Keine Unterstützung mehr für iPhone 3G

03.01.2013, 9:39

Hat das iPhone 3G jetzt endgültig ausgedient? Der Instant-Messenger WhatsApp funktioniert nicht mehr auf der Version des Apple-Smartphones. Begründet wird der Schritt mit dem hohen Innovationstempo von Apple.

(Foto: Fotolia.com / Enrico Podda)

Der Smartphone-Messenger WhatsApp unterstützt mittlerweile nicht mehr das iPhone 3G. Ein Entwickler im Blog von WhatsApp erklärte den Schritt damit, Apple habe "aufgehört, die alten iOS-Versionen und alten iPhones in ihrer neuesten Version 4.5 des Xcode zu unterstützen", der das einzige Tool sei, das Entwickler beim Erstellen von iPhone-Apps nutzen. Apples hohes Innnovationstempo habe den Preis einer "erzwungenen Veralterung", heißt es weiter.

Die Problematik betrifft nicht nur WhatsApp. Eine Anpassung der App für das aktuelle iPhone mit dem Betriebssystem iOS 6 sorgt dafür, dass die beliebte Software nur noch bis iOS 4.3 abwärtskompatibel ist – was eine Unterstützung des iPhone 3G ausschließt. "Nutzer dieses Modells können zwar meist ältere App-Versionen weiterhin einsetzen, müssen dann aber das Aktualisieren von Apps per iTunes vermeiden, denn die Mediensoftware bezieht bei Updates die neueste Version und wirft den Vorgänger auf den Müll", schreibt der Nachrichtenticker heise.de. Apple-Nutzer haben keine Möglichkeit, vorhergehende App-Versionen erneut aus der Cloud zu beziehen, im App Store ist nur die neueste Variante verfügbar.

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iPhone 6 aufgetaucht

02.01.2013, 15:03

Nach Berichten von iOS-Entwicklern sollen in den vergangenen Tagen erstmals iPhones 6 mit aktualisiertem Betriebssystem iOS 7 aufgetaucht sein – bislang allerdings nur als Einträge in Logfiles. Immerhin deutet das darauf hin, dass Apple bei seinem bisherigen Release-Rhythmus bleiben will.

Apple hat offenbar schon damit begonnen, das neue iPhone 6 mit iOS 7 zu testen. Darauf weisen Spuren hin, die Entwickler in Logfiles gefunden haben. Nach einem Bericht von "The Next Web" sollen in den Dateien ein "iPhone6,1" auftauchen, dass mit dem Betriebssystem iOS 7 läuft. Aktuelle iPhones geben sich je nach verwendeten Hardware-Komponenten als "iPhone5,1" oder "iPhone5,2" aus.

Die Meldung kommt nicht wirklich überraschend. Apple hat sein Betriebssystem bislang jährlich aktualisiert und jedes Jahr ein neues iPhone veröffentlicht. Wen sollte es also wundern, dass Apple bereits an seinem neuen Wurf arbeitet? Die Meldung deutet aber immerhin darauf hin, dass das Unternehmen auch in Zukunft an seinem bisherigen Veröffentlichtungsrhythmus festhalten will. iOS 7 dürfte entsprechend auf Apples Entwicklerkonferenz WWDC vorgestellt werden, die meist im Juni stattfindet. Ungewiss bleibt aber weiterhin, ob Apple das nächste iPhone wieder früher veröffentlicht oder beim neuen Veröffentlichungstermin im Herbst bleibt. Bis 2011 präsentierte Apple die neuen Modelle jeweils im Juni. Im vergangenen Jahr rückten die Marketingverantwortlichen den Erscheinungstermin in den Herbst, um im Weihnachtsgeschäft ein brandaktuelles Produkt bieten zu können.

Welche neuen Features in Handy und Betriebssystem enthalten sein werden, ist ebenfalls noch ungewiss. Als sicher gilt lediglich, dass Apple seinen Sprachassistenten Siri sowie seinen Kartendienst weiter ausbauen wird. 

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Apple, Google und Microsoft wollen Start-up kaufen

21.12.2012, 12:27

Apple, Google und Microsoft wollen ein neues Start-up des Slingbox-Gründers Blakes Krikorian kaufen. Bislang ist allerdings noch unklar, warum sich alle drei Riesenkonzerne für das kleine Unternehmen interessieren, das Apps zur Heimautomatisierung entwickelt.

Wie das Wall Street Journal berichtet, soll das Start-up Id8 Group R2 Studios Übernahmeangebote von Google, Apple und Microsoft erhalten haben. Das Unternehmen wurde im Mai 2011 von Blake Krikorian gegründet. Krikorian ist Gründer der Sling Media, eines Herstellers für Set-Top-Boxen für ortsunabhängiges Fernsehen.

Über das Start-up Id8 Group R2 Studios ist bisher nur wenig bekannt: Das Unternehmen entwickelt Heim- und Medienautomationstechnik. Bislang ist von dem Unternehmen lediglich eine Android-App auf dem Markt, mit der es möglich ist, Licht und Heizung im Crestron Mobile Framework fernzusteuern. Die Anwendung ist für 70,29 Euro im Google Play Store erhältlich.

Details über die Verhandlungen zwischen Google, Apple, Microsoft und den Id8 Group R2 Studios sind ebenfalls nicht bekannt, berichtet das Wall Street Journal. Die Gespräche könnten sich noch in einem sehr frühen Stadium befinden und womöglich auch ergebnislos wieder beendet werden.

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Apple in Verhandlungen mit Foursquare

18.12.2012, 13:04

Da es mit Apples eigener Landkarten-App ja nicht so besonders gut geklappt hat, sucht das Unternehmen jetzt nach Hilfe. Lokalisierungsdienst Foursquare hat in diesem Bereich einige Informationen zu bieten – und Apple verhandelt mit dem Dienst bereits über den Zugriff auf die lokalen Daten von Foursquare.

Apple soll sich in Gesprächen mit Foursquare befinden, lokale Daten von dem ortsbezogenen Dienst in seine Karten-Applikation zu integrieren. Das berichtet das Wall Street Journal. Apple will damit seine Lokalinformationen aufstocken und qualitativ an Google Maps anschließen.

Apple möchte seine Karten-App mit lokalen Diensten attraktiver machen. Neben Foursquare sollen die Cupertiner auch mit anderen Anbietern von Lokalisierungsservices gesprochen haben. Die Integration von nutzergenerierten Informationen über bereits bestehende Dienste in das Apple-Kartenwerk könnte die Apple Maps vom Konkurrenten Google absetzen.

In den vergangenen Jahren waren die Apple iPhones mit vorinstallierter Google Maps-App ausgeliefert worden. Bei der Herausgabe des aktuellen iPhone 5 hatte Apple eine eigene Karten-App installiert und Google Maps herausgeschmissen. Apple Maps war jedoch auf Kritik gestoßen, da die enthaltenen Informationen die Nutzer buchstäblich in die Irre geführthatten. Das Unternehmen entschuldigte sich schlussendlich öffentlich für die minderwertige App.

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Verkaufsrekord in China

17.12.2012, 9:28

Mit seinem iPhone 5 hat Apple in China einen Verkaufsrekord aufgestellt. In nur drei Tagen sind in dem Land laut Unternehmen mehr als zwei Millionen Geräte verkauft worden.

Am Freitag schien der Verkaufsstart in China noch verhalten, jetzt spricht Apple von einem neuen Verkaufsrekord im Reich der Mitte für sein iPhone5. Mehr als zwei Millionen Geräte soll Apple in China bereits abgesetzt haben. „Die Reaktion der chinesischen Kunden auf das iPhone 5 war unglaublich, so dass ein Rekord für das beste Verkaufswochenende in China aufgestellt wurde“, sagte Apple-Chef Tim Cook. Apple sprach von der schnellsten Markteinführung eines neuen iPhones, bis Ende Dezember soll das neue Modell in mehr als 100 Ländern verfügbar sein.

Im dritten Quartal dieses Jahres noch war der Marktanteil des Technologieriesen auf dem chinesischen Smartphone-Markt vom vierten auf den sechsten Platz abgerutscht. Der offizielle Verkaufsstart erfolgte in China, dem zweitgrößten Markt für Apple, knapp drei Monate nach der Markteinführung des iPhone 5 in den USA. 

Chinas Medien beklagten nichts desto trotz den vergleichsweise hohen Preis – 20 Prozent teurer als in den USA – und die wenig überzeugenden Verbesserungen bei Design und Funktion. 

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Android gewinnt gegen iOS

14.12.2012, 15:25

Eric Schmidt, ehemals CEO von Google und jetzt Aufsichtsratvorsitzender, sieht im Wettbewerb zwischen Google mit Android und Apple mit iOS sein Unternehmen als klaren Sieger. Man würde „den Krieg“ momentan ziemlich eindeutig gewinnen, sagte er in einem Interview.

(Bild: eyelk.com)

Er verglich die aktuelle Situation mit der Lage vor 20 Jahren als Microsoft und Apple um die Vorherrschaft auf dem PC-Markt kämpften und Microsoft mit Windows als klarer Sieger hervorging. Dieser Vergleich ist angesichts aktueller Zahlen auch nicht ganz von der Hand zu weisen.

Abhängig vom jeweiligen Marktforschungsinstitut liegt der Anteil an Android-Geräten auf dem Mobilfunkmarkt zwischen 72% und 75%, Apple wirkt mit etwa 14% relativ weit abgeschlagen. Schmidt selbst sieht die USA und China noch als Märkte mit starkem Wachstumspotential und hofft entsprechend auf den Absatz von noch mehr Geräten mit Android-Betriebssystem.

Quelle: gizmodo.de

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Apple in die Wüste geschickt

14.12.2012, 10:31

Vor einigen Tagen warnte die Polizei des australischen Bundesstaates Victoria vor der Benutzung von Apple Maps. Samsung nimmt die Warnung zum Anlass, seinen schärfsten Konkurrenten mit einer spontanen Werbekampagne zu veräppeln.

(Foto: AndroidAuthority.com)

Sich im australischen Busch auf Apples fehlerhaftes Kartenmaterial zu verlassen, könnte lebensgefährlich sein, warnen die Behörden. Bereits mehrfach wären Autofahrer auf der Suche nach der Stadt Midura ohne Wasser und Nahrung im Outback gestrandet – diese liegt laut Apple Maps nämlich 70 Kilometer von ihrem eigentlichen Standort entfernt.

Auf diese Steilvorlage hat Samsung prompt reagiert: Mit einer Werbeaktion für das Galaxy SIII samt zuverlässigerer Navigations-Software. Mit einem verdreckten Geländewagen samt Campingzubehör in der Innenstadt von Sidney und einem offensichtlich verirrten VW-Bully mit Surfausrüstung vor dem Bahnhof in Melbourne nimmt Samsung seinen Konkurrenten auf die Schippe. Daneben steht jeweils ein Schild, das verkündet: "Oops, Should have got a Samsung Galaxy S III. Get navigation you can trust."


Bulli-Aktion in Melbourne (Foto: AndroidAuthority.com)

Wie der Focus berichtet, soll Apple inzwischen auf die Warnung der australischen Polizei reagiert und sein Kartenmaterial diesbezüglich korrigiert haben.

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Preislockerung für E-Books

14.12.2012, 10:04

Für alle Freunde digitaler Bücher gibt es schon ein kleines vorgezogenes Weihnachtsgeschenk: Die EU-Kommission hat bei Apple und vier großen Verlagen eine Lockerung der Preise für E-Books ausgehandelt. Auch Amazon-Kunden sollen von dem Abkommen profitieren.

(Foto: istock_AdamRadosavljevic)

Ein wichtiger Schritt in Richtung faire Wettbewerbsbedingungen: Die Europäische Kommission hat mit Apple und den vier internationalen Verlagen Simon & Schuster (USA), Harper Collins (USA), Hachette Livre (Frankreich) und der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck (Deutschland) ein Abkommen zur Preislockerung für digitale Bücher geschlossen.

Wie die Kommission bekannt gab, verpflichtet sich die Unternehmen darin, aktuelle Verträge, bei denen die Verlage den Preis für E-Books bestimmten, aufzulösen und außerdem "Einzelhändlern unter bestimmten Auflagen die Möglichkeit zu geben, innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren Rabatte auf E-Books zu gewähren".

Die Einigung mit der Kommission dürfte vor allem den Online-Händler Amazon freuen, der auf günstige Preise setzt. Apple hatte mit den Verlagen dagegen zum Start der E-Book-Plattform für sein iPad-Tablet vor zweieinhalb Jahren ein Modell ausgehandelt, das der deutschen Buchpreisbindung sehr ähnlich war. Dabei bestimmten nur die Verlage den Preis – und zahlten dem US-Konzern die auf seiner iTunes-Plattform übliche Gebühr von 30 Prozent des Verkaufspreises. Zugleich bekam Apple damals die Garantie, immer den günstigsten Preis anbieten zu können.

Nach dem Start des iPad-Buchshops setzten die Verlage dann das Modell auch bei anderen Anbietern durch. Das erweckte bei den Wettbewerbshüter in Europa und den USA Verdacht.

Auch gegen den britischen Penguin-Verlag soll jetzt weiter ermittelt werden – er hatte anders als die Konkurrenten keine Zugeständnisse angeboten.

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Google Maps für iOS ist zurück

13.12.2012, 9:07

Mit dem Release von iOS 6 im September verschwand Googles Kartendienst von iPhone und iPad und wurde durch Apples eigenen Kartendienst ersetzt – für den das Unternehmen viel Spott und Kritik einstecken musste. Nun ist Googles Karten-App wieder für iOS erhältlich.

Neben einem überarbeiteten Interface verspricht Google schärfere, auf Vektordarstellung basierende Karten, die sich schnell laden und flüssig verschieben und drehen lassen. In die Suchbox im oberen Bereich der App lassen sich neben Adressen auch Namen von Restaurants oder andere Suchbegriffe eingeben. Zusatzinformationen wie beispielsweise Öffnungszeiten oder Kundenbewertungen zu dem eingegebenen Begriff lassen sich im unteren Bereich der App einblenden.

 

Gewohnte Funktionen wie Navigation, Google Street View und Business Fotos sind ebenfalls enthalten, außerdem Verkehrsinformationen und Infos zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Das zugrundeliegende Kartenmaterial ist auf gewohnt hohem Niveau und wird laut Google ständig verbessert und aktualisiert. Und sollte man doch einmal Grund zur Beanstandung haben, kann man Google direkt aus der App Feedback zukommen lassen.

Google Maps ist für Geräte ab iOS 5.1 im App Store erhältlich.

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Erste Bilder aufgetaucht

11.12.2012, 10:43

Nur ein paar Monate nach Erscheinen des iPhone 5 häufen sich im Internet schon die Gerüchte um einen möglichen Nachfolger. Nun sind erste Fotos aufgetaucht, auf denen möglicherweise das nächste Apple-Smartphone zu sehen ist.

Apples jüngstes iPhone ist erst seit September auf dem Markt, doch die Gerüchteküche brodelt bereits: Das neue Gerät könnte eine verbesserte Version des iPhone 5 werden und iPhone 5S heißen, spekuliert die chinesische Website "DigiTimes". Das neue Smartphone könnte mit dem schnellen A6X-Prozessor ausgestattet werden, der auch im aktuellen iPad steckt, und auch eine Aufrüstung auf NFC-Technik halten Experten für wahrscheinlich.

Nun sind auf der Website iPhone5parts Bilder aufgetaucht, die Gehäuseteile des neuen iPhone 5S zeigen könnten. Allerdings könnte es sich auch um einen frühen und wieder verworfenen Prototypen des iPhone 5 handeln. Sicher ist nur, dass einige Bohlöcher im Inneren des Gehäuses nicht mit denen des iPhone 5 übereinstimmen. Die Echtheit der Fotos ist allerdings völlig offen.


iPhone 5S

Hier sieht man das mutmaßliche Gehäuse des neuen iPhone 5S – rechts dazu im Vergleich die Innenseite des iPhone 5. Einige Bohrlöcher sind nicht an der selben Stelle.

Das neue iPhone könnte bereits im nächsten Frühjahr erscheinen – zumindest, wenn Apple tatsächlich den Zyklus verkürzt hat, wie Gerüchte behaupten. Grund dafür könnte der deutlich gestiegene Konkurrenzdruck sein.

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