Multitasking beim Videoportal

20.08.2013, 15:25

Youtubes Android-App wird übersichtlicher. Mit der jüngsten Aktualisierung stellt sich das Videonetzwerk mit überschaubarerer Navigation dar. Die Darstellung im Querformat wurde überarbeitet, sodass das laufende Video nicht im Weg ist, wenn man durch weitere Suchergebnisse scrollen möchte. Auch das App-Logo wurde nach Informationen von Android Police einer Schönheitskur unterzogen.

Zum Multitasker wird die App aber dank eines neuen Features: Die Youtube-App erlaubt nun das verkleinerte Anzeigen eines laufenden Videos, während man innerhalb der App nach weiteren Inhalten sucht. Die so genannte "Picture-in-picture"-Funktion startet, wenn man einen laufenden Clip nach unten wischt. Das Video wird am unteren rechten Bildschirmrand im Miniaturformat angezeigt und macht damit Platz für die Videosuche auf dem Großteil des Bildschirms dahinter. Der Clip kann per Antippen wieder vergrößert und ohne Unterbrechung angezeigt werden.

Auch Youtube war am vergangenen Wochenende kurzfristig vom Netz, als Google.com für fünf Minuten ausgefallen war. Im Juli 2013 hat Youtube auf das neue One-Channel-Design umgestellt und damit sein Layout auch im Web schlichter gestaltet.

© www.internetworld.de

Neuer Play Store verärgert Nutzer

17.07.2013, 13:15

Google hat den Web-Play Store angepasst und will mit dem neuen Design den Wechsel zwischen einzelnen Rubriken einfacher gestalten. So ist eine Übersicht der Rubriken nun auf der linken Seite zu finden. Hat man eine Rubrik ausgewählt und der Mauspfeil befindet sich auf dem Pfeil nach links, so öffnet sich automatisch die Rubrik-Übersicht, wobei die aktuelle Rubrik stets oben angezeigt wird und alle übrigen Rubriken folgen. Das hat zur Folge, dass Nutzer sich nicht sicher sein können, an welcher Stelle in der Übersicht die einzelnen Rubriken tatsächlich zu finden sind.

Grund für Ärger vieler Nutzer bietet Google mit seinem neuen, angepassten Play Store. Befindet sich der Nutzer beispielsweise in der Apps-Rubrik, so wandert die Startseitenrubrik in der Übersicht ganz nach unten. Auch die Anordnung der Informationen einzelner Apps wurde verändert: Befanden sich damals die App-Details noch auf der rechten Seite, findet man sie nun als letzten Eintrag der App-Beschreibung. Ganz oben befindet sich eine Information, wozu die entsprechende App genutzt werden kann, gefolgt von einem Kommentarbereich und anschließend einer Liste von Neuerungen einer App. Erst danach folgen Informationen wie Update-Datum, Versionsnummer oder Versionskompatibilität. Als neue Funktion kann nun auch die Wunschliste in der Browser-Version des Play Stores angezeigt werden.

Gab es vorher noch die Möglichkeit, nach Gerät, Nützlichkeit oder Datum der Nutzerkommentare zu sortieren, wurde dies mit dem neuen Design abgeschafft – stattdessen wird standardmäßig nach Nützlichkeit sortiert. Viele Kommentare gelangen dadurch in den Hintergrund und werden erst nach vielem Durchblättern der Kommentare angezeigt. Ebenfalls beklagt wird die fehlende ferngesteuerte Deinstallation von Apps, die vorher noch möglich war. Zukünftig zeigt der Play Store nur noch alle installierten Apps an – unterscheidet aber nicht mehr zwischen den registrierten Geräten. In dieser Liste der installierten Apps gibt es wiederum keine Möglichkeit, nach kostenlosen und gekauften Apps zu unterscheiden.

Der Mangel einiger wesentlicher Funktionen wird von vielen Anwendern enttäuscht hingenommen – entsprechende Nutzerkommentare gibt es Zuhauf. Doch nicht nur für Anwender ist die Umstellung enttäuschend. Auch Entwickler beschweren sich über den neuen Play Store: Denn es werden innerhalb der einzelnen Anwendungs-Rubriken zunächst die ersten sechs Anwendungen angezeigt. Weitere Anwendungen werden erst mit einem weiteren Klick aufgelistet. Einige Entwickler befürchten dadurch, dass ihre Einnahmen sinken, weil ihre Apps schwerer zu finden seien.

© www.beyond-print.de

Twitter aktualisiert Vine-App

12.07.2013, 13:25

Twitter gibt ein Update für die Vine-App frei, mit dem die Android-Version des Kurzvideo-Tools zu den Fähigkeiten der iOS-Version aufschließt. Dabei sind Kamera-Tools, Channels und ein neuartiges Aufnahme-Widget.

(Foto: istockphoto.com/gmutlu)

Während Twitter bei seinem Update-Rundumschlag vor wenigen Tagen bereits die iOS-Version von Vine auf den neuesten Stand gebracht hatte, zieht jetzt die Android-Version nach. So können die Kurzvideos anderer Nutzer unter anderem weitergeleitet werden. Außerdem verfügt die Android-App jetzt auch über Kamera-Tools wie grafischer Orientierungshilfe, Fokus und durchscheinende vorherige Aufnahmen, die das Erstellen der Kurzclips vereinfachen sollen.

Neu dabei ist zudem ein Aufnahme-Widget, das den Nutzern die Option gibt, bereits vom Start-Bildschirm aus ein Vine-Video anzufertigen. Damit können die User spontane Aufnahmen ohne Zeitverlust durch Anklicken und Öffnen der App machen. Die neu hinzugefügten Channels ermöglichen den Nutzern das Einstellen ihrer Beiträge aus dem Explore-Bereich heraus und vereinfachen das Finden von Videos zu bestimmten Themenbereichen anhand von Kanälen wie Familie, Gesundheit und Fitness, Musik, Kunst und so weiter, wie das Update im Google Play Store beschrieben wird.

Twitter hatte Ende Januar 2013 die Video-Sharing-App Vine vorgestellt. Die Nutzer sind von den Mini-Clips begeistert: Schon nach einer Woche im Umlauf war Vine unter den zehn beliebtesten, kostenlosen Apps im App Store.

© www.internetworld.de

Mega bekommt Android-Anwendung

05.07.2013, 14:51

Kim Dotcoms Cloud-Hoster Mega bekommt eine Android-App. Mit der Anwendung lassen sich Daten hoch- und herunterladen, außerdem können Links an Dritte versendet werden. Versionen für iOS und Windows Phone sollen folgen.

(Foto: Fotolia.de/Kirill_M)

Seit dem 19. Januar 2013 ist Kim "Dotcom" Schmitz neuer Cloud-Speicher Mega online. Nun hat Schmitz seinem Hoster eine Android-App spendiert. Diese ermöglicht den Up- und Download von Dateien, Datei- und Ordnernamen lassen sich editieren, Dateien können gelöscht und verschoben und Links zu Dateien oder Ordnern verschickt werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit, mit der Kamera aufgenommene Bilder oder Videos direkt mit Mega zu synchronisieren und Mega zu durchsuchen. Derzeit befindet sich die App noch im frühen Beta-Stadium, Fehler sind also nicht ausgeschlossen. Die Entwickler bitten um User-Feedback, um die Anwendung zu verbessern und um zusätzliche Funktionen zu erweitern. Versionen für iOS und Windows Phone sind ebenfalls bereits angekündigt.

Im Mai 2013 hatte Kim Schmitz durch seinen Plan Aufmerksamkeit erregt, verschiedene Online-Portale wie Google oder Facebook zu verklagen. So schrieb er in einem Tweet: "Google, Facebook, Twitter, Citibank etc. bieten die Zwei-Schritt-Authentifizierung an. Massive Urheberrechtsverletzung von US-Firmen. Meine Erfindung. Mein Patent." Tatsächlich hatte sich Schmitz das Verfahren im Jahr 2000 in den USA patentieren lassen. Bislang hat der Unternehmer allerdings davon abgesehen, rechtliche Schritte gegen die genannten Konzerne einzuleiten. 

© www.internetworld.de

Das Erste auf dem Smartphone

04.07.2013, 12:09

Wer Sendungen auf dem Ersten verpasst hat, kann diese nun auch von unterwegs abrufen. Die Mediathek der ARD ist ab sofort als Anwendung für Smartphones und Tablets verfügbar.

Sendungen aus der ARD stehen nun auch als kostenlose App für mobile Endgeräte als Video-on-Demand-Angebote zur Verfügung. Dabei werden die Betriebssysteme Android und iOS unterstützt. Zuschauer können verpasste Sendungen bis zu sieben Tage nach der Ausstrahlung im Fernsehen über die Mediathek ansehen.

Ergänzend zu den Video-on-Demand-Inhalten bietet die Anwendung auch das Programm der Hörfunkwellen als Livestream. Von den Rundfunksendern steht bislang nur der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) zur Verfügung, ein Ausbau des Programms ist allerdings geplant. Für das jüngere Publikum steht die Rubrik Einslike zur Verfügung, in der unter anderem Filme aus den Digitalkanälen Einsplus und Einsfestival gesammelt werden.

Kurz nachdem die Gebührenordnung zur Finanzierung des öffentlichen Rundfunks in Kraft getreten ist, hat die ARD zu Beginn des Jahres ihr Fernsehangebot als Livestream im Internet freigeschaltet.

© www.internetworld.de

Facebook bastelt an Chat-Feature

28.06.2013, 9:13

Facebook arbeitet derzeit an einem neuen Chat-Feature, bei dem die Nutzer Chatrooms einrichten können, die die Kontakte ohne Einladung benutzen können. Gleichzeitig führt das Unternehmen ein Beta-Test-Programm für Android ein.

(Foto: istockphoto.com/courtneyk)

Beim einem Schwätzchen vergeht die Zeit recht schnell – daher sind Chat-Einrichtungen ein ideales Feature, um Nutzer über längere Zeit aktiv auf einer Seite zu halten. Facebook bastelt daher an einem neuen Chat-Konzept, bei dem die Nutzer eigene Chaträume einrichten können, die anderen Nutzern ohne ausdrückliche Einladung offenstehen. Die Überlegung hinter dem neuen Chat-Konzept ist nicht nur, die Nutzer zum längeren Verweilen im Netzwerk zu motivieren, indem sie ihre Chatfenster kontinuierlich offen lassen – sondern zudem auch jüngere Nutzer, die interaktiven Features besonders aufgeschlossen gegenüberstehen, anzuziehen.

Facebook bestätigte gegenüber Techcrunch, dass sich ein neues Chat-Feature bereits im Test befinde, gab aber keine nähere Angaben dazu, wo und mit wie vielen User die Chaträume erprobt werden. Dennoch konnte das Techblog bereits einige Details über die Facebook Chats herausfinden: So können Nutzer als "Gastgeber" über einen Klick einen Chatraum einrichten, der theoretisch allen Nutzerkontakten offensteht. Einzelne Freunde können spezifisch eingeladen werden – allerdings können umgekehrt auch Nutzer ausgeschlossen werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Chaträume auch Freunden von Freunden offen zu stellen.

Facebook gab darüber hinaus jetzt bekannt, ein reguläres Android-Beta-Test-Programm einzuführen. Nutzern soll über die Teilnahme am Programm die Gelegenheit gegeben werden, neue Android-Versionen zu testen. Das Netzwerk will auf diese Weise vor allem Bugs und Crash-Probleme durch Nutzer identifizieren lassen. Zunächst bezieht sich das Beta-Test-Programm ausschließlich auf die generelle Facebook-App für Android; die Möglichkeit bestehe aber, dass auch Apps wie Facebook Home später in das Beta-Test-Programm aufgenommen werden, so The Verge.

Hinter den Kulissen wird eifrig bei Facebook gearbeitet. Unter anderem soll das Netzwerk auch an einer neuen Kommentarfunktion basteln, bei der mit Fotos auf Statusmeldungen geantwortet werden kann. Für seinen Fotodienst Instagram hatte Facebook dagegen erst kürzlich eine Vine-ähnliche Kurz-Video-Funktion eingeführt.

© www.internetworld.de

Updates für Google Apps

14.06.2013, 9:04

Google bringt Android-Updates für seine Smartphone- und Tablet-Apps Google+ und Play Music: Ab jetzt wird schneller heruntergeladen und effizienter benachrichtigt.

(Foto: Google.com)

Die Änderungen des Google-Benachrichtigungssystems machten ein Update der Google+-App nötig: Der Abgleich aller Hinweise über die verschiedenen angeschlossenen Nutzergeräte hinweg musste auch in die Netzwerk-Anwendung eingebunden werden. Ein kleines Glockensymbol zeigt neue Benachrichtigungen an. Außerdem erhielt Google+ ein paar Verbesserungen im Foto-Management und mehr Weiterleitungsmöglichkeiten für die Beiträge.

Die Aktualisierungen für Google Play Music stammen aus dem Feedback der Nutzer seit dem Start des All Access-Streaming-Dienst im vergangenen Monat. Hier wurden vor allem die Download-Zeiten verkürzt. Beide Updates sollen nach und nach für die Nutzer weltweit zugänglich werden, so The Verge. Neue Versionen für sein hauseigenes Betriebssystem Android bringt Google immer vor denen für das Konkurrenzsystem von Apple heraus – wie beim vergangenen Google+-Update.

© www.internetworld.de

AppStudio für den Bildungsbereich

30.05.2013, 14:00

Quark bietet für seine Digital Publishing Lösung AppStudio ein neues Paket für den Bildungsbereich an. Mit dem AppStudio Education Plan bietet man akademischen Einrichtungen die Möglichkeit, Digital Publishing in die Lehrpläne zu integrieren und so die Möglichkeit zu haben, eigene Apps für iPhone, iPad und Android zu erstellen. Auch eigene Marketing- und Campus-Kommunikationsmittel können ihm Rahmen des Programms realisiert werden.

AppStudio ist eine Digital Publishing Lösung von Quark und ermöglicht die Veröffentlichung digitaler Magazine direkt aus dem Layout-Tool QuarkXPress oder aus InDesign. Dabei werden aus beiden Anwendungen HTML5-basierende native Apps erzeugt, die über mit AppStudio über einen Clouddienst in die entsprechenden Stores veröffentlicht werden können. Publikationen lassen sich so auf iOS, Kinde Fire- und Android-Geräten realisieren.

Das Bildungs-Bundle richtet sich dabei vor allem an Fachbereiche mit den Schwerpunkten Design, Marketing und Kommunikation, die Erfahrungen mit neuen digitalen Technik erwerben und die Erstellung und Gestaltung in ihre Lehrpläne integrieren wollen. Im Zuge der steigenden Verbreitung von Tablet-Geräten kann die Integration in Lehrpläne für Studierende so von Vorteil für den Arbeitsmarkt sein, aber auch die Institute selbst können so ihre in- und externe Kommunikation um einen zukunftsträchtigen Kanal erweitern.

Zum Education Plan gehören:

  • 250 Anwender-Abonnements für App Studio
  • bis zu 100 Kursprojekte
  • 4 x Multi-Issue Pro Pläne (vier unterschiedliche Publikationen für iOS)
  • 1 x Multi-Issue Premium Plan (digitale Publikation für iPad, iPhone, Kindle Fire und Android)
  • Bronze AppStudio Support
  • Optional 250 QuarkXPress Lizenzen

Der Paketpreis liegt bei 4.295 Euro pro Jahr, zu Beginn wird das Pakte zudem zu einem Einführungspreis von 2.147,50 Euro (gilt nur für das erste Jahr) angeboten.

© www.beyond-print.de

Google+-Redesign fürs mobile Web

22.05.2013, 12:26

Google stellt ein Redesign für die mobile Version seines sozialen Netzwerks Google+ vor. Die Aktualisierung soll die Mobilversion an die letzten Änderungen des webbasierten Google+ anpassen.

(Foto: Google+)

Nach der Überarbeitung der Webversion von Google+ kommt jetzt auch frischer Wind in die mobile App des Google-Netzwerkes. Das Internetunternehmen bringt zum einen Cover-Fotos auch in die Mobilversion von Google+. Praktisch: Die Schaltflächen, mit denen man innerhalb der App weiternavigiert, wurden vergrößert, so dass sie leichter zu handhaben sind. Die Änderungen wurden zunächst einmal für die Android-App umgesetzt, so Google auf seiner Google+-Webseite.

Am auffälligsten dürfte jedoch der neue Look im Nachrichtenstrang sein. Die Einzelbeiträge werden nunmehr in Kästen angezeigt, wie es auch in der Desktop-Version von Google+ der Fall ist. Das Kärtchendesign soll das Netzwerkerlebnis übersichtlicher gestalten – und erinnert an den Look der virtuellen Pinnwand Pinterest.

Gestern hatte Google bereits Änderungen der Fotodarstellung in der neuen App gezeigt. Auf die Fotofunktionalitäten hatte sich Google auch schon im März 2013 konzentriert und damals einen Fotofilter für die Suche eingeführt.

© www.internetworld.de

Blackberry öffnet seinen Messenger

17.05.2013, 8:16

Blackberry sucht mehr Reichweite – und öffnet seinen Messenger für iOS- und Android-Nutzer. Noch ist die Anwendung jedoch in den App Stores von Apple und Google nicht freigegeben. Zudem kündigt der Hersteller von Kommunikationssystemen ein neues soziales Netzwerk an.

(Foto: blackberry)

Blackberry-Besitzer kennen die Messenger-App schon seit Längerem. Nun sollen jedoch auch Nutzer, deren Smartphones mit iOS 6 und Android 4.0 betrieben werden, in den Genuss des Chat-Dienstes kommen. Im Programm der Anwendung sind Gespräche mit mehr als zwei Teilnehmern, Foto- und Sprachnotizaustausch sowie anpassbare Profile und Avatare.

Derzeit verfügt die BBM-Plattform über 60 Millionen aktive Nutzer pro Monat, die täglich mehr als zehn Milliarden Nachrichten generieren. "Die BBM-Plattform war für BlackBerry-Kunden immer schon einer der Dienste, mit dem sie am meisten kommunizierten, denn er machte es ihnen leicht, Kontakte zu knüpfen und doch ein geschätztes Maß an Privatsphäre zu wahren",  so Andrew Bocking, Executive Vice President Software Product Management and Ecosystem bei BlackBerry. "Wir freuen uns sehr, dass wir iOS- und Android-Nutzern die Möglichkeiten der BBM-Community anbieten können."

Gleichzeitig kündigte Blackberry die Einführung der so genannten BBM Channels an. Das neue soziale Netzwerk soll den Nutzern ermöglichen, mit Unternehmen, Marken, berühmten Persönlichkeiten und Gruppen in Kontakt zu treten. Nach der Einführung für Blackberry-Nutzer soll dieser Dienst im Laufe des Jahres auch für iOS- und Android-User angeboten werden.

Bei den mobilen Betriebssystemen liegt Blackberry derzeit auf Platz drei mit 5,2 Prozent Marktanteil. iOS und Android dagegen verfügen gemeinsam über 91 Prozent des Marktes. Im Januar 2013 hatte Blackberry-Hersteller RIM sein neuestes Flaggschiff-Phone Blackberry 10 vorgestellt.

© www.internetworld.de