iPhone-Absatz hoch wie nie

28.01.2014, 8:23

Apple meldet Rekordzahlen beim iPhone- und iPad-Verkauf – doch für ein Unternehmen mit derart hohen Ansprüchen ist das nicht genug: Analysten hatten mehr erwartet. Der Umsatz ist im Weihnachtsquartal zwar um sechs Prozent auf 57,6 Milliarden US-Dollar gestiegen, der Gewinn blieb jedoch mit 13,1 Milliarden US-Dollar auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

(Foto: Apple)

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2014, welches am 28. Dezember 2013 endete, erzielte Apple einen Umsatz von 57,6 Milliarden US-Dollar (plus sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal) sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 13,1 Milliarden US-Dollar (Vorjahresquartal: ebenfalls 13,1 Milliarden US-Dollar).

Das Unternehmen hat 51 Millionen iPhones verkauft – ein Plus von sieben Prozent und ein bisher unerreichter Rekord in einem Quartal. Analysten hatten allerdings mit einem Absatz von 55 Millionen Smartphones gerechnet. Zudem hat der Konzern 26 Millionen iPads abgesetzt, ebenfalls ein bisher unerreichter Rekord in einem Quartal und 14 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Die Verkaufszahlen für den Mac stiegen sogar um 19 Prozent auf 4,8 Millionen Stück. Interessant ist, dass der Umsatz der einzelnen Sparten nicht im gleichen Maß wächst wie die Stückzahl: Der iPhone-Umsatz stieg um sechs Prozent auf 32,5 Milliarden US-Dollar, der des iPads um sieben Prozent auf 11,5 Milliarden US-Dollar, der des Mac um 16 Prozent auf 6,4 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz mit iTunes legte um 19 Prozent auf 4,4 Milliarden US-Dollar zu.

Abwärts ging’s – wie auch in der Vergangenheit – mit den iPods: Von den MP3-Playern konnte Apple im vergangenen Quartal sechs Millionen verkaufen, die Hälfte weniger als vor einem Jahr. Der Umsatz sank in ähnlichem Ausmaß auf 973 Millionen US-Dollar.

Spannend wird, wie sich Apples Deal mit China Mobile im laufenden Quartal auswirkt: Ende Dezember 2013 hatten sich Apple und der größte chinesische Mobilfunkbetreiber auf eine Zusammenarbeit verständigt. Bei 760 Millionen China Mobile-Kunden erschließt sich Apple dadurch einen Riesen-Markt.

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iPads als stationäre Stelle im Kassensystem nutzen

11.01.2013, 14:56

pepperbill, Anbieter für Kassensysteme auf Basis von iOS-fähiger Hardware, erweitert sein Produktportfolio. Ab sofort können auch iPad und iPad mini-Geräte in das Kassensystem eingebunden werden und als stationäre Geräte bei Bestellung und Buchung eingesetzt werden. Vorgestellt wird diese Neuerung auf der Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie in Nürnberg, die vom 13. bis 16. Januar stattfindet.

Quelle: pepperbill

Das pepperbill-Kassensystem ist cloudbasiert und erlaubt eine beliebige Anzahl an Endgeräten. Diese können, sofern sie mit der entsprechenden Software ausgestattet sind, sehr einfach in das Kassensystem integriert werden. Alles was dazu nötig ist, ist eine WLAN-Abdeckung am Einsatzort des Systems.

Die Bezahlung richtet sich nach der Anzahl der maximal eingebuchten Geräte und ist damit für Gastronomen gut kalkulierbar, ohne auf Flexibilität in Hochzeiten verzichten zu müssen. Darüber hinaus entfällt der Betrieb und die Wartung eines aufwändigen Kassensystems vor Ort, da dies durch den Anbieter übernommen wird.

Praktisch ist diese Neuerung vor allem auch deshalb, weil Bedienungen auf ihrem mobilen Endgerät, beispielsweise einem iPod touch oder auch einem iPhone, sehr komfortabel Bestellungen aufnehmen können. Bei der Abrechnung steht nun allerdings ein iPad zur Verfügung, das aufgrund seines deutlich größeren Displays komfortabler zu bedienen ist und mehr Übersicht bietet.

Auch die Unternehmensleitung ist von der Neuerung begeistert und sieht damit das System jetzt als „runde Komplettlösung“ für mittelständische und große Gastronomiebetriebe.

Weitere Informationen über das System gibt es auf der Internetseite: www.pepperbill.com

Quelle: Pressemitteilung pepperbill

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FontBook-App jetzt auch für das iPhone

08.01.2013, 13:46

Das beliebte Schrift-Nachschlagewerk „FontBook“ gibt es jetzt auch als App für iPhones und iPods. Nach der Version für iPads schließt sich damit der Kreis. Gerade Freelancern dürfte damit ein Gefallen getan werden, so können Sie künftig auf die Mitnahme der schweren und damit unhandlichen Druckversion verzichten und müssen auch kein iPad mitnehmen.

Quelle: fontblog.de

Neben dem gesparten Gewicht lässt sich bei Verwendung der App auch einiges an Geld sparen. Statt 99 Euro für die Druckversion werden nur noch 89 Cent, der Preis wurde von 5 Euro auf den neuen Wert gesenkt, fällig.

Dennoch soll die App einen guten Überblick über das Font-Portfolio bieten und mit zahlreichen nützlichen Features eine schnelle Suche darin ermöglichen.

Wegen des kleineren Displays wurde die Steuerung zwar angepasst, dafür wartet die iPhone Version auch mit einigen exklusiven Features auf.

So lassen sich zum Beispiel die Mustertexte verändern, was eine Vorschau oder einen Vergleich von Schriften deutlich verbessert. Die Markierung einer Schrift als „Favorit“ ermöglicht es, sie besonders leicht wiederzufinden und beim Finden einer bestimmten Schrift helfen darüber hinaus auch eine ganze Reihe an Filtern, mit denen man die Auswahl schrittweise einschränken kann.

Für Benutzer gleicher mehrerer Apple-Geräte gibt es auch noch eine gute Nachricht. Die App synchronisiert über iCloud die Favoritenlisten sowie die Einstellungen.

Link: Das FontBook im Appstore.

Quelle: fontblog.de

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Google mit eigener Musikanlage

13.02.2012, 14:07

Google will sich nun auch in der Unterhaltungselektronik beweisen. Das Unternehmen entwickelt hierzu ein eigenes Musiksystem, das drahtlos mehrere Räume beschallen kann. Zudem bringt der Konzern seine Anlage unter dem Hausmarkennamen auf den Markt, berichtet das Wall Street Journal am heutigen Freitag.

(Quelle: relevant.at)

Hauptsächlich hat sich die Firma bisher auf die Entwicklung des Android-Betriebssystems konzentriert. Die Mühen des Internetgiganten deuten jedoch auf einen scharfen Strategiewechsel hin. Zum ersten Mal entwirft und vermarktet Google Elektrogeräte unter seinem eigenen Namen.

Auf dem Markt herrscht Rivalität zwischen Google und Apple. Androids Mobiltelefone haben iPhones Schätzungen zufolge im vergangenen Jahr sogar eingeholt. Doch erst kürzlich hat Apple mit seinem letzten iPhone 4S, das über eine sprachgesteuerte Suchhilfe verfügt, Googles Suchmaschine ordentlich eingeheizt. Google hingegen hat 2011 ebenfalls versucht, mit Apple in Sachen digitaler Musik, Filme und E-Books mitzuhalten.

Noch ist nicht klar, welche Einzelhändler jene Unterhaltungselektronik verkaufen werden. Solch ein Gerät könnte in naher Zukunft möglicherweise auch andere Medieninhalte, wie etwa Videos, streamen. Momentan verkauft die Suchmaschine digitale Medien online im Android Market, wodurch Apples iTunes-Store ebenfalls die Stirn geboten wird. Laut einer mit Googles Plänen vertrauten Person will der Konzern seinen Markt weiter vergrößern, indem die Preise gesenkt werden.

Des Weiteren könnte dies Google in einen engeren Wettkampf mit anderen Hardware-Firmen, wie Microsoft und Amazon, bringen, die Android ebenfalls nutzen und für gewöhnlich Partner des Internetgiganten sind. Kooperationen zwischen Google und Geräteherstellern haben Android zum Nummer-Eins-Betriebssystem von Smartphones in den USA gemacht und dem Internet-Konzern geholfen, seine Suchmaschine sowie andere Anwendungen außerhalb von Computern zu erweitern.

(Rebecca Temmel/Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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Apple iPad 3 und iPhone 5 schon im März?

03.02.2012, 9:56

Obwohl der Launch des iPhone 4S erst vor wenigen Monaten erfolgt ist, brodelt die Gerüchteküche im Web weiter. Jüngsten Entdeckungen zufolge könnten neue Generationen des iPhones und des iPads noch im ersten Halbjahr erscheinen. Die dritte Ausgabe des Tablets von Apple könnte demnach schon ab Ende März im Handel sein, während das Smartphone aus Cupertino im Juni folgen soll.

Konzept: iPad 3 soll Ende März vorgestellt
werden (Foto: DeviantArt/RVanhauwere)

Einen Hinweis auf ein mögliches, baldiges Erscheinen eines neuen iPads lieferte der Online-Händler Amazon. Dort findet sich das Buch “iPad 3 for Dummies” bereits im Angebot, als Erscheinungsdatum wird der 29. März genannt. Auch andere Ratgeber zum neuen Tablet in verschiedenen Sprachen wurden mittlerweile entdeckt, deren Veröffentlichung gleichfalls für das Monatsende angesetzt ist.

Zudem sollen Apple-Mitarbeiter auf der vergangenen CES in Las Vegas mit Prototypen des neuen Geräts unterwegs gewesen sein. Da diese dem Vorgängermodell frappierend ähnlich gesehen haben sollen, vermuten manche, dass statt einer dritten Generation nur eine HD-Variante des aktuellen Produkts erscheinen könnte.

Auch hinsichtlich der technischen Spezifikationen verdichten sich die Spekulationen. So soll im iPad 3 demnach ein Cortex-A6-Prozessor mit vier Kernen werken. Das Pad dürfte gemäß eines von BGR abfotografierten Datenblatts in zwei Versionen erscheinen. Szene-Blogger rechnen damit, dass die Vorgangsweise dem bisherigen Usus entspricht und ein Modell nur über ein WiFi-Modul, die zweite zusätzlich über mobiles Breitbandinternet verfügt. Auch hier rechnet man mit Weiterentwicklung in Form eines LTE-Chips. Ebenso soll ein Retina-Display mit höherer Auflösung zur Ausstattung gehören.

Zu Sommerbeginn könnte dann das iPhone 5 die Bühne betreten. Den Termin, angegeben wird der 10. Juni, soll ein Mitarbeiter des umstrittenen Apple-Zulieferers Foxconn ausgeplaudert haben. Dies deutet darauf hin, dass Apple das Smartphone auf seiner eigenen Entwicklerkonferenz WWDC präsentieren dürfte. Glaubt man den zahlreichen Gerüchten, so laufen bereits die ersten Tests, während Foxconn die Vorbereitungen für die Massenproduktion eingeleitet hat.

Aus der Summe an Erwartungen und Informationsbruchstücken kristallisieren sich erste technische Spezifikationen heraus. So soll das Design des Telefons im Gegensatz zum 4S-Modell erneuert werden. Aktuell steht ein eine leicht gekrümmte, verglaste Front hoch im Kurs, hinter der sich ein Retina-Display jenseits der Größe von vier Zoll verbirgt.

Des Weiteren könnte es erstmals ein iPhone-Modell mit 128 Gigabyte Onboard-Speicher geben. Fix gerechnet wird auch mit NFC-Support. Das Handy könnte auch teilweise “Made in Germany” sein, da Apple angeblich eine unbestimmte Menge OLEDs vom renommierten Hersteller Osram geordert hat. Auch eine neue Generation der iPod-Multimedia-Player soll noch dieses Jahr erscheinen, als Termin wird allgemein der September vermutet.

(Georg Pichler/Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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Auslosung des 100€ iPod Überraschungspaketes

12.05.2011, 13:09

Endlich ist es soweit – unser Gewinnspiel ist beendet und die Gewinner stehen fest. Wir haben alle eure Blogposts und Tweets in eine Schale geworfen und die fünf Gewinner des 100€ iPod Überraschungspaketes gezogen.
Sobald wir eure Versandadresse haben, machen sich die Pakete zu euch auf den Weg. Und wenn ihr mögt, könnt ihr uns ja ein Photo des Überraschungspaketes zukommen lassen.
Wir danken allen für die zahlreiche Teilnahme und das Aufspüren der letzten Ostereier. :)

Die Gewinner sind:

  • meindealer
  • Nadine
  • @leuchtzeichen
  • Cornelia
  • @in_security_net

Wir werden die Gewinner per Mail, oder Twitter informieren, da wir eure Adresse für den Versand des Paketes benötigen. Sollten sich die Gewinner bis 25. Mai nicht auf unsere Mail oder unseren Tweet melden, werden die betreffenden Pakete unter allen anderen Teilnehmern neu verlost.

iOS 4.3.3: Kein Geotracking mehr

05.05.2011, 11:36

Mit Version 4.3.3 hat Apple nun die neue Version des mobilen Betriebssystems für iPhone und Co. vorgestellt. Anwender haben bei der Version nun die Möglichkeit, die Ortungsdienste von Apple vollständig zu deaktivieren. Damit werden keine Geo-Daten mehr auf dem Gerät gespeichert.

Quelle: www.techgadgets.in

Vor einigen Wochen schreckten Datenschützer auf, als bekannt wurde, dass mit iOS 4 die Position der Nutzer speicherte. Bei einer Synchronisation wurden die Positionsdaten auf den Computer übertragen und konnten sich dort mit bestimmten Tools auslesen. In Zukunft sollen diesen Daten bei einer Synchronisation auch nicht mehr an iTunes übertragen werden.

Wer mit der neuen Version 4.3.3 die Ortungsdienste deaktiviert, löscht gleichzeitig die vorhandenen Ortungsdaten. Bei erneuter Aktivierung der Option zeichnet das Gerät von neuem auf. Dies bringt Nutzer in eine Zwickmühle, denn verhindern, dass die Daten aufgezeichnet werden, kann man bei angeschalteten Ortungsdiensten leider nicht.

Das Update selbst erfolgt über iTunes und ist kompatibel mit dem iPhone 4 GSM-Modell, dem iPhone 3GS, dem iPad (2) und auch mit den letzten beiden iPod-touch-Generationen.

(Marco Schürmann | Quelle: golem.de)

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Apple iPhone 5 ohne Home-Button?

06.04.2011, 10:52

Ob es ein verspäteter Aprilscherz ist, können wir nicht sagen. Allerdings sind gestern Fotos im Internet aufgetaucht, die den neuen iPod Touch zeigen. Verwunderlich ist, dass dieser keinen physischen Home-Button mehr mitbringt, sondern einen, der wie der Touchscreen auf kapazitive Berührung reagiert. Apples iPhone 5 könnt im Herbst nachziehen.

 

 

Leak-Foto des iPod Touch

(Quelle: 9to5mac.com)

Die geleakten Fotos des iPod Touch mit 128 GB internem Speicher, könnten echt aber auch eine Fälschung sein. Sicher ist aktuell nichts – auch Apple reagiert auf solche Leaks nie mit einem Kommentar. Was auf den Fotos aber deutlich zu sehen ist, ist, dass der physische Home-Button am unteren Ende des iPod fehlt. Stattdessen handelt es sich um eine Fläche, die auf Berührungen reagiert und somit wie der Touchscreen funktioniert.

Sollte sich der iPod Touch auf den Fotos als reales Gerät entpuppen, könnte auch das iPhone 5 von Apple im Herbst mit diesem neuen Button nachziehen und ebenfalls auf den physischen Home-Button verzichten. In Vergangenheit hat Apple nämlich immer versucht, das Design von iPhone und iPod relativ gleich zu halten. Das Portal Crunchgear das diese Fotos veröffentlicht hat, berichtet, dass man in den letzten Wochen und Monaten immer wieder hörte, iPhone 5 und der neue iPod Touch könnten auf einen echten Home-Button verzichten. Die neuen Fotos passen als zu den Gerüchten.

Der iPod Touch trägt – für alle die Details interessieren, die Modellnummer MC550LL, hat 128 GB internen Speicher und kommt mit der Firmware 4.2.1MC14. Zudem hat das Gerät eine Aluminiumrückseite, so wie auch das iPhone 5 eine erhalten soll.

(Daniel Schürmann | Quelle: gizmodo.com9to5mac.comcrunchgear.com)

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iPod nano 7G wieder mit Kamera?

05.04.2011, 12:04

Fans der iPod nano Reihe können sich auf die neue Generation 7G freuen. Mussten damals Videowiedergabe und Kamera dem platzsparenden Design weichen, plant Apple nun wohl doch, die beiden Features mit einzubauen. Im Internet kursiert momentan ein Bild, das das Gehäuse des neuen Modells zeigt.

 

iPod nano mit Kamera-Loch im Gehäuse

(Quelle: Apple.pro)

Auf dem Bild ist ein Loch für eine Kamera zu sehen. Doch keine Angst, die From des aktuellen iPod nanos soll beibehalten werden. Für die Bilder verantwortlich ist Apple.pro, die bereits damals Bilder des iPad 2 veröffentlicht hatten. Auch eine neue Farbpalette kann durch das zu erkennende Gehäuse vermutet werden. Im Herbst wird Apples neue iPod-Generation erwartet, vorgestellt werden wird es womöglich bei einem – so ist es Tradition – Musik-Event.

(Marco Schürmann | Quelle: engadget.com)

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Microsoft Zune eingestellt

15.03.2011, 13:21

‘Bloomberg’ berichtet davon, dass Microsoft seinen eigenen Multimedia-Player Zune nicht mehr weiterentwickeln wird. Der iPod-Konkurrent stieß womöglich auf zu geringes Interesse, sodass es vorerst keinen Nachfolger mehr zum Zune HD geben soll. Man wolle sich bei Microsoft stattdessen auf andere Geräte konzentrieren, heißt es.

Zune HD

(Quelle: teczilla.de)

Was vom Zune übrig bleibt, ist die Software. Diese wird nämlich weiterhin auf Smartphones mit Windows Phone 7 verwendet. Auch die kostenpflichtigen Dienste für die Angebote von Videoinhalten und Musik sollen weiterhin bestehen bleiben.

Im Jahr 2006 wurde der Zune als Alternative zu Apples iPod vorgestellt. Doch den zu der Zeit schon zu dominanten Marktanteil von Apple konnte man nicht bezwingen, der erwartete Erfolg blieb also aus. Bisher hat Microsoft die Berichte weder bestätigt noch dementiert, man erklärte aber, dass man den Zune weiterhin in Nordamerika unterstützen würde und man sich darüber freue, dass der Dienst auf anderen Geräten wie der Xbox 360 oder auch auf Smartphones mit Windows Phone 7 gut angenommen wird.

(Marco Schürmann | Quellen: winfuture.de)

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