Smartwatch-Präsentation in Berlin

29.08.2013, 10:18

Samsungs Smartwatch heißt Galaxy Gear und wird am 4. September 2013 in Berlin vorgestellt. Das hat der koreanische Hersteller in einem Interview angekündigt und kommt damit Apple zuvor.

(Foto: Samsung.com)

Zwei Tage vor der Internationalen Funkausstellung (IFA) wird Samsung seine Smartwatch Galaxy Gear in Berlin erstmals zeigen. Das hat Young-hee Lee, Vizepräsidentin der Mobilsparte des Herstellers, gegenüber der Korea Times bestätigt. "Das Gerät will einen Trend in der smarten mobilen Kommunikation auslösen", sagte Lee. Es werde allerdings nicht über ein biegsames Display verfügen.

Bereits im März 2013 hatte Lee Gerüchte bestätigt, an einer internetfähigen Uhr zu arbeiten. "Wir bereiten das Uhrprodukt schon seit einiger Zeit vor und bemühen uns, uns dafür aufzustellen. Wir fertigen die Produkte der Zukunft, und die Uhr ist definitiv eines davon."

Auch Apple treibt die Arbeit an seiner Computer-Uhr "iWatch" offenbar mit Hochdruck voran und stellt seit Juni 2013 "aggressiv" neue Entwickler ein. Bereits im August 2011 hat Apple Patentanträge für ein Gerät mit Armband und Touchscreen eingereicht. Nach Russland hat sich der Konzern den Begriff "iWatch" auch in Japan schützen lassen. Der US-amerikanische IT-Konzern will am 10. September 2013 sein neues iPhone vorstellen – und bei dem Event auch sein neues Betriebssystem iOS 7 auf den Markt bringen. Das gehe aus einer Mail an einen Entwickler hervor.

Eine Smartwatch gilt als Gadget der Zukunft. Neben Samsung und Apple sollen auch Microsoft und Google an der Entwicklung eines solchen Geräts arbeiten.

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Wallet im Play Store

12.08.2013, 10:00

Nachdem Samsungs Alternative zu Apples Passbook und Googles Wallet zunächst in Korea an den Start ging, unternimmt Samsung nun einen Schritt, seine digitalen Brieftasche auch international einzuführen. Samsung Wallet ist jetzt im Google Play Store gelandet, berichtet The Next Web.

In der digitalen Brieftasche können – ähnlich wie bei Apples Passbook – Gutscheine, Tickets, Flugkarten oder Mitgliederausweise virtuell aufbewahrt werden. Zum praktischen Einsetzen der Brieftasche gibt es Benachrichtigungsmöglichkeiten. Außerdem erlaubt Samsungs Wallet auch das Anfordern von Angeboten und anderen Marketing-Maßnahmen, die die Nutzer und die Verkäufer miteinander verbinden. Zunächst ist die Samsung-Brieftasche für Nutzer in den USA zugänglich. Auf dem US-Markt arbeitet der koreanische Hardware-Gigant mit Unternehmen wie Expedia, Booking.com, Hotels.com und Lufthansa zusammen, die beim Start der App mit dabei sind.

Samsung hatte die Wallet-App bereits im Februar 2013 vorgestellt. Apple hatte seine digitale Brieftasche namens Passbook bereits in der Version 6 von iOS im September 2012 weiträumig herausgebracht.

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Samsung überholt Apple

11.07.2013, 10:21

Internetnutzung auf dem Smartphone ist eine Selbstverständlichkeit geworden. Eine Statistik stellt jetzt fest, dass von Samsung-Mobilgeräten aus mehr Webseiten aufgerufen werden als von iPhones und iPods.

(Foto: istoock.com/izusek)

Im Juni 2013 überholte Samsung Apple: Laut einer Studie von Statcounter wurden 25,5 Prozent aller Smartphone-Seitenaufrufe von einem Samsung-Gerät getätigt. Apple liegt jedoch mit 25,1 Prozent nicht weit dahinter. Der finnische Hersteller Nokia kommt mit seinen Geräten und einem Anteil von 22,0 Prozent immerhin noch auf den dritten Platz. Auf dem vierten Platz liegt weit abgeschlagen mit 3,6 Prozent Blackberry. In die Statistik wurden nur Smartphones einbezogen, kein Tablets.

Bei den mobilen Browsern liegt Android vorne: Weltweit hat der Browser des Google-Betriebssystems 29,1 Prozent Anteil. Apple liegt mit Safari auch hier auf dem zweiten Platz mit 25,0 Prozent. Googles Chrome-Browser, der nur auf solchen Mobilgeräten läuft, die mit Android 4.0 oder neueren Versionen betrieben werden, hat mittlerweile einen Anteil von 3,2 Prozent an der mobilen Browsernutzung.

Die mobile Suche über Smartphones wird weiterhin von Google dominiert: An den Anteil von 93,8 Prozent kann die Konkurrenz nicht herankommen. Yahoo verzeichnet hier 4,1 Prozent Anteil und Bing liegt auf Platz drei mit 1,4 Prozent.

Insgesamt kommt die Studie zu dem Schluss, dass die mobile Internetnutzung trotz wachsender Beliebtheit noch lange nicht an die Übermacht der stationären Internetnutzung herankommt. Weltweit hat das mobile Browsen einen Anteil von 16,1 Prozent. Immerhin konnte sich dieser Anteil aber im Vergleich zum Vorjahr um 52 Prozent steigern: Damals waren es noch 11,1 Prozent gewesen.

Für die Studie analysierte Statcounter die Trends der Internetnutzung auf der Basis seiner Daten auf mehr als drei Millionen Webseiten. In einer ähnlichen Studie hatte Statcounter im Februar 2013 festgestellt, dass das iPhone den vorherigen Spitzenreiter Nokia bei der Internetnutzung nach Hersteller überrundet hatte

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Mehr Know-how für Smart TV

04.07.2013, 12:46

Samsung hat für rund 30 Millionen US-Dollar den Streaming-Anbieter Boxee übernommen. Mit dem Kauf des israelischen Start-ups will der Elektronikkonzern in die Weiterentwicklung seiner Smart TVs investieren.

Für knapp 30 Millionen US-Dollar hat der Elektronikriesen Samsung das israelische Start-up Boxee gekauft. Der Video-Streaming-Anbieter mit Sitz in Tel Aviv und New York ermöglicht es Usern über seine Set-Top-Box "Boxee Box" TV-Programme, Filme oder Musik auf das heimische Fernsehgerät zu streamen. Über die Einbindung von sozialen Netzwerken ist auch die Nutzung von Social TV möglich.

Mit der Übernahme des technischen Know-hows von Boxee will der koreanische Konzern offenbar in die Weiterentwicklung seiner Smart TVs investieren, berichtet das US-Portal Techcrunch.com. "Die Übernahme von Boxee wird uns dabei helfen, die Nutzerfreundlichkeit und Bedienbarkeit unserer internetfähigen Geräte weiter zu verbessern", so ein Samsung-Sprecher.

Boxee war 2010 eines der ersten Unternehmen, das Set-Top-Boxen auf den Markt brachte, verlor allerdings durch Konkurrenten wie Roku, Apple TV, und Samsung selbst zunehmend an Popularität. Auch in Deutschland war der Dienst aktiv, allerdings eher mit mäßigem Erfolg. Die Cloud-basierten Dienste von Boxee sollen angeblich am 10. Juli dieses Jahres offline gehen.

Samsung arbeitet aktuell nicht nur weiter an seinen Smart-TV-Geräten, sondern auch an anderen Internet-fähigen Geräten. So hat der Konzern kürzlich durchblicken lassen, eine eigene Smartwatch produzieren zu wollen. Damit geht der Hardwarehersteller neben Konkurrent Apple ebenfalls in die Entwicklungs-Offensive bezüglich einer Uhr-Computer-Kombination.

Die großen Video-on-Demand-Portale bekommen in Deutschland neue Konkurrenz. Hollywood-Studios wollen unter der Führung von Sony den Cloud-Service Ultraviolet im Herbst starten.

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Apple will sich Namensrechte an iWatch schützen lassen

01.07.2013, 12:43

Nach zahlreichen Spekulationen um die Existenz einer Apple-Smartwatch könnte das jetzt der Beweis sein: Nach Russland hat sich der Konzern den Begriff “iWatch” jetzt auch in Japan schützen lassen. Bereits Anfang Juni 2013 wurde der Antrag beim Patentamt eingereicht.

(Foto: Fotolia.de/murlakatam)

"Ich denke, das Handgelenk ist interessant": Bereits auf der Konferenz D11 des US-Blogs AllThingsD hatte Apples CEO Tim Cook den anhaltenden Gerüchten über eine eigene Smartwatch neuen Aufwind gegeben. Allerdings gab es im Mai 2013 noch Einschränkungen: Um mit einem solchen Gerät erfolgreich zu sein, müsse man die Leute zunächst überzeugen, so Cook. Jetzt scheint das Projekt iWatch konkret zu werden. Nach Russland hat sich der Konzern den Begriff auch in Japan namensrechtlich schützen lassen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Der Antrag wurde bereits Anfang Juni 2013 beim japanischen Patentamt eingereicht, allerdings erst jetzt bekannt. Konkret soll es sich demnach bei der iWatch um einen "tragbaren Computer oder eine Uhr" handeln.

Im Februar dieses Jahres wurde bekannt, dass Apple an einer intelligenten Uhr arbeitet. Angeblich soll der Konzern schon im August 2011 Patentanträge für ein entsprechendes Gerät eingereicht haben, offizielle Bestätigungen gab es dazu aber nicht. Der Konzern aus Cupertino ist aktuell allerdings nicht der einzige, der an einer intelligenten Uhr arbeitet. Auch andere Hersteller haben das neue Feld für sich entdeckt. So sollen Google und Samsung ebenfalls Pläne für die Produktion einer Smartwatch haben. Offizielle Ankündigungen gibt es aber von keinem der Genannten.

Sony ist da schon einen Schritt weiter: Das Unternehmen hat in der vergangenen Woche bereits die dritte Generation der eigenen Uhr vorgestellt, die neue Version soll im September 2013 für 200 Euro erscheinen, so golem.de. Die Sony-Geräte nehmen per Bluetooth Kontakt zu einem anderen Android-Smartphone auf, das so vom Handgelenk aus bedient werden kann.

Dass die Vebraucher gegenüber einer Smartwatch durchaus aufgeschlossen wären, zeigt eine aktuelle Studie des Hightech-Verbands Bitkom. Demnach sind 31 Prozent der Bundesbürger an einer Uhr interessiert, die mit dem Telefon gekoppelt und so mit dem Internet verbunden ist. 13 Prozent sind sich bereits sicher, ein solches Gerät nutzen zu wollen. Bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren ist sogar fast jeder Zweite (49 Prozent) begeistert, rund jeder Vierte (23 Prozent) ist jetzt schon fest entschlossen, künftig eine Smartwatch zu nutzen.

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Smartphone-Hersteller verzichten auf Facebook Home

25.06.2013, 15:28

Facebook Home kann die Handy-Hersteller nicht begeistern. Samsung zum Beispiel hat das Angebot des Netzwerks zur gemeinsamen Entwicklung eines neuen Smartphones abgelehnt.

(Foto: www.htc.com)

Mehrere Smartphone-Hersteller, darunter Samsung, Sony, Lenovo, ZTE und Huawei, haben vorerst kein Interesse daran, speziell angepasste Smartphones mit der vorinstallierten App Facebook Home anzubieten. Das berichtet Digitimes. Grund dafür sind die enttäuschenden Verkaufszahlen des HTC First, das ab Werk mit Facebook Home ausgeliefert wird – und auch wohl nicht nach Europa kommt. Ein Angebot des Social-Media-Riesen, gemeinsam an einem neuen Smartphone mit Home-Integration zu arbeiten, hat Samsung abgelehnt. Stattdessen wollen sich die Hersteller darauf konzentrieren, ihre eigenen User-Interfaces zu verbessern.

Der Launch von Facebook Home fand bereits Mitte April 2013 statt. Dabei handelt es sich um eine kostenlose Anwendung, die dem Nutzer vom Home-Bildschirm seines Gerätes aus schnellen Zugriff auf den Facebook-Newsfeed sowie auf Fotos und Nachrichten gibt. Der erhoffte Erfolg blieb aber aus: Bis Mitte Mai 2013 hatten gerade einmal eine Million User die App heruntergeladen. Bei mehr als einer Milliarde Facebook-Nutzern entspricht das gerade mal einem Anteil von knapp 0,1 Prozent. Allerdings ist Facebook Home auch nur für fünf Geräte erhältlich, nämlich Samsung Galaxy Note II, Galaxy S III und Galaxy S 4 sowie die HTC-Geräte One X oder One X+.

Erst im Juni hatte der südkoreanische Hersteller Samsung im Patentkrieg gegen Apple seinen größten Teilsieg errungen und ein Einfuhr- und Verkaufsverbot für ältere iPhone- und iPad-Modelle in den USA erwirkt.

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Patentstreit Apple gegen Samsung

21.06.2013, 10:51

Es gibt wieder Neues im nicht enden wollenden Patentstreit zwischen den Kontrahenten Apple und Samsung: Jetzt hat ein Gericht in Japan entschieden, Samsung habe ein Patent bei älteren Smartphone-Modellen verletzt.

Der Elektronikhersteller Apple hat im Patentstreit mit seinem Rivalen Samsung einen Etappensieg gewonnen. So entschied ein Gericht in Tokio, dass Samsung ein Patent bei älteren Smartphone-Modellen verletzt habe, berichtet das Handelsblatt. Es handelt sich dabei um die Darstellung von Symbolen auf der Oberfläche des Bildschirms, wenn ein User ein Dokument bis zum Ende gelesen hat.

Erst im Juni 2013 hat Samsung seinen bisher größten Teilsieg gegen Apple errungen: Älteren iPhone- und iPad-Modellen droht in den USA ein Einfuhr- und Verkaufsverbot.

Der Patentstreit zwischen Samsung und Apple ist bereits seit Jahren in Gang. Ursprünglich war Apple-Gründer Steve Jobs vor Gericht gezogen, weil er Design und Funktionen des iPhone in Samsung-Smartphones kopiert sah. Daraufhin hatte Samsung Apple beschuldigt, sich bei technischen Patenten bedient zu haben. Seitdem laufen mehrere Verfahren in verschiedenen Ländern.

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US-Einfuhrverbot für ältere iPhones und iPads

05.06.2013, 13:15

Im Patentstreit hat Samsung seinen bisher größten Teilsieg gegen Apple errungen. Älteren iPhone- und iPad-Modellen droht in den USA nun ein Einfuhr- und Verkaufsverbot.

Die US-Handelskommission ITC sieht durch insgesamt fünf Apple-Produkte ein Mobilfunk-Patent des südkoreanischen Hardware-Herstellers Samsung verletzt und hat daher für die jeweiligen Geräte ein Einfuhrverbot in die USA sowie ein Verkaufsverbot verhängt. Betroffen sind das iPhone 4, iPhone 3 und iPhone 3GS sowie das iPad und iPad2, jeweils in den Varianten des US-Mobilfunk-Anbieters und früheren Apple-Exklusivpartners AT&T. Das Einfuhrverbot tritt allerdings noch nicht in Kraft: Präsident Obama hat insgesamt 60 Tage Zeit, das Verbot durch ein Veto zu kippen. Apple hat außerdem angekündigt, Berufung gegen das Urteil einzulegen.

Der Patentstreit zwischen Samsung und Apple läuft bereits seit Jahren: Ursprünglich war Apple-Gründer Steve Jobs vor Gericht gezogen, weil er Design und Funktionen des iPhone in Samsung-Smartphones kopiert sah. Der südkoreanische Hersteller hatte Apple daraufhin vorgeworfen, sich bei technischen Patenten bedient zu haben. Seitdem laufen mehrere Verfahren in verschiedenen Ländern.

Im April hatte Apple bereits den Patentschutz für den Schieberegler verloren, mit dem sich das iPhone entsperren lässt. Samsung und Motorola hatten gemeinsam gegen das Patent geklagt. Derzeit muss sich Apple zudem wegen möglichen Preisabsprachen bei E-Books vor dem US-Bezirksgericht in New York verantworten.

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“All eyes on the S4″ | Video der Woche

03.06.2013, 9:31

Am Züricher Bahnhof konnten Passanten ein Samsung Galaxy S4 allein durch Anstarren gewinnen. Die Herausforderung: Das S4 eine Stunde lang anschauen! Dabei merkt die eingebaute Smart-Pause-Funktion sofort, wenn man nicht auf´s Display schaut. Ob jemand die vollen 60 Minuten geknackt hat, erfahrt ihr im Video ;)

BrandZ-Ranking der wertvollsten Marken weltweit

21.05.2013, 11:23

Mit einem Markenwert von rund 185 Milliarden US-Dollar bleibt Apple auch in diesem Jahr das wertvollste Unternehmen weltweit. Das zeigt das BrandZ-Ranking, das vom Marktforschungsunternehmen Millward Brown Optimor entwickelt wurde. Stark aufholen konnte im Vorjahresvergleich mit einem Markenwertanstieg um 51 Prozent Konkurrent Samsung.

(Foto: Fotolia.de/Andreas F.)

Apple, Samsung, Google oder doch Coca-Cola: Bei der Suche nach den wertvollsten Unternehmen weltweit ist die Liste der Kandidaten lang. Führend in diesem Jahr im BrandZ-Ranking ist allerdings wie schon 2012 Apple – und das, obwohl der iPhone-Hersteller im letzten Jahr lediglich ein Wachstum von einem Prozent auf einen Markenwert von rund 185 Milliarden US-Dollar verzeichnen konnte. Konkurrent Samsung beeindruckt da mit einem Markenwertanstieg um 51 Prozent schon mehr, schafft es aber im globalen Ranking mit einem Markenwert von 21 Milliarden US-Dollar nur auf Platz 30.

Auch Google konnte seinen letztjährigen Rückgang dieses Jahr in ein Wachstum des Markenwerts um immerhin fünf Prozent verwandeln und ist damit ein ernster Herausforderer im Rennen um Platz 1. Die Marke liegt mit einem Wert von 114 Milliarden US-Dollar auf Platz 2 des Rankings, das von der Kommunikationsdienstleistungsgruppe in Auftrag gegeben und vom Marktforschungsunternehmen Millward Brown realisiert wurde. IBM ist mit 112 Milliarden US-Dollar Nummer drei der Liste. 

Die Gründe für Samsungs erfolgreiche Aufholjagd erklärt Nick Cooper, Geschäftsführer von Millward Brown Optimor: "Im Kampf um die Führung im Smartphone-Markt befeuerte Samsung sein Markenwertwachstum durch eine außergewöhnliche Periode der Ausgewogenheit von Innovation und wachsendem Marktanteil – das Unternehmen erhöhte seine Werbeausgaben im letzten Jahr um 1,6 Milliarden US-Dollar". Aber auch für Apple gibt es Lob: "Trotz des stärkeren Wettbewerbs am Markt und anderer Herausforderungen bewies Apple mit Wahrung seines ersten Platzes, welchen Wert eine starke Marke für ein Unternehmen hat. Die Menschen lieben die Marke nach wie vor, unabhängig von ihrem Börsenkurs", so Cooper.

Die Top Ten im Überblick: 


BrandZ-Ranking der wertvollsten Marken weltweit

Der kombinierte Wert der Top 100 ist seit 2006 um 77 Prozent angestiegen. Er beträgt jetzt insgesamt 2,6 Trillionen US-Dollar. David Roth, CEO von The Store bei WPP dazu: "Dieses Jahr betont das Ranking den ROI, den Marken Unternehmen bieten. Es zeigt, dass starke Marken den Marktanteil steigern, durch gerechtfertigte Preisaufschläge Gewinne erhöhen und die Aktienrentabilität erhöhen."

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