Aus SkyDrive wird OneDrive

28.01.2014, 11:59

Microsoft benennt seinen Cloud-Speicher um

SkyDrive gibt es bald nicht mehr. Jedenfalls den Namen. Microsoft benennt seinen Cloud-Speicher um. Der neue Name OneDrive wurde jetzt registriert.

Microsoft benennt seinen Cloud-Speicher um. Statt SkyDrive soll der Dienst in Zukunft OneDrive heißen. Der Software-Hersteller hat den neuen Namen bereits registrieren lassen, zeigt eine Preview-Seite, und er kündigt die Namensänderung in einem Video auf YouTube an.

Der offizielle Namenswechsel wird in Kürze vollzogen, so das Unternehmen. Doch außer des Namens soll sich nichts ändern: Die Inhalte der Nutzer bleiben unangetastet von der Namensänderung weiterhin im Speicher stehen, egal ob in OneDrive oder OneDrive for Business.

Eine Namensänderung ist niemals ideal, war in diesem Fall aber notwendig: Grund dafür ist eine Markenzeichenauseinandersetzung mit dem britischen Sender Sky Broadcasting Group. Sky hatte vor sechs Monaten vor Gericht moniert, dass die Microsoft-Bezeichnung irreführend sei.

Im Mai 2013 hatte Microsoft seinen Cloud-Speicher überarbeitet und unter anderem das Ablegen hochauflösender Bilder und Filme über Windows Phone eingeführt. Eine Studie hatte im vergangenen Sommer ergeben, dass der Umsatz aus Cloud-Computing-Angeboten kräftig wächst.

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Die Zukunft der Arbeit

22.01.2014, 9:42

"Die persönliche Interaktion bleibt wichtig"

Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus und welchen strategischen Anteil hat Dropbox daran? Darüber sprach René Seifert, CEO Venturate, mit Johann Butting, der bei Dropbox für den Bereich Sales und Operations zuständig ist.

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Bring your own device, Arbeit von zuhause oder unterwegs – der Cloud-Speicherdienst Dropbox schafft die Voraussetzungen, für eine Arbeit ohne festes Büro. "Wir sind ein Synchronisations-Tool, das Nutzern hilft, Informationen auf all ihren Geräten zu synchronisieren, sowohl privat als auch beruflich", fasst Butting die Dienste von Dropbox zusammen. Es gehe darum, Nutzern ständig ihre beruflichen und privaten Daten zur Verfügung zu stellen, egal wo sie sich gerade befinden. Dabei müsse sichergestellt werden, dass auch für Unternehmen die Einfachkeit der Bedienung erhalten bleibe, erklärte er auf der Konferenz "TES -Technology Enabled Success" im Rahmen der DLD Conference in München.

Dennoch habe die Anwesenheit im Büro weiterhin ihre Berechtigung, so Butting: "Bei Dropbox haben wir Schreibtische, aber keiner hat ein festes Büro, ich wechsle meinen Standort jede Woche. Aber die persönliche Interaktion bleibt für mich weiterhin sehr wichtig."

In Zukunft, glaubt Butting, werden Menschen noch mehr mit den Geräten und Tools ihrer Wahl arbeiten, was die Flexibilität bei der Wahl des Arbeitsortes weiter verstärken werde. Dass sich ein zentrales Device durchsetzen wird, denkt er dagegen nicht. Je nach Art der Arbeit werde es weiterhin unterschiedliche Endgeräte geben.

Auch auf der DLD Women Conference war die Zukunft der Arbeit ein wichtiges Thema. Immer für die Arbeit erreichbar, dafür bei freier Ortswahl? Oder doch das klassische Modell der Anwesenheit im Büro? Darüber diskutierten die damalige Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, die Marketing-Chefin von oDesk Jaleh Bisharat und Yahoos Entwicklungs-Chefin Jacqueline Reses.

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Oracle kauft Responsys

23.12.2013, 13:59

Marketing-Cloud-Deal

Responsys will seinen Cloud-Bereich weiter ausbauen und holt sich dafür den Softwareanbieter Responsys. Kaufpreis: Rund 1,5 Milliarden US-Dollar.

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Der US-Softwarekonzern Oracle kauft Responsys, einen Anbieter von Cloud-basierten B2C-Marketing-Softwarelösungen. Der Kaufpreis liegt nach Angaben von Oracle bei 27 US-Dollar pro Aktie in bar oder rund 1,5 Milliarden US-Dollar. Durch die Übernahme will das Unternehmen seine sogenannte Customer Experience Cloud erweitern, die die Bereiche Commerce, Sales, Service, Social und die Marketing-Cloud umfasst. Marketingverantwortliche sollen so das Kundenerlebnis mit einer einzigen Plattform steuern können.

Der Deal soll im ersten Halbjahr 2014 abgeschlossen sein, die Zustimmung der Behörden steht noch aus. Wie im Juni 2013 bekannt wurde, arbeitet Oracle bei seinen Cloud-Programmen auch mit Microsoft zusammen. Mit der Kooperation wollen sie sich gegen Konkurrenten wie Amazon rüsten.

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Monotype bietet Schrift-Plattform an

11.09.2013, 8:21

“Baseline“ als Font-Service in der Cloud

Monotype startet mit „Baseline“ einen eigenen cloudbasierten Font-Service. Ziel ist es, eine einheitliche Darstellung von Schriften über verschiedene Geräte und Plattformen hinweg sicherzustellen. Besonders interessant ist das Angebot damit für App-Entwickler, die Wert auf ein einheitliches Erscheinungsbild legen. Ihnen soll der Dienst ein leicht zu bedienendes Werkzeug sein, um Text einheitlich darzustellen. Einen etwas print-spezifischeren Einsatz soll der Dienst mit einer Echtzeit-Identifikation von fehlenden Schriften und dem Ersatz derselbigen erhalten. Die Handhabung vieler Schriften, gerade bei angelieferten Daten, soll so vereinfacht werden. Mehr Informationen gibt es bei Monotype.

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Umsatz mit Cloud Computing wächst

21.08.2013, 11:32

Software as a Service immer beliebter

Cloud Computing ist auf dem Vormarsch: Der Umsatz mit Internet-Services und Anwendungen wird in Deutschland bis zum Jahr 2016 auf etwa 9,6 Milliarden Euro steigen. Das entspricht einem jährlichen Wachstum von 37 Prozent.

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Gute Zeiten für die Anbieter von Cloud Computing – bis zum Jahr 2016 wird der Umsatz mit Internet-Speicherlösungen und Anwendungen um insgesamt 150 Prozent auf auf etwa 9,6 Milliarden Euro wachsen. Das ergibt die aktuelle Studie vom Verband der deutschen Internetwirtschaft eco und der Unternehmensberatung Arthur D. Little.

Seit 2009 hat sich der Umsatz in diesem Sektor mehr als verdoppelt. Dieser Trend verstärkt sich laut der Prognosen noch: In drei Jahren erreicht die Wachstumsrate einen Spitzenwert von etwa 40 Prozent.

Der Grund für die Hochkonjunktur in diesem Bereich: Immer mehr Unternehmen außerhalb der Internetbranche entdecken die Vorteile internetbasierter Services für sich. "Die Akzeptanz der ausgelagerten Datenverarbeitung wächst und die Nutzung wird komfortabler: Immer mehr Apps auf mobilen Endgeräten greifen auf Cloud-Dienste zu", erklärt eco-Geschäftsführer Harald A. Summa.

Der meist genutzte Dienst ist Software as a Service, bei dem Zugriff auf Programme in der Cloud gewährt wird. Der Umsatz in diesem Segment soll jedes Jahr durchschnittlich um 53 Prozent wachsen und 2016 die Sechs-Milliarden-Euro-Grenze überschreiten. Die anderen Dienste Platform as a Service (PaaS) und Infrastructure as a Service (IaaS) sollen ebenfalls wachsen, allerdings von einer deutlich kleineren Basis aus: So richtet sich PaaS an die relativ kleine Zielgruppe der Webentwickler. Der Bereich IaaS vermietet keine Software, sondern bloße Rechenleistung und Speicherkapazität. 2013 setzt das Segment noch 310 Millionen Euro um, nach der Studie wird es jedoch schon 2016 die Grenze von einer Milliarde Euro Umsatz überschreiten.

Cloud-Computing ist Erfolgsfaktor. Zu diesem Schluss kommt eine Analyse des Marktforschungsinstituts IDC. Unternehmen, die mehr als 50 Prozent ihres Umsatzes mit durch Cloud-Lösungen machen, wachsen doppelt so schnell, finden doppelt so schnell Kunden und erzielen ein Drittel mehr Umsatz pro Mitarbeiter als nicht-Cloud-orientierte Partner-Unternehmen. Internetbasierte Speicher-Lösungen sind zwar nicht allein für diese Zahlen ausschlaggebend, aber ein zentrales Kriterium: Partnerunternehmen, die sich besonders auszeichneten, waren Early Adopter und Visionäre und ihren Kollegen damit deutlich voraus.

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Reisekosten-Verwaltung in der Cloud

08.08.2013, 11:24

Am liebsten mobil abrechnen

Der Anbieter für integrierte Lösungen für das Reisemanagement Concur hat seinen dritten globalen Geschäftsreisereport veröffentlicht. Die Analyse sieht einen steigenden Wunsch nach mobiler Reisekostenabrechnung bei Geschäftsreisenden. So haben sich die Anmeldungen zu der mobilen App für das Reiskostenmanagement des Unternehmens von 2011 auf 2012 verdreifacht. Dabei erfolgten fast 73 Prozent der Logins durch Apple iOS, 14,6 Prozent durch Android und 12,7 Prozent durch Blackberry.

"Gerade Geschäftsreisen sind ein perfektes Beispiel für ‘Consumerization of IT’", sagt Christian Nern, Managing Director und Vice President DACH von Concur: "Mobile Geräte ermöglichen Geschäftsreisenden, die Reisezeit produktiv zu nutzen. Sei es, dass sie an Kundenprojekten arbeiten, Reisekostenabrechnungen machen, Flug-, Bahn- oder Taxibuchungen vornehmen oder bei Verspätungen automatisiert angebotene Alternativen buchen und Geschäftspartner über die Änderungen informieren."

Im Jahr 2012 lagen die durchschnittlichen Reisekosten pro Geschäftsreisendem vierteljährlich bei 2.523 Euro, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Das sind 4,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Ausgaben sind demnach in fast allen wichtigen Kategorien leicht gesunken: Essen (-11,1 Prozent), Mietwagen (- 9,1 Prozent) und Flüge (- 8,2 Prozent), Übernachtungen (- 3,8 Prozent). In Deutschland sind die durchschnittlichen Ausgaben für Geschäftsreisen in Deutschland um 7,66 Prozent gesunken.

Für die Studie wurden Geschäftsreise-Ausgaben im Wert von 38 Milliarden Euro untersucht. Aus den Transaktionen von weltweit 18.000 Kunden wurden die Ergebnisse anonym ermittelt. Der Report soll einen Einblick in die Reiseausgaben von Unternehmen bieten und ihnen helfen, ihre Geschäftsreiseprogramme effizienter zu machen. Das fange bei der Frage an, wie effizient Arbeitnehmer ihre Reisekostenzuschüsse nutzen, und beinhalte auch Themen wie das Aushandeln von vorteilhaften Verträgen mit Airlines und Hotelanbietern.

Concur bietet Unternehmen integrierte Lösungen für das Reisemanagement und die Reisekostenverwaltung an. Über eine offen Plattform können Zulieferer und Entwickler auf die Cloud des Anbieters zugreifen und um ihre Services erweitern. Die Systeme von Concur können sich individuell an die jeweiligen Bedürfnisse der Nutzer anpassen.

Welche Trends und Herausforderungen die Online-Reisebranche derzeit beschäftigen hat INTERNET WORLD Business ermittelt.

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Unternehmensdaten in der Cloud schützen

01.08.2013, 13:58

Vortrag zu Verschlüsselung und sicherem Austausch von Daten

Nicht zuletzt durch die aktuellen Entwicklungen rund um den Mitschnitt von Internetdaten durch ausländische Geheimdienste gewinnt das Thema Sicherheit in der Cloud an Bedeutung. Während die Nutzung von Diensten wie Dropbox und Google Drive auch in Unternehmen an der Tagesordnung ist und E-Mail-Server und mehr ausgelagert werden, machen sich die wenigsten Nutzer Gedanken um die Sicherheit ihrer Daten. Im Rahmen eines Vortrags soll auf der Jahrestagung des Fachverbandes für Multimediale Informationsverarbeitung e.V. (FMI) über Möglichkeiten zum Schutz sensibler Daten informiert werden.

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Bereits heutzutage existiert eine Vielzahl an Möglichkeiten, um wichtige Daten sicher aufzubewahren. Die meisten Technologien und Werkzeuge stützen sich dabei auf die sichere Verschlüsselung der Daten. Zu einer guten Verschlüsselung gehören allerdings auch sichere Schlüssel und vor allem eine sichere und kontrollierte Über- und Weitergabe dieser Schlüssel. Ist dies gegeben, lassen sich sensible Daten, gleich ob als Datei oder E-Mail, schon sehr gut vor unbefugten Lesern schützen. Dieses Mehr an Sicherheit geht einher mit einer gesteigerten Komplexität und Einschränkungen in der Handhabbarkeit der Daten, weshalb es abzuwiegen gilt, wie viel Sicherheit man benötigt.

Auf mögliche Ansätze und Verfahren geht der Vortrag auf der Jahrestagung des FMI ein. Dazu eingeladen ist Dr. Bernd Wild von Intarsys Consulting, der als Experte auf dem Gebiet des Cloud-Computings gilt. Er möchte klären, wie man sich gegen die Datensammelwut ausländischer Unternehmen wehren und trotzdem die Vorzüge von Internet und Cloud-Diensten nutzen kann.

Der Vortrag findet am 4. Oktober in Leipzig statt. Mehr Informationen dürfte es in Kürze auf der Internetseite des FMI geben: fmi-ev.de


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Dropbox plant Großes

12.07.2013, 8:43

Konkurrenz zur iCloud: Speichern von verschiedenen Daten und Informationen künftig möglich

Auf der in den USA stattfindenden Entwicklerkonferenz DBX, stellt Dropbox seine Zukunftspläne vor und zeigt, dass es weitaus Größeres plant als das einfache Speichern von Dateien und Ordnern in der Cloud. Neben aktualisierten mobilen Apps bietet man Entwicklern jetzt eine neue „Datastore“-API, die es Anwendungen dritter erlauben soll, via Dropbox Daten wie Kontakte, To-Dos, Einstellungen oder Spielstände über die verschiedenen Plattformen zu synchronisieren.

(Bild: Dropbox)

Zwar konnten findige Entwickler Passworte beispielsweise mit dem Passwort-Manager „1Password“ bereits mit einigen Umwegen über die Dropbox synchron halten, so The Verge. Mit einer eigenen Sync-Funktion dieser Informationen soll dies nun einfacher und stabiler möglich sein. Zunächst für iOS, Android und JavaScript bietet Dropbox seine Datastore-API zur Verfügung. Auch eine Offline-Unterstützung wird geboten: Nutzer können neue Aufgaben oder Notizen ohne Internetverbindung erstellen, die anschließend automatisch synchronisiert werden, sobald man wieder mit dem Netz verbunden ist. Auch mit Konflikten weiß die API umzugehen und kann so beispielsweise zwei unterschiedliche Kontaktinformationen zu ein und derselben Person zusammenführen.

Damit tritt Dropbox vom Funktionsumfang in direkte Konkurrenz mit Apples iCloud und bietet eine Alternative zum Apple-eigenen Cloud-Dienst. Durch seine enorme Popularität von inzwischen 175 Millionen registrierten Nutzern ist es sogar sehr wahrscheinlich, dass diese Alternative auch wahrgenommen wird.

Neben der auf dem Event vorgestellten Datastore-API führt Dropbox weiterhin neue Features in Form von „Drop-ins“ ein. Darin enthalten sind ein Chooser und ein Saver, die mobilen Anwendungen den Aufruf der gewohnten Auswahl- bzw. Speicherdialoge von Dropbox ermöglichen, um Daten zu speichern bzw. auszuwählen. Die zugekaufte E-Mail-App Mailbox für iOS hat man bereits entsprechend aktualisiert. Sie ist die einzige E-Mail-Anwendung, mit der auch andere Anhänge als Fotos verschickt werden können.


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Studie zu Cloud-Lösungen

10.07.2013, 8:50

Schneller wachsen

Cloud-Computing ist Erfolgsfaktor. Zu diesem Schluss kommt eine Analyse des Marktforschungsinstituts IDC. Unternehmen, die mehr als 50 Prozent ihres Umsatzes mit durch Cloud-Lösungen machen, wachsen doppelt so schnell, finden doppelt so schnell Kunden und erzielen ein Drittel mehr Umsatz pro Mitarbeiter als nicht-Cloud-orientierte Partner-Unternehmen. Internetbasierte Speicher-Lösungen sind zwar nicht allein für diese Zahlen ausschlaggebend, aber ein zentrales Kriterium: Partnerunternehmen, die sich besonders auszeichneten, waren Early Adopter und Visionäre und ihren Kollegen damit deutlich voraus.

Bei der Wahl eines Cloud-Anbieters zählt die Flexibilität des Angebots. Die Studie ermittelte, dass 63 Prozent der Befragten einen Dienstleister wählen, der die unterschiedlichsten Anforderungenim Unternehmen abdeckt. Zwei Drittel der Befragten wünschen dabei ein differnziertes und breit gefächertes Angebot von einem einzigen Anbieter. Und 74 Prozent ist wichtig, dass das Cloud-Angebot gegebenenfalls auch in eine lokale Lösung zurückgewandelt werden kann.

Für die Studie führte IDC im Februar und April 2013 15 intensive Interviews mit Microsoft-Partnern. Darüber hinaus wurden die Ergebnisse von zwei quantitativen Studien hinzugezogen, sowie im Februar 2013 ein Microsoft Partner Roundtable mit 13 Cloud Partner Advisory Council-Mitgliedern durchgeführt.

Das Büro in der Wolke gibt es von Microsoft bereits seit Herbst 2010. Office 365 brachte Microsoft im Jahr 2011 auch speziell für kleine und mittlere Unternehmen an den Start.

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Mega bekommt Android-Anwendung

05.07.2013, 14:51

Cloud-Zugriff unterwegs

Kim Dotcoms Cloud-Hoster Mega bekommt eine Android-App. Mit der Anwendung lassen sich Daten hoch- und herunterladen, außerdem können Links an Dritte versendet werden. Versionen für iOS und Windows Phone sollen folgen.

(Foto: Fotolia.de/Kirill_M)

Seit dem 19. Januar 2013 ist Kim "Dotcom" Schmitz neuer Cloud-Speicher Mega online. Nun hat Schmitz seinem Hoster eine Android-App spendiert. Diese ermöglicht den Up- und Download von Dateien, Datei- und Ordnernamen lassen sich editieren, Dateien können gelöscht und verschoben und Links zu Dateien oder Ordnern verschickt werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit, mit der Kamera aufgenommene Bilder oder Videos direkt mit Mega zu synchronisieren und Mega zu durchsuchen. Derzeit befindet sich die App noch im frühen Beta-Stadium, Fehler sind also nicht ausgeschlossen. Die Entwickler bitten um User-Feedback, um die Anwendung zu verbessern und um zusätzliche Funktionen zu erweitern. Versionen für iOS und Windows Phone sind ebenfalls bereits angekündigt.

Im Mai 2013 hatte Kim Schmitz durch seinen Plan Aufmerksamkeit erregt, verschiedene Online-Portale wie Google oder Facebook zu verklagen. So schrieb er in einem Tweet: "Google, Facebook, Twitter, Citibank etc. bieten die Zwei-Schritt-Authentifizierung an. Massive Urheberrechtsverletzung von US-Firmen. Meine Erfindung. Mein Patent." Tatsächlich hatte sich Schmitz das Verfahren im Jahr 2000 in den USA patentieren lassen. Bislang hat der Unternehmer allerdings davon abgesehen, rechtliche Schritte gegen die genannten Konzerne einzuleiten. 

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