Unendlich Speicherplatz für Office-365-Nutzer

29.10.2014, 7:27

Microsoft hat sein Angebot “Office 365″ erweitert: Künftig haben alle Anwender die Möglichkeit, unlimitierten Cloud-Speicherplatz auf OneDrive zu nutzen.

(Quelle: Microsoft)

OneDrive wächst und wächst: Wie Microsoft in einem Blog-Eintrag bekanntgab, sollen Nutzer von Office 365 künftig unbegrenzten Online-Speicher in der Cloud erhalten. Das neue Speichermodell wird schrittweise per Anmeldung ausgerollt – zunächst kommen nur Kunden von Office 365 Home, Personal und University in den Genuss der grenzenlosen Cloud; Business-Kunden müssen sich noch bis 2015 gedulden.

Zur Freischaltung des Speichers ist eine Anmeldung bei Microsoft erforderlich – das Upgrade wird dann sukzessive an die Interessenten verteilt.

Mit diesem Schritt setzen die Redmonder andere Anbieter klassischer Cloud-Lösungen wie DropBox oder Box gehörig unter Druck. Denn für zehn Euro pro Monat erhalten Kunden nun nicht nur eine stets aktuelle Microsoft Office-Suite, sondern auch unbegrenzten Online-Speicher. Gleichzeitig stockt Microsoft den kostenlosen OneDrive-Speicher peu à peu auf: Seit Mitte des Jahres erhalten Nutzer hier 15 GByte Gratisspeicher, der sich über die Foto-Sync-Funktion auf mobilen Geräten nochmals um 15 GByte erweitern lies.

Unterdessen will Microsoft auch den Funktionsumfang seiner Dienste weiter ausbauen. Zu diesem Zweck haben die Redmonder nun eine Reihe neuer APIs und mobiler SDKs für Android und iOS herausgegeben. Diese sollen Entwicklern eine umfangreichere Integration und Interaktion mit den Microsoft-Office-Tools erlauben.

© www.internetworld.de

Microsoft macht Umsatzplus von 25 Prozent

24.10.2014, 11:02

Was will man mehr: Umsatz gesteigert, um rund ein Viertel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, Gewinn erzielt – und beides mehr als erwartet. Da kletterte die Microsoft-Aktie nach oben.

(Quelle: Shutterstock.com/Ken Wolter)

Das dritte Quartal 2014 lief gut für Microsoft: Der Konzern erwirtschaftete zwischen Juli und September einen Umsatz in Höhe von 23,2 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung um rund 25 Prozent entspricht im Vergleich zum Vorjahresquartal. Besser als von den Analysten erwartet fiel zudem der Gewinn aus, er betrug 4,5 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (5,2 Milliarden Dollar) sank das Ergebnis allerdings um 13 Prozent.

Positiv bemerkbar in den Geschäftszahlen machten sich nicht zuletzt die starke Nachfrage nach Smartphones und Tablets sowie der Umsatz mit neuen Cloud-Diensten, die der US-Konzern unter anderem im Juli 2014 auf seiner Worldwide Partner Conference (WPC) vorstellte. Bereits kurz zuvor hatte CEO Satya Nadella, der seit Februar dieses Jahres im Amt ist, in einem offenen Brief an seine Mitarbeiter die Devise “Mobile first, cloud first” ausgegeben in Bezug auf die Marschrichtung für die kommenden Monate. Damit will Microsoft weniger abhängig vom klassischen Software-Geschäft werden.

Die neue Devise trägt erste Früchte

Das Geschäftsvolumen im Segment Cloud-Computing verdoppelte sich wie bereits im Vorquartal. Auf ein Plus von beinahe 50 Prozent kam zudem die Konsumentensparte, zu der auch das von Nokia übernommene Geschäftmit Smartphones gehört. Insgesamt verkaufte Microsoft 9,3 Millionen Lumia-Telefone und erwirtschaftete mit Surface-Tablets einen Umsatz in Höhe von 908 Millionen Euro im abgelaufenen Quartal. Die Verkaufszahlen für die Spielekonsole Xbox zogen ebenfalls an, rund 2,4 Millionen Geräte gingen über den Ladentisch.

Eine bessere Bilanz verhinderte dagegen der Abbau von 18.000 Stellen, den Microsoft im Juli 2014 angekündigt hatte. Die Abfindungen belasteten die aktuellen Quartalszahlen mit 1,1 Milliarden US-Dollar. Besonders stark von den Stellenkürzungen betroffen sind ehemalige Nokia-Bereiche.

Der Smartphone-Hersteller, den Microsoft Anfang des Jahres übernommen hat, schlug schon in der Bilanz des zweiten Quartals 2014 negativ zu Buche. Der Grund: Die neue Nokia-Sparte meldete im Zeitraum von April bis Juni einen operativen Verlust von 692 Millionen US-Dollar.

© www.internetworld.de

Google kauft Firebase

22.10.2014, 14:15

Neue Technologie- und Talentakquise: Google übernimmt den Firebase. Das Unternehmen hilft Entwicklern bei der Erstellung von Apps, die Daten in Echtzeit in der Cloud speichern.

(Quelle: Shutterstock.com/turtix)

Mit Firebase will das Google seine Cloud Platform aufwerten und seinen Nutzern Tools zum Erstellen von Apps für iOS und Android so wie Web-Anwendungen an die Hand geben. Das seit drei Jahren bestehende Unternehmen hat sich auf Entwicklung von Apps spezialisiert, die Daten in Echtzeit speichern und synchronisieren können.

Der Dienst, der nach eigenen Angaben rund 110.000 Nutzer hat, soll weiterhin bestehen bleiben – und sich weiterentwickeln: “Gemeinsam mit Googles Entwicklungsabteilung, Ressourcen und technischer Infrastruktur können wir viel mehr viel schneller bewegen”, so Firebase-Mitgründer und CEO James Tamplin in der Ankündigung der Übernahme.

Von der Akquisition sollen beide profitieren Unternehmen profitieren. So soll den Firebase-Nutzern darüber der Zugang zur Google-Infrastruktur möglich werden, während Google-User mit den Tools von Firebase arbeiten können. Außerdem kann das Unternehmen dadurch die Firebase-Nutzer an seine eigene Cloud Platform heranführen, bei deren für Anfang November 2014 geplanten Live-Event neue Features von Firebase vorgestellt werden sollen.

Für seine Cloud Platform hatte sich Google erst im vergangenen August den Dienst Zync zugelegt, der Special-Effect-Software herstellt. Im Jahr 2013 hatte Google unter anderem den Web-Application-Server Talaria übernommen.

© www.internetworld.de

b-to-v investiert in Security-Anbieter eperi

15.10.2014, 7:45

Seit Edward Snowdens Enthüllungen ist Datensicherheit im Web ein heißes Thema. Die Beteiligungsgesellschaft b-to-v investiert nun einen sechsstelligen Betrag in den IT-Security-Spezialisten eperi.

(Quelle: Shutterstock.com/Nata-Lia)

Die Schweizer Venture-Capital-Gesellschaft b-to-v beteiligt sich mit 500.000 Euro an dem Darmstädter IT-Security-Anbieter eperi, der sich auf den Bereich Cloud-Sicherheit spezialisiert hat. Dabei handelt es sich um eine Investition zwischen den normalen Finanzierungsrunden. Das Unternehmen will das Geld nun kurzfristig für den Aufbau professioneller Vertriebsstrukturen einsetzen.

Optional könnte b-to-v im nächsten Jahr weitere 500.000 Euro in die Firma stecken. Nach den Enthüllungen von Edward Snowden und den Diskussionen um den Patriot Act sind einige Unternehmen zurückhaltend bei der Lagerung ihrer Daten auf Rechenzentren mit US-amerikanischer Beteiligung geworden – darauf setzt zumindest eperi: “Wir lösen dieses Problem für unsere Kunden, indem wir alle sensitiven Daten, die das Unternehmen verlassen, sicher verschlüsseln”, so Geschäftsführer Elmar Eperiesi-Beck. “Damit ist es egal, wo die Daten gespeichert und verarbeitet werden”.

Cloud Computing ist auf dem Vormarsch: Der Umsatz mit Internet-Services und Anwendungen könnte einer Prognose zufolge in Deutschland bis zum Jahr 2016 auf etwa 9,6 Milliarden Euro steigen. Das entspricht einem jährlichen Wachstum von 37 Prozent.

© www.internetworld.de

Spezial-Effekte für Googles Cloud-Dienst

27.08.2014, 10:13

Google greift Amazon im Cloud-Bereich an – und kauft Zync Render. Die Firma, deren Software zur Erstellung von Special Effects auch im Film “Transformers” verwendet wurde, nutzte bisher Amazon-Server.


(Quelle: Shutterstock.com/Hattanas Kumchai)

Viele Filme wären ohne den Einsatz von besonderen Effekten nicht realisierbar. Während die Produzenten früher eigene Server zur Datenverarbeitung bereitstellen mussten, kommen heute meist Cloud-basierte Lösungen zum Einsatz.

Eine Softwarefirma zur Erstellung von Special-Effects hat Google jetzt übernommen – und möchte damit seinen eigenen Cloud-Dienst stärken. Zync Render wurde unter anderem für die Erstellung der Kinofilme “Transformers” und “Star Trek” benutzt. Google bestätigte den Kauf des Bostoner Unternehmens in seinem Cloud Platform Blog und kündigte eine minutengenaue Abrechnung an, nannte aber keine weiteren Details.

Mit der Übernahme zieht Zync Render – und damit alle seine Hollywood-Kunden – auf Googles eigene Cloud-Plattform um. Bisher verwendete das Unternehmen das Konkurrenz-Angebot von Amazon.

Beim Gerangel um den Kauf von Twitch hat Google den Kürzeren gezogen: Die Gaming-Video-Seite gehört seit dieser Woche zu Amazon.

© www.internetworld.de

Microsoft setzt auf die Cloud

16.07.2014, 9:33

Auf seiner Worldwide Partner Conference (WPC) stellt Microsoft einige Neuerungen rund um die Cloud vor. Gleichzeitig mehren sich Gerüchte um einen groß angelegten Stellenabbau.

(Quelle: istockphoto.com/Nisangha)

Mehr als 16.000 Partner haben sich lautMicrosoft auf den Weg nach Washington DC gemacht, um an der Worldwide Partner Conference (WPC) teilzunehmen. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung: “Mobile First, Cloud First”.

Und damit macht der Konzern einmal mehr die Marschrichtung für die kommenden Monate klar: Partner sollen künftig vermehrt die Cloud-Produkte von Microsoft vermarkten. Dafür hat das Unternehmen neue Services entwickelt, die in das Microsoft Partner Network (MPN) integriert werden sollen. Im Rahmen der “Small and Midmarket Cloud Solutions” beispielsweise sollen Partner künftig Cloud-Lösungen auch an kleine und mittelständische Unternehmen verkaufen.

“Cloud Productivity” wiederum ist ein Angebot für Partner, die Office 365 auch bei Großkonzernen einsetzen. Die “Cloud Platform“ schließlich wurde für die Partner entwickelt, die darauf spezialisiert sind, Infrastrukturen und SaaS-Lösungen (Software as a Service) auf Basis von Microsoft Azure liefern. Ab dem 1. August 2014 soll mit Azure StorSimple unter anderem neuer und leicht skalierbarer Cloud-Speicher für Unternehmen bereitgestellt werden.

Am Rande der WPC mehren sich unterdessen Gerüchte, dass Microsoft vor einem massiven Stellenabbau steht. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg könnten die geplanten Kürzungen noch höher ausfallen als beim letzten Konzernumbau 2009, damals wurden weltweit rund 5.800 Arbeitsplätze abgebaut. Anlass sei die Integration des Handygeschäfts von Nokia, seitdem beschäftigt das Unternehmen 127.000 Mitarbeiter, rund 30.000 mehr als vor der Übernahme. Betroffen von den Kürzungen neben der Nokia-Sparte auch Mitarbeiter in Microsoft-Bereichen sein, in denen es zu Überschneidungen komme.

© www.internetworld.de

Magento-Schnittstelle für Paketversand

04.07.2014, 7:46

Mit der DPD Cloud kann der Paketversand mit DPD in andere IT-Systeme integriert werden. Ab sofort steht eine Magento-Schnittstelle für das Versandmanagement zur Verfügung.

(Quelle: DPD.com)

Die DPD Cloud bietet einfache Schnittstellen zum IT-System des Paketdienstleisters. “Mit der DPD Cloud geben wir Entwicklern die nötigen Bausteine an die Hand, um den Paketversand mit DPD in eigene Systeme und Lösungen einzubetten”, erklärt Michael Knaupe, Director B2C Products & Services von DPD in Deutschland. Nun enthält die DPD Cloud auch eine Schnittstelle zur Shopsoftware Magento.

Nutzer von Magento können somit den Versand ihrer Waren unmittelbar in der Shop-Software steuern und müssen für das Versandmanagement nicht mehr auf separate Plattformen wechseln. Die Kundendaten beim Verkauf über den Online-Shop werden automatisch in das Versandmanagement übertragen. Die Schnittstelle ermöglicht, alle Schritte des Versands in Magento zu verwalten, beispielsweise den Druck des Paketscheins, den Überblick über die Aufträge und die Sendungsverfolgung.

Der Software-Anbieter Virtual Network Consult (VNC) hat eine weitere Anwendung für die DPD Cloud entwickelt. Der “DPD Connector” verbindet die DPD-IT mit dem Business-Software-Paket “Odoo”. Odoo ist eine cloud-basierte Software für Enterprise Ressource Planning (ERP). Dank des DPD Connectors von VNC können nun Paketabholungen direkt in Odoo beauftragt oder Paketscheine gedruckt werden.

© www.internetworld.de

Technologie und Magie auf der Developer Week

04.07.2014, 7:16

“Magische” Entwicklungen rund um Hardware, Software und Cloud – darum geht es auf der Developer Week 2014 in Nürnberg. Mit dabei: Eine Keynote von Dirk Primbs (Google) zur Zukunft der Technologie.

(Quelle: Shutterstock.com/chanpipat)

Vom 14. bis 17. Juni 2014 öffnet die Developer Week (DWX) in Nürnberg ihre Pforten – mit über 250 Sessions, mehr als 150 Referenten und einer Ausstellung mit über 40 Partnern. Die Entwicklerkonferenz wirft ein Licht auf aktuelle Entwicklungen rund um Hardware, Software und Cloud und gibt Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft.

Unter dem Motto “Zukunft entwickeln und technologisch zaubern – wie Hardware, Software und Cloud zusammenfinden”, wird Dirk Primbs, Developer Relations Regional Lead bei Google, in seiner Abschluss-Keynote zeigen, mit welchen Bausteinen heute bereits “gezaubert” werden kann und wie Hardware, Software und Cloud in Zukunft zusammenwachsen.

Zuvor zeigt Oliver Sturm, Training Director bei DevExpress, in der Eröffnungs-Keynote, wo die Stolpersteine bei der Umsetzung von komplexen Projekten liegen und wie diese gemeinsam mit Software-Architekten, Entscheidern und Geldgebern gemeistert werden können.

Quadrocopter und 3D-Druck

Auch Ausgefallenes wird geboten: Teilnehmer der DWX 2014 haben die Möglichkeit, am 15. 07. selbst einmal einen Quadrocopter auszutesten. Ein erfahrener Pilot zeigt in der Flugschule, wie man die ersten Runden mit dem Fluggerät ohne Unfall übersteht. Insgesamt stehen fünf Quadrocopter für die Teilnehmer zur Verfügung. In Zukunft könnten solche Drohnen beispielsweise die Auslieferung von Paketen übernehmen – ein Gedanke, an den sich viele erst noch gewöhnen müssen.

Weitere Specials: unter anderem 3D-Drucken live erleben und ein Raspberry-Pi-Workshop. Der Raspberry Pi ist ein vollwertiger Linux-PC. An die programmierbare GPIO-Schnittstelle kann Elektronik angeschlossen werden – für viele Softwareentwickler der optimale Einstieg in die Welt der Maker.

Die DWX ist eine Marke des Medien- und Weiterbildungsunternehmens Neue Mediengesellschaft Ulm, zu der auch die INTERNET WORLD Business gehört.

Auf der Entwicklerkonferenz I/O hat Google unlängst gezeigt, wie es sich die Zukunft vorstellt: Mit dem Betriebssystem Android will der Konzern in alle Lebensbereiche vordringen – und stößt damit auch auf Kritik.

© www.internetworld.de

Angst bei Apple und Co um Cloud-Daten

17.06.2014, 13:13

Apple, Microsoft und Co wollen ihre außerhalb der USA gespeicherten Cloud-Daten vor dem Zugriff der US-Regierung schützen. Deswegen ziehen die Internetriesen jetzt gegen ein Urteil vor Gericht.

(Quelle: Shutterstock.com/Shebeko)

Große Einigkeit bei Apple und Microsoft: Zusammen mit drei weiteren großen US-amerikanischen Telekommunikationsunternehmen, nämlich Verizon, AT&T und Cisco, gehen die Internetgiganten jetzt gegen einen Gerichtsbeschluss vor, der den US-Behörden Einblick in Cloud-Daten gibt, die auch außerhalb der USA abgespeichert sind.

Nach einem Gerichtsurteil vom April 2014 müssen amerikanische Internetanbieter den US-amerikanischen Behörden Einsicht in ihre Daten geben, auch wenn diese auf Servern im Ausland gespeichert sind. Die Unternehmen sehen ihre wirtschaftlichen Interessen in Gefahr, denn der behördliche Zugriff auch auf im Ausland abgelegte Daten könnte die Kunden vergraulen, so Spiegel Online. Die fünf Unternehmen fordern nun eine Revision des Urteils. Vor Gericht soll es Ende Juli 2014 weitergehen.

Im Cloud-Business mischen neben Microsoft und Apple auch andere große Internetunternehmen mit. Vor allem Amazon ist mit seinen Web Services in diesem Bereich besonders erfolgreich und senkte erst kürzlich seine Preise für die Speicherdienste. Auch Google kämpft mit Preissenkungen um seinen Stand im Speichermarkt.

© www.internetworld.de

Dropbox kauft Parastructure

17.06.2014, 11:41

Dropbox will mehr als nur Cloud-Speicher anbieten. Das Unternehmen möchte sich diversifizieren und kauft andere Firmen auf. Jetzt soll es das Datenanalyseunternehmen Parastructure übernommen haben.

(Quelle: Shutterstock.com/Melpomene)

Ganz still und leise ist die Akquisition nach Angaben von Brancheninsidern vor sich gegangen. Für einen nicht genau bekannten Übernahmepreis zwischen zehn und 50 Millionen US-Dollar soll Dropbox den Hersteller von Datenanalyse-Software Parastructure aufgekauft haben, schreibt Techcrunch. Dropbox hat die Übernahme bislang noch nicht bestätigt.

Parastructure ist bisher noch nicht mit seinen Produkten öffentlich in Erscheinung getreten. Was genau Dropbox mit der Technologie des 2012 gegründeten Start-ups anfangen könnte, ist noch unklar.

Im Frühjahr 2014 hatte sich Dropbox für die Übernahme des Berliner E-Book-Reader Readmill interessiert. Vergangenes Jahr hatte sich das Unternehmen noch vor seiner erfolgreich abgeschlossenen Kapitalrunde die App Endorse zugelegt.

© www.internetworld.de