iPad als interaktiver Lager-Assistent

18.09.2014, 8:12

Afterbuy bringt eine neue Lager-Management App heraus. Damit bietet die Lösung der eBay-Tochter Via-Online Händlern die Möglichkeit, ihre Bestände via Apple-Tablet zu verwalten.

(Quelle: Shutterstock.com/SasinT)

Die E-Commerce-Lösung Afterbuy der eBay-Tochter Via-Online bringt eine mobile App fürs iPad heraus. Zur bereits erhältlichen Kassensystem Anwendung für den Einsatz am POS gesellt sich nun die Lager-Management App für das Apple Tablet (ab iPad 2 aufwärts).

Die Anwendung soll Shop-Betreiber bei ihren täglichen logistischen Arbeiten im Lager unterstützen. Angefangen beim Erstellen von Auftragslisten über geführtes Picken anhand ausgewählter Kriterien bis hin zur Durchführung von Inventuren wird das Apple iPad zum Lager-Terminal, das jederzeit mit dem aktuellen Datenbestand des Afterbuy-Systems synchronisiert ist. Im Rahmen einer Kooperation mit Gravis können Afterbuy-Nutzer, die sich für den Einsatz der Apps entscheiden, ausgewählte Apple-Produkte zu Sonderkonditionen erwerben.

Der Lager- und Logistik-Bereich bietet Händlern oft gute Möglichkeiten zur Optimierung: So hat Amazon die Zustellung beschleunigt. Eine Million Artikel, die in französischen oder britischen Logistikzentren lagern, werden nun in zwei Tagen an deutsche Kunden geliefert.

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Spiele entdecken auf Facebooks iPad-App

17.06.2014, 8:57

Kaum ein iPad-Besitzer hat nicht schon einmal auf seinem Tablet gespielt. Facebook greift den Trend zum Gaming via Tablet auf und gestaltet seine iPad-App mit besonderem Fokus auf Spiele neu.

(Quelle: Facebook.com)

Das Entdecken von neuen Games soll auf der neugestalteteten iPad-App von Facebook im Vordergrund stehen. Das erhoffte Ziel: mehr Downloads und mehr Einnahmen für die Spiele-Entwickler. Dazu hat sich das soziale Netzwerk eine Gaming-Seitenleiste ausgedacht, in der neue Spiele, Videos und News separat angezeigt werden. Die Seitenleiste soll zunächst getestet und dann nach und nach für die Nutzer freigeschaltet werden, kündigt Facebook in seinem Developer-Blog an. In der Smartphone-App des Netzwerks seien die Neuerungen allerdings bisher nicht geplant.

“Wir können ganz klar feststellen, dass Tablets vor allem zum Spielen benutzt werden. Deshalb erschien es auch sinnvoll, die Facebook iPad-App gründlich zu überdenken”, so Dan Morris, Facebooks Abteilungsleiter North American Game Partnerships zu Venturebeat. Die Terstergebnisse sollen als Basis für Überarbeitungen anderer Appversionen dienen.

Um die App für Entwickler lohnender zu machen, will Facebook in der neuen Gaming-Seitenleiste unter anderem Anzeigen ausspielen, über die mehr Spieler angelockt werden sollen. Innerhalb der Gaming-Sektion sollen klickbare Links positioniert werden, die direkt zu den Spielen führen – darunter auch solche, die auf mehreren Plattformen angeboten werden.

Der Test der neuen iPad-App läuft zunächst in den USA. Facebooks Interesse am Gaming zeigte sich bereits im März 2014, als das Netzwerk den Datenbrillen-Entwickler Oculus übernahm.

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Microsoft veröffentlich Office fürs iPad

28.03.2014, 10:17

Microsoft bringt seine Büro-Suit Office nun auch aufs iPad. Die Tablett-PC-Versionen von Word, Excel und PowerPoint sind ab sofort auch im App-Store von Apple verfügbar. Die drei Programme sind für Privatanwender in einer eingeschränkten Version kostenlos. Voraussetzung ist ein kostenloses Online-Konto von Microsoft. Dokumente lassen sich aber nur per E-Mail versenden oder auf Microsofts Cloud-Speicher OneDrive ablegen.


Excel

(Quelle: Microsoft)

Wer den vollen Funktionsumfang nutzen möchte oder die Programme kommerziell einsetzt, benötigt ein kostenpflichtiges Abonnement von Office 365 – Microsofts Software-Abo von Office. Das Aussehen und der Funktionsumfang der Programme entspricht auf dem Apple iPad mehr oder weniger der Desktop-Version.

Voraussetzung ist iOS ab Version 7.0. Den Download gibt es hier im Apple App Store.


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Apple macht iPhone 5c billiger

19.03.2014, 8:47

Mit einer preiswerteren Version will Apple den Verkauf des iPhone 5c ankurbeln, das bislang allenfalls auf verhaltenes Interesse stieß. Zudem wird das iPad 2 durchs “iPad mit Retina Display” ersetzt.

Dem iPhone 5c eilt mittlerweile der Ruf eines Ladenhüters voraus. Schon seit längerer Zeit kursieren Gerüchte, wonach Apple mit hohen Lagerbeständen zu kämpfen hat – demnach sollen sich inzwischen mehr als drei Millionen Geräte angesammelt haben.

Nun reagiert Apple – und will mit einer preiswerteren 8-GB-Version den Verkauf des iPhone 5c ankurbeln. Konkret bietet das Unternehmen das Smartphone mit 8 GB Speicher für 549 Euro an. Die 16-GB-Variante schlägt weiterhin mit 599 Euro zu Buche. Die 32-GB-Version kostet unverändert 699 Euro.

Ursprünglich wollte Apple mit dem iPhone 5c im bislang vernachlässigten Einsteigersegment punkten. Doch den überraschend hohen Gerätepreis wollten viele User nicht bezahlen – immerhin gibt es für etwas mehr Geld bereits das aktuelle Spitzenmodell iPhone 5s.

Unterdessen hat Apple auch sein Tablet-Portfolio angepasst: Das bisherige Einsteigermodell iPad 2 wird durch das “iPad mit Retina Display” – auch besser bekannt unter dem Namen iPad 4 – in zwei Varianten mit jeweils 16 GB Speicher ersetzt: Als reine WLAN-Version kostet es 379 Euro, mit zusätzlichem Mobilfunk-Modem beträgt der Preis 499 Euro. Der Hersteller bietet damit alle seine 9,7-Zoll-iPads nun mit dem hochauflösenden Retina-Display an. Neben dem schärferen Display besitzt das neue Einsteiger-iPad im Vergleich zum iPad 2 unter anderem eine bessere Kamera sowie einen leistungsstärkeren Prozessor.

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iPhone-Absatz hoch wie nie

28.01.2014, 8:23

Apple meldet Rekordzahlen beim iPhone- und iPad-Verkauf – doch für ein Unternehmen mit derart hohen Ansprüchen ist das nicht genug: Analysten hatten mehr erwartet. Der Umsatz ist im Weihnachtsquartal zwar um sechs Prozent auf 57,6 Milliarden US-Dollar gestiegen, der Gewinn blieb jedoch mit 13,1 Milliarden US-Dollar auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

(Foto: Apple)

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2014, welches am 28. Dezember 2013 endete, erzielte Apple einen Umsatz von 57,6 Milliarden US-Dollar (plus sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal) sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 13,1 Milliarden US-Dollar (Vorjahresquartal: ebenfalls 13,1 Milliarden US-Dollar).

Das Unternehmen hat 51 Millionen iPhones verkauft – ein Plus von sieben Prozent und ein bisher unerreichter Rekord in einem Quartal. Analysten hatten allerdings mit einem Absatz von 55 Millionen Smartphones gerechnet. Zudem hat der Konzern 26 Millionen iPads abgesetzt, ebenfalls ein bisher unerreichter Rekord in einem Quartal und 14 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Die Verkaufszahlen für den Mac stiegen sogar um 19 Prozent auf 4,8 Millionen Stück. Interessant ist, dass der Umsatz der einzelnen Sparten nicht im gleichen Maß wächst wie die Stückzahl: Der iPhone-Umsatz stieg um sechs Prozent auf 32,5 Milliarden US-Dollar, der des iPads um sieben Prozent auf 11,5 Milliarden US-Dollar, der des Mac um 16 Prozent auf 6,4 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz mit iTunes legte um 19 Prozent auf 4,4 Milliarden US-Dollar zu.

Abwärts ging’s – wie auch in der Vergangenheit – mit den iPods: Von den MP3-Playern konnte Apple im vergangenen Quartal sechs Millionen verkaufen, die Hälfte weniger als vor einem Jahr. Der Umsatz sank in ähnlichem Ausmaß auf 973 Millionen US-Dollar.

Spannend wird, wie sich Apples Deal mit China Mobile im laufenden Quartal auswirkt: Ende Dezember 2013 hatten sich Apple und der größte chinesische Mobilfunkbetreiber auf eine Zusammenarbeit verständigt. Bei 760 Millionen China Mobile-Kunden erschließt sich Apple dadurch einen Riesen-Markt.

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Zalando startet iPad-App

15.01.2014, 12:56

Immer mehr Zalando-Käufer bestellen ihre Klamotten mobil per iPad oder iPhone. Das hat der Online-Shop zum Anlass genommen, eine Shopping-App für beide Endgeräte zu entwickeln. In Deutschland steht die Anwendung ab sofort zur Verfügung, weitere Länder sollen bald folgen.

(Foto: Fotolia.com/AA+W)

Der Modeversender Zalando hat eine universelle App für iPads und iPhones auf den Markt gebracht. Damit reagiert das Unternehmen auf das geänderte Surf- und Einkaufsverhalten seiner Kunden. Bereits jeder dritte Zalando-Besucher surft mit mobilen Endgeräten im Shop. Dabei werden 50 Prozent aller mobil getätigten Bestellungen zuhause auf Tablets oder Smartphones ausgelöst.

"Die Zalando iPhone und Android Apps wurden seit dem Start vor knapp einem Jahr allein in Deutschland bereits zwei Millionen Mal heruntergeladen. Die Entwicklung einer Universal App für iOS-Geräte war für uns daher der nächste konsequente Schritt, um das Einkaufserlebnis für unsere Kunden noch komfortabler zu gestalten", sagt Filip Dames, Chief Experience Officer bei Zalando. Inzwischen generiert das E-Commerce-Unternehmen etwa ein Viertel seines Umsatzes über mobile Endgeräte.

Während der viermonatigen Entwicklungsphase der App war vor allem die optimale Produktdarstellung auf iPad und iPhone wichtig, sowohl im Hoch- als auch im Querformat. Die neue Anwendung setzt auf Features wie das redaktionelle Magazin, Social-Sharing-Funktionen zum Teilen mit Freunden sowie den Barcode-Scanner für das iPhone. In den kommenden Monaten soll die Applikation um weitere Funktionen wie zum Beispiel einen sogenannten "Outfit Creator" erweitert werden. Im Laufe des Jahres will der Online-Händler die App schrittweise in seinen 14 internationalen Märkten einführen. Für die Universal App ist das Betriebssystem iOS 7 erforderlich.

Der Online-Pure-Player setzt auch auf die Macht des Gedruckten: Mit einem trendigen Lifestylemagazin will Zalando seine Produkte in einem hochwertigen Umfeld präsentieren und Emotionen schaffen.

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Apple will faltbare Displays bauen

14.01.2014, 15:45

Apple hat in den USA einen Patentantrag für flexible Displays gestellt. Die faltbaren Bildschirme sollen sowohl bei Smartphones, als auch bei Tablets oder Uhren zum Einsatz kommen.

(Foto: US-Patent- und Markenamt)

Bekommt das iPhone irgendwann ein faltbares Display? Die Vermutung liegt nahe, zumindest wenn man einen Blick auf den neuesten Patentantrag wirft, den Apple in den USA eingereicht hat. Demnach hat der Konzern Patentschutz auf "Flexible Display Devices" gestellt, berichtet das Portal Patently Apple.

Ein solch flexibler Bildschirm könnte sowohl in Smartphones, als auch in Tablets oder einer Uhr zum Einsatz kommen. Das Display soll über ein Scharnier verfügen und in unterschiedlichen Winkeln aufgeklappt werden können. Trotz der Falttechnik soll es über eine große Anzeigenfläche verfügen. Wird der Bildschirm wie ein Dreieck aufgestellt, könnten zum Beispiel zwei User zeitgleich miteinander über ein gemeinsames Smartphone spielen.

Neu sind die flexiblen Displays nicht: Samsung beispielsweise ging mit dem Galaxy Round im Oktober vergangenen Jahres einen ersten Schritt in diese Richtung. Der Bildschirm des Android-Smartphone ist nach innen gebogen. Auch LG hatte 2013 ein gebogenes Display im 6-Zoll-Format angekündigt.

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Videowerbung vergleicht Surface mit dem iPad

28.11.2013, 9:06

Vergleichende Werbung? Ja, bitte – findet Microsoft und bringt sein Tablet Surface gegen das iPad in Stellung!

"Surface eignet sich hervorragend zum freihändigen Kochen, iPad nicht" und "Surface unterstützt mehrere Benutzerkonten, iPad nicht" – mit diesen Aussagen will Microsoft die eher mäßigen Verkaufszahlen seiner Surface-Tablets mit Windows-Betriebssystem ankurbeln.

Spot Nummer eins setzt sich mit der Praxitauglichkeit von Surface und iPad in der Küche auseinander: Während man beim iPad gezwungen sei, beim Blättern in virtuellen Rezeptbüchern das Display zu verschmutzen, bliebe die Oberfläche beim Surface durch die berührungslose "Handfree"-Technologie schön sauber.

 

Der zweite Spot stellt die Benutzerkonten des Windows-Betriebssystems in den Fokus. Im Gegensatz zum iPad biete Surface verschiedene Konten für die ganze Familie, sodass Eltern und Kids vor verschiedenen Hintergründen und mit ihren Lieblingsapps arbeiten könnten. Darüber hinaus wird die Protokollfunktion für die Aktivitäten auf bestimmten Konten als Möglichkeit zum aktiven Jugendschutz durch die Eltern herausgestellt.

 

Der Siegeszug von Tablets nimmt kein Ende: Im kommenden Jahr wird jeder zweite neu verkaufte PC sehr flach sein. Das Wachstum wird vor allem von dem Google-Betriebssystem Android getragen.

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Die Enthüllung der neuen iPads

23.10.2013, 6:45

Apple-Fans, die auf eine Überraschung gehofft hatten, wurden enttäuscht. In San Francisco präsentierte der IT-Konzern gestern Abend seine neuen Tablet-PCs, und diese erfüllen die Erwartungen: Das neue iPad – mit dem Zusatz “Air” benannt – ist deutlich leichter und dünner als der Vorgänger, das überarbeitete iPad mini verfügt nun auch über ein Retina-Display und wie das iPad Air über den neuen A7-Prozessor.

Bei der Vorstellung der neuen iPads konnte sich Apple-Chef Tim Cook einen Seitenhieb auf die Konkurrenz nicht verkneifen: "Die Wettbewerber, versuchen Tablets zu PCs zu machen und PCs zu Tablets. Keiner weiß, was sie als Nächstes tun werden."

Den Erfolg von Apple sollen dann ein paar Daten unter Beweis stellen: 170 Millionen iPads hat der Konzern bis Ende September 2013 verkauft, 475.000 echte iPad-Apps gibt es im App-Store. Nach diesen Zahlen präsentierte Cook dann zunächst das neue iPad, das im Vergleich zum Vorgänger einen um 43 Prozent kleineren Rahmen um das Display aufweist und mit 7,5 Millimetern deutlich dünner ist. Deshalb trägt das neue Gerät auch den Namen iPad Air – analog zu den Laptops von Apple. Auch beim Gewicht hat sich etwas getan, anstatt 635 Gramm bringt das iPad Air nur noch 454 Gramm auf die Waage.

Im Inneren werkelt erwartungsgemäß der neue A7-Prozessor mit 64-Bit-Architektur, der auch im neuen iPhone 5s seinen Dienst verrichtet. Und auch der Co-Prozessor M7 ist mit an Bord. Damit soll das Gerät achtmal schneller als das erste iPad sein und eine 72-mal schnellere Grafikleistung aufweisen.

Neben verbessertem LTE-Support unterstützt das iPad Air auch die MIMO-Technologie für besseren WLAN-Empfang. Die iSight-Kamera hat eine Auflösung von 5 Megapixeln und dreht Full-HD-Videos. Die Batterielaufzeit gibt der Hersteller mit bis zu zehn Stunden an.

Der Verkaufsstart des iPad Air soll am 1. November 2013 in China sein, die anderen Länder sollen in Kürze folgen. Das Gerät wird es in Silber, Weiß, Space Grey und Schwarz geben. 499 US-Dollar fallen für die WLAN-Version mit 16 GB an, 629 US-Dollar kostet die 64-GB-Variante mit LTE. Das iPad 2 bleibt im Preis mit 399 US-Dollar für die Einstiegsversion unverändert auf dem Markt.

Beim ebenfalls überarbeiteten iPad mini ist die Feature-Liste schnell abgehandelt: Es verfügt über die identischen Leistungsdaten des großen Bruders und ist diesem nun auch in puncto Display ebenbürtig. Das neue iPad mini hat ein 7,9-Zoll-Retina-Display mit 2.048 mal 1.536 Pixeln. Es kommt ab Ende November zum Einstiegspreis von 399 US-Dollar für die 16-GB-WLAN-Variante. Das vorherige iPad mini ist mit 299 Euro 30 Euro günstiger als bislang und weiterhin erhältlich.

Für beide iPads gibt es auch neue Cover in den Farben des iPhone 5c für 39 US-Dollar sowie die bekannten Lederhüllen für 79 US-Dollar.

Analysten von Gartner rechnen damit, dass in diesem Jahr 184 Millionen Tablets über die virtuellen und echten Ladentische gehen, das entspricht einem Anstieg von 53,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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Die neuen iPads

22.10.2013, 6:47

Morgen Abend ist es soweit: Dann stellt Apple auf dem Firmenevent in San Francisco die neuen iPads vor – darauf deuten jedenfalls alle Vorzeichen hin. Das iPad 5 könnte das Design der Mini-Variante übernehmen, das iPad Mini dafür mit Retina-Display ausgestattet werden.

Es gilt als offenes Geheimnis, was Apple morgen in San Francisco vorstellen wird: das neue iPad 5 und das neue iPad Mini. In der Einladung hielt sich der Konzern mit den Worten "We still have a lot to cover" wie üblich bedeckt, doch das Wall Street Journal meldet bereits Details. Das neue iPad Mini soll wie das aktuelle iPad ein Retina-Display bekommen und natürlich leichter und dünner werden. Möglich macht dies eine Folie, die das bisher verwendete Glas ersetzt. Das klassische iPad soll sich im Design dem kleineren Modell mit seinen schmaleren Seitenrändern anpassen.

Amazon hat bereits vergangene Woche die neusten Modelle seiner Tablets vorgestellt und bringt diese pünktlich zum wichtigen Weihnachtsgeschäft in Deutschland auf den Markt. Das Kindle Fire HDX mit 7-Zoll-Bildschirm wird ab dem 13. November 2013, die größere Version mit 8,9 Zoll eine Woche später verschickt.

Bei den Smartphones hat Apple die neuen Modelle schon auf dem Markt – erstmals in zwei Varianten, dem klassischen iPhone 5s und die günstigere Version iPhone 5c, die sich allerdings nur um hundert Euro unterscheiden. Erste Verkaufszahlen deuten allerdings darauf hin, dass sich das Unternehmen mit zu hohen Preisen verspekuliert hat.

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