Mit einem Update gegen Googles Chat-Programm

16.05.2013, 9:10

Mac-Besitzer, die auch Skype einsetzen, bekommen eine neue Version ihrer VoIP-Applikation. In der jetzt frei gegebenen Version 6.4 können Nutzer den Text endlos nach unten rollen. Außerdem macht das Kommunikationssystem es seinen Usern leichter, eine Textsuche innerhalb eines Chats durchzuführen. Das berichtet The Next Web. Darüber hinaus wurde die Technik zur Datenübertragung überarbeitet, dass Nutzer Dateien, die ihnen bereits gesendet wurden, erneut annehmen können.

Mit seiner Skype for Mac-App hat Microsoft einen entscheidenden Vorteil gegenüber Google: Der Internetkonzern hat zwar mit Hangouts ein ähnliches Kommunikationssystem auf dem Markt, das sowohl Chat als auch Videocall- und Telefonie-Möglichkeiten birgt. Hangouts hat aber bisher keine native Mac-Applikation im Programm.

Erst Ende April 2013 hatte Skype Video-Chats zunächst in Großbritannien eingeführt, nachdem der VoIP-Dienst ursprünglich mit dem Versenden von Videonachrichten angefangen hatte. An der Videotauglichkeit hatte Skype bereits seit Herbst 2012 gebastelt.

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CopyTele verklagt Microsoft

02.05.2013, 15:22

Das New Yorker Unternehmen CopyTele behauptet, Microsoft verletze mit seinem IP-Telefonie-Dienst Skype Patente. Nun soll der Software-Riese Schadenersatz leisten.

(Foto: Fotolia.de/sashazamarasha)

CopyTele, ein Patentverwerter aus New York, wirft Microsoft vor, mit seinem Telefonie- und Messaging-Dienst Skype zwei Patente zu verletzen. Aus diesem Grund ist das Unternehmen eigenen Angaben zufolge über seine Tochterfirma Secure Web Conference Corporation vor das New Yorker Bundesbezirksgericht gezogen, um Schadenersatz einzufordern. Um welchen Betrag es dabei gehen soll, ist ebenso wenig bekannt wie welche Patente betroffen sind.

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Patentklagen in den USA um ein Vielfaches gestiegen. Oft werden diese Verfahren durch Unternehmen angestrengt, die keine eigenen Produkte auf den Markt bringen, sondern lediglich Patente besitzen und bei anderen Firmen die Rechte an "ihrem" geistigen Eigentum einfordern – wie CopyTele. Im April 2013 haben Google, Blackberry, Red Hat und Earthlink dem US-Justizministerium und der Handelsbehörde ein Dokument vorgelegt, in dem sie Schritte gegen die sogenannten "Patenttrolle" fordern. 

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VoIP bei Facebook

05.03.2013, 14:52

Facebooks Messaging App wurde in Kanada aktualisiert. Die Nutzer dort kommen jetzt auch in den Genuss von VoIP – und können so kostenlos übers Netz telefonieren.

Android-Nutzer in Kanada sind die ersten, die das VoIP-Feature von Facebook testen dürfen. Das soziale Netzwerk aktualisierte dort jetzt die Messenger-App mit der Internettelefonie, so dass Anrufe via IP kostenlos getätigt werden können. Mit dem aktuellen Update ist die Android-Messenger-App mit der iOS-Ausgabe gleichgezogen, berichtet cnet. Neben der VoIP-Integration bringt das Update einige weitere Funktionen. Unter anderem können Nutzer eine Konversation mit einem Titel versehen. Außerdem gibt es eine Überblicksseite der Konversationen, die per Fingerwisch angesteuert werden kann, sowie eine Suchfunktion mit Namensfilter.

Das VoIP-Feature hatte Facebook bereits Anfang diesen Jahres in Kanada getestet. Damals allerdings konnten nur Nutzer der iOS-App auf die Internettelefonie zugreifen. Für iPhone-Besitzer ist das Feature bereits in der Facebook-Messenger-App frei geschaltet.

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Video-Messaging bei Skype

19.02.2013, 8:42

Bei Skype gibt es jetzt auch Video-Messages. Der VoIP-Dienst erlaubt seinen Nutzern nun, kurze Videonachrichten zu versenden.

Angekündigt war es schon länger – nun ist es da: Auf Skype kann man seinen Kontakten nun kleine Videonachrichten hinterlassen, sollte man sie zu einem Chat nicht erreichen können. Die Nachrichten können bis zu drei Minuten lang sein, so Techcrunch.

Die Einführung des Video-Messaging startete am vergangenen Freitag. Die Option ist zunächst für Mac-Nutzer zugänglich. Mobile Geräte, die auf iOS oder Android laufen, können ebenfalls die Videonachrichten in Anspruch nehmen. Interessant: Auf dem Windows-Betriebssystem von Mutterfirma Microsoft läuft die Videomessaging-Option bisher nicht!

Skype hatte bereits im vergangenen Jahr durchsickern lassen, dass Videonachrichten demnächst im Angebot sein würden, als die AGBs des VoIP-Anbieters auf Video Messages Bezug nahmen.

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Microsoft aktualisiert Skype for Windows

11.01.2013, 14:16

Ab sofort können direkt aus Microsoft Outlook Skype-Anrufe oder Chats gestartet werden. Auch die Verwaltung der Kontakte ist über das Mailsystem möglich.

Die aktualisierte Version von Skype for Windows ist für die 32- und 64-bit-Versionen von Windows XP, Vista und Windows 7. Das Update 6.1 erlaubt den Nutzern den direkten Chat oder Anruf aus ihrem Informationsmanager Outlook. Darüber hinaus können die Kontaktdaten von Freunden einfacher gesucht oder eingefügt werden.

Skype for Mac erhielt gleichzeitig ein Update. Ähnlich wie bei der Windows-Version können die Mac-Nutzer nunmehr direkt aus ihrem Safari-Browser Skype-Nummern anwählen und erhalten eine bessere Übersicht über die Profile ihrer Kontakte, so ZDnet.

Microsoft hatte vor zwei Tagen das endgültige Ende seines Messenger-Dienstes angekündigt. Bereits seit November 2012 können Microsoft-Nutzer mit ihrem Login auch über Skype chatten.

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Schluss mit Microsoft Messenger

09.01.2013, 13:11

Das konkrete Datum für das Ende des Microsoft Messenger steht fest. Schon in zwei Monaten wird der Dienst eingestellt, schließlich hat Microsoft mit Skype noch ein weiteres Chat-Angebot an der Hand.

Schluss ist am 15. März 2013. Microsoft informierte seine rund 100 Millionen Messenger-Nutzer jetzt in einer E-Mail über das Ende des Dienstes. An diesem Tag werden alle Nutzerkonten zu Skype migriert, so The Next Web. Im Vorfeld können die Nutzer ihr Microsoft-Konto zu Skype überführen. Sobald sie Skype installiert haben, gelten ihre Microsoft-Login-Daten auch dort. Die Kontaktdaten aus dem Messenger-Konto können dann ebenfalls auch über Skype importiert und genutzt werden.

Das Chatten per Microsoft-Login funktioniert auf Skype schon seit November 2012. Microsoft  hatte das Unternehmen im Mai 2011 für sagenhafte 8,5 Milliarden US-Dollar übernommen.

Facebook hat mit seinem Messenger große Pläne: Wenn ein VoiP-Test in Kanada erfolgreich verläuft, könnte bald alle Mitglieder weltweit über den Dienst telefonieren – und das soziale Netzwerk Skype Konkurrenz machen. Die neue Version des Messengers ermöglicht bereits das Versenden von Sprachnachrichten.

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"Verräterische" AGBs bei Skype

06.12.2012, 8:36

Brancheninsider hatten bereits vor Monaten gemunkelt, dass Skype in Kürze mit einem Video-Messaging-Angebot herauskommen würde. Nun zeigt ein Blick auf die aktualisierten AGBs des VoIP-Anbieters, dass dies tatsächlich der Fall ist.

Bisher gibt es noch keine offizielle Ankündigung, doch das Update der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Skype spricht eine deutliche Sprache. "Als Premium-Nutzer von Skype können Sie eine unbegrenzte Anzahl von Video-Nachrichten senden und empfangen. Video-Messages, die sie versenden und/oder empfangen haben keine Ablauffrist", zitiert Computerworld aus den Nutzungsbedingungen des Dienstes.

Auch nicht-zahlende Skype-Nutzer können laut der AGBs den Video-Dienst nutzen. Diesen stehe der Service allerdings nur begrenzt zur Verfügung und die Video-Messages werden lediglich für 90 Tage zum Ansteuern bereitgehalten.

Im September 2012 war über die Einführung einer Video-Messaging-Option bei SKype erstmals berichtet worden. Die Betaversion 5.11 von Skype gibt es ebenfalls seit September 2012.

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Chatten per Microsoft-Login

29.11.2012, 12:59

Skype-User, die über ein Konto für Microsoft-Dienste verfügen, können auf ihren mobilen, iOS-gesteuerten Geräten jetzt auch mit ihren Microsoft-Logins das Angebot des VoIP-Anbieters nutzen. Damit zieht das Mobilangebot von Skype mit der entsprechenden Desktop-App gleich.

Nutzer, die einen Microsoft-Account besitzen, können jetzt mit ihren Messenger-, Hotmail- und Outlook-Kontakten auch über Skype mobil chatten. Der VoIP-Anbieter hat den Support für Microsoft-Konten auch für seine Apple-Apps ausgerollt, berichtet The Next Web.

Darüber hinaus wurden weitere Änderungen vorgenommen. So können Instant Messages über ein simples Antippen korrigiert werden. Telefonnummern von neuen Kontakten lassen sich direkt aus der Wähltastatur in das Skype-Telefonbuch eingefügen. Außerdem bringt Skype für seine Apps animierte Smileys.

Im September 2012 hatte Skype bereits für die Desktop-App das Einloggen via Microsoft- und Facebook-Kontodaten bereitgestellt. Angesichts der Tatsache, dass Skype zu Microsoft gehört, ist das Zusammenrücken der Dienste kaum verwunderlich.

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Neuer Messenger für Skype

19.09.2012, 8:30

Skype soll an einigen Neuerungen arbeiten. Schon in Kürze könnte der VoIP-Anbieter seinen Clients eine neue Video-Messaging-Option anbieten. Außerdem soll der Look von Skype überarbeitet werden.

Spätestens für die Weihnachtssaison 2012 ist bei Skype die Einführung einer neuen Video-Messaging-Option geplant. Möglicherweise könnte es schon im kommenden Monat mit dem Roll-out der Neuerungen bei den Skype-Klienten losgehen, berichtet The Verge. Das Video-Messaging soll ähnlich wie MMS funktionieren, bei dem Skype-Nutzer einen zuvor geschossenen Clip als Message an ihre Kontakte schicken können.

Darüber hinaus stehen optische Änderungen auf dem Plan. In der Skype-Beta-Version gibt es bereits einen neuen Look für die Nutzeroberfläche, der zudem schon im Test stehen soll. Mutterfirma Mircosoft plant derweil eine Windows 8-optimierte Version von Skype, die in Outlook.com integriert werden soll.

Vergangene Woche hatte Skype seine Betaversion 5.11 herausgebracht, über die das Einloggen in den Dienst via Facebook- oder Microsoft-Nutzerdaten möglich ist. Skype gehört seit Mai 2011 zur Microsoft Corporation.

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Nur knapp die Hälfte der Nutzer installiert regelmäßig Updates

24.07.2012, 9:37

Skype hat heute den Beginn der „Internationalen Techologie-Update Woche“ (ITUW) angekündigt, einer weltweiten Initiative, an der auch Norton by Symantec und TomTom beteiligt sind. Das Ziel hierbei ist es, die Anwender dazu zu ermutigen, regelmäßig Software-Updates auf ihren Computern, Smartphones, Tablets und anderen Endgeräten, wie z.B. Navigationssystemen, durchzuführen. Das Hauptaugenmerk der ITUW liegt darauf, die Bedenken der Anwender bezüglich Updates auszuräumen und ihnen die Vorzüge nahezubringen, die es hat, die Software immer auf dem neuesten Stand zu halten. Vor allem, da viele Updates kostenlos verfügbar sind.

(© IckeT – Fotolia.com)

Die Notwendigkeit einer solchen Initiative wird klar, wenn man sich die Zahlen einer kürzlich durchgeführten Studie anschaut. Dabei zeigt sich, dass bei Anwendern aus den USA, Großbritannien und Deutschland ungefähr 40 % (Deutschland: 37 %, in den USA sogar knapp 50 %) keine regelmäßigen Updates auf ihren Computern durchführen, selbst wenn sie darauf hingewiesen werden. Einer der Hauptgründe dafür ist Unwissenheit. Das ist vor allem in den USA und Groß-Britannien ein Thema, hier wissen jeweils ca. 30 % der Update-Unwilligen nicht, was ein Update überhaupt bewirkt. Und selbst bei denjenigen Nutzern, die regelmäßig Updates durchführen, weiß nur jeweils knapp die Hälfte Bescheid.

In Deutschland scheinen dagegen mehr Anwender über die technischen Hintergründe Bescheid zu wissen. Hier wissen bei den Nutzern, die keine Updates ausführen, nur 11 % nicht, was diese bewirken. Verwunderlich ist in diesem Zusammenhang, dass dennoch nur knapp 60 % der Befragten ihre Software immer auf dem aktuellen Stand halten. Generell zeigen sich die Deutschen jedoch deutlich weniger skeptisch gegenüber neuen Updates. So haben beispielsweise 85 % derjenigen Nutzer, die Updates durchführen, innerhalb des letzten Monats ihre Software aktualisiert.

“Bei Skype bekommen wir ständig Feedback von unseren Anwendern und verbessern Skype täglich“, so Linda Summers, Direktorin für Produktmarketing bei Skype. „Nur durch regelmäßiges Updaten können die Nutzer die Vorteile verbesserter Sprach- und Videoqualität, besserer Akku-Laufzeit und Bugfixes wahrnehmen, zusätzlich zu neuen Features, die wir regelmäßig unserem gesamten Produktportfolio angedeihen lassen, wie z.B. Photo Sharing auf mobilen Endgeräten oder Videokonferenzen und Gruppen-Screen-Sharing am PC.“

Symantec, Hersteller der Norton Sicherheitssoftware, hat kürzlich bekanntgegeben, dass die Software 2011 mehr als 5,5 Milliarden Schädlingsattacken abgewehrt hat, eine Steigerung zum Vorjahr von 81 %. Unabhängig von Endgerät oder Betriebssystem ist es daher von grundlegender Wichtigkeit, eine leistungsfähige Sicherheits-Suite im Unternehmen zu betreiben. Ein aktuelles Norton-Abo bietet den Anwendern die Möglichkeit, auf die jeweils neueste Produktversion zu aktualisieren. Das Update eines Norton-Produkts ist sicher, einfach und sorgt dafür, dass Anwender immer von den neuesten Funktionen und Leistungsverbesserungen profitieren. Weitere Informationen für Anwender finden sich im Norton Update Center.

Anwender, die TomTom‘s KFZ-Ortungs- und Navigationssysteme nutzen, laufen Gefahr, mit veraltetem Kartenmaterial unterwegs zu sein oder im Stau zu stehen, wenn die Software nicht auf dem neuesten Stand ist. Alle tragbaren TomTom-Navigationsgeräte können täglich kostenlose Kartenupdates empfangen. Diese Updates ermöglichen es den Fahrern, die Karten immer aktuell zu halten, selbst wenn sich Geschwindigkeitsbegrenzungen und Straßennamen ändern oder Straßen blockiert sind. Außerdem wird jedes Quartal der Straßenverlauf aktualisiert, sodass auch neue Straßen oder Kreisverkehre schnell ins System aufgenommen werden.

In allen befragten Ländern haben mehr Männer als Frauen Software-Updates durchgeführt. Auch unter den Anwendern, die innerhalb der letzten Woche ihre Software aktualisiert haben, liegen die Männer vorn.

(Quelle: Pressemeldung Skype)

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