Begeisterung für Mobilgeräte ist ungebrochen

01.09.2014, 15:37

Das Geschäft mit Smartphones und Tablets boomt weiter, und auch im Bereich der klassischen Unterhaltungselektronik haben sich die Umsätze stabilisiert. Doch der nächste Hype steht schon bevor.

(Quelle: Shutterstock.com/Peter Bernik)

Wie der Bitkom heute auf Basis von Zahlen der Marktforschungsunternehmen GfK und Eito mitteilte, hat sich der Umsatz für klassische Unterhaltungselektronik fast auf dem Nivau des Vorjahres gehalten. Konkret prognostiziert der Branchenverband für das Jahr 2014 einen Umsatz in Höhe von 10,58 Milliarden Euro – das entspricht “nur” noch einem leichten Minus von 1,5 Prozent. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr hatte die Branche noch mit einem Umsatzeinbruch von 14,8 Prozent zu kämpfen.

Grundsätzlich ist in allen Marktsegmenten ein sehr starker Trend zur Vernetzung zu erkennen. Alleine im Fernsehsegment waren im ersten Halbjahr 2014 bereits 79 Prozent aller verkauften Geräte internetfähig. Bei Blu-ray-Playern beträgt deren Anteil 93 Prozent, bei Digitalkameras 39 Prozent.

Anders als im Bereich der Unterhaltungselektronik sind Umsatzrückgänge im Smartphone- und Tablet-Markt, der vom Bitkom separat betrachtet wird, ein Fremdwort. So wird der Smartphone-Umsatz im Jahr 2014 voraussichtlich 8,7 Milliarden Euro betragen, das sind sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Mit Tablets werden den Angaben zufolge rund 2,5 Milliarden Euro umgesetzt, was einem Wachstum von fünf Prozent entspricht.

Was die Stückzahlen anbelangt, rechnet der Bitkom in diesem Jahr mit 24 Millionen verkauften Smartphones und 9,2 Millionen verkauften Tablets. Zum Vergleich: Im Jahr 2013 waren es noch rund 22,6 Millionen Smartphones (plus sechs Prozent) und acht Millionen Tablets (plus 15 Prozent).

Und der nächste Hype steht schon bevor: Denn auch wenn von einem Massenmarkt noch nicht die Rede sein kann, herrscht bei den Deutschen bereits jetzt ein großes Interesse an Smart Wearables. Fast jeder Dritte ab 14 Jahren kann sich beispielsweise vorstellen, eine smarte Brille wie Google Glass zu nutzen. Das entspricht 22 Millionen Bundesbürgern. Bei den Smartwatches ist der Anteil sogar noch höher. Rund 27 Millionen Deutsche würden unter bestimmten Voraussetzungen solch ein Gerät kaufen.

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Interesse an mobilen Coupons steigt

18.08.2014, 15:25

Rabattcodes sind ein beliebtes Mittel zur Verkaufsförderung im E-Commerce. Aber wie werden solche Coupons auf Smartphones und Tablets genutzt? Das zeigt nun eine aktuelle Marktanalyse.

(Quelle: Shutterstock.com/lzf)

Das Interesse an kostenlosen, digitalen Rabattcodes wächst, dabei nutzen immer mehr Verbraucher in Deutschland mobile Endgeräte: Ein Drittel der entsprechenden Suchanfragen erfolgt inzwischen über Smartphones (22 Prozent ) und Tablets (12 Prozent). Im Jahr 2012 lagen die Anteile noch bei sieben beziehungsweise vier Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die Marktanalyse “Digital Couponing im Zeitalter der Endgerätevielfalt” von Sparwelt.de.

In den vergangenen zwei Jahren stieg demnach das Suchvolumen bei Google nach “Gutschein/Rabattcode” in Kombination mit den 240 bekanntesten Online-Shops und Marken um 50 Prozent auf durchschnittlich 2,6 Millionen Suchanfragen pro Monat (2014).

Wenn die digitalen Rabattcodes in mobiler Form vorliegen, erzielen sie branchenübergreifend betrachtet Click-Through-Rates (Klickraten = CTR) zum jeweiligen Webshop, die denen auf stationären Desktop-Computern (45 Prozent) vergleichbar sind: Bei Smartphones und Tablets liegt die CTR bei 42 Prozent beziehungsweise 41 Prozent.

Sieht man sich die Produktgruppen gesondert an, so liegt der mobile Anteil am Shopping-Traffic im Bereich Fast Food mit 49 Prozent am höchsten, gefolgt von Baby- und Kinderartikeln (42 Prozent) und Mode (41 Prozent). Am geringsten ist der mobile Anteil in den Sparten Technik (27 Prozent) und Reisen (24 Prozent).

Um das Verhalten der Konsumenten zu ermitteln, hat Sparwelt.de zunächst das Suchvolumen für die 240 meistgefragten Online-Shops in Deutschland untersucht (Juni 2012 bis Mai 2014). Anschließend wurde der bereits vorhandene Shopping-Traffic analysiert. Dazu griff das Schnäppchenportal auf die Zahlen der über 1.700 Webshops zurück, mit denen es zusammenarbeitet.
Drei von vier Kunden wünschen sich Rabatt-Gutscheine, nachdem sie im Webshop eingekauft haben. Die Mehrheit der deutschen Online-Händler verzichtet aber auf dieses Marketinginstrument, so das Fazit einer Analyse von AffiliPrint. Fünf einfache Tipps, wie Firmen das Coupon-Marketing zum erfolgreichen Werbewerkzeug machen können, verrät der Retargeting-Spezialist Remintrex.

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So viele Smartphones wie noch nie verkauft

31.07.2014, 8:22

Im zweiten Quartal 2014 wurden weltweit so viele Smartphones wie noch nie zuvor verkauft. Eine starke Performance zeigen vor allem die chinesischen Hersteller.

(Quelle: Shutterstock.com/Tashatuvango)

Der Smartphone-Markt erlebt nach wie vor einen beispiellosen Boom. Aktuellen Zahlen von IDC zufolge wuchs der Gesamtmarkt im zweiten Quartal 2014 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um satte 23,1 Prozent. Insgesamt wurden rund 295,3 Millionen Geräte verkauft – so viele wie noch nie zuvor in einem Quartal. Zum Vergleich: Im zweiten Quartal 2013 belief sich die Gesamtsumme aller verkauften Smartphones noch auf 240 Millionen.

Was das Kräfteverhältnis auf dem Smartphone-Markt anbelangt, steht der Elektronikkonzern Samsung mit 74,3 Millionen ausgelieferten Geräten immer noch unangefochten an der Spitze. Allerdings mussten die Koreaner bei den Verkäufen einen Rückgang um 3,9 Prozent hinnehmen. Damit einher gingen auch empfindliche Einbußen beim Marktanteil: Dieser schrumpfte – auch aufgrund der Tatsache, dass der Gesamtmarkt so stark zulegen konnte – von 32,3 auf 25,2 Prozent.

Auch Apple, die weltweite Nummer zwei unter den Smartphone-Herstellern, musste Marktanteile abgeben – und das, obwohl der kalifornische Elektronikkonzern seine Verkäufe von 31,2 auf 35,1 Millionen Geräte deutlich steigern konnte. Aktuell kommt Apple auf einen Marktanteil von 11,9 Prozent – vor einem Jahr lag dieser noch bei 13 Prozent.

Wie knallhart der Kampf auf dem Smartphone-Markt geführt wird, zeigt auch, dass laut IDC derzeit ein Dutzend Anbieter das Potenzial haben, sich im nächsten Quartal innerhalb der Top 5 zu platzieren. Druck auf die Platzhirsche kommt vor allem von den chinesischen Anbietern, die im Jahresvergleich zum Teil massiv zulegen konnte.

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Sechs Wochen lang “insblaue”

07.07.2014, 13:52

Nix Saure-Gurken-Zeit. Jedenfalls nicht bei Bild am Sonntag. Die bringt für die Sommerwochen ein digitales Magazin für Smartphones und Tablets an den Start, das ins Blaue führt.

(Quelle: Shutterstock.com/gkuna)

“insblaue” heißt die Web-App von Bild am Sonntag, die jetzt gestartet und als digitales Magazin vor allem für mobile Nutzer gemacht ist. Die Webseite mit Reportagen und Tipps ist dank responsivem Designs für alle Bildschirmgrößen nutzbar – das jedoch nur für die nächsten sechs Wochen.

“Mit diesem neuen digitalen Format begleiten wir einen Sommer lang die Leser bereits ab Wochenstart in ihrer Vorfreude und ihren Planungen für das Wochenende“, so Bild am Sonntag-Chefredakteurin Marion Horn. Neben der Konzentration auf ein bestimmtes Thema, das am Wochenstart jeweils angekündigt wird, will insblaue auch die Leser mit einbeziehen. Dazu gibt es jeweils sonntags dann die Möglichkeit unter einem entsprechenden Hashtag eigene Inhalte auf insblaue zu veröffentlichen.

Mit digitalen Magazinen kennt man sich beim Axel-Springer-Konzern schon lange aus. So unter anderem auch schon die Sonntagszeitung “Die Welt” die digitale Zeitschrift “The Iconist” auf den Bildschirm gebracht.

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RTL setzt auf mobile Games

03.07.2014, 13:54

Mit dem Start des mobilen Angebotes von RTLspiele.de baut die Mediengruppe ihre Tätigkeiten im wachstumsstarken Bereich der Spiele für Smartphones und Tablets aus.

(Quelle: Shutterstock.com/mirela bk)

Die Mediengruppe RTL Deutschland geht mit der mobilen Version von RTLspiele.de an den Start. Im Portfolio des Angebots für Smartphone- und Tabletnutzer sind verschiedene kostenlose sogenannte Casual Games wie zum Beispiel “Majong” oder “Diamond Party”. Die Spiele erscheinen in HTML5 und sind sowohl für das Betriebssystem iOS als auch für Android verfügbar.

Spieler können zudem aktuelle Empfehlungen und Angebote für Game-Apps nutzen. Über die Zusammenarbeit mit Studios wie King, Goodgame und Flaregames stehen auch bekannte Spiele wie zum Beispiel “Candy Crush” oder “Empire: Four Kingdoms” zur Verfügung. Mit dem neuen Angebot will RTL insbesondere weibliche Spielerinnen ab 20 Jahren ansprechen.

“Gamer nutzen Smartphones und Tablets immer stärker als mobile Spielkonsole. Damit wächst der Anteil mobiler Gamenutzung rasant und Jahr für Jahr zweistellig”, so Michael Heise, Leiter Games und Product Innovation bei RTL interactive. Das Medienunternehmen profitiere von App-Verkäufen und von der zielgenauen Ausspielung von mobiler Werbung in den Spielen.

Bereits 2013 daddelte in Deutschland jeder dritte Gamer mobil. Am meisten wird dabei das Smartphone genutzt.

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Mit 2,4 Geräten ins Internet

12.05.2014, 12:46

Was viele an sich selbst bemerken, ist jetzt belegt: Smartphones und Tablets tragen dazu bei, dass mehr Menschen immer länger online sind. Und auch die Zahl der Endgeräte pro Nutzer steigt deutlich.

(Quelle: Shutterstock.com/
l i g h t p o e t)

Im Schnitt verwenden deutsche User inzwischen bereits 2,4 internetfähige Geräte, um damit online zu gehen. Vor zwei Jahren lag diese Zahl noch bei deutlich unter zwei Geräten. Bereits 14 Prozent der Bundesbürger ab 16 Jahren nutzen sogar drei Devices, nämlich PC, Smartphone und Tablet, um zu surfen.
Das trägt dazu bei, dass die User immer öfter online sind: 60 Prozent der Männer und 48 Prozent der Frauen sind durch das Smartphone häufiger im Internet unterwegs. Das ergab eine aktuelle Studie, die von der Fokusgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) in Kooperation mit Google und TNS Infratest durchgeführt wurde.

Mit Spaß und Smartphone online

Demnach ist die Online-Nutzung insbesondere bei der Jugend auf dem Vormarsch: Bei den Schülern lag der Anteil derer, die durch ihr internetfähiges Handy häufiger surfen als früher, sogar bei 83 Prozent. Außerdem stimmten 91 Prozent der Frauen und 82 Prozent der Männer der Aussage zu, dass ihnen dank Smartphone die Nutzung internetfähiger Mobiltelefone noch immer Spaß mache. Bei den 30- bis 39-Jährigen liegt dieser Anteil sogar bei 99 Prozent, und von den 14- bis 29-Jährigen stimmten 93 Prozent der Aussage zu.


Konsumverhalten

Offenbar kommen immer mehr Bundesbürger auf den Geschmack: 50 Prozent der Deutschen verwenden mittlerweile ein Smartphone zur Online-Nutzung, das sind 25 Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr. Rund 25 Millionen Menschen, also 63 Prozent davon, sogar täglich. Das entspricht einer Steigerung um 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

“Für uns als Fokusgruppe Mobile im BVDW zeigt das Ergebnis der Studie, wie gelernt der Umgang mit mobilen Endgeräten heute schon für viele Deutsche ist”, konstatiert Mark Wächter, Vorsitzender der Fachgruppe Mobile im BVDW. Philipp Justus, Managing Director für Google Deutschland, Österreich und die Schweiz, ergänzt: “Wichtig ist, dass Werbetreibende den Konsumenten folgen und sie auch über den mobilen Kanal optimal ansprechen. Hier gibt es noch immer viel zu tun.”

Datenschutzbedenken

Denn die Euphorie für Smartphones stößt durchaus an ihre Grenzen bei den Usern: Mehr als die Hälfte der 14- bis 29-jährigen Smartphone-Nutzer will aus Datenschutzbedenken in Zukunft weniger Funktionen ihres Handys verwenden, bei den 50- bis 59-Jährigen sind es 40 Prozent, wobei bei dieser Frage keine Unterschiede in der Einstellung zwischen den Geschlechtern zu erkennen sind.
Die Studie “Faszination Mobile – Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends” ist im Rahmen einer Studienkooperation von BVDW, Google und TNS Infratest entstanden. Sie setzt sich zentralen Ergebnissen der Google Global Connected Consumer Studie und einer TNS Dual-Frame Telefonbefragung zusammen, die im Januar und februar 2014 durchgeführt wurden.

Auf dem Vormarsch sind mobile Devices auch im E-Commerce. Vor allem Tablets erfreuen sich hier zunehmender Beliebtheit, wie die Mobile Effects Studie des Vermarkters Tomorrow Focus zeigt. Knapp 70 Prozent der Befragten haben schon einmal über das Tablet eingekauft. Via Smartphone shoppen nur knapp 35 Prozent. Auf Platz eins im Ranking der am häufigsten mobil gekauften Artikel sind Bücher. Bei den Frauen folgen dann Bekleidung und eBooks, bei Männern Elektrogeräte sowie Flug- und Bahntickets.

Am meisten Spaß beim mobilen Einkauf haben User offenbar bei Baur. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls die Usability-Studie “Mobile Web Commerce Benchmark” des E-Commcerce Center (ECC) Köln und der Agentur Anstrengungslos. Bei der Nutzung mit dem Smartphone folgen hinter Baur die Anbieter Zalando und H&M, beim Einkauf per Tablet liegt H&M vorne, dahinter kommen Baur und Tchibo.

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iPhones künftig mit XXL-Displays

21.01.2014, 13:08

Gerüchten zufolge wird Apple in diesem Jahr wieder zwei neue iPhone-Modelle vorstellen. Diese sollen sich allerdings mit Blick auf die Display-Größe deutlich von den bisherigen Modellen unterscheiden.

(Foto: Fotolia.com/Sven Hoffmann)

Im Vergleich zu vielen aktuellen Smartphone-Modellen mutet das iPhone – in Bezug auf die Display-Größe – mittlerweile fast schon anachronistisch an. Apple begründete die kompakte Bauweise seiner Geräte stets mit dem Bedienkonzept, das für eine Hand optimiert sei. Doch mittlerweile scheint das Apple-Management erkannt zu haben, dass der Markt zusätzlich nach Alternativen mit XXL-Displays verlangt.

Vor diesem Hintergrund wird Apple Gerüchten zufolge in diesem Jahr zwei neue iPhones vorstellen, die mit deutlich größeren Display-Diagonalen aufwarten sollen als die aktuellen Modelle iPhone 5C und 5S. Konkret könnten diese mit einem 4,7-Zoll- beziehungsweise mit einem 5,7-Zoll-Display auf den Markt kommen, wie das Nachrichtenportal Unwiredview unter Berufung auf einen chinesischen Analysten berichtete.

Wie es weiter hieß, soll die 4,7-Zoll-Variante im Juni im Umfeld der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC präsentiert werden – allerdings biete diese "nur" die Display-Auflösung der aktuellen iPhone-Modelle von 1.136 x 640 Pixeln. Davon würden Entwickler von iOS-Apps profitieren, die ihre Anwendungen nicht auf eine neue Bildschirmauflösung anpassen müssten.

Das Modell mit 5,7-Zoll-Display – und einer höheren Auflösung – soll schließlich später im Jahr folgen. Vor einigen Tagen erst wurde bekannt, dass Apple noch andere Neuerungen plant: Der iPhone-Hersteller stellte einen Patentantrag für faltbare Displays, die bei Tablets, Smartphones und auch Uhren zum Einsatz kommen könnten. Für die iPhone-Modelle 5c und 5s, die im Herbst 2013 erschienen, haben Analysten soeben erste Schätzungen über die Absatzzahlen abgegeben. Sie rechnen mit 55 Millionen verkauften Apple-Smartphones im vergangenen Quartal.

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Samsung dominiert Smartphone-Markt

26.07.2013, 13:40

Samsung beherrscht den Smartphone-Markt: Im zweiten Quartal 2013 verkaufte der südkoreanische Hersteller 72,4 Millionen internetfähige Handys – auf Platz zwei folgt weit abgeschlagen Apple mit 31,2 Millionen Stück.

(Foto: Samsung.com)

Der Siegeszug der Smartphones ist nicht mehr aufzuhalten: 237,9 Millionen Geräte wurden im zweiten Quartal 2013 abgesetzt. Damit ist die Zahl der Neuverkäufe um 52,3 Prozent gewachsen. Das hat das US-amerikanischen Marktforschungsunternehmens IDC ermittelt.

Samsung, das im April das Galaxy S4 enthüllte, verkaufte 72,4 Millionen Smartphones und hält damit einen Marktanteil von 30,4 Prozent an den Neuverkäufen – 1,8 Prozentpunkte weniger als im Vorjahresquartal. Apple setze 31,2 Millionen Stück ab und erzielte einen Anteil von 13,1 Prozent, das entspricht einem Minus von 3,5 Prozentpunkten. Dabei hatte der Konzern im vergangenen Quartal so viele iPhones verkauft wie noch nie im Zeitraum zwischen April und Juni und präsentierte eine neue Version des mobilen Betriebssystems iOS7. LG konnte seinen Anteil um knapp 40 Prozent auf 12,1 Millionen Stück steigern und hält damit einen Marktanteil von 5,1 Prozent.

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Smartphone-Verbreitung unter Älteren

10.06.2013, 14:36

Knapp 40 Prozent aller Deutschen besitzen bereits ein Smartphone, und es werden immer mehr – gerade unter den älteren Mitbürgern. Inzwischen sind die Geräte in fast allen Altersklassen weit verbreitet.

(Foto: Fotolia.de/chuugo)

Die Verbreitung von Smartphones in Deutschland nimmt weiter zu. Aktuell besitzen 40 Prozent aller Bundesbürger ab 14 Jahren ein Smartphone. Vor einem Jahr waren es erst 34 Prozent. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom, für die 1.004 Personen ab 14 Jahren in Deutschland befragt wurden. Insbesondere Menschen jenseits der 50 steigen derzeit auf internetfähige Geräte um. Der Anteil der Smartphone-Besitzer in der Altersklasse der 50- bis 64-Jährigen ist allein in den vergangenen sechs Monaten um die Hälfte gestiegen – von 26 auf 39 Prozent. Bei den Senioren ab 65 Jahren sind es erst sieben Prozent.

Der Umfrage zufolge besitzen außerdem 13 Prozent aller Deutschen über 14 Jahre gar kein Mobiltelefon, also weder ein Smartphone noch ein herkömmliches Gerät. Auch hier ist der Anteil der Senioren am höchsten: Fast 40 Prozent aller Personen ab 65 Jahren haben kein Handy.

Wie eine ECC-Studie zeigt, haben Internetnutzer je nach Altersgruppe deutlich unterschiedliche Erwartungen an Online-Shops. So legt die Generation 50 plus besonderen Wert auf Service und ausführliche Informationen. Das hat auch Amazon erkannt und in den USA einen neuen Shop gestartet, der speziell die Zielgruppe der "Silver Surfer" ansprechen soll.

Aber nicht nur in Deutschland, sondern weltweit werden Smartphones immer beliebter. Einer aktuellen Gartner-Studie zufolge wurden zwischen Anfang Januar und Ende März 2013 weltweit rund 210 Millionen Smartphones verkauft. Das sind 42 Prozent als im Vorjahresquartal.

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Echt bewegend: Digital Publishing mit Purple Motion

30.10.2012, 9:45

Viele digitale Publikationen für Smartphones oder Tablets sind nur unzureichend für die Endgeräte optimiert. Besonders im Bereich der Animationen stehen klassischen Gestaltern wenig einfache Mittel zur Verfügung. Purple Motion setzt mit der „Purple App Production Suite“ auf ein Konzept zur Inhaltsgenerierung, dass Keyframe-basiert arbeitet und damit stark an Animationstools aus dem Videobereich erinnert. Am Beispiel der „Yps“-App konnten wir uns die Arbeitsweise des Tools genauer anschauen.

Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse hatten wir die Gelegenheit, uns die “Purple App Production Suite“ von  Stephan Heck, Geschäftsführer der Firma Purple Motion GmbH, vorstellen zu lassen. Anhand der „Yps“-App konnten wir uns einige der Features demonstrieren lassen.

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