deals.com Studie zu Gutscheincode-Angeboten

01.08.2012, 9:05

deals.com veröffentlicht Studie zu Gutscheincode-Angeboten

(Foto: istock/YinYang)

Die Schnäppchen-Mentalität der Deutschen ist ungebrochen – auch im Internet gewinnen Webseiten, auf denen die Nutzer kostenlose Gutscheincodes für Onlineshops erhalten, an Popularität. In einer Umfrage, die das Gutscheincode-Portal deals.com in Auftrag gegeben hat, gab fast ein Drittel (29,9 Prozent) der Teilnehmer an, dass sie schon entsprechende Seiten genutzt haben.

Vorkasse für Rabatte ist hingegen weniger beliebt. Nur 23,8 Prozent erwarben bereits etwas bei einem Coupon-Anbieter wie Groupon oder DailyDeal. Von denjenigen, die bislang nicht bei Gutscheincode-Anbietern unterwegs waren, können sich mit 39,7 Prozent weit mehr als ein Drittel vorstellen in Zukunft solche Angebote zu nutzen. Fast drei Viertel der Nutzer (72,9 Prozent) würden entsprechende Internetseiten an Freunde und Verwandte weiterempfehlen. Nur 11,7 Prozent der Befragten kennen keinen Gutscheincode-Webseiten und wollen sie auch in Zukunft nicht nutzen.

Ein Grund für die Beliebtheit der Gutscheincode-Angebote ist, dass den Kunden beim Erwerb eines Gutscheins keinerlei Kosten oder Verpflichtungen entstehen, im Gegensatz zu den Coupon-Portalen. 64,9 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, dass sie zu finanziellen Vorleistungen nicht bereit sind. Zudem ist der Rabatt bei Gutschein-Portalen nur an einen Anbieter gebunden und nicht an ein bestimmtes Produkt oder eine Produktgruppe. Dies wünschten sich beispielsweise 72,4 Prozent der Befragten.

Schnäppchenjäger sind weiblich

Vor allem Frauen sprechen die Angebote von Gutscheincode-Portalen an. 37 Prozent der befragten Frauen hatten bereits entsprechende Angebote genutzt, aber nur 23,5 Prozent der Männer. 52,7 Prozent der Frauen gaben zudem an, regelmäßig online rabattierte Artikel zu kaufen, bei Männern waren es nur 39 Prozent.

Was die gewünschte Produktpalette von Gutscheincode-Portalen angeht, unterscheiden sich die Vorlieben von Frauen und Männer ebenfalls. Während 64,1 Prozent der Männer Gutscheincodes für Elektroprodukte wollen, wünschen sich das nur ein gutes Drittel (35,6 Prozent) der Frauen. Das weibliche Geschlecht ist eher für Kleidung zu haben (65,1 Prozent ), bei Männern interessieren sich nur 39 Prozent fürs Outfit. Ausgeglichener sind die Erwartungen bei CDs, DVDs und Büchern. Hier kommen Männer auf 52,2 Prozent, Frauen dagegen auf 50,5 Prozent.

Der Preis ist heiß, aber nicht alles, was zählt

Auch das allgemeine E-Commerce-Verhalten der Umfrageteilnehmer wurde unter die Lupe genommen. Dabei zeigte sich, dass fast drei Viertel der Befragten (74,5 Prozent) im Internet häufig Preise vergleichen, 70,8 Prozent suchen online häufig nach günstigen Angeboten. Dabei sind die Kunden aber nicht nur preis- sondern auch qualitätsbewusst. Jeder zweite (50,6 Prozent) hält die Qualität für wichtiger als einen günstigen Preis. Nur 5,7 Prozent verneinten dagegen, dass die Qualität wichtiger als der Preis sei.

Die Deals.com-Umfrage gibt es gratis zum Download. Für die Studie wurden 1.044 Personen  befragt. 53 Prozent der Teilnehmer waren männlich, 47 Prozent weiblich. Das Durchschnittsalter der Umfrageteilnehmer betrug 39,7 Jahre.

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Neues für gewerbliche eBay-Verkäufer

25.07.2012, 11:21
Neues für Gewerbliche bei eBay

eBay führt im zweiten Halbjahr einige Änderungen ein, die die Anzeige von Angeboten in den Suchergebnissen, den Verkaufsprozess und den internationalen Verkauf betreffen. Die Änderungen werden “in einigen Wochen” wirksam.

Besonderes Augenmerk hat eBay darauf gelegt, den internationalen Verkauf zu vereinfachen. So können Verkäufer ab September bei ihren AngebotenVersandkosten und Versandservices für verschiedene Länder separat angeben. Dies ist hilfreich, wenn unterschiedliche Kosten oder Dienstleistungen für den Versand eines Artikels in verschiedene Länder anfallen.

Übersichtlicher wird es auch für die Käufer: Da nach Unternehmensangaben schon jetzt viele Konsumenten auf der internationalen Seite eBay.com shoppen, sollen dort im Laufe des Jahres nur noch Artikel angezeigt werden, wenn der Verkäufer auch das Land des Käufers als Versandregion angegeben hat. Außerdem soll eine eingebaute Übersetzungsfunktion internationalen Käufern künftig ermöglichen, Artikelbeschreibung und -bezeichnungen in ihrer Muttersprache zu lesen.

eBay-Verkäufer mit Topbewertung, die einen Premium-Shop abonniert haben, können zudem kostenlos Produkte auf den eBay-Webseiten von Großbritannien, Irland, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, den Niederlanden, Polen, Belgien und Australien kostenlos Angebote einstellen.

Optimierte Anzeige und geänderte Anforderungen

Außerdem verbessert eBay die Anzeige von Angeboten in den Suchergebnissen, was die Verkaufschancen erhöhen soll. Ab Herbst dieses Jahres wird die Galerieansicht unter anderem mit größeren Bildern dargestellt. Um den geänderten Anforderungen der Google-Produktsuche gerecht zu werden, müssen eBay-Angeboten zudem eindeutige Produktkennungen hinzugefügt werden. Das verbessert die Platzierung der Angebote in der Produktsuche von Google, so dass mehr potenzielle Kunden erreicht werden.

Um sicherzustellen, dass Verkäuferangebote den geänderten gesetzlichen Bestimmungen entsprechen, wurde bei Elektroartikeln das Artikelmerkmal “Herstellergarantie” integriert. Die Angaben hierzu sind verpflichtend.

Eine weitere Neuerung trägt einer EU-Regelung Rechnung, nach der beim Verkauf von Autoreifen die Darstellung eines Reifenlabels erforderlich ist, das über Rollwiderstand, Haftung und Geräuschemissionen informiert. Diese Artikelmerkmale werden dementsprechend auch bei ebay eingeführt.

Vereinfacht werden soll zudem ab Oktober das Melden von unangemessenem Käuferverhalten. Weitere Informationen zu den Änderungen auf ebay, die bis zum Beginn des Weihnachtsgeschäfts abgeschlossen sein sollen, hat eBay unter http://sellerupdate.ebay.de/autumn2012/index bereitgestellt.

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Paypals mobiles Bezahlsystem

12.03.2012, 13:20
Paypals mobiles Bezahlsystem

Dran gewerkelt wird schon länger, aber nun gibt es mehr Informationen über die digitale Brieftasche, die Paypal entwickelt. Nutzer, die mobil bezahlen wollen, können sich demnächst auf personalisierte Deals und flexibles Zahlen freuen.

Nicht nur mobil, sondern auch digital ist die Paypal-Zahlungslösung, die Sam Shrauger, Paypal-Vice President, Global Product and Experience jetzt auf dem Branchenevent SXSW in Texas vorstellen will. Die “intelligente Brieftasche” kann mehr: “Man kann sie verbinden, filtern, personalisieren, teilen und so einsetzen, wie Sie das wollen. Denn Paypals Brieftasche ist digital, nicht nur mobil, und sie lässt die Kunden mit ihrem Geld Dinge machen, die bisher nicht möglich waren”, so Shraugner im Paypal-Blog. Die Features sollen ab Ende Mai 2012 freigeschaltet werden.

Und das kann die Paypal-Brieftasche unter anderem: Kunden können Artikel im Laden kaufen und innerhalb einer einwöchigen Zeitspanne entscheiden, wie genau sie dafür zahlen wollen – mit welcher Kreditkarte, unter Einsatz von Bonusprogrammen oder in Ratenzahlung oder nicht. Innerhalb der digitalen Geldbörse können Listen angelegt werden, beispielsweise mit den Gegenständen, die gewünscht werden. Für die so festgehaltenen Artikel wiederum können automatisch Gutschein- und Rabattangebote gesucht werden.

Wer mit seinem Budget gut haushalten muss, bekommt von der Paypal-Brieftasche Unterstützung: Innerhalb der Anwendung können Budget-Regeln aufgestellt werden wie beispielsweise maximale Ausgaben für bestimmte Dienste oder regelmäßige Spareinzahlungen zum Beispiel in eine Reisekasse.

Die Android-Bezahl-App hatte Paypal zuletzt im November 2011 einem Update unterzogen und mit Near-Field-Technologie ausgestattet. Mit Konkurrent Google liegt Paypal übrigens im Clinch – in Kalifornien läuft derzeit noch die Klage Paypals gegen Google wegen Geheimnisverrat in Sachen Wallet.

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In-App-Angebote bei Facebook

09.01.2012, 10:28
In-App-Angebote bei Facebook

(Foto: istockphoto.com/gmutlu)

Facebook-Mitglieder können virtuelles Geld verdienen, indem sie auf Anzeigen reagieren. Entwickler bietet dieser Weg eine neue Möglichkeit, ihre Apps monetarisieren.

Die sogenannten “In-App-Currency Offers” erlauben es Developern, Nutzer in ihrer eigenen virtuelle Währung zu bezahlen, wenn diese ein Werbeangebot annehmen. Bisher war nur großen Game-Partnern erlaubt worden, eine eigene Game-Währungen zur Monetarisierung einzusetzen – für alle anderen waren Facebook Credits als Zahlungsmittel verpflichtend. Selbst Unternehmen wie Zynga hatten sich in Deals mit Facebook festgelegt, Credits als Währung in den Spielen einzusetzen.

“Wir hoffen, dass das neue Produkt Ihnen die Möglichkeit gibt, eine weitere Einkommensquelle zu erschließen. Wir sind gespannt, wie Sie die neue Funktionalität in Ihre Apps einbauen”, schreibt Software-Entwickler Abishek Doshi im Developer-Blog.

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VZ-Netzwerke überarbeiten ihre Angebote

28.09.2011, 15:43
VZ-Netzwerke überarbeiten ihre Angebote

Die VZ-Netzwerke haben den Kampf gegen Facebooks Übermacht längst aufgegeben, wollen aber ihre verbleibenden Nutzer mit überarbeiteten Angeboten halten. Eine Testversion der drei Portale geht heute Nachmittag live. Teil der Neuorientierung: Aus meinVZ wird freundeVZ – und die Farbe Pink durch Petrol ersetzt.

Technologisch basieren die neuen Plattformen auf dem Google Web Toolkit (GWT), die Seiten sollen sich damit schneller aufbauen. Nachrichten erscheinen in Echtzeit. Zudem wird die Gruppenfunktion durch “Themen” ersetzt. Damit wird der Schwerpunkt zukünftig auf intensive Kommunikation und nicht auf öffentlichen Verlautbarungscharakter gelegt.

In die Überarbeitung der Seiten werden die Mitglieder einbezogen – eine klare Abgrenzung gegen Facebook, das seine User vor vollendete Tatsachen stellt. Die VZ-Nutzer können Anregungen, Kritik und Lob in eigens eingebaute Freitextfelder eingeben und haben auf allen Testseiten die Möglichkeit, Anwendungen mittels eines 5-Sterne-Systems zu bewerten. Dieses Feedback soll vom Kundendienst aufgenommen und umgesetzt werden. Aufgrund der bisherigen Rückmeldungen in diversen VZ-Gruppen wird beispielsweise die Farbe Pink durch Petrol ersetzt und “meinVZ” in “freundeVZ” umbenannt.

Zudem wollen die VZ-Netzwerke ihre Angebote stärker differenzieren und mit Anwendungen wie “Meine Klasse”, “Meine Lehrveranstaltung” oder “Mein Nachtleben” auf die jeweiligen Zielgruppen zuschneiden. Die Neugestaltung soll ein Jahr gedauert haben und muss damit direkt nach dem vergangenen Relaunch im Juni 2010 begonnen haben.

“Bis zum Jahr 2010 hat ein rasantes Wachstum und das Erreichen der Profitabilität den Großteil unserer Kräfte gebunden”, erklärt CEO Clemens Riedl. “Mit der in 2011 entwickelten Testversion ist es nun gelungen, eine flexible Basis zu schaffen, um mit unseren Nutzern ein konsequent auf ihre Bedürfnisse ausgerichtetes Angebot zu entwickeln.” Die VZ-Netzwerke haben im vergangenen Geschäftsjahr ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 60 Prozent gesteigert und waren damit im zweiten Halbjahr 2010 erstmals profitabel. Absolute Zahlen teilt die Holtzbrinck-Tochter nicht mit.

Ob das neue Design den rasanten Reichweitenverlust aufhalten kann, ist fraglich: Im August 2011 verzeichneten die VZ-Netzwerke knapp 130 Millionen Visits und lagen damit auf Platz acht des IVW-Rankings, ein Jahr zuvor waren es 408 Millionen Visits und Platz zwei.

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Agof-Ranking der Angebote

22.03.2011, 10:12

gutefrage.net setzt den Aufstieg fort und liegt hinter den unangefochtenen Spitzenreitern T-Online, eBay und Web.de auf Rang vier. Abwärts ging’s in den Agof internet facts 2010-IV für Yahoo Deutschland und die VZ-Netzwerke.

T-Online erreicht mit seinem Angebot die meisten Internetnutzer: 24,6 Millionen Menschen im Monat, das entspricht mit 48,6 Prozent knapp der Hälfte der deutschen Onliner. eBay liegt mit 46,9 Prozent dicht dahinter, auf Rang drei liegt Web.de mit 33,6 Prozent.

gutefrage.net arbeitete sich im vierten Quartal 2010 von Platz sechs auf vier hoch und erreicht nun 28,5 Prozent der Internetnutzer – im Vorquartal hatte die Ratgeberseite ebenfalls zwei Ränge gut machen können. Auf Position fünf liegt Yahoo Deutschland, gefolgt von MSN – beide Webseiten rutschten einen Platz nach unten. GMX stieg wieder auf Rang sieben, Chip Online schaffte es in die Top Ten und landete auf Position acht.

Die VZ-Netzwerke verlieren erneut an Boden und sind nun auf dem neunten Rang vertreten – drei Monate zuvor waren sie von fünf auf sieben abgestiegen. Sie erreichen noch 23,9 Prozent der deutschen Internetnutzer. Am Ende der zehn reichweitenstärksten Angebote findet sich Bild.de, Windows Live ist nicht mehr dabei.

Die beliebtesten Webangebote

Platz (Vorquartal) Angebot Unique User in Mio. Reichweite in Prozent Änderung gegenüber dem Vorquartal in Prozent
1. (1.) T-Online 24,61 48,6 -6,99
2. (2) eBay.de 23,78 46,9 1,89
3. (3.) WEB.DE 17,01 33,6 -3,57
4. (6.) gutefrage.net 14,46 28,5 9,30
5. (4.) Yahoo! Deutschland 14,40 28,4 -5,64
6. (5.) MSN 13,48 26,6 -0,44
7. (8.) GMX 13,14 25,9 0,77
8. (11.) Chip Online 12,31 24,3 11,00
9. (7.) VZ Netzwerke 12,11 23,9 -7,35
10. (9.) Bild.de 11,99 23,7 0,67
Quelle: AGOF e.V., internet facts 2010-IV

 

Update: Die Agof hat am 22. März 2011 bekannt gegeben, dass bei der Veröffentlichung der Zahlen am 17. März 2011 ein Fehler aufgetreten ist: Die Anzahl der Unique User liegt für alle Angebote niedriger als ausgewiesen. Die Abweichung beträgt rund 0,5 Prozent. Der Artikel wurde daraufhin aktualisiert.

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Blick in die Vergangenheit gewünscht? Hier geht’s zur den internet facts 2010-III.

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Agof-Ranking der Angebote

16.12.2010, 10:37
Agof-Ranking der Angebote

eBay steigert seine Reichweite um vier Prozent und rückt damit etwas näher an T-Online heran. Einen großen Sprung schafft gutefrage.net in den Agof internet facts 2010-III und schiebt sich damit vorbei an GMX und den VZ-Netzwerken, die in den vergangenen Monaten deutlich an Reichweite einbüßten.

Gegenüber dem Vorquartal verbesserte sich die Antworten-Community gutefrage.net abermals. Die Reichweite stieg um sechs Prozent auf 13,2 Millionen Unique User. Das reichte für einen Sprung von Platz acht auf sechs. Damit konnte das Internetangebot sowohl an den VZ-Netzwerken als auch an GMX vorbeiziehen.

MSN profitierte ebenfalls vom Absturz der VZ-Netzwerke. Das Portal verbesserte sich von Platz sechs auf fünf, obwohl die Reichweite leicht zurückging. Das Onlineauktionshaus eBay stieg im zweiten Quartal fulminant auf Platz zwei in die Agof-Charts ein. Im dritten Quartal legte das Shoppingportal noch einmal nach und vergrößerte die eigene Reichweite um 3,6 Prozent auf 23,34 Millionen Unique User. Damit nähert sich eBay dem Dauerspitzenreiter T-Online, der eine Netto-Reichweite von 26 Millionen Unique User aufweist.

Zu den Verlierern zählen nicht nur die VZ-Netzwerke, sondern auch Windows Live. Das Microsoft-Portal verlor im zurückliegenden Quartal drei Prozent seiner Reichweite und kommt aktuell auf 11,3 Millionen Unique User.

Die beliebtesten Webangebote

Platz (Vorquartal) Angebot Unique User in Mio. Reichweite in Prozent Änderung gegenüber dem Vorquartal in Prozent
1. (1.) T-Online 26,46 52,2 0,27
2. (2) eBay.de 23,34 46,1 3,60
3. (3.) WEB.DE 17,64 34,8 1,50
4. (4.) Yahoo! Deutschland 17,64 34,8 -0,65
5. (6.) MSN 13,54 26,7 -0,37
6. (8.) gutefrage.net 13,23 26,1 5,84
7. (5.) VZ Netzwerke 13,07 25,8 -4,25
8. (7.) GMX 13,04 25,7 1,01
9. (9.) BILD.de 11,91 23,5 0,59
10. (10.) Windows Live 11,28 22,3 -3,09

Quelle: AGOF e.V., internet facts 2010-III

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Agof-Ranking der Angebote

23.09.2010, 9:58

Von null auf Platz zwei: ebay.de ist zum ersten Mal in der Agof gelistet und schafft es auf Anhieb auf Platz zwei der reichweitenstärksten Angebote. An der Spitze behauptet sich T-Online.

Durch den Neuankömmling rutschen Web.de und Yahoo Deutschland jeweils einen Rang nach unten und belegen in den internet facts 2010-II die Plätze drei und vier. Die VZ Netzwerke haben im Zeitraum zwischen April und Juni Position fünf erobert,  gefolgt von MSN und GMX, die beide zwei Plätze verloren. gutefrage.net rutschte von sieben auf acht, während Bild.de einen Rang zulegte. Windows Live liegt nun auf Position zehn und konnte sich gerade noch in den Top Ten halten. Nicht mehr unter den zehn beliebtesten Angeboten nach Unique Users: Chip Online, das von acht auf Position elf abrutschte.

Die beliebtesten Webangebote

Platz (Vormonat) Angebot Unique User in Mio. Reichweite in Prozent Änderung gegenüber dem Vorquartal in Prozent
1. (1.) T-Online 26,39 53,1 -2,65
2. (neu) eBay.de 22,53 45,4 -
3. (2.) WEB.DE 17,38 35,0 0,63
4. (3.) Yahoo! Deutschland 15,36 30,9 0,91
5. (6.) VZ Netzwerke 13,65 27,5 6,67
6. (4.) MSN 13,59 27,4 0,29
7. (5.) GMX 12,91 26,0 0,77
8. (7.) gutefrage.net 12,50 25,2 1,28
9. (10.) BILD.de 11,84 23,8 7,01
10. (9.) Windows Live 11,64 23,4 1,63
Quelle: AGOF e.V., internet facts 2010-II

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