Mysteriöser iPhone-Shop auf eBay

09.07.2014, 14:38

Hinweis auf neues Modell?

Kommt bald das iPhone 6? Ein eBay-Shop, der überholte iPhones mit Garantie anbietet, gibt Anlass zu Spekulationen. Denn genau das gab’s schon einmal – im Herbst 2012.

(Quelle: Shutterstock.com/Ingvar Bjork)

Eigentlich verkauft Apple seine Produkte ja im eigenen Shop. Doch ein jetzt bei eBay aufgetauchter Store mit von Apple überholten, zertifizierten iPhones erinnert an einen Vorfall vor zwei Jahren. Damals wurden ebenfalls sogenannte Refurbished-Modelle auf dem Marktplatz angeboten – und kurz darauf stellte Apple das iPhone 5 sowie das iPad Air vor.

Der Schluss, den die Branchenexperten von Techcrunch aus dem Auftauchen des bisher nicht offiziell mit Apple verbundenen Shops ziehen, ist, dass die Vorstellung der kommenden Generation des iPhones kurz bevorsteht. Denn auf der US-amerikanischen Seite des Apple Stores gibt es derzeit keine von dem Unternehmen überholten gebrauchten iPhones zu kaufen. Möglicherweise stößt der IT-Konzern also auf eBay Restbestände ab – quasi als Online-Outlet – um die Bahn für das neue Modell frei zu machen.

Die chinesischen Hersteller des iPhone 6 stehen bereits in den Startlöchern: Noch in diesem Monat sollen zwei größere iPhone-Modelle in Massenproduktion gehen. Das berichtete Bloomberg unter Berufung auf mit den Plänen vertrauten Insidern. Gleich zwei Gerätetypen sollen dann vom Band laufen: Ein Modell mit einem 4,7-Zoll-Bildschirm, sowie eine 5,5-Zoll-Variante. Das aktuelle Modell des iPhone, das 5s, verfügt über einen 4-Zoll-Bildschirm.

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Apple bringt eigene Karten ins Web

09.07.2014, 10:29

Konkurrenz zu Google Maps

Apple setzt eigenes Kartenmaterial jetzt auch in der Web-App “Find My iPhone” ein – und verzichtet damit auf die Nutzung von Google Maps.

(Quelle: Shutterstock.com/bloomua)

Vor zwei Jahren ersetzte Apple in iOS 6 Google Maps durch eigene Karten. Das Material, das damals noch angesichts einiger Fehler auf laute Kritik stieß, ist mittlerweile perfektioniert worden, und so startet Apple jetzt seinen iPhone-Lokalisierungsdienst “Find My iPhone” im Web mit den eigenen Karten. Diese werden Schritt für Schritt eingeführt, berichtet 9to5mac.

In der Find-My-iPhone-Web-App war das Google-Kartenmaterial noch online, während auf verschiedenen mobilen Geräten die Handy-Lokalisierungs-App bereits mit Apples eigenen Karten oder Partnermaterial funktionierte. Zu den Daten-Partnern gehört unter anderem auch Navi-Hersteller TomTom.

Im Jahr 2012 hatte Apple erstmals bei seinem Betriebssystem iOS 6 einen Vorstoß gewagt, sich von Google Maps zu lösen. Dieser ging jedoch eindeutig nach hinten los: Die mangelhafte Kartenqualität gab Anlass zu Hohn und Spott, die Polizei warnte und CEO Tim Cook musste sich öffentlich entschuldigen.

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Microsoft bringt Fitness ans Handgelenk

03.07.2014, 11:31

Smart Wearables

Samsung hat schon eine Smart Watch, Apple entwickelt seit Monaten und Google hat gerade eine Version vorgestellt: Höchste Zeit für Microsoft, ein eigenes Gerät fürs Handgelenk zu präsentieren.

(Quelle: Shutterstock.com/Hasloo
Group Production Studio)

Schon im Herbst will Microsoft einen eigenen Handgelenkscomputer herausbringen und damit Samsung einholen. Eine smarte Uhr wird der tragbare Computer indes nicht werden, sondern ein Fitnessband, das vor allem als Sport- und Fitness-Hilfsmittel dient, aber auch die Zeit anzeigt, so das Tech-Blog Winsupersite.

Ähnlich wie Samsungs Galaxy Gear soll auch Microsofts Fitness-Armband die Kalorienverbrennung der Träger verzeichnen, die Herzfrequenz messen und einen eingebauten Schrittzähler haben. Diese Funktionen lassen sich mit zahlreichen Fitness-Apps verbinden. Dazu hat Microsoft bereits eigene Angebote wie Healthvault entwickelt, lässt aber auch die Verbindung zu externen Apps zu. Wo Microsoft jedoch den Pfad des Vorreiters Samsung verlässt, ist die Nutzung der Smartphone-Betriebsplattform. Statt die eigene Windows Phone-Plattform ausschließlich zu pushen, soll das Microsoft Fitnessband mit allen Plattformen laufen können – also auch mit Android und iOS.

Noch im vierten Quartal 2014 soll das Microsoft Fitnessband auf den Markt kommen. Als Hardware-Basis erwarten Brancheninsider Nokia/Lumia oder auch das Microsoft-Tablet Surface. Der Preis des Fitnessbandes dürfte wohl in derselben Kategorie liegen wie Samsungs Galaxy Gear.

Der Kampf um die Vorherrschaft am Handgelenk läuft bereits seit Monaten. Schon im Frühjahr 2013 hatte es geheißen, dass Microsoft an einer Touchscreen-Uhr arbeite. Auf der Entwicklerkonferenz I/0 stellte Google vor wenigen Tagen drei Smartwatches für das Android-Betriebssystem vor.

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Produktion der neuen iPhones ab Juli

24.06.2014, 12:35

Branchengerüchte

Kommt das neue Apple-Phone im September oder doch schon früher? Nach neuen Informationen soll die Produktion für das iPhone 6 im nächsten Monat starten.

(Quelle: Apple.com)

Die chinesischen Hersteller stehen bereits in den Startlöchern: Schon im nächsten Monat sollen zwei größere iPhone-Modelle in Massenproduktion gehen. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf mit den Plänen vertrauten Insidern. Gleich zwei Gerätetypen sollen dann vom Band laufen: Ein Modell mit einem 4,7-Zoll-Bildschirm, sowie eine 5,5-Zoll-Variante. Das aktuelle Modell des iPhone, das 5s, verfügt über einen 4-Zoll-Bildschirm.

Neben der Bildschirmgröße bastelt Apple auch am weiteren Aussehen der iPhones. So sollen die neuen Smartphones runder und schlanker aussehen. Die größeren Bildschirme seien unter anderem auch mit gekrümmtem Glass und mit neuer Technik ausgestattet, die verschiedene Berührungsintensität wahrnehmen könne.

Die Konkurrenz, deren Smartphone-Entwicklungen technisch und innovativ durchaus mit dem iPhone mithalten können, schläft derweil nicht. Vor allem die Geräte von Samsung sind bei Nutzern und Fachpublikum mittlerweile hoch im Kurs.

Anfang Mai 2014 war davon die Rede, dass das iPhone 6 im September 2014 auf den Markt kommen könnte – später hieß es, dass es schon im Juni so weit sein könnte.

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Millionen von iWatches bis Jahresende erwartet

23.06.2014, 12:23

Apple-Uhr

Weitere Spekulationen über die “iWatch” aus dem Hause Apple: Millionen der smarten Uhren will das Unternehmen angeblich auf den Markt bringen – in verschiedener Form.

(Quelle: Fotolia.com/sissoupitch)

Bislang haben sich die Smart Wearables noch nicht so recht durchgesetzt – und das obwohl mehrere, auch namhafte Hersteller sich der Idee eines Handgelenkcomputers angenommen haben. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen berichtet, soll die Produktion der Apple-Smartwatch bereits im Juli starten. Im Oktober könnte die “iWatch”, wie das Gerät von den Medien vorab getauft wurde, dann offiziell vorgestellt werden.

Laut “Wall Street Journal” soll es mehrere Varianten des Gerätes mit verschiedenen Display-Größen geben. Die smarten Uhren sollen mit mehr als zehn Sensoren ausgestattet sein, um Gesundheitsdaten des Trägers live zu überprüfen. Insgesamt zehn bis 15 Millionen iWatches sollen bis Ende des Jahres hergestellt werden.

“Apples neue iWatch wird kein ‘Techno-Gadget’, sondern eine elegante Multifunktions-Uhr”, prognostiziert Raimund Hahn, CEO der Rhino Inter Group, einer weltweit tätigen Großhandelsgruppe für mobile Geräte. Demnach werde der Handgelenkcomputer in der sogenannten SiP-Bauweise (System-in-Package) gefertigt. Dabei lassen sich zahlreiche Chips und Peripheriebauteile dreidimensional in ein einziges Modul integrieren. Das ermögliche es, zahlreiche Sensoren auf kleinstem Raum zu vereinen. Erwartet werden GPS, Bewegungs- und Beschleunigungsmesser sowie biometrische Sensoren etwa zur Messung von Blutdruck und Herzschlag.

Apple hatte Anfang Juni 2014 das sogenannte HealthKit for iOS8 angekündigt, über das externe Apps Daten für eine Gesundheitsanwendung speichern können. Erste Hinweise darauf, dass es bei der iWatch vor allem um Fitness und Gesundheit gehen könnte, hatte es bereits vor einer Woche gegeben.

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Angst bei Apple und Co um Cloud-Daten

17.06.2014, 13:13

Revision gefordert

Apple, Microsoft und Co wollen ihre außerhalb der USA gespeicherten Cloud-Daten vor dem Zugriff der US-Regierung schützen. Deswegen ziehen die Internetriesen jetzt gegen ein Urteil vor Gericht.

(Quelle: Shutterstock.com/Shebeko)

Große Einigkeit bei Apple und Microsoft: Zusammen mit drei weiteren großen US-amerikanischen Telekommunikationsunternehmen, nämlich Verizon, AT&T und Cisco, gehen die Internetgiganten jetzt gegen einen Gerichtsbeschluss vor, der den US-Behörden Einblick in Cloud-Daten gibt, die auch außerhalb der USA abgespeichert sind.

Nach einem Gerichtsurteil vom April 2014 müssen amerikanische Internetanbieter den US-amerikanischen Behörden Einsicht in ihre Daten geben, auch wenn diese auf Servern im Ausland gespeichert sind. Die Unternehmen sehen ihre wirtschaftlichen Interessen in Gefahr, denn der behördliche Zugriff auch auf im Ausland abgelegte Daten könnte die Kunden vergraulen, so Spiegel Online. Die fünf Unternehmen fordern nun eine Revision des Urteils. Vor Gericht soll es Ende Juli 2014 weitergehen.

Im Cloud-Business mischen neben Microsoft und Apple auch andere große Internetunternehmen mit. Vor allem Amazon ist mit seinen Web Services in diesem Bereich besonders erfolgreich und senkte erst kürzlich seine Preise für die Speicherdienste. Auch Google kämpft mit Preissenkungen um seinen Stand im Speichermarkt.

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Apples iWatch soll in diesem Jahr kommen

16.06.2014, 12:23

Smart Wearables

Auch mit Steve Jobs’ Nachfolger Tim Cook will Apple am Puls der Zeit bleiben. Und zwar wortwörtlich: Die smarte Uhr iWatch soll noch vor Jahresende erscheinen.

(Quelle: Apple.com)

Mit konkreten Terminen hält sich Apple bedeckt, doch die einschlägigen Techblogs-und Magazine schauen dem Unternehmen auf die Finger und sehen Hinweise auf den bevorstehenden Launch eines smarten Handgelenkscomputers in vielerlei Details. So berichtete die New York Times am Wochenende, Apples iWatch könne laut Firmeninsdern im vierten Quartal 2014 erscheinen. Konzernchef Tim Cook sei äußerst interessiert an den Gesundheitsfunktionen, die eine Smartwatch integrieren könne, darunter unter anderem die Überprüfung der Herzfrequenz.

Innerhalb des Unternehmens liefe unterdessen alles seinen gewohnten Gang. Tim Cook habe sich bisher als besonnener Chef erwiesen, der den Design- und Entwicklungsteams viel Platz und Zeit einräume.

Die Konkurrenz schläft derweil nicht. Schon im Dezember 2013 stellte beispielsweise IconBit eine Smartwatch vor, die ohne Smartphone genutzt werden kann. Auch Smartphone-Produzent HTC will noch in diesem Jahr ein so genanntes Wearable-Gerät auf den Markt bringen.

Das Internet der Dinge dringt in immer mehr Bereiche des menschlichen Lebens vor. Wie Smart Wearables ihre Träger zu gesünderen Menschen machen, war auch Thema auf der Next Berlin.

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Samsung präsentiert das Galaxy Tab S

13.06.2014, 11:31

Breitseite gegen Apple

Der Kampf zwischen Apple und Samsung um die Vorherrschaft auf dem Tablet-Markt geht in eine neue Runde. Jetzt greifen die Koreaner mit dem neuen Galaxy Tab S an.

(Quelle: Samsung)

Wie bei Smartphones, so auch bei Tablets: Mit einer umfangreichen Modellpalette zu attraktiven Preisen schickt sich Samsung an, auch in diesem Markt die Spitze zu übernehmen. Im ersten Quartal lag der weltweite Marktanteil der Koreaner bereits bei 22,6 Prozent. Damit die Attacke auf Marktführer Apple dieses Jahr gelingt, haben die Koreaner jetzt im Rahmen eines großen Launch-Events im New Yorker Madison Square Garden das neue Galaxy Tab S vorgestellt. Das Gerät gibt es in zwei Größen: Mit 8,4 oder 10,5 Zoll Diagonale. DJ Lee, Marketingchef von Samsung Electronics, betonte bei der Präsentation, wie positiv sich der Markt generell entwickelt – demnach sollen dieses Jahr weltweit über 290 Millionen Tablets verkauft werden.

Ein Verkaufsschlager soll auch das Galaxy Tab S werden: Immerhin kommt erstmals in einem Tablet ein Super-Amoled-HD-Display zum Einsatz. Denn: Einer Samsung-Umfrage zufolge ist das Betrachten von Videos in immer höherer Auflösung inzwischen für Kunden die wichtigste Aufgabe für ein Tablet, noch vor dem Internet-Zugang. Entsprechend soll die Anzeige mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln noch kontrastreicher und bunter erscheinen sowie im Außeneinsatz weniger spiegeln. Das adaptive Display passt die Darstellung zudem dem Inhalt an und zeigt so ein E-Book zum Beispiel anders als ein Video oder Foto. Trotz der optischen Opulenz sollen bis zu elf Stunden Videogenuss in HD-Auflösung möglich sein.

Rund um das Tablet schnüren Samsung und neu gewonnene Partner wie Marvel oder National Geographic ein umfangreiches Content-Paket, von dem viele Elemente wie spezielle digitale Magazine aber zunächst nicht in Deutschland – oder zumindest nicht in deutscher Sprache – verfügbar sein werden. Das gilt leider auch für das Musik-Streaming-Angebot “Milk Music”, das nur in den USA startet. Hierzulande verfügbar ist dagegen “Galaxy Gifts” mit “Kindle für Samsung” und einem umfangreichen Gratis-App-Paket im Play Store von Google.

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Fünf Superphones im Vergleichstest

13.06.2014, 8:54

Alle gegen das iPhone

Das iPhone 5s muss sich im Vergleich gegen vier starke Android-Flaggschiffe der Konkurrenz behaupten. Alle Modelle liegen dank fast ebenbürtiger Technik so eng zusammen wie noch nie. Wer das Rennen macht, zeigt der Test.

Es klingt schon etwas absurd, das ­iPhone 5s als „alt“ zu bezeichnen – doch während der rund acht Monate Präsenz auf dem ­Smartphone-Markt mit seinen immer kürzeren Produktzyklen haben die Konkurren­ten teilweise mehrere neue Modelle herausgebracht. Selbst iPhone-Gegner von 2013 wie das Galaxy S4 oder das HTC One (M7), die noch auf dem Markt sind, wurden zumindest im Preis deutlich gesenkt.

Darauf hat Apple bisher verzichtet und verlangt mindestens 699 Euro für sein Produkt. Das HTC One (M8), das Samsung Galaxy S5 und das Sony Xperia Z2 sind zumindest beim Preis dem iPhone ebenbürtig, das Hua­wei Ascend P7 geht dagegen schon für 200 Euro weniger über den Tresen. Erstaunlich ist, dass man dem Preisbrecher aus China diesen Preisunterschied optisch nicht anmerkt: Huawei hat sein Smartphone mit einer hochwertigen Rückseite aus gehärtetem Glas versehen, was stark an das Sony erinnert, das ähnlich nobel erscheint.

Einen anderen Weg wählt HTC bei den Materialien, denn das One ist wie der Vorgänger aus einem Aluminiumblock geschmiedet und wirkt damit wieder sehr solide und wertig. Doch auch das iPhone kann optisch mithalten, denn die Rückseite aus Aluminium sieht noch immer sehr elegant aus.

Einen Nachteil haben alle diese vier Smartphones aber: Die hohe Stabilität des Gehäuses kann nur durch einen fest verbauten Akku gewährleistet werden. Lediglich beim Samsung ist dieser durch den Anwender wechselbar, dafür ist die Abdeckung auf der Rückseite des Galaxy S5 auch nur aus dünnem Kunststoff und knarzig. So ist das Flaggschiff der Koreaner für diese Preisklasse nicht wertig genug und verliert an Boden gegenüber der Konkurrenz. Wenigstens ist es zusammen mit dem Sony eines von zwei Modellen, die auch mal Wasser oder Dreck vertragen. Eine halbe Stunde im Wasserbad überstand unser Testgerät ohne Probleme.

Unterschiedliche Bedienung

Was die Anschlüsse und Tasten betrifft, so hat das Sony als einziges Modell eine eigene Kamerataste an der Seite. Apple, HTC und Huawei ermöglichen den direkten Aufruf des Knipsers zumindest aus dem Sperrscreen, nur bei Samsung muss das Hauptmenü bemüht werden. Ansonsten gibt es die üblichen Headset-Buchsen und Ladeanschlüsse im Micro-USB-Format. Nur ­Apple folgt noch immer eigenen Wegen und hat einen proprietären Ladestecker.

Eine physische Menütaste auf der Oberseite bauen nur noch Samsung und Apple ein, beide haben diese auch mit einem Fingerabdrucksensor versehen. Dieser funktioniert beim iPhone besonders gut als Sicherheitselement zum Entsperren des Geräts.

Die anderen Hersteller nutzen dagegen drei Softkeys, die im unteren Bereich des Bildschirms eingeblendet werden. Nur Samsung bietet dem Anwender dabei – neben Apple – den vollen Display-Platz, denn die Softkeys des Galaxy S5 befinden sich außerhalb des Screens neben der Menütaste. Nach etwas Gewöhnung ist aber bei allen fünf Kandidaten die Bedienung kein Problem.

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Apple im Visier der EU-Kommission

11.06.2014, 10:47

Steuerpraxis

Mithilfe eines als legal geltenden Steuertricks spart sich Apple über irische Tochterfirmen Steuern in Milliardenhöhe. Nun will die EU-Kommission offenbar eine Untersuchung einleiten.

(Quelle: Shutterstock/Andrey_Bayda)

Die EU-Kommission wird voraussichtlich am heutigen Mittwoch eine offizielle Untersuchung der Steuerpraxis des iPhone-Herstellers Apple in Irland einleiten. Das meldet der irische Staatssender RTE ohne Quellenangabe. Demnach werde am 11. Juni 2014 eine Ankündigung von EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia erwartet.

Der irische Regierungschef Enda Kenny (Fine Gael) habe betont, dass Irland mit der OECD kooperiert habe und dass man die irische Gesetzgebung verteidigen werde. Einige Apple-Tochtergesellschaften sind zwar Irland registriert, da aber er Verwaltungsrat in den USA tagt, entsteht auf der Insel Experten zufolge kein Steuerwohnsitz.

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