Apple Watch: Verschwendete Zeit

12.03.2015, 9:01

Meinung

Die Apple Watch hätte ein großer Wurf werden können. Doch der Hersteller hat es versäumt, die Konkurrenz abzuhängen – und enttäuscht mit einem völlig überteuerten Durchschnittsprodukt.

Apple Watch: Verschwendete Zeit

(Quelle: Fotolia.com/apops )

Man kann Apple lieben oder hassen. Eines musste man dem Elektronikkonzern aus Cupertino – bei aller Selbstherrlichkeit – bislang zollen: Respekt.

Richtig ist: Apple baut feine Produkte, über alle Sparten hinweg. Das iPhone hat sogar nicht weniger als die Handy-Branche revolutioniert und das Kommunikationsverhalten einer ganzen Generation geprägt. Ähnliches gilt für das iPad.

Ganz nebenbei haben die Kalifornier auch noch viel Geld verdient. Sehr viel Geld. Auch das verdient Anerkennung – zumindest wenn man Apple-Aktionär ist.

Und nun erscheint die nächste Verheißung am Horizont: die Apple Watch. Bricht damit tatsächlich eine neue mobile Ära an, so wie es viele Analysten und nicht zuletzt Apple-Chef Tim Cook im Vorfeld orakelt hatten?

Nö!

Bis vor kurzem war die Hoffnung groß, dass Apple doch noch eine Smartwatch aus dem Hut zaubert, die alles besser kann als die Konkurrenz. Ein Zeichen setzt. Buchstäblich eine neue Zeitrechnung beginnen lässt. Doch der ernüchternde Eindruck bei der Erstpräsentation im September vergangenen Jahres wollte auch nach dem Medienspektakel am Montag nicht weichen. Statt wirklicher Innovationen gab es nur die üblichen ferngesteuerten Journalisten zu sehen, die auf der Pressekonferenz frenetisch Beifall klatschten.

Dass Apple für seine Produkte mitunter das Doppelte verlangen konnte als die Konkurrenz, lag in der Vergangenheit auch daran, dass die Gadgets große Begehrlichkeiten weckten. Eine Eigenschaft, die der smarten Apple-Uhr fehlt, zumindest mit Blick auf die breite Masse – und dies nicht nur wegen der Mondpreise von bis zu 18.000 Euro, die Apple für seine neueste Errungenschaft verlangt.

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iPad Pro soll mit USB-Anschluss kommen

06.03.2015, 7:12

Gerücht

Gerüchten zufolge will Apple ein XXL-iPad mit USB-Anschluss auf den Markt bringen. Die Produktion soll in der zweiten Jahreshälfte anlaufen.

Das aktuelle iPad Air 2 besitzt keine USB-Anschlüsse

(Quelle: Fotolia.de/WoGi)

Gerüchte um ein neues iPad im XXL-Format machen schon seit längerer Zeit die Runde – jetzt erhalten Spekulationen um das „iPad Pro“ neue Nahrung.

Wie das Wall Street Journal erfahren haben will, soll sich der Produktionsstart des Tablets auf die zweite Jahreshälfte verschieben – bislang hatten Marktbeobachter mit einer Produktpremiere bereits im April gerechnet.

Der Grund: Apple soll sich immer noch nicht final entschieden haben, wie das angeblich 12,9 Zoll große Gerät ausgestattet sein soll. Da das iPad Pro vor allem für den beruflichen Einsatz gedacht ist, denkt der Hersteller laut WSJ sogar darüber nach, das Tablet mit USB-3.0-Anschlüssen auszustatten.

Ein solcher Schritt käme einer kleinen Revolution gleich – immerhin hat Apple bei all seinen iPad-Modellen bislang auf einen USB-Anschluss komplett verzichtet.

Mit diesen hätten Nutzer beispielsweise die Möglichkeit, externe Festplatten anzuschließen. Auch die Benutzung anderer Ein- und Ausgabegeräte wie Tastaturen oder Mäuse könnte demnach möglich sein. Zuvor gab es bereits Gerüchte, wonach Apple dem iPad Pro von Haus aus einen speziellen Eingabestift beilegen möchte.

Stimmen die Spekulationen, würde Apple seinen eigenen Weg verlassen – und in direkte Konkurrenz vor allem zu Microsoft treten. Der IT-Riese hat mit seiner Surface-Produktfamilie bereits mehrere Tablets im Portfolio, die sich ebenfalls besonders für den Einsatz im beruflichen Umfeld eignen.

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Was das iPad Air 2 wirklich taugt

14.11.2014, 11:57

Apples Tablet-PC im Test

Das neue Flaggschiff der Apple-Tablets zeigt sich mit einer dünneren und leichteren Hülle sowie vielen weiteren technischen Verbesserungen im Detail.

iPad Air 2

Apple schlägt zurück: Die Konkurrenz hat, vor allem in Form von Samsung und Microsoft, der letzten iPad-Generation qualitativ den Schneid abgekauft und den Tablet-Pionier auch auf dem Markt unter Druck gesetzt. Doch jetzt kontern die Kalifornier und bringen mit dem iPad Air 2 ein neues Flaggschiff.
Dieses ist wie gewohnt kein Sonderangebot: Die Einsteigerversion mit WLAN und mageren 16 GB internem Speicher gibt es für 489 Euro, doch mehr Speicher (64 oder 128 GB) kostet jeweils 100 Euro Aufpreis. Für das LTE-fähige Mobilfunkmodul werden zusätzlich 120 Euro fällig, so dass das Spitzenmodell am Ende stolze 809 Euro kostet.

Extreme Schlankheitskur

Dafür gibt es erst einmal weniger Masse als beim Vorgänger, denn das neue iPad Air 2 ist leichter und dünner geworden: von 478 auf 437 Gramm und von 7,5 auf nur noch 6,1 Millimeter. Damit liegt es etwas leichter in der Hand, wirkt aber mit seiner Hülle aus Metall trotzdem ex­trem hochwertig. Der dünnen Bauweise ist allerdings der praktische Schalter an der Seite zum Opfer gefallen, der entweder zum Stummschalten des Geräts oder dem Fixieren des Bildschirms diente.

Das Display bietet zwar keine höhere Auflösung oder mehr Fläche als beim Vorgänger, doch die 2.048 x 1.536 Pixel auf 24,6 Zentimetern Diagonale sind ohnehin gestochen scharf. Eine neue Bauform, bei der die Anzeige nicht mehr aus drei Schichten, sondern nur noch aus einer besteht, sorgt dafür, dass es bei normalem Licht kaum noch störende Spiegelungen gibt. Nur in direktem Sonnenlicht geht die Ablesbarkeit deutlich zurück, hier erreicht auch der Neuling nicht das Niveau von E-Book-Readern.

Bei der Bedienung hat mit dem aus dem iPhone bekannten Fingerabdrucksensor ein kleines, aber höchst praktisches Detail auch im iPad Einzug gehalten, das man nach einer Weile nicht mehr missen möchte. Über diesen Sensor kann der Nutzer außerdem im App Store bei der Zahlung identifiziert werden. Auf den NFC-Chip des iPhone 6 muss das iPad allerdings verzichten.

Optimierte Kamera

Die Leistung des neuen Modells ist ­erstklassig: Apple gibt an, gegenüber dem iPhone 6 einen nochmal schnelleren Prozessor namens A8X verbaut zu haben, verglichen mit dem Vorgänger soll das iPad Air 2 sogar 40 Prozent mehr Grafikleistung bringen. Noch gibt es nicht viele Apps oder grafisch anspruchsvolle Spiele, die die Leistung ausnutzen, doch der erste Test zeigt, dass das iPad Air 2 wirklich rasant zu Werke geht und es praktisch keine Verzögerungen gibt. Das gilt vor allem für das Aufrufen und Bearbeiten von Fotos und Videos.

Nicht verbessert haben sich leider die Leistungen des Akkus, Apple verspricht hier zehn Stunden Videowiedergabe, was gut, aber nicht herausragend ist. Im alltäglichen Einsatz hielt der Kraftspender bei uns mehrere Tage durch.

Offenbar gibt es immer mehr Menschen, die ein eigentlich wenig handliches 10-Zoll-Gerät auch als Fotoapparat verwenden: Diese erhalten im neuen iPad Air 2 eine 8-Megapixel-Rückkamera, die qualitativ in etwa der 5er-iPhone-Generation entspricht, allerdings noch immer kein Blitzlicht hat. Deshalb macht sie zwar im Hellen gute Fotos, wird aber bei schlechten Lichtverhältnissen unbrauchbar. Die Frontkamera für Facetime hat 1,2 Megapixel Auflösung und ermöglicht Videos jetzt mit 720p in HD.

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Adobe Creative Cloud 2014 macht mobil

21.10.2014, 13:50

Engere Integration von Mobile, Desktop und Cloud

Adobe bringt in 2014 das erste große Komplettupdate für die Desktopprogramme seiner Creative Cloud, bietet aber darüber hinaus Interessantes zunächst für das iPad und das iPhone. Dabei sind nicht nur neue Apps mit im Programm, sondern Adobe hatte bereits Ink & Slide vorgestellt, seine erste Hardwarelösung, und ist außerdem dabei, Photoshop auf Google’s Chromebooks zu portieren.


Adobe Ink & Slide auf dem iPad

Oben: Mobil-Grafik-Lösung Adobe Ink & Slide auf dem iPad.

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Apple zeigt iPad Air 2 am nächsten Donnerstag

09.10.2014, 11:36

Einladung zu Präsentation

Für den 16. Oktober 2014, zehn Uhr Ortszeit, hat Apple zu einer Präsentation nach Cupertino eingeladen – ohne ein konkretes Produkt zu nennen. Experten rechnen mit dem neuen iPad Air.

(Quelle: Apple.com)

Dass die Vorstellung des neuen iPads im Oktober erfolgt, war bereits seit zwei Wochen bekannt. Jetzt hat Apple Einladungen für den 16. Oktober verschickt. Die Präsentation findet ab zehn Uhr morgens (19 Uhr deutscher Zeit) im kalifornischen Cupertino statt, wo der Konzern seinen Hauptsitz hat.

Das iPad Air 2 soll über einen Touch-ID-Sensor wie beim iPhone 6 verfügen, der den Fingerabdruck lesen kann. Zudem soll unterschiedlichen Berichten zufolge der Stummschalter nicht mehr eingebaut sowie die Bedienknöpfe ins Gerät eingelassen sein. Bislang gibt es das iPad in zwei Größen. Das iPad mini hat eine Display-Diagonale von 7,9 Zoll, das iPad Air von 9,7 Zoll. Ob es vom neuen iPad auch eine kleine Version geben wird, ist noch nicht bekannt.

Beobachter gehen zudem davon aus, dass Apple am 16. Oktober auch das Veröffentlichungsdatum für sein nächstes Mac-Betriebssystem OS X Yosemite nennen wird.

Apple zeigt neue Hardware grundsätzlich im Herbst, um damit noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in die Läden zu kommen. Im September hat der Konzern seine neuen Smartphones vorgestellt: Das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus. In den ersten drei Tagen nach dem Verkaufsstart wurden bereits zehn Millionen Geräte abgesetzt – ein neuer Rekord.

Berichte über in der Hosentasche verbogene Geräte sorgten anschließend jedoch für Spott im Netz.

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Apples iPad Air 2 soll im Oktober kommen

24.09.2014, 12:16

Neues Tablet

Schon im Oktober wird Apple Gerüchten zufolge sein iPad Air 2 zeigen. Zudem hat der Konzern das Start-up Prss übernommen, das sich auf die Erstellung von iPad-Magazinen spezialisiert hat.

(Quelle: Fotolia.com/AA W)

Es gilt als offenes Geheimnis: Nach der Präsentation seiner neuen iPhone-Familie vor rund zwei Wochen wird Apple bereits im Oktober weitere Neuigkeiten vorstellen. Der Recode-Reporter John Paczkowski hat den Termin für ein entsprechendes Presse-Event in diesem Zeitraum bereits bestätigt; Paczkowski hatte bereits das Datum des diesjährigen iPhone-Events korrekt vorhergesagt und gilt generell als gut informiert.

Gerüchten zufolge soll auf der kommenden Veranstaltung die neue iPad-Generation im Mittelpunkt stehen. Allerdings wird Apple-Chef Tim Cook laut Informationen des Nachrichtenportals Apple Insider nur den Nachfolger des iPad Air zeigen – ein neues iPad Mini soll hingegen erst im nächsten Jahr der Öffentlichkeit präsentiert werden. Gleiches gilt für das XXL-Tablet „iPad Pro“, das angeblich gerade entwickelt wird und mit einem 12,9-Zoll-Bildschirm kommen soll.

Über die Ausstattung des neuen „iPad Air 2“ gibt es bislang kaum Informationen. Als sehr wahrscheinlich gilt, dass Apple in dem Gerät den neuen A8-Prozessor sowie eine 8-Megapixel-Kamera verbauen wird. Die Display-Größe soll unverändert bei 9,7 Zoll liegen. Weiterhin werden über eine 1,5-Megapixel-Frontkamera, einen Fingerabdrucksensor sowie NFC spekuliert.

Warum Apple angeblich den Launch des kleineren iPad auf nächstes Jahr verschiebt, ist unklar – bislang waren iPad Air und iPad Mini im Doppelpack vorgestellt worden. Eine Erklärung könnte sein, dass das iPhone 6 Plus mit seinem großen 5,5-Zoll-Display zu große Ähnlichkeiten mit dem iPad Mini aufweist – und Apple nicht zwei miteinander konkurrierende Produkte innerhalb kurzer Zeit auf den Markt bringen möchte.

Magazine fürs iPad

Außerdem hat Apple das 2013 gegründete niederländische Star-up PRSS übernommen, das dem Konzern bei der Ausweitung seiner iPad-Angebote nützlich sein könnte. Dem niederländischen Tech-Blog iCulture zufolge hat Apple den Deal in einer Mitteilung nahezu bestätigt, in der es heißt: „Apple übernimmt von Zeit zu Zeit kleinere Unternehmen“. Prss hat eine Plattform entwickelt, mit der sich iPad-Magazine erstellen lassen. Über einen Kaufpreis wurde bislang nichts bekannt.

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iPad als interaktiver Lager-Assistent

18.09.2014, 8:12

App von Afterbuy

Afterbuy bringt eine neue Lager-Management App heraus. Damit bietet die Lösung der eBay-Tochter Via-Online Händlern die Möglichkeit, ihre Bestände via Apple-Tablet zu verwalten.

(Quelle: Shutterstock.com/SasinT)

Die E-Commerce-Lösung Afterbuy der eBay-Tochter Via-Online bringt eine mobile App fürs iPad heraus. Zur bereits erhältlichen Kassensystem Anwendung für den Einsatz am POS gesellt sich nun die Lager-Management App für das Apple Tablet (ab iPad 2 aufwärts).

Die Anwendung soll Shop-Betreiber bei ihren täglichen logistischen Arbeiten im Lager unterstützen. Angefangen beim Erstellen von Auftragslisten über geführtes Picken anhand ausgewählter Kriterien bis hin zur Durchführung von Inventuren wird das Apple iPad zum Lager-Terminal, das jederzeit mit dem aktuellen Datenbestand des Afterbuy-Systems synchronisiert ist. Im Rahmen einer Kooperation mit Gravis können Afterbuy-Nutzer, die sich für den Einsatz der Apps entscheiden, ausgewählte Apple-Produkte zu Sonderkonditionen erwerben.

Der Lager- und Logistik-Bereich bietet Händlern oft gute Möglichkeiten zur Optimierung: So hat Amazon die Zustellung beschleunigt. Eine Million Artikel, die in französischen oder britischen Logistikzentren lagern, werden nun in zwei Tagen an deutsche Kunden geliefert.

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Spiele entdecken auf Facebooks iPad-App

17.06.2014, 8:57

Tablet-Anwendung

Kaum ein iPad-Besitzer hat nicht schon einmal auf seinem Tablet gespielt. Facebook greift den Trend zum Gaming via Tablet auf und gestaltet seine iPad-App mit besonderem Fokus auf Spiele neu.

(Quelle: Facebook.com)

Das Entdecken von neuen Games soll auf der neugestalteteten iPad-App von Facebook im Vordergrund stehen. Das erhoffte Ziel: mehr Downloads und mehr Einnahmen für die Spiele-Entwickler. Dazu hat sich das soziale Netzwerk eine Gaming-Seitenleiste ausgedacht, in der neue Spiele, Videos und News separat angezeigt werden. Die Seitenleiste soll zunächst getestet und dann nach und nach für die Nutzer freigeschaltet werden, kündigt Facebook in seinem Developer-Blog an. In der Smartphone-App des Netzwerks seien die Neuerungen allerdings bisher nicht geplant.

„Wir können ganz klar feststellen, dass Tablets vor allem zum Spielen benutzt werden. Deshalb erschien es auch sinnvoll, die Facebook iPad-App gründlich zu überdenken“, so Dan Morris, Facebooks Abteilungsleiter North American Game Partnerships zu Venturebeat. Die Terstergebnisse sollen als Basis für Überarbeitungen anderer Appversionen dienen.

Um die App für Entwickler lohnender zu machen, will Facebook in der neuen Gaming-Seitenleiste unter anderem Anzeigen ausspielen, über die mehr Spieler angelockt werden sollen. Innerhalb der Gaming-Sektion sollen klickbare Links positioniert werden, die direkt zu den Spielen führen – darunter auch solche, die auf mehreren Plattformen angeboten werden.

Der Test der neuen iPad-App läuft zunächst in den USA. Facebooks Interesse am Gaming zeigte sich bereits im März 2014, als das Netzwerk den Datenbrillen-Entwickler Oculus übernahm.

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Microsoft veröffentlich Office fürs iPad

28.03.2014, 10:17

Microsoft bringt seine Büro-Suit Office nun auch aufs iPad. Die Tablett-PC-Versionen von Word, Excel und PowerPoint sind ab sofort auch im App-Store von Apple verfügbar. Die drei Programme sind für Privatanwender in einer eingeschränkten Version kostenlos. Voraussetzung ist ein kostenloses Online-Konto von Microsoft. Dokumente lassen sich aber nur per E-Mail versenden oder auf Microsofts Cloud-Speicher OneDrive ablegen.


Excel

(Quelle: Microsoft)

Wer den vollen Funktionsumfang nutzen möchte oder die Programme kommerziell einsetzt, benötigt ein kostenpflichtiges Abonnement von Office 365 – Microsofts Software-Abo von Office. Das Aussehen und der Funktionsumfang der Programme entspricht auf dem Apple iPad mehr oder weniger der Desktop-Version.

Voraussetzung ist iOS ab Version 7.0. Den Download gibt es hier im Apple App Store.


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Apple macht iPhone 5c billiger

19.03.2014, 8:47

Neue Smartphone-Version

Mit einer preiswerteren Version will Apple den Verkauf des iPhone 5c ankurbeln, das bislang allenfalls auf verhaltenes Interesse stieß. Zudem wird das iPad 2 durchs „iPad mit Retina Display“ ersetzt.

Dem iPhone 5c eilt mittlerweile der Ruf eines Ladenhüters voraus. Schon seit längerer Zeit kursieren Gerüchte, wonach Apple mit hohen Lagerbeständen zu kämpfen hat – demnach sollen sich inzwischen mehr als drei Millionen Geräte angesammelt haben.

Nun reagiert Apple – und will mit einer preiswerteren 8-GB-Version den Verkauf des iPhone 5c ankurbeln. Konkret bietet das Unternehmen das Smartphone mit 8 GB Speicher für 549 Euro an. Die 16-GB-Variante schlägt weiterhin mit 599 Euro zu Buche. Die 32-GB-Version kostet unverändert 699 Euro.

Ursprünglich wollte Apple mit dem iPhone 5c im bislang vernachlässigten Einsteigersegment punkten. Doch den überraschend hohen Gerätepreis wollten viele User nicht bezahlen – immerhin gibt es für etwas mehr Geld bereits das aktuelle Spitzenmodell iPhone 5s.

Unterdessen hat Apple auch sein Tablet-Portfolio angepasst: Das bisherige Einsteigermodell iPad 2 wird durch das „iPad mit Retina Display“ – auch besser bekannt unter dem Namen iPad 4 – in zwei Varianten mit jeweils 16 GB Speicher ersetzt: Als reine WLAN-Version kostet es 379 Euro, mit zusätzlichem Mobilfunk-Modem beträgt der Preis 499 Euro. Der Hersteller bietet damit alle seine 9,7-Zoll-iPads nun mit dem hochauflösenden Retina-Display an. Neben dem schärferen Display besitzt das neue Einsteiger-iPad im Vergleich zum iPad 2 unter anderem eine bessere Kamera sowie einen leistungsstärkeren Prozessor.

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