobile Geräte sind bei unseren Lesern recht stark verbreitet. Rund 36 Prozent nutzen ein Smartphone mit dem angebissenen Apfel als Markenlogo. Dagegen werkelt auf 45 Prozent der Smartphones das Android-Betriebssystem in einer der zahlreichen Versionen zwischen 2.0 und 4.0. Die beiden Rivalen dominieren den deutschen Smartphone-Markt deutlich, kommen sie doch gemeinsam auf 81 Prozent Marktanteil.

Von den übrigen 19 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben sechs Prozent an, dass sie gar kein Smartphone besitzen. Die restlichen 13 Prozent verteilen sich nahezu gleichmäßig auf Windows Phone, Symbian und BlackBerry. Während die letzten beiden jeweils bei drei Prozent Anteil liegen, gaben vier Prozent der Nutzer an ein Windows Phone zu nutzen. Die restlichen zwei Prozent entfallen auf andere Systeme. Insgesamt beteiligten sich 317 Nutzer an der Umfrage.

Sie wollen noch abstimmen? Hier geht’s zur Umfrage.

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Wettkampf der Smartphone-Plattformen: Wer hat die Nase vorn?

30.05.2012, 12:49

Android ist aktuell die am stärksten verbreitete Smartphone-Plattform in Deutschland. 40 Prozent aller derzeit genutzten Smartphones laufen mit dem Betriebssystem Android von Google. Vor einem Jahr waren es erst 17 Prozent. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM. Grundlage der Daten ist eine Erhebung des Marktforschungsunternehmens comScore für den BITKOM.

Wer dominiert den Smartphone-Markt?

Betrachtet wurde der Smartphone-Bestand im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum Vorjahresquartal. Auf dem zweiten Platz liegt das Betriebssystem Symbian von Nokia mit einem Anteil von 24 Prozent. Vor einem Jahr hatte Symbian den Markt mit 42 Prozent noch beherrscht. Das iPhone-Betriebssystem iOS von Apple konnte seine Position mit einem Anstieg um einen Prozentpunkt auf jetzt 22 Prozent festigen.

Die Plattformen Windows Phone und Windows Mobile von Microsoft erreichen 7 Prozent Marktanteil. Zurzeit sind in Deutschland 23,6 Millionen Smartphones als Erstgerät im Einsatz. Das sind 8,1 Millionen oder 52 Prozent mehr als vor einem Jahr. Laut comScore besitzen somit 41 Prozent aller Handynutzer ab 15 Jahren in Deutschland ein Smartphone.

Das Betriebssystem steuert die Grundfunktionen eines Smartphones und entscheidet darüber, wie das Gerät zu bedienen ist und welche Anwendungen möglich sind. Für jede Plattform sind zahlreiche Zusatzprogramme (Apps) vorhanden, die der Nutzer auf seinem Gerät installieren kann. Aktuell gibt es weltweit rund 1,3 Millionen Apps für die unterschiedlichen Systeme.

Darüber hinaus spielen beim Betriebssystem technische Fragen eine Rolle, zum Beispiel wie Datensicherungen (Backups) vorgenommen werden oder wie Aktualisierungen der Software erfolgen. Einen großen technologischen Sprung machten die Betriebssysteme vor einigen Jahren, als die Geräte von einer Steuerung per Tastatur auf eine Bedienung mit den Fingern über berührungsempfindliche Bildschirme umgestellt wurden.

(via bitkom.org)

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Verbreitung von Smartphone-Betriebssystemen

29.05.2012, 14:12
Verbreitung von Smartphone-Betriebssystemen

Die Smartphonenutzung nimmt in Deutschland zu. Doch welches ist das meistgenutzte Betriebssystem? Mittlerweile ist es Googles Android, das auf den meisten deutschen Smartphones läuft.

Die am stärksten verbreitete Smartphone-Plattform in Deutschland ist Android. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Umfrage im Auftrag des Bitkom. 40 Prozent aller derzeit genutzten Smartphones laufen mit dem Betriebssystem von Google. Vor einem Jahr waren es erst 17 Prozent.

Damit hat Android den Vorjahresersten auf die Plätze verwiesen: Symbian von Nokia verfügt aktuell über einen Anteil von 24 Prozent bei der Betriebssystemsnutzung und belegt damit den zweiten Platz. Vergangenes Jahr waren es noch 42 Prozent gewesen. Apples iOS legt stetig zu und befindet sich mit 22 Prozent mittlerweile auf dem dritten Platz. Basis der Angaben ist Comscore MobiLens, eine monatliche Online-Umfrage von mehr als 5.000 Handy-Besitzern in Deutschland.

Nach Angaben des Bitkom verfügt in Deutschland derzeit mehr als jeder Vierte über ein Smartphone: 23,6 Millionen Smartphones gibt es hierzulande. Das sind 8,1 Millionen oder 52 Prozent mehr als vor einem Jahr.

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Microsoft Office bald auch auf Android und iOS

24.05.2012, 10:13

Berichten einer „vertrauenswürdigen Quelle“ zufolge, plane Microsoft noch in diesem Herbst, seine Office-Produkte in iOS- und Android-Versionen herauszubringen. Der Erscheinungstermin läge damit nahe an der geplanten Einführung von Windows 8 und dem Erscheinen einer neuen Office-Version.

Quelle: thedaily.com

Laut dem Bericht sollen die Versionen den kompletten Funktionsumfang der Office-Suite abbilden. Es wird davon ausgegangen, dass hiermit neben Word, Excel und Powerpoint auch die Anbindung an Microsofts Cloud-Lösungen gemeint ist. Nachdem für den Zugriff auf „OneNote“ und „SkyDrive“ bereits Apps zur Verfügung stehen, wäre diese Integration nur logisch.

Ob die iOS-Version des Office-Paketes nur auf dem iPad laufen soll, oder ob auch Unterstützung für das iPhone und den iPod touch geplant ist, wollte man bei Microsoft nicht kommentieren. Was das Unternehmen hingegen kommentiert ist, dass der im Februar aufgetauchte Screenshot, den wir auch hier im Artikel zeigen, eine Fälschung ist und nicht eine iOS-Version von Office zeigt.

Microsoft selbst bezeichnet die kommende Version mit dem Titel „Office 15″ als bisher „ambitionierteste Unternehmung“ der Office-Abteilung des Unternehmens.

(Quelle: mashable.com)

Smazaar bringt Kleinanzeigen online

14.05.2012, 10:14
Smazaar bringt Kleinanzeigen online

Mit dem Smartphone ein Foto vom Gegenstand machen, das Handy schütteln und schon steht eine komplette Kleinanzeige im Netz. Möglich macht dies die bisher nur für Android verfügbare App Smazaar.

Den Artikeln wird über eine automatische Lokalisierungsfunktion auch gleich der Standort mitgegeben. Dadurch sehen Interessenten sofort, ob das Produkt in ihrer Nähe zu finden ist. Weitere Produktinformationen, wie Angaben zum Zustand, der Größe und der Preis können ebenfalls direkt am Smartphone in die App eingetippt werden.

Die Annoncen landen auf Smazaar.de. Die App stammt von der Verlagsgesellschaft “der heisst draht”, die auch das Kleinanzeigenportal dhd24 betreibt. Die Android-App ist kostenlos im Google Play Store verfügbar. Eine Version für das iPhone soll im Juni 2012 erscheinen.

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