Verstärkte Akzeptanz von Android in Unternehmen

09.08.2012, 11:42

Good Technology, Anbieter von sicheren mobilen Unternehmenslösungen, gab vor einigen Tagen die Ergebnisse seines Device Activation Reports für das zweite Quartal dieses Jahresbekannt. Der Bericht gibt einen Überblick über die Smartphone- und Tablet-Aktivierungen, die von Good-Kunden durchgeführt wurden. Er zeigt Trends und Veränderungen in der Nutzung mobiler Geräte und Betriebssysteme in Unternehmen auf.

(Bild: im.tech2.in.com)

Der Bericht für dieses Quartal zeigt eine Verdoppelung der aktivierten Android-Geräte und damit auch eine größere Akzeptanz des Google-Betriebssystems in Unternehmen. iOS bleibt weiterhin an erster Stelle, das iPhone 4S bleibt mit großem Abstand das beliebteste Gerät in Unternehmen.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

- Android-Aktivierungen sind im Vergleich zum 1. Quartal um 10 Prozent auf insgesamt 37 Prozent gestiegen, die Smartphone-Aktivierungen haben sich im Vergleich zum 1. Quartal fast verdoppelt.
- iOS-Aktivierungen sind im Vergleich zum 1. Quartal von 79,9 Prozent auf 70,8 Prozent gefallen.
- Das iPhone 4S ist weiterhin dominant und bleibt in diesem Quartal bei 30,8 Prozent der Gesamtaktivierungen und hält sich damit stabil. Das aktuelle iPhone kann mehr als doppelt so viele Aktivierungen wie jedes andere Smartphone verzeichnen.
- Die iPads machen mit 94,5 Prozent den Hauptanteil der Tablet-Aktivierungen aus.
- Im Durchschnitt haben allein die aktuellen iPhones und iPads mehr als die Hälfte aller Aktivierungen zwischen dem 1. April und dem 30. Juni ausgemacht.
- Die Aktivierungen in den Bereichen Business & Professional Services sind um fast sieben Prozent gefallen, die Tablet-Aktivierungen in der Life-Science-Branche sind um vier Plätze gefallen.
- In der öffentlichen Verwaltung, in der Produktion und im Groß- und Einzelhandel gibt es mehr Aktivierungen.
- Die Android-Geräte Galaxy S II, Galaxy Nexus und Galaxy Note von Samsung nehmen drei der Top-10-Plätze ein.
- Im Report ist nach der Good-Einführung mit 1,2 Prozent jetzt auch Windows Phone vertreten.

Apple iOS verzeichnet mehr als doppelt so viele allgemeine Plattform-Aktivierungen als Android. 70,8 Prozent der Aktivierungen waren iOS, 28,3 Prozent Android und 0,9 Prozent Windows Phone 7.

Die Nutzung von Android-Smartphones in Unternehmen hat sich im Vergleich zum letzten Quartal fast verdoppelt (36,9 Prozent der Gesamtaktivierungen). Das Samsung Galaxy SII ist das fünftbeliebteste Gerät und macht 4,6 Prozent der Aktivierungen aus, gefolgt vom Motorola Droid Razr an sechster Stelle. Beide Android-Smartphones waren beliebter als das erste iPad und das iPhone 3S, die an siebter und achter Stelle stehen und damit je zwei Stellen im Vergleich zum letzten Quartal gefallen sind.

Obwohl der Einsatz von Tablets in Unternehmen weiter steigt, gibt es noch immer fast drei Mal so viele Smartphone-Aktivierungen (73 Prozent der Gesamtaktivierungen). Android hat sich auch in dieser Kategorie verbessern können – von 2,7 auf 5,5 Prozent der Aktivierungen. Windows Phone tritt mit Goods Unterstützung von Windows Phone 7.5 im April 2012 zum ersten Mal in dem Bericht auf. Auch wenn Windows Phone im zweiten Quartal nur 1,2 der Aktivierungen ausmachte, kann sich diese Zahl mit der Einführung von Windows 8 und neuen Windows Phone Geräten in der Zukunft deutlich erhöhen.

(Grafik: Good Technology)

Öffentliche Verwaltung, Produktion und der Handel setzen auf Mobilität
Goods Bericht verdeutlicht einen deutlichen Anstieg bei der mobilen Nutzung in Organisationen der öffentlichen Verwaltung, in der Produktion und beim Einzel- und Großhandel. Im Vergleich zum ersten Quartal dieses Jahres, sind die Einsätze in der öffentlichen Verwaltung von fünf Prozent auf ca. acht Prozent der Gesamtaktivierungen gestiegen, in der Produktionsbranche von vier auf sieben Prozent und im Handel von drei auf fünf Prozent. Dieser Anstieg ist besonders bemerkenswert, da diese Branchen in der Aufnahme neuer Technologien für gewöhnlich eher konservativ sind.

“Mobilität bedeutet nicht nur ein neues Gerät, um das sich die IT kümmern muss. Vielmehr geht mit ihr ein Wandel einher hin zu einer neuen Arbeitsweise, da sich Mitarbeiter, Kunden und Partner mit neuen Applikationen vernetzen und zusammenarbeiten können“, sagt John Herrema, Senior Vice President of Corporate Strategy bei Good Technology. „Unser Device Activations Report zeigt, dass mehr und mehr unserer Kunden – über alle Branchen hinweg – Mobilität wirklich als Chance sehen, die Produktivität zu erhöhen und ihre Geschäftstätigkeiten zu optimieren. Wir gehen davon, dass alle Betriebssysteme im dritten Quartal noch mehr Akzeptanz finden werden, da mehr passende Geräte erscheinen werden und Unternehmen ihre Unterstützung von mobilen Mitarbeitern weiter ausbauen werden.“

(Quelle: Pressemeldung Good Technology)

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iPhone-5-Produktion soll begonnen haben

24.07.2012, 9:42

Ein kleinerer Connector soll es werden. Darüber berichtet zumindest die Nachrichtenagentur ‚Reuters‘ in Bezug auf Apples kommende Smartphone-Generation, das iPhone 5. Das hat Folgen für die bisherigen Gadgets des Smartphones. Die Produktion der Geräte soll bereits angelaufen sein, heißt es weiter.

Mögliches Gehäuse des iPhone 5
(Bild: 9to5mac)

Der bisherige 30-Pin-Connector soll in Zukunft der Vergangenheit angehören – stattdessen wird man auf einen 19-Pin-Connector setzen. Direkt daneben soll sich dann auf der Unterseite der Klinkenstecker für die Kopfhörer finden, der bisher stets an der Oberseite verbaut wurde.

Im Juni wurden erste Bilder des mutmaßlichen iPhone 5 veröffentlicht, auf denen bereits der veränderte Connector und die neue Position des Klinkensteckers zu sehen sind.

Durch den neuen Connector müssten die entsprechenden Apple-Gadgets angepasst werden. Alternativ dazu könnte Apple auch einen Adapter veröffentlichen, um die weitere Kompatibilität der bisherigen Gadgets zu gewährleisten. Eine offizielle Stellungnahme gibt es dazu noch nicht. Apple hält sich bei Gerüchten um die neuen iPhone-Generationen stets bedeckt.

Bereits vor kurzem soll die Produktion des iPhone 5 gestartet sein. Davon berichtet ‘DigiTimes‘ unter Berufung auf gut informierte Kreise. Dabei spricht man konkret von der Montage des Smartphones. Am 7. August soll Apple selbst dann die Hüllen fallen lassen und das iPhone 5 vorstellen.

(Quellen: reuters.comdigitimes.com)

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Apple: iPad 3 schon im März?

13.12.2011, 11:36

Glaubt man dem vor kurzem veröffentlichten Bericht des sonst gut informierten Branchenmagazins ‘Digitimes’, so wird die nächste Generation von Apples Erfolgs-Tablet iPad zwischen März und April des nächsten Jahres den Markt erreichen.

Apples iPad 2
(Quelle: Engadget.com)

Quelle der Information sollen Zulieferer sein, die schon jetzt mit der Auslieferung der Einzelteile beginnen. So geht man von einer Produktion von knapp zehn Millionen Geräte allein für das erste Quartal des kommenden Jahres aus.

Damit die Produktion in dem Umfang laufen kann, wird die des iPad 2 zurückgefahren. So lässt Apple angeblich im vierten Quartal dieses Jahres insgesamt noch 14 bis 15 Millionen Exemplare des Tablets herstellen, zu Beginn des nächsten Jahres sollen es lediglich vier bis fünf Millionen sein.

Im Laufe des Sommers will Apple dann, so Berichten zufolge, eine LTE-Version des iPads veröffentlichen, im Herbst soll dann auch ein iPhone mit LTE-Unterstützung folgen – der japanische Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo soll entsprechende Vereinbarungen mit dem kalifornischen Konzern getroffen haben.

(Georg Pichler/Marco Schürmann | Quelle: digitimes.com)

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Apple kürzt iPad 2 Produktion

27.09.2011, 13:19

Es hat den Anschein als ob Apple die Produktionskapazitäten für den Start des iPad 3 umstellt. Einem Bericht von Bloomberg zufolge will der Hersteller des weltweit am weitesten verbreiteten Tablets den Produktionsumfang im nächsten Quartal um 25 Prozent reduzieren.

Apples iPad 2

(Quelle: Engadget.com)

Bloomberg beruft sich dabei auf den Finanzdienstleister JP Morgan, der jedoch keine von den Änderungen betroffene Zulieferer nannte. Mark Moskowitz, Experte auf dem Tablet-Markt, rechnet damit, dass Apple im vierten Quartal mehr als 12 Millionen iPads über die Ladentheke bringen wird.

Doch weshalb will Apple die Produktion zurückschrauben? Offiziell gab das Unternehmen aus Cupertino keine Gründe an, doch die derzeitige ökonomische Situation in den USA und die sinkende Nachfrage in Europa könnten passende Gründe dafür sein. Auch die bevorstehende Einführung der dritten Generation des iPads hat Auswirkungen darauf. Zwar ging man bisher von einer Vorstellung noch im Herbst dieses Jahres aus, doch erwartet man inzwischen, dass das neue Tablet erst Anfang 2012 vorgestellt wird.

Vielleicht schafft Apple mit der Umstellung der Produktionskapazitäten vorsorglich Raum für die Produktion des iPad 3, um den Start der dritten Generation problemlos zu gestalten. Apples iPad ist Marktführer auf dem Tablet-Markt, trotz der ständig wachsenden Konkurrenz. Als derzeit schärfster Konkurrent wird Amazons Tablet “Kindle” gewertet, dass womöglich morgen schon auf einer Pressekonferenz vorgestellt werden soll. Wir bleiben gespannt!

(Marco Schürmann | Quelle: appleunity.de)

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Die wichtigen Trends im Digitaldruck

19.07.2011, 9:00

Wo liegen die wirklichen Potenziale im Digitaldruck? Während im farbigen Digitaldruck weiter hohe Zuwächse zu verzeichnen sind, ist der Digitaldruck in Schwarz-Weiß rückläufig, so Frank Ladwein von Canon, bei der Veranstaltung digi-Trends am 28. Juni 2011 in Ismaning, organisiert von der Interessengemeinschaft Digitaldruck, digicom, in Kooperation mit dem Verband Druck und Medien Bayern.

Ricoh Digitaldruckmaschine

(Quelle: Heidelberger Druckmaschinen AG)

Bei digi-Trends beleuchteten die Experten alle Facetten des Digitaldrucks von strategischen Themen bis hin zu Materialien, Produktion, Workflow und Weiterverarbeitung.

Bedeutung von 1:1 Communication

Dabei beschäftigte sich Johannes Ferger, Xerox, mit der Frage „Twitter, Facebook & Co. – drucken wir in fünf Jahren noch?“. Ferger zeigte auf, wie sich die Kommunikation unter dem Einfluss des Internets und der elektronischen Medien wandelt. Ferger: „Innovative Kommunikation setzt auf 1:1-Kommunikation mit ihren Vorteilen bezüglich höherer Response- und Kaufraten.“ Cross-Media-Plattformen unterstützen bei der Kampagnenplanung in allen notwendigen Prozessschritten über Web, E-Mail und mobile Medien ebenso wie beim personalisierten Web-to-Print.

„Digitaldruck wird Mainstream“ postulierte Bertram Störch, Hewlett Packard. „Mit steigender Wertigkeit und sinkenden Stückkosten wird der Digitaldruck zunehmend eine Alternative zu den konventionellen Druckverfahren.“ Neben speziellen Beispielen für Produkte, die teilweise nur im Digitaldruck produziert werden können, zeigte Störch die Vorteile einer Kombination von Digitaldruck und Web-to-Print- bzw. Web-to-Business-Modellen auf.

Gütesiegel Digitaldruck

Betriebe haben erstmals die Möglichkeit, die Qualität ihrer Produktion bewerten und über ein Prüfsiegel zertifizieren zu lassen. Frank Dieckhoff, Geschäftsführer von digicom, stellte das neue Gütesiegel Digitaldruck vor. Geprüft werden Farbraum, Tonwertzunahme und Umfang, Graubalance, Abbildungsqualität, Auflösung, Bild- und Wendepasser, Druckbogengenauigkeit und viele weitere Kriterien. Nach bestandener Prüfung erhält die Digitaldruckerei das „digicom Gütesiegel Digitaldruck“ mit einer Gültigkeit von eineinhalb Jahren sowie der Auflage, halbjährlich eine Testform zur Kontrolle zu produzieren und prüfen zu lassen.

Gros der Papiere wird digital bedruckt 

Papierhersteller arbeiten an den Herausforderungen des Digitaldrucks sowie den spezifischen Problemen, wie z.B. Restfeuchte. Fast 70 Prozent aller Produkte des Papierlieferanten May + Spies – darunter Selbstklebeetiketten, Polylaserfolien für trockentonerbasierte Maschinen und Feinpapiere – werden mittlerweile digital bedruckt, so Manfred Gier von May + Spies.

Anhand einiger Beispiele verdeutlichte Peter Berger, Horizon, die Tücken und Besonderheiten bei der Weiterverarbeitung von Digitaldrucken. Durch kleine Auflagen und individualisierte Inhalte, kombiniert mit den technischen Eigenarten der verschiedenen Digitaldruckverfahren, werden spezielle Anforderungen an die Weiterverarbeitungsmaschinen gestellt. Darüber hinaus gilt es, die optimale Materialkombination von Kleber (beim Binden), Folie (beim Kaschieren) und Bedruckstoff unter Berücksichtigung des jeweiligen Druckverfahrens zu finden.

(Daniel Schürmann | Quelle: bvdm-online.de)

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Apple iPad 2: Produktion gestartet

10.02.2011, 8:54

Nachdem es bereits vor Wochen Informationen über einen Produktionsstart des Apple iPad 2 gab, berichtet nun das Wall Street Journal unter Berufung auf mit Details vertraute Quellen, dass die Produktion endgültig gestartet wurde. Zudem gab es Details über die verbesserte Hardware des Tablets der zweiten Generation.

iPad 2 Render

(macotakara.jp)

Konkret schreibt das US-Nachrichtenblatt, dass die chinesischen Firmen mit dem Zusammenbau der Zuliefererteile begonnen haben – der Termin stimmt überein mit ersten Informationen aus dem Winter. Damals berichteten wir, dass innerhalb der nächsten 100 Tage die Produktion von Apples zweiter iPad-Generation starten soll. Der Termin wurde also eingehalten – eine offizielle Stellungnahme seitens Apple gab es allerdings keine.

Weiter berichtet das WSJ, dass das iPad 2 einen schnelleren Prozessor, mehr Arbeitsspeicher sowie eine verbesserte Grafikeinheit (GPU) erhält, was die Leistungsfähigkeit deutlich steigern soll. Das Gehäuse des kommenden iPads soll zudem deutlich schlanker und kompakter sein. Zudem bestätigte die Zeitung, dass eine nach vorn, sowie eine nach hinten gerichtete Kamera eingebaut werden.

Auch zum Display äußerte man sich. Demnach soll das iPad 2 bei 9,7 Zoll die selbe Auflösung von 1024×768 Pixel behalten – erst künftige Generationen (das iPad 3) werden ein höher auflösendes Display besitzen.

(Daniel Schürmann | Quelle: engadget.com)

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iPad 2 schon bald in Produktion

21.09.2010, 8:06

Wie der Branchendienst DigiTimes aus informierten Quellen erfahren hat, bereiten sich derzeit einige Zulieferfirmen darauf vor, Komponenten für Apples neues iPad 2 zu produzieren. Die zweite iPad Generation soll demnach im ersten Quartal 2011 erscheinen.

DigiTimes berichtet, dass derzeit die Hersteller der Multitouch-Displays sowie Produzenten für verstärktes Glas derzeit die Validierung von Apple durchlaufen, um ihre Produktion in das iPad der zweiten Generation verbauen zu lassen. Das kommende, neue iPad 2, soll demnach auch wieder ein 9,7 Zoll-Display mitbringen – spekuliert wird derzeit aber auch über ein zweites, kleineres iPad mit ca. fünf bis sieben Zoll Diagonale.

Wie DigiTimes unter Berufung auf die Zulieferer erfahren hat, werden die ersten Produktionsteile für das neue iPad Anfang 2011 versendet werden. In den neuen Produktionsstätten von TPK Touch Solutions, Wintek, Cando und Chimei Innolux (CMI) sollen die neuen ultra-dünnen glasbasierten Touchpanele von Apple produzieren. Somit wäre es gut möglich, dass das neue iPad 2 von Apple noch dünner wird, als sein Vorgänger.

Weitere Informationen zu den möglichen Hardware-Details des iPad 2 und dem kleinen iPad mit fünf bis sieben Zoll, gibt es natürlich hier bei uns – vor einigen Wochen berichteten wir nämlich bereits ausführlich über das Thema. (Daniel Schürmann | Quelle: digitimes.com)

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Produktion beginnt: Flexibles E-Paper

30.08.2010, 8:41

Ein Dokument, das bei der SEC aufgetaucht ist, lässt darauf schließen, dass LG mit der Produktion neuer Displaytypen begonnen hat. Im Januar dieses Jahres berichteten wir bereits über LGs 19-Zoll großes und flexibles e-paper-Format. Nun soll das flexible Display neben einem 9,7-Zoll e-paper-Display in die Massenproduktion gehen.

Bis zum Ende das Jahres will man mit der Massenproduktion der beiden Displaytypen begonnen haben. Der Traum von digitalen Tageszeitungen könnte damit dank LGs 19-Zoll flexiblem Display nicht mehr fern sein.

Schon einige Hersteller haben sich an das Format E-Paper gewagt, doch viele haben Anlaufschwierigkeiten. So z.B. Pixel-Qi, die das Display für Notion Inks Adam produzieren.

Doch die neuen Displays von LG versprechen, neuen Schwung in den Bereich zu bringen. So wird man im nächsten Jahr womöglich viele Produkte finden, bei denen die Displays zum Einsatz kommen. Das 9,7-Zoll farbige Display will die monochromen Displays der bisherigen E-Book-Reader ablösen, sodass auch die Wiedergabe von Mutlimedia-Inhalten möglich ist. Die genaue Intention des südkoreanischen Display-Herstellers LG, die hinter den Bildschirmen sitzt, ist noch nicht ganz klar, da man bei LG ein sehr breites Spektrum an Kunden bedient, unter denen auch Apple (für iPad-Displays) und Amazon zählen.

Doch die neue color-e-paper Displaytechnologie hat nicht nur Vorteile. Es gibt noch einige Probleme zu lösen, wie z.B. den hohen Preis und der im Vergleich zu den schwarz-weiß Displays eines anderen E-Readers hohe Stromverbrauch.

Mit der neuen Display-Technologie und nicht zuletzt auch durch die Ankündigung von LGs Einstieg in den Tablet-Markt wird das nächste Jahr sicherlich spannend in dem Bereich der Tablets und E-Reader. (Marco Schürmann | Quelle: engadget.com)

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Neue Fabrik für iPhones

04.08.2010, 13:05

Foxconn hat einen Teil seiner Produktion nach Zentralchina verlegt. Das Werk trägt den Namen “Pingzhen” und wird in erster Linie für die Produktion von Apples iPhones benutzt. Knapp 200.000 Mobiltelefone sollen dort in Zukunft pro Tag hergestellt werden können.

Am vergangenen Montag haben die Arbeiter mit der Produktion begonnen. Rund 200.000 neue Arbeitsplätze sollen durch das neue Werk geschaffen werden.

Nachdem man bei Foxconn in der Vergangenheit häufig kritisiert wurde, legt man nun mehr Wert auf die Arbeitsbedingungen. So soll neben Fitness- und Sportanlagen auch Räume für TV- und Lesetätigkeiten zur Verfügung stehen.

In einem indischen Foxconn-Werk wurde in der Vergangenheit der Betrieb eingstellt und die indischen Behörden eingeschaltet, da eine Reihe von Mitarbeitern durch Pestizide vergiftet wurden. Mittlerweile sollen die betroffenen Mitarbeiter aber wieder auf dem Weg der Besserung sein.

Da es in der Vergangenheit zu einer Reihe von Vergiftungen zahlreicher Mitarbeiter durch den Einfluss von Pestiziden in einem indischen Foxconn-Werk gekommen ist, wurde der Betrieb dort Ende Juli eingestellt. Die zuständigen Behörden haben sich damals eingeschaltet. Laut dem Unternehmen sind die betroffenen Mitarbeiter auf dem Weg der Besserung. (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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