Microsoft setzt auf die Cloud

16.07.2014, 9:33

Auf seiner Worldwide Partner Conference (WPC) stellt Microsoft einige Neuerungen rund um die Cloud vor. Gleichzeitig mehren sich Gerüchte um einen groß angelegten Stellenabbau.

(Quelle: istockphoto.com/Nisangha)

Mehr als 16.000 Partner haben sich lautMicrosoft auf den Weg nach Washington DC gemacht, um an der Worldwide Partner Conference (WPC) teilzunehmen. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung: “Mobile First, Cloud First”.

Und damit macht der Konzern einmal mehr die Marschrichtung für die kommenden Monate klar: Partner sollen künftig vermehrt die Cloud-Produkte von Microsoft vermarkten. Dafür hat das Unternehmen neue Services entwickelt, die in das Microsoft Partner Network (MPN) integriert werden sollen. Im Rahmen der “Small and Midmarket Cloud Solutions” beispielsweise sollen Partner künftig Cloud-Lösungen auch an kleine und mittelständische Unternehmen verkaufen.

“Cloud Productivity” wiederum ist ein Angebot für Partner, die Office 365 auch bei Großkonzernen einsetzen. Die “Cloud Platform“ schließlich wurde für die Partner entwickelt, die darauf spezialisiert sind, Infrastrukturen und SaaS-Lösungen (Software as a Service) auf Basis von Microsoft Azure liefern. Ab dem 1. August 2014 soll mit Azure StorSimple unter anderem neuer und leicht skalierbarer Cloud-Speicher für Unternehmen bereitgestellt werden.

Am Rande der WPC mehren sich unterdessen Gerüchte, dass Microsoft vor einem massiven Stellenabbau steht. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg könnten die geplanten Kürzungen noch höher ausfallen als beim letzten Konzernumbau 2009, damals wurden weltweit rund 5.800 Arbeitsplätze abgebaut. Anlass sei die Integration des Handygeschäfts von Nokia, seitdem beschäftigt das Unternehmen 127.000 Mitarbeiter, rund 30.000 mehr als vor der Übernahme. Betroffen von den Kürzungen neben der Nokia-Sparte auch Mitarbeiter in Microsoft-Bereichen sein, in denen es zu Überschneidungen komme.

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Magento-Schnittstelle für Paketversand

04.07.2014, 7:46

Mit der DPD Cloud kann der Paketversand mit DPD in andere IT-Systeme integriert werden. Ab sofort steht eine Magento-Schnittstelle für das Versandmanagement zur Verfügung.

(Quelle: DPD.com)

Die DPD Cloud bietet einfache Schnittstellen zum IT-System des Paketdienstleisters. “Mit der DPD Cloud geben wir Entwicklern die nötigen Bausteine an die Hand, um den Paketversand mit DPD in eigene Systeme und Lösungen einzubetten”, erklärt Michael Knaupe, Director B2C Products & Services von DPD in Deutschland. Nun enthält die DPD Cloud auch eine Schnittstelle zur Shopsoftware Magento.

Nutzer von Magento können somit den Versand ihrer Waren unmittelbar in der Shop-Software steuern und müssen für das Versandmanagement nicht mehr auf separate Plattformen wechseln. Die Kundendaten beim Verkauf über den Online-Shop werden automatisch in das Versandmanagement übertragen. Die Schnittstelle ermöglicht, alle Schritte des Versands in Magento zu verwalten, beispielsweise den Druck des Paketscheins, den Überblick über die Aufträge und die Sendungsverfolgung.

Der Software-Anbieter Virtual Network Consult (VNC) hat eine weitere Anwendung für die DPD Cloud entwickelt. Der “DPD Connector” verbindet die DPD-IT mit dem Business-Software-Paket “Odoo”. Odoo ist eine cloud-basierte Software für Enterprise Ressource Planning (ERP). Dank des DPD Connectors von VNC können nun Paketabholungen direkt in Odoo beauftragt oder Paketscheine gedruckt werden.

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Technologie und Magie auf der Developer Week

04.07.2014, 7:16

“Magische” Entwicklungen rund um Hardware, Software und Cloud – darum geht es auf der Developer Week 2014 in Nürnberg. Mit dabei: Eine Keynote von Dirk Primbs (Google) zur Zukunft der Technologie.

(Quelle: Shutterstock.com/chanpipat)

Vom 14. bis 17. Juni 2014 öffnet die Developer Week (DWX) in Nürnberg ihre Pforten – mit über 250 Sessions, mehr als 150 Referenten und einer Ausstellung mit über 40 Partnern. Die Entwicklerkonferenz wirft ein Licht auf aktuelle Entwicklungen rund um Hardware, Software und Cloud und gibt Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft.

Unter dem Motto “Zukunft entwickeln und technologisch zaubern – wie Hardware, Software und Cloud zusammenfinden”, wird Dirk Primbs, Developer Relations Regional Lead bei Google, in seiner Abschluss-Keynote zeigen, mit welchen Bausteinen heute bereits “gezaubert” werden kann und wie Hardware, Software und Cloud in Zukunft zusammenwachsen.

Zuvor zeigt Oliver Sturm, Training Director bei DevExpress, in der Eröffnungs-Keynote, wo die Stolpersteine bei der Umsetzung von komplexen Projekten liegen und wie diese gemeinsam mit Software-Architekten, Entscheidern und Geldgebern gemeistert werden können.

Quadrocopter und 3D-Druck

Auch Ausgefallenes wird geboten: Teilnehmer der DWX 2014 haben die Möglichkeit, am 15. 07. selbst einmal einen Quadrocopter auszutesten. Ein erfahrener Pilot zeigt in der Flugschule, wie man die ersten Runden mit dem Fluggerät ohne Unfall übersteht. Insgesamt stehen fünf Quadrocopter für die Teilnehmer zur Verfügung. In Zukunft könnten solche Drohnen beispielsweise die Auslieferung von Paketen übernehmen – ein Gedanke, an den sich viele erst noch gewöhnen müssen.

Weitere Specials: unter anderem 3D-Drucken live erleben und ein Raspberry-Pi-Workshop. Der Raspberry Pi ist ein vollwertiger Linux-PC. An die programmierbare GPIO-Schnittstelle kann Elektronik angeschlossen werden – für viele Softwareentwickler der optimale Einstieg in die Welt der Maker.

Die DWX ist eine Marke des Medien- und Weiterbildungsunternehmens Neue Mediengesellschaft Ulm, zu der auch die INTERNET WORLD Business gehört.

Auf der Entwicklerkonferenz I/O hat Google unlängst gezeigt, wie es sich die Zukunft vorstellt: Mit dem Betriebssystem Android will der Konzern in alle Lebensbereiche vordringen – und stößt damit auch auf Kritik.

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Angst bei Apple und Co um Cloud-Daten

17.06.2014, 13:13

Apple, Microsoft und Co wollen ihre außerhalb der USA gespeicherten Cloud-Daten vor dem Zugriff der US-Regierung schützen. Deswegen ziehen die Internetriesen jetzt gegen ein Urteil vor Gericht.

(Quelle: Shutterstock.com/Shebeko)

Große Einigkeit bei Apple und Microsoft: Zusammen mit drei weiteren großen US-amerikanischen Telekommunikationsunternehmen, nämlich Verizon, AT&T und Cisco, gehen die Internetgiganten jetzt gegen einen Gerichtsbeschluss vor, der den US-Behörden Einblick in Cloud-Daten gibt, die auch außerhalb der USA abgespeichert sind.

Nach einem Gerichtsurteil vom April 2014 müssen amerikanische Internetanbieter den US-amerikanischen Behörden Einsicht in ihre Daten geben, auch wenn diese auf Servern im Ausland gespeichert sind. Die Unternehmen sehen ihre wirtschaftlichen Interessen in Gefahr, denn der behördliche Zugriff auch auf im Ausland abgelegte Daten könnte die Kunden vergraulen, so Spiegel Online. Die fünf Unternehmen fordern nun eine Revision des Urteils. Vor Gericht soll es Ende Juli 2014 weitergehen.

Im Cloud-Business mischen neben Microsoft und Apple auch andere große Internetunternehmen mit. Vor allem Amazon ist mit seinen Web Services in diesem Bereich besonders erfolgreich und senkte erst kürzlich seine Preise für die Speicherdienste. Auch Google kämpft mit Preissenkungen um seinen Stand im Speichermarkt.

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Dropbox kauft Parastructure

17.06.2014, 11:41

Dropbox will mehr als nur Cloud-Speicher anbieten. Das Unternehmen möchte sich diversifizieren und kauft andere Firmen auf. Jetzt soll es das Datenanalyseunternehmen Parastructure übernommen haben.

(Quelle: Shutterstock.com/Melpomene)

Ganz still und leise ist die Akquisition nach Angaben von Brancheninsidern vor sich gegangen. Für einen nicht genau bekannten Übernahmepreis zwischen zehn und 50 Millionen US-Dollar soll Dropbox den Hersteller von Datenanalyse-Software Parastructure aufgekauft haben, schreibt Techcrunch. Dropbox hat die Übernahme bislang noch nicht bestätigt.

Parastructure ist bisher noch nicht mit seinen Produkten öffentlich in Erscheinung getreten. Was genau Dropbox mit der Technologie des 2012 gegründeten Start-ups anfangen könnte, ist noch unklar.

Im Frühjahr 2014 hatte sich Dropbox für die Übernahme des Berliner E-Book-Reader Readmill interessiert. Vergangenes Jahr hatte sich das Unternehmen noch vor seiner erfolgreich abgeschlossenen Kapitalrunde die App Endorse zugelegt.

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Tarife massiv reduziert

26.03.2014, 14:08

Google will seine Stellung auf dem Markt für Cloud-Computing stärken und versucht mit einer massiven Preissenkung, Kunden von Amazon und Microsoft abzuwerben.

(Quelle: Shutterstock.com/everything possible)

Sonderkonditionen und Abschaffung bestimmter Gebühren: Mit einer umfassenden Preissenkung bei fast allen seinen Cloud-Angeboten möchte Google neue Nutzer zu sich locken. Das Internetunternehmen kündigte bei seinem Cloud Platform-Event in San Francisco an, die Tarife für Google Compute Engine um fast ein Drittel zu verringern. App Engine-Gebühren werden ebenfalls um 30 Prozent gesenkt, so Techcrunch.
Die Aktion betrifft nicht nur den US-amerikanischen Stammmarkt, sondern auch die EU-Märkte. Im Bereich Cloud-Speicherung reduziert Google die Preise gar um 68 Prozent – beispielsweise auf 0,026 US-Dollar pro Monat pro GB. Die mit 85 Prozent größte Senkung betrifft Big Query, die Datenbank für große Analytics-Projekte.
Grundsätzlich will Google seine Preisgestaltung vereinfachen. So werden in Zukunft automatische Sonderkonditionen für Kunden angeboten, die kontinuierlich große Datenmengen über längere Zeiträume auf den Servern lagern. Dabei werden die Rabatte viertelmonatlich abgerechnet, sind gestaffelt und setzen nach dem ersten Viertel des Monats ein. Mit der Preissenkung reagiert Google nach eigenen Angaben unter anderem auf die fortlaufenden Preissenkungen im Bereich Hardware, die das Unternehmen an den Kunden weitergeben will.
Mit seinen neuen Tarifen bringt Google die Konkurrenz in Zugzwang. Bisher blieben die drei großen Player im Bereich Cloud-Hosting, Google, Microsoft und Amazon, preislich immer auf derselben Höhe. Vor allem Amazon hat sich mit seinen Web Services etabliert. Der seit acht Jahren angebotene Dienst verfügt über 51 Standorte in aller Welt und hostet beispielsweise für mehr als 600 Regierungsbehörden und 2.400 Bildungseinrichtungen. Seit dem Start 2006 hat AWS seine Preise nach eigenen Angaben 41 Mal reduziert.
Schon vor anderthalb Jahren hatte Google seine Cloud-Hosting-Preise gesenkt und den Dienst aufgewertet. Im vergangenen Jahr hatte Amazons Web Services mit Störungen und Ausfällen in seinen Rechenzentren zu kämpfen gehabt.

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Microsoft startet OneDrive

19.02.2014, 13:09

Los geht’s mit dem Cloud-Speicher OneDrive von Microsoft. Der kürzlich umbenannte Dienst hat zu seiner Einführung neue Features hinzubekommen.

(Foto: Microsoft)

Microsoft öffnet seinen Cloud-Dienst OneDrive. Der Speicherdienst ist für Nutzer mit Android- wie auch iOS-betriebenen Geräten zugänglich und auch über Xbox oder Apps ansteuerbar. So können Dateien sowohl von mobilen Geräten als auch vom stationären PC in die Cloud gestellt werden. Die Anmeldedaten verändern sich nicht.

Der kostenlose Speicherdienst ist ab sofort am Netz – und das mit neuen Features, die es im Vorgänger SkyDrive noch nicht gab. Unter anderem wurde das Video-Sharing optimiert und ein automatisches Kamera-Back-up für Android-Geräte eingeführt, das das Teilen von Fotos direkt vom Smartphone auf andere Geräte vereinfacht. Darüber hinaus können Dokumente jetzt in Echtzeit parallel bearbeitet werden, da Microsoft seine Office Web Apps in den Speicherdienst integriert hat.

Im kostenlosen OneDrive-Paket sind sieben Gigabyte Speicherplatz für jeden Nutzer enthalten. Neben dem bezahlten Abo für mehr Speicherplatz können Nutzer allerdings auch kostenlose Erweiterungen für ihren Cloud-Speicher erhalten.

Microsoft hatte sein bisheriges Cloud-Angebot erst kürzlich von SkyDrive in OneDrive umbenannt. Ein größeres Update des Cloud-Speichers hatte es zuletzt im Mai 2013 gegeben.

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Aus SkyDrive wird OneDrive

28.01.2014, 11:59

SkyDrive gibt es bald nicht mehr. Jedenfalls den Namen. Microsoft benennt seinen Cloud-Speicher um. Der neue Name OneDrive wurde jetzt registriert.

Microsoft benennt seinen Cloud-Speicher um. Statt SkyDrive soll der Dienst in Zukunft OneDrive heißen. Der Software-Hersteller hat den neuen Namen bereits registrieren lassen, zeigt eine Preview-Seite, und er kündigt die Namensänderung in einem Video auf YouTube an.

Der offizielle Namenswechsel wird in Kürze vollzogen, so das Unternehmen. Doch außer des Namens soll sich nichts ändern: Die Inhalte der Nutzer bleiben unangetastet von der Namensänderung weiterhin im Speicher stehen, egal ob in OneDrive oder OneDrive for Business.

Eine Namensänderung ist niemals ideal, war in diesem Fall aber notwendig: Grund dafür ist eine Markenzeichenauseinandersetzung mit dem britischen Sender Sky Broadcasting Group. Sky hatte vor sechs Monaten vor Gericht moniert, dass die Microsoft-Bezeichnung irreführend sei.

Im Mai 2013 hatte Microsoft seinen Cloud-Speicher überarbeitet und unter anderem das Ablegen hochauflösender Bilder und Filme über Windows Phone eingeführt. Eine Studie hatte im vergangenen Sommer ergeben, dass der Umsatz aus Cloud-Computing-Angeboten kräftig wächst.

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Die Zukunft der Arbeit

22.01.2014, 9:42

Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus und welchen strategischen Anteil hat Dropbox daran? Darüber sprach René Seifert, CEO Venturate, mit Johann Butting, der bei Dropbox für den Bereich Sales und Operations zuständig ist.

(Foto: Fotolia.com/Picture-Factory)

Bring your own device, Arbeit von zuhause oder unterwegs – der Cloud-Speicherdienst Dropbox schafft die Voraussetzungen, für eine Arbeit ohne festes Büro. "Wir sind ein Synchronisations-Tool, das Nutzern hilft, Informationen auf all ihren Geräten zu synchronisieren, sowohl privat als auch beruflich", fasst Butting die Dienste von Dropbox zusammen. Es gehe darum, Nutzern ständig ihre beruflichen und privaten Daten zur Verfügung zu stellen, egal wo sie sich gerade befinden. Dabei müsse sichergestellt werden, dass auch für Unternehmen die Einfachkeit der Bedienung erhalten bleibe, erklärte er auf der Konferenz "TES -Technology Enabled Success" im Rahmen der DLD Conference in München.

Dennoch habe die Anwesenheit im Büro weiterhin ihre Berechtigung, so Butting: "Bei Dropbox haben wir Schreibtische, aber keiner hat ein festes Büro, ich wechsle meinen Standort jede Woche. Aber die persönliche Interaktion bleibt für mich weiterhin sehr wichtig."

In Zukunft, glaubt Butting, werden Menschen noch mehr mit den Geräten und Tools ihrer Wahl arbeiten, was die Flexibilität bei der Wahl des Arbeitsortes weiter verstärken werde. Dass sich ein zentrales Device durchsetzen wird, denkt er dagegen nicht. Je nach Art der Arbeit werde es weiterhin unterschiedliche Endgeräte geben.

Auch auf der DLD Women Conference war die Zukunft der Arbeit ein wichtiges Thema. Immer für die Arbeit erreichbar, dafür bei freier Ortswahl? Oder doch das klassische Modell der Anwesenheit im Büro? Darüber diskutierten die damalige Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, die Marketing-Chefin von oDesk Jaleh Bisharat und Yahoos Entwicklungs-Chefin Jacqueline Reses.

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Oracle kauft Responsys

23.12.2013, 13:59

Responsys will seinen Cloud-Bereich weiter ausbauen und holt sich dafür den Softwareanbieter Responsys. Kaufpreis: Rund 1,5 Milliarden US-Dollar.

(Foto: Fotolia.com/alphaspirit)

Der US-Softwarekonzern Oracle kauft Responsys, einen Anbieter von Cloud-basierten B2C-Marketing-Softwarelösungen. Der Kaufpreis liegt nach Angaben von Oracle bei 27 US-Dollar pro Aktie in bar oder rund 1,5 Milliarden US-Dollar. Durch die Übernahme will das Unternehmen seine sogenannte Customer Experience Cloud erweitern, die die Bereiche Commerce, Sales, Service, Social und die Marketing-Cloud umfasst. Marketingverantwortliche sollen so das Kundenerlebnis mit einer einzigen Plattform steuern können.

Der Deal soll im ersten Halbjahr 2014 abgeschlossen sein, die Zustimmung der Behörden steht noch aus. Wie im Juni 2013 bekannt wurde, arbeitet Oracle bei seinen Cloud-Programmen auch mit Microsoft zusammen. Mit der Kooperation wollen sie sich gegen Konkurrenten wie Amazon rüsten.

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