Apple entwickelt günstiges iPhone

09.01.2013, 11:28

Ein iPhone ist schön und praktisch – aber auch teuer. Um neue Käuferschichten zu erschließen, soll Apple an einer günstigen Version seines Smartphones basteln, die schon in diesem Jahr auf den Markt kommen soll.

Apple arbeitet an einer Billigversion seines iPhones. Bereits Ende 2013 könnte das günstigere Modell des Smartphones herauskommen, schreibt das Wall Street Journal. Brancheninsider rechnen mit einem Preis zwischen 99 und 199 US-Dollar. Das Billig-iPhone soll zudem einen größeren Touchscreen haben als das aktuelle Modell iPhone 5. Der niedrigere Verkaufspreis käme dadurch zustanden, dass die Teile für das Gehäuse aus billigerem Plastik produziert werden.

Mit einer günstigeren Version seines Smartphones könnte Apple eine Lücke in der eigenen Produktreihe füllen. Auch über das Erscheinen eines iPhone 6 wird in der Branche bereits gemunkelt: Das Handy soll bereits im Test stehen.

Apple-Kunden haben inzwischen 40 Milliarden Anwendungen heruntergeladen, knapp 20 Milliarden davon im vergangenen Jahr. Obwohl viele Apps weniger als ein Euro kosten: Zusammengerechnet kommen bei den App-Verkäufen Milliardenbeträge zusammen. Mehr als sieben Milliarden US-Dollar hat das Unternehmen an die Entwickler der Anwendungen ausgeschüttet.

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App-Statistik von Apple

08.01.2013, 8:56

Apple-Kunden haben 40 Milliarden Anwendungen heruntergeladen haben, knapp 20 Milliarden davon im vergangenen Jahr. Obwohl viele Apps weniger als ein Euro kosten: Zusammengerechnet kommen bei den App-Verkäufen Milliardenbeträge heraus. Mehr als sieben Milliarden US-Dollar hat das Unternehmen an die Entwickler der Anwendungen ausgeschüttet.

Bei mehr als 40 Milliarden App-Downloads für iPhone und iPad aus dem Apple App Store sind mittlerweile mehr als sieben Milliarden US-Dollar für die Entwickler der Apps fällig geworden, gab der Konzern bekannt. Angesichts eines Quartalsumsatzes in Höhe von 36 Milliarden US-Dollar ist das allerdings keine astronomische Summe.

Die von Apple bekannt gegebenen Zahlen machen jedoch deutlich, dass die App-Entwicklung Fahrt aufgenommen hat: Im März 2012 hatte Apple den Meilenstein von 25 Milliarden App-Downloads erreicht und bis dato vier Milliarden US-Dollar an Entwickler ausgezahlt. Im Juli 2011 waren es noch 2,5 Milliarden US-Dollar. Einen Rekord verzeichnete der App Store im Dezember 2012 mit mehr als zwei Milliarden Downloads.

Die Besitzer der 500.000 aktiven Kunden können bei Apple aus 775.000 Apps wählen. Damit hat Google Apple gemessen an der Zahl der Angebote überholt: Im Android-Store sind rund 800.000 Apps zu haben, im Juni soll die Millionengrenze überschritten werden.

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Facebook Pages Manager

07.01.2013, 15:35

Mehr als ein halbes Jahr lang war der "Facebook Pages Manager" nur für iOS-Geräte verfügbar. Jetzt gibt es die Anwendung für Administratoren von Facebook Pages auch für Android-Smartphones.

Im Mai 2012 ist die erste iOS-Version des "Facebook Pages Manager" gestartet – mehr als ein halbes Jahr später ist die Anwendung nun auch für Android-Smartphone und -Tablets verfügbar, berichtet das Portal allfacebook.de. Nutzer in Kanada, Australien und Neuseeland können sich die App schon seit einigen Tagen herunterladen, hierzulande ist sie ab heute im Google Play Store erhältlich.

Über die Pages Manager App haben Administratoren von Facebook Pages die Möglichkeit, ihre Seiten über erweiterte Funktionen auf Smartphones besser zu verwalten. Konkret können mit der App neue Aktualisierungen sowie Fotos im Namen der Seite gepostet oder aktuelle Seitenstatistiken aufgerufen werden. Nach eigenen Angaben nutzen die iPhone-Version der Anwendung inzwischen drei Millionen Administratoren.

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Vapiano integriert Apple Passbook

03.01.2013, 13:22

Pasta, Pizza, Passbook: Drei Monate nach der Veröffentlichung von iOS 6 hat die Restaurantkette Vapiano die Wallet-Funktion Passbook in seine App integriert. Vor allem das Bezahlen sowie die Verwaltung von Kundenkarten und Gutscheinen soll so vereinfacht werden.

Die Imbisskette Vapiano hat die hauseigene iOS-App mit Apple Passbook verknüpft. Damit soll den Kunden der Zahlvorgang, die Pflege von persönlichen Daten und die Verwaltung von Gutscheinen erleichtert werden. Bei aktivierter Funktion erscheint ein QR-Code für das kontaktlose Bezahlen automatisch auf dem Handydisplay. Zur Übertragung der "People ID" genannten Kundenkarte genügt außerdem ein Klick auf den prominent platzierten Button "Add to Passbook" unter "Meine Daten". Ebenso lassen sich Gutscheine in Passbook verwalten. So muss beispielsweise die Geburtstagseinladung für ein Glas Prosecco nicht mehr per Mail übertragen und ausgedruckt werden, sondern kann direkt aus Passbook angezeigt werden.

Passbook ist im Kern eine Anwendung, mit der sich Tickets, Fahr- und Eintrittskarten verwalten lassen. Das System findet aber auch im E-Commerce Anwendung. So arbeitet etwa auch der Anbieter Payback an einer Integration der Passbook-Funktion, im Gastronomiebereich erproben McDonalds Frankreich und die Kaffeehauskette Starbucks die Apple-Software und auch das Hotelportal HRS verwendet das System schon seit einigen Wochen.

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Keine Unterstützung mehr für iPhone 3G

03.01.2013, 9:39

Hat das iPhone 3G jetzt endgültig ausgedient? Der Instant-Messenger WhatsApp funktioniert nicht mehr auf der Version des Apple-Smartphones. Begründet wird der Schritt mit dem hohen Innovationstempo von Apple.

(Foto: Fotolia.com / Enrico Podda)

Der Smartphone-Messenger WhatsApp unterstützt mittlerweile nicht mehr das iPhone 3G. Ein Entwickler im Blog von WhatsApp erklärte den Schritt damit, Apple habe "aufgehört, die alten iOS-Versionen und alten iPhones in ihrer neuesten Version 4.5 des Xcode zu unterstützen", der das einzige Tool sei, das Entwickler beim Erstellen von iPhone-Apps nutzen. Apples hohes Innnovationstempo habe den Preis einer "erzwungenen Veralterung", heißt es weiter.

Die Problematik betrifft nicht nur WhatsApp. Eine Anpassung der App für das aktuelle iPhone mit dem Betriebssystem iOS 6 sorgt dafür, dass die beliebte Software nur noch bis iOS 4.3 abwärtskompatibel ist – was eine Unterstützung des iPhone 3G ausschließt. "Nutzer dieses Modells können zwar meist ältere App-Versionen weiterhin einsetzen, müssen dann aber das Aktualisieren von Apps per iTunes vermeiden, denn die Mediensoftware bezieht bei Updates die neueste Version und wirft den Vorgänger auf den Müll", schreibt der Nachrichtenticker heise.de. Apple-Nutzer haben keine Möglichkeit, vorhergehende App-Versionen erneut aus der Cloud zu beziehen, im App Store ist nur die neueste Variante verfügbar.

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iPhone 6 aufgetaucht

02.01.2013, 15:03

Nach Berichten von iOS-Entwicklern sollen in den vergangenen Tagen erstmals iPhones 6 mit aktualisiertem Betriebssystem iOS 7 aufgetaucht sein – bislang allerdings nur als Einträge in Logfiles. Immerhin deutet das darauf hin, dass Apple bei seinem bisherigen Release-Rhythmus bleiben will.

Apple hat offenbar schon damit begonnen, das neue iPhone 6 mit iOS 7 zu testen. Darauf weisen Spuren hin, die Entwickler in Logfiles gefunden haben. Nach einem Bericht von "The Next Web" sollen in den Dateien ein "iPhone6,1" auftauchen, dass mit dem Betriebssystem iOS 7 läuft. Aktuelle iPhones geben sich je nach verwendeten Hardware-Komponenten als "iPhone5,1" oder "iPhone5,2" aus.

Die Meldung kommt nicht wirklich überraschend. Apple hat sein Betriebssystem bislang jährlich aktualisiert und jedes Jahr ein neues iPhone veröffentlicht. Wen sollte es also wundern, dass Apple bereits an seinem neuen Wurf arbeitet? Die Meldung deutet aber immerhin darauf hin, dass das Unternehmen auch in Zukunft an seinem bisherigen Veröffentlichtungsrhythmus festhalten will. iOS 7 dürfte entsprechend auf Apples Entwicklerkonferenz WWDC vorgestellt werden, die meist im Juni stattfindet. Ungewiss bleibt aber weiterhin, ob Apple das nächste iPhone wieder früher veröffentlicht oder beim neuen Veröffentlichungstermin im Herbst bleibt. Bis 2011 präsentierte Apple die neuen Modelle jeweils im Juni. Im vergangenen Jahr rückten die Marketingverantwortlichen den Erscheinungstermin in den Herbst, um im Weihnachtsgeschäft ein brandaktuelles Produkt bieten zu können.

Welche neuen Features in Handy und Betriebssystem enthalten sein werden, ist ebenfalls noch ungewiss. Als sicher gilt lediglich, dass Apple seinen Sprachassistenten Siri sowie seinen Kartendienst weiter ausbauen wird. 

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Apple, Google und Microsoft wollen Start-up kaufen

21.12.2012, 12:27

Apple, Google und Microsoft wollen ein neues Start-up des Slingbox-Gründers Blakes Krikorian kaufen. Bislang ist allerdings noch unklar, warum sich alle drei Riesenkonzerne für das kleine Unternehmen interessieren, das Apps zur Heimautomatisierung entwickelt.

Wie das Wall Street Journal berichtet, soll das Start-up Id8 Group R2 Studios Übernahmeangebote von Google, Apple und Microsoft erhalten haben. Das Unternehmen wurde im Mai 2011 von Blake Krikorian gegründet. Krikorian ist Gründer der Sling Media, eines Herstellers für Set-Top-Boxen für ortsunabhängiges Fernsehen.

Über das Start-up Id8 Group R2 Studios ist bisher nur wenig bekannt: Das Unternehmen entwickelt Heim- und Medienautomationstechnik. Bislang ist von dem Unternehmen lediglich eine Android-App auf dem Markt, mit der es möglich ist, Licht und Heizung im Crestron Mobile Framework fernzusteuern. Die Anwendung ist für 70,29 Euro im Google Play Store erhältlich.

Details über die Verhandlungen zwischen Google, Apple, Microsoft und den Id8 Group R2 Studios sind ebenfalls nicht bekannt, berichtet das Wall Street Journal. Die Gespräche könnten sich noch in einem sehr frühen Stadium befinden und womöglich auch ergebnislos wieder beendet werden.

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Apple in Verhandlungen mit Foursquare

18.12.2012, 13:04

Da es mit Apples eigener Landkarten-App ja nicht so besonders gut geklappt hat, sucht das Unternehmen jetzt nach Hilfe. Lokalisierungsdienst Foursquare hat in diesem Bereich einige Informationen zu bieten – und Apple verhandelt mit dem Dienst bereits über den Zugriff auf die lokalen Daten von Foursquare.

Apple soll sich in Gesprächen mit Foursquare befinden, lokale Daten von dem ortsbezogenen Dienst in seine Karten-Applikation zu integrieren. Das berichtet das Wall Street Journal. Apple will damit seine Lokalinformationen aufstocken und qualitativ an Google Maps anschließen.

Apple möchte seine Karten-App mit lokalen Diensten attraktiver machen. Neben Foursquare sollen die Cupertiner auch mit anderen Anbietern von Lokalisierungsservices gesprochen haben. Die Integration von nutzergenerierten Informationen über bereits bestehende Dienste in das Apple-Kartenwerk könnte die Apple Maps vom Konkurrenten Google absetzen.

In den vergangenen Jahren waren die Apple iPhones mit vorinstallierter Google Maps-App ausgeliefert worden. Bei der Herausgabe des aktuellen iPhone 5 hatte Apple eine eigene Karten-App installiert und Google Maps herausgeschmissen. Apple Maps war jedoch auf Kritik gestoßen, da die enthaltenen Informationen die Nutzer buchstäblich in die Irre geführthatten. Das Unternehmen entschuldigte sich schlussendlich öffentlich für die minderwertige App.

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Verkaufsrekord in China

17.12.2012, 9:28

Mit seinem iPhone 5 hat Apple in China einen Verkaufsrekord aufgestellt. In nur drei Tagen sind in dem Land laut Unternehmen mehr als zwei Millionen Geräte verkauft worden.

Am Freitag schien der Verkaufsstart in China noch verhalten, jetzt spricht Apple von einem neuen Verkaufsrekord im Reich der Mitte für sein iPhone5. Mehr als zwei Millionen Geräte soll Apple in China bereits abgesetzt haben. „Die Reaktion der chinesischen Kunden auf das iPhone 5 war unglaublich, so dass ein Rekord für das beste Verkaufswochenende in China aufgestellt wurde“, sagte Apple-Chef Tim Cook. Apple sprach von der schnellsten Markteinführung eines neuen iPhones, bis Ende Dezember soll das neue Modell in mehr als 100 Ländern verfügbar sein.

Im dritten Quartal dieses Jahres noch war der Marktanteil des Technologieriesen auf dem chinesischen Smartphone-Markt vom vierten auf den sechsten Platz abgerutscht. Der offizielle Verkaufsstart erfolgte in China, dem zweitgrößten Markt für Apple, knapp drei Monate nach der Markteinführung des iPhone 5 in den USA. 

Chinas Medien beklagten nichts desto trotz den vergleichsweise hohen Preis – 20 Prozent teurer als in den USA – und die wenig überzeugenden Verbesserungen bei Design und Funktion. 

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Android gewinnt gegen iOS

14.12.2012, 15:25

Eric Schmidt, ehemals CEO von Google und jetzt Aufsichtsratvorsitzender, sieht im Wettbewerb zwischen Google mit Android und Apple mit iOS sein Unternehmen als klaren Sieger. Man würde „den Krieg“ momentan ziemlich eindeutig gewinnen, sagte er in einem Interview.

(Bild: eyelk.com)

Er verglich die aktuelle Situation mit der Lage vor 20 Jahren als Microsoft und Apple um die Vorherrschaft auf dem PC-Markt kämpften und Microsoft mit Windows als klarer Sieger hervorging. Dieser Vergleich ist angesichts aktueller Zahlen auch nicht ganz von der Hand zu weisen.

Abhängig vom jeweiligen Marktforschungsinstitut liegt der Anteil an Android-Geräten auf dem Mobilfunkmarkt zwischen 72% und 75%, Apple wirkt mit etwa 14% relativ weit abgeschlagen. Schmidt selbst sieht die USA und China noch als Märkte mit starkem Wachstumspotential und hofft entsprechend auf den Absatz von noch mehr Geräten mit Android-Betriebssystem.

Quelle: gizmodo.de

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