Apple bringt Update iOS 7.1 heraus

11.03.2014, 14:19

Mobiles Betriebssystem

Ab sofort können Apple-Nutzer die neue iOS-Version 7.1 herunterladen. Das Update des Betriebssystems bietet einige Neuerungen, unter anderem eine Fahrzeuganbindung via CarPlay.

(Quelle: Fotolia.com/semisatch)

Der kalifornische Elektronikkonzern Apple stellt ab sofort die aktuelle Version 7.1 seines mobilen Betriebssystems iOS zum Download bereit. Das Update lässt sich auf alle iPod-Touch-, iPhone- und iPad-Modelle herunterladen, auf denen man bereits iOS 7 installieren konnte.

Die iOS-Version 7.1 bietet einige interessante Neuerungen, wobei vor allem die Fahrzeuganbindung via CarPlay auf das Interesse vieler Nutzer stoßen dürfte. Diese macht es möglich, die Benutzeroberfläche des iPhones auf den Konsolen-Monitoren kompatibler Fahrzeuge darzustellen. Durch die Menüs navigiert wird dann mithilfe der im Auto eingebauten Steuerungsmöglichkeiten – als zentrales Bedienelement soll aber vor allem der Apple-Sprachassistent Siri zum Einsatz kommen.

So unterstützt Siri den Fahrer beispielsweise beim Zugriff auf die Kontaktliste, bei Telefonanrufen oder beim Abhören von Sprachnachrichten, die der Assistent auf Wunsch auch selbst vorliest. Gleiches gilt bei Routenplanung und Navigation – sowie beim Hören von Musik.

CarPlay funktioniert allerdings nur mit iPhones, die über einen Lightning-Anschluss verfügen. Zudem müssen die Fahrzeuge eine entsprechende Schnittstelle vorweisen. Inzwischen haben bereits viele renommierte Automobilhersteller entsprechende Modelle angekündigt.

Neue Siri-Funktionen

Ferner bringt iOS 7.1 neue Funktionen für den Sprachassistenten Siri: Dieser kann nun auch manuell gesteuert werden, indem man während des Sprechens die Home-Taste gedrückt hält. Zudem soll Siri in einigen Sprachen nun noch natürlicher klingen, Deutsch ist allerdings (noch) nicht dabei.

Weitere Verbesserungen betreffen den Kalender, in den sich nun auch automatisch viele landesspezifische Feiertage einbinden lassen. Weiterhin hat Apple einige Fehler ausgemerzt, die Systemstabilität verbessert und den Touch-ID-Sensor des iPhone 5S optimiert – zuvor hatten Nutzer darüber geklagt, dass der eigene Fingerabdruck nach einer gewissen Zeit nicht mehr zuverlässig erkannt wurde.

Eine Fettschrift für die virtuelle Tastatur sowie Einstellungsmöglichkeiten zur Reduzierung von Animationsgeschwindigkeiten und App-Farben runden die Liste neuer Features ab. Das Update kann sowohl “over the air” als auch via iTunes eingespielt werden. Aufgrund der Größe empfiehlt sich eine WLAN-Verbindung.

Während Apple Neuerungen auf den Markt bringt, erweist sich das Smartphone-Modell iPhone 5c weiterhin als Ladenhüter. Der Hersteller scheint immer noch mit hohen Lagerbeständen zu kämpfen, mehr als drei Millionen Geräte sollen sich inzwischen angesammelt haben. Auch deshalb muss sich Apple trotz neuer Rekorde bei den iPhone-Absatzzahlen im vierten Quartal 2013 Kritik von den Analysten anhören – sie hätten mehr erwartet.

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Apples iPhone 5c findet wenig Käufer

07.03.2014, 15:48

Hohe Lagerbestände

Das iPhone 5c wird seinen Ruf als Ladenhüter nicht los. Apple scheint immer noch mit hohen Lagerbeständen zu kämpfen, mehr als drei Millionen Geräte sollen sich inzwischen angesammelt haben.

(Quelle: Apple)

Noch im Januar meldete Apple für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2014, welches am 28. Dezember 2013 endete, Rekordverkäufe beim iPhone. Das Unternehmen hatte 51 Millionen Smartphones verkauft – ein Plus von sieben Prozent und ein bisher unerreichter Rekord in einem Quartal. Das neue iPhone 5c scheint allerdings nicht viel zu diesem Erfolg beigetragen zu haben. Wie das Portal digitimes.com berichtet, hat Apple offenbar große Schwierigkeiten, das Gerät unter die Leute zu bringen.

Aktuell sollen sich rund drei Millionen Exemplare des Smartphones in den Lagern angesammelt haben. Gut zwei Millionen davon liegen beim Auftragshersteller Pegatron, der Rest bei Händlern und Providern. Die Lagerbestände resultieren aus einer zu geringen Nachfrage, die den zu hohen Preisen für das Gerät geschuldet sein dürfte. Das iPhone 5c und das iPhone 5s wurden zusammen im September vergangenen Jahres vorgestellt. Bei dem iPhone 5c handelte es sich um eine Variante, mit der Apple erstmals im bislang vernachlässigten Einsteigersegment punkten wollte. Der überraschend hohe Gerätepreis von 599 Euro kam bei den Nutzern allerdings nicht gut an.

Denn bei den hohen Anschaffungskosten für das Gerät griffen viele Kunden lieber gleich zum aktuellen Spitzenmodell, dem iPhone 5s. Es ist zwar 100 Euro teurer, dafür aber edler in der Optik und mit einer deutlich besseren technischen Ausstattung. iPhone 5s statt 5c – das dürfte auch der weitere Trend bleiben, falls Apple die aktuelle Preise nicht deutlich herunterschraubt. Vermutet wird, dass der Konzern künftig seine Smartphone-Strategie dem Konsumverhalten anpasst und sich auf größere Display fokussiert. Apple selbst hat die Gerüchte bislang nicht kommentiert.

Bereits im Oktober 2013 gab es die ersten Spekulationen über Absatzprobleme beim iPhone 5c. Damals stand der Vorwurf im Raum, Apple hätte sich mit dem Gerät möglicherweise mit zu hohen Preisen verspekuliert. Indizien dafür waren unter anderem die fallende Preise: Bereits wenige Woche nach Verkaufsstart waren – allerdings mit Netzsperre versehene – 5c-Modelle bei eBay bereits rund 100 Euro unter dem offiziellen Verkaufspreis im Angebot. Die Vorgängergenerationen hatten bisher zu Beginn höhere Preise erzielt und sind über Monate hinweg kaum billiger geworden. Auch die üblichen Wartezeiten bis zur Lieferung im Apple-Store gab es nicht: In Deutschland war das iPhone 5c innerhalb von 24 Stunden lieferbar, während man auf das teurere 5s zwei bis drei Wochen warten musste.

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Patt zwischen Apple und Samsung

07.03.2014, 14:43

Patentkrieg

Samsung und Apple zanken sich schon seit Jahren wegen angeblicher Patentrechtsverletzungen. Jetzt hat ein kalifornisches Gericht ein neues Urteil gefällt.

(Quelle: Fotolia.com/Thorben_Wengert)

Im seit Jahren andauernden Patentkrieg zwischen Apple und Samsung gibt es neue Entwicklungen: Ein Gericht im kalifornischen San José hat nun verfügt, dass Samsung wegen der Verletzung von Apple-Patenten seinem Rivalen Schadensersatz in Höhe von 930 Millionen US-Dollar bezahlen muss.

Einem früheren Urteil zufolge hätte der koreanische Elektronikkonzern sogar über eine Milliarde US-Dollar überweisen sollen, die Strafe war anschließend aber mehrfach abgeändert worden. Nun hat Richterin Lucy Koh die finale Summe festgelegt.

Was sich wie ein Sieg für Apple anfühlt, ist allerdings nur eine Seite der Medaille. Denn im Gegenzug hat Koh einen Antrag von Apple abgelehnt, der ein Verkaufsverbot von 23 älteren Samsung-Produkten gefordert hatte. Dabei ging es insbesondere um Funktionen wie das Vergrößern von Bildern per Fingerstreich. Apple habe laut dem Urteil nicht nachweisen können, dass diese – wegen Patentrechtsverletzungen – beanstandeten Funktionen die Kaufentscheidung der Kunden entscheidend beeinflusst hätten.

Obwohl die betroffenen Samsung-Geräte größtenteils nicht mehr verkauft werden, ist das Urteil dennoch wichtig für die Koreaner: Denn Apple wollte mit der Klage eigenen Angaben zufolge vor allem verhindern, dass Samsung neuere Apple-Modelle nachahmt.

Die Entscheidung von Koh betrifft den ersten Prozess von Apple gegen Samsung, der an ihrem Gericht verhandelt wurde. Ein zweiter wird im März verhandelt, nachdem von Koh angeordnete Einigungsgespräche unter Beteiligung der CEOs beider Konzerne offenbar zu keiner Einigung geführt haben.

Auch zwischen Microsoft und Vringo gab es einen Patentstreit. Der Verwerter geistigen Eigentums hatte dem Software-Hersteller vorgeworfen, gegen zwei Patente aus dem Bereich Suchmaschinen-Technologie zu verstoßen. Microsoft zahlte Vringo daraufhin einen Schadensersatz in Höhe von einer Million US-Dollar.

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Android schlägt iOS

04.03.2014, 8:11

Tablet-Markt

Im vergangenen Jahr wurden erstmals mehr Tablets mit dem Google-Betriebssystem Android verkauft als solche mit iOS. Dennoch dominiert Apple weiterhin als Hersteller den Markt.

(Quelle: Fotolia.com/Brian_Jackson)

Der Boom auf dem Tablet-Markt geht weiter: Aktuellen Zahlen von Gartner zufolge wurden im Jahr 2013 weltweit 195,4 Millionen Geräte verkauft – das sind 68 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Wie die Analysten betonten, waren für das rasante Wachstum insbesondere kompakte Android-Modelle im Einsteigersegment verantwortlich, die besonders stark nachgefragt wurden. Dies sei auch der Grund, warum der Marktanteil vom Google-Betriebssystem im Tablet-Markt erstmals höher lag als der von Apples iOS.

Konkret wanderten im Jahr 2013 knapp 121 Millionen Tablets mit Android-Betriebssystem über die Verkaufstresen, das entspricht einem Marktanteil von 61,9 Prozent. Zum Vergleich: Im Jahr 2012 waren es noch 53,3 Millionen (45,8 Prozent Marktanteil).

Auch die iPad-Verkäufe legten zu: von 61,5 auf 70,4 Millionen. Dennoch sank der Marktanteil von Apples iOS angesichts des stark wachsenden Gesamtmarktes von 52,8 auf 36 Prozent.

Bescheiden fällt hingegen nach wie vor die Bilanz für Microsoft aus – auch wenn die Richtung stimmt: Nur rund 4 Millionen Käufer entschieden sich für ein Tablet mit einem Betriebssystem des Software-Konzerns, im vergangenen Jahr waren es mit 1,2 Millionen allerdings noch deutlich weniger. Entsprechend stieg der Marktanteil von 1 auf 2,1 Prozent. Andere Betriebssysteme spielen keine nennenswerte Rolle.

Apple bleibt die Nummer 1

Obwohl iOS im Kampf der Betriebssysteme Android den Vortritt überlassen musste, ist Apple nach wie vor der wichtigste Hersteller im Tablet-Segment. Mit einem Marktanteil von 36 Prozent und 70,4 Millionen verkauften iPads gibt der kalifornische Elektronikhersteller hier weiter den Ton an – auch wenn der Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr (52,8 Prozent) deutlich zurückging.

Mit klarem Abstand rangiert Samsung mit 37,4 Millionen verkauften Geräten auf dem zweiten Platz. Allerdings konnten die Koreaner ihren Marktanteil von 7,4 auf 19,1 Prozent deutlich in die Höhe schrauben. Auf den weiteren Plätzen folgen Asus, Amazon und Lenovo (siehe Übersicht).

Für das Jahr 2014 rechnet Gartner damit, dass verstärkt Hybrid-Modelle in den Fokus der Käufer geraten könnten. Viele Nutzer hätten keine Lust mehr, sich mit mehreren Geräten auseinanderzusetzen, so die Einschätzung der Analysten. Bereits im vergangenen Jahr sei diese Produktgruppe diejenige mit den höchsten Wachstumszahlen gewesen.

Die Mehrheit der Webshop-Betreiber geht davon aus, dass der mobile Einkauf das klassische Online-Shopping ablösen wird. Studie der E-Commerce-Messe Internet World hervor. Um sich darauf vorzubereiten, wollen sie vor allem Sicherheitslücken schließen.

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Apple macht das Auto fit fürs iPhone

03.03.2014, 13:12

CarPlay

Mit seiner neuen Lösung CarPlay will Apple die Integration des iPhone in das Automobil vorantreiben. Als Partner mit an Bord sind fast alle namhaften Autobauer – von BMW bis Toyota.


CarPlay

(Quelle: Apple)

Im Auto mit nur einem Wort oder einer Berührung Telefonanrufe tätigen, Karten nutzen, Musik hören oder auf Nachrichten zugreifen – das verspricht Apple mit CarPlay.

Die Lösung, die der Konzern unter dem Namen “iOS in the Car” bereits vor einem halben Jahr auf seiner Entwicklerkonferenz “Worldwide Developers Conference” vorgestellt hatte, steht nun in den Startlöchern – und soll sukzessive in verschiedene Fahrzeugtypen bekannter Automobilhersteller integriert werden.

Bereits diese Woche werden den Angaben zufolge Ferrari, Mercedes-Benz und Volvo erste Beispiele zeigen – andere Autobauer wie BMW, Ford, General Motors, Honda, Hyundai, Jaguar Land Rover, Kia Motors, Mitsubishi, Nissan, Peugeot Citroen, Subaru, Suzuki und Toyota wollen schon bald nachziehen.

Mit Hilfe von CarPlay wird die Benutzeroberfläche des iPhones samt Apps auf den Monitoren in den Mittelkonsolen der Fahrzeuge dargestellt. Möglich ist die Menü-Navigation durch die im Auto eingebauten Steuerungsmöglichkeiten – als zentrales Bedienelement soll aber vor allem der Apple-Sprachassistent Siri zum Einsatz kommen.

So unterstützt Siri den Fahrer beispielsweise beim Zugriff auf die Kontaktliste, bei Telefonanrufen oder beim Abhören von Sprachnachrichten, die der Assistent auf Wunsch auch selbst vorliest. Gleiches gilt bei Routenplanung und Navigation – sowie beim Hören von Musik. So können beispielsweise die gewünschten Songs durch kurzen Befehl an Siri direkt über die Autolautsprecher abgespielt werden. Unterstützt werden auch alternative Musik-Apps wie Spotify und iHeartRadio.

CarPlay steht als Update von iOS 7 zur Verfügung und funktioniert mit allen iPhone-Modellen mit Lightning-Schnittstelle. Welchen Aufpreis die Autohersteller den Kunden für CarPlay-Schnittstelle in Rechnung stellen werden, ist noch nicht bekannt. Zudem bleibt abzuwarten, wie zuverlässigSiri tatsächlich arbeitet – gerade bei höheren Geschwindigkeiten und entsprechend starker Geräuschkulisse im Innenraum.

Apple ist indes nicht der einzige Branchenriese, der mit Macht auf die Straße drängt. Auch Konkurrenten wie Microsoft oder Google intensivieren ihre Aktivitäten im Bereich “Connected Car”.


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Ein Kopfhörer, der Beine macht

19.02.2014, 8:51

Apple-Patent

Apple plant angeblich einen massiven Vorstoß in den Health-Sektor. Die Vermutung wird durch ein Patent gestützt, das Apple bereits im Jahr 2008 eingereicht hat – und das einen Kopfhörer beschreibt, der Vitalfunktionen misst und den Nutzer “motiviert”.

(Foto: Fotolia.com/Warren Goldswain)

Apples erwarteter Vorstoß in den Health-Sektor könnte von langer Hand vorbereitet sein. Wie das News-Portal CNET berichtete, hat der kalifornische Elektronikkonzern bereits im Jahr 2008 ein Patent für einen Kopfhörer eingereicht, der nicht nur Vitalfunktionen misst, sondern auch Körperbewegungen des Nutzers in konkrete Befehle umsetzen kann.

Möglich wird dies durch integrierte Sensoren: Sie messen beispielsweise Puls oder Körpertemperatur, weshalb der Kopfhörer vor allem bei anstrengender körperlicher Tätigkeit oder beim Sport zum Einsatz kommen soll. Zusätzlich sei es möglich – durch Körperbewegungen wie Nicken des Kopfes – bestimmte Befehle auszuführen, beispielsweise zum Bedienen eines Musik-Players.

Dem Bericht zufolge sei es sogar vorstellbar, dass sich das "Verhalten" des Headset an die eigene körperliche Verfassung anpasst. Bei Müdigkeit könnten so aufmunternde Worte oder bei einem Sprint die Lieblingsmusik eingespielt werden, um den Nutzer noch einmal zusätzlich zu motivieren.

Dass Apple an einem solchen Produkt arbeitet, ist nicht unwahrscheinlich. Erst vor zwei Wochen machten Gerüchte die Runde, wonach der Smartphone-Herstelller an einer neuen App bastelt, die zentrale Gesundheitsdaten erfassen soll.

Das Programm mit dem Codenamen "Healthbook" richtet sich vor allem an fitnessbewusste Nutzer und soll in der kommenden Version 8 des mobilen Apple-Betriebssystems iOS zur zentralen Schnittstelle für die Erfassung von entsprechenden Gesundheitsdaten werden. Dazu zählen beispielsweise gelaufene Schritte, verbrannte Kalorien aber auch Vitaldaten wie Blutdruck oder Puls. Selbst an die Einnahme von Medikamenten soll "Healthbook" erinnern.

Die Bewegungsdaten könnten dem Bericht zufolge vom M7-Coprozessor geliefert werden, der aktuell im iPhone 5S sowie im iPad Air und dem iPad mini mit Retina-Display verbaut wird. Die Vitalinformationen hingegen sollen direkt von der "iWatch" kommen, die hierfür eigens mit speziellen Sensoren ausgestattet werden soll.

Die Gerüchte, wonach Apples ominöse Smartwatch zum zentralen Bestandteil eines neuen Ökosystems rund um Fitness- und Healthcare-Anwendungen werden könnte, gelten als ziemlich glaubwürdig. Immerhin erlebt dieses Segment derzeit einen regelrechten Boom: Immer mehr Hersteller präsentieren passende Wearable-Electronic-Gadgets und – dazu ergänzend – kompatible Smartphone-Apps. Zudem hat Apple in den vergangenen Monaten zahlreiche Sensorspezialisten aus dem Medizinbereich eingestellt. Und: Der Elektronikkonzern hält bereits jetzt zahlreiche Patente zur Messung von Gesundheitsdaten.

Auch auf der DLD Conference in München präsentierten Entwickler verschiedene intelligente tragbare Geräte – und zeigten, wie diese Menschen im Alltag auf unterschiedliche Weise helfen kann. OrCam zum Beispiel kann Menschen mit Sehschwäche die Zeitung vorlesen oder Busnummer ermitteln.

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Apps für die Erzeugung von Strukturen und Patterns

18.02.2014, 9:01

Mustergültiges Design

Durch die zunehmende Mobilität des Internets kommt mobilen Gadgets und hoch spezialisierten Apps ein immer höherer Stellenwert zu. Dabei gibt es viele Apps, die grafische Spielereien bieten. Weit verbreitet sind beispielsweise Wallpapergeneratoren, die Hintergrundbilder für Smartphones, Tablets oder den PC-Desktop bieten. Programme, die mit Multisymmetrien arbeiten und dabei Kaleidoskopbilder generieren oder fraktale Muster, sind ebenfalls weit verbreitet.

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Bald neue Apple Set-Top-Box?

13.02.2014, 12:06

TV und Internet

Vor dem Hintergrund der Verhandlungen mit Time Warner Cable bereitet sich Apple offenbar bereits auf die Herausgabe einer neuen Set-Top-Box vor. Schon im zweiten Quartal 2014 könnte diese herauskommen.

(Foto: Apple)

Bereits im April 2014 könnte eine neue Apple Set-Top-Box herauskommen, berichtet Bloomberg. Die neue Version des Beistellgeräts soll einen schnelleren Prozessor enthalten als das Originalgerät, so mehrere ungenannte Brancheninsider. Eine überarbeitete Nutzeroberfläche soll darüber hinaus die Navigation vereinfachen. Mit einem frühen Herausgabedatum will sich Apple frühzeitig auf einen Verkaufsstart für das Weihnachtsgeschäft 2014 positionieren.

Neben Inhalten von Time Warner Cable, mit denen Apple schon seit vergangenem Jahr in Verhandlungen steht, sollen auch Sendungen von anderen Partnern aufgenommen werden, um das Video-Portfolio im Angebot zu erweitern. Sollte der Deal mit Time Warner Cable zustande kommen, wäre dies die erste Vereinbarung mit einem Kabel- oder Satelliten-TV-Anbieter.

Derzeit können Nutzer der Apple Set-Top-Box Inhalte von Disney, ABC, ESPN, HBO, PBS und Bloomberg TV über einzelne Apps ansteuern, in die sich die Nutzer individuell einloggen müssen. Dabei fällt bei einigen Anbietern auch eine Abo-Gebühr an.

Das Jahr 2014 soll bei Apple einige Neuigkeiten und Neuerungen bringen. Unter anderem wird für das laufende Jahr endlich die Herausgabe einer Smartwatch erwartet. Bereits seit Monaten hat das Unternehmen Patente und Namen für die "iWatch" unter Dach und Fach.

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Bringt Apple ein Tablet-Notebook-Hybrid?

11.02.2014, 9:24

Hinweise von Zulieferfirmen

Apple plant einen Hybriden aus Notebook und Tablet – darauf lassen jedenfalls Berichte asiatischer Zulieferer schließen.

(Foto: internetworld)

Natürlich gibt es keine offiziellen Verlautbarungen von Apple zu neuen Formfaktoren bei den mobilen Geräten, doch Experten haben aus Informationshäppchen der asiatischen Zulieferer ein Puzzle zusammengesetzt, das auf die Entwicklung eines Hybriden aus Notebook und Tablet hindeutet. Ähnliche Geräte bieten etwa Sony oder Lenovo bereits an. Jedenfalls geht CNET von der bevorstehenden Veröffentlichung eines 2-in-1-Geräts mit separater Tastatur aus.

Laut Insider-Berichten soll das neue Apple-Produkt eher der Notebook- als der iPad-Reihe zuzuordnen sein. Demnach könnte es sich um ein Convertible ähnlich den Microsoft-Surface-Geräten handeln – also einem Tablet mit angeflanschter Tastatur. Entsprechende Prototypen seien bereits angefertigt worden. Auch die aktuelle Konkurrenzsituation spricht für ein großes Tablet – schließlich muss Apple seinem großen Konkurrenten Samsung etwas entgegensetzen, der aktuell mit dem Galaxy Tab Pro mit 12,2-Zoll-Display aufwartet.

Im Laufe des März wird Apple voraussichtlich iOS 7.1 veröffentlichen. Das Update für das mobile Betriebssystem soll vor allem Fehlerkorrekturen und kleine Neuerungen enthalten.

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iOS 7.1 wird im März erwartet

10.02.2014, 12:59

Apples neues Betriebssystem kommt nächsten Monat

Im Laufe des Monats März wird Apple voraussichtlich iOS 7.1 veröffentlichen. Das Update für das mobile Betriebssystem soll vor allem Fehlerkorrekturen und kleine Neuerungen enthalten.

(Foto: internetworld)

Bislang ist auf Apples neuen iPhones und iPads die iOS-Version 7.0.4 vorinstalliert – das dürfte sich kommenden Monat ändern: Dann nämlich soll iOS 7.1 herauskommen. Apple betreibt mit der neuen Version des mobilen Betriebssystems für die hauseigenen Geräte der iPhone- und iPad-Familie, iPod Touch und Apple TV vornehmlich Software-Pflege. Das bedeutet bei diesem Update stehen vor allem Fehlerkorrekturen und Anpassungen unter der Haube auf dem Programm. Doch es dürfte auch eine Reihe kleinerer Neuerungen geben, die der Nutzer zu sehen bekommt, wenn er eines der unterstützten Geräte verwendet.

Eine davon sind die optisch aufgefrischten Apps Telefon und Kalender. Beide Apps waren bereits in den aktuellen Beta-Versionen von iOS 7.1 in neuer Form zu sehen. Ebenfalls bekannt sind die neuen Icons, die Apple für die Apps Telefon, Nachrichten und Facetime gestaltet hat. Minimale optische Anpassungen dürfte es ferner bei der Bildschirmtastatur und beim Ausschaltschieber geben.

Zudem hat Apple Tempoverbesserungen in Aussicht gestellt. Diese sollen nicht nur auf Geräten der aktuellen Modellgeneration zu Tragen kommen, sondern auch auf älteren Modellen. Für die langsame Ausführung von iOS 7 auf dem iPhone 4 hat Apple diesbezüglich viel Kritik geerntet. Wann genau iOS 7.1 der Öffentlichkeit präsentiert wird, ist noch offen.

Ende Januar 2013 meldete Apple Rekordverkäufe beim iPhone und iPad – doch für ein Unternehmen mit derart hohen Ansprüchen ist das nicht genug: Analysten hatten mehr erwartet. Der Umsatz ist im Weihnachtsquartal zwar um sechs Prozent auf 57,6 Milliarden US-Dollar gestiegen, der Gewinn blieb jedoch mit 13,1 Milliarden US-Dollar auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

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