iPad mini: Release am 2. November?

18.10.2012, 15:22

Vor kurzem hat Apple die Einladungen zum Launch-Event des iPad mini verschickt. Erste Angaben zum Release-Date des neuen, kleineren iPads hat das britische Blog ‚Geeky Gadgets‘ gemacht. Den Angaben einer verlässlichen Quelle zufolge soll das iPad mini am 2. November ausgeliefert.

(Bild: Gizmodo)

Geeky Gadgets hat in der Vergangenheit bereits zutreffende Informationen zu Apples iPhone 5 gemacht. Die Quelle, von der die Informationen diesmal stammen, soll einem britischen Einzelhändler nahestehen und war bereits in der Vergangenheit zuverlässig.

So soll der Verkauf des iPad mini am Freitag, dem 2. November 2012, starten. Sowohl in den USA als auch in Großbritannien sowie einigen anderen Ländern soll das Gerät an diesem Tag erhältlich sein. Vorbestellt werden kann das Gerät wahrscheinlich ab dem 26. Oktober – dem Tag, an dem auch Windows 8 und entsprechende Geräte mit Microsofts neuer Betriebssystemversion verfügbar sind.

Mehr Informationen zum iPad mini, was es kosten soll und wie es ausgestattet ist, erfahren Sie hier.

(Quelle: geeky-gadgets.com)

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Kommt das iPad Mini am 23. Oktober?

17.10.2012, 14:29

Bald haben die Gerüchte ein Ende: Apple hat Einladungen zu einer offiziellen Vorstellung verschickt – allerdings ohne zu verraten, worum es dabei geht. Experten halten es für möglich, dass neben dem iPad Mini auch ein neues MacBook Pro vorgestellt werden könnte.

Neugierig macht sie jedenfalls, die Einladung von Apple: Umrahmt von qietschbunten Farbklecksen ist dort lediglich ein Teil des Apple-Logos zu sehen. Der Text dazu lautet: „We’ve got a little more to show you.“ Irgendetwas wird es also am 23. Oktober zu sehen geben – aber was?

Schon seit Wochen kursieren Gerüchte darüber, dass Apple noch in diesem Monat eine Mini-Version des iPad vorstellen will – dabei hat Apple bislang nicht mal bestätigt, überhaupt an einer kleineren Version seines Tablets zu arbeiten. Manche Branchenexperten vermuten daher, dass Apple den Termin nutzen will, um eine neue Version des MacBook Pro vorzustellen.

Trotz der stärker werdenden Konkurrenz führt Apple mit dem iPad nach wie vor den Tabletmarkt an: der Marktanteil liegt derzeit noch bei gut 70 Prozent. Das Geschäft mit kleineren und günstigeren Tablets hat Apple bislang der Konkurrenz überlassen.

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Übernahme als Talentakquise

17.10.2012, 10:19

Apple kauft sich das App-Design-Unternehmen Particle. Die Übernahme dürfte wohl als ein Schritt zu verstehen sein, um frisches Blut in die eigenen Mitarbeiterreihen zu bringen.

Bereits im September soll die Übernahme von Particle durch Apple über die Bühne gegangen sein: Das von Pop-Prominenz unterstützte Particle ist ein App-Entwicklungsunternehmen, das sich vor allem auf HTML5- und Web-App-Design spezialisiert hat. Das 2008 gegründete Unternehmen zählt unter anderem Popsänger Justin Timberlake zu seinen Investoren. Über den Kaufpreis ist bisher nichts bekannt.

Vor allem Particles Kreativabteilung sei bei der Übernahme von Interesse gewesen, schreibt cnet. Das Unternehmen hatte in der Vergangenheit HTML5-Projekte für namhafte Klienten wie Google, Motorola, Amazon, Yahoo, Sony und Apple selbst entwickelt.

Zuletzt hatte Apple sich im Juli 2012 mit AuthenTec einen Hardware-Hersteller für Sicherheitstechnik zugelegt. Als höchstnotiertes Unternehmen an der Wall Street kann sich Apple Firmenübernahmen gut leisten.

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Lightning-Kabel des iPhone 5 gehackt

17.10.2012, 9:06

Mit dem Wechsel zum Lightning-Stecker führte Apple auch einen Chip ein, der neben der Wandlung von einem Datenübertragungsprotokoll ins andere auch noch als physikalischer Kopierschutz fungiert. Kabel ohne den entsprechenden Chip funktionieren nicht am neuen iPhone 5. Findige Hacker haben es nun wohl geschafft, diesen Kopierschutz zu umgehen.

Quelle: golem.de

Apples Schritt hin zum Lightning-Stecker und damit hin zur Abschottung des Zubehörmarktes gegen den Wettbewerb wurde bisher durchaus kritisch aufgenommen und kommentiert. Viele beklagten, dass die Zeiten günstiger Ladekabel und sonstigen Zubehörs vorbei seien und nur noch von Apple freigegebene und entsprechend hochpreisige Hardware den Markt erreichen würde.

Die Tüftler rund um iPhone5mod haben es nun geschafft, an Apple vorbei einen Dock zu entwickeln. Sie nutzen dafür bisher die Originalchips, die sie von einem Apple-Lieferanten beziehen. Preislich ist das Dock damit nicht günstiger als ein Original-Kabel, optisch hebt es sich durch sein leuchtendes Kabel aber deutlich ab.

In Experimenten haben sie es aber angeblich auch geschafft mit einem geknackten Authentifizierungschip ein funktionsfähiges Kabel herzustellen. Auch dieses Kabel besitzt demnach die Funktionalität die Daten von Lightning nach USB oder HDMI-Signal zu konvertieren.

Wenngleich damit eventuell nicht auf teure Originalchips zurückgegriffen werden muss, so werden Kabel für das iPhone 5 doch signifikant teurer sein als für die Vorgänger-Modelle. Schuld daran ist schlicht und ergreifend der Integrationsaufwand des Authentifizierungschips in das Kabel.

Quelle: golem.de

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Neue Mutmaßungen zu Apples iPad mini

16.10.2012, 11:07

Apples iPad mini soll angeblich in den Startlöchern stehen und der Konkurrenz ein Loch ins Bein schießen. Zuvor meldeten die Medien, dass die Einladung für das iTunes Media Event am 10. Oktober ausgesendet wird, um die Keynote am 17. Oktober abzuhalten. Mittlerweile weiß man, dass dieses Prinzip wohl nicht aufgehen wird, denn bis zum bisherigen Zeitpunkt ist keine Einladung aufgetaucht.

(Bild: Gizmodo)

Günstigstes Modell für 249 Euro

Die Reden im Netz beziehen sich immer wieder darauf, dass der Preis des iPad mini der entschiedene Punkt sei und Android-Tablets sich warm anziehen können. Mittlerweile sieht das Ganze etwas anders aus. Das günstigste Modell beginnt bei 249 Euro und endet bei satten 649 Euro. Apple unterscheidet dabei in mehreren Versionen und Farben. Somit kann zwischen der Speichergröße zwischen 8 und 64GB gewählt werden und zwischen den Farben Weiß und Schwarz. Natürlich stellt sich dann auch die Frage, ob das iPad mini mit Wi-Fi oder 4G- bzw. Cellular ausgestattet werden wird. Denn dies ist hierzulande ein großes Problem, weil die Frequenzen des iPad abgedeckt werden.

100 Euro pro Speicherstufe

Auffällig ist, dass jedes Modell pro Speicherstufe 100 Euro extra kostet. Angesichts der Differenz kein wirklich vertretbarer Preis, wobei aus Sicht von Apple dies ein wichtiges Geschäftsmodell ist. Während man am Low-Budget-Modell am wenigsten dran verdient, bringt das High-End-Produkt die größten Einnahmen. Ähnlich wie beim iPhone 5 lässt sich der Konzern aus Cupertino das Modell sehr gut bezahlen und anscheinend stört es niemanden im Campus, wie teuer das iPhone 5 ist.

Leak vertrauenswürdig?

Natürlich ist ein Leak immer mit Skepsis zu betrachten, aber diese Information scheint glaubwürdig zu sein, da es den Ansprüchen von Apple nachkommt. Auch wenn eine derartige Tabelle im Grunde genommen von Personen angefertigt werden kann, ohne großen Vorkenntnissen. Wann genau die Keynote nun stattfindet, ist bis ins letzte Detail nicht geklärt. Nun beginnt das Warten auf eine offizielle Einladung.

(Quelle: Pressemitteilung New-How)

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Samsung schlägt Apple

16.10.2012, 10:34

In Patentfragen sieht die Situation derzeit zwar anders aus, wenn es aber um die viralen Video-Spots im Web geht, ist Samsung Apple um Längen voraus. Das zeigen die Unruly Charts, die die Youtube Channels der Top 50 Technologieunternehmen aggregieren. Die Video Ads von Samsung für das Galaxy Note II und Galaxy SIII sowie der Schmähspot gegen Apple sind hier auf den ersten vier Plätzen verteilt. Die Silbermedaille geht allerdings an Facebook. Ein Video Ad zur Einführung des iPhone 5 folgt erst auf Platz acht.

Grund zur Schadenfreude bieten die Tech Ads Chart des Social Video Advertising-Anbieters Unruly allen Apple-Gegnern: Samsung konnte mit seinen Werbevideos bislang die meisten Shares generieren. Der Konkurrent aus Cupertino erreicht dagegen unter den Top Fünf der letzten Woche lediglich den letzten Platz. Auf Platz eins, drei und vier liegt Samsung, auf Platz zwei Facebook.

Der erste Platz: Das Einführungsvideo für das Samsung Galaxy Note II. Insgesamt generierte der Clip bislang 131.327 Shares, davon 127.638 auf Facebook, 3.663 auf Twitter und 26 auf Blogs – in der letzten Woche kam das Video auf 108.041 Shares.

 

Ausreißer: Der zweite Platz geht an Facebook. Das Netzwerk erreichte mit seinem Werbevideo "The Things That Connect Us" 93.287 Shares, davon 83.037 auf Facebook, 9.992 auf Twitter und 258 auf Blogs. In der letzten Woche generierte der Clip 43.065 Shares.

 

Und noch einmal Samsung: Das First Hands-on Video für das Galaxy Note II kam bislang auf 367.602 Shares, davon 361.004 auf Facebook, 6.494 auf Twitter und 104 auf Blogs. In der letzten Woche generierte der Clip allerdings nur 19.450 Shares, daher auch Rang drei.

 

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Neues Tracking-System für Werbetreibende

15.10.2012, 8:52

Mehr als 200 neue Funktionen seien hinzugekommen, hatte Apple bei der Vorstellung seines neuen Betriebssystems iOS 6 betont. Das neue Tracking-Verfahren IFA wurde dabei allerdings mit keiner Silbe erwähnt.

(Foto: Fotolia.com / Kalafoto)

Mit IFA (Identifier For Advertisers) soll es Werbetreibenden möglich sein, iOS-Nutzer sehr genau zu verfolgen – die Daten werden dabei allerdings anonym übermittelt und sind nicht mehr mit der UDID des iOS-Gerätes verbunden. Stattdessen vergibt IFA einen anonymen Code, der einem Gerät und Nutzer zugeordnet wird und sowohl mit den Apps als auch mit dem Browser verknüpft wird. Auf diese Weise lässt sich genau verfolgen, welche Apps der Anwender benutzt und wofür er sich im Web interessiert. So soll es nicht nur möglich sein, gezieltere Werbung einzublenden, sondern auch, zu analysieren, wie effektiv eine Anzeige ist. 

 

 

So lässt sich das IFA-Tracking in iOS 6 deaktivieren.

Wer möchte, kann diese Funktion aber auch deaktivieren: Unter "Allgemein", "Info", "Werbung" in den Einstellungen findet sich der IFA-Button. Zur Abschaltung muss der Punkt „Ad-Tracking beschränken“ aktiviert und nicht etwa – wie man   erwarten könnte – deaktiviert sein. 

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Top oder Flop?

12.10.2012, 12:44

Die Meinungen über Apples hausgemachte Karten-App gehen auseinander: Die einen sind eigentlich ganz zufrieden, die anderen halten die Anwendung für eine mittelschwere Katastrophe. Wir wollten wissen, wie unsere Leser zu den Apple Maps stehen.

Für seine Maps musste Apple in der vergangenen Wochen ordentlich Schelte einstecken – und das nicht ganz zu unrecht, bleibt die App doch weit hinter den Erwartungen zurück. Aber ganz so schlimm, wie manch einer behauptet, ist es dann ja doch nicht – zumindest dann, wenn man nicht nicht gerade in einer der Gegenden wohnt, in denen das Kartenmaterial hoffnungslos veraltet oder quasi nicht vorhanden ist. 

In einer nicht repräsentativen Umfrage wollten wir von unseren Lesern wissen, wie sie zu Apple Maps stehen. Insgesamt wurden 160 Personen befragt, von denen immerhin 38 Prozent (60 Personen) angaben, mit der Karten-App eigentlich ganz zufrieden zu sein. Eine knappe Entscheidung: 36 Prozent (57 Personen) halten die Apple Maps für einen Reinfall und würden sich davon nicht einmal quer über die Straße navigieren lassen.

Und 27 Prozent unserer Leser sehen darin nur einen Grund mehr, sich kein iPhone zuzulegen. Falls auch Sie noch Ihre Stimme abgeben wollen, können Sie das hier tun. 

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Apple iPad mini angeblich ohne 3G

11.10.2012, 15:32

Viele erwarten gespannt die Markteinführung der kleineren Version von Apples erfolgreichem Tablet, dem iPad. Das 7,85-Zoll-Tablet soll mit einem niedrigen Preis die Konkurrenz durch Amazon und Co. auf dem Markt überholen. Einem neuen Bericht zufolge soll das kleine iPad jedoch ohne 3G- oder LTE-Funktionalität auskommen und sich dadurch lediglich mit WiFi-Netzen betreiben lassen.

Da Mobilfunkchips kostspielig sind, ist es Apple deshalb möglich, die kleinere Version des iPads günstiger anzubieten und dadurch der breiteren Masse verfügbar zu machen. Doch auch die aktuellen Modelle des iPads sollen überarbeitet werden und mit ihrer LTE-Funktionalität nicht mehr nur auf US-Netze beschränkt sein. Marktbeobachter rechnen damit, dass Apples iPad mini nicht mehr als 250 Dollar kosten wird.

(Quelle: guardian.co.uk)

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Rechtzeitig für das Weihnachtsfest

08.10.2012, 14:56

Obwohl bei der letzten Produktvorstellung von Apple keine Rede von einem Mini-iPad war, erwarten Brancheninsider weiterhin fest, dass für das Weihnachtsgeschäft 2012 eine Kleinversion des Tabletrechners herausgegeben wird. Apple habe schon Millionen Geräte in Produktion gegeben, lautet das neueste Gerücht.

Noch im vierten Quartal 2012 soll das Mini-iPad kommen. Die neuesten Anzeichen gebe es in den Auftragsbüchern der Zulieferbetriebe in Asien, berichtet das Wall Street Journal. Die Unternehmen haben Aufträge für mehr als zehn Millionen solcher Kleinversionen des beliebten Apple-Flachrechners erhalten.

Offizielle Bestätigungen zu einem im Bau befindlichen Mini-iPad gibt es von Apple jedoch noch nicht. Dennoch wird in Insiderkreisen schon seit Wochen über eine Kleinversion des iPad spekuliert. Dies werde mit einem 7,5-Zoll-Bildschirm erscheinen und solle preislich weit unter dem iPad liegen. Der Launch des neuen Hardware-Produktes soll sogar noch im Laufe dieser Woche bekannt gegeben werden.

Eine Kleinversion eines Tabletrechners brachte Amazon erst kürzlich mit seinem Kindle Fire auf den Markt. Erste Gerüchte über eine Miniversion des Apple-Flachrechners hatte es bereits im Juli 2012 gegeben.

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