Präsentiert Apple heute Abend das neue iPhone?

10.09.2013, 13:01

Die Fans zählen die Stunden – und gespannt sind auch alle anderen, die sich für Technik interessieren: Heute Abend stellt Apple neue Produkte vor. Doch welche Geräte wird CEO Tim Cook präsentieren? Experten rechnen mit dem neuen iPhone – und einer Billigvariante des Geräts.

(Foto: Twitter.com/SYM_jon)

Um 19 Uhr deutscher Zeit geht’s los: Dann beginnt das Apple-Event im Hauptquartier im kalifornischen Cupertino. Bereits sieben Stunden zuvor warten Fans vor dem Gebäude. Die Aufregung ist verständlich: Heute Abend wird sich zeigen, ob es dem IT-Konzern gelingt, auch nach dem Tod des Gründers Steve Jobs Geräte auf den Markt zu bringen, die so innovativ, so gut designt sind, dass sie den Aufpreis gegenüber den Konkurrenzprodukten rechtfertigen.

Doch was wird CEO Tim Cook genau präsentieren? Den Nachfolger für das iPhone 5, da sind sich die Experten sicher. Schließlich gibt es das jetzige Modell schon seit einem Jahr. Gerüchten zufolge könnte es sogar zwei neue Modelle geben: ein iPhone 5S und das iPhone 5C als günstige Variante. Im Januar 2013 hatte sich Apples Marketingchef Phil Schiller noch eindeutig gegen ein Billig-iPhone ausgesprochen: "Trotz der Popularität von billigen Smartphones wird dies nie die Zukunft der Apple-Produkte sein."

Apple fällt es gerade nicht leicht, sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. Smartphones mit Googles Betriebssystem Android sind beliebt. In den wichtigen europäischen Märkten liegt Android deutlich vorne – nämlich in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Im statistischen Durchschnitt erzielt das Google-Betriebssystem in diesen Ländern einen Marktanteil von 69,1 Prozent, während iOS bei 17,9 Prozent liegt. Das ergab eine Statistik von Kantar Worldpanel.

In Deutschland ist Android deutlich das bevorzugte Betriebssystem mit einem Marktanteil von 76,8 Prozent, Apple liegt bei 11,2 Prozent. In den USA klaffen die Marktanteilszahlen von Android und iOS dagegen nicht ganz so stark auseinander wie in Europa. Apple legte hier sogar ein deutliches Wachstum hin: Im Mai bis Juli 2013 verzeichnete iOS einen Anteil von 43,4 Prozent – das sind 7,8 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr (35,6 Prozent).

Auch bei Zukunftsgeräten wie der Smartwatch hat die Konkurrenz die Nase vorn: Während Apple noch keinen Termin nennen kann, hat Samsung bereits vergangene Woche in Berlin Galaxy Gear vorgestellt. Die Uhr zeigt Nachrichten oder Mails an, der Nutzer kann mit ihr telefonieren, fotografieren und Videos aufzeichnen. Voraussetzung ist allerdings ein Smartphone der Galaxy-Reihe – eine clevere Lösung, die fast von Apple stammen könnte.

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Elektronik-Marken in Social Media

06.09.2013, 9:29

Welche Marken konnten dieses Jahr im Vorfeld der IFA besonders gut auf ihre Produkte in sozialen Netzwerken aufmerksam machen? Das hat der Social Intelligence-Anbieter Replise untersucht. Das Rennen macht ein frischgebackener Uhrenhersteller.

Auf der internationalen Funkausstellung IFA, die heute öffnet, präsentieren Elektronikhersteller jedes Jahr neue Produkte und geben Einblicke in künftige Entwicklungen. Der Social-Media-Analyst Replise hat dies zum Anlass genommen zu untersuchen, welche Marke auf Facebook und Co am meisten diskutiert wurde.

Deutlich hervorgestochen ist dabei Samsung: Die Koreaner liegen mit 830 Nennungen rund um die IFA deutlich vor den Konkurrenten Sony (326) und LG (300). Kein Wunder: Hat Samsung doch das Wettrennen mit Apple um die Vorstellung einer Smartwatch gewonnen. Im Vorfeld der Internationalen Funkausstellung (IFA) hat der Elektronikhersteller seine intelligente Uhr Galaxy Gear vorgestellt, mit der man nicht nur sehen kann wie spät es ist, sondern auch surfen, telefonieren und fotografieren.

Die Smartwatch ist für rund ein Drittel der gesamten Samsung-Nennungen verantwortlich – und auch dafür, dass Apple die Marke mit den viertmeisten Nennungen war, obwohl die iPhone-Firma selbst gar nicht auf der IFA vertreten ist. Aber die Gerüchte um die Vorstellung einer Apple-Smartwatch am 10. September 2013 halten sich standhaft und tauchen deshalb auch im Samsung-Kontext immer wieder auf. Einer Untersuchung des Branchenverbands Bitkom zufolge, besteht in der Bevölkerung großes Interesse am Thema Smartwatch: 38 Prozent der Deutschen interessieren sich demnach für diese Uhren und 16 Prozent wollen sich sogar unbedingt eine solche kaufen.

INTERNET WORLD Business zeigt erste Impressionen von dem Samsung-Coup Galaxy Gear.

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Samsung präsentiert Smartwatch Galaxy Gear

05.09.2013, 9:49

Samsung hat im Vorfeld der Internationalen Funkausstellung (IFA) seine erste Smartwatch präsentiert – und die kann einiges: Galaxy Gear zeigt Nachrichten oder Mails an, der Nutzer kann mit ihr telefonieren und Fotos machen. Mit der intelligenten Uhr, die bereits Ende des Monats auf den Markt kommen soll, trumpfen die Südkoreaner vor allem gegen Konkurrent Apple auf.

Einen Seitenhieb auf Apple verkniff sich Samsung am Mittwochabend in Berlin, als der südkoreanische Konzern seine erste Smartwatch im Vorfeld der Internationalen Funkausstellung (IFA) präsentierte. Galaxy Gear hat mit einer herkömmlichen Armbanduhr bis auf die Zeitanzeige nicht mehr viel gemeinsam. Das Gerät besitzt die Maße 36,8 x 56,6 x 11,1 Millimeter und ein Gewicht von 73,8 Gramm. Das Armband gibt es zum Start in sechs verschiedenen Farben.

Die Smartwatch funktioniert nur in Verbindung mit Galaxy-Geräten. Mit diesen nimmt sie via NFC eine Bluetooth-Verbindung auf. Bedient wird die Uhr wie ein Smartphone durch die Wisch-Technik. Fotos oder andere Aktionen löst man durch einen Tipper aus. Die Uhr verfügt neben einer 1,9-Megapixel-Kamera über die Möglichkeit kurze Sprachmemos aufzunehmen. Daneben gibt es die Option auf Telefon- und Videogespräche.

Bereits am 25. September 2013 soll die Galaxy Gear auf den Markt kommen. In den USA ist das Gerät angeblich für 299 US-Dollar zu haben, die europäischen Preise sind noch unbekannt. Zum Verkaufsstart will Samsung außerdem 70 optimierte Apps für die Galaxy Gear anbieten, neben hauseigenen Anwendungen angeblich auch Evernote oder Pinterest.

Samsung ist nach Sony der zweite Hersteller, der eine intelligente Uhr auf den Markt bringt. Sony hatte im Juli dieses Jahres bereits die dritte Generation des eigenen Armband-Computers vorgestellt, die neue Version soll im September 2013 für 200 Euro erscheinen. Die iWatch-Pläne vom großen Konkurrenten Apple hingegen sind zwar schon lange bekannt – konkrete Termine zur Veröffentlichung hingegen gibt es nicht.

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Apple Event bestätigt: Neue iPhones am 10. September

04.09.2013, 11:00

Selten gab es im Vorfeld eines Apple-Events soviel verfügbares Bild und Filmmaterial neuer Produkte. Schlechte Geheimhaltung oder gute PR? Mit der Ankündigung eines Presseevents für den 10. September scheint die Veröffentlichung nun kurz bevorzustehen. Realitv sicher: Es gibt ein schnelleres iPhone 5S und ein kostengünstiges, buntes iPhone 5C.

Besonders vom iPhone 5C (das „C“ wird wohl für „Color“ und nicht für „cheap“ stehen) sind im Vorfeld eine Vielzahl von Fotos und Bildern aufgetaucht. Zu viele für reine Fake-Produkte. Demnach wird es erstmals eine günstige Variante des iPhone geben, die mit einem Kunststoffgehäuse daherkommt und in fünf oder sechs Farben erhältlich ist. Die Branche vermutet, dass dieses iPhone auf der Technik des noch aktuellen iPhone 5 basiert. Wie „cheap“ es nun wirklich ist und ob es günstig genug wird, um den Android Konkurrenten den Rang abzulaufen, zeigt sich am kommenden Dienstag. Kampfpreise von 199 Euro scheinen aber unwahrscheinlich, das wäre günstiger als es aktuelle iPod touch-Modelle sind.

Das „große“ Modell – vermutlich als iPhone 5S vorgestellt – wird Fotos zufolge neben weiß und schwarz auch in einem Champagner-Silber angeboten, oft als “Gold“ in den Medien beschrieben. Zur Technik gibt es nicht allzu viele Infos: Ein schnellerer Prozessor scheint sicher, ebenso eine bessere Kamera – das Gerücht eines Fingerabdruck-Sensors hält sich hartnäckig.

Sicher für beide Modelle ist jedoch, dass sie mit dem neuen iOS 7 ausgeliefert werden. Die Freigabe des neuen Betriebssystems scheint dementsprechend auch für Besitzer älterer Modelle kurz bevorzustehen. Entwicklern steht akuell noch die 7. Beta-Version zum Testen zur Verfügung, die jedoch bereits äußerst stabil zu laufen scheint.

Auch für das iPad sind im Netz bereits neue Gehäusebilder aufgetaucht, Apple Chef Tim Cook wird sich am 10. September aber sicher hauptsächlich dem wichtigen Smartphone-Markt widmen, hier ist Android längst an Apple vorbeigezogen und auch der Kauf von Nokia durch Microsoft dürfte den Druck am Markt befeuern.

Quelle: businessinsider.com

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Second-Hand-Markt für iPhones

03.09.2013, 14:23

Apple hat im Juni 2013 angekündigt, in seinen US-Ladengeschäften gebrauchte iPhones zurücknehmen und den Betrag beim Kauf von Neuware anrechnen. Doch was sind die Geräte in Deutschland auf dem Second-Hand-Markt wert? Die Antwort: Immer weniger.

(Foto: Apple)

Die Flohmarkt-App Shpock hat analysiert, welchen Preis gebrauchte iPhones in Deutschland erzielen. Seit Anfang des Jahres sind sowohl die Neupreise als auch die Preise für gebrauchte Modelle gesunken. Im Januar 2013 haben Besitzer eines iPhone 5, die bereits nach wenigen Monaten ihr Smartphone loswerden wollten, dieses im Durchschnitt für 617 Euro auf der Plattform angeboten und haben durchschnittlich einen Preis von 517 Euro erzielt. Sieben Monate später wird das aktuelle Modell für durchschnittlich 482 Euro angeboten und für durchschnittlich 372 Euro verkauft. Das entspricht einer Differenz von 28 Prozent im Vergleich zum Jahresanfang.


Preise für iPhone-Wiederverkauf

Diese Veränderung ist auch beim immer noch beliebten iPhone 4S zu beobachten, das gebraucht derzeit für durchschnittlich 241 Euro den Besitzer wechselt – ein Preisabschlag von 27 Prozent im Vergleich zum Januar 2013. In diesem Zeitraum wurden 20.000 iPhones auf Shpock angeboten.

In den USA nimmt Apple selbst in seinen Geschäften gebrauchte iPhones zurück – allerdings nur in Verrechnung gegen einen Neukauf. Auf diese Weise will Apple den Verkauf aktueller Hardware ankurbeln. Und auch mit den angekauften iPhones will das Unternehmen noch ein Geschäft machen: Diese sollen in Zukunft in Schwellenländern angeboten werden.

Gerüchten zufolge wird Apple am 10. September 2013 sein neues iPhone vorstellen – zeitgleich zum Markteintritt seines neuen Betriebssystem iOS 7. Bei neu verkauften Smartphones in Deutschland hat das Apple-Betriebssystem einen Marktanteil von 11,2 Prozent.

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E-Book-Verfahren: Keine umfangreiche Aufsicht für Apple

29.08.2013, 11:22

Nachdem Apple Mitte Juli schuldig gesprochen wurde, mit großen Verlagen die Preise für E-Books wettbewerbswidrig abgesprochen zu haben, will die zuständige Richterin im Wettbewerbsverfahren weitere Maßnahmen ergreifen. Darunter soll vermutlich nur die Kontrolle des iBookstores fallen. Eine Entscheidung soll es erst in der nächsten Woche geben.

Gegenüber dem Wall Street Journal sprach sich die zuständige Richterin über weitere Maßnahmen aus. Das Strafmaß ist noch nicht endgültig festgelegt, weshalb die Richterin andeutete, Apples Vertragsfreiheit einschränken zu wollen. Dabei sollen die anderen Vertriebskanäle von Apple wie z.B. für Filme, Serien oder Musik auf iTunes nicht von den Eingriffen betroffen sein.

Das Justizministerium, das Apple anklagt, hatte zunächst die Einrichtung einer Aufsicht vorgeschlagen, die überprüfen soll, ob Apple sich an die Vorgaben hält. Den Vorschlag werde die Richterin aber wohl nicht annehmen, so das WSJ. Stattdessen wäre eine zeitlich befristete Aufsicht sowie die Schulung des Apple-Personals, das für die Aushandlungen der Verträge für Inhalte zuständig ist, denkbar.

Apple musste sich Anfang Juni wegen des Vorwurfs illegaler Preisabsprachen bei E-Books vor dem US-Bezirksgericht in New York verantworten. Kläger war das US-Justizministerium, das Apple vorgeworfen, bei der Einführung des iPads zusammen mit US-Verlagen höhere Preise für E-Books durchgesetzt zu haben.

Die Beweislage war zum Teil erdrückend. So wurden zum Prozessauftakt die Vorwürfe mit zahlreichen Schriftwechseln zwischen Apple und den Verlagen, Telefonprotokollen und Erklärungen der E-Book-Branche untermauert. Anhand dieser Aufzeichnungen, sollte bewiesen werden, dass Apple sich mit den Verlagen auf ein „Agenturmodell“ geeinigt habe, bei dem die Verlage den Preis bestimmen. Eine zusätzliche Klausel sollte dafür sorgen, dass kein anderer Händler als Apple die E-Books günstiger bekommen konnte. Auch Amazon sah sich dadurch gezwungen, auf dieses Modell umzusteigen.

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Apple: Trade-In für ältere iPhone-Modelle

28.08.2013, 10:16

Unter dem Motto „alt gegen neu“ soll der iPhone-Hersteller derzeit ein eigenes Eintausch-Programm für Apple-Geräte testen. Dabei können die eigenen Geräte bei Apple selbst eingereicht werden und gegen einen Aufpreis gegen aktuelle Geräte getauscht werden. Der interne Test des Programms soll bereits seit Wochen in mehreren Apple-Filialen laufen.

(Bild: Apple)

Laut 9to5mac soll Apple ein Eintausch-Programm für iPhones vorbereiten. Dabei reicht man in den offiziellen Apple Stores sein altes Gerät ein und bekommt ein aktuelles zu einem günstigeren Preis. Welche alten iPhone-Modelle akzeptiert werden und welche neuen Geräte dabei zur Verfügung stehen, ist noch nicht bekannt.

Bereits in der Vergangenheit soll sich Tim Cook positiv gegenüber solcher Alt-gegen-Neu-Programme ausgesprochen haben. Gerade der Umwelt-Aspekt sei führ ihn dabei interessant. Auch die Absatzzahlen von iPhones in den Apple Stores seien bisher nicht zufriedenstellend genug – 80 Prozent der verkauften iPhones werden laut ihm nicht direkt in Apple Stores gekauft. Dabei entgeht dem Hersteller natürlich die Chance, den Kunden andere Geräte aus dem Apple-Portfolio schmackhaft zu machen.

Schon diese Woche sollen Mitarbeiter der Apple Stores für das entsprechende Trade-In-Programm geschult werden. Zwei Stunden Training benötigen die Mitarbeiter dafür. Was aus den eingetauschten Geräten wird, ist nicht bekannt. Wahrscheinlicher als ein Recycling der Rohstoffe ist eher ein „Refurbishing“ und der anschließende Weiterverkauf als Gebrauchtgeräte in Wachstumsmärkten.

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Apple bringt iOS 7 im September heraus

27.08.2013, 15:12

Apples neues Betriebssystem iOS 7 soll ab 10. September 2013 verfügbar sein. Das kündigte das Unternehmen in einer Mail an die Entwickler an. Wird bei dem Event auch ein neues iPhone präsentiert?

(Foto: Apple.com)

Am 10. September 2013 hat Apple einen Event angekündigt – und wird dabei sein neues Betriebssystem iOS 7 auf den Markt bringen. Das gehe aus einer Mail an externe Entwickler hervor, berichtet das Blog The Verge. Gerüchten zufolge könnte bei dem gleichen Termin sogar das neue iPhone präsentiert werden. Angesichts der Entwicklungen auf dem Smartphone-Markt ist eine Neuversion des iPhone für Apple durchaus notwendig. Der Marktanteil des Apple-Smartphones ist in den vergangenen Monaten stetig gesunken. Vor allem Konkurrent Samsung hat mit seinen Galaxy-Modellen erheblich an Boden gut gemacht.

Auf der WWDC 2013 am 12. Juni 2013 hat Apple iOS 7 den Entwicklern vorgestellt. Der Konzern bezeichnet das Release als das umfassendste Update seines Smartphone-Betriebssystems seit der Einführung des iPhones. Neben einem umfassenden Redesign, das vollkommen auf simulierte Holz-, Metall- und Filzoberflächen verzichtet, hat Apple seinem neuesten iOS auch eine Menge neuer Funktionen verpasst.

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Apple arbeitet an flexiblem, metallähnlichem Material

27.08.2013, 14:30

Laut aktuellen Berichten arbeitet Apple an der Entwicklung eines flexiblen, metallähnlichen Materials. Dadurch könnten beispielsweise Scharniere bei den MacBooks überflüssig werden. Das Material, bestehend aus „flexiblen Segmenten“ soll eine Art „flüssiges Metall oder Plastik“ möglich machen. Viele Informationen über das Material gibt es jedoch nicht – im Vordergrund der Patente stehen offenbar neuartige Verzahnungsmethoden.

Im Patentantrag illustriert Apple mögliche Verwendungszwecke wie z.B. am iPad mit dem Smart Cover, an Kopfhörern oder am MacBook. Das Portal Patently Apple nennt den Ansatz ein „revolutionäres flexibles Material“. Der Trend, immer dünnere Geräte zu entwickeln, könnte sich für Apple mit dem neuen Material fortsetzen – so ist man sich auch bei ExtremeTech sicher.

Durch Patentanträge werden immer wieder innovative Forschungsprojekte aus den Apple-Labors bekannt. Zuletzt etwa die Idee von flexiblen Klinkensteckern oder flexiblen Akkus. Apple arbeitet offenbar hart daran, die Design-Barrieren in der Computerwelt durch flexible Lösungen zu minimieren.

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Meet the Windows Phone Nokia Lumia 1020 | Video der Woche

26.08.2013, 9:07

Wenn Zwei sich streiten freut sich der Dritte: Bei dieser Schulaufführung entbrennt ein Krieg zwischen Eltern die Apple-Geräte und jenen die Android nutzen, bei dem der Gewinner allerdings das Windows Phone Nokia Luma ist. Ziel: Das beste Foto des eigenen Sprössling. Da man dafür aber nah an die Bühne ran muss, bricht im Saal das Chaos aus. Viel Spaß beim Anschauen des lustigen Spots!