Shutterstock startet Offset–Plattform für lizenzfreie Bilder

01.10.2013, 8:17

Der Anbieter für Lizenzfreie Bilder, Shutterstock, hat den Launch von Offset bekannt gegeben. Die neue Plattform bietet Bildmaterial von Fotografen und Illustratoren aus aller Welt. Eine Kollektion von 45.000 authentischen und erzählerischen Bildern von 100 namhaften Künstlern steht den Nutzern online zur Verfügung. Das einfache und transparente Lizenzmodell soll frischen Wind in die Branche bringen.

Scott Braut, Vice President Content von Shutterstock erklärt: „Shutterstock mischt die Bildbranche auf, indem wir den Kreativen weltweit qualitativ hochwertige Bilder, Illustrationen und Videos leicht zugänglich machen. [...] Offset setzt einen neuen bahnbrechenden Standard, weil es die erste Marke ist, die authentische, anspruchsvolle Inhalte mit einem transparenten Lizenzmodell vereint. Für exponierte Verwendungen, bei denen es stark auf die emotionale Wirkung ankommt, eignen sich die Offset Bilder besonders, beispielsweise in der Werbung, für redaktionelle Beiträge, Webseiten und generell in der Unternehmenskommunikation.“

Die Bilder der Plattform wurden sorgfältig ausgewählt und in Kategorien wie z.B. Lifestyle, Food, Tierwelt, Reisen und Mode eingeteilt. Das Lizenzmodell ist einfach gestaltet, denn die Bilder sind lizenzfrei, in ihren Rechten geklärt und uneingeschränkt in Print- und Onlinemedien nutzbar. Preislich liegen kleine Dateien bei 250 US-Dollar, große Dateien bei 500 US-Dollar.

Wer Interesse daran hat, das eigenen Werke über die Plattform anzubieten, kann über die Offset Webseite ein Portfolio einreichen. Mehr Informationen und einen ersten Eindruck über die Plattform gibt es auf der offiziellen Seite.

(via)

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Vergütung pro abgespieltem Song

27.06.2013, 12:40

Apples Streaming-Angebot iRadio geht erst im Herbst an den Start. Doch schon machen die Bedingungen die Runde, die der IT-Konzern den Labels für die Nutzung ihrer Musik anbietet. Dabei zeigt sich der IT-Konzern großzügiger als Pandora, das einen ähnlichen Dienst anbietet.

Was bringt es den Musik-Labels ein, wenn Songs ihrer Künstler auf iRadio angehört werden? Über Apples Vergütungsmodell berichtet das das Wall Street Journal. Die Lizenzgebühr wird danach berechnet, wie oft die Nutzer die Songs eines Labels hören und wie viel Werbung der Konzern im Umfeld verkaufen kann.

Konkret will Apple im ersten Jahr von iRadio den Labels 0,13 US-Dollar pro Abspielen eines Liedes bezahlen. Zusätzlich sollen die Lizenzinhaber 15 Prozent des Netto-Werbe-Erlöses bekommen, proportional zum Anteil des jeweiligen Labels an der Anzahl der insgesamt gespielten Songs auf iRadio angepasst werden. Bereits im Jahr zwei steigt die Lizenzabgabe auf 0,14 US-Dollar pro abgespieltem Lied sowie 19 Prozent des Werbeerlöses. Zum Vergleich: Pandora führt 0,12 US-Dollar pro Song an die Musikverlage ab.

Für Lieder, die sich Nutzer zwar auf iRadio anhören, diese Lieder aber selber bereits in ihrer iTunes-Bibliothek besitzen, will Apple keine Gebühren abgeben. Darüber hinaus will das Unternehmen Songs als Sonderaktion gelegentlich kostenlos den Nutzern zur Verfügung stellen. Gebühren werden nur für Lieder fällig, die mehr als 20 Sekunden von den Nutzern angehört werden. Bei seinem Lizenzangebot unterscheidet Apple zwischen den unabhängigen Labels und den drei großen Musikverlagen. Universal, Warner Music und Sony sollen nach bisher unbestätigten Informationen außerdem schon im Voraus Lizenzgebühren in bar ausgezahlt bekommen.

Apple möchte den Dienst für die User gratis anbieten und über Anzeigen refinanzieren. Die Audio-Ads dürften auf Grund ihres besonders zielgenauen Targetings teurer sein als ähnliche Werbeformate auf dem Konkurrenzdienst Pandora. Zudem werden über den Musikdienst auch die bereits bestehenden Anzeigenformate von iAd angeboten.

Die Verhandlungen für die Verbreitung von Musik über iRadio laufen bereits seit vergangenem Jahr. Im April 2013 hatte Apple die Verhandlungen mit Universal Music abgeschlossen. Bei der Vorstellung des Betriebssystems iOS 7 hatte Apple im Juni 2013 dann iRadio offiziell angekündigt.

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Musikgenuss mit Unterbrechungen

06.06.2013, 10:48

Apples Musik-Streaming-Dienst “iRadio” soll in der kommenden Woche ans Netz gehen. Doch will soll sich der kostenlose Dienst finanzieren? Über Audio-Spots! Deren Preise könnten höher sein als jene, die Werbungtreibende beim Konkurrenten Pandora bezahlen müssen.

Apple will auf seinem geplanten Musik-Streaming-Dienst auch Hörwerbung laufen lassen. Wenn der Dienst in der kommenden Woche an den Start geht, sollen auch Audio-Ads mit dabei sein, die auf Grund ihres besonders zielgenauen Targetings teurer sein dürften als ähnliche Werbeformate auf dem Konkurrenzdienst Pandora. Das berichtet Adage. Die Spots sollen über Apples mobiles Anzeigennetzwerk iAd verkauft werden. Zudem werden über den Musikdienst auch die bereits bestehenden Anzeigenformate von iAd angeboten.

Mit Hilfe der Audio-Werbung, die zwischen den einzelnen Liedern eingespielt wird, möchte Apple den Dienst für die Nutzer kostenlos halten. Dabei sollen laut Insidern die Musiklabels, mit denen Apple Vereinbarungen geschlossen hat, Rabatte bekommen.

Apple will seine Anzeigen teurer anbieten als andere Streaming-Dienste mit der Begründung, über mehr Targeting-Parameter zu verfügen als beispielsweise Pandora. Das Unternehmen kann neben den Kontoinformationen der Nutzer wie Geschlecht und Wohnort weitere Kriterien ins Spiel bringen. Zum Beispiel können über den Abgleich mit iTunes nicht nur die Hörgewohnheiten, sondern auch Vorlieben für bestimmte Filme und Fernsehserien bei der Auslieferung von Werbung mit berücksichtigt werden. Auch der jeweilige Aufenthaltsort der Nutzer wäre als Targeting-Option denkbar.

Apple ist bereits seit Wochen in intensiven Lizenzverhandlungen mit den wichtigsten Musiklabels. Vor rund drei Wochen hatte Google seinen Musik-Streaming-Dienst Play Music All Access vorgestellt.

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Lizenzdeals zwischen Google und Musiklabels

15.05.2013, 10:12

Google soll es gelungen sein, Lizenzvereinbarungen mit zwei weiteren großen Musiklabels abzuschließen. Der Launch eines eigenen Musik-Streaming-Dienstes steht damit kurz bevor – und wird vielleicht sogar heute noch bei der Google-Konferenz I/O vorgestellt.

(Foto: istockphoto.com/blitznetsov)

Mit zwei weiteren Lizenzdeals, die unter Dach und Fach sind, könnte Google endlich in den Musikmarkt einsteigen: Sowohl mit Universal Music als auch Sony Music Entertainment hat sich der Internetkonzern geeinigt. Die Abkommen betreffen die Verwendung von Musik auf Youtube und im Play-Store, schreibt The Verge. Zu beiden Plattformen will Google Abodienste hinzufügen, die das Streamen von Musik erlauben.

Das geplante Abo soll nach Brancheninformationen allerdings keinen kostenlosen Testzugang bieten, wie es einige Konkurrenzdienste im Programm haben. Ob Googles Streaming-Angebot damit der geplante Spotify-Killer wird, bleibt fraglich. Spotify erlaubt seinen Nutzern auch das kostenlose Abspielen von Musik auf dem Desktop und Laptop über einen anzeigenfinanzierten Dienst, während Abonnenten je nach Modell zwischen dem anzeigenfreien Dienst auf dem Computer oder einem Premiumdienst über alle Endgeräte hinweg wählen können. In der Regel verlangen Musik-Streaming-Dienste Abogebühren von rund zehn Euro pro Monat.

Im März 2013 hatte Google bereits ein Lizenzabkommen mit Warner Music geschlossen. Universal und Sony waren damals auch bereits im Gespräch gewesen.

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iRadio geplant

12.04.2013, 14:14

Brancheninsider erwarten in Kürze den Abschluss der Lizenzverhandlungen für ein Apple-Internetradio. Als erstes Musiklabel soll Universal Music unterschrieben – vermutlich schon im Laufe der nächsten Woche.

(Foto: istock.com/blitznetsov)

Noch in diesem Jahr will Apple einen Musikdienst starten, der ein ähnliches Internet-Radio-Angebot wie Pandora bietet. Zu diesem Zweck verhandelt der Hardware-Hersteller bereits mit Musik-Publishern. Die Gespräche mit Universal Music, dem größten der entsprechenden Labels, seien in der entscheidenden Phase angekommen und sollen schon in kommender Woche mit einer Lizensierung der Universal-Inhalte für Apple enden, berichtet The Verge. Auch mit Warner Music und Sony stehe Apple bereits im Gespräch.

Die beteiligten Unternehmen haben bisher keine Kommentare zu den Branchenvermutungen abgegeben. Mit dem "iRadio" könnte Apple seinen iTunes-Nutzern neue Musikempfehlungen geben und so die Zahl der Downloads steigern. Das Musik-Streaming dürfte allerdings nicht billig ausfallen: Brancheninsider vermuten, dass ähnliche Gebühren an die Labels für das Streaming abführen dürfte wie beispielsweise Pandora.

Über Apples Pläne, einen Musikdienst nach dem Vorbild von Pandora einzurichten, spekuliert die Branche bereits seit September 2012. Schon damals war von Lizenzverhandlungen mit Labels die Rede gewesen. Im Februar 2013 hatten Hacker, die iOS 6.1 geknackt hatten, bereits Hinweise auf einen Radiodienst im entsprechender Systemordner des Betriebssystems gefunden.

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Angriff auf Spotify

06.03.2013, 9:39

Google will noch in diesem Jahr einen Abo-Service für Musik ins Netz bringen und damit Spotify Konkurrenz machen. Ein Abkommen mit Warner Music hat der Internetkonzern bereits unterzeichnet. Auch die Einbindung von Songs auf Google Play ist denkbar.

(Foto: istock.com/isuzek)

Zwar gibt es noch keine offizielle Bestätigung des Deals von Seiten Warners oder Googles, doch CNN berichtet, dass das Lizenzabkommen sich auf zwei verschiedene Musikdienste bezieht, die der Internetkonzern noch in diesem Sommer ans Netz bringen will. Zum einen soll Google über ein Musik-Streaming-Angebot via Youtube, zum anderen die Integration von Musikinhalten auf Google Play planen. Auch mit weiteren Musiklizenzinhabern ist Google bereits im Gespräch – Bloomberg nennt Universal Music und Sony Music. Diese beiden Labels sind auf Youtube mit ihrem offiziellen Videoangebot Vevo vertreten. Warner Music hat auf Youtube derzeit einen eigenen Channel namens Warner Sound im Angebot.

Ende Oktober 2012 hatte Google zuletzt mit Warner über Lizenzrechte für den Google Play Store verhandelt. In Deutschland hatte Google im August vergangenen Jahres Ausleihfilme in das Angebot von Google Play aufgenommen.

Spotify will sich zum Netzwerk entwickeln und hat Ende Februar einen Tab eingeführt, über den sich die Mitglieder verknüpfen können.

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Mehr US-Fernsehserien für Europa

16.01.2013, 15:11

Mit neuen Lizenzvereinbarungen will Lovefilm gegenüber Netflix punkten. Die Amazon-Tochter holt sich damit zahlreiche US-amerikanische Fernsehserien von NBCU ins Programm.

Gute Nachrichten für Abonnennten des On-demand-Streaming-Anbieters Lovefilm: Nach abgeschlossenen Lizenzverhandlungen darf die Amazon-Tochter ihr Angebot jetzt mit noch mehr Fernsehinhalten von NBCU erweitern, so Techcrunch. Neben Klassikern aus dem US-Fernsehen wie "Knight Rider" kommen nun auch Formate wie die Spoof-Doku "The Office" auf den Streaming-Bildschirm. Die jetzt bekanntgegebene Vereinbarung baut auf einer früheren Lizenzpartnerschaft vom Mai 2012 auf.

Der Bewegtbild-Markt ist derzeit stark in Bewegung. So startet in Deutschland zum Beispiel Sat 1 das Portal Sat 1 Gold, mit dem der Sender sein Video-Angebot ins Netz bringt. Gestern hatte bereits Lovefilm-Konkurrent Netflix neue Lizenzvereinbarungen bekannt gegeben. Amazon selbst bringt darüber hinaus sein Instant-Video-Programm auf die Wii-Spielkonsole.

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iBooks 2.0.1: Lizenzbedingungen präzisiert

06.02.2012, 10:20

Mit der Veröffentlichung von Version 2.0.1 der “iBooks”-App hat Apple ein Problem beim Öffnen der iBooks-Textbücher behoben. Doch das ist nicht die einzige Änderung: In der neuen Version des Endbenutzer-Lizenzabkommens (EULA) stellt Apple klar, dass Autoren ihre Werke weiterhin über andere Portale als Apples iBookstore verkaufen können.

Die iBook Plattform auf dem iPad
(Quelle: Apple.com)

Eine schlechte Formulierung in der ursprünglichen Version der Lizenzbedingungen hat für Unruhen gesorgt: Dort hörte es sich so an, als ob Autoren ihre mit “iBooks Author” erstellten Werke nur über andere Portale vertreiben dürfen, wenn sie dies dort kostenlos tun. Ein Verkauf sei ihnen nur beim Vertrieb über den iBookstore erlaubt. Nachdem Microsoft sich über Apples Lizenzabkommen lustig machte und Autoren praktisch ihre Urheberrechte an Apple abtreten müssten, änderte Apple das EULA.

Apple selbst stellt damit klar, dass es so gar nicht gemeint war. Es ging lediglich um den Verkauf im “.ibooks”-Format. Autoren, die ihre Werke in diesem Format verkaufen wollen, dürfen dies nur über Apples iBookstore tun. Frei steht es den Autoren jedoch, ihre Werke in einem anderen Format über andere Plattformen zu vertreiben – damit bleiben die Urheberrechte beim Autor.

(Marco Schürmann | Quelle: maclife.de)

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Microsoft verdient durch Android-Geräte

30.05.2011, 11:29

Durch geschlossene Patentabkommen will Microsoft auch bei Smartphone-Geräten mit anderen mobilen Betriebssystemen Geld verdienen. So zahlt der taiwanische Smartphonehersteller HTC pro verkauftes Android-Smartphone fünf US-Dollar an Microsoft. Dies kann man den Berichten des Analysten Walter Pritchard von der Citigroup entnehmen.

Die Zahlung der fünf-Dollar-Lizenzgebühren erfolgt durch das Patentabkommen zwischen Microsoft und HTC, das den taiwanischen Smartphonehersteller vor möglichen Patentklagen von Microsoft schützt. Doch HTC soll nicht das einzige Unternehmen sein, dass ein solches Patentabkommen mit Microsoft abschließt: Derzeit versucht das Software-Unternehmen aus Redmond immer mehr Unternehmen zu einem solchen Abkommen zu bewegen – sogar für 7,50 bis 12,50 US-Dollar pro Gerät.

(Quelle: www.pocketpc.ch)

Die Lizenzgebühren sollen aber nicht nur bei Smartphones anfallen, sondern auch bei Tablet-Geräten. Zwar war schon lange bekannt, dass man für Android-Geräte Lizenzgebühren an Microsoft zahle, doch die Höhe dieser Gebühren war bisher noch nicht bekannt. Dadurch dass Android-Geräte immer mehr Anklang finden, profitiert Microsoft also von der positiven Entwicklung.

Da Google nur wenige Patente im Smartphone- bzw. Tablet-Bereich vorweisen kann, erwartet der Analyst in den kommenden Monaten viele Patentstreitigkeiten rund um das Android-Betriebssystem.

(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Büchereien: jährliche E-Book-Lizenzen

17.03.2011, 8:32

In den USA beginnen erste Bibliotheken sich dem Trend zu elektronischen Büchern hinzugeben. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ausleihen von zu Hause über das Internet, keine handschriftlichen Notizen und quasi nie veraltet und man kann es nie verlieren. Doch die Bibliothek-Besitzer müssen jährliche Lizenzkosten für E-Books zahlen, was ein Problem sein dürfte.

 

 

Nook E-Reader von Barnes & Noble

(Quelle: hothardware.com)

Verlage haben nun Büchereien und Bibliotheken als neue Möglichkeit ausgemacht, um ihre E-Books an mehr Leser zu bringen. Da E-Reader wie der Amazon Kindle und die in Deutschland häufiger eingesetzten Sony-Geräte immer weiter verbreitet werden, war es nur eine Frage der Zeit, bis entsprechende Leih-Angebote von Büchereien und Verlagen angeboten werden. Nun hat der US-Verleger “HarperCollins Publishers” eine interessante Entwicklung vorgelebt. Man nutzt das mit E-Books verbundene Digitale Rechte Management (DRM), um die Bücher nach 26 Leihvorgängen zu deaktivieren. 26 Leihvorgänge entsprechend in etwa einem Jahr wenn eine Ausleihe zwei Wochen dauert.

E-Books haben somit, wenn sie aus Bibliotheken bzw. Büchereien kommen, ein Ablaufdatum. Die Betreiber von Bibliotheken müssen zudem jährliche Lizenzgebühren an HarperCollins zahlen, wenn sie die elektronischen Bücher länger als nur ein Jahr anbieten wollen. Gerade für öffentliche Büchereien dürfte das ein Problem sein, da sie sowieso schon meist zu wenig Finanzmittel haben. Die jährlichen Zahlungen dürften damit schwer wiegen und wenig Büchereien dazu bewegen, auf solch ein Geschäftsmodell einzugehen.

Aus Verlegersicht hingegen hat das Vorgehen angeblich einen guten Grund: Wenn man an Büchereien eine gewisse Anzahl an frei verügbaren E-Books zum Verleih ausgibt, könnte dies das Kauf-E-Book Ökosystem stören, so die Befürchtung. Konkret geht HarperCollins davon aus, dass mehr Menschen die E-Books ausleihen würden, als sie zu kaufen. Damit ist HarperCollins der erste Verleger der elektronische Bücher und gedruckte Bücher anders behandelt – wie engadget.com berichtet sind aus diesem Grund bereits einige Büchereibetreiber dazu übergegangen, keine HarperCollins E-Books mehr zu kaufen.

Konkrete weiterführende Details und einige Interviewauszüge gibt es auf der Webseite der New York Times die zuerst darüber berichtet hat.

(Daniel Schürmann | Quelle: engadget.com)

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