Google kann noch immer wachsen

18.07.2014, 13:46

Die weiter sinkenden Klickpreise für Werbeanzeigen können Google nichts anhaben: Der Internetkonzern steigerte seinen Umsatz im zweiten Quartal 2014 um 22 Prozent auf 16 Milliarden US-Dollar.

(Quelle: Shutterstock.com/Ken Wolter)

Google hat seinen Finanzbericht für das zweite Quartal 2014 vorgelegt: Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 22 Prozent auf 16,0 Milliarden US-Dollar, der Netto-Gewinn um sechs Prozent auf 3,4 Milliarden US-Dollar. Zwei Drittel der Einnahmen erwirtschaftet der Internetkonzern auf seinen eigenen Seiten wie der Suchmaschine und dem Videoportal Youtube, 21 Prozent über sein Partner-Netzwerk auf fremden Webangeboten. Der übrige Umsatz entfällt auf Sonstiges und wird nicht näher ausgewiesen.

Die Anzahl der bezahlten Klicks auf Anzeigen wuchs um 25 Prozent, auf Googles eigenen Seiten sogar um 33 Prozent. Darunter fallen neben den klassischen Suchwortanzeigen auch Videowerbung auf Youtube und andere Formate auf Google Maps oder den Finanzseiten des Konzerns. Die Menge der bezahlten Klicks, die über das Netzwerk generiert wurde – über AdSense oder das mobile Werbenetzwerk AdMob – stieg um neun Prozent.

Der durchschnittliche Klickpreis ist wie auch in den Quartalen zuvor gesunken, und zwar um sechs Prozent – genau wie im ersten Quartal 2014.

Chief Business Officer Nikesh Aurora verlässt das Unternehmen und wechselt nach zehn Jahren als CEO zum japanischen Kommunikationskonzern SoftBank Internet and Media.

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Google macht AdWords Express mobil

17.07.2014, 12:52

AdWords Express kommt aufs Smartphone. Das Werbetool für kleine Unternehmen gibt es jetzt auch als App, damit Kunden auch von unterwegs Anzeigen einstellen und bearbeiten können.

(Quelle: Shutterstock.com/Lisa S.)

Wer Zeit sparen will, erledigt heute so viel wie möglich unterwegs mit dem Smartphone. In den USA können nun auch Werbungtreibende ihre Kampagnen für AdWords Express mobil organisieren und analysieren: Google hat jetzt eine entsprechende App herausgegeben, die sowohl auf iOS- als auch Android-betriebenen Smartphones läuft.

Die Anwendung ermöglicht den Zugang zu allen gewohnten AdWords-Express-Funktionen. So können die Nutzer über eine verbesserte Targeting-Funktion ihre Zielgruppe nach Postleitzahl, Wohnort oder Bundesstaat aussuchen. Über die Wahl der Branchenzugehörigkeit und den Ausschluss bestimmter Stichworte könnten die Werbenden sicherstellen, dass ihre Anzeigen im passenden Umfeld an die relevante Zielgruppe ausgeliefert werde, so Xuefu Wang, Engineering Director, im AdWords-Blog.

Bei AdWords dreht Google derzeit mächtig auf: Gestern hatte das Unternehmen bereits Massen-Upload und AdWords Editor für Google Shopping herausgebracht. Die Standort-Erweiterungen wurden ebenfalls erst kürzlich aktualisiert.

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Smarte Kontaktlinse von Google und Novartis

16.07.2014, 14:05

Google arbeitet jetzt mit dem Schweizer Pharmakonzern Novartis zusammen, um smarte Kontaktlinsen marktreif zu machen. Diabetiker sollen als erste von der neuen Technologie profitieren.

(Quelle: Shutterstock/LUMOimages)

Im Januar 2014 hat Google bekannt gegeben, an intelligenten Kontaktlinsen zu arbeiten, die durch den Zuckergehalt der Tränenflüssigkeit von Diabetes-Erkrankten überwachen. Um das neue Smart Wearable marktreif zu machen, suchte Google allerdings noch nach Partnern.

Jetzt haben der Internetkonzern und das Pharmaunternehmen Novartis eine Kooperation angekündigt. Alcon – der Bereich für Augenheilkunde von Novartis – wird mit der Forschungsabteilung Google X die neuen Kontaktlinsen entwickeln. Als erste Produkte geplant sind die von Google bereits präsentieren Kontaktlinsen für Diabetskranke sowie solche für Menschen mit Altersweitsichtigkeit. Die Smart-Lens-Technologie umfasst nicht-invasive Sensoren, Microchips und andere Miniaturelektronik, die in die Linsen eingebettet sind.

Für Novartis ist diese Technologie ein “wichtiger Schritt, um die Grenzen der traditionellen Krankheitsbehandlung zu überschreiten”, so Novartis-Chef Joseph Jimenez. Google-Mitgründer Sergey Brin sprach davon, damit “die Lebensqualität von Millionen Menschen zu verbessern”.

Die Kontaktlinsen dürften aber nicht nur im Gesundheitssektor Anklang finden. Es ist durchaus denkbar, dass die Linsen irgendwann auch Fotos machen können oder eine Art Live-Display in das Sichtfeld der Nutzer einblenden.

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Google+ schafft Klarnamenzwang ab

16.07.2014, 12:00

Drei Jahre hat es gedauert, jetzt hat Google nachgegeben: Auf dem Netzwerk Google+ gibt es jetzt keinen Klarnamenzwang mehr.

(Quelle: Shutterstock.com/AHMAD FAIZAL YAHYA)

Nutzer von Google+ müssen sich bei dem sozialen Netzwerk nicht mehr unter ihrem echten Namen anmelden. In einem Beitrag auf Google+ entschuldigte sich das Unternehmen gestern für die Unannehmlichkeiten: “Wir wissen, dass unsere Namensregelung bisher unklar gewesen ist, und dieses hat zu unnötigen Schwierigkeiten einiger unserer Nutzer geführt.” Für Empörung hatte der Klarnamenzwang vor allem im Zusammenhang mit der Bedingung geführt, dass ein Google+-Konto nötig ist, um auf dem Videoportal Youtube zu kommentieren.

Gründe, im Internet nicht unter dem eigenen Namen aufzutreten, gibt es viele. Doch allgemeine Sicherheitsbedenken und persönliche Gründe ließ Google bisher nicht gelten. Wichtiger erschien es dem Unternehmen, dass der Zwang zum Schreiben unter dem eigenen Namen eine soziale Kontrolle ermöglichen sollte, dank derer die Nutzer sich in ihren Beiträgen mäßigen würden. Doch schon vor zwei Jahren war das Netzwerk von der harten Linie abgerückt und hatte immerhin die Nutzung von bestimmten Spitznamen sowie Geburtsnamen erlaubt.

Ob die Änderungen bei Google+ jetzt Präzedenzcharakter für Facebook haben? Bei dem sozialen Netzwerk besteht nach wie vor der Klarnamenzwang, gegen den auch die deutschen Datenschützer mit ihrer Klage nichts ausrichten konnten. Selbst eine Bußgeldandrohung im Jahr 2012 hatte das Netzwerk nicht zum Abrücken von seiner Regel überzeugen können.

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Massen-Upload für Google-Shopping-Kampagnen

16.07.2014, 11:53

Mit zwei neuen Tools will Google seinen Kunden die Umstellung auf Shopping-Kampagnen versüßen: Massen-Upload und AdWords Editor erleichtern die Verwaltung.

(Quelle: Shutterstock.com/Hasloo Group)

Google stellt in weniger als acht Wochen werden reguläre Kampagnen für Anzeigen mit Produktinformationen ein und zwingt Werbetreibende damit zur Nutzung von Google Shopping. Im Zuge seiner Umstellung auf bringt der Konzern jetzt Werkzeuge, die die Verwaltung von Anzeigen vereinfachen sollen. In einem Beitrag im deutschen AdWords-Blog stellt Eric Tholomé, Director of Product Management für Google Shopping, die Tools jetzt vor, die für Nutzer, die bereits ihre Konten umgestellt haben, schon zugänglich sind.

Neu sind die so genannten Bulk-Uploads. Werbungtreibende können darüber Änderungen an ihren Geboten und Ziel-URLs per Massen-Upload ins System einspeisen, nachdem sie diese offline bearbeitet haben. Zum Bearbeiten von Geboten und Ziel-URLs wurde darüber hinaus in den AdWords Editor eine neue Funktion eingefügt, über die einzelne Produktgruppen bearbeitet werden können. Die Kampagnenerstellung erfolgt jedoch weiterhin in AdWords.

Gestern hatte Google ein Upgrade für die AdWords Location Extensions angekündigt.

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Upgrade für AdWords Location Extensions

15.07.2014, 14:17

Nutzer wollen online auch stationäre Informationen abfragen. Google aktualisiert dementsprechend die Location Extensions in AdWords, indem Google My Business und AdWords-Konten verbunden werden.

(Quelle: Google.com)

Korrekte Anschriften und Geschäftsinformationen sind wichtig, denn viele Nutzer, die über ihre Smartphones nach lokalen Informationen über Geschäfte forschen, besuchen kurz darauf die stationären Shops. Dieser Erkenntnis will Google Rechnung tragen und aktualisiert seine Location Extensions in AdWords: Die Ortsinformationen können auf Kontoebene abgespeichert werden, um in Anzeigen die relevanten lokalen Informationen einzublenden.

Alle Geschäftsadressen können AdWords-Kunden nunmehr über Google My Business abspeichern. Um die dort abgelegten Adressen einzufügen, müssen die Konten von AdWords und Google My Business lediglich verknüpft werden; die relevanten Adressen werden in allen AdWords-Kampagnen automatisch angezeigt. Damit, so das AdWords-Blog, lassen sich die Kampagnen leichter optimieren.

Während bisher die Location Extensions einzeln für jede Kampagne angelegt werden mussten, erscheinen die Erweiterungen nun auf Kontoebene und werden automatische für alle Kampagnen im AdWords-Konto eingerichtet. “Diese Änderung ist ein Teil unseres breiter angelegten Bemühens, eure Kunden besser anzusprechen, während immer mehr Nutzer nach lokal relavanten Inhalten mobil suchen”, so Aileen Tang, Senior Product Manager, Local Ads. “Wir planen, die Location-Erweiterungen auf Kontoebene weiterhin zu verbessern, und haben das Ziel, alle AdWords-Konten im Zuge der kommenden Monate zu aktualisieren.”

Google My Business hatte das Unternehmen im Juni 2014 als zentrale Ablagestelle für Geschäftsinformationen, Fotos und Bewertungen eingerichtet. Seit Anfang Juni 2014 lässt Google keine Werbung für Seiten mit pornografischen Inhalten mehr auf AdWords zu.

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Entfernt Google Links zu bereitwillig?

14.07.2014, 11:48

Ende Juni hat Google damit begonnen, einem Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) entsprechend Links aus den Suchergebnissen zu entfernen. Jetzt stellt sich die Frage: Löscht der Konzern zu viel?

(Quelle: Shutterstock.com/turtix)

Mehr als 70.000 Anträge zur Löschung von Links auf mehr als 250.000 Webseiten sind bei Google eingegangen, seit der Konzern Anfang Juni 2014 ein entsprechendes Formular ins Netz gestellt hat. Diese Zahl nannte Googles Chef-Justiziar David Drummond in der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”. Der Konzern bemühe sich um eine “schnelle und verantwortungsbewusste Umsetzung”. Das Team überprüfe jeden einzelnen Antrag individuell, “meistens mit begrenzten Informationen und fast ohne Kontext”. Drummond gibt zu, dass die Arbeitsabläufe nach gerade einmal zwei Monaten noch nicht vollständig entwickelt seien.

Die “Welt” kritisiert nun, dass der Konzern viele Eingaben “durchwinke”, um Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden. Der Nachweis: Der Journalist Benedikt Fuest hatte beantragt, Google möge im Zusammenhang mit dem Namen das kleine, anonyme Blog “Alarmknopf” nicht mehr anzeigen. Dort war ein einige Monate alter Text des Autors harsch kritisiert worden. Google hätte diesen Antrag eigentlich ablehnen sollen, kommentierte der Kölner Medienrechtsexperte Christian Solmecke. Da Fuest sich öffentlich geäußert habe, bestehe ein Allgemeininteresse daran, dass seine Leser dazu ebenso öffentlich mitdiskutieren können. Zudem verletzte der Beitrag keine Persönlichkeitsrechte. Google gab jedoch dem Antrag statt und löschte den Link. Auch seien alle 80 Anträge, die Solmecke für Mandanten gestellt hatte, positiv beschieden worden.

Google löscht seit Ende Juni Links. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte Mitte Mai entschieden, dass der Internetkonzern Links zu personenbezogenen Informationen aus den Suchtreffern entfernen muss. In dem konkreten Fall ging es um einen Spanier, dessen Namen ein Medium 1998 im Zusammenhang mit einer Immobilienpfändung genannt hatte und der nach der Digitalisierung des Archivs deshalb in den Google-Ergebnissen auftauchte. Der Mann sah darin seinen Ruf geschädigt.

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Google investiert 100 Millionen US-Dollar

11.07.2014, 11:55

Google Ventures setzt einen neuen Fonds mit einem Startkapital von 100 Millionen US-Dollar auf, um in neue Geschäftsmodelle in Euro zu investieren.

(Quelle: Google.com)

“Unser Ziel ist einfach”, schreibt Bill Maris, Managing Partner von Google Ventures in einem Blogbeitrag. “Wir wollen in die besten Geschäftsideen der besten Unternehmer Europas investieren – und diesen helfen, ihre Ideen zum Leben zu erwecken.” Europas Start-up-Szene habe enormes Potenzial, das bewiesen Firmen wie Soundcloud, Spotify oder Supercell.

Der Internetkonzern hat seinen Venture-Fonds 2009 gegründet und stellt Firmen nicht nur Kapital zur Verfügung, sondern unterstützt sie auch bei Software- Entwicklung, Design, Recruiting, Marketing und in der Produktentwicklung. Derzeit ist Google Venture an 250 Unternehmen weltweit beteiligt, darunter das Putzkraft-Vermittlungs-Portal Homejoy und das Ferienhaus-Angebot HomeAway.

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Googles neues Android L im Detail

10.07.2014, 8:02

Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O einen Ausblick auf das neue Android L gegeben und eine Vorabversion bereit gestellt. Das Betriebssystem bietet einige Highlights.

Auffälligstes Merkmal von Android L, das derzeit nur für Nexus-Besitzer in einer Vorabversion zu haben ist, ist die neue Designsprache Googles mit dem Namen “Material”. Insgesamt präsentiert sich Android L heller und farbenfroher. Weiß- Grau- und Blau-Töne dominieren in Benachrichtigungen und System-Apps (Dialer, Einstellungen, Google-Tastatur, Kontakte, Taschenrechner). Geänderte Schriftarten, neue Animationen und flache Icons begleiten das neue Farbschema. Allgemein macht Android L einen aufgeräumten und erwachsenen Eindruck.

Eine der bedeutendsten Neuerungen von Android L ist im Inneren des Systems verborgen – der Wechsel der Laufzeitumgebung von DALVIK auf ART. Neben einer höheren Leistung soll ART vor allem sparsamer sein und bis zu ein Drittel längere Akkulaufzeiten ermöglichen. Hierzu trägt auch der neue Energiesparmodus bei – er drosselt auf Wunsch die Systemleistung zu Gunsten der Akkulaufzeit. Darüber hinaus bietet Android L eine 64-Bit-Untestützung, wie sie Apple bereits mit iOS 7 eingeführt hatte.

Android L ist bereits als offizielle Vorabversion für die Google-Nexus-Geräte 5 und 7 (2013) zu haben, Besitzer eines Nexus 4 gehen dank einer inoffiziellen Version ebenfalls nicht leer aus. Die offiziellen Vorabversionen sind direkt über Google in Form von Factory Images erhältlich. Die inoffizielle Version für das Nexus 4 richtet sich an erfahrene Nutzer und steht im Entwicklerforum XDA Developers zum Download bereit.

Verschiedene Smartphone-Hersteller, wie etwa HTC, haben bereits Updates auf Android L angekündigt. So sollen etwa das HTC One (M7 und M8) in den Genuß der neuen Version kommen. Bei Motorola sollen, laut durchgesickerten Support-Angaben, die Modelle Moto X und Moto G mit der neuen Version versorgt werden. Da die Hersteller-Updates auf dem noch nicht vorgestellten Stable-Release aufbauen, müssen sich die Nutzer hier allerdings noch etwas gedulden.

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Google ändert Spezifikationen für Shopping

08.07.2014, 9:58

Google Shopping hat die Produktfeed-Spezifikationen überarbeitet. Online-Händler sollen mehr Flexibilität bei der Organisation von Artikeldaten bekommen.

(Quelle: Shutterstock.com/Andrey Popov)

Detaillierte Produktdaten sind für E-Commerce-Betreiber einer der Schlüssel zum Erfolg, denn potenzielle Käufer wollen genau wissen, was sie im Internet kaufen. Andererseits können zu viele Informationen den Nutzer überfordern. Um hier die richtige Balance zu finden, hat Google Shopping nun die Feed-Spezifikationen für die werbenden Händler überarbeitet.

Links zu Mobile-optimierten Zielseiten können separat eingereicht werden, damit das Einkaufen auch übers Smartphone Spaß macht. Produkte aus der Kategorie Bekleidung können durch neue Attribute genauer beschrieben werden. Änderungen gibt es außerdem bei von den Händlern selbst zusammengestellten Artikelkombinationen (zum Beispiel Kamera plus Tasche), die bei Google Shopping nun als solche gekennzeichnet werden müssen sowie den Angaben zur Verfügbarkeit einzelner Waren. Die Länge der Beschreibungen wird begrenzt.

Die neuen Spezifikationen für die Produktanzeige treten am 30. September 2014 weltweit in Kraft treten. Händler können jedoch ab sofort ihre Produktdaten entsprechend anpassen. In näherer Zukunft will Google Shopping außerdem die Richtlinien für Zielseiten und die Empfehlungen zur Bildqualität überarbeiten, so das Unternehmen im Adwords-Blog.

Für Google ist Shopping ein wichtiger Bereich: Eine halbe Milliarde US-Dollar will der Internetkonzern in seinen Lieferdienst Shopping Express investieren – ein Angriff gegen Amazon.

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