Videowerbung vergleicht Surface mit dem iPad

28.11.2013, 9:06

Vergleichende Werbung? Ja, bitte – findet Microsoft und bringt sein Tablet Surface gegen das iPad in Stellung!

"Surface eignet sich hervorragend zum freihändigen Kochen, iPad nicht" und "Surface unterstützt mehrere Benutzerkonten, iPad nicht" – mit diesen Aussagen will Microsoft die eher mäßigen Verkaufszahlen seiner Surface-Tablets mit Windows-Betriebssystem ankurbeln.

Spot Nummer eins setzt sich mit der Praxitauglichkeit von Surface und iPad in der Küche auseinander: Während man beim iPad gezwungen sei, beim Blättern in virtuellen Rezeptbüchern das Display zu verschmutzen, bliebe die Oberfläche beim Surface durch die berührungslose "Handfree"-Technologie schön sauber.

 

Der zweite Spot stellt die Benutzerkonten des Windows-Betriebssystems in den Fokus. Im Gegensatz zum iPad biete Surface verschiedene Konten für die ganze Familie, sodass Eltern und Kids vor verschiedenen Hintergründen und mit ihren Lieblingsapps arbeiten könnten. Darüber hinaus wird die Protokollfunktion für die Aktivitäten auf bestimmten Konten als Möglichkeit zum aktiven Jugendschutz durch die Eltern herausgestellt.

 

Der Siegeszug von Tablets nimmt kein Ende: Im kommenden Jahr wird jeder zweite neu verkaufte PC sehr flach sein. Das Wachstum wird vor allem von dem Google-Betriebssystem Android getragen.

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Hörgerät mit iPhone-Anbindung

27.11.2013, 11:46

“Wearable Electronics” sind die Zukunft. Apple ist hier schon eine Stufe weiter und plant offenbar eine Zusammenarbeit mit dem Hörgerätehersteller GN Store Nord. Bereits im nächsten Jahr soll angeblich ein Hörgerät auf den Markt kommen, das sich mit dem iPhone verbinden lässt.

(Foto: Fotolia.de/Ingo Bartussek)

Während alle Welt noch über die Smartwatch als Gadget der Zukunft spricht, ist Apple in puncto "Wearable Electronics" schon einen Schritt weiter. Die Cupertiner planen offenbar eine Kooperation mit dem dänischen Hörgerätehersteller GN Store Nord, berichtet das Nachrichtenportal Reuters. Demnach wollen die beiden Partner ein Gerät namens Resound Linx auf den Markt bringen. Neben der Funktion als normales Hörgerät kann das Linx in Kombination mit dem iPhone als Headset für Telefonate oder für das Streaming von Musik verwendet werden.

Ausgestattet ist das Ohr-Accessoire mit Bluetooth 4.0. Gerüchten zufolge soll das Hörgerät "Made for iPhones" schon im ersten Quartal 2014 auf den Markt kommen – allerdings mit rund 3.000 US-Dollar ordentlich zu Buche schlagen.

Die Pläne für Apples iWatch hingegen scheinen aktuell stillzustehen. Im September dieses Jahres musst sich der Konzern erst einmal Samsung und dessen Galaxy Gear geschlagen geben. Die Smartwatch-Pläne von Apple hingegen sind zwar schon lange bekannt – konkrete Termine zur Marktreife hingegen gibt es nicht. 

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Kommunikations-Design zwischen Reduktion und Opulenz

26.11.2013, 9:21

Am Anfang war das Design flach. Als das computergestützte Gestalten den Grafik-Designern neue Möglichkeiten bot, wurden die Entwürfe komplexer und waren mit Effekten wie einer simulierten 3-Dimensionalität durchsetzt. Daran sieht man, wie sehr Design auch von den technischen Gegebenheiten abhängt. Gestaltung und Design reagieren zudem auf Impulse von außen. In barocken überladenen Phasen gibt es eine gestalterische Gegenbewegung hin zu mehr Einfachheit. In kargen visuell eher spartanischen Zeiten, reagiert der Designer unter umständen mit grafischer Opulenz.

Die Grafik-Design-Software förderte neue Design-Stilistiken

Vor der Entwicklung der Grafikprogramme zu mächtigen Werkzeugen war ein Farbverlauf und selbst ein monochromer Verlauf nur sehr aufwendig in der Reprografie, fotografisch oder gemalt zu erstellen. Danach war es per Grafik-Applikation nur noch ein Knopfdruck. Designer waren fasziniert davon und ab da wurde die Welt des Grafik-Designs gerade in den 1980er- und 1990er-Jahren immer bunter und allerorts durchzogen von linearen oder radialen Verläufen.


Ein Beispiel für reduktionistisches Flat-Design: keine Verläufe, Schatten, Spiegelungen oder virtuelle Beleuchtung.

Ein Beispiel für reduktionistisches Flat-Design: keine Verläufe, Schatten, Spiegelungen oder virtuelle Beleuchtung.

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iPhone auch bei Straftaten an der Spitze

25.11.2013, 15:37

Allein in New York gab es im Jahr 2012 rund 16.000 Diebstähle, bei denen es die Kriminellen auf Apple-Produkte abgesehen hatten. Politiker fordern nun sogenannte “kill switches”, mit denen Betroffene ihre gestohlenen Geräte deaktivieren können.

(Foto: New York Police Department)

Apple-Produkte sind heiß begehrt – und das nicht nur bei der ehrlich zahlenden Kundschaft. Einem Bericht von CNET zufolge registrierte beispielsweise allein das New York Police Departement (NYPD) im Jahr 2012 in New York rund 16.000 Diebstähle, bei denen es die Langfinger auf Apple-Geräte abgesehen hatten. Das sind 14 Prozent aller in New York erfassten Straftaten.

Wie es weiter hieß, waren im Jahr 2013 bei 45 Prozent aller Raubüberfälle Smartphones das Ziel der Attacke, bei über der Hälfte handelte es sich um iPhones.

Laut den Polizeibehörden soll es sich um keine Zufallsdelikte handeln. Vielmehr gehen die Verbrechen auf das Konto organsisierter Banden, die sich aufgrund des hohen Wiederverkaufswerts speziell auf Apple-Produkte spezialisiert hätten. Pfandhäuser in New York sollen nun verpflichtet werden, jeden entsprechenden Ankauf elektronisch zu vermerken. Eine Initiative, die auf breite Unterstützung stößt.

Einigen Politikern geht das allerdings noch nicht weit genug. Diese fordern von den Smartphone-Herstellern, so genannte "kill switches" in ihren Geräten zu verbauen. Mit diesen wäre es möglich, gestohlene Geräte außer Betrieb zu nehmen.
Allerdings stößt der Vorschlag bei der Industrie auf wenig Gegenliebe. Diese argumentiert, dass Hacker sich gegebenenfalls Zugang zu den entsprechenden Geräten verschaffen und diese unter bestimmten Umständen einfach deaktivieren könnten.

Ein neuer Absatzrekord bei Smartphones wurde weltweit im dritten Quartal 2013 erzielt. Hinter den Marktführern Samsung und Apple tobt ein harter Kampf um die dritte Position zwischen drei Verfolgern.

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PrimeSense gehört nun Apple

25.11.2013, 9:30

Also doch: Apple hat sich das 3D-Technologie-Unternehmen PrimeSense zugelegt. Jetzt wurde die Übernahme auch offiziell bestätigt.

Vergangene Woche war es noch unklar, ob es um Verhandlungen oder einen Verhandlungsabschluss ging, doch jetzt bestätigt Apple die Akquisition der israelischen 3D-Technologieschmiede PrimeSense. Nach Informationen von AllthingsD liegt der Kaufpreis von PrimeSense bei 360 Millionen US-Dollar. Vergangene Woche waren die Brancheninsider noch von 345 Millionen US-Dollar ausgegangen.

Die Technologie von PrimeSense könnte Apple gut in den Kram passen: Unter anderem ist denkbar, dass das Unternehmen damit in Sachen Apple-TV oder bei der Entwicklung einer Smartwatch vorpreschen möchte. PrimeSense ist bereits seit längerem im Geschäft und war unter anderem an der Entwicklung von Microsofts Kinect-Spielkonsole beteiligt. In der Vergangenheit hatte das Unternehmen Investitionen in Höhe von 80 Millionen US-Dollar eingesammelt.

Vergangene Woche war bekannt geworden, dass sich Apple für PrimeSense interessiert. Damals war jedoch noch unklar gewesen, ob die Verhandlungen zur Übernahme noch liefen oder bereits abgeschlossen waren.

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3D-Drucker-App von Microsoft

18.11.2013, 15:03

Ein Trend-Thema der Zukunft ist 3D-Druck. Das hat auch Microsoft erkannt und in seinem amerikanischen App-Store nun eine erste Anwendung für den dreidimensionalen Print veröffentlicht. Mit der kostenlosen App “3D Builder” können User Objekte kreieren und für den Druck vorbereiten. 

(Foto: Microsoft)

Im Oktober brachte Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 8.1 heraus. Eine Besonderheit dabei: Ein eingebautes Treibermodell für 3D-Fertigungsmaschinen ermöglicht den dreidimensionalen Druck und unterstützt gerätespezifische Apps. Einem Blogeintrag von Microsoft zufolge hat der Konzern jetzt auch eine erste solche Anwendung in seinem US-App Store veröffentlicht. Der "3D Builder" kann kostenlos heruntergeladen werden und ermöglicht es Usern, Modelle zu kreieren, die dann über ein entsprechendes Gerät in dreidimensionaler Form ausgedruckt werden können.

Für die erste Anwendung stellt Microsoft eine Bibliothek mit Beispielsobjekten in den unterschiedlichsten Farben und Formen zur Verfügung. Die Modelle können individuell skaliert und modelliert werden. Auch die Erstellung von mehreren Objekten in einem 3D-Druckjob ist offenbar möglich. Der Druckauftrag wird dann über die in Windows 8.1 integrierten Treiber an die Druckmaschine geschickt. Im deutschen Store ist die App noch nicht verfügbar.

Und so soll der 3D-Druck-Prozess nach Microsoft aussehen:


3D-Drucker-App von Microsoft

Microsoft ist nicht der einzige große Konzern der aktuell auf 3D-Technologien setzt. Offenbar interessiert sich Konkurrent Apple für PrimeSense. Der Hersteller von 3D-Technologie ist unter anderem für die Originalversion von Microsofts Kinect Spielkonsole verantwortlich gewesen. Die Technik könnte auch für Apple interessant sein, schließlich wird diese in den verschiedensten Bereich eingesetzt, in denen auch Apple mit seinen Geräten am Markt ist.

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3D-Technologie für Apple

18.11.2013, 9:40

Noch geplant oder schon durchgezogen? Apple interessiert sich für den Hersteller von 3D-Technologie PrimeSense. Die Sensor-Technologie passt gut in das Konzept des Hardware-Unternehmens.

(Foto: fotolia.de/davooda)

Die Branchenblätter sind derzeit noch im Unklaren, ob Apple sich PrimeSense bereits zugelegt hat oder ob die Übernahme noch in Kürze bevorsteht. Fest steht jedenfalls, dass sich Apple für das israelische Technologieunternehmen interessiert. Die Übernahme soll Apple 345 Millionen US-Dollar kosten, so AllthingsD.

PrimeSense ist unter anderem für die Originalversion von Microsofts Kinect Spielkonsole verantwortlich gewesen.  Die 3D-Technologie könnte auch für Apple interessant sein, schließlich wird diese in den verschiedensten Bereich eingesetzt, in denen auch Apple mit seinen Geräten am Markt ist.

Im Oktober 2013 hatte Apple die Organizer-App Cue gekauft, die Inhalte aus sozialen Medien bündelt. Mit Matcha hatte sich Apple zuvor im August 2013 eine weitere App zugelegt, die Apples TV-Pläne unterstützen könnte.

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Apple arbeitet an gebogenen iPhones

11.11.2013, 11:56

Apple entwickelt ein neues iPhone-Design mit gebogenem Display – eine technische Innovation, die Samsung erstmals im Oktober 2013 in Südkorea auf den Markt gebracht hat.

(Foto: Apple)

Die nächste Generation der iPhones soll größere Displays haben, deren Oberfläche zudem gebogen ist. Die beiden Modelle sollen in der zweiten Jahreshälfte 2014 in den Handel kommen, berichtet Bloomberg. Als Bildschirmdiagonalen werden 4,7 und 5,5 Inch genannt, also 11,9 und 14,0 Zentimeter. Darüber hinaus arbeitet Apple an einem Sensor, der leichten und starken Druck unterscheiden kann.

Konkurrent Samsung hat als Erster ein Smartphone vorgestellt, dessen Display gebogen ist. Das Galaxy Round kam im Oktober 2013 heraus – allerdings vorerst nur in Südkorea. Dessen Super-Amoled-Display, das fast die ganze Oberfläche des Geräts einnimmt, hat eine Diagonale von 5,7 Zoll und volle HD-Auflösung. Durch das gebogene Display sollen neue Funktionen möglich werden wie die Steuerung des Musik-Players bei abgeschaltetem Display nur durch den Druck auf die linke oder rechte Seite des Telefons. Auch der Konkurrent LG hatte kürzlich ein gebogenes Display im 6-Zoll-Format angekündigt. Gerüchte sprechen von der Vorstellung eines damit ausgestatteten Smartphones der G-Serie noch im laufenden Jahr.

Im dritten Quartal 2013 wurde weltweit ein neuer Absatzrekord bei Smartphones erzielt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stiegen die Verkäufe um 38,8 Prozent. Marktführer bleibt Samsung mit einem Anteil von 31,4 Prozent an den Neuverkäufen – gegenüber 31,0 Prozent im Vorjahresquartal. Der Verfolger Apple musste allerdings, trotz gestiegener Verkaufszahlen, Einbußen beim Marktanteil von 14,4 auf 13,1 Prozent hinnehmen. Ein harter Kampf findet indes um den dritten Platz statt: Erstmals konnte der chinesische Hersteller Huawei mit 4,8 Prozent Marktanteil diese Position erobern, vor dem ebenfalls chinesischen Konkurrenten Lenovo mit 4,7 Prozent und LG aus Südkorea mit 4,6 Prozent.

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Windows Phone legt deutlich zu

07.11.2013, 14:56

Microsoft kann den Marktanteil seines mobilen Betriebssystems Windows Phone im dritten Quartal in vielen Ländern deutlich steigern – und wird dort zum Konkurrenten für Apple. In Italien hat Microsoft Apple sogar abgehängt. 

Microsoft holt bei den mobilen Betriebssystemen auf: Nach einer aktuellen Untersuchung von Kantar Worldpanel konnte Windows Phone in den fünf wichtigsten Märkten Europas im dritten Quartal seinen Marktanteil im Jahresvergleich auf insgesamt 9,8 Prozent verdoppeln.

In Italien eroberte Microsoft mit einem Anteil von 13,7 Prozent sogar den zweiten Platz von Apple, in Frankreich und Großbritannien stieg der Marktanteil erstmals über 10 Prozent. Auf dem deutschen Markt stieg der Anteil von 2,5 auf 8,5 Prozent. Sorgen dürften den Microsoft-Managern aber weiter der US-Markt und China machen, wo Windows Phone gemäß der Untersuchung auf weniger als fünf Prozent kommt.

Weltweiter Marktführer ist weiter Android, auch wenn die Anteile im dritten Quartal in manchen Ländern stagnierten. Den höchsten Marktanteil konnte das Google-Betriebssystem in den untersuchten Ländern mit 90 Prozent in Spanien und 81,1 Prozent in China erreichen, am geringsten war die Dominanz in Australien mit 55,3 Prozent und den USA mit 57,3 Prozent. In Deutschland erreichte Android wie im Vorjahreszeitraum einen Anteil von rund 78 Prozent.

Apple musste dagegen in Erwartung der neuen iPhone-Modelle Einbußen hinnehmen: Besonders dramatisch war der Einbruch in China, wo der Marktanteil von 20,2 auf 13,8 Prozent fiel. Auch in Spanien und den wichtigsten Märkten Lateinamerikas ist Apple mit 4,8 beziehungsweise 6,6 Prozent Marktanteil sehr schwach. In Deutschland fiel der Apple-Anteil im Jahresvergleich von 12,2 auf 10,7 Prozent. Top-Markt bleibt die Heimat USA, wo Apple auf 35,9 Prozent Anteil kommt.

Blackberry spielt trotz neuer Modelle praktisch keine Rolle mehr und ist mit 5,1 Prozent Marktanteil lediglich in Lateinamerika noch erfolgreich – allerdings ging der Anteil auch dort binnen Jahresfrist um 9,2 Prozent zurück.

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Marktanteil von Apples iPad sinkt

31.10.2013, 9:18

Im dritten Quartal 2013 wurden weltweit 47,6 Millionen Tabletcomputer verkauft. Das ist eine Steigerung von 36 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal mit 34,8 Millionen Geräten, hat das Analyseunternehmens IDC ermittelt. An der Spitze der meist verkauften Geräte steht nach wie vor Apples iPad mit einem Marktanteil von 29,6 Prozent und 14,1 Millionen Geräten. An zweiter Stelle liegt Samsung mit 20,4 Prozent Marktanteil und 9,7 Millionen Geräten. Platz drei belegt Asus – weit abgeschlagen – mit 7,4 Prozent Marktanteil und einer Stückzahl von 3,5 Millionen.

Doch Apple muss aufpassen: Obwohl das Unternehmen quasi seit Erfindung des Flachrechners die Spitzenposition im Markt innehat, verringert sich der Abstand zur Konkurrenz. Im Vorjahresquartal hatte der US-Konzern noch einen Marktanteil von 40,2 Prozent gehalten. Die elf Prozentpunkte, die Apple in zwölf Monaten verlor, konnte vor allem Samsung erobern. Die Nummer zwei am Tablet-Markt verbesserte ihren Marktanteil um acht Prozentpunkte. Noch deutlicher wird der Unterschied in absoluten Zahlen: Während die Zahl der verkauften iPads mit 14,1 Millionen nahezu stabil blieb, legte Samsung von 4,3 auf 9,7 Millionen Geräte zu.

Die neuen iPads fallen noch nicht in die Statistik, denn diese wurden erst vor knapp einer Woche in San Francisco der Öffentlichkeit vorgestellt und kommen morgen in den Handel.

Auch bei den Absatzzahlen für Smartphones gibt es einen neuen Rekord: Zwischen Juli und September 2013 wurden weltweit 258,4 Millionen Geräte verkauft. Hinter den Marktführern Samsung und Apple tobt ein harter Kampf um die dritte Position.

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