Apple zeigt kleines iPhone SE und neues iPad

22.03.2016, 12:03

Keynote

Auf einem Event hat Apple das geschrumpfte iPhone SE zum günstigeren Preis und die 9,7-Zoll-Version des iPad Pro gezeigt. Außerdem fällt der Preis für die Apple Watch.

Apple iPhone SE

Etwas bescheidener dimensioniert als sonst üblich war der Rahmen für die Apple-Pressekonferenz, die auf dem Firmengelände in Cupertino stattfand. Dabei verwies Apple-Chef Tim Cook zunächst stolz auf den 40. Geburtstag der Firmaim April. Es gab von ihm aber auch nachdenkliche Töne zum Thema der geforderten Datenfreigabe durch US-Behörden: „Wir wollten nicht in Opposition zu unserer Regierung gehen, aber wir fühlen uns verantwortlich für den Schutz der Daten und der Privatsphäre unser Kunden. Dazu werden wir stehen.“

Nach längeren Video-Vorträgen zum Umweltschutz durch Recycling und zu den Medizinprojekten von Apple ging es dann um neue Produkte: Wenig revolutionär zeigt sich dabei das neue Mitglied der iPhone-Familie, das vor allem mit dem Wunsch nach einem kompakteren Produkt für Apple-Einsteiger begründet wurde.

Wie bereits spekuliert wurde, ist das iPhone SE mit seinem Display mit 4 Zoll Diagonale deutlich kleiner als das 6S mit 4,7 Zoll. Die Auflösung des SE-Bildschirms liegt bei 1.136 x 640 Pixeln. Das iPhone SE hat aber sonst den bekannten Aluminium-Unibody in den Farben Rosé, Gold, Silber und Grau. Mit 113 Gramm ist es sehr leicht. Der Akku soll 14 Stunden Sprech- und 240 Stunden Standby-Zeit bieten.

Die Hardwareausstattung ist fast die gleiche wie beim 6S und umfasst den schnellen A9-Prozessor. Durch den M9-Koprozessor kann die Always-On-Funktion „Hey Siri“ verwendet werden. Die 12-Megapixel-Kamera mit 4K-Video ist ebenfalls an Bord, genauso wie die Frontkamera, bei der das ganze Display als Blitz aufleuchtet. Ein weiteres Feature ist der Fingerabdrucksensor im Home-Button. Dieser dient unter anderem zur Identifizierung beim Bezahldienst Apple Pay, der allerdings noch immer nicht für Deutschland angekündigt wurde.

Das iPhone SE kostet 489 Euro mit 16 GB und 589 Euro mit 64 GB, eine 128 GB-Version gibt es nicht. Es ist damit das günstigste Smartphone von Apple. In Deutschland ist es ab dem 24. März vorbestellbar und wird bereits ab dem 31. März ausgeliefert.

Neues iPad Pro und billigere Apple Watch


Neues iPad Pro

Das neue iPad Pro, das Apple-Vizepräsident Phil Schiller als „perfekten PC-Ersatz“ bezeichnet hat, kommt nun auch im populären 9,7-Zoll-Format des iPad Air 2, hat aber die technischen Features des Ende 2015 auf den Markt gebrachten größeren Modells mit 12,9 Zoll. Dazu gehört das helle Display, das kaum reflektieren soll und sich mit Sensoren den Licht- sowie Farbverhältnissen der Umgebung anpasst. Es lässt sich auch mit dem Apple Pencil per Stift bedienen.

Zudem gibt es vier Lautsprecher an den Ecken, und auch den A9X-Prozessor samt M9-Chip hat das neue iPad Pro vom größeren Bruder bekommen. Die beiden Kameras bieten hinten 12 und vorne 5 Megapixel Auflösung. Auch für dieses Modell kommt eine passende QWERTZ-Tastatur, die direkt an das Tablet angedockt wird. Weitere neue Zubehörartikel sind ein USB-Kamera-Adapter und ein SD-Karten-Leser.

Das iPad Pro wird in Rosé, Gold, Silber und Grau ab dem 31. März ausgeliefert. Es kostet mit WLAN 689 Euro mit 32 GB und 869 Euro mit 128 GB. Erstmals kommt auch eine Version mit 256 GB für 1.049 Euro, die auch im 12,9-Zoll-Modell für 1.269 Euro verfügbar ist. Die LTE-Versionen kosten jeweils noch einmal 150 Euro Aufpreis.

Für die Apple Watch, die nach den Worten von Tim Cook die am meisten verkaufte Smartwatch der Welt ist, zeigte Apple weitere bunte Armbandfarben – und mit dem Nylonband auch eine neue Materialvariante. Die größte Neuheit ist aber die Preissenkung auf einen Einstandspreis von 349 Euro, was 50 Euro günstiger ist.

© www.internetworld.de

Adobe Creative Cloud 2014 macht mobil

21.10.2014, 13:50

Engere Integration von Mobile, Desktop und Cloud

Adobe bringt in 2014 das erste große Komplettupdate für die Desktopprogramme seiner Creative Cloud, bietet aber darüber hinaus Interessantes zunächst für das iPad und das iPhone. Dabei sind nicht nur neue Apps mit im Programm, sondern Adobe hatte bereits Ink & Slide vorgestellt, seine erste Hardwarelösung, und ist außerdem dabei, Photoshop auf Google’s Chromebooks zu portieren.


Adobe Ink & Slide auf dem iPad

Oben: Mobil-Grafik-Lösung Adobe Ink & Slide auf dem iPad.

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First Look: iPhone 5s | Video der Woche

23.09.2013, 9:50

iPad mini getarnt als das neue iPhone

Alle reden von Apple und mit dem neuen iPhone-Modell hat der Hype sogar noch mal zugenommen. Doch wie sehr kennen sich Apple-Anhänger eigentlich mit den unterschiedlichen Produkten aus? US-Talkmaster Jimmy Kimmel hat den Test gemacht und Passanten auf dem Hollywood Boulevard das iPad mini als „das neue iPhone 5s“ vorgestellt. Schaut selbst, ob jemand den Schwindel gemerkt hat ;)

Hättet ihr den Unterschied erkannt?

Design to go mit der Quark DesignPad-App

23.07.2013, 9:35

Layout-Ideen, Grafik-Prototyping und Gestaltungs-Entwürfe am iPad

Oft genug sind Apps Stand-alone-Lösungen, die eine Funktion haben, die nicht unbedingt professionellen Ansprüchen genügen muss. Auch versteht sich kaum eine App als Vorstufe eines weitergehenden Design-Workflows. Quark, die Softwareschmiede, die mit QuarkXPress ehemals Marktführer im Segment der Software für Gestaltung, Reinzeichnung und Satz mehrseitiger Dokumente war, geht einen anderen Weg.

Vielleicht ist Quark’s DesignPad die erste iPad-App, die mit einer vereinfachten Software-Version, deren Funktionen auf gerade mal sechs Seiten eines „Handbuches“ passen, konsequent gestalterische Vorarbeiten für seinen großen Bruder leistet – und dabei von der gestengesteuerten Handhabung des iPad profitiert.

QuarkXPress gegen Adobe InDesign: Von den Xtensions zu den Apps

Adobes Creative Cloud mit ihrem integrierten Softwarepaket für Grafik-Designer bzw. Kommunikations-Designer enthält als Seitengestaltungs-Programm InDesign, dessen Marktdominanz nach der Jahrtausendwende begann. Die Version Indesign 1.0 stammte bereits von 1999. Vorher war QuarkXPress, das seine Geburt 1987 erlebte, Marktführer gewesen. QuarkXPress wurde ergänzt und damit aufgewertet durch Erweiterungen, die sogenannten Xtensions.


Ein fertiger Entwurf in der DesignPad-App (© 2013 Quark Europe Limited)

Ein fertiger Entwurf in der DesignPad-App, erarbeitet auf Apple’s iPad.

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print24 sagt Danke!

02.12.2011, 14:33

Gewinnt z.B. ein Grafiktablett von Wacom, ein iPad, die Adobe CS 5.5 Suite oder einen iMac

print24 sagt Danke für ein tolles Jahr! Bis zum 31.12.2011 habt ihr die Möglichkeit Fan von print24 Deutschland auf facebook zu werden und euch für die Verlosung des großen Preises Anfang 2012 einzutragen. Gewinnt z.B. ein Grafiktablett von Wacom, ein iPad, die Adobe CS 5.5 Suite oder einen iMac 27″. Dazu füttert Ihr einfach unseren Like-Lenny mit eurem Namen und eurer Email. Eingetragene E-Mail Adressen verwenden wir übrigens ausschließlich zur Durchführung des Gewinnspiels und nicht zu Werbezwecken genutzt.
Je mehr Teilnehmer, umso hochwertiger wird auch der Gewinn!
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[App der Woche] Aweditorium

04.08.2011, 9:59

Das komplette Musikerlebnis

Musik zu konsumieren ist heute so einfach wie nie. Songs und Alben lassen sich in Sekundenschnelle im Netz kaufen und auf alle eure Geräte laden. Neue Musik zu entdecken ist da hingegen heute etwas schwerer geworden. Der Gang in den Plattenladen fehlt.

Und hat man dann doch in den zahlreichen Onlineshops neue Musik gefunden, fehlt dennoch oft das richtige Musikerlebnis, da wir uns durch Listen und bei diesen kleinen MP3-Sticks-Playern noch schlimmer, durch kryptische Ordner und Verzeichnisstrukturen kämpfen müssen.

In den aktuellen Smartphones und Tablets versucht man dem wirklich Musikgenuss und dem Erlebnis rund um ein Song oder ein Album gerecht zu werden, indem man z.B. durch den virtuellen Plattenschrank stöbern kann, oder Covergrafiken der Alben bildschirmfüllend eingeblendet werden.


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[App der Woche] Dermandar

30.06.2011, 10:32

Panoramas erstellen

Unser heutige App kommt wieder aus dem Bereich Foto und noch genauer aus der Unterkategorie Panoramatools. Allein in diesem Bereich gibt es dutzende Apps, die alle mehr oder weniger gute Arbeit leisten und mit relativ unterschiedlichem Funktionsumfang daherkommen. Für uns ist eine App empfehlenswert, wenn sie Ihre Hauptfunktion gut beherrscht, schnell und einfach zu bedienen ist und auch noch gut ausschaut.

Es gibt Panorama-Apps, die gewiss mehr Features haben, als diese hier, aber diese App erfüllt ihre Hauptaufgabe unserer Meinung nach einfach am Besten. Die Panoramaaufnahme ist voll automatisiert – das Einzige, was ihr noch zu tun habt, ist euch mit eurem Telefon, oder euer Telefon alleine zu drehen. Die App ist recht unempfindlich, wenn ihr euch mal schneller oder langsamer dreht, die Bilder werden sehr gut zusammengefügt. Symbolisiert wird die Bewegung durch ein YingYang-Symbol auf dem Bildschirm, welches sich immer dann findet, wenn ein neues Bild aufgenommen wird.

Die Art des Panoramas könnt ihr selbst bestimmen. Dreht ihr euch z.B. einmal komplett um die eigene Achse, erstellt die App automatisch eine 360-Grad-Ansicht, die sich danach auf eurem Gerät betrachten lässt.

Die App arbeitet sehr präzise und schnell. Die fertigen Panoramen könnt ihr sofort nach der Aufnahme betrachten und bei Bedarf in den entsprechenden Netzwerken verteilen. Selbstverständlich könnt ihr eure Aufnahmen auch in den Bildordner eures Gerätes exportieren.

Wenn ihr euch im Dermandar eigenen Netzwerk anmeldet könnt ihr eure Panoramen öffentlich machen und mit der Community teilen. Natürlich könnt ihr euch auch Werke anderer Nutzer anschauen, nach Themen und Orten suchen und dabei spannende Landschaften oder interessante Orte entdecken.

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[App der Woche] Nike Training Club

19.05.2011, 9:46

Den Personal Trainer immer dabei

Keine App passt so gut zum Frühling wie eine TrainingsApp, mit der ihr euch für den Strand in Form bringen könnt. Da es davon unzählige im Appstore gibt, haben wir alle durchgetestet, um für euch die Beste zu finden. :)

Ganz so sportlich waren wir dann doch nicht, können euch aber mit gutem Gewissen den kostenlosen Download „Nike Training Club“ empfehlen – den haben wir wirklich getestet. :)

Diese App ist kein Leichtgewicht, sondern bringt mit gut 470 MB so viel Daten auf die Waage, dass ihr sie direkt über iTunes laden oder euch zumindest in einem Wlan-Netz befinden solltet, wenn ihr das Programm auf euer iPhone oder euren iPod Touch zieht.

Bei solch einem Datengewicht sind die Erwartungen natürlich groß und werden zumindest in diesem Fall nicht enttäuscht. Die App ist vollgepackt mit Übungen, kompletten Trainingssession und Anleitungsvideos zu jeder einzelnen Übung.

Ihr habt verschiedene Möglichkeiten euch in Form zu bringen. Ganz nach euren Vorlieben und Zielen könnt ihr gleich am Anfang entscheiden, ob ihr euch im Cardiobereich verbessern wollt, ob ihr euren Körper definieren, speziell auf Krafttraining setzen, oder einzelne Körperpartien im Besonderen trainieren wollt. Die App leitet euch per Srachausgabe durch den Übungsprozess, feuert euch an, hält euch über die Trainingszeit auf dem Laufenden, erklärt die Übung damit ihr sie auch korrekt ausführt und spielt euch nebenbei noch eure Lieblings-Musik aus der iPod-Mediathek. Den Personal-Trainer habt ihr somit immer dabei.

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[App der Woche] Articles

17.03.2011, 9:06

Ansichtoptimierte Wikipedia-App

Unsere App diese Woche richtet sich an alle, denen die mobile Wikipedia Seite nicht komfortabel genug ist. Wie von so vielen Dingen im Appstore, gibt es auch unzählige Wikipedia-Apps, die teilweise auch kostenlos sind. Diese stellen aber die Online-Enzyklopädie zum Teil sogar schlechter dar, als die eigentliche mobile Seite. Articles hingegen bereitet euch Wikipedia augenfreundlich auf.

Die Funktionsweise ist identisch zur Website, der Funktionsumfang aber erweitert. So könnt ihr zum Beispiel Lesezeichen für Artikel setzen, um diese später zu lesen oder eine Ordnung anlegen, wenn ihr gerade an einem Projekt arbeitet und nicht nur einen Artikel braucht.

Textstellen lassen sich markieren und ihr könnt schnell zwischen Artikel Übersetzungen wechseln. Photos werden für euer Gerät optimiert dargestellt und die einfache Artikelübersicht macht es einfach sich in langen Texten zurecht zu finden. Ihr könnt mit Tabs arbeiten und euch die Schriftgröße für ideale Lesbarkeit anpassen. Besonders praktisch ist auch die Kartenfunktion. Sobald ihr der App erlaubt, euren Ort zu erkennen, durchsucht Articles Wikipedia nach relevanten Einträgen in der näheren Umgebung und zeigt euch diese an – extrem praktisch, wenn ihr auf Reisen seid und euch den Guide sparen wollt. :)

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[App der Woche] Google Translate

17.02.2011, 9:59

praktisches Übersetzungstool

Die heutige App könnte man schon fast als Pflichtdownload bezeichnen. Google Translate übersetzt Texte und das gesprochene Wort in mehr als 50 Sprachen. Lange nur für die Android-Platform verfügbar hält Google Translate jetzt auch in den AppStore für das iPhone, den iPod Touch und das iPad Einzug.

Simpler als mit dieser App lässt sich auch über kein Webinterface an gute Übersetzungen kommen. Eingeben kann man den zu übersetzenden Text über die Tastatur sowie als gesprochenen Text über das interne Mikrofon. Diese gesprochenen Eingaben erkennt die App in über 15 Sprachen, wobei die eigentliche Erkennung des gesprochenen Wortes sehr gut funktioniert. Die Ausgabe funktioniert als Text auch im Vollbildmodus, wenn man das Gerät dreht, oder den entsprechenden Button drückt. Sehr gut geeignet ist diese Funktion, wenn man auf Reisen z.B. eine Frage einem Einheimischen in dessen Landessprache zeigen will.

Die gesprochene Ausgabe funktioniert in 23 Sprachen und ist soweit wir das testen konnten sehr gut und klar verständlich.

Bestimmte Phrasen kann man sich markieren und als Favoriten speichern. Der einzige Nachteil liegt wohl in der benötigten Internetverbindung wenn eine Übersetzung angefordert wird. Dies funktioniert nur über die Google Server und kann sich als Problem herausstellen, wenn man im Ausland ohne Roamingflatrate unterwegs ist.

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