Android: Rock, Paper, Scissors | Video der Woche

29.03.2016, 12:56

Freundschaft trotz Unterschiede

Android: Rock, Paper, Scissors

Jeder kennt bestimmt das Gefühl, anders oder nicht willkommen zu sein. In diesen Momenten kann man jemanden, der einem zur Seite steht, wirklich gebrauchen. Und oft finden wir gerade dort die besten Freundschaften, wo wir es am wenigsten erwarten. Viel Spaß mit unserem Video der Woche!

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Google testet Bezahlverfahren „Hands Free“

03.03.2016, 12:18

Bezahlen ohne Anfassen

Mit einem Pilotprogramm will Google seinen Nutzern ermöglichen, direkt aus der Hosentasche zu zahlen. „Hands Free“ verbindet Smartphone und Kasse per Bluetooth.

Google testet Bezahlverfahren

(Quelle: Google.com)

Googles „Hands Free“ verbindet das Nutzer-Handy via Sensoren mit einem Point of Sales-System. Das bedeutet, dass das Kassensystem über die physische Nähe des Smartphones informiert ist und das Zahlen über Hands Free automatisch anbietet. Der Dienst startete jetzt mit einem Pilotprojekt in den USA in der San Francisco Bay Area.

Zum Bezahlen gehen die Benutzer zur Kasse und wählen Hands Free als Zahlungsmöglichkeit. Der Kassierer prüft die Identität des Nutzers über ein bei Hands Free hinterlegtes Profilfoto und gibt die Initialen des Nutzers ein. Damit ist die Transaktion abgeschlossen.

Ran an die Kreditkartendaten

Google will mit dem Projekt wie Vorreiter Android oder Apple Pay den Zahlungsprozess vereinfachen. Was für Nutzer praktisch ist, ist aber auch für Google von Vorteil: Dienste wie Hands Free erhöhen die Chance, dass Nutzer ihre Kreditkartendaten auf ihrem Smartphone speichern. Sind sie dort erst einmal gespeichert, dürfte es auch leichter fallen, für Apps und Dienste wie Google Play und der App Store zu zahlen.

Im Google Commerce-Blog hofft das Unternehmen, Hands Free könne auch zum Wachstum von Android Pay beitragen: Das verzeichne mittlerweile rund 1,5 Millionen Neuanmeldungen pro Monat in den Vereinigten Staaten, werde an zwei Millionen Standorten genutzt und unterstreiche, dass Android von den Usern als Zahlungsmittel akzeptiert und genutzt wird.

Zunächst bleibt aber die Herausforderung für Google, Kassensysteme und Nutzer für das Angebot zu begeistern. Der Service ist in wenigen Läden wie McDonalds im Test.

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Google ermittelt den Aufnahmeort eines Bildes

01.03.2016, 13:51

PlaNet

Google hat eine Software entwickelt, die alleine anhand der Bildinformation die Aufnahme mit einem Geotag versehen kann.

Google ermittelt den Aufnahmeort eines Bildes

(Quelle: Shutterstock.com/Nucleartist)

Google hat mit Hilfe von 126 Millionen Bildern im Web, die mit Geoinformationen versehen waren, ein Programm entwickelt, das nun den Aufnahmestandort ungetaggter Bilder ermitteln kann. Dabei grenzt die Software den Standort mit Hilfe diverser Informationen auf das Foto selbst ein. Wie die Forscher mitteilten, fallen darunter Faktoren wie die Straßenseite, auf der die Autos fahren, die Sprache auf Schildern, Vegetation und Architektur.


Google PlaNet

(Quelle: stevekc / Google)

Getestet wurde die Applikation, die unter der Bezeichnung PlaNet entwickelt wird, anhand von 2,3 Millionen Bildern von Flickr, welche mit Geotags versehen waren. Vier Prozent der Bilder konnten bis auf das Straßenniveau genau platziert werden. Immerhin zehn Prozent wurden der richtigen Stadt oder Ortschaft zugeordnet. 28 Prozent hat die Software im richtigen Land lokalisiert, fast die Hälfte, nämlich 48 Prozent, lagen im richtigen Kontinent.

Knapp die Hälfte auf dem richtigen Kontinent? Das ist doch nicht gerade genau! Das mag stimmen, alllerdings schlägt das Google-Programm damit den Menschen. So trat PlaNet in einem Test gegen eine Anzahl bereister Zeitgenossen an. Durchschnittlich verfehlte PlaNet die richtige Aufnahmeposition um 1132 Kilometer, während die Versuchspersonen sich im Schnitt um 2320 Kilometer vergriffen.

Wer seine eigenen Ortskenntnisse einmal testen möchte, kann dies spielerisch mit dem Geoguessr.com ausprobieren.

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Google arbeitet mit Netzbetreibern an SMS-Nachfolger

25.02.2016, 12:39

Offener RCS-Standard

Google will zusammen mit zahlreichen Netzbetreibern den universellen Kommunikations-Standard RCS vorantreiben, der die Nachfolge von SMS und MMS antreten soll.

Google arbeitet mit Netzbetreibern an SMS-Nachfolger

(Quelle: Shutterstock.com/Kuliperk)

Offen, einheitlich und global einsetzbar soll er sein, der Kommunikations-Standard RCS (Rich Communications Services), den Google zusammen mit den Netzbetreibern und der GSMA als Nachfolger von SMS und MMS etablieren will. Mit von der Partie sind unter anderem die Deutsche Telekom, Vodafone, Orange und América Móvil.

Der offene Standard soll die Nachrichtendienste der Netzbetreiber wieder wettbewerbsfähig machen, damit diese gegen WhatsApp, Facebook Messenger und Co. bestehen können. So ist über RCS beispielsweise die Übertragung von hochauflösenden Fotos und Videos möglich, und auch Gruppen-Chats sowie Video-Telefonie werden unterstützt.

Der Standard bietet damit nahezu alle Funktionen, die Nutzer von einem modernen Messenger erwarten – ohne dabei auf eine spezielle proprietäre Software-Lösung angewiesen zu sein. Entsprechend müssen Anwender auch nicht mehr auf zahlreiche verschiedene Messenger-Apps zurückgreifen, um alle Kontakte zu erreichen.

Beschränkt auf Android-Geräte

Für die Umsetzung des Dienstes wird Google sein Android-Betriebssystem standardmäßig mit einem RCS-Client ausrüsten. Die hierfür notwendige Technologie hat sich das Unternehmen bereits im vergangenen Jahr durch die Übernahme des RCS-Spezialisten Jibe Mobile an Bord geholt. In der Folge will Google den Client auch als Open-Source-Software veröffentlichen und Entwicklern Schnittstellen für die Implementierung zur Verfügung stellen.

Ob sich der offene Standard allerdings in der Praxis durchsetzen wird, darf angesichts der aberwitzigen Nutzerzahlen von WhatsApp und Facebook bezweifelt werden. Zumal der Ansatz von anderen Betriebssystem nicht standardmäßig unterstützt wird.

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Spotify lagert Musik-Streaming in die Google-Cloud aus

24.02.2016, 12:37

75 Millionen Nutzerkonten

Bislang hat Spotify bei Google Server-Kapazitäten gekauft oder nur gemietet. Jetzt speichert der Musik-Streaming-Anbieter alle Daten zukünftig in dessen Cloud. 75 Millionen Nutzerkonten sollen umziehen.

Spotify lagert Musik-Streaming in die Google-Cloud aus

(Quelle: Shutterstock.com/Ollyy)

Spotifiy bietet nicht nur Musik, sondern vor allem eine gigantische technische Infrastruktur. Dafür arbeitete der Streaming-Anbieter bisher schon mit Google zusammen, allerdings wurden die Server-Kapazitäten des Internet-Riesen gekauft oder nur gemietet. Jetzt verlagert Spotify sein Musik-Streaming komplett auf die Cloud-Plattform von Google, das teilte Nicholas Harteau, VP Engineering und Infrastructure mit.

Insgesamt sollen nun in den kommenden Monaten alle 75 Millionen Nutzer umziehen, 250.000 Accounts laufen bereits über Google.

Für Google ist der neue Großkunde vor allem ein weiteres Ass im Ärmel, um im wettbewerbsstarken Cloud-Markt gegen die Konkurrenz-Angebote von Amazon und Microsoft mithalten zu können. Spotify bringt der Umzug in Googles Infrastruktur paradoxerweise nun aber einen direkten Wettbewerb mit Googles hauseigenem Streaming-Dienst Play Music.

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Google stellt Fotodienst Picasa ein

15.02.2016, 12:50

Aus für den Bildverwalter

Google wird den Support für den Fotodienst Picasa zum 15. März einstellen. Der Konzern möchte sich fortan komplett auf den neuen Service Google Fotos konzentrieren.

Google stellt Fotodienst Picasa ein

(Quelle: Shutterstock.com/Nicola Bertolini)

Google stampft Picasa ein: Im Jahr 2004 hatte der Konzern den Bildverwalter Picasa übernommen und seither als Gratis-Lösung angeboten. Jetzt hat Google auf dem Picasa-Blog bekanntgegeben, den Support für den Fotodienst zum 15. März 2016 zugunsten von Google Fotos einzustellen – Picasa Web-Alben sollen noch bis zum 1. Mai 2016 normal erreichbar sein. Der Hersteller empfiehlt betroffenen Nutzern, auf den neuen Dienst Google Fotos umzusteigen.


Google Fotos: Picasa-Nutzer sollen auf den neuen Foto-Dienst umsteigen.

(Quelle: Google)

Picasa Web-Alben ziehen zu Google Fotos um

Mit dem Support-Ende gehen die online auf Picasa gesicherten Daten allerdings nicht verloren. In den Web-Alben enthaltene Foto-Tags, Kommentare und Geo-Informationen sollen beim Umzug zu Google Fotos weiterhin erreichbar bleiben. Hierzu werde ein neuer Zugang eingeführt, über den Nutzer diese Bild-Informationen einsehen können. Daneben sollen alle in den Web-Alben gespeicherten Fotos direkt beim Umstieg auf Google Fotos zur Verfügung stehen.

Wer nicht auf den Online-Bildverwalter aus Mountain View umsteigen möchte, der kann Picasa natürlich auch weiterhin verwenden. Google werde lediglich keine Updates mehr für das Desktop-Tool auf den Weg bringen.

Entwickler müssen sich ebenfalls auf Änderungen einstellen, da die Schnittstellen für Picasa Web-Alben auch ab 1, Mai 2016 eingeschränkt werden. Alle Änderungen sind auf der Entwickler-Webseite von Picasa einsehbar.

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Apple erobert Börsen-Thron zurück

05.02.2016, 12:23

Alphabet-Aktie sinkt

Apple ist wieder das Unternehmen mit dem höchsten Börsenwert der Welt. Am Dienstag hatte Alphabet das Unternehmen aus Cupertino an der Börsenspitze kurz abgelöst.

Apple erobert Börsen-Thron zurück

(Quelle: Shutterstock.com/Vytautas Kielaitis)

Nach einem Kurssturz der Alphabet Aktie um fast fünf Prozent auf 726,95 US-Dollar und einem leichten Anstieg der Apple-Aktie um zwei Prozent auf 96,35 US-Dollar ist der iPhone-Konzern wieder das Unternehmenmit dem höchsten Börsenwert der Welt. Apple wird an der Börse nun mit 534 Milliarden US-Dollar bewertet. Googles Mutterkonzern Alphabet hat derzeit hingegen einen Börsenwert von knapp 500 Milliarden US-Dollar.

Am Dienstag hatte Apple seinen ersten Rang an der Börse kurzfristig verloren. 2012 löste der Konzern Exxon an der Spitze ab und war seitdem ununterbrochen das Unternehmen mit dem höchsten Börsenwert. Im vergangenen Jahr verlor die Apple-Aktie allerdings erheblich: Erreichte man Anfang 2015 noch einen Wert von 760 Milliarden US-Dollar, lag er Anfang 2016 „nur“ noch bei 535 Milliarden US-Dollar.

Trotz eines mehr als dreimal so hohen Umsatzes im gleichen Zeitraum verlor die Apple-Aktie nach der Verkündung der Quartalszahlen. Ein Grund ist die Angst der Anleger, dass das Wachstum von Apples Gewinnbringer Nummer eins, dem iPhone, stagnieren könnte.

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Alphabet stößt Apple vom Thron

02.02.2016, 12:15

Paradigmenwechsel?

Alphabet hat erstmals Zahlen veröffentlicht – und damit alle Erwartungen von Analysten übertroffen. Der Google-Mutterkonzern ist nun das Unternehmen mit dem höchsten Börsenwert der Welt – und stößt Apple vom Thron.

Gründer Larry Page kann sich über saftige Gewinne freuen

(Quelle: Google)

Vier Monate nach seiner Gründung hat Googles Mutterkonzern Alphabet seine Quartalszahlen veröffentlicht. Die Holding erzielte einen Umsatz von 21,3 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn je Aktie von 8,7 US-Dollar. Der Konzernumsatz konnte damit um 18 Prozent zulegen.

Die Gewinnsteigerung kam überraschend deutlich und übertraf die Erwartungen von Finanz-Analysten. Experten hatten mit einem Umsatz von 20,8 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn von 8,1 US-Dollar pro Aktie gerechnet.

YouTube, Mobile, Programmatic

Verantwortlich für das starke Umsatzwachstum im letzten Quartal 2015 ist besonders Mobile sowie Programmatic Advertising und YouTube, so CFO Ruth Porat. Und, dass man frühzeitig in diese Bereiche investiert hatte. Auch neue Zahlen von Google-Bereichen wurden veröffentlicht: So vermeldete das Unternehmen, dass Gmail jetzt eine Milliarde aktive Nutzer hat.

Larry Pages „Moon Shots“ wie selbstfahrende Autos und mit mobilem Internet ausgestattete Drohnen erzielten allerdings einen Verlust von 1,2 Milliarden US-Dollar allein im Schlussquartal. Über das ganze Jahr gerechnet war der Betriebsverlust in diesem Bereich bei 3,6 Milliarden US-Dollar. Trotzdem überzeugten der Gewinn und die deutliche Umsatzsteigerung im Kerngeschäft mit Software und Werbung die Anleger und sorgten dafür, dass die Alphabet-Aktie nachbörslich stark zulegen konnte.

Software löst Hardware ab

Mit diesem Ergebnis hat Alphabet nicht nur alle Erwartungen übertroffen, sondern auch Apple als Unternehmen mit dem höchsten Börsenwert abgelöst. Alphabet ist nun 558 Milliarden US-Dollar wert. Der iPhone-Konzern ist nach einem schlechten Börsenjahr „nur“ noch 535 Milliarden US-Dollar wert. Anfang des letzten Jahres lag Apples Börsenwert noch bei 760 Milliarden US-Dollar. Das liegt auch an den stagnierenden Absatzzahlen des wichtigsten Gewinnbringers iPhone. Außerdem geht der Absatz mit iPads und Macs zurück.

Die Entwicklung unterstreicht die zunehmende Bedeutung von Daten für die Wirtschaft. Mit Werbung, Cloud-Diensten und mobilem Betriebssystem lässt sich mittlerweile mehr verdienen als mit der Herstellung von Computern, Smartphones und Tablets.

Damit überholt Software-Hersteller Alphabet den Hardware-Hersteller Apple. Und ist der erste teuerste Konzern der Welt in der Börsengeschichte, der sein Kerngeschäft nicht mit haptischen Produkten macht – vielleicht ein Paradigmenwechsel in der Wirtschaft.

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Google – Year In Search 2015 | Video der Woche

28.12.2015, 11:55

Das haben wir 2015 gesucht ... und gefunden

Google - Year In Search 2015

Wieder geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende. In unserem Video der Woche blicken wir zusammen mit Google auf das Jahr 2015 zurück und lassen die verschiedenen Eindrücke auf uns wirken. Welche Fragen stellen wir? Welche werden beantworten? Wie kann man die Welt besser begreifen und vor allem: Wie können wir uns selbst besser verstehen?

Außerdem zeigen wir euch unsere Top 5 der beliebtesten Videos dieses Jahr!

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Google – Year in Search 2014 | Video der Woche

29.12.2014, 12:10

Ein Jahresrückblick in Bildern

Mit dem altbekannten Jahresrückblick der beliebtesten Suchmaschine im Netz, verabschieden wir uns von einem spannenden Jahr 2014. Egal ob Musikhits wie „Happy“, geniale Serien wie „Game of Thrones“ oder legendäre WM-Tore – die wichtigsten Highlights der vergangenen 12 Monate könnt ihr in diesem Video in nur anderthalb Minuten noch einmal neu erleben.

Auch bei uns gab es dieses Jahr wieder viele informative Blogartikel, neu Produkteinführungen wie zum Beispiel die hochwertige Textillinie, den Großformatdruck und die Fotoprodukte sowie unsere eigene Version des „Happy“-Videos, bei der ihr exklusiv einen Blick hinter unsere Kulissen werfen könnt

Wir freuen uns auf ein neues Jahr voller Herausforderungen und spannender Aktionen und wünschen euch einen guten Start ins Jahr 2015!

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