Apple iOS 7 bringt Internetkapazität an ihre Grenzen

12.09.2013, 7:42

Die Umstellung auf das neue Apple Betriebssystem iOS 7 für iPhone und iPad könnte die Internetkapazität weltweit an ihre Grenzen bringen. Davor warnt der eco -Verband der deutschen Internetwirtschaft. Vor allem die mobilen Netze seien gefährdet.

Am 18. September 2013 ist es soweit: Dann kommt mit iOS7 die neue Version des Apple-Betriebssystems für iPhone, iPod Touch und iPad auf den Markt, die auch die beiden neuen iPhone-Modelle 5C und 5S bestücken wird. Der eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft warnt im Vorfeld dieser Umstellung vor einer Überlastung der Netze.

"Schon in den vergangenen Jahren wurde die Höchstlast im Internet nicht durch virale Videos, nicht durch Microsoft-Updates und auch nicht durch Katastrophennachrichten erreicht, sondern durch eine neue iOS-Generation von Apple", stellt Georg Rainer Hofmann klar, Leiter der Kompetenzgruppe E-Commerce: "Angesichts der immensen Verbreitung von iOS-Geräten, die durch die neuen Modelle iPhone 5S und 5C noch einmal einen rasanten Schub erfahren wird, könnte iOS 7 bei Verfügbarkeit am 18. September die Netzkapazität im Internet für einige Tage an ihre Grenzen bringen". Die Over-the-Air-Auslieferung (OTA) könnte vor allem die mobilen Netze übermäßig belasten, befürchtet Hofmann.

Schon bei der Umstellung von iOS 5 auf iOS 6 sei die Netznutzung am Tag der Freigabe durch iPhone-Nutzer auf einen Schlag um rund 25 Prozent angestiegen.

Das neue iPhone 5S als erstes Smartphone überhaupt mit einem A7-Prozessor mit 64-Bit-Architektur – damit soll ein doppelt so hohes Arbeitstempo erreicht werden wie mit dem A6-Chip, der im iPhone 5 werkelt. Beim iPhone 5C handelt es sich um eine Variante, mit der Apple erstmals im bislang vernachlässigten gehobenen Einsteigersegment punkten will – der überraschend hohe Gerätepreis könnte diesem Plan allerdings im Wege stehen.

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Netrada bringt Schuh-Marke ins Netz

31.05.2012, 14:07
Netrada bringt Schuh-Marke Tamaris ins Netz

Die Schuhmarke Tamaris will ihre Präsenz mit einem eigenen Online-Geschäft stärken. Unterstützung bekommt sie dabei von dem Full Service E-Commerce-Spezialisten Netrada.

Der E-Commerce-Dienstleister Netrada entwickelt und realisiert als neuer Full Service Partner der Wortmann-Gruppe den neuen Online-Shop der Schuhmarke Tamaris. Der Auftritt soll im Herbst 2012 in Deutschland und Österreich live gehen.

Der Full Service-Partner ist dann für die komplette E-Commerce-Prozesskette des neuen Online-Shops, von der Entwicklung und dem Betrieb, über Logistik und Retourenhandling bis zu Zahlungsabwicklung und Kundenservice, verantwortlich.

Netrada realisiert internationale Full Service-Lösungen für den E-Commerce in Europa, Nordamerika und Asien für den Bereich der Mode- und Lifestylebranche und betreibt weltweit über 70 Onlineshops.

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Gefragt: Personenauskunft im Netz

19.12.2011, 11:45

Millionen Deutsche schauen per Suchmaschine nach, was im Web über ihre früheren, aktuellen oder vielleicht künftigen Partner steht. Fast drei Viertel (71 Prozent) aller Personen über 14 Jahren waren schon einmal entsprechend aktiv. Das hat sich im Rahmen einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Bitkomo ergeben.

Quelle: www.dynamicbooks.com

Knapp 18 Millionen haben bei Google, Bing, Yahoo, Yasni und Co. schon einmal den Namen ihres nächsten „Dates“ eingegeben, rund 16 Millionen den des aktuellen Lebenspartners. Das sind 35 bzw. 31 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren. Den heimlichen Schwarm googelten gut 14 Millionen (28 Prozent), Ex-Freund oder Ex-Freundin über 11 Millionen (22 Prozent).

Männliche wie weibliche Internetnutzer haben jeweils ähnlich häufig diese Möglichkeiten genutzt. Einzig beim Googeln nach dem aktuellen Lebensgefährten gibt es einen Unterschied: 33 Prozent der weiblichen User haben schon einmal per Suchmaschine nach ihrem Partner gesucht, bei den männlichen Usern waren es mit 29 Prozent etwas weniger. Grundsätzlich sind Jüngere – wie so oft – häufiger entsprechend aktiv. Zudem gibt es Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen: 37 Prozent aller ostdeutschen User haben schon einmal den Namen ihres aktuellen Partners in eine Suchmaschine eingetragen, bei den Westdeutschen waren es nur 30 Prozent.

Ihren eigenen Namen haben gut 35 Millionen Personen bei einer Suchmaschine eingegeben. Das sind über zwei Drittel (69 Prozent) aller Internetnutzer in Deutschland. Jeder sechste Befragte recherchiert regelmäßig über die eigene Person, jeder dritte gelegentlich und etwas mehr als jeder fünfte eher selten.

(Daniel Schürmann | Quelle: bitkom.org)

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Stellensuche fast nur noch übers Netz

05.12.2011, 9:55

Online-Jobbörsen sind das wichtigste Medium bei der Personalsuche von Unternehmen, so das Ergebnis einer neuen Umfrage. Danach veröffentlichen im laufenden Jahr 79 Prozent der Unternehmen offene Stellen in Jobbörsen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um 8 Prozentpunkte. Gleichzeitig etablieren sich Online-Netzwerke bei der Suche nach neuen Mitarbeitern.

Bildquelle: Pixelio

Fotograf: Sebastian Bernhard

Ein Drittel aller Unternehmen publiziert offene Stellen in Communitys wie Facebook, StudiVZ oder Xing. Im Vorjahr waren es 29 Prozent, vor zwei Jahren lediglich 12 Prozent, so der Hightech-Verband Bitkom der die Zahlen bekannt gab. Zwei Drittel der befragten Unternehmen (insgesamt 1.500) gaben an, drei oder mehr Medien für Stellenanzeigen parallel zu nutzen. Dabei setzen die Personalabteilungen auf einen Mix aus Online- und Printmedien.

Laut Umfrage veröffentlichen 69 Prozent der Firmen Jobangebote auf der eigenen Website und 28 Prozent nutzen branchenspezifische Online-Jobbörsen. Trotz des Trends, freie Jobs online auszuschreiben, können auch Anzeigen in Printmedien zulegen: 58 Prozent der befragten Unternehmen schalten Stellenanzeigen in Printausgaben von Zeitungen (Vorjahr: 55 Prozent) und 22 Prozent in Print-Fachmagazinen.

(Daniel Schürmann | Quelle: bitkom.org)

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Wie Käufer Produkte im Netz finden

19.10.2011, 16:16
Suchanfragen sind zumeist generisch

(Foto: istockphoto.com/DSGpro)

Wichtige Studienergebnisse für Unternehmen, die Suchmaschinenmarketing betreiben: Der Großteil aller Nutzer starten ihre Suche über generische Begriffe. Bei den Suchergebnissen wird zudem fast ausschließlich auf die organischen Listings geklickt.

Auch wenn Internetnutzer bereits ein bestimmtes Produkt oder einen Markennamen im Hinterkopf haben, verlassen sich 93 Prozent der Käufer auf Suchmaschinen, um das Gewünschte zu finden. Die die meisten geben dabei generische Begriffe ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von GroupM Search. So finden 86 Prozent ihr Produkt über die Eingabe eines Suchoberbegriffs.

Dabei klicken 90 Prozent auf Treffer der algoritmischen Suche und lassen damit die Anzeigen links liegen, berichtet Marketing Daily. Darauf seien die meisten Werbetreibenden heutzutage nicht eingestellt, sagt Chris Copeland, CEO von GroupM. Viele Suchergebnisse leiten die Nutzer nicht auf den Seiten der Marken, sondern zu Dritten, die Informationen oder Bewertungen anbieten. “Ich glaube, Werbetreibende müssen sich stärker auf die organischen Suchergebnisse konzentrieren. Sie müssen einen Weg finden, mehr Inhalte bereitzustellen, auf die die Suchmaschinen zugreifen können.”

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Große Sorgen um die Freiheit im Netz

13.09.2011, 10:52

Jeder zweite Internetnutzer (52 Prozent) macht sich Sorgen um die Freiheit im Netz. 40 Prozent teilen diese Ansicht kaum oder gar nicht, 8 Prozent sind unentschieden. Das Internet wird als Forum zur freien Meinungsäußerung hoch geschätzt, und die meisten Nutzer möchten diese Freiheit erhalten.

(Quelle: pixelio /

/ Fotograf: Peter Kirchhoff)

Zu dieser Einschätzung kommt der Verband Bitkom. „Die Debatte um das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit, von Anonymität und Verantwortung im Internet steht noch ganz am Anfang. Wir müssen die freiheitlichen Werte des Internets erhalten und gleichzeitig für mehr Sicherheit im Web sorgen. Das ist eine gemeinsame Aufgabe von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.“

Derzeit gibt es noch großen Diskussionsbedarf. Das zeige sich z.B. bei der Einstellung der Nutzer zu staatlichen Eingriffen ins Netz: Drei Viertel der User fordern ein stärkeres Eingreifen des Staats bei der Strafverfolgung im Internet, aber gleichzeitig sind über 60 Prozent gegen mehr Online-Überwachung und Vorratsdatenspeicherung.

Diese Themen werden bei einer Konferenz angesprochen, die Bitkom und Heinrich-Böll-Stiftung kürzlich in Berlin veranstalteten. Unter dem Motto „Offenheit als Prinzip“ ging es unter anderem um elektronische Bürgerbeteiligung, Demokratie in sozialen Netzwerken, die Versorgung mit Breitband-Internet und neue Geschäftsmodelle fürs Web. Die Veranstaltung war Teil der Konferenzserie „netz:regeln“.

(Daniel Schürmann | Quelle: bitkom.org)

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Mit dem Smartphone ins Netz

11.02.2011, 14:45
Mit dem Smartphone ins Netz Foto: fotolia.com/HelleM

Obwohl es immer mehr Smartphones in deutschen Haushalten gibt, nutzen längst nicht alle die neuen Funktionen, zeigte jüngst eine Studie. Dem stimmen die User von internetworld.de nicht zu. Mehr als sechzig Prozent sind demnach auch im mobilen Internet unterwegs.

Eine Minderheit von 13 Prozent nutzt jedoch ihr Smartphone wie ein gewöhnliches Handy nur zum Telefonieren und Versenden von Kurznachrichten. An der Umfrage beteiligten sich 207 User. Mobil ins Internet gehen 130 Teilnehmer. Sie können damit auch von den vielfältigen Möglichkeiten der Apps profitieren. Dem Smartphone-Boom zum Trotz verfügt ein Viertel der Umfrageteilnehmer bislang über kein Smartphone.

Sie wollen noch an der Umfrage teilnehmen? Stimmen Sie ab!

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Immer mehr Weihnachtseinkäufe im Netz

15.11.2010, 7:35

Immer mehr Deutsche besorgen Weihnachtsgeschenke im Netz (Foto: fotolia.com/kebox)

Entspannung vor dem Computer statt Gedränge in überfüllten Geschäften: Insgesamt 22 Millionen Deutsche wollen ihre Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr in aller Ruhe online bestellen. Das sind rund 57 Prozent mehr als noch vor einem Jahr.

Weitere 17 Millionen haben grundsätzlich Interesse daran, ihre Präsente im Internet zu kaufen, sind aber noch unentschlossen. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Branchenverbands Bitkom. Demnach ordern vor allem jüngere Menschen ihre Weihnachtsgeschenke im Netz. In der Altersgruppe von 14 bis 29 Jahren wollen 44 Prozent auf virtuelle Shoppingtour gehen. Auch jeder siebte Senior ab 65 Jahren kauft im Web ein (14 Prozent).

Große Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es beim weihnachtlichen Kaufverhalten am PC nicht. Während 33 Prozent der Männer ihre Weihnachtsbesorgungen am Computer erledigen wollen, sind es bei den Frauen 29 Prozent. Mit 41 Prozent kaufen überdurchschnittlich häufig Angestellte ihre Gaben im Internet. Bei den Arbeitern sind es lediglich 29 Prozent.

“Das Internet ist beim Weihnachtseinkauf so beliebt wie noch nie“, sagt Bitkom-Präsident Professor August-Wilhelm Scheer. Computerspiele, Smartphones, PCs, Flachbildfernseher und Digitalkameras stünden ganz oben auf den Wunschzetteln. Bereits jetzt können sich 2,4 Millionen der Onlineshopper ganz entspannt zurücklehnen. Sie haben bereits alle Geschenke online besorgt und können somit ohne Stress den Feiertagen entgegenblicken.

Eine Untersuchung des Einkaufsverhaltens von 1.300 Onlineshoppern im Auftrag von PriceWaterhouseCoopers hatte erst kürzlich hervorgehoben, dass vor allem günstige Preise für Onlineeinkäufer entscheidend sind. Zwei Drittel schätzen darüber hinaus die Zeitersparnis.

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Eigene Webseite für Google-Linkverkürzer

01.10.2010, 9:08

Googles URL-Verkürzer wurde jetzt auf einer eigenen Webseite freigegeben. Neben dem Umwandeln von langen Links in Kurzversionen bietet der neue Dienst weitere Features wie beispielsweise die Anzeige aller bisher vom Nutzer verkürzten Links.

Der Link-Kürzungs-Dienst war bisher nur über andere Google-Produkte wie News, Blogger, Picasa oder Maps nutzbar. Nun reagiert Google auf den Nutzerwunsch, den URL-Verkürzer auch als allein stehenden Service anzubieten. Auf der Webseite goo.gl findet sich eine übersichtliche Bedienoberfläche, bei der User ihren zu verkürzenden Link in das entsprechende Kästchen eingeben und eine Kurzversion angeboten bekommen.

Darüber hinaus erhalten die User des Dienstes nützliche Zusatzinformationen wie beispielsweise eine Liste der bisher verkürzten Links. In der Detailansicht der Linkliste finden sich Echtzeit-Analyse-Infos wie Klickzahlen, Besucherprofile oder Traffic-Daten. Der Service verfügt zudem über einen automatischen Spam-Erkenner, der auf Basis der in Gmail benutzten Filter-Technologie entwickelt wurde.

“Seit dem Release haben wir kontinuierlich in die Qualität des Dienstes investiert”, so Software-Ingenieur Muthu Muthusrinivasan im Google-Social Web-Blog. Der Dienst habe seit Einführung fast keine Ausfälle verzeichnet und die Schnelligkeit habe sich innerhalb der letzten neun Monate verdoppelt. Goo.gl war Mitte Dezember 2009 an den Start gegangen.

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Wie wirkt Videowerbung im Netz?

05.08.2010, 15:40

In-Stream-Videowerbung boomt. Auf der Suche nach besserer Erfassung der Werbewirkung kooperieren Nielsen und der Bewegtbildvermarkter smartclip. Beim Test dabei sind die Markenartikler sind Zott, Wernesgrüner Brauerei und Otto.

Die neue Studienreihe eröffnet eine integrierte und transparente Effizienzanalyse, mit dem Ziel, zukünftige Kampagnen für Agenturen und Unternehmen zu optimieren. In der ersten Phase der Reihe wird mit den beiden Mediaagenturen pilot 1/0 (Otto) und MEC Düsseldorf (Zott und Wernesgrüner Brauerei), die diese Marken im Bereich Media betreuen, zusammengearbeitet. Die Kampagnenbegleitstudien sind mit Nielsen in allen europäischen Märkten, in denen smartclip vertreten ist, geplant.

Neben den technischen Reportingdaten wie Interaktionsraten, Durchsichtsraten, Nettoreichweiten und Kontaktklassen-Ausweisung werden folgende konkrete Fragestellungen beantwortet: Welche Zielgruppen-Demografien sind angesprochen worden? Und in welcher Lebenssituation wurde der Onlineuser mit der Kampagne tatsächlich erreicht? Welche Werbewirkung wurde in Bezug auf Markenbekanntheit, Markenerinnerung, Marken-Assoziation oder Kaufbereitschaft erzeugt? Wie ist der Effekt (Weiterempfehlung, Kaufbereitschaft) der Werbekampagne auf die Offline-/Onlineverkäufe?

Darüber hinaus sollen differenzierte Aussagen über die Online-User gegenüber dem TV-Zuschauer möglich sein. Speziell diese Erkenntnisse sind für Branding-orientierte Kampagnen der klassischen Werbungtreibenden für die ROI-Analyse notwendig. Aus den Ergebnissen lassen sich konkrete Handlungsempfehlungen für Werbungtreibende und Agenturen ableiten, die die Effizienz dieses Kommunikationskanals ausbauen und die Wachstumsraten deutlich steigern werden.

Die Messung der Kampagnen erfolgt durch Nielsen. Die Methode basiert auf einem repräsentativen Panel, worüber die Kontakte mit dem Werbemittel gemessen werden. Grundlage hierfür bildet ein, in alle Werbemittel des Kunden eingebautes, Nielsen-Tag. Innerhalb des Nielsen-Panels können so die Werbekontakte gemessen und Angaben zu Reichweite, Kontaktklassen, demographischen Daten und Einflüsse der Werbemittel auf das Nutzungsverhalten analysiert werden. Personen die Kontakt mit dem Werbemittel hatte, werden darüber hinaus kontinuierlich befragt, um Markeneffekte, wie die Markenbekanntheit, das Image, Werbeerinnerungen oder Kaufentscheidungen zu untersuchen.

Comscore hat Mitte Juli mit Video Metrix 2.0 eine neue Analyse vorgestellt, die die Nutzung von Videoinhalten im Netz mit denen im TV vergleichbar machen soll.

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