Tweeten per Augenzwinkern?

17.05.2013, 13:00

Facebook, Twitter und Tumblr kommen auf die Datenbrille. Google gab auf seiner Entwicklerkonferenz I/O bekannt, dass Apps der sozialen Netzwerke bereits auf Google Glass laufen. Die Anwendungen bauen auf die Glass-Mirror-Schnittstelle auf und ermöglichen beispielsweise das Weiterleiten von Fotos auf das Netzwerk und die Kontaktaufnahme mit Freunden.Die Glass-App von Tumblr erlaubt das Einstellen von Text-, Bild- und Videoinhalten wie auch das Abrufen von neuen Nachrichten über das Blog-Dashboard.

Aber auch weitere Anbieter wollen mit ihrem Angebot auf den Nasen-Rechner. So bringen der Nachrichtensender CNN und das Frauenmagazin Elle eigene Anwendungen zum Lesen seiner Inhalte für Google Glass. Die Notiz-Software Evernote stellt mit seiner Glass-App sowohl Foto-Weiterleitungs- als auch Notizfunktionen auf die Nase, berichtet The Next Web. Twitter hatte bereits Ende April 2013 mit der Arbeit an der Glass-App angefangen, während die New York Times ebenfalls vor zwei Wochen angekündigt hatte, eine Nachrichten-App für die Google-Brille zu entickeln.

Ob sich der ganze Aufwand lohnt? Die ersten Testberichte der Datenbrille fielen ernüchternd aus. Dennoch können sich allein 14 Millionen Deutsche vorstellen, den Mini-Rechner auf der Nase zu tragen. Die Leser der INTERNET WORLD Business sind da skeptischer: 41 Prozent glauben nicht, dass Google Glass sich durchsetzen wird.

© www.internetworld.de

Datenbrille Google Glass

17.05.2013, 12:25

Spätestens 2014 soll die Augmented-Reality-Brille Google Glass auf den Markt kommen. Aber wird sich das teure Gerät auch durchsetzen können? Die Leser der INTERNET WORLD Business sind da skeptisch.

Inzwischen sind bereits einige Details zu Googles Datenbrille bekannt. INTERNET WORLD Business wollte von seinen Lesern wissen, was sie sich von Google Glass erwarten. Das Ergebnis: Mit 81 Stimmen glauben 41 Prozent, dass sich Google Glass nicht durchsetzen wird – wer will schon ständig damit in der Öffentlichkeit herumlaufen? Immerhin 73 Personen (37 Prozent) sind der Meinung, dass der Erfolg der Datenbrille stark von der Preisentwicklung und den angebotenen Features abhängt. Und mit 46 Stimmen glauben die restlichen 23 Prozent, dass Google Glass die Welt ähnlich verändern wird, wie das iPhone bei seiner Markteinführung. 

Insgesamt haben 200 Personen an der nicht repräsentativen Umfrage teilgenommen. Auch Sie können noch abstimmen. 

Eine repräsentative Umfrage des IT-Verbands Bitkom kommt hingegen zu einem anderen Ergebnis: Demzufolge hat jeder fünfte Bundesbürger Interesse an Google Glass. Nur ein Drittel der Befragten gab an, einen weiten Bogen um das Gerät machen zu wollen.

© www.internetworld.de

Google gestaltet AdWords Express neu

17.05.2013, 10:00

Das neue AdWords Express

Google hat AdWords Express einen neuen Anstrich gegeben. Basierend auf dem Feedback von Nutzern sind die Statistiken und Grafiken des Tools für SEM-Kampagnen jetzt informativer. Außerdem gibt es eine Echtzeit-Vorschau der geplanten Anzeigen.

Der neue Look von AdWords Express soll den Nutzern die gesammelten Informationen zu ihren Suchwortvermarktungs-Kampagnen auf einen Blick zusammenfassen. So gibt das Dashboard Auskunft über die Anzahl der Anzeigenansichten, Klicks und Anrufe, die eine Textanzeige generiert hat. Eine Tortengrafik zeigt deutlich an, wie viel des monatlichen Budgets bereits eingesetzt wurde; ein Liniendiagramm verdeutlicht die Aktivitäten über die Zeit.

Auch den Anmeldevorgang hat Google verschlankt. Um beim AdWords-Programm dabei zu sein, müssen die Nutzer nur noch ihre Zielgruppe identifizieren, eine Anzeige kreieren und ein Budget festlegen. Zur besseren Übersicht für die Nutzer führt Google darüber hinaus eine Echtzeit-Anzeigenvorschau ein: Schon während des Eingebens der nötigen Daten können die Werbekunden überprüfen, ob ihnen die Anzeige gefällt. "Wir haben auf euer Feedback gehört und mit einer Reihe kleiner Unternehmen zusammengearbeitet, um AdWords zu simplifizieren", schreibt  Cinthya Mohr für das AdWords Express User Experience Team im AdWords-Blog. Das Neudesign ist ab sofort sichtbar.

Im März 2013 hatte Google neue Regeln bei AdWords eingeführt: Telefonnummern dürfen nicht mehr innerhalb der Anzeigentexte vorkommen. Kurz zuvor hatte das Unternehmen die Enhanced Campaigns gestartet, mittels derer die Werbenden festlegen können, auf welchen Endgeräten ihre Anzeigen ausgeliefert werden.

© www.internetworld.de

Google verbindet Gmail und Wallet

16.05.2013, 12:56

Mit Gmail lassen sich nicht nur Bilder und Dateien als Anhang verschicken, sondern bald auch Geld. Dazu hat Google seinen E-Maildienst mit seinem Bezahlservice Wallet verknüpft.

Geld per E-Mail verschicken? Mit Gmail ist das jetzt möglich: Google hat seine digitale Geldbörse "Wallet" in das Mailprogramm integriert. Nutzer bekommen im Anhang-Menü ein Dollar-Zeichen angezeigt, über das sich ein Dialogfenster öffnen lässt. Dort können sie die Summe eingeben, die überwiesen werden soll; anschließend kann die Mail – und das Geld – verschickt werden.

Stammt das Geld aus dem Wallet-Guthaben des Users oder ist der Bezahldienst mit einem Bankkonto verknüpft, kostet das nichts. Bei Zahlung mit Kreditkarte werden 2,9 Prozent oder mindestens 0,30 US-Dollar als Gebühr fällig. Will man das Geld in Empfang nehmen, muss man ebenfalls bei Google Wallet angemeldet sein. Ein Gmail-Konto ist allerdings nicht nötig. Der Suchmaschinenriese will das Feature in den nächsten Wochen zunächst in den USA verbreiten.

Und so funktioniert’s:

 

In den nächsten Wochen will der Handelskonzern Otto sein neues Bezahlsystem Yapital auf den Markt bringen. Das kündigte das Unternehmen auf dem Payment-Kongress in Frankfurt an. Damit tritt der Konzern in Konkurrenz zu Dienstleistern wie Paypal und Square.

© www.internetworld.de

Mit "All Access" gegen Spotify

16.05.2013, 12:00

Auf der Hausmesse I/O hat Google seinen Musik-Streaming-Dienst vorgestellt. Mit "All Access" fordert der Internetkonzern Konkurrenten wie Spotify und Apple heraus.

Google hat auf der Google I/O wie erwartet einen Musik-Streaming-Dienst namens All Access vorgestellt. Das berichtet das US-Nachrichtenportal Techcrunch. All Access baut auf dem bereits bestehenden Musikangebot von Google auf und läuft über den Cloud-Dienst Play. Damit bietet der neue Service eine interessante Mischung aus Abodienst und Streaming-Angebot. "Musik-Abos sind das am schnellsten wachsende Segment im Musikmarkt", begründete dann auch Google Play Lead Product Manager Paul Joyce den Schritt in diesen Bereich.

Die Kombination aus Musikshop, Cloudspeicher und Streaming-Dienst macht All Access zu einem derzeit einzigartigen Angebot. Nutzer können hier nach Musik suchen, sie abspielen, aber auch ihre gekauften Songs verwalten. Die Frage ist nur, ob sich die Nutzer von bereits etablierten Diensten in allen genannten Bereichen überzeugen lassen, All Access auszuprobieren – vor allem angesichts der Tatsache, dass es keine iOS-App für das Angebot gibt und die soziale Integration bisher nur für das hauseigene Netzwerk Google+ möglich ist. Immerhin deutete Joyce bereits gegenüber Brancheninsidern an, dass eine zukünftige Integration von All Access mit Youtube durchaus möglich sei.

Der Dienst kostet 9,99 US-Dollar im Monat und kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Vorerst ist All Access allerdings nur in den USA verfügbar. Wann Google das Angebot nach Deutschland bringt, ist derzeit noch nicht klar. Zudem hat der Konzern auch direkt ein Update für die Android-App Google Play Music veröffentlicht, das die Verwaltung von Musik erleichtern soll. Dazu wurde unter anderem die Benutzeroberfläche neu gestaltet.

Mit All Access will Google Anbietern wie Spotify Konkurrenz machen. Der schwedische Musikdienst kann seit März 2012 auch hierzulande genutzt werden und setzt weiter auf Expansion. Indes arbeitet auch Apple an einem eigenen Musikdienst. Derzeit steht der Konzern in Verhandlungen mit Musik-Publishern.

© www.internetworld.de

Starkes Interesse an Google Glass

15.05.2013, 14:54

Die Deutschen können sich nicht für neue Technik begeistern? Von wegen! Fast 14 Millionen können sich jetzt schon vorstellen, eine Datenbrille wie Google Glass zu benutzen.

(Foto: Google.com)

Noch ist Google Glass nicht auf dem Markt – und es wird auch nicht in diesem Jahr, sondern erst im nächsten soweit sein. Dennoch ist das Interesse an Datenbrillen schon enorm: Einer repräsentativen Befragung des IT-Verbands Bitkom zufolge hat jeder fünfte Bundesbürger (20 Prozent) Interesse an einem solchen Gerät, das aktuelle Informationen wie E-Mails oder Navigationshinweise direkt ins Sichtfeld einblendet und erlaubt, Fotos und Videos aus dem Blickwinkel des Trägers aufzunehmen. Dabei sind sich knapp sieben Prozent schon jetzt sicher, dass sie eine Datenbrille nutzen werden, rund jeder achte Befragte (13 Prozent) kann es sich vorstellen. Jeder Dritte (35 Prozent) ist hingegen skeptisch und will eher keine Datenbrille tragen, ein weiteres Drittel der Befragten will um die neuen Geräte einen großen Bogen machen (37 Prozent). Die restlichen Befragten sind unentschieden.

Besonders interessiert an einer Datenbrille sind Männer und Jüngere. Während nur jede zwanzigste Frau (fünf Prozent) angibt, auf jeden Fall die Datenbrille einsetzen zu wollen, sind es mit neun Prozent fast doppelt so viele Männer. Bei den 14- bis 29-Jährigen will rund jeder Achte (zwölf Prozent) ein solches Gerät auf jeden Fall tragen, bei den 30- bis 49-Jährigen ist es jeder zehnte. Deutlich zurückhaltender sind Ältere. Gerade einmal knapp vier Prozent der 50- bis 64-Jährigen und fast niemand aus der Gruppe der ab 65-Jährigen ist entschlossen, eine solche Brille aufzusetzen. Im Auftrag des Bitkom hat das Meinungsforschungsinstitut Aris Anfang Mai 2013 insgesamt 1.006 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt.

Inzwischen sind auch technische Details zu Google Glass bekannt, die jedoch nicht alle begeistern. Die Datenbrille soll über 16 Gigabyte verfügen, von denen sich zwölf zum Speichern von Fotos und anderen Daten nutzen lassen, und ist mit den Cloud-Lösungen von Google verbunden. Die Kamera hat eine Auflösung von fünf Megapixeln und zeichnet Videos in 720p auf. Ein Knochenmikrofon ist integriert. Das nur 640 x 360 Pixel große Display soll dem Träger den Eindruck eines 25-Zoll-Bildschirms vermitteln, der aus rund 2,40 Metern Entfernung betrachtet wird. Der Akku hält einen Tag lang – eine nicht näher definierte "typische Nutzung" vorausgesetzt. Geladen wird die Brille über Micro-USB.

Eine passende Android-App soll es auch geben: Die Anwendung Myglass benötigt die Version 4.0.3 des Betriebssystems oder höher. Unterstützt das Handy zudem Bluetooth, können über die Brille GPS-Daten und SMS versendet werden. Doch nicht nur Google selbst arbeitet an Software für das neue Gerät: Der Microblogging-Dienst Twitter entwickelt eine Anwendung, mit deren Hilfe sich Fotos direkt online posten lassen; eine Nachrichten-App bringt die "New York Times" heraus.

© www.internetworld.de

Lizenzdeals zwischen Google und Musiklabels

15.05.2013, 10:12

Google soll es gelungen sein, Lizenzvereinbarungen mit zwei weiteren großen Musiklabels abzuschließen. Der Launch eines eigenen Musik-Streaming-Dienstes steht damit kurz bevor – und wird vielleicht sogar heute noch bei der Google-Konferenz I/O vorgestellt.

(Foto: istockphoto.com/blitznetsov)

Mit zwei weiteren Lizenzdeals, die unter Dach und Fach sind, könnte Google endlich in den Musikmarkt einsteigen: Sowohl mit Universal Music als auch Sony Music Entertainment hat sich der Internetkonzern geeinigt. Die Abkommen betreffen die Verwendung von Musik auf Youtube und im Play-Store, schreibt The Verge. Zu beiden Plattformen will Google Abodienste hinzufügen, die das Streamen von Musik erlauben.

Das geplante Abo soll nach Brancheninformationen allerdings keinen kostenlosen Testzugang bieten, wie es einige Konkurrenzdienste im Programm haben. Ob Googles Streaming-Angebot damit der geplante Spotify-Killer wird, bleibt fraglich. Spotify erlaubt seinen Nutzern auch das kostenlose Abspielen von Musik auf dem Desktop und Laptop über einen anzeigenfinanzierten Dienst, während Abonnenten je nach Modell zwischen dem anzeigenfreien Dienst auf dem Computer oder einem Premiumdienst über alle Endgeräte hinweg wählen können. In der Regel verlangen Musik-Streaming-Dienste Abogebühren von rund zehn Euro pro Monat.

Im März 2013 hatte Google bereits ein Lizenzabkommen mit Warner Music geschlossen. Universal und Sony waren damals auch bereits im Gespräch gewesen.

© www.internetworld.de

Microsoft und Google aktualisieren ihre Cloud-Dienste

14.05.2013, 13:04

Microsoft hat eine Foto-Timeline und eine höhere Upload-Geschwindigkeit für seinen Cloud-Dienst Skydrive angekündigt. Und auch bei Google gibt’s neues aus der Wolke: Der Internetkonzern führt seine Cloud-Speicher zusammen und stellt jedem Nutzer 15 GB kostenlos zur Verfügung.

(Foto: Fotolia.de/rangizzz)

Microsoft verpasst seinem Cloud-Dienst Skydrive ein Update. Fotos sind jetzt nach Datum und Ereignis gruppiert und in einer Timeline angezeigt. Über Windows Phone soll es außerdem möglich sein, Filme und Bilder hochauflösend in der Cloud abzulegen. Auch beim Design hat sich etwas getan: Word-Dokumente und Powerpoint-Präsentationen bekommen nun auch Thumbnails zugeordnet. Die wichtigste Neuerung betrifft allerdings die Upload-Geschwindigkeit der Desktop-App: Sie hat sich mindestens verdoppelt, so Microsoft-Manager Omar Shahine. Die Änderungen werden in den kommenden 48 Stunden umgesetzt.

Auch Google hat seine Cloud-Dienste überarbeitet – und legt Google Drive, Gmail und Google+ Photos zusammen. Allen Usern stehen ab sofort 15 GB kostenloser Speicher zur Verfügung, Nutzer von Google Apps bekommen sogar 30 GB. Allerdings entfällt die Option, seinen Speicher für 2,49 US-Dollar im Monat auf 25 GB aufzurüsten: Wer nun mehr Platz benötigt, muss die große Variante mit 100 GB für 4,99 US-Dollar im Monat wählen. Bis alle user das neue Konzept erreichet, werden laut Google Drive Blog noch mehrere Wochen vergehen.

Erst im April 2013 hatte Google seinen Dienst Drive um einige Offline-Features erweitert. Das Unternehmen arbeitet daran, sein Portfolio zu verschlanken und mehrere seiner Dienste zusammenzulegen. 

© www.internetworld.de

Google kündigt Penguin-Update an

13.05.2013, 15:03

Google plant, das nächste Penguin-Update in den kommenden Wochen zu veröffentlichen. Das kündigte Matt Cutts via Twitter an.

(Foto: Fotolia.de/Steve Young)

Penguin 2.0 ist im Anmarsch: Google arbeitet an einem großen Update des Algorithmus, das in den nächsten Wochen umgesetzt wird. Das erklärte Matt Cutts, Chef des Google-Webspam-Teams, via Twitter. Er bezeichnete die kommende Version als "nächste Generation".


Matt Cutts, Chef des Google-Webspam-Teams, via Twitter

Bei dem Update handelt es sich um das vierte seit April 2012. Die erste Version von Penguin hatte damals rund 3,1 Prozent aller Suchanfragen betroffen. Welche Änderungen Penguin 2.0 mitbringt wird und wann genau Google den Algorithmus erneuert, ist noch nicht bekannt. 

© www.internetworld.de

Youtube startet kostenpflichtige Abos

10.05.2013, 9:53

Jetzt wird’s spannend: Youtube kündigt an, Inhalte auf dem Videoportal als Bezahl-Abo anzubieten. Firmenintern arbeitet das Unternehmen bereits seit 2007 an einem Paid-Content-Angebot – doch werden die Nutzer es annehmen werden?

(Foto: istockphoto.com/narvikk)

Die Testkanäle mit Abo-Zugang sind bereits am Netz. Zunächst arbeitet Youtube mit einer kleinen Gruppe von Partnern zusammen, die ihre Videos auf Youtube gegen Bezahlung anbieten können. Die Preise für die monatlich erneuerbaren Abos beginnen bei 0,99 US-Dollar. Alle Kanäle bieten einen 14-tägigen Testzugang und Rabatt bei Abschluss eines langfristigen Abos.

Mittlerweile gebe es mehr als eine Million Channels auf Youtube, erklärte das Unternehmen in der Ankündigung des neuen Abo-Programms im Firmenblog. "Der am häufigsten geäußerte Wunsch der Bewegtbildanbieter ist mehr Flexibilität bei der Monetarisierung und Auslieferung ihrer Inhalte." Genau das wolle Youtube jetzt mit der Einführung der Bezahlkanäle ermöglichen. Youtube macht dabei Geld über die Gebühren für die Bereitstellung von Bezahlkanälen, während die Bewegtbildproduzenten so mit ihren Angeboten Geld verdienen können. Zum Start der Bezahlfunktionalitäten sind vor allem Kinderprogramme unter den Pilotkanälen vertreten – kein Wunder angesichts der Tatsache, dass vor allem Tabletcomputer mittlerweile von Eltern zur Bespaßung ihrer Kinder eingesetzt werden.

Schon im Januar 2013 war erstmals über die Einführung von Bezahlkanälen bei Youtube spekuliert worden. Vor einigen Tagen waren dann erste Details durchgesickert.

© www.internetworld.de