Samsung Galaxy S3 verkauft sich besser als erwartet

29.06.2012, 11:50

Shin Jong Kyun, Telekommunikations-Chef bei Samsung, zeigt sich in einem Bericht des Wall Street Journals überrascht über den großen Absatz des neuen Smartphone-Flaggschiffes. Er rechnet damit, das bis Ende Juli mehr als 10 Millionen Geräte verkauft werden sein.

Gerade aus Übersee habe man viel bessere Reaktionen bekommen als erwartet sagte Kyun der Zeitung. Die anfänglichen Lieferschwierigkeiten konnten mittlerweile behoben werden, so dass der Verkauf nun problemlos laufen würde. Eine genauere Gewinnprognose wolle man jedoch bisher nicht abgeben.

(Quelle: gizmodo.de)

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Samsung TecTiles: programmierbare NFC-Sticker

14.06.2012, 10:46

Um die NFC-Funktionen des aktuellen Android-Flagschiffs, Samsungs Galaxy S3, zu fördern, hat der koreanische Hersteller Plaketten zum Aufkleben präsentiert. Die so genannten TecTiles sollen mit NFC-Funktionen programmierbar sein und sich damit für unterschiedliche tägliche Dinge eignen.

(Bild: Samsung)

Einem Bericht des US-Technik-Blogs ‘The Verge‘ zufolge will Samsung durch die TecTiles den neuen Übertragungsstandard Near Field Communication, kurz NFC, auf seinen Geräten populärer machen. Dabei handelt es sich um kleine quadratische Sticker, die von den Benutzern eines NFC-Geräts selbst programmiert werden können.

Im Wesentlichen ist ein TecTile-Aufkleber nichts anderes als ein NFC-Chip. Um den Aufkleber nutzen zu können, muss das Gerät das entsprechende Protokoll unterstützen sowie die entsprechende App aus dem Google Play Store heruntergeladen werden. Ist all dies erfolgt, so lassen sich die NFC-Chips über die Anwendung nach eigenen Wünschen programmieren. Beispielsweise kann man den Sticker auf sein Nachtschränkchen kleben und so programmieren, dass wenn das Smartphone darauf gelegt wird, selbiges automatisch auf lautlos gestellt und ein Wecker eingeschaltet wird. Auf Wunsch lassen sich durch die TecTiles auch automatisch Anrufe starten oder Text-Nachrichten verfassen. Die Möglichkeiten sind hier theoretisch unbegrenzt, jedoch durch etwaige Sicherheitseinstellungen von Android noch eingeschränkt.

(Bild: Samsung)

Ein TecTiles-Päckchen besteht aus fünf NFC-Plaketten und kostet knapp 15 US-Dollar. Da sie immer wieder neu programmiert werden können, sind sie keine Einweg-Produkte. Samsung selbst verspricht, dass man die TecTiles bis zu mehrere Tausend Mal neu programmieren kann. Die Sticker sind derzeit nur in den USA erhältlich, über einen Europa-Start liegen noch keine Informationen vor.

(Quelle: samsung.com)

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Tablets: Amazon verliert, Samsung überholt

06.06.2012, 11:30

Apple dominiert weiterhin den Tablet-Markt. Doch wie sieht es auf den Plätzen danach aus? Die Marktforscher von ABI Research haben den Tablet-Markt unter die Lupe genommen und konnten eine ähnliche Entwicklung wie auf dem Smartphone-Markt feststellen, denn: Samsung kann seine Marktanteile immer mehr ausbauen.

(Quelle: engadget.com)

Aktuell geht der Trend in die Richtung, dass Samsung und Apple sich den Markt überwiegend untereinander teilen werden. Amazon konnte die zu Beginn starken Verkaufszahlen seines Kindle Fire nicht beibehalten und rutschte auf dem Tablet-Markt auf Platz 3, hinter Samsung. Insgesamt stiegen die Verkaufszahlen von Tablet-Geräten innerhalb des ersten Quartals dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 185 Prozent auf 18 Millionen Stück an.

Von diesen 18 Millionen konnte Apple allein sich für 11,8 Millionen verkaufte Geräte verantwortlich zeigen, damit kommt das iPad auf einen Anteil von knapp 65 Prozent, so die Marktforscher von ABI Research. Besonders die Einführung des iPad 3 und die dadurch folgende Preissenkung des noch immer erhältlichen iPad 2 haben Apple dabei geholfen, die Marktanteile zu halten. Samsung folgt auf Platz 2 mit 1,1 Millionen verkauften Geräten.

Hinter dem Drittplatzierten Amazon reihen sich Hersteller wie Research in Motion und Lenovo ein. Die Marktforscher gehen jedoch davon aus, dass sich in den nächsten Monaten viel auf dem Tablet-Markt tun wird, denn viele größere Hersteller wie Dell, HP und LG sind kurz davor, ihre eigenen Produkte mit Android 4.0 bzw. Windows 8 auf den Markt zu bringen.

(Quelle: abiresearch.com)

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Video of the Week

29.05.2012, 9:12

Viel Spaß!

Samsung patentiert Emotionserkennung

30.04.2012, 11:26

Der koreanische Elektronikriese Samsung arbeitet weiter an Technologien zur Erkennung des Gemütszustandes der Nutzer von Smartphones, Tablets und anderen Geräten. Ein bereits im vergangenen Oktober eingereichtes Patent beschreibt ein System, das per Kameraufnahmen das Gesicht des Users auf Bewegungen untersucht und diese interpretiert. Diesem Mechanismus liegt das Facial Action Coding System (FACS) des amerikanischen Psychologen Paul Ekman zugrunde.

TV-Verbrecher: FACS dient als
Kernelement der Serie “Lie to Me”
(Foto: FOX)

Das Patent umschreibt “einen Apparat zur Erkennung der Emotion einer Person auf Basis von Action Units” und besteht aus einem Prozessor samt Arbeitsspeicher, in dem die verschiedenen Codes des FACS hinterlegt sind, die bei Erkennung an die CPU übermittelt werden sollen.

Eine Action Unit umschreibt die Bewegung verschiedener Muskeln oder Muskelgruppen des Gesichts. Das codifizierte System soll die Entschlüsselung von Gefühlszuständen ermöglichen, erlaubt aber auch das Entlarven von unwahren Aussagen oder das Erkennen simulierter Emotionen. Seine Forschungen bildeten die Grundlage für die Krimi-Serie “Lie to Me”, bei deren Produktion Ekman auch beratend tätig war.

Die Erkennung der emotionalen Verfassung des Benutzers könnte eine Reihe personalisierter Dienste ermöglichen. Das neue Patent kommt aus der indischen Forschungsabteilung von Samsung, das Unternehmen forscht jedoch schon länger in diese Richtung.

Mitte Januar hat Entwickler Hosub Lee auf der Consumer Communications and Networking Conference einen Smartphone-Prototypen präsentiert, der die Gefühlsverfassung seines Benutzers anhand seines Verhaltens abschätzt. Dazu analysierte das umgebaute “Galaxy SII” Faktoren wie Tippgeschwindigkeit und Erschütterungen des Gerätes.

(Georg Pichler/Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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OLED weiter auf dem Vormarsch

28.03.2012, 8:42

Laut koreanischen Medien soll das auf der CES 2012 in Las Vegas angekündigte OLED-Display im Mai erscheinen.

Quelle: http://www.realsea.net

Auf der CES (Consumer Electronics Show) wurde im Januar 2012 das 55 Zoll OLED Display von Samsung gezeigt und löste große Begeisterung aus. Bei einer Diagonale von 55 Zoll (~140cm) glänzt das Display mit einer Dicke von nur 4mm und brillanten Farben.

Fraglich war bislang der Preis für diesen Fernseher. Dank des Druckens von OLED-Zellen konnte der Preis auf ein erstaunlich tiefes Niveau gesenkt werden. Laut der Koreanischen Zeitung Maeil Business wird ein Preis von 8000$ (6000€) angepeilt. Als Termin für einen Verkaufsstart wird Mai genannt.

(Nils-Arne Pohlandt | Quelle: dvice.com)

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CeBIT: Noname-Tablets aus China

08.03.2012, 13:10

Das Wort “Tablet” erweckt beim europäischen User meist sofort Assoziationen mit bestimmten Unternehmen. Neben Apple dürfen sich auch Samsung, Motorola und einige andere zu diesem Kreis zählen. Doch die CeBIT 2012 zeigt auf großflächigem Areal, dass sich für Einsteiger und Durchschnittsuser der Blick nach Fernost durchaus lohnen kann.

Konzeptzeichnung eines Google-Tablets
(Quelle: Google)

Viele Hersteller waren auf der Messe nach der Suche nach interessierten Retailern und Distributoren, die ausgestellte Hardware gibt dabei oft mehr her, als der nach wie vor schlechte Ruf der Fernost-Ware vermuten lässt.

Noch vor zwei Jahren, als der Aufstieg von Android zum populären Mobil-Betriebsystem gerade im Gange war, genossen Noname-Gadgets aus Asien das Credo schlecht verarbeiteten, leistungsschwachen Elektroschrotts. Eine Umschreibung, die den Produkten oft nur zu gerecht wurde und auch auf viele Geräte zu Beginn der Android-Ära zutrifft. Dabei waren schwache Prozessoren oder geringer Speicher oft nur ein kleiner Teil des Problems. Miserable Bildschirme mit schlechter Darstellungsqualität und ungenauem Touch-Verhalten waren, gepaart mit oft minderwertigen Materialien und mangelhafter Verarbeitung das gängigste Ärgernis.

Die Fehler von damals lasten auch heute noch auf den Schultern der Produzenten aus Guandong, Shenzen und den anderen Industrie-Hotspots der Volksrepublik China. Und das, obwohl kaum ein Gerät namhafter Hersteller nicht zumindest teilweise in dem Land gefertigt wurde. Ein Rundgang in den asiatischen Pavillons der CeBIT belegt jedoch, dass man dazu gelernt hat.

Solide Performance, gute Displays

Vermehrt steckt Markenhardware in den Geräten, nicht selten werden die feilgebotenen Touchscreen-PCs mit ARM-Cortex-Prozessoren oder CPUs von Rockchip in einer Takt-Bandbreite von einem bis 1,5 Gigahertz betrieben und von einer GPU gestützt. Die meisten Devices warten auch mit einer RAM-Größe von zumindest 512 Megabyte oder einem Gigabyte auf und bieten acht oder mehr Gigabyte Speicher für Apps und Dateien. Spezifikationen wie diese waren in ausnahmslos allen getesteten Tablets mit 9,7 oder 10,0 Zoll gemein.

Ebenfalls auffallend: Wurden vor wenigen Monaten oft noch herkömmliche, kapazitive LCD-Touchscreens eingesetzt, sind mittlerweile flächendeckend Multitouch-Bildschirme mit IPS im Einsatz. Diese bieten nicht nur durchschnittliche bis erstaunlich gute Wiedergabequalität, sondern auch einen breiten Ansichtswinkel. Die oft wegen ihrer Ungenauigkeit ungeliebten, resistiven Screens gehören zu einer aussterbenden Gattung.

Verarbeitung

In Sachen Verarbeitung sind nur vereinzelt Geräte zu entdecken, die Anlass zur Sorge geben. In der Regel gibt es in dieser Hinsicht kaum etwas zu bemängeln. Was die äußerliche Gestaltung der Tabs angeht, spalten sich die Hersteller in drei Fraktionen. Der Großteil setzt entweder auf sehr generisch gehaltene Devices oder orientiert sich ziemlich offensichtlich an Apple. Nur eine Minderheit versucht, sich mit authentischen Eigenentwürfen abzuheben.

(Daniel Mittendorf | Quelle: bitkom.org)

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Samsung setzt verstärkt auf OLED

21.02.2012, 8:43

Branchengerüchten zufolge will Samsung seine TV-Produktlinien um OLED-Entwicklungen erweitern. Zudem sollen bis zu 6,6 Billionen südkoreanische Won (ca. 6 Milliarden US-Dollar) in LCD-Display-Produkte investiert werden, berichtet das taiwanesische Branchenportal DigiTimes.

(Quelle: getandroidstuff.com)

Vergangenes Jahr hat Samsung die Sony-Anteile des Joint Ventures S-LCD für 940 Millionen US-Dollar übernommen. Doch die Sparte schwächelt und Samsung hält mehrere Zukunftsszenarien für möglich. Die Verschmelzung der LCD- mit der gewinnbringenden OLED-Sparte ist ebenso denkbar, wie eine Verringerung der LCD-Fertigung.

Die finale Entscheidung wird erst noch getroffen. Experten rechnen damit, dass das Unternehmen die LCD-Fertigung auslagern wird, um sich verstärkt auf den OLED-Bereich zu konzentrieren. Bereits im Januar auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas hatte Samsung sein erstes OLED-Produkt präsentiert. Der vorgestellte 55 Zoll große Super OLED-TV wird auch dieses Jahr in die Läden kommen, so Samsung.

Das Unternehmen AUO hat Ende 2011 einen 32-Zoll-OLED-TV präsentiert. Das Problem laut dem Unternehmen ist allerdings, dass die Preise noch recht hoch sind. Solange das der Fall ist, sei das Produkt uninteressant für den Konsumenten, heißt es. TV-Marken aus Taiwan sind sich aber einig, dass preisgünstige Modelle dieses Jahr folgen werden.

(Daniel Mittendorf | Quelle: pressetext.com)

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Apple an Spitze des Smartphone-Marktes

08.02.2012, 9:44

Berechnungen der Marktforscher von IDC zufolge hat Apples neues iPhone 4S dem Unternehmen aus Cupertino wieder an die Spitze des Smartphone-Marktes verholfen. Mit 37 Millionen verkauften iPhones konnte man mehr Geräte als Samsung mit 36 Millionen im Weihnachtsgeschäft verkaufen.

(Foto: Apple)

Apple und Samsung dominieren dadurch den Smartphone-Markt mit Anteil von jeweils 23,5 und 22,8 Prozent. Im Vorjahresquartal konnte Apple nur 16,2 Millionen iPhones und Samsung nur 9,6 Millionen über die Ladentheke bringen. Vor allem die lange Wartezeit auf das iPhone 4S sowie der direkte Einstieg ins Weihnachtsgeschäft sollen Apple beim Verkauf der neuen Version des Smartphones geholfen haben.

Nokia ist lediglich mit großem Abstand durch einen Marktanteil von 12,4 Prozent auf dem dritten Platz zu finden. Der Handyhersteller aus Finnland steckt momentan in der Übergangsphase, da man die eigene Symbian-Plattform aufgibt und fortan auf Microsofts Windows Phone setzt. Auch RIM und HTC mussten einige Prozentpunkte beim Marktanteil der Konkurrenz überlassen.

Betrachtet man den gesamten Markt, so wurden im gesamten vergangenen Jahr mit 491,4 Millionen Geräten 61,3 Prozent mehr Smartphones verkauft als im Vorjahr. Apples iPhone 4S sowie Samsungs Galaxy Nexus haben zwar viel Aufmerksamkeit genossen, doch immer mehr Smartphones, besonders bei Android, in der günstigen Preisklasse unter 250 Dollar tun dem Wachstum ebenfalls gut und sorgen für eine schrittweise Ausdehnung des Markts.

(Marco Schürmann | Quelle: heise.de)

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Verkaufsverbot für Galaxy Tab 10.1 bestätigt

31.01.2012, 15:13

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat mit einer einstweiligen Verfügung das Verkaufsverbot von Samsungs Tablet-Rechner Galaxy Tab 10.1 bekräftigt. Demnach darf Samsung das Gerät in Deutschland weder bewerben noch verkaufen. Das Urteil hat jedoch kaum Auswirkungen auf andere Länder.

Apple feiert bei der Patentauseinandersetzung mit Samsung den dritten Erfolg in Folge in Deutschland. Zuletzt scheiterte der Hersteller der Galaxy Tabs mit zwei Patentklagen gegen Apple vor dem Landgericht Mannheim. Nun hat das OLG Düsseldorf mit seiner Entscheidung im Eilverfahren das Urteil des Landgerichts Düsseldorf bestätigt. Dieses hatte bereits im August 2011 eine einstweilige Verfügung erlassen, wonach Samsung sein Galaxy Tab 10.1 nicht mehr in Deutschland verkaufen und bewerben dürfe.

In der Urteilsbegründung erklärte der Richter, dass Samsung durch das an das an das iPad angelehnte Design, das “herausragende Ansehen und den Kultstatus von Apple” ausnutze. Allerdings folgte das Gericht nicht dem Wunsch Apples, das Verkaufsverbot auf Europa auszudehnen. Ähnliches hatte Apple bereits in Den Haag versucht. Die niederländischen Richter wiesen jedoch die Designklage gegen Samsung ab. Ihrer Meinung nach sei das Geschmacksmuster, auf das sich Apple berief zu oberflächlich. Ähnlich hatte zuvor bereits ein Gericht in Kalifornien geurteilt.

Entscheidung zum Galaxy Tab 10.1N steht aus

Auch gegen das Samsung-Tablet Galaxy Tab 10.1N hat Apple in Düsseldorf Klage eingereicht. Ihrer Meinung nach unterscheide sich auch dieses Gerät nicht ausreichend vom iPad. Samsung hatte infolge der Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf ein Nachfolgemodell zum Galaxy Tab 10.1 auf den Markt gebracht, dass sich äußerlich deutlicher vom beanstandeten Gerät unterscheidet. Am 9. Februar 2012 will das Landgericht Düsseldorf entscheiden, ob es gegen Samsung erneut eine einstweilige Verfügung erlässt.
Mit dieser Klage droht Apple jedoch eine Pleite. Bereits in einer Anhörung hatte die zuständige Richterin die Designänderungen von Samsung als ausreichend betrachtet. Damit wäre das Verkaufsverbot für das Samsung Tablet vom Tisch.

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