Neue Mutmaßungen zu Apples iPad mini

16.10.2012, 11:07

Apples iPad mini soll angeblich in den Startlöchern stehen und der Konkurrenz ein Loch ins Bein schießen. Zuvor meldeten die Medien, dass die Einladung für das iTunes Media Event am 10. Oktober ausgesendet wird, um die Keynote am 17. Oktober abzuhalten. Mittlerweile weiß man, dass dieses Prinzip wohl nicht aufgehen wird, denn bis zum bisherigen Zeitpunkt ist keine Einladung aufgetaucht.

(Bild: Gizmodo)

Günstigstes Modell für 249 Euro

Die Reden im Netz beziehen sich immer wieder darauf, dass der Preis des iPad mini der entschiedene Punkt sei und Android-Tablets sich warm anziehen können. Mittlerweile sieht das Ganze etwas anders aus. Das günstigste Modell beginnt bei 249 Euro und endet bei satten 649 Euro. Apple unterscheidet dabei in mehreren Versionen und Farben. Somit kann zwischen der Speichergröße zwischen 8 und 64GB gewählt werden und zwischen den Farben Weiß und Schwarz. Natürlich stellt sich dann auch die Frage, ob das iPad mini mit Wi-Fi oder 4G- bzw. Cellular ausgestattet werden wird. Denn dies ist hierzulande ein großes Problem, weil die Frequenzen des iPad abgedeckt werden.

100 Euro pro Speicherstufe

Auffällig ist, dass jedes Modell pro Speicherstufe 100 Euro extra kostet. Angesichts der Differenz kein wirklich vertretbarer Preis, wobei aus Sicht von Apple dies ein wichtiges Geschäftsmodell ist. Während man am Low-Budget-Modell am wenigsten dran verdient, bringt das High-End-Produkt die größten Einnahmen. Ähnlich wie beim iPhone 5 lässt sich der Konzern aus Cupertino das Modell sehr gut bezahlen und anscheinend stört es niemanden im Campus, wie teuer das iPhone 5 ist.

Leak vertrauenswürdig?

Natürlich ist ein Leak immer mit Skepsis zu betrachten, aber diese Information scheint glaubwürdig zu sein, da es den Ansprüchen von Apple nachkommt. Auch wenn eine derartige Tabelle im Grunde genommen von Personen angefertigt werden kann, ohne großen Vorkenntnissen. Wann genau die Keynote nun stattfindet, ist bis ins letzte Detail nicht geklärt. Nun beginnt das Warten auf eine offizielle Einladung.

(Quelle: Pressemitteilung New-How)

© www.beyond-print.de

Mobiles Modeshopping ist noch nicht sehr verbreitet

24.02.2012, 13:10

Mobiles Modeshopping ist noch nicht sehr verbreitet

(Foto: Fotolia.com/Suprijono Suharjoto)

Die deutschen Kunden haben wenige Hemmungen mobil T-Shirts, Pullover oder Hosen zu kaufen. So kann sich die Mehrheit der Smartphone- und Tabletbesitzer vorstellen, über den mobilen Kanal Bekleidung zu ordern – ein Viertel hat das bereits getan.

Mehr als drei Viertel der Befragen Deutschen hat schon Modeartikel im Internet bestellt. Von den Nutzern mobiler Endgeräte hat jeder Vierte bereits eine Jeans oder ein Shirt über sein Smartphone oder seinen Tablet-Rechner gekauft, zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktforschers YouGov. Allerdings kommt nur bei den wenigsten eine App zum Einsatz. Lediglich zehn Prozent verwenden eine mobile Applikation für den Einkauf.

Der Anteil mobiler Shopper ist damit in Deutschland insgesamt betrachtet noch sehr gering. Wie eine Untersuchung von Initiative D21 ergab, besitzen gerade einmal 24 Prozent der Deutschen ein Smartphone und nur fünf Prozent nennen ein Tablet ihr Eigen.

Das Kundenvertrauen ist beim Onlineshopping offenbar vor allem an die Marke gebunden. Denn auf Zertifikate achtet nur ein Viertel der Onlinekäufer.  Wichtig sind den mobilen wie den Onlinekäufern in erster Linie eine gute Qualität der Waren, ein günstiger Preis und eine ansprechende Optik.

Das Konzept warenfreier Modeläden, wie es in Großbritannien die Marke „House of Fraser“ testet, scheint der Studie zufolge für deutsche Nutzer wenig interessant zu sein. Lediglich 25 Prozent der 1.068 befragten Bundesbürger ab 16 Jahren könnten sich vorstellen, in einem solchen Laden Bekleidung zu bestellen, ohne die Waren anprobieren zu können. Jeder Zweite legt dagegen Wert darauf, die Waren vor Ort in Augenschein nehmen zu können.

© www.internetworld.de

Amazons Umsatzwachstum hat seinen Preis

26.10.2011, 8:23
Amazon bringt Quartalszahlen 3/2011

Das dritte Quartal 2011 lief für Amazon durchwachsen: Die Umsätze des Onlinehändlers stiegen zwar um 44 Prozent, doch beim Gewinn musste das Unternehmen einen deutlich stärkeren Rückgang verbuchen. Deutsche Forscher haben zudem eine Sicherheitslücke in den Clouddiensten entdeckt.

Der Umsatz sieht erfreulich aus: Hier verbesserte sich Amazon um 44 Prozent auf rund 10,9 Milliarden US-Dollar. Doch das Wachstum kostet: Um deutliche 73 Prozent ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum der Gewinn im dritten Quartal 2011 bei Amazon zurück. Die Onlinehandelsplattform verzeichnete von Juli bis September 2011 einen Ertrag von 63 Millionen US-Dollar. Im vergangenen Jahr waren es im dritten Quartal noch 231 Millionen US-Dollar gewesen.

Analysten hatten mit einem besseren Ergebnis gerechnet. Die erfolgreiche Markteinführung von Amazons hauseigenem Tabletrechner kam für die Quartalsabrechnung zu spät: Der Kindle Fire wurde am 28. September 2011 gelauncht.

Für das kommende Quartal erwartet Amazon einen Umsatz in Höhe von bis zu 18,65 Milliarden US-Dollar erwartet, eine Steigerung von bis zu 44 Prozent. Statt einem satten Gewinn könnte schlimmstenfalls ein Verlust von operativ bis zu 200 Millionen US-Dollar entstehen, warnte der US-Konzern.

Wissenschaftler an der Ruhr-Universität Bochum haben unterdessen schwere Sicherheitslücken in den Cloud-Angeboten von Amazon entdeckt. Mit verschiedenen Methoden seien Forscher in das System eingedrungen und hätten Daten manipulieren können, berichtete Jörg Schwenk vom Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit Spiegel.de. Die Schwachstellen seien aber inzwischen behoben.

© www.internetworld.de

Preis entscheidet oft über Tablet-Kauf

30.08.2011, 12:21

Dass der Preis eines Tablets ein wichtiges Kaufargument ist, bewies vor kurzem erst HP, als man den Preis des TouchPads ein zweites Mal gesenkt hatte – auf 99 Euro. Interessenten stürmten die Geschäfte und Online-Shops, bereits nach kürzester Zeit waren die Geräte ausverkauft. Auch Amazon scheint die Wichtigkeit des Preises als Kaufargument zu sehen und plant, sein erstes Tablet-Gerät “hunderte” Euro unter dem Preis der Konkurrenz aus dem Hause Apple zu verkaufen.

(Quelle: engadget.com)

Charles King ist Analyst bei Pund-IT und glaubt an den Erfolg von Amazons Tablet – wenn der Preis stimmt. “Wenn Amazon eine agressive Preisgestaltung vornimmt, könnte es für viele Mitbewerber ein Auslöser für eine überdachte Preisgestaltung sein”, erklärt er. Amazon wird in Zukunft jedoch nicht der einzige Tablet-Hersteller sein, der dieses Konzept verfolgt. Tony Berkman von ITG Investment Research erwartet für die Zukunft weitere günstigere Tablets auf Basis von Googles mobilem Betriebssystem Android. Dadurch soll der Marktanteil von Google im mobilen Markt noch weiter steigen.

Dass Amazon den Preis für sein Tablet günstiger gestalten könnte, wurde bereits Mitte August klar. Analyst Tim Bajarin fand heraus, dass sich die Kosten für jedes Tablet-Gerät für Amazon auf knapp 300 Dollar belaufen werden. Wenn Amazon auf ein ähnliches Konzept wie Hersteller von Spielekonsolen setzt, so wäre ein Verkaufspreis von knapp 249 Dollar denkbar.

Der niedrige Preis würde Amazon zu Beginn zwar finanziell belasten, doch auf lange Sicht gesehen können damit gute Einnahmen erzielt werden. Da das Gerät als Vertriebsplattform für Videos, Musik und E-Books dienen soll, sind diese Bereiche für die Einnahmen zuständig. Um jedoch nennenswerte Einnahmen in den Bereichen zu erzielen, gilt es erst, die entsprechende Hardware zu verbreiten – und das wäre mit einem tiefen Preis einfacher.

Innerhalb von nur sechs Monaten – so Bajarin – könnte Amazon die Preisdifferenz durch Einnahmen aus dem Verkauf von Content wieder ausgleichen und nach dieser Zeitspanne erste Gewinne erzielen. Erfahrungen mit einem ähnlichen Geschäfts-Konzept hat Amazon bereits durch den E-Book-Reader Kindle sammeln können. Der Kindle wird ebenfalls subventioniert – für die Gewinne sind die Buchverkäufe für das Gerät verantwortlich.

(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

© www.beyond-print.de

HP: Preise und Termine für webOS-Tablets

18.03.2011, 13:14

Hewlett-Packard hat nun nähere Details zur Markteinführung des im Februar vorgestellten Tablets ‘TouchPad’ preisgegeben. Schon im Juni soll das Gerät den Markt erreichen, in zunächst zwei verschiedenen Versionen: Eine mit 16 GByte Speicherplatz und eine Ausführung mit 32 GByte Speicher.

 

HPs ‘TouchPad’

(Quelle: winfuture.de)

Die Kosten für das Gerät in der 16 Gigabyte-Ausführung belaufen sich auf 499 Euro, die 32 GByte-Variante soll 599 Euro kosten. Wenige Wochen nach der Markteinführung soll dann eine weitere Version mit 32 Gigabyte Speicher und einem UMTS-Modul erscheinen. Kostenpunkt hier ist 699 Euro. Damit sind die Preise ähnlich wie die des iPad 2 oder Motorola Xoom.

Zum Einsatz kommt eine für Tablets angepasste Version des hauseigenen Betriebssystems webOS, für das knapp 7000 Apps zur Verfügung stehen. HP setzt seinen Schwerpunkt neben Anwendungen wie E-Mail, soziale Netzwerke und E-Book auch auf Spiele und hebt deshalb die hervorragenden 3D-Leistungen des Tablets hervor. Wie schon bei einigen Android-Geräten oder dem neuen iPhone kann das TouchPad auch als WLAN-Hotspot benutzt werden.

Ebenfalls integriert sein soll eine Funktechnik, die Bluetooth und NFC miteinander kombiniert. Somit ist eine drahtlose Kommunikation zwischen webOS-Geräten möglich. Ob der NFC-Chip auch anderweitig, etwa für das mobile Bezahlen, geeignet ist, steht noch nicht fest.

(Marco Schürmann | Quellen: heise.de)

© www.beyond-print.de

Das kostet das iPhone 4

11.06.2010, 9:02

Obwohl bisher noch nicht bekannt ist, wieviel das kommende iPhone 4 bei T-Mobile in Deutschland kosten wird, bieten bereits einige Online-Shops Vorbestellmöglichkeiten für den Kauf ohne Vertragsbindung an. So soll das iPhone 4 rund 1.000 Euro kosten.

Einer der Shops ist 3GStore.de. Dort kann man das iPhone 4 in der 16-Gigabyte-Version für rund 1.100 Euro vorbestellen, ohne Vertragsbindung. Das 32-Gigabyte-Modell erfordert einen Aufpreis von 100 Euro. Die erhältlichen Farben des Apple-Smartphones beschränken sich bisher nur auf schwarz und weiß.

Weiterhin bietet auch der Online-Shop iPhoneOhneVertrag.com das iPhone 4 für 50 Euro weniger je Version im Vergleich zu dem 3GStore.

Im Vergleich dazu wird das iPhone 3GS durchschnittlich für 750 bis 850 Euro angeboten, je nach Version. Der Preis mit Vertrag wird sich, wenn sich die Preise des US-Mobilfunkers AT&T durchsetzen, auf ca. 199 Euro belaufen. Ob auch T-Mobile an dieser Preisvorstellung festhält, ist noch unklar. (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

© www.beyond-print.de

OnlineStar-Award 2010

04.03.2010, 10:35

Die Verlagsgruppe Ebner Ulm, Herausgeber u.a. der Titel PAGE, Weave und INTERNET WORLD Business, ruft zum OnlineStar-Award 2010 auf. Die kreativsten Köpfe der Werbewirtschaft aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aufgefordert, ihre besten Arbeiten aus den letzten zwölf Monaten zur Wahl zu stellen.

Weiterlesen