Smarte Uhr vom iPhone-Hersteller

10.09.2014, 8:10

Apple Watch

Seit Jahren wurde über Apples Smartwatch spekuliert, endlich hat Tim Cook sie vorgestellt. Die Uhr bietet eine Mischung aus kapazitivem und resistivem Display sowie einen erstaunlichen Lademechanismus.

(Quelle: Apple/Screenshot )

Lange wurde darüber spekuliert, endlich hat Apple-Chef Tim Cook zusätzlich zu den neuen iPhone-Modellen auch die Apple Watch vorgestellt Die Krone der im rechteckigen Design gehaltenen Uhr dient als zentrales Bedienelement der Uhr, durch einen Druck kommt man auf den Homescreen zurück. Dreht man an der Krone, so ändert sich die Ansicht, man kann damit hinein und heraus zoomen, etwa bei einer Kartenansicht oder in der Foto-App.

Die Apple-Watch verfügt über ein Retina-Display aus Saphirglas. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Touch- und Tap-Display. Neben der Bedienung über den Touchscreen – es gibt eine Vielzahl an App-abhängigen Wisch- und Touch-Gesten – und die Krone kann man auch auf die Anzeige drücken und so verschiedene Aktionen auslösen. Die Uhr gibt über Vibration Feedback, die an das Antippen mit einem Finger erinnern soll. In der Karten-App erhält man beispielsweise verschiedene “Taps”, die signalisieren, ob man nun rechts oder links gehen soll.

Das Display kann genutzt werden, um beispielsweise Apple TV zu bedienen, auch die Kameraansicht kann auf die Uhr geschickt werden, der Nutzer kann dann direkt über die Apple Watch den Auslöser betätigen. Benachrichtigungen können über vordefinierte Antworten beantwortet werden, alternativ kann der Nutzer auch per Spracheingabe eine Antwort verfassen. Der Sprachassistent Siri ist – wie auch beim iPhone -durch einen langen Druck auf die Krone aktivierbar.

Vorinstallierte Fitness-Apps

Mit an Bord sind die üblichen Smartwatch-Features wie ein Gyroskop, ein Beschleunigungssensor und ein Pulssensor auf der Rückseite. Zwei vorinstallierte Fitness-Apps erstellen persönliche Ziele und sollen als Personal Trainer fungieren, verspricht der Hersteller.

Strom erhält die Uhr übrigens über ein magnetisches Ladeelement, das an der Rückseite angebracht wird.
Die Apple Watch lässt sich auf verschiedene Arten personalisieren: Zum einen gibt es viele unterschiedliche Armbänder, die der Nutzer selbst wechseln kann sowie drei Designlinien. Zum anderen kann man das Zifferblatt und die darauf angezeigten Infos individuell einstellen.

Ohne iPhone funktioniert die Uhr nicht, erklärte Tim Cook, man benötigst mindestens ein iPhone 5. Der Einstiegspreis liegt bei 349 US-Dollar und die Apple Watch soll Anfang 2015 erscheinen.

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iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Doppelpack

10.09.2014, 7:28

Neue Apple-Smartphones

Rätselraten passé: Apple hat mit dem iPhone 6 und dem iPhone 6 Plus gleich zwei neue Smartphones vorgestellt. Zudem wurde das Geheimnis um Apples Smartwatch und Bezahldienst Apple Pay gelüftet.

(Quelle: Screenshot )

Apple ist ein Phänomen: Obwohl sich das Spitzenmodell iPhone 5S – zumindest technisch gesehen – schon seit längerer Zeit nicht mehr ganz auf Augenhöhe mit den hochgerüsteten Superphones der Android-Konkurrenz bewegen kann, ist das Gerät immer noch ein echter Verkaufsschlager.

Doch trotz der überragenden Absatzzahlen weiß man im Apple-Management nur zu genau: Die anspruchsvolle iPhone-Klientel giert nach echten Neuerungen, nachdem sich das iPhone in den vergangenen zwei Jahren optisch so gut wie gar nicht und technisch eher evolutionär weiterentwickelt hat.

Dem Wunsch vieler Kunden nach einem sichtbaren Innovationsschub will Apple nun mit den beiden neuen Modellen iPhone 6 und iPhone 6 Plus begegnen, die der Elektronikkonzern – neben dem neuen Betriebssystem iOS 8 und der Apple Watch – nach monatelangen Spekulationen endlich vorgestellt hat.

Dass die Geräte einen besonderen Stellenwert im Apple-Portfolio einnehmen, zeigt auch der Ort, den der Konzern für sein Event ausgewählt hat: das Flint Center for the Performing Arts in Cupertino, wo Apple-Mitbegründer Steve Jobs vor 30 Jahren den ersten Macintosh präsentiert hatte. Das Gebäude bietet etwa doppelt so viel Zuschauern Platz wie jenes in San Francisco, das Apple in der Vergangenheit immer wieder als Veranstaltungsort genutzt hatte.

Das iPhone wird erwachsen

Und tatsächlich: Apple hat Großes enthüllt – zumindest was den Bildschirm der neuen iPhone-Modelle anbelangt. Diese sind nämlich im Vergleich zu den Vorgängermodellen spürbar gewachsen: Während das iPhone 6 einen 4,7 Zoll großen Bildschirm bietet, sind es beim iPhone 6 Plus sogar 5,5 Zoll.

Für Apple ist das insofern bemerkenswert, als dass beide Smartphones damit mit der Tradition des Einhand-Bedienkonzepts brechen, an dem das Unternehmen bislang mit aller Kraft festgehalten hatte. Doch auch die Ingenieure in Cupertino haben wohl einsehen müssen, dass ein kleines 4-Zoll-Display, so wie es aktuell noch im iPhone 5S verbaut ist, nun nicht mehr zeitgemäß ist.

Allerdings: Apple wäre nicht Apple, wenn sich die Entwickler nicht zugleich eine Alternative ausgedacht hätten: So soll nun eine spezielle Funktion namens Reachability auch weiterhin die einhändige Bedienung der Geräte ermöglichen – trotz der größeren Displays. Dabei rutscht der Bildschirminhalt ein wenig herunter, sodass man auch den oberen Rand mit seinem Daumen erreichen kann.

Beide Modelle mit Retina-Displays

Das iPhone 6 ist 6,9 Millimeter dünn, das iPhone 6 Plus 7,1 Millimeter. Beim Design setzt Apple bei beiden Modellen auf gerundete Ecken. Angetrieben wird die neue iPhone-Generation vom neuen 64-Bit-A8-Prozessor – diesem steht ein M8-CO-Prozessor zur Seite, der kontinuierlich Bewegungsdaten erfasst. Beide Modelle verfügen über neue Retina-Displays, die sich allerdings in der Auflösung unterscheiden: Nur das iPhone Plus bietet Full HD – beim iPhone 6 muss man sich mit “nur” 1.334 x 750 Pixeln begnügen.

Ganz neu ist der integrierte Barometer, der den Luftdruck und Höhenunterschiede messen kann – ein nettes Feature für die nächste Wanderung in den Bergen. Hier kommt auch die Health App im neuen iOS 8 ins Spiel, welche die sportlichen Aktivitäten des Nutzers erfassen und analysieren kann.

Dank Voice over LTE (LTE Cat 4) sind die neuen iPhone vorbereitet für Telefonate über den schnellen 4G-Standard – insofern die Netzbetreiber diese Technologie einmal flächendeckend einführen. Interessant klingt die Möglichkeit, Anrufe zu Hause oder im Büro über eine W-Lan-Verbindungen zu führen und diese dann beim Verlassen des Gebäudes nahtlos an ein Handy-Netzwerk übergeben zu können. Auch hier gibt es aber wohl noch Klärungsbedarf mit den Netzbetreibern.

Bei der Hauptkamera setzt Apple auf einen 8-Megapixel-Knipser, die über einen optischen Bildstabilisator sowie einen neuen Fotosensor mit Phase-Detection-Autofokus verfügt – laut Technik-Chef Phil Schiller ein Feature von Spiegelreflexkameras. Ferner kann die Kamera Full-HD-Videos mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde drehen, Zeitlupenaufnahmen sind mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde möglich.


Apple Pay

(Quelle: Apple)

Zur weiteren Ausstattung zählen WLAN-ac – und die Nahfunktechnologie NFC: Mit dieser führt Apple gleichzeitig den Dienst Apple Pay ein. In Kombination mit dem bereits bekannten Fingerabdruck-Scanner sollen Kunden sicher bargeldlos bezahlen können. Bestehende Kreditkarten können angemeldt werden und in der App Passbook gespeichert werden. Apple will angeblich keine Kaufdaten sammeln – vielmehr sieht sich das Unternehmen als Provider der Hardware. Der Dienst startet in den USA im Oktober mit allen drei großen Karten (American Express, Master Card und Visa). Partner sind zahlreiche Banken sowie über 220.000 Shops, darunter befinden sich auch prominente Namen wie Mc Donald’s oder Disney. Auch Online-Shopping über das Smartphone soll mit Apple Pay möglich sein.

Das iPhone 6 kostet ohne Vertrag in Deutschland 699 Euro, die Preise für das iPhone 6 Plus beginnen bei 799 Euro – jeweils mit 16 GB Speicher. Die Versionen mit 64 und 128 GB sind für jeweils 100 Euro Aufpreis zu haben, das teuerste Modell (6 Plus mit 128 GB) kostet also 999 Euro. Der Marktstart in Deutschland erfolgt am 19. September. Zwei Tage früher soll dann bereits das neue Betriebssystem iOS 8 zum Download bereitstehen, mit dem beide neuen iPhone-Modelle bestückt sind.

Mit seinem Smartphone will auch ein anderer Big Player für Furore sorgen: Ende September startet der Online-Marktplatz Amazon den Verkauf des Fire Phones in Deutschland – allerdings nur über die Kanäle der Deutschen Telekom.

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Apple will zwei Smartwatch-Modelle vorstellen

05.09.2014, 13:14

Gerüchte zur iWatch

Offenbar will Apple am 9. September 2014 nicht nur das neue iPhone 6 vorstellen: Gerüchten zufolge präsentiert der Konzern auch zwei Smartwatch-Modelle, mit denen sogar Mobile Paymnet möglich ist.

(Quelle: Shutterstock.com/Andrey Bayda)

Die offiziellen Einladungen sind mittlerweile verschickt, mehr Details gibt es vonseiten Apples allerdings nicht zum 9. September 2014, wenn der US-Konzern das neue iPhone 6 vorstellen. Aber Gerüchte: Demnach will Apple am kommenden Dienstag nicht nur eine Smartwatch vorstellen, sondern gleich zwei Modelle der sogenannten iWatch, berichtet die “New York Times”.

Bereits seit Längerem wird spekuliert, dass Apple noch in diesem Jahr eine eigene Smartwatch auf den Markt bringen könnte, nachdem ein Patentantrag des Konzerns öffentlich wurde. Seit August 2014 ist zudem die Rede von einem Saphirglas-Display für die neue iWatch. Dem Bericht der NY Times zufolge kommt die Smartwatch des iPhone-Herstellers nun tatsächlich – sogar in zwei verschiedenen Größen. Außerdem sollen die Modelle, mit denen sich der US-Konzern ein neues Geschäftsfeld erschließen will, über ein flexibles Saphirglas-Display verfügen.

Bezahlen per Smartwatch

Auch das mobile Bezahlen soll mit den Smartwatches möglich sein, entsprechende Kooperationen hat Apple mit American Express, MasterCard und Visa abgeschlossen. Für den drahtlosen Zahlungsverkehr setzen die Entwickler auf Near Field Communication (NFC), die Technologie soll erstmals auch bei den neuen iPhones zum Einsatz kommen.

Weitere technische Details: Die iWatch wird drahtlos mit Strom aufgeladen und sie verfügt über verschiedene Sensoren für Vitalfunktionen, die unter anderem die Herz- und Schrittfrequenz der Nutzer überwachen. Die passenden Schnittstellen hat Apple unter dem Namen Healthkit bereits im Juni 2014 vorgestellt. In den Handel sollen die Smartwatches allerdings erst im nächsten Jahr kommen.

Deutlich weiter gediehen sind die Bestrebungen bei Apples Konkurrenten. So stellte beispielsweise Sony die neueste Generation seiner Smartwatch soeben auf der IFA in Hannover vor. Bereits einige Tage vor dem offiziellen Start der Internationalen Funkausstellung präsentierten zudem Samsung mit der Gear S und LG mit der G Watch R ihre neuen Smartwatch-Modelle.

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Macht Apple das iPhone 6 zur Geldbörse?

01.09.2014, 10:09

Mobile Payment

Das iPhone 6 soll einen NFC-Chip bekommen und damit zur mobilen Brieftasche werden. Verträge mit American Express und Visa soll Apple bereits abgeschlossen haben.

(Quelle: Shutterstock.com/LDprod)

Kaum lädt Apple zum Firmenevent, gibt es bereits Spekulationen, was am 9. September 2014 vorgestellt wird. Könnte es sich dabei eventuell auch um eine mobile Brieftasche handeln, die im iPhone 6 integriert ist? Bloomberg zufolge hat der Konzern jedenfalls bereits die entsprechenden Verträge mit American Express, Visa, Banken und Händlern unterzeichnet. Technisch soll die Bezahlung über einen Near-Field-Communication-Chip (NFC) abgewickelt werden.

Offizielle Bestätigungen von den genannten Unternehmen gibt es bisher nicht, doch erscheint es nur logisch, dass Apple sich im Bezahlbereich mit einer eigenen App etablieren möchte.

Die Einladungen zum Apple-Event gingen am vergangenen Freitag heraus. Wie üblich ist Apple dabei äußerst geheimnisvoll und verrät nicht, was die Gäste denn zu Gesicht bekommen werden.

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Apple bestätigt Event am 9. September

01.09.2014, 7:35

Neues iPhone

Apple hat offizielle Einladungen zu einem Event am 9. September 2014 verschickt. Es gilt als sicher, dass der Konzern dort unter anderem die neue iPhone-Generation präsentieren wird.

Jetzt gibt es wohl keine Zweifel mehr: Apple wird am 9. September das neue iPhone vorstellen. Zumindest hat der Elektronikkonzern nun erste Presse-Einladungen zu dem Event verschickt, das nicht nur von vielen Fans bereits seit Monaten mit Spannung erwartet wird.

Allerdings gibt es immer noch keine offiziellen Angaben dazu, was das Unternehmen dort genau präsentieren wird – auf der Karte steht lediglich neben dem Datum der kryptische Satz “Wish we could say more” (Wir wünschten, wir könnten mehr sagen). Dennoch gilt es als ausgemacht, dass Apple-Chef Tim Cook auf der Veranstaltung, die dieses Mal nicht in San Francisco sondern in Apples Heimatstadt Cupertino stattfindet, die neue iPhone-Generation aus dem Hut zaubern wird.

Darüber hinaus gab es zuletzt Gerüchte, wonach Apple zusätzlich ein Smart Wearable zeigen wird. Das berichtet die als zuverlässig geltende Fachwebseite recode.net. Da mit der nächsten iPhone-Generation auch das neue Betriebssystem iOS 8 an den Start geht, das den Fokus unter anderem auf Gesundheits- und Fitness-Anwendungen legt, wird deshalb mit der Präsentation einer Smartwatch gerechnet. Über ein solches Gerät wird unter dem Namen “iWatch” bereits seit Monaten wild spekuliert.

Auch was die Ausstattung der neuen iPhone-Modelle anbelangt, sind mittlerweile sehr konkrete Gerüchte im Umlauf. Ob diese zutreffen, wird sich zeigen – zumindest im vergangenen Jahr zumindest war die Trefferquote allerdings doch erstaunlich hoch. Die Rhino Inter Group, eine weltweit agierende Großhandelsgruppe für mobile Geräte, hat jetzt auf Basis einer aktuellen Umfrage unter asiatischen Zulieferbetrieben noch einmal die wichtigsten technischen Details zusammengetragen, die das neue iPhone 6 ausmachen sollen.

NFC und Saphirglas an Bord

Wie bereits mehrfach berichtet wurde, könnte es dieses Mal gleich zwei neue Modelle mit 4,7- und 5,5-Zoll-Display geben: Das kleinere Gerät soll den Namen iPhone 6 tragen, 138 x 66 Millimeter messen, 6,9 Millimeter dünn sein und 121 Gramm wiegen. Das größere Modell mit dem Namen iPhone 6L bringt den Angaben zufolge hingegen 169 Gramm auf die Waage – bei Abmessungen von 158 x 78 Millimetern.

Weiterhin halten Experten den Einsatz für Saphirglas für sehr wahrscheinlich. Das Display soll dabei nahezu randlos eingefasst sein, um das aus Aluminium bestehende Gehäuse trotz der größeren Bildschirmabmessungen so klein wie möglich zu halten. Saphir ist das zweithärteste aller transparenten Materialien nach Diamant – daraus gefertigte Bildschirme gelten als besonders kratz- und schlagfest, allerdings auch als spröder und schwerer. Die Screenauflösung könnte bei 960 x 1704 Pixel liegen.

Die Kamera wiederum soll wegen des optischen Bildstabilisators nicht vollständig ins Gehäuse passen, wie es weiter hieß – sondern mit einem Kameraring herausragen. Ob die Auflösung acht, zehn oder 13 Megapixel beträgt, ist allerdings nach wie vor unklar.

Wie die Rhino Group des weiteren mutmaßt, wird als Hauptprozessor der A8 mit bis zu 2 GHz zum Einsatz kommen. Für die Verarbeitung der Bewegungs- und anderer Sensordaten wird zusätzlich ein aufgerüsteter M7-Koprozessor verbaut, der auch für die Kommunikation mit der iWatch zuständig ist.

Die Speicherkapazität soll bei maximal 128 Gigabyte liegen, was einer Verdoppelung gegenüber dem iPhone 5S entspräche. Beim WLAN setzt Apple auf den schnellen AC-Standard mit bis zu 1.300 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit. Auf der Mobilfunkseite unterstützt das iPhone 6 die Standards WCDMA, CDMA2000, CDMA1X, GSM, EDGE, HSPA (42,20 MBit/s) und LTE mit bis zu 150 Mbit/s.

Erstmals könnte Apple mit dem iPhone 6 auch auf die NFC-Nahfunktechnologie setzen. Damit will das Unternehmen in erster Linie den Weg zu einem neuen Bezahldienst ebnen, der künftig unter anderem mit dem Kreditkartenkonzern Visa an den Start gehen soll.

Für die Autorisierung der Zahlungen dürfte der Fingerabdrucksensor zum Einsatz kommen. Damit würde Apple ein für den Verbraucher sehr einfaches bargeldlose Zahlungsverfahren an der Ladenkasse vorweisen können, für das weder eine PIN noch eine Unterschrift erforderlich wären.

Welche Gerüchte sich nun tatsächlich bewahrheiten, wird sich aber erst endgültig am 9. September herausstellen. Ein paar Tage müssen sich Apple-Fans also noch gedulden.

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China Telecom zeigt das neue iPhone 6

25.08.2014, 11:48

Apple-Smartphone

China Telecom hat Details zum neuen iPhone 6 vorab veröffentlicht. Das Apple-Smartphone kommt vermutlich mit erweiterter Netz-Unterstützung in zwei Display-Varianten und drei Farben.

(Quelle: Sina News)

Das wird Tim Cook gar nicht schmecken: China Telecom – Chinas größter Telekommunikationsanbieter – hat nun das Apple iPhone 6 vorab präsentiert. Das Unternehmen postete ein Bild des neuen Smartphones mit Informationen auf Chinas sozialem Netzwerk Weibo.

Bei dem Bild handelt es sich anscheinend um ein offizielles Präsentationsfoto von Apple. Demnach wird es das iPhone 6 wohl weiterhin in den bekannten Farben Weiß, Schwarz und Gold geben.

Nebenbei verriet der TK-Anbieter auch, dass das Smartphone die LTE-Netze TDD und FDD unterstützt sowie GSM, WCDMA, CDMA2000 und CDMA1X. Bislang unterstützte das iPhone in China nur das 3G-Netz CDMA2000 und das 2G-Netz CDMA.

Zudem soll das iPhone 6 laut Sina News in zwei verschiedenen Varianten kommen: Einmal mit 4,7- und einmal mit 5,5-Zoll Display. Die offizielle Veröffentlichung des Smartphones wird für den 9. September 2014 erwartet.

Da Apple seinen Vertragspartnern verbietet, vorab bekannte Informationen zu kommenden Produkten zu veröffentlichen, handelt es sich hierbei vermutlich um ein Versehen seitens China Telecom. Das zeigt auch die Löschung des Posts nur wenige Stunden nach seiner Veröffentlichung. Andererseits könnte es sich auch um einen geschickten Marketing-Zug der Kalifornier handeln.

Wenn die Prognose von RBC Capital Markets stimmt, wird Apples iPhone 6 die Verkaufszahlen seiner Vorgänger toppen. Demnach sollen alleine im Weihnachtsquartal 75 Millionen Smartphones verkauft werden.

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Bringt Apple im Herbst die Smartwatch?

22.08.2014, 14:08

Smart Wearables

Dokumente deuten darauf hin, dass Apple schon bald eine neues Produkt mit Saphirglas vorstellen könnte. Beobachter gehen davon aus, dass es sich dabei um die “iWatch” handelt.

Symbolbild
(Quelle: Fotolia.com/sissoupitch)

Ein Schreiben von Apple an das US-Handelsministerium gibt einen Hinweis darauf, dass Apple an einem neuen Produkt mit Saphirglas-Display arbeitet. Das berichtet 9to5mac.com unter Berufung auf den US-Analysten Matt Margolis. In dem Dokument ist die Rede von einem “aggressiven Zeitplan”, der das Ziel hat, die Produktion eines iOS-Gerätes bis August 2014 zu starten.

Besonders die in dem Dokument verwendete Bezeichnung “jewelry” deute darauf hin, dass es sich bei dem Gerät nicht um das neue iPhone, sondern um eine Smartwatch handle. Konkret ist in dem Dokument von einem “Schmuckgegenstand aus edlen oder halbedlen Steinen” die Rede, der nicht mehr als 40 US-Dollar pro Stück wert sein soll.
Branchenbeobachter rechnen damit, dass die Apple-Smartwatch noch in diesem Jahr erscheint. Wie sie aussehen könnte, zeigt der von Apple eingereichte Patent-Antrag “iTime” mit der Nummer 8.787.006. Die digitale Uhr soll sich mit Geräten wie dem iPhone oder iPad verbinden, aber auch als eigenständiges Produkt genutzt werden können. Außerdem soll sie wesentlich besser als die Konkurrenz-Produkte ausgestattet sein.
Dass das neue Apple-Handy “iPhone 6″ am 9. September 2014 vorgestellt wird, gilt indes als ausgemachte Sache. Die Branche erwartet für das laufende Jahr zwei iPhone-Versionen mit deutlich größeren Bildschirmen. Eine Prognose von RBC Capital Markets sagt dem neuen Smartphone einen Verkaufsrekord voraus: Allein im Weihnachtsquartal sollen demnach 75 Millionen Stück verkauft werden.

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Verkaufsrekord für iPhone 6 prognostiziert

20.08.2014, 15:09

Apples neues Smartphone

Apples iPhone 6 wird die Verkaufszahlen seiner Vorgänger toppen – wenn die Prognose von RBC Capital Markets stimmt. Diese rechnet mit 75 Millionen verkauften Smartphones im Weihnachtsquartal.

Bald mit Schlangen davor: Apple Store in Hongkong
(Quelle: Shutterstock.com/Wayne0216)

Kann das iPhone 6, das am 9. September 2014 erwartet wird, neue Bestmarken erreichen? Amit Daryanani von RBC Capital Markets glaubt das. In einem Gespräch mit Investoren sagte der Analyst einem Electronista-Bericht zufolge, er gehe davon aus, dass bereits am ersten Wochenende zehn Millionen Stück verkauft würden. Fürs vierte Quartal 2014, das wegen des Weihnachtsgeschäfts traditionell sehr positiv für Apple ausfällt, rechnet er mit einer Absatzmenge von 75 Millionen Smartphones.

Seine Vorhersage basiert auf Informationen von Zulieferfirmen, denen zufolge Apple 80 Millionen Stück der neuen iPhone-Version bestellt hat. Sie setzt zudem voraus, dass das Smartphone am 9. September vorgestellt und ab 19. September 2014 verkauft wird. Apple hat den Zeitplan noch nicht bestätigt, doch inoffiziell gibt es an dem Datum wohl kaum noch Zweifel – zu sehr ähneln sich die Abläufe denen der vergangenen Jahre.

(Quelle: Statista.de)

Als erster Netzbetreiber bietet die Telekom einen Reservierungs-Service für “exklusive Smartphone-Highlights”. Auf einer eigenen Seite haben Interessenten die Möglichkeit, sich unverbindlich registrieren zu lassen. Diese werden fortan per SMS oder E-Mail informiert, falls “ein Smartphone-Hersteller Neuigkeiten vorstellt”. Den registrierten Kunden garantiert die Telekom – falls sie sich für ein Produkt entscheiden – eine bevorzugte Belieferung.

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Reservierungs-Service für iPhone 6 gestartet?

12.08.2014, 8:24

Neue Bilder aufgetaucht

Der Launch des iPhone 6 rückt näher: Jetzt bietet die Telekom einen Reservierungs-Service für “exklusive Smartphone-Highlights”. Zudem sind weitere Fotos aufgetaucht, die das neue Gerät zeigen sollen.

(Quelle: Techradar)

Same procedure as every year: Der September naht, das neue iPhone steht in den Startlöchern – und die Netzbetreiber starten Reservierungs-Seiten für “exklusive Smartphone-Neuheiten”.

Den Beginn macht die Deutsche Telekom: Auf einer eigenen Seite haben Interessenten die Möglichkeit, sich unverbindlich registrieren zu lassen. Diese werden fortan per SMS oder E-Mail informiert, falls “ein Smartphone-Hersteller Neuigkeiten vorstellt”. Den registrierten Kunden garantiert die Telekom – falls sie sich für ein Produkt entscheiden – eine bevorzugte Belieferung.

Wer möchte, kann sich alternativ auch über die Telefon-Hotline (0800-3302202) oder im Laden für den Reservierungs-Service registrieren lassen. In jedem Fall wird den Interessenten der Reservierungsbescheid per Post zugesandt. Den Service können allerdings nur Neukunden beziehungsweise Bestandskunden mit der Option auf eine Vertragsverlängerung in Anspruch nehmen.

Namentlich wird das neue iPhone auf der Seite freilich nicht genannt – denn offiziell hat Apple noch nicht bestätigt, dass die Präsentation des Geräts tatsächlich am 9. September erfolgen wird. Doch inoffiziell gibt es an dem Datum wohl kaum noch Zweifel – zu sehr ähneln sich die Abläufe denen der vergangenen Jahre.

Unterdessen hat das Online-Portal Techradar weitere Bilder veröffentlicht, auf denen das neue iPhone 6 zu sehen sein soll. Die Fotos stammen angeblich von einem Beta-Tester von Apple und zeigen das Apple-Smartphone in der Farbe “Silver White” samt Verpackung. Zu den Features gibt es indes keine Informationen – auf dem Bild ist allerdings der vom iPhone 5s bekannte Fingerabdruck-Sensor zu sehen.

Allerdings ist nicht klar, ob die Bilder tatsächlich echt sind – oder ob es sich mal wieder um eine Fälschung handelt.

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Google, Apple und Weitere sollen mehr zahlen

11.08.2014, 14:21

Illegale Absprachen

Wegen illegaler Absprachen wäre es fast zum Prozess gegen Google, Apple und weitere US-Firmen gekommen. Ein Vergleich wurde nun von der zuständigen Richterin abgewiesen: Sie fordert eine höhere Summe.

(Quelle: Fotolia.com/liveostockimages)

Um einen Rechtsstreit mit mehreren Tausend Mitarbeitern beilegen zu können, werden Apple, Google, Adobe und Intel vermutlich mehr Geld zahlen müssen als geplant. Laut der zuständigen Richterin im US-Bundesstaat Kalifornien ist die Summe von 324,5 Millionen US-Dollar zu niedrig. In einer Entscheidung (PDF) forderte sie mindestens 380 Millionen US-Dollar.

Hintergrund des Verfahrens sind illegale Absprachen aus den Jahren 2005 bis 2009: Die beteiligten Unternehmen hatten vereinbart, sich gegenseitig keine Mitarbeiter abzuwerben. Mehr als 64.000 Mitarbeiter hatten daraufhin eine Sammelklage gegen den Abwerbestopp eingereicht. Ursprünglich forderten die Kläger insgesamt drei Milliarden US-Dollar. Die Unternehmen hatten sich dann mit den Klägern auf einen Betrag von 324 Millionen US-Dollar geeinigt, um den Streit ohne Prozess zu beenden.

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