Neue Gerüchte um Apples iPhone 5

04.07.2012, 11:39

Laut aktuellen Gerüchten soll Apples fünfte iPhone-Generation unter anderem mit einer 3D-Kamera ausgestattet sein. Die Informationen stammen von einer Person, die angibt, ein Familienmitglied eines Apple-Mitarbeiters zu sein, der ein deutlich größeres und dünneres Smartphone als das bisherige iPhone 4S mit nach Hause gebracht haben soll.

Konzept eines iPhone 5
(Bild: techjost.com)

Die wohl interessanteste Information, die die anonyme Quelle preisgab, beschäftigt sich mit der Kamera der nächsten iPhone-Generation. Über eine Schaltfläche soll die gewöhnliche Kamera in einen 3D-Modus gewechselt werden können. Die Kamera soll 12 Megapixel auflösen und womöglich über optische Zoom-Fähigkeit verfügen. Auf dem Gerät soll iOS 6 bereits vorinstalliert sein, mit einer Funktion die „AirShare“ genannt wird. Mit AirShare soll es möglich werden, Fotos, Musik oder Videos mit Freunden zu teilen – dazu müssen die Medien lediglich aus dem Bildschirm „herausgeschoben“ werden.

Mit einem neuen Multimode-Chipsatz, der TD-SCDMA sowie LTE-Netze unterstützen soll, will Apple sich weiter auf dem chinesischen Markt etablieren. China Mobile betreut eigenen Angaben zufolge 670 Mobilfunkkunden. Analyst Shan Wu vermutet, dass das iPhone 5 damit zu einem „Welt-Telefon“ werden könnte. Auch soll das iPhone 5 mit NFC-Technik ausgestattet sein, durch die bargeldlose Bezahlungen möglich wären.

Doch wann soll die neue iPhone-Generation den Markt erreichen? Bisher geht man von Oktober aus. Bis dahin gilt es noch einige Fehler zu beheben, vor allem mit dem neuen Kartensystem Apple Maps. Da Windows Phone 8 ebenfalls im Herbst 2012 erscheinen soll, vermutet man eine mindestens zeitgleiche Markteinführung des iPhone 5.

(Quellen: iphone5reviews.co, 9to5mac.comitechpost.com)

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Nähere Gerüchte zum iPad mini

16.12.2011, 12:23

Dass Apple im neuen Jahr mindestens ein neues iPad vorstellen wird, gilt bereits als nahezu sicher. Welche Modelle der Computerhersteller aus Cupertino dabei plant, ist noch unklar. Das taiwanische Branchenmagazin ‘DigiTimes’ will erfahren haben, dass neben dem “großen” iPad 3 auch ein kleineres iPad als direkte Kindle-Fire-Konkurrenz in Planung sein soll.

(Quelle: news.ziphone.org)

So soll es anhand von Informationen durch Zulieferer und Produzenten “wahrscheinlich” sein, dass Apple auch eine kleinere Variante des iPads auf den Markt bringen wird. Dies soll bereits einige Monate nach der Markteinführung der nächsten iPad-Generation (iPad 3) geschehen. Den aktuellen Gerüchten zufolge plane Apple, 7,85-Zoll-Panels von LG Display und AU Optronics zu kaufen – die Produktion der Geräte soll zu Ende des zweiten Quartals erfolgen, die Markteinführung des kleineren iPads wird noch vor dem vierten Quartal erwartet.

Die derzeitige Konkurrenzsituation unter anderem durch Amazons erfolgreiches Android-Tablet Kindle-Fire soll Apple dazu bewegt haben, sich doch für eine kleinere Variante des iPads zu entscheiden. Derartige Gerüchte über ein 7-Zoll-Tablet von Apple gibt es schon seit längerer Zeit. Vor knapp einem Jahr erklärte der verstorbene Apple-Chef Steve Jobs, dass ein derart kleines Tablet für die Touchscreen-Bedienung ungeeignet sei: “Es ist unnütz, es sei denn man legt dem Tablet-PC Sandpapier bei, so dass sich die Nutzer ihre Finger auf ein Viertel der jetzigen Größe herunterschleifen können”. Immer wieder gibt es Hinweise und Gerüchte auf eine 7-Zoll-Variante des populären Apple-Tablets.

(Marco Schürmann | Quelle: digitimes.com)

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Gerüchte zu neuem HTC-Tablet

21.01.2011, 8:58

Geht es nach neuesten Infos von den nicht immer gut informierten taiwanischen Kollegen von DigiTimes, soll HTC in der ersten Jahreshälfte 2011 insgesamt drei Tablets veröffentlichen. Vorgestellt werden sollen die Geräte, worunter auch das Google Tablet sein könnte, vermutlich auf dem Mobile World Congress in wenigen Wochen.

Konzeptzeichnung eines Google-Tablets

(Quelle: Google)

Zuerst soll im März in den USA das sogenannte “Flyer”-Tablet verfügbar sein. Nach DigiTimes soll es wie ein vergrößertes Smartphone aussehen und auch mit dem Smartphone-Android 2.3 ausgestattet sein. Android 3.0 Honeycomb mit Anpassungen an große Tablet-Bildschirme soll erst später verfügbar sein. Die zwei anderen HTC Tablets sollen demnach erst im Juni oder kurz vorher erscheinen.

Knapp einen Monat vor dem Mobile World Congress in Barcelona brodelt die Tablet-Gerüchteküche auch was andere Unternehmen angeht. Das von LG gefertigte “G-Slate” wird brillenloses 3D unterstützen, so aktuelle Berichte. Apple seinerseits könnte der Android-Konkurrenz in Sachen Bildschirmauflösung gewaltig vorlegen. Insiderquellen bei Komponentenherstellern zufolge wird das iPad 2 tatsächlich mit 2.048×1.536 Bildpunkten auffahren. Das soll die technologische Lücke gegenüber den Tablet-Verfolgern weiter aufreißen.

Das “G-Slate” wurde von T-Mobile anlässlich der Consumer Electronics Show als erstes 4G-Tablet auf Basis von Android 3.0 “Honeycomb” angekündigt. Technische Details sind bisher spärlich, doch einem anonymen LG-Frankreich-Mitarbeiter zufolge soll das Gerät 3D-fähig sein. Ob das stimmt, scheint aber fraglich, da die Technologie noch relativ neu ist und somit Kunden tief in die Tasche greifen müssten.

Für die nächsten Wochen wird in bester Apple-Tradition erwartet, dass rund ein Jahr nach der Vorstellung des Originals die Präsentation des iPad 2 erfolgt. Gerüchten zufolge wird das Tablet ein Retina-Display ähnlich dem iPhone 4 bekommen. Von Komponentenherstellern will DigiTimes nun erfahren haben, dass das neue iPad mit 2.048 mal 1.536 Pixeln eine Auflösung bieten wird, die selbst im Desktop-Segment noch beeindruckend wäre. Das soll gerade App-Entwicklern zugute kommen. Ein Programm-Layout wäre so nämlich für das iPad ebenso wie einen 27-Zoll-Mac geeignet. Apple hat kürzlich einen App Store für Macs gestartet.

(Daniel Schürmann | Quelle: gizmodo.com, pressetext.de)

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Ein Ende von Facebook im März?

11.01.2011, 13:56

Seit geraumer Zeit gibt es Gerüchte darüber, dass Mark Zuckerberg sein weltweit größtes soziales Netzwerk schließen will. Grund dafür sollte zu viel Stress sein. Nun erwies sich dieses Gerücht als von der ‘Weekly World News’ frei erfunden. Anders sieht es hingegen bei MySpace aus. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg

(Quelle: blogfirman.files.wordpress.com)

Das Gerücht besagte, dass dem Social Network Facebook am 15. März 2011 eine Schließung bevorstehe. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hätte angeblich die Aussage gemacht, dass das Projekt sein Leben ruiniert habe und er nun einen Schlussstrich ziehen möchte und das Projekt schließen will.

Zwar ist eine derartige Meldung eher unwahrscheinlich, doch waren viele Facebook-Nutzer besorgt und beschrieben ihre Sorgen über die Microblogging-Plattform Twitter. Eine Pressesprecherin von Facebook dementierte die Gerüchte nun öffentlich.

Ganz so rosig schaut es beim Social Network MySpace jedoch nicht aus. Obwohl man die Plattform vor einiger Zeit erst relaunched hatte, zog die Konzernmutter News Corp um Medienmogul Rupert Murdoch nun Konsequenzen aus dem missglückten Neustart. Das ‘Wall Street Journal’ berichtet von einer “drastischen Verkleinerung” des Unternehmens, bis zur Hälfte der noch 1.100 Mitarbeiter soll eine Kündigung drohen.

(Marco Schürmann | Quellen: winfuture.de, pressetext.de)

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Gerüchte über Hybridkamera von Canon

15.09.2010, 9:35

Die unbestätigte Information stammt ursprünglich von einem asiatischen Fotoforum. Nach dem dort geposteten Bericht geht es um eine als EIS 60 bezeichneten Kamera mit 22 Megapixeln, die mit einem neuen Bajonettsystem ausgerüstet sei. Damit kompatible Objektive sollen sich auch in der Entwicklungsphase befinden.

EIS 60s Sensor soll hintergrundbelichtet und 18 x 12 Millimeter groß sein. Er soll auch in der Lage sein, Videos in Full-HD-Qualität aufzunehmen. Bei voller Auflösung soll er Lichtempfindlichkeiten von ISO 100 bis 6.400 verwenden können, wobei sich bei höheren ISO-Werten von 12.800 und 25.600 die maximale Auflösung auf 5.5 Megapixel verringern soll. Videos sollen mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln aufgenommen werden können.

Es soll auch eine Reihe von Objektiven speziell für die EIS-Serie entwickelt werden. Dem Gerücht zufolge soll die Serie aus einem Telezoom mit 75 bis 300 mm Brennweite und F3,5 bis 5,6 Blendenzahlen, Fischauge, Weitwinkelzoom einem Makro mit 65 mm bestehen. Auch eine Festbrennweiteserie mit 14, 25, 45 mm soll die Vielfalt ergänzen.

Dass die Kamera mit einem neuen Bajonettsystem ausgerüstet wird, soll aber nicht heißen, dass man die Objektive der EOS-Reihe nicht mehr gebrauchen kann: Es soll ein Adapter entwickelt werden, der die Kommunikation zwischen dem EIS-Gehäuse und dem EOS-Objektiv sicherstellt. Dabei soll man auch auf die volle Funktionalität des Objektivs zugreifen können, da über de Adapter diese elektronisch weitergeleitet werden sollen. Bei anderen Hybridkameras kann man das auch machen, dann muss man sich aber meistens von der Autofokusfunktion und der automatische Blendenverstellung verabschieden.

Die Konkurrenz scheint aber ihre Zeit nicht zu verschwenden: laut unbestätigten Quellen soll auch Nikon Entwicklungen in dem selben Bereich durchführen. Werden die spiegellosen Kameras besser als den konventionellen DSLRs? Das werden wir im zweiten Quartal 2011 erfahren dürfen, denn dann soll das Release von Canons EIS 60 stattfinden. Klingt spannend oder? Haben Sie eine Meinung darüber? Teilen Sie es uns mit. (Milena Stoimenova | Quelle: golem.de)

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New York Times ohne Print-Zeitung?

13.09.2010, 8:34

Arthur Sulzberger Jr., Verleger der New York Times, hat im Rahmen der WAN-IFRA angekündigt, dass die Printausgabe seiner Zeitung in der Zukunft eingestellt wird. Zum genauen Zeitpunkt äußerte er sich nicht. Nach aktuellen Gerüchten ist aber von 2015 die Rede. Kurz nach ersten Medienberichten stellte man klar, dass es nicht allzu ernst gemeint war.

Solzenberger sagte konkret: “Irgendwann in der Zukunft werden wir aufhören, die ‘New York Times’ zu drucken. Das Datum steht aber noch nicht fest.” Natürlich hatte diese Ankündigung in Verbindung mit Gerüchten, dass schon 2015 die NYT nicht mehr gedruckt wird, für Wirbel in der Medienwelt gesorgt. Daraufhin erklärte die NYT, dass es keine konkreten Pläne gebe, die Druckausgabe einzustellen. Sulzbergers Aussage solle vielmehr als Hinweis verstanden werden, dass es “unmöglich und brotlos” sei, vorherzusagen, wann gedruckte Zeitungen vom Markt verschwinden würden.

In Europa wurde die Ankündigung mit den Worten kommentiert, dass man den amerikanischen Zeitungsmarkt nicht mit dem europäischen vergleichen könne (Hannes Schopf, Pressesprecher des Verbandes Österreichischer Zeitungsverleger). Die Ankündigung eines Stopps der Printausgabe der “New York Times” lässt sich laut Schopf wohl damit erklären, dass amerikanische Zeitungen es verabsäumt haben, sich der Zeit anzupassen – inhaltlich und optisch.

Nicht nur der Druckstopp war Thema des Kongresses. Es ging auch um das neue Bezahlmodell des Traditionsblattes. Ab 2011 können Leser kostenlos auf eine bestimmte Anzahl von Artikel pro Monat zugreifen, dann werden sie zur Kasse gebeten. Das Konzept dazu nennt sich “First Click Free” und kommt von Google.. Wie viele Artikel pro Monat gratis sein werden und wie hoch die anschließende Gebühr sein wird, steht noch nicht fest. (Daniel Schürmann | Quelle: pressetext.de)

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Gerüchte um Apple-Einstieg in Mapping

15.07.2010, 8:25

Der Hardwarehersteller Apple soll sich dafür interessieren, weiter im Geolocation-Bereich zu investieren. Dazu habe sich das Unternehmen jetzt das Mapping-Start-up Poly9 zugelegt.

Business-Insidern zufolge will Apple jetzt Google im Bereich Mapping angreifen. Das berichtet unter anderem das Branchenblog VentureBeat. Demnach habe Apple Poly9 aufgekauft. Während die Webseite des kanadischen Start-ups nicht mehr im Netz zugänglich sei, sollen die Mitarbeiter von poly9 bereits nach Kalifornien umgezogen sein.

Poly9 bietet unter anderem das Produkt Poly9 Globe an. Dabei handelt es sich um eine interaktive, browser-basierte Software, über die 3D-Ansichten der Erde generiert werden.

Von beiden Unternehmen liegen keine offiziellen Bestätigungen der Übernahme vor. Bereits im letzten Jahr hatte Apple erste Anstalten gemacht, die Navigationsfunktion in seinen iPhones von Google Maps unabhängig zu machen. Damals hatte Apple den Online-Kartendienst Placebase gekauft.

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