Die neuen iPads

22.10.2013, 6:47

Morgen Abend ist es soweit: Dann stellt Apple auf dem Firmenevent in San Francisco die neuen iPads vor – darauf deuten jedenfalls alle Vorzeichen hin. Das iPad 5 könnte das Design der Mini-Variante übernehmen, das iPad Mini dafür mit Retina-Display ausgestattet werden.

Es gilt als offenes Geheimnis, was Apple morgen in San Francisco vorstellen wird: das neue iPad 5 und das neue iPad Mini. In der Einladung hielt sich der Konzern mit den Worten "We still have a lot to cover" wie üblich bedeckt, doch das Wall Street Journal meldet bereits Details. Das neue iPad Mini soll wie das aktuelle iPad ein Retina-Display bekommen und natürlich leichter und dünner werden. Möglich macht dies eine Folie, die das bisher verwendete Glas ersetzt. Das klassische iPad soll sich im Design dem kleineren Modell mit seinen schmaleren Seitenrändern anpassen.

Amazon hat bereits vergangene Woche die neusten Modelle seiner Tablets vorgestellt und bringt diese pünktlich zum wichtigen Weihnachtsgeschäft in Deutschland auf den Markt. Das Kindle Fire HDX mit 7-Zoll-Bildschirm wird ab dem 13. November 2013, die größere Version mit 8,9 Zoll eine Woche später verschickt.

Bei den Smartphones hat Apple die neuen Modelle schon auf dem Markt – erstmals in zwei Varianten, dem klassischen iPhone 5s und die günstigere Version iPhone 5c, die sich allerdings nur um hundert Euro unterscheiden. Erste Verkaufszahlen deuten allerdings darauf hin, dass sich das Unternehmen mit zu hohen Preisen verspekuliert hat.

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Samsung plant Tablet mit Retina-Display

02.08.2012, 11:30

Dass Samsung und Apple oft wegen Patenten aneinander geraten, sollte vielen bekannt sein. Dabei haben jüngste Streitigkeiten eine interessante Information hervor gebracht: Samsung plant anscheinend ein 11,8-Zoll-Tablet, das in der Auflösung sogar Apples Retina Display, das derzeit im neuen iPad und dem MacBook Pro verbaut ist, übertreffen soll.

(Bild: netzwelt)

Berichten von ‚The Verge‘ zufolge soll das Tablet des koreanischen Herstellers 2.560 x 1.600 Pixel auflösen können. Das bisher schärfste Tablet-Display auf dem Markt löst lediglich 2.048 x 1.536 Pixel auf.

Wann Samsung das Tablet auf den Markt bringen will, ist noch unklar. The Verge rechnet bereits mit einer Veröffentlichung im August dieses Jahres. Das Internet-Portal bgr.com rechnet eher mit einem Launch-Termin im Februar 2013.

Was jedoch klar ist: Durch das 11,8-Zoll-Display wird sich das Tablet im Design deutlich vom mit 9,5 Zoll kleineren Apple-Tablet unterscheiden – man möchte ja immerhin keine weiteren Patentstreitigkeiten anzetteln.

(Quellen: theverge.combgr.com)

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MacBook Pro mit Retina-Display verwendet proprietäre Bauteile

15.06.2012, 10:46

Kurz nach der Präsentation des neuen MacBook Pro mit Retina Display haben Experten jetzt die ersten Geräte dieser Baureihe zerlegt und sind dabei auf eine große Menge proprietärer Bauteile gestoßen. Eine kostengünstige Aufrüstung oder Reparatur, die bisher oft selbst durchgeführt werden konnte, ist damit ausgeschlossen.

(Quelle: arstechnica.com)

Um das neue MacBook Pro noch dünner zu machen, wird auf ein Hardware-Design zurückgegriffen, dass dem des MacBook Air nachempfunden ist. Daraus ergibt sich beispielsweise, dass der Arbeitsspeicher auf dem Mainboard verlötet ist. Der Akku des Gerätes ist im Gehäuse verklebt, bei einer Demontage können darunter laufende Kabel für das Trackpad sehr leicht beschädigt werden. Darüber hinaus entsprechen die verbauten SSD-Festplatten nicht den gängigen Spezifikationen. Sowohl die Größe, aber auch die Anschlüsse stimmen nicht mit den üblichen PCIe- oder mSATA-Anschlüssen überein.

Als Folge dieser besonderen Bauweise werden Aufrüstungen nur vergleichsweise teuer möglich sein, da keine Standard-Teile genutzt werden können. Im Falle des Arbeitsspeichers wird überhaupt keine Aufrüstmöglichkeit bestehen. Wer also bisher die Geräte in Minimalkonfiguration bestellte, um sie selbst oder von Fachpersonen entsprechend aufrüsten zu lassen, der muss nun umdenken.

Die Profis von „iFixit“ bemängeln darüber hinaus auch die Konstruktion des Retina-Displays. Durch die besondere Bauweise würde das Display sehr dünn und stabil ausfallen, im Falle eines Kratzers oder noch so kleinen Defektes muss aber das komplette, sicherlich nicht günstige, Display getauscht werden, da einzelne Komponenten nicht ausgewechselt werden können.

Damit sei das neue MacBook Pro das am wenigsten reparierbare Notebook, dass iFixit bis heute untergekommen wäre. Apple habe „alle Sachen die wir hassen in ein schönes, kleines Gehäuse verpackt“ und dies zu allem Überfluss noch verklebt. Es sei praktisch unaufrüstbar und könne damit nicht wachsenden Bedürnissen angepasst werden.

(Quelle: arstechnica.com)

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Das neue MacBook Pro von Apple vorgestellt

12.06.2012, 8:31

Auf der heute gestarteten Worldwide Developers Conference präsentierte Apple unter anderem sein neues MacBook Pro. Das 15,4-Zoll-Gerät besitzt erstmals ein Retina-Display, das 2880×1800 Pixel auflöst, und soll mit einer Dicke von nur 1,8 Zentimetern schmaler als die bisherigen MacBook Pros sein. Neu sind ebenfalls die externen Schnittstellen: Vorhanden sind ein MagSafe 2-Anschluss, zwei Thunderbolt-Eingänge, sowie ein USB- und ein Kopfhörer-Anschluss. Was sich noch beim neuen MacBook Pro getan hat, erfahren Sie hier.

Das neue MacBook Pro von Apple
(Bild: theverge.com)

Neben den äußeren Veränderungen hat sich auch im Inneren des MacBooks einiges getan. Ein Quad-Core basierend auf Intels neuer Prozessorarchitektur „Ivy-Bridge“ mit 2,3 GHz pro Kern soll neben den 16 Gigabyte RAM und einer GeForce GT 650M 1GB für genug Leistung sorgen und auch bei der hohen Auflösung des Retina-Displays eine flüssige Bedienung ermöglichen. Das neue MacBook Pro setzt auf starke Performance, lässt dabei jedoch auch nicht die Akkulaufzeit außer Acht – sieben Stunden soll der neue Akku im Betrieb halten (einen Monat im Standby).

Auch auf der Software-Seite hat sich viel getan. Einige Apple-Anwendungen wurden eigenen Angaben zufolge bereits angepasst, andere Hersteller wie Adobe und auch Autodesk sind ebenfalls mit an Bord und passen ihre Anwendungen an die hohe Auflösung von 2880×1800 Pixel an. Mit 2199 US-Dollar lässt sich das neue MacBook Pro in der Basisversion mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 256 Gigabyte SSD erstehen.

Die bereits eingeführten Modelle MacBook Air und MacBook Pro wurden ebenfalls verbessert. Das MacBook Air bekommt demnach eine bessere Kamera für Videochats und wird einheitlich mit 4 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie SSD-Festplatten von 64 bis 256 Gigabyte Speicher ausgeliefert. Das 11-Zoll-Einsteiger-Modell wird knapp 1000 Dollar kosten – etwas weniger als zuvor. Das alte MacBook Pro bekommt eine neue Grafikkarte von NVidia mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher. Ab sofort können die neuen Geräte der beiden MacBook-Reihen bestellt werden.

Was es sonst noch so von der WWDC 2012 zu berichten gibt, lesen Sie hier in den nächsten Tagen.

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Apple iPad 3: A5X CPU & Retina Display

20.02.2012, 12:05

Je näher die Vorstellung von Apples iPad 3 rückt, umso mehr Informationen erhalten wir jeden Tag. Aus China haben es zahlreiche neue Fotos ins Internet geschafft – vermutlich direkt aus den Produktionsanalgen der iPad 3 Displays. Demnach kommt das iPad 3 wirklich mit einem hochauflösenden Retina-Display und einer Auflösung von 2048×1536 Pixel. Zudem gibt es neue Informationen zur Kamera und zum Prozessor.

Quelle: AppleDaily/Apple.pro/9to5mac.com

Direkt aus einer iPad-Display Produktionsanlage hat einer der Mitarbeiter Fotos von den im iPad 3 eingesetzten Displays gemacht. Diese werden derzeit produziert und zur finalen Zusammensetzung des Geräts nach China verschickt. Nach einem Bericht zu folge sollen die Displays von Samsung gefertigt werden – und das obwohl sich beide Unternehmen derzeit auf der ganzen Welt in Rechtsstreitigkeiten befinden: Der Display-Code des iPad 3 Bildschirms lautet J2 und das Geräteteil sowie die Verpackung mit der es zur Apple-Endfertigung verschickt wird, tragen das Logo von Samsung.

Quelle: WeiPhone.com / 9to5mac.com

Weitere Quellen besagen, dass das iPad 3 dem Vorgänger äußerlich sehr ähneln wird. Nur der Rand des Geräts soll etwas anders aussehen, eventuell wird es dicker und auch im Inneren dürfte sich einiges ändern. So kommt statt dem Dual-Core A5-Prozessor ein verbesserter A5X-Prozessor zum Einsatz. Dies widersspricht bisherigen Berichten, wonach das iPad 3 mit einem A6 Quad Core Prozessor kommt. Der A5X soll ein Dual-Core Chip mit verbesserter Grafik-Einheit sein – das dürfte für das hochauflösende Display locker reichen.

Zuletzt hat Apple Daily aus China die Rückseite des iPad 3 Gehäuses in seine Finger bekommen – und gleich einen Vergleich zu den beiden Vorgängermodellen veröffentlicht. Dabei hat sich herausgestellt, dass das iPad 3 eine größere Kameralinse hat und einen 8 Megapixel-Sensor mitbringt. Dabei soll es sich um den Selben Sensor handeln, der auch für die 8 Megapixel-Fotos im iPhone 4S sorgt.

(Daniel Mittendorf | Quelle: 9to5mac.comappleinsider.com)

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Apple iPad 3 Akku: dünner, leichter, besser

08.09.2011, 11:10

Da Apple selbst bis zur offiziellen Vorstellung der neuen Tablet-Generation iPad 3 keine technischen Details preis gibt, müssen diese Informationen über die Zulieferer geholt werden, die die jeweiligen Komponenten des Tablets herstellen. Dadurch lassen sich neue Informationen wie z.B. über den Akku des Tablets herausfinden, der beim iPad 3 besser, dünner und auch leichter sein soll.

Apples iPad 2

(Quelle: Engadget.com)

‘Taiwan Economic News’ will herausgefunden haben, dass Apple die beiden Unternehmen Dynapack International Technology Corp. und Simplo Technology Co. damit beauftragt hat, die Akkus für das neue Tablet-Gerät herzustellen. Dem bericht der Zeitung zufolge, soll der neue Akku vor allem dünner und leichter werden und damit auch die Möglichkeit für das Tablet selbst bestehen, noch dünner und leichter zu werden. Die Massenproduktion soll im ersten Quartal 2012 starten – ein Hinweis also auf das Erscheinungsdatum des iPad 3.

Doch die hohen Anforderungen, die Apple an die Hersteller der Akkus richtet, haben nicht nur positive Seiten, denn der Preis gegenüber dem Akku des iPad 2 soll beim iPad 3 zwischen 20 und 30 Prozent höher sein. Zusätzlich zu den äußeren Merkmalen des neuen Akkus soll er auch leistungsfähiger sein. Ob das jedoch längere Laufzeiten garantiert, bleibt unklar, schließlich ist die Hardware des iPad 3 besser als die des iPad 2 und fordert deshalb auch mehr Energie.

Durch den flachen Akku könnte Apple das iPad 3 noch dünner gestalten als bisher gedacht, oder alternativ mehr Technik in den dadurch gewonnenen Platz stecken – vielleicht ja sogar ein hochauflösendes Retina-Display. Wir sind gespannt, was sich in nächster Zeit durch die Zulieferer noch herausfinden lässt und halten Sie natürlich stets auf dem Laufenden.

(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Apple iPad 3 ohne Retina-Display

05.08.2011, 10:47

Schon oft gab es Gerüchte von einem iPad 3 mit Retina-Display – wir  bereits darüber. Einem aktuellen Bericht der Digitimes zufolge soll es in diesem Jahr jedoch kein iPad mit Retina-Display geben. Display-Hersteller hätten Probleme damit, Apples immer größer werdenden Ansprüchen gerecht zu werden.

Das neue Display des iPad 2

(Quelle: iFixYouri/9to5Mac)

Schon bevor das iPad 2 den Markt erreicht hat, gab es Gerüchte über ein iPad mit Retina-Display. Hieß es vergangene Woche noch, dass ein iPad 3 mit entsprechendem Display noch in diesem Jahr erscheinen könnte, scheint sich dies wieder erledigt zu haben. Digitimes will von nicht näher genannten Industrie-Quellen erfahren haben, dass die Display-Hersteller stark unter Druck gesetzt sind und ihre Roadmaps an Apples hohe Erwartungen anpassen müssen.

Die Display-Panels sollen immer dünner und energieeffizienter sein und höhere Auflösungen bieten. Hinzu kommt Multitouch-Unterstützung und eine erhöhte Helligkeit. Hohe Anforderungen also an ein Display-Panel, das in der Masse produziert werden will. Die Roadmaps der Display-Hersteller sehen bei den meisten jedoch anders aus als Apples Pläne. Hochauflösende 10-Zoll-Display mit Auflösungen von 1920×1200 Pixeln sollen erst in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres erscheinen; Also ist es unwahrscheinlich, dass es ein solches Display noch in diesem Jahr zu Apples iPad schafft.

Apples Hunger scheint jedoch ungestillt: Aktuellen Berichten zufolge testet der iPad- und iPhone-Hersteller bereits Panels mit einer Auflösung von 2048×1536 Pixeln. Doch schon Retina-Displays werden von Experten als übertrieben bezeichnet. Die gegenwärtigen 1024×768 Pixel seien mit Software-Optimierung ausreichend genug.

(Marco Schürmann | Quelle: 9to5mac.com)

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Apple iPad 3 kommt mit Retina Display

20.07.2011, 10:07

Der bekannte Blogger John Gruber hat sich in der Apple-Gerüchte-Szene über die letzten Jahre hinweg einen guten Namen gemacht. Er war über das iPhone 4 und das iPad 2 richtig informiert und jetzt hat er in einem Nebensatz erklärt, dass Apples iPad 3 ein hochauflösendes “Retina Display” mitbringen wird.

iPad 2 Schutzhülle

(Quelle: www.kodawarisan.com)

In seinem Blog “Daring Fireball” erklärte John Gruber in einem Beitrag über die Probleme digitaler Magazine, dass das kommende iPad 3 von Apple eine Displayauflösung von 2048×1536 Pixel mitbringen wird. Das ist eine vervierfachung der Pixelanzahl auf gleicher Fläche, also 9,7 Zoll wie bei den bisherigen iPad Generationen von 2010 und 2011. Ein großes Problem wird auf die digitalen Magazine und Zeitungen zukommen, die aktuelle Adobe oder WoodWing Lösungen nutzen – denn hier werden die Seiten als Grafikdatei abgelegt mit einer Auflösung von 1024×768 Pixel.

Dies sorgt zudem auch zur unglaublichen Dateigröße eines Magazins bzw einer Zeitung. So soll eine Ausgabe des New York Times rund 150 MB groß sein – zu viel für die meist volumenbegrenzten UMTS-Datenverbindungen. Selbst über WLAN dauert der Download meist sehr lange. Das müssten Verlage in Zukunft ändern so Gruber.

Gruber gibt keinen Zeitrahmen vor und auch uns sind derzeit keine konkreten Informationen bekannt, wann das iPad 3 erscheinen könnte. Spekuliert wird, dass es zusammen mit dem iPhone 5 (oder iPhone 4S) im September auch ein leicht verbessertes iPad 3 bzw. iPad HD geben soll. Andere Quellen sagen, dass iPad 3 soll erst im März/April 2012 vorgestellt werden. Zudem wurden Anfang des Jahres erste Hinweise auf ein hochauflösendes iPad gefunden.

(Daniel Schürmann | Quelle: 9to5mac.com)

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Gerücht: Apple iPad 3 mit Retina Display

22.02.2011, 9:26

Über das iPad 2 wurde bereits ausführlich berichtet – und noch gibt es allerdings keinen genauen Termin zur Vorstellung. Nun überschlagen sich aber die Gerüchte, denn es gibt erste Informationen zur übernächsten Apple Tablet-Generation, genauer: dem iPad 3. Wir haben die Details für Sie.

Wie AppleInsider.com berichtet, soll das kommende iPad 3 mit einem Retina-Display ausgestattet sein. Dieses wird wie beim iPhone 4 im Vergleich zum Vormodell – dem iPad 2 – eine doppelt so hohe Auflösung mitbringen. Statt dem bisherigen 1024×768 Pixel beim iPad der ersten und zweiten Generation, soll das iPad 3 eine Auflösung von 2048×1536 Pixel erlauben, bei einer Displaygröße von 9,7 Zoll. Damit würde man auch die Dots per Inch (Bildpunkte pro Zoll) verdoppeln, was zu einer schärfen Textdarstellung führen würde.

Neben der Auflösungserhöhung wird auch, so sagen mehrere Quellen, eine neue Displaytechnologie verbaut sein. So wird zwar weiterhin auf ein sehr blickwinkelstabiles IPS-Display verbaut, allerdings mit dem FFS Zusatz. FFS steht für “fringe-field switching” und soll die Farbtreue bei höheren Blickwinkeln weiter verbessern. Auf diese Weise soll man zum Beispiel problemlos mit mehreren Personen um das iPad 3 herumsitzen können und aus jedem Blickwinkel sehen alle Beteiligten ein farbgetreues Bild.
Zudem erlaubt es FFS, die Bildqualität und Schärfe unter direkter Sonneneinstrahlung zu erhöhen.

(Daniel Schürmann | Quelle: ca.gizmodo.com)

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Apple greift Toshiba unter die Arme

15.12.2010, 11:04

Toshiba baut momentan ein neues, großes Werk für die Herstellung von LCD-Displays. Für die finanzielle Unterstützung sorgt dabei der Computer-Hersteller Apple, der natürlich auch von dem Werk profitieren würde. Warum, das erfahren Sie hier.

Pixelfehler auf dem iPhone-Display

(Quelle: jweiland.net)

Die japanische Wirtschaftszeitung ‘Nikkei’ berichtet, dass das Werk 1,2 Milliarden Dollar kosten wird. Hergestellt werden sollen dort überwiegend kleine LCD-Displays, wie sie in Handys zum Einsatz kommen. So auch die Retina-Displays, die im iPhone 4 verwendet werden.

Was erhofft sich Apple nun von der Finanzierung? Es liegt auf der Hand, man hat derzeit immer wieder Lieferschwierigkeiten bei den neuen iPhone 4-Geräten. Das liegt oftmals an Lieferknappheit, so unter anderem auch bei den Displays. Mit der Beteiligung an dem Bau des Werkes will man sich so nun offenbar Fertigungskapazitäten sichern. Toshiba kann mit dem neuen Werk seine Produktionskapazitäten im Bereich der Displays verdoppeln. Das neue Werk kann 8,5 Millionen Panels pro Monat herstellen. Wie stark sich Apple an dem Projekt beteiligt hat, ist noch unklar.

(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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