Internationale Männer-Mode-Studie von Zalando

14.05.2013, 7:42

Wenn man den Werbevideos Glauben schenken darf, sind es vor allem Frauen, die beim Online-Modekauf vor Glück schreien. Aber auch die Herren der Schöpfung können echte Fashion-Victims sein. Das hat Zalando in einer internationalen Studie ermittelt.

(Foto: Fotolia.com/CURAphotography)

Vor allem deutsche und französische Männer shoppen gerne. Zu diesem Ergebnis kommt der Online-Modeversender Zalando, der für eine Studie 3.500 Männer in Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Finnland und Norwegen zum Thema Mode und Shopping befragt hat.

Mit über 70 Prozent gaben vor allem Deutsche und Franzosen an, gerne zu shoppen. Zu den Shoppingmuffeln gehören dagegen eher die Belgier und Norweger. Die Schweizer wiederum geben mit durchschnittlich 127 Euro im Monat am meisten für ihre Garderobe aus, während Finnen nur etwa 57 Euro ausgeben. Mit rund 100 Euro liegen die Deutschen im Mittelfeld; Franzosen sind Schnäppchenjäger, die mehrheitlich auf reduzierte Ware warten.

Ein Großteil Männer, vor allem Schweizer und Franzosen, freuen sich sehr, wenn Frauen ihnen Komplimente über ihr Outfit machen. Die meisten der Befragten gaben zudem an, sich vor dem ersten Date oder dem Besuch der Schwiegereltern besonders schick zu machen, bevorzugt wird dabei ein feiner Anzug. Lediglich die Niederländer und Norweger tragen zu allen Gelegenheiten eher lässige Kleidung. Einig sind sich die Männer allerdings darin, dass Qualität und ein einheitlicher Stil entscheidend sind, bestimmte Marken oder aktuelle Trends sind ihnen weniger wichtig.

Das beliebteste Kleidungsstück der Herren ist die Blue Jeans, unbeliebt sind dagegen Herren-Handtaschen (man denke an Horst Schlemmer), Herren-Röcke und Make-up. Das größte Interesse an Mode scheinen die Deutschen und Schweizer zu haben: "Mit jeweils durchschnittlich zehn Paar Schuhen im Schrank sind Deutsche und Schweizer die Schuhfetischisten unter den Befragten, unterhalten sich gerne über Mode und tauschen sich in Stilfragen aus."

Die Onlinestudie hat Zalando in Zusammenarbeit mit der Consumer Panel Respondi AG im April 2013 durchgeführt. Seit April 2013 läuft der Werbespot "Echte Männer" in Deutschland und der Schweiz, in dem aber weniger vor Glück geschrien als vielmehr geschwiegen und gegrunzt wird:

 

 

Dank neuer digitaler Technologien steht der stationäre Modehandel "vor der größten Revolution seit Beginn des E-Commerce", wie die Forscher der Studie "Future Store 3.0" prophezeien, die einen Blick auf den Modehandel im Jahr 2020 wagen.

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Einkaufsverhalten der Europäer

12.04.2013, 9:39

Europa ist ein kulturell sehr vielfältiger Kontinent. Die Bewohner unterscheiden sich aber nicht nur in ihren Sprachen, Essgewohnheiten oder Staatsvorstellungen. Auch im Online-Einkaufsverhalten zeigen sich deutliche Differenzen. Deutsche Verbraucher stehen zum Beispiel dem Mobile Commerce deutlich aufgeschlossener gegenüber als die Briten.

(Foto: istockphoto/Jot)

Deutsche kaufen anders als Franzosen ein, Franzosen anders als Briten. Das zeigt eine Studie zum Online-Einkaufsverhalten, die Bazaarzvoice, ein Anbieter von Social-Commerce- und E-Commerce-Softwarelösungen, unter Fokusgruppen aus diesen drei Ländern durchgeführt hat. Die Unterschiede beginnen demnach schon bei der Produktsuche. Während britische Shopper vor allem bei einem bekannten Händler nach dem gewünschten Produkt suchen, fokussieren sich Franzosen eher auf eine anerkannte Marke. Den Deutschen wiederum ist der Preis wichtiger, weshalb sie einen größeren Wert auf Preisvergleichsdienste legen.

Das ausgeprägte Preisbewusstsein der deutschen Konsumenten zeigt sich auch beim Mobile Commerce. Sie nutzen gerne ihr Smartphone in Ladengeschäften zum Preisvergleich und kaufen anschließend das günstigste Produkt mobil. Die britischen Konsumenten nutzen ihr Handy zwar auch zur Recherche, sind aber zurückhaltender beim Kauf. Einer der Gründe: Sie halten Kontodaten auf dem Handy nicht für sicher. Britische Konsumenten kaufen daher eher anschließend vom heimischen PC aus ein.

Auch beim Umgang mit Kundenbewertungen zeigten sich Unterschiede. So gaben die französischen Befragten an, eine "moralische Verpflichtung" zu verspüren, mit ihrem Feedback anderen Kunden die Kaufentscheidung zu erleichtern. Die deutsche Gruppe hingegen empfand keine derartige Verpflichtung, auch wenn sie selbst gerne Kommentare von anderen Kunden bei der Kaufentscheidung miteinbeziehen.

Bei der Studie handelt es sich um qualitative Befragungen mit nur 15 Konsumenten pro Land. Das Zanox Mobile Performance Barometer kam 2012 zu dem Ergebnis, dass Deutschland mit einem einem Anteil des mobilen Kanals am E-Commerce von 3,6 Prozent dem europäischen Durchschnitt (3,9 Prozent) hinterherhinkt. Den größten Umsatz mit M-Commerce gibt es demnach in Skandinavien: Dort beträgt der Anteil 7,9 Prozent.

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Mit Apps zu mehr Markenbindung

24.01.2013, 15:26

Mobile Shopping-Apps fördern sowohl das Entdecken von Marken als auch die Kundenbindung. Das zeigt eine gemeinsame Studie von Adobe und Harris Interactive.

Die Nutzung von Mobilgeräten hat die Beziehungen, die Kunden zu Handelsmarken aufbauen, stark beeinflusst. Das haben Adobe und das Marktforschungsunternehmen Harris Interactive in einer aktuellen Studie herausgefunden, die auf eMarketer zitiert wird. Die überwiegende Mehrheit aller Mobil-Einkäufer nutzen eher Apps von bereits bekannten oder bevorzugten Marken, etwa zwei Fünftel aller Kunden gaben zudem an, die Nutzung einer Shopping-App stärke ihre Verbindung zu einer Marke. Beinahe ebenso viele sagten, dass sie dank Shopping-App einer Marke gegenüber deutlich aufgeschlossener seien.

Quelle: eMarketer.com

Etwa ein Fünftel aller Shopper sagte außerdem, sie hätten sich eine Shopping-App herunterladen, um eine Marke besser kennenzulernen – das würde bedeuten, dass sich durch Apps auch Marken entdecken lassen. Anstatt also die Homepage oder ein lokales Geschäft einer Marke zu besuchen, laden die Kunden sich lieber eine App herunter, um sich vom Angebot einer Marke zu überzeugen.  -die App ersetzt in diesem Fall sozusagen den klassischen Warenkatalog.

Quelle: eMarketer.com

Rund 42 Prozent aller Befragten erkundigen sich über neue Shopping-Apps vornehmlich in den App-Stores; etwa 37 Prozent sagten, sie würden sich nach Empfehlungen von Freunden richten. Die restlichen Befragten stolpern entweder auf Marken-Homepages, auf Facebook oder durch Werbung in Ladengeschäften über Shopping-Apps.

Quelle: eMarketer.com

Inzwischen haben sich viele Kunden bereits so sehr an Shopping-Apps gewöhnt, dass sie nicht mehr darauf verzichten möchten. So wünschen sich drei von zehn Befragten eine Shopping-App, um Zeit beim Einkaufen zu sparen, und 25 Prozent befürchten, sie könnten ohne Shopping-App gute Angebote verpassen. Immerhin 19 Prozent sind sogar der Meinung, dass Händler ohne Shopping-App altmodisch wirken.

29 Prozent der befragten Kunden haben Angst, ohne App Zeit und Geld zu verlieren, und jeweils sieben Prozent gaben an, dass ihre Loyalität zu einer Marke ohne entsprechende Shopping-App leide, und dass Händler ohne ein derartiges Angebot ihre Kunden offenbar nicht ausreichend respektieren würden.

Die Befragung wurde im Januar 2013 unter rund 1000 Tablet- und Smartphone-Nutzern im Alter zwischen 18 und 54 Jahren durchgeführt.

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Überarbeitete QR-Shopping-App gestartet

16.11.2012, 10:49

Paypal hat seine überarbeitete QR-Shopping-App gestartet. Die Version 2.0 ermöglicht die Auswahl verschiedener Produktvarianten und ist ab sofort im Apple Store sowie im Google Play Store erhältlich.

Mit der optimierten App des digitalen Zahlungsdienstleisters können Kunden nun auch Produktvariationen wie Größe und Farbe auswählen. Zudem sollen Käufer von einer verbesserten Übersichtlichkeit sämtlicher Einkäufe profitieren. Außerdem gibt es die Möglichkeit, unterschiedliche Lieferadressen auszuwählen und eine Merklistenfunktion.

"Hersteller oder Händler können zielgerichtete Vermarktungskampagnen über unterschiedliche Kanäle abwickeln und Sofortkäufe einfach und direkt auch aus dem Katalogheft anbieten", erläutert Holger Spielberg, Head of Mobile Payments & Innovation bei Paypal. Um ein ausgewähltes Produkt zu erwerben, scannt der Kunde den QR -Code, der neben dem Artikel abgebildet ist, mit seiner Shopping-App, wählt gegebenenfalls Farbe oder Größe aus und führt anschließend die Bezahlung durch.

So funktioniert die Shopping-App:

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Adidas mit lebensgroßem Display

04.10.2012, 10:46

Adidas beschreitet mit einem lebensgroßen Display neue Wege in der Präsentation seiner Produkte. Dabei ist auch die Interaktion mit dem Display möglich, so dass der Warenkorb automatisch abgeglichen wird und man die Figuren auf dem Display steuern oder sich von ihnen Produktdetails zeigen lassen kann. Das in der Nürnberger Innenstadt aufgestellte System läuft vorerst als ein sechswöchiger Test um die Möglichkeiten aber auch die Akzeptanz eines solchen Systems zu testen.

(Quelle: gigaom.com)

Dank einer Einmal-PIN lassen sich Smartphone und Display „verknüpfen“, so dass beispielsweise zum Warenkorb hinzugefügte Produkte auf beiden Systemen abgeglichen werden. Das Display bietet dabei die Möglichkeit, diese Produkte in Lebensgröße anzuzeigen oder Produktdetails zu ändern.

Letztlich handelt es bei dem System um einen Online-Shop, der um diese interaktive Schnittstelle erweitert wurde. Besonders auszeichnend ist dabei der hohe Grad an Interaktion vor Ort.

Dank verschiedener Hotspots auf der Glasscheibe lässt sich beispielsweise das digitale Model auf dem Bildschirm steuern. Dieses kann, neben der Präsentation der Kleidungsstücke, auch einzelne Produktdetails erklären oder auch festgelegte Bewegungssequenzen abspielen, die Details des Produkts zeigen.

(Quelle: gigaom.com)

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Am liebsten bei Amazon shoppen

20.09.2012, 14:36

Die große Mehrheit der Smartphonebesitzer in den USA nutzt ihr mobiles Gerät zum Einkaufen. Vor allem bei dem Onlinemarktplatz Amazon schlagen die Nutzer besonders viel zu.

Einkaufen über das Smartphone ist in den USA bereits gängig: Achtzig Prozent der US-amerikanischen Smartphone-Nutzer steuerten im Juli 2012 Einzelhandelsseiten über ihr Mobiltelefon an. Das sind 85,9 Millionen Nutzer, so das Analyseunternehmen Comscore in einer aktuellen Studie zur Smartphone-Nutzung in den USA.

Am liebsten gehen die US-amerikanischen Smartphone-Besitzer dabei bei Amazon shoppen: Der Onlinemarktplatz verzeichnete 49,6 Millionen Besucher im Juli 2012, gefolgt von eBay mit 32,6 Millionen und Apple mit 17,7 Millionen Besuchern.

Die Studie stellte desweiteren fest, dass die mobilen Shopper im Durchschnitt jünger sind als Onlineshopper, die von stationären Geräten aus ihre Einkäufe tätigen: Unter den Smartphone-Einkäufern waren 70,1 Prozent unter 45 Jahre alt. Bei Desktop-Nutzern sind knapp zwei Drittel (61,1 Prozent) der User nicht älter als 45.

Eine Studie von Nielsen wies kürzlich darauf hin, dass die Shopping-Apps von etablierten Onlinemarktplätzen wie Amazon oder eBay Einfluss auf den Erfolg dieser Einzelhändler ausüben.

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Nielsen: Das Smartphone als “Shopping Companion”

17.09.2012, 10:05

Smartphones und Tablets spielen im Kaufentscheidungsprozess der Verbraucher eine zunehmend wichtige Rolle. Insbesondere Smartphones werden zum ständigen Begleiter beim Einkauf, zum „Shopping Companion“. In den USA verwenden fast 90 Prozent der Verbraucher ihre mobilen Endgeräte beim Einkauf im Geschäft, und in Deutschland gibt ein Viertel der Smartphone-Nutzer an, komplette Kaufprozesse über das Handy abzuwickeln – eine ernst zu nehmende Erlösquelle.

(© bloomua – Fotolia.com)

„Das Smartphone als Shopping-Begleiter, der jederzeit und überall für Transparenz sorgen und Interaktionsmöglichkeiten bieten kann, bringt ganz neue Herausforderungen und Chancen für Handel, Industrie und Werbungtreibende“, kommentiert René Bellack, Vice President Client Service Telecoms Practice Group bei Nielsen Deutschland.

Gut 80 Prozent Umsatzwachstum für Mobile Display Werbung

Entsprechend stürmisch entwickelt sich derzeit das Mobile Advertising: Der aktuellen Erhebung von Nielsen und dem BVDW zur Mobile Werbestatistik zufolge ist der Mobile Werbemarkt im zweiten Quartal 2012 um 80 Prozent gewachsen. Das Wachstum fiel damit noch einmal höher als im Vorquartal, bei einem Gesamtvolumen von 23 Millionen Euro für das erste Halbjahr 2012.

In der Branchenbetrachtung lag die Automobilindustrie mit einem Mobile Werbebudget von 4,4 Millionen Euro für das erste Halbjahr 2012 an der Spitze – hier wurde das Budget gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt. Platz 2 nahm die Telekommunikationsbranche ein, gefolgt von Dienstleistungen mit 2,6 Millionen Euro.

QR-Codes als Chance im Kaufentscheidungsprozess

Doch das Smartphone spielt nicht nur als Werbeträger eine zunehmend wichtige Rolle: Eine aktuelle Auswertung aus dem Nielsen Haushaltspanel belegt, das von rund 30 Millionen Online-Haushalten in Deutschland bereits über 70 Prozent QR-Codes (Quick-Response-Codes) kennen, und gut ein Drittel dieser Haushalte hat auch schon mindestens einmal einen solchen Code gescannt. Ein Viertel der Befragten scannte nach eigenen Angaben einen QR-Code direkt im Geschäft bzw. am Regal, um sich über ein Produkt näher zu informieren. „Hier zeigen sich ganz unmittelbar die Chancen, die das ‚Extended Packaging‘ für Hersteller und Handel bietet, noch während des laufenden Kaufentscheidungsprozesses mit den – potentiellen – Kunden in Interaktion zu treten bzw. auch im Nachgang die Kundenbindung zu festigen“, erläutert René Bellack.

Die größte Awareness für QR-Codes erzeugen Werbeanzeigen in Zeitschriften: 83 Prozent der Befragten geben an, hier QR-Codes wahrgenommen zu haben. Aber auch Produktverpackungen (70 Prozent) und Plakate (64 Prozent) sind offenbar erfolgreiche Träger von QR-Codes.

Bei mehr als der Hälfte der Befragten war der Grund für das Scannen eines QR-Codes der Wunsch nach Hintergrundinformationen zu bestimmten Anzeigen (52 Prozent der Nennungen). Zu den Top-Warengruppen, bei denen QR-Codes gescannt wurden, gehörten der Auswertung aus dem Nielsen Haushaltspanel zufolge Lebensmittel und Getränke. Auch über Produkte aus den Warengruppen Körperpflege sowie Haushaltsreinigung informierten sich die Befragten. Dabei wurden ganz überwiegend Produktinformationen gewünscht und auch abgefragt. Die erhaltenen Informationen bewertete allerdings nur die Hälfte der Befragten als hilfreich – hier ist ganz klar Verbesserungspotenzial vorhanden.

(Quelle: Pressemeldung Nielsen)

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Shopping.com führt neues CPC-Modell ein

11.09.2012, 11:41

Besserer Traffic, mehr Geld

Die Cost-per-Click (CPC)-Preise für die Vergütung von Publisher-Seiten aus dem Shopping-com-Netzwerk werden dabei abhängig von ihrer Traffic-Qualität ermittelt. ”Unser erster Anspruch ist es, unseren angeschlossenen Online-Shops Traffic zu liefern, der konvertiert: sprich: Besucher die auch wirklich etwas kaufen”, sagt Guido Syré, General Manager International der Ad Commerce Platform Shopping.com und Geschäftsführer der eBay Advertising Group Deutschland. Hohe Konversionsraten werden entsprechend belohnt, Performance unterhalb einer festgelegten Mindestgrenze prozentual geringer vergütet. Das soll die Traffic-Qualität verbessern und die Verkäufe von Online-Händlern steigern.

Shopping.com wendet Value Based Pricing bereits in den USA an. In Deutschland wurde das Vergütungsmodell seit Juni 2012 in den Kategorien “Mode und Accessoires” sowie “Kinder und Familie” getestet. Im Herbst 2012 sollen alle weiteren Kategorien eingeführt werden.

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Zalando Lounge mit Responsive Design

10.08.2012, 14:16

Zalando Lounge verwendet als europaweit erster Shopping Club die Technologie des Responsive Design. Damit passt sich die Website automatisch den Anforderungen der unterschiedlichen Endgeräte an. Der Launch ist Teil eines kompletten Redesigns des Onlineauftritts.

Das Responsive Design passt die Größe des Browserfensters automatisch an. Dadurch wird der Onlineauftritt von Zalando Lounge auf PC, Laptop, Smartphone und Tablet den jeweiligen Anforderungen entsprechend dargestellt, was eine getrennte Website für mobile Endgeräte überflüssig macht.

Mit dem neuen Design will der Modeanbieter das Einkaufserlebnis der Kunden verbessern. Für den Shopping Club sei es “von großer Bedeutung, unseren Kunden ein Erlebnis mit der bestmöglichen Usability zu bieten – unabhängig davon, ob der Kunde zu Hause an seinem PC sitzt oder in der U-Bahn sein Smartphone nutzt”, begründet Julius Göllner, Chief Executive Officer der Zalando Lounge, die Neuerung.

Der komplette Onlineauftritt der Shopping-Seite wurde hinsichtlich Farbwahl, Typographie und Gestaltung verändert und erscheint nun in einem neuen Corporate Design.


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„Bar bezahlen“ beim Online-Shopping

09.08.2012, 8:46
(Quelle: t3n.de)

(Quelle: t3n.de)

Wie wir früher schon berichteten, sind die in einem Online-Shop angebotenen Zahlungsmethoden ein wichtiger Faktor im Entscheidungsprozess des Kunden. Der Anbieter „BarPay“ möchte nun ein weiteres Bezahlverfahren etablieren, das gerade die Kunden ansprechen soll, die gegenüber elektronischer Zahlung Vorbehalte haben. BarPay will hier, im Gegensatz zu Angeboten wie Nachnahme, auch ohne jegliche Gebühren für den Käufer auskommen.

Nach Abschluss des Kaufes soll der Kunde einen Barcode erhalten und damit zu einer „Akzeptanzstelle“, das können zum Beispiel Tankstellen oder Getränkemärkte sein, gehen. Dort wird der Barcode gescannt und der Kunde bezahlt den fälligen Betrag bar, wie gewohnt, in dem jeweiligen Geschäft. Nach Bestätigung der Zahlung durch die Akzeptanzstelle erhält der Verkäufer die Benachrichtigung, dass die Ware bezahlt wurde. Die Abwicklung mit der Akzeptanzstelle und dem Verkäufer übernimmt natürlich der Anbieter.

Akzeptanzstellen gibt es bisher nach Aussage des Anbieters rund 18.000 Stück. Auf der Internetseite von BarPay kann man nachschauen, wo die nächste Stelle in der eigenen Nachbarschaft zu finden ist. Auf einen ersten Blick hin, scheinen auch ländliche Gebiete gut abgedeckt zu sein.

Einen kleinen Eindruck von den Plänen des Herstellers vermittelt das Werbevideo:

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