Moving Image 24 zeigt Videomanager 6 in München

28.03.2012, 12:01
Moving Image 24 zeigt Videomanager 6 in München

Der Streaming-Spezialist MovingIMAGE 24 hat seinen Cloud-basierten Video-Player überarbeitet.

Version 6 des VideoManager bringt zahlreiche Neuerungen mit, darunter darunter Video-Publishing per Drag-and-Drop, VideoAd-Erstellung und Verwaltung, eine optimierte Benutzerverwaltung sowie eine allgemein intuitivere Bedienung. Mit einem Klick lassen sich Videos in allen denkbaren Formaten bearbeiten, zum Download anbieten und im Web, mobil oder via Intranet, aber auch in Videoportalen und Social Media-Portalen zielgerecht verbreiten.

Moving IMAGE24 (Halle 1, D091) positioniert den neuen VideoManager als Unternehmensalternative zu Youtube. Im Gegensatz zur Veröffentlichung in privaten Videoportalen verblieben die Videorechte beim Urheber. „Ob Unternehmen, Agentur oder Verlag – jeder, der professionell Videos zur Verfügung stellen will, findet mit dem VideoManager 6 ein hochmodernes, leistungsfähiges Video-CMS,“ so Dr. Rainer Zugehör, Geschäftsführer MovingIMAGE24.

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Lexmark: Zugang zur Google-Cloud

21.03.2012, 10:36

Lexmark präsentiert die neuen integrierten Lösungen (Embedded Solutions) für Google Cloud Print und Google Docs, mit denen Anwender Dokumente flexibler drucken können. Die Lösung für Google Cloud Print ermöglicht es, Druckaufträge vom mobilen Endgerät an die Google Cloud zu senden, um die Dokumente später am Lexmark Laserdrucker oder Multifunktionsgerät auszudrucken.

(Quelle: philognosie.net)

Über die Google Docs App können Anwender schnell und einfach über das Touchscreen ihres Outputgeräts auf ihren Google Docs-Account zugreifen, um Dateien auszudrucken oder hochzuladen. Voraussetzung für die Verwendung dieser beiden Lösungen ist ein gültiger Google Account sowie ein mit Touchscreen und Festplatte ausgestattetes Lexmark Outputgerät mit Laserdrucktechnologie.

Um Google Cloud Print zu nutzen, muss das Outputgerät zunächst registriert und mit dem Google Account verknüpft werden. Anschließend authentifiziert sich der Benutzer durch Eingabe seines Benutzernamens und Passworts. Sobald er den Drucker ausgewählt hat, kann er den Druckauftrag von jedem beliebigen Endgerät und Standort aus versenden. Das Dokument lässt sich später über den Touchscreen des Lexmark Druckers aufrufen und drucken. Dabei gewährleistet die manuelle Freigabe des Druckauftrags nach Authentifizierung, dass die Dokumente nicht in falsche Hände geraten.

Die Lösung Google Docs beziehungsweise Google Text & Tabellen ermöglicht es, über das Touchscreen des Outputgeräts Dokumente aus dem Google Docs-Ordner aufzurufen und zu drucken. Darüber hinaus können Anwender Dokumente einscannen und direkt in den Google Docs-Ordner hochladen. Zusätzlich lassen sich gespeicherte Dokumente am Lexmark Touchscreen suchen, filtern oder löschen.

Kunden von Lexmark erhalten die Lösungen sowie Preisauskünfte direkt über Lexmark Professional Services oder bei Lexmark Business Solutions Dealern (BSD).

(Daniel Mittendorf | Quelle: lexmark.com)

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iBright: HTML5 Editor “Gecko”

19.03.2012, 15:42

Die KiNETiK GmbH, Bayreuths führender Anbieter von Lösungen für die Druck- und Medienbranche, wird im Rahmen der größten Printmesse, der drupa 2012 in Düsseldorf vom 3. bis 16. Mai 2012, den vollständig in HTML5-Technik realisierten Editor namens „Gecko“ für seine iBright Web2Print-Lösung vorstellen. Dabei handelt es sich um einen rein Web-basierenden Editor, der Funktionen mitbringt, die Anwender aus Agenturen, Verlagen oder weiteren Unternehmen der Druck- und Medienbranche nur von professioneller Layout-Software auf dem Desktop kennen.

Quelle: kinetik.de

Die KiNETiK GmbH aus Bayreuth wird auf der drupa 2012 in Düsseldorf vom 3. bis 16. Mai 2012 den neuen Web-to-Print Editor namens „Gecko“ vorstellen, der vollständig in HTML5-Technik realisiert ist.

Nachdem Adobe die Flash-Technologie für Mobilgeräte abgekündigt hat ist klar, dass die Zukunft moderner Web-Applikationen nur in der HTML5-Technologie liegen kann. Doch welche Möglichkeiten HTML5 wirklich bietet und was es im Web2Print Bereich leisten kann, ist noch weitgehend unklar.

KiNETiK schafft auf der drupa Fakten: iBright Gecko, der neue Web2Print Editor, nutzt ausschliesslich HTML5 und übertrifft die bekannten Flash-Editoren in nahezu allen Funktionsbereichen. Einen ersten Eindruck vermitteln Screenshots und ein Screen-Video auf www.kinetik.de/gecko

Geschäftsführer Andreas Kurzac: “Wir arbeiten seit über 3 Jahren an diesem Web2Print Editor und haben uns sowohl mit Flash als auch HTML5 befasst. Schon früh haben wir voll auf HTML5 gesetzt, was genau die richtige Entscheidung war. Mit iBright Gecko werden wir auf der drupa einen Editor mit Funktionen zeigen, die bisher niemand in einem Webbrowser gesehen hat. Unsere Kunden werden überrascht sein.”

iBright unterstützt nun zwei unterschiedliche Typen von Vorlagen

Der iBright Gecko Editor erlaubt das freie Bearbeiten von Dokumenten wobei anspruchsvolle Funktionen wie das Beschneiden von Bildern oder das Ausrichten von Text auf einem Pfad für den Benutzer trotzdem einfach zu handhaben sind.

In Zukunft wird der iBright Gecko Editor auch moderne Tablets und Smartphones unterstützen, da die Geräte mit Apple iOS und Google Android alle den neuen HTML5 Standard unterstützen.

Integration in Online Shop Systeme

Neben einer einfachen Bestellabwicklung, die das iBright System selbst bietet, werden auf der drupa auf dem apps4print Stand verschiedene Integrationen gezeigt, z.B. in das OXID-eSales Shop System, in das Auftragsportal für Druckdienstleister “FTP-Portal” und in die Bilddatenbank “davida”.

Verfügbarkeit

Der iBright Gecko Editor steht nach der drupa zur Lizensierung und als Cloud Lösung zu günstigen monatlichen Kosten zur Verfügung.

Über KiNETiK GmbH

Das erste rein Browser-basierende Web2Print System hat KiNETiK bereits 1998 realisiert und gehört damit zu den Pionieren der Branche. Das iBright Web2Print System erfüllt heute bei Kunden unterschiedlichste Anforderungen, vom Webshop-System über Bestellportale für personalisierte Flyer bis hin zur SAP gesteuerten Produktion von Druckdokumenten gibt es unzählige Anforderungen die mit iBright realisiert wurden. Neben den Produkten bietet KiNETiK auch Projektdienstleistungen wie Schnittstellenentwicklung, Schulungen, Machbarkeitsüberprüfungen rund um den Einsatz und zur Integration seiner Produkte an.

(Daniel Mittendorf | Quelle: kinetik.de)

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Cloud 2014: “Zentrum des digitalen Lebens”

16.03.2012, 12:22

Der klassische Desktop-PC wird immer unwichtiger. Viele Tätigkeiten werden von der eigenen Hardware auf Rechenzentren ausgelagert, der eigene Rechner wird zunehmend zum Terminal für die Fernbedienung von Apps. Spätestens 2014 wird die Cloud das maßgebliche Zentrum des digitalen Lebens sein. Dies prognostiziert das renommierte Marktforschungsunternehmen Gartner in einer Studie. Die Experten prognostizieren die fünf “Megatrends” für die kommenden Jahre.

Desktop-PC:
Bald nur noch “eine von vielen Optionen”
(Foto: Hewlett-Packard)

Die “Consumerization” der Technik schreitet unaufhaltsam voran, so die Forscher. Der Einzug von Elektronik in die Haushalte, beginnend beim Heimcomputer bis hin zum heute blühenden Markt für Tablets- und Smartphones hat auch zu rasanten Veränderungen im Nutzerverhalten geführt. So sagt Gartner, dass die Nutzer von heute wesentlich technologie-affinier sind und unterschiedlichste Erwartungen an die Technik stellen. Internet und soziale Medien haben ihnen im Laufe der Zeit deutlich mehr Mitsprache eingeräumt. Und letztlich werden die Nutzer auch selbst zu Innovatoren.

Weiters rechnet Gartner damit, dass Virtualisierung immer alltäglicher wird. Die Technik, die einst das Arbeiten in geschlossenen Sandkästen in Form virtueller Maschinen für Spezialzwecke ermöglichte, überbrückt heute zahlreiche Schwierigkeiten, die die große Fülle an unterschiedlichen Endgeräten mit verschiedenster Hardware mit sich bringt. Sie ist der Schlüssel, der auch Low-End-Devices den Zugang zu enormer Rechenleistung ermöglicht und leistungsfähige Anwendungen damit weit verfügbar macht.

Eine weitere, durchaus schon sichtbare Entwicklung ist der Schritt von klassischer Software zu Apps, der besonders im Umfeld von Unternehmen rasant an Wichtigkeit gewinnt. Statt Anwendungen auf den vielen, unterschiedlichen Geräten einer Firma zum Laufen bringen zu müssen, macht ihre Umsetzung in eine App auf Basis standardisierter Cross-Plattform-Technologien die technische Ausstattung der Clients zur Nebensache.

Für den Durchschnittsnutzer bedeutet die ständig verfügbare “Self-Service Cloud” ebenfalls einen Umbruch. Das Abrücken von proprietären, lokalen Plattformen, wie Betriebssysteme es in der Regel sind, verbreitert auch das Spektrum an verfügbaren Anwendungen enorm. Der Schritt ins Web wiederum ist die Grundlage, auf der die fünfte Trendprognose aufbaut.

Die starke Verbreitung von zunehmend leistungsfähiger werdenden Handheldgeräten, sowie die steigende Penetration im Bereich mobiler Breitbandzugänge entkoppeln den Zugang zu eigenen Inhalten und digitalen Aktivitäten von Zeit und Ort. Entwicklungen wie kontextuale Suchalgorithmen und Spracheingabe erleichtern und vereinfachen den Umgang, was nach Ansicht von Gartner auch dazu führen wird, dass es nicht mehr ein hauptsächlich verwendetes Device geben wird, sondern der User je nach Bedarf entscheidet.

“Die Kombination dieser Megatrends und neuen Technologien kulminiert in der Ära der Personal Cloud”, so Gartner-Analyst Stephen Kleynhans. “Die Menschen werden eine Reihe verschiedener Geräte nutzen und der PC wird eine vieler Optionen davon sein.”

(Georg Pichler/Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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Google startet Cloud-Dienst Play

07.03.2012, 9:30
Google startet Cloud-Dienst

Nach der sozialen Verknüpfung seiner Nutzer im Netzwerk Google+ legt der Internetkonzern jetzt nach und attackiert Apples iCloud mit einem eigenen Dienst: Google Play ist eine Cloud-Plattform, über die Musik-, Film-, Buchdateien und Apps über Android-Geräte und Home-PCs hinweg zentral abgelegt werden können.

Nicht, dass Google bisher keinen cloud-basierten Musikshop, App-Store oder Buchladen hatte – aber ab sofort bündelt der Internetriese sein Angebot vom Android Market, Google Music und dem Google eBookstore in dem neuen Cloud-Dienst Google Play. Auf Android-betriebenen Geräten wird innerhalb der nächsten Tage die Android Market-App zum “Google Play Store” aktualisiert. Für Nutzer ergeben sich abgesehen vom neuen Namen keine weiteren Änderungen, so Jamie Rosenberg, Director of Digital Content im Google-Blog.

Google Play erlaubt Nutzern, bis zu 20.000 Songdateien kostenlos abzulegen. Gleichzeitig ist der Cloud-Dienst aber auch ein Musik-Store mit mehreren Millionen Songs im Angebot. Darüber hinaus können mehr als 450.000 Apps und Games über Google Play heruntergeladen werden. Desweiteren gibt es E-Books, sowie Tausende Filmtitel zum Leihen.

Die Totalumstellung auf den neuen Cloud-Shop wird zunächst in den USA durchgeführt. Kanada und Großbritannien folgen mit dem Angebot von Filmen, Büchern und Android-Apps über Play; für Australien und Japan ziehen zunächst nur Bücher und Apps auf Google Play um. Der Rest der Welt muss noch warten: Hierzulande wird Google Play zunächst nur der neue Umschlagplatz für Android-Apps. Wann komplett auf den neuen Zentralmarkt umgestellt werden soll, gab Google noch nicht bekannt.

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Umsatz mit Cloud-Computing steigt

05.03.2012, 10:14

Der deutsche Markt für Cloud Computing übersteigt in diesem Jahr die Grenze von 5 Milliarden Euro. Der Umsatz klettert 2012 voraussichtlich um 47 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro. Das ergab eine aktuelle Studie der Experton-Group im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. “Cloud Computing ist zu einem echten Boom-Thema geworden. In den kommenden Jahren bleiben die Wachstumsraten aller Voraussicht nach im zweistelligen Bereich”, sagt Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf.

(Quelle: philognosie.net)

Bis 2016 soll der Markt auf rund 17 Milliarden Euro wachsen. Beim Cloud Computing werden IT-Leistungen in Echtzeit über Datennetze (aus der „Wolke“) genutzt. Das Angebot reicht von einfachen Speichermöglichkeiten für Fotos und Filme im Web für Privatnutzer bis zu hochkomplexen Anwendungen für Unternehmen.

Besonders stark legt in diesem Jahr der Umsatz mit Geschäftskunden zu: Gut 3 Milliarden Euro geben Unternehmen für Cloud Computing aus, im Vorjahr war es gut eine Milliarde Euro weniger. Der Hauptteil dieser Umsätze entfällt mit 1,4 Milliarden Euro auf Cloud-Dienstleistungen. Dazu gehören Software-as-a-Service (das Bereitstellen von Computerprogrammen über das Internet), Platform-as-a-Service (die Bereitstellung von Entwicklungsumgebungen über das Internet) und Infrastructure-as-a-Service (etwa die Bereitstellung von Speicher- oder Rechnerkapazität über das Internet). Investitionen in Cloud-Hardware machten 1,1 Milliarden aus, Integration und Beratung gut 500 Millionen Euro.

Privatverbraucher geben in diesem Jahr voraussichtlich 2,3 Milliarden Euro für Cloud Computing aus. Dabei nutzen die Verbraucher die Cloud vor allem für Unterhaltungsdienste, wie Online-Spiele oder das Streamen von Audio- oder Videodateien. Bis 2016 wird sich der Umsatz mit diesen Entertainment-Diensten fast verdreifachen. Insgesamt steigen die Umsätze mit Privatkunden bis dahin auf über 6 Milliarden Euro.

(Marco Schürmann | Quelle: bitkom.org)

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VIVA: “Zukunft des Publishings”

28.02.2012, 15:45

Dem Koblenzer Software-Hersteller VIVA, Anbieter innovativer Publishing-Lösungen, ist ein entscheidender Durchbruch in der Entwicklung von Satz- und Layout-Programmen der nächsten Generation gelungen. Auf Basis seiner Publishing-Software‚ VivaDesigner’ hat das Unternehmen eine Lösung entwickelt, die ein vollständiges Layout-Programm in allen aktuellen Internetbrowsern darstellen kann, wobei weder JAVA noch Flash oder irgendein PlugIn benötigt werden. Voraussetzung ist lediglich ein HTML5-kompatibler Browser.

Der VivaDesigner in neuer Version
(Bild: printdata.org)

Der im Mai 2012 zur drupa-Messe verfügbare VivaDesigner 7.1 läuft daher plattformübergreifend auf allen aktuellen Versionen der Browser Internet Explorer, Firefox, Chrome oder Safari. Damit stellt VIVA die bisherigen Publishing-Konzepte seiner Mitbewerber Adobe und Quark aber auch Online-Dienste wie GoogleDocs in Frage – hat die innovative Lösung der deutschen Software-Schmiede aus Koblenz doch das Potenzial, den gesamten Publishing-Markt nachhaltig zu verändern.

So eröffnet der kommende VivaDesigner 7.1 der Publishing-Branche völlig neue Möglichkeiten: ‚Cloud’-Publishing wird erstmals greifbare Realität. Das Installieren von Layout-Software oder von Fotobuchprogrammen wird künftig überflüssig. Web-To-Print- und PrintShop-Anbieter können ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen bieten, die gestalterisch und typografisch weit über den bisher bekannten Funktionsumfang von HTML-, Flash- und JAVA-Anwendungen hinausgehen. Heißt im Klartext: Beim Arbeiten mit hochwertigen Layout-Programmen müssen keinerlei funktionale Einschränkungen mehr hingenommen werden. Gleichzeitig hat VIVA mit seiner neuen Lösung eine Vielzahl von Problemen gelöst. Das gilt zum Beispiel für das bislang allzu häufig schmerzvolle Schriftenproblem. Denn im Gegensatz zu konventionellen Lösungen müssen beim VivaDesigner 7.1 auch die benötigten Schriften nicht mehr lokal installiert werden.

Über die Web-Fähigkeit hinaus lassen sich für das Programm oder individuell für einzelne Dokumente Zugriffsrechte definieren, um den Zugriff auf ausgewählte Programmfunktionen zu beschränken (‚Distributed Publishing’). So kann die gleiche Programmversion sowohl von Satz- und Layoutprofis als auch von Word-Anwendern oder vollkommen ungeübten Laien genutzt werden. Weitere Funktionen erlauben sogar das gleichzeitige Arbeiten mehrerer Benutzer an einem Dokument.

„Die neue VIVA-Technologie ist ein Meilenstein in der Publishing-Industrie – wenn sogar nicht ein Wendepunkt“, erklärt Geschäftsführer Andreas Krings. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir unseren Kunden als weltweit erster Hersteller eine Lösung anbieten können, wovon andere nur sprechen oder träumen: Die erste echte Publishing-Cloud, bei der nicht nur die Daten, sondern auch die Anwendung im Netz verfügbar ist. Darin sehen wir und viele Kunden die Zukunft des Publishings.“

VIVA bietet ein einzigartiges Gesamtkonzept aus kostenlosen, kostenpflichtigen, Desktop-, Server- und Web-Anwendungen. Die Möglichkeit, die Funktionalität des Programms auf Dokumentebene einzuschränken und mit mehreren Anwendern zu teilen, stellt eine völlig neue Qualität dar und ermöglicht ganz neue Prozesse in der Kommunikation.

Die neue Software-Lösung ist vorab im Rahmen von Projekten mit Medien-Dienstleistern und Lö-sungsanbietern verfügbar. Für die Zukunft plant VIVA einen eigenen, Google Docs vergleichbaren Online-Dienst, bei dem die Software über das Internet genutzt werden kann.

Der VivaDesigner 7.1 wird über die Printdata GmbH mit Sitz in Eggenstein/Karlsruhe vertrieben und auf der drupa 2012 auf dem Messestand des Unternehmens in Halle 7 (Stand D08) zu sehen sein. Printdata hatte im Frühjahr 2011 exklusiv den Vertrieb für die Publishing-Lösungen von VIVA in der Druck- und Medienbranche im deutschsprachigen Raum übernommen.

(Marco Schürmann | Quelle: Pressemeldung VIVA Vertrieb GmbH)

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Cloud File-Sharing für Unternehmen

27.02.2012, 9:12

Die wusys, ein IT-Dienstleister und Rechenzentrumsbetreiber im Großraum Frankfurt, und der Cloud Speicher-Spezialist Oodrive bieten ab sofort gemeinsam File Sharing Services über das wusys Rechenzentrum an. Unternehmen, die Ihre Anwendungen und Daten in die wusys Cloud auslagern, können optional mit den Oodrive PostFiles und iExtranet Online-Filesharing-Lösungen große Datenmengen internen und externen Mitarbeitern sowie externen Stellen und Dienstleistern kontrolliert zur Verfügung stellen.

(Quelle: philognosie.net)

Die Lösung ermöglicht allen Geschäftsbereichen des Unternehmens den gemeinsamen Zugriff und den Austausch von Dateien im Rahmen ihrer jeweiligen Projekte zu optimieren. Eingebunden in die Infrastruktur des wusys AS71 Rechenzentrums haben Unternehmen die Vorteile einer günstigeren und effizienteren RZ-Infrastruktur, gebündelt mit der leichten Administrierbarkeit von großen Datenmengen und Nutzergruppen.

Niedriger Energieverbrauch, hohes Einsparpotenzial

Das wusys Rechenzentrum AS71 bietet neben moderner Technologie und Sicherheitseinrichtungen auf über 1.500 Quadratmetern mit einem 10 Gbit Backbone hohe Synergieeffekte und Einsparpotentiale aus den Kühlungs- und Sicherheitssystemen durch einen sehr niedrigen Power Usage Effectiveness (PUE)-Wert. wusys erreicht in seinem Rechenzentrum einen PUE-Wert von 1,3 bis 1,35. Dies bedeutet, dass nur rund 30 Prozent der Energie zusätzlich, beispielsweise durch die Kühlung, verbraucht wird. Durchschnittliche Rechenzentren liegen bei einem Wert von 1.7 bis 2.0. Die Folgen für Kunden, die Ihr Rechenzentrum bei wusys betreiben, sind Einsparungen von 20 bis 40 Prozent bei den anfallenden Energiekosten.

Detaillierte Informationen über das wusys Rechenzentrum und die RZ-Dienstleistungen wie dem Applikationsbetrieb, Infrastruktur-Services sowie Cloud-Services, stehen auf der Unternehmenswebseite bereit.

(Daniel Mittendorf | Quelle: pressetext.com)

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Quark: Brand Management Cloud-Lösung

15.02.2012, 9:14

Quark veröffentlicht heute Quark Brand Manager, eine SaaS-Lösung (Software as a Service), die entwickelt wurde, um es dezentralen Vertriebs- und Marketingteams zu ermöglichen, Marketingmaterial mit einheitlichem Branding „on Demand“ zu erstellen, regional anzupassen oder zu individualisieren und zu veröffentlichen. Wir haben alle Informationen.

Die Cloud-Technologie

Quark Brand Manager wird auf der Plattform Microsoft Azure betrieben und bietet die vielseitigsten Designfunktionen und die sicherste für Brand-Management-Lösungen heute auf dem Markt erhältliche Stufe beim Cloud-basierten Zugang, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit.

Einschränkungen

Quark Brand Manager ist kein Online-Editor für das redaktionelle Workflow-System Quark Publishing System (QPS). Quark Brand Manager ist eine Cloud-basierte Enterprise-Lösung von Quark, die unabhängig von QPS speziell für ein bestimmtes Marktsegment – Marketing- und Salesabteilungen mittelständischer bis großer Unternehmen mit verschiedenen Standorten – entwickelt wurde. Es basiert nicht auf der QPS Technologie, sondern ist eine eigenständige, auf Quarks Layout- und Severtechnologien basierende Lösung, die über die Plattform Microsoft Azure betrieben wird. Es bildet keine redaktionellen Workflows, sondern Workflows in der Produktion von Marketing- und Salesmaterialien ab.

Schnelle Einrichtung für Unternehmen

Da es sich um eine Cloud-basierte Lösung handelt, kann Quark Brand Manager innerhalb von Minuten eingerichtet werden. System-Updates werden automatisiert durchgeführt, ohne dass IT-Ressourcen erforderlich sind. Die Lösung verkürzt und optimiert Produktions-Workflows erheblich. Designer wandeln QuarkXPress und InDesign Dokumente in Quark Brand Manager Vorlagen um, die dann vom Marketing freigegeben und von den externen Teams über eine einfache Web-Schnittstelle regional angepasst oder individualisiert werden können. Mit Quark Brand Manager können Marketingteams:

QBM_Fin_Screen2_jpgQXP_BrandManagerView_DashboardQXP_BrandManagerView_ProjectDashboard

Preise und Kosten

Die Preise für Quark Brand Manager beginnen bei 62,50 $ pro Monat und Anwender, bei mindestens 40 Anwendern. Falls Sie mehr Informationen zu Preismodellen benötigen, z.B. spezielle Preismodelle für Agenturen und Druckereien, können Sie sich per E-Mail an Quark wenden.

Um mehr über Quark Brand Manager zu erfahren, können Sie die Webseite der Cloud-Lösung besuchen und laden Sie sich kostenlos das von InfoTrends erstellte Whitepaper „Argumente für das Brand Management“ herunter.

Wenn Sie an einem 30-Tage-Testzugang für Quark Brand Manager interessiert sind, füllen Sie bitte das Online-Anmeldeformular aus, damit sich ein Mitarbeiter des Quark Sales-Teams bei Ihnen melden kann.

(Daniel Mittendorf | Quelle: quark.com)

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Cloud-Computing bleibt wichtiges Thema

19.01.2012, 10:46

Die wichtigsten Hightech-Themen des Jahres 2012 sind Cloud-Computing, mobiles Computing, IT-Sicherheit und Social Media. Das geht aus einer Umfrage des Bitkom in der ITK-Branche hervor. Danach belegt Cloud Computing mit 66 Prozent der Nennungen zum dritten Mal in Folge den Spitzenplatz unter den Top-Trends.

(Quelle: philognosie.net)

„Cloud-Services sind die Innovationstreiber bei der Bereitstellung und Nutzung von IT-Leistungen“, sagt Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Der zweite Megatrend des Jahres sind mobile Applikationen.“ 53 Prozent der Unternehmen nennen Mobile Computing als zentrales Thema, ein Anstieg von 10 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. IT-Sicherheit und Datenschutz gehören für 48 Prozent der Unternehmen zu den zentralen Herausforderungen des Jahres (Vorjahr: 38 Prozent). Social Media legt ebenfalls weiter zu auf 37 Prozent der Nennungen. Neu unter den Top-10 ist E-Energy, das im Zuge der Energiewende besondere Aufmerksamkeit erhält. Das Thema wird von fast einem Viertel (24 Prozent) der Unternehmen als besonders wichtig angesehen. 29 Prozent sehen im Bereich Business Intelligence und Big Data einen Schwerpunkt für 2012. Mit Big Data ist die Analyse großer Datenmengen gemeint. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich.

Die steigende Verfügbarkeit von Cloud-Diensten sorgt für einen tiefgreifenden Umbruch in der Informationstechnologie. Beim Cloud Computing erfolgt die Nutzung von IT-Leistungen nach Bedarf über Datennetze (in der „Wolke“) anstatt auf lokalen Rechnern. Neben den großen Anbietern von Software für Unternehmen wie SAP, IBM oder Oracle entwickeln auch immer mehr spezialisierte Software-Häuser Anwendungen für die Cloud. Die Nutzer profitieren daher von einem zunehmenden Wettbewerb. Nach BITKOM-Schätzung wird sich der Umsatz mit Cloud-Services für Privat- und Geschäftskunden bis zum Jahr 2015 in Deutschland auf rund 13 Milliarden Euro mehr als verdreifachen.

Die Bedeutung mobiler Endgeräte steigt rasant. Smartphones sind inzwischen weit verbreitet, jetzt erobern Tablet Computer den Massenmarkt. Unternehmen und andere Organisationen stehen vor der Herausforderung, Inhalte und Anwendungen für ihre Zielgruppen über Apps oder mobile Websites verfügbar zu machen. Gleichzeitig sind Smartphones und Tablets sicher und zuverlässig in die unternehmenseigenen IT-Systeme einzubinden. Stärker als bisher müssen die Unternehmen dabei auf die individuellen Wünsche ihrer Mitarbeiter eingehen, die Nutzungsgewohnheiten aus dem privaten Umfeld nur ungern aufgeben und zunehmend auch privat angeschaffte Geräte verwenden wollen.

Wie bereits in den Vorjahren sorgten Hacker-Angriffe und Debatten über den Datenschutz im Internet für Schlagzeilen. Noch größere Bedeutung bekommt das Thema durch den Trend zum Cloud Computing. „Vertrauen in die Sicherheit und den Schutz der Daten ist eine zentrale Voraussetzung für die Nutzung von Cloud-Services“, sagt BITKOM-Präsident Kempf. Unternehmen, staatliche Stellen und Privatanwender sind stärker denn je gefordert, ihre IT-Systeme zu schützen. Die ITK-Industrie entwickelt dafür Lösungen. Vertrauen und Sicherheit sind unter dem Slogan „Managing Trust“ das Leitthema der CeBIT 2012.

Weiter im Aufwind ist das Thema Social Media. Entsprechende Tools finden Eingang in den Alltag von Unternehmen und Behörden. Sie nutzen u.a. Blogs, Wikis, Kurznachrichtendienste oder soziale Online-Netzwerke für die externe und interne Kommunikation. Dafür müssen sie die technischen und organisatorischen Voraussetzungen schaffen. Laut einer BITKOM-Umfrage beschäftigen bereits 10 Prozent der Unternehmen in Deutschland eigene Mitarbeiter, die für die Kommunikation im Social Web zuständig sind.

Im Zuge der Energiewende ist der Aufbau intelligenter Stromnetze (Smart Grids) stärker in den Blickpunkt gerückt. Smart Grids ermöglichen den Umstieg auf erneuerbare Energien, indem sie den Stromverbrauch an die wetterbedingt schwankende Erzeugung von Wind- und Sonnenstrom anpassen, sowie dessen Verteilung steuern. Dafür kommen spezielle ITK-Lösungen zum Einsatz. Mit intelligenten Stromzählern (Smart Meter) kann zudem der Stromverbrauch exakt gemessen und der Bedarf besser vorhergesagt werden.

Unter dem Stichwort Big Data wird die Verarbeitung enormer Datenmengen bezeichnet, die sowohl im Bereich der privaten Computernutzung anfallen, als auch in Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen oder in der Wissenschaft. Große Datenmengen erfordern eine intelligente Analyse und Aufbereitung von Informationen jenseits der herkömmlichen Technologien. Hierfür kommen Business-Intelligence-Systeme zum Einsatz, die in hoher Geschwindigkeit zunehmend komplexe Sachverhalte erfassen, darstellen und dabei unterschiedlichste Formate und Inhalte (Texte, Fotos, Videos u.a.) in ihre Analyse mit einbeziehen.

(Marco Schürmann | Quelle: bitkom.org)

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