Kindle wird zugänglicher gemacht

07.12.2012, 10:57

Amazon will seine Kindle Fire-Tablets benutzerfreundlicher machen. Dazu hat das Unternehmen jetzt Versprachlichungsfunktionen für das Tablet entwickelt, um eine barrierefreie Nutzung zu ermöglichen.

Zwei neue Navigationsmöglichkeiten kommen zum Kindle Fire hinzu: Die so genannten Voice Guide- und Explore by Touch-Werkzeuge sollen vor allem Nutzern mit eingeschränktem Sehvermögen dabei helfen, die Geräte einzusetzen. Ganz neu sind die Features nicht – auf dem Kindle Fire HD waren sie bereits integriert. Nun sollen aber auch die kleineren Ausgaben der Gerätefamilie von Amazon damit ausgestattet werden.

Dazu kann beispielsweise der Voice Guide Menüs und Aktionen, die auf dem Gerät ablaufen, als vorgelesenen Text umsetzen. Eine ähnliche Versprachlichung bietet das Tool Explore by Touch: Bei Berührung von Miniaturansichten auf dem Touchscreen sagt das System an, welche Dateien gerade angesteuert wurden.

Die aktuelle Ausgabe des Kindle Fire wurde im September 2012 vorgestellt. Damals brachte Amazon den Tabletrechner gleich in doppelter Ausführung sowohl als Sieben-Zoll- als auch als Neun-Zoll-Ausgabe. Gegen Aufpreis gibt es den Flachrechner übrigens auch als werbefreie Version.

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Kindle Fire schon vor Produktvorstellung gesichtet

06.09.2012, 11:09

Amazon heizt die Erwartungen an das Firmenevent an. Aufmerksame Branchenbeobachter erhaschten bereits gestern in einem Spot im US-amerikanischen Fernsehen einen ersten Eindruck von den für heute erwarteten Neuvorstellungen. Das neue Kindle-E-Lesegerät kommt darin mit einem Bildschirm mit Hintergrundbeleuchtung daher, während im Spot ebenfalls ein hintergrundbeleuchteter Tabletrechner gezeigt wird, so The Verge.

Es verdichten sich aber auch die Hinweise, dass Amazon heute ein eigenes Smartphone vorstellen wird. Nicht näher genannten Quellen zu Folge soll das Mobiltelefon mit einem Android-basierten Betriebssystem laufen.

In der vergangenen Woche waren bereits Einzelheiten über den neuen Amazon-Flachrechner in die Branchenpresse durchgedrungen. Über einen möglichen Einstieg Amazons in den Smartphone-Markt wird bereits seit Juli 2012 spekuliert.

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Neuer Kindle Fire

31.08.2012, 10:40

Im Vorfeld wird bereits heiß spekuliert, was im neuen Kindle Fire drin ist. Ein jetzt aufgetauchtes Foto des Tabletrechners enthüllt neue Einzelheiten. So verfügt der Kindle Fire unter anderem über eine eingebaute Kamera. Die Benutzeroberfläche zeigt eine Navigationsleiste an der rechten Seite, so Techcrunch.

Branchenbeobachter erwarten für die Firmenveranstaltung am 6. September 2012 die Vorstellung von zwei Kindle Fire-Modellen im Sieben- und Zehn-Zoll-Format. Dabei will das Unternehmen den Flachrechner nach wie vor preislich unterhalb der iPads anlegen und zwischen 180 und 200 US-Dollar für ihr Gerät anvisieren.

Nicht zuletzt dank der günstigen Preise ist der Kindle Fire mittlerweile der beliebteste Android-betriebene Flachrechner. Spekulationen über den Gegenstand der Amazon-Pressekonferenz waren schon vergangene Woche durch die Branche gegeistert.

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Frauen bevorzugen den Kindle Fire

07.08.2012, 11:10

Comscore gibt jetzt mit seiner Tablet-Statistik TabLens Einblick in die demografischen Charakteristika bei der Nutzung von Flachrechnern. So wird der Kindle Fire vor allem von Frauen genutzt (56,6 Prozent), während das iPad marginal mehr männliche Nutzer (52,9 Prozent) hat als weibliche.

Besonders beliebt sind die Tabletgeräte bei Nutzern aus der Altersgruppe 25 bis 34 Jahre: Diese macht ein knappes Viertel (24,2 Prozent )der Nutzerschaft von Flachrechnern aus, gefolgt von den 35- bis 44-Jährigen (20,6 Prozent). Am wenigsten genutzt werden iPad und Co. derzeit bei den ganzen jungen Usern bis zum Alter von 17 Jahren (5,5 Prozent) und den Senioren (7,6 Prozent).

Ausschlaggebend für den Kaufentscheid sind sowohl Auswahl und Anzahl der Apps und der Preis der Geräte, stellt die Studie weiterhin fest. Dabei geben vor allem Besitzer von Android-betriebenen Flachrechnern und vom Kindle Fire an, dass der Preis ihre Entscheidung für das Gerät beeinflusst hat. Für iPad-Nutzer sind dagegen App-Auswahl und Markenimage wichtig.

Am glücklichsten sind übrigens iPad-Besitzer mit ihrem Gerät: Bei der Bewertung ihrer Zufriedenheit mit dem Tablet erzielte der Apple-Rechner einen Durchschnittswert von 8,8 von 10,0 möglichen Bewertungspunkten. Damit liegt das iPad oberhalb des Gesamtdurchschnitts für alle Tabletgeräte (8,6 Punkte). Der Kindle Fire erhielt 8,7 Punkte, während Android-Tablets auf 8,2 Punkte kommen.

Die Beliebtheit des Kindle Fire hatte im April 2012 bereits eine frühere Comscore-Statistik festgestellt. Der Marktanteil des Amazon-Tablets lag damals in den USA bei 54,4 Prozent der verkauften Android-Flachrechner.

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Eigener Tabletrechner für Google?

30.03.2012, 9:43
Eigener Tabletrechner für Google?

Google will sich noch einmal an Hardware wagen: Um den Marktanteil von Android-betriebenen Tablets anzuschieben, will der Internetkonzern einen eigenen Flachrechner auf den Markt bringen.

Das hauseigene Nexus Smartphone war kein Erfolg, aber davon unbeeindruckt will Google nun noch einmal mit eigener Hardware auf den Markt kommen. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider. So wolle das Internetunternehmen Tabletrechner in Zusammenarbeit mit einem Hersteller unter eigenem Namen verkaufen. Dabei werde man dem Vorbild Apples und Amazons folgen und die mobilen Rechner durch einen eigenen Onlineshop verkaufen.

Als Technologiepartner kommen die bisherigen Hersteller von Geräten mit dem Google-Markenzeichen in Frage: Samsung stellte unter anderem das Nexus Smartphone her. Aber auch mit Asus hat Google bereits zusammengearbeitet. Denkbar ist jedoch auch, dass Google selbst in die Produktion einsteigt. Immerhin hat sich der Internetgigant im vergangenen Jahr den Handy-Hersteller Motorola zugelegt.

Weitere Details zu diesen Plänen sind allerdings noch nicht bekannt – auch nicht, wann der entsprechende online-basierte Verkaufsplatz eröffnet werden könnte. Google-Verwaltungsrats-Chef Eric Schmidt hatte bereits im Dezember 2011 durchblicken lassen, dass der Konzern an einem eigenen Tablet-PC arbeite.

Der Vorstoß in den Smartphone-Verkauf war für Google im Jahr 2010 nicht mit dem erwünschten Erfolg verlaufen. Verkauf und Produktion des Nexus One wurde im Juli 2010 sang- und klanglos eingestellt. Auch der eigens dafür eingerichtete Webstore zum Exklusivvertrieb des Smartphones musste dicht machen.

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Amazon stellt Kindle Fire vor

29.09.2011, 10:23
Amazon stellt Kindle Fire vor

Nun ist er da: Amazon hat bei einer Firmenveranstaltung seinen Tabletrechner Kindle Fire der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit einem Preis von 199 US-Dollar hat das Gerät gute Chancen, unter zahlreichen Weihnachtsbäumen zu landen. Aber ist das Gerät eine Alternative zu Apples iPad?

Kleiner und vor allem wesentlich günstiger präsentiert sich der Amazon-Flachrechner – und will genau mit diesen Punkten zum Konkurrenten von Apples iPad werden. Der Kindle Fire soll für 199 US-Dollar in den Verkauf gehen und ist damit mehr als die Hälfte billiger als der günstigste iPad. Allerdings bietet er auch nur die Hälfte des Speicherplatzes.

Der Tabletcomputer verfügt über einen 7-Zoll-Bildschirm und wird mit Android betrieben. Das im Design an das PlayBook von RIM erinnernde Gerät verfügt über keine Kameras und kommuniziert ausschließlich über WiFi. Im Inneren des Rechners befinden sich 8GB Memory und ein Dual Core-Prozessor von Texas Instrument.

Interessant: Der brandneue Flachrechner läuft mit Amazon Silk, dem hauseigenen Browser, der sich der Amazon-Cloud-Server bedient. Die Software für Silk liegt sowohl auf dem Tablet selbst als auch auf dem Amazon-Server. Dies ermöglicht die Arbeitsteilung der angeforderten Aufgaben und soll den Seitenaufbau verschnellern.

Weitere Kindle-Geräte wurden ebenfalls auf dem Event vorgestellt, so beispielsweise der Kindle Touch mit Touchscreen und der Kindle Touch 3G mit einer kostenlosen 3G-Verbindung. Der Kindle Fire soll ab 15. November 2011 erhältlich sein.

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Gute Prognosen für Amazon-Tabletrechner

30.08.2011, 11:08

Gute Prognosen für Amazon-Tabletrechner

Amazon bringt möglicherweise schon im Oktober 2011 einen selbst entwickelten Tabletrechner auf den Markt. Nach Einschätzung von Branchenexperten hat das Unternehmen gute Chancen, damit einen großen Erfolg zu verbuchen und mehrere Millionen der iPad-Konkurrenz-Geräte abzusetzen.

Die Branchenanalytiker von Forrester Research rechnen einem Amazon-Tablet gute Erfolgschancen aus: Das Unternehmen können leicht noch innerhalb dieses Jahres drei bis fünf Millionen dieser Geräte verkaufen, wenn diese für einen Preis unter 300 US-Dollar zu haben seien, schätzt Sarah Epps im Forrester-Blog. Von einer ernsthaften Bedrohung für Apples iPad sei nicht auszugehen, so Epps weiter, aber: “In nur einem Jahr wird “Amazon” synonym für “Android-Tablets” stehen, eine starke Alternative zu Apples iPad.”

Während die Analystin die Konkurrenzsituation zwischen Amazon und Apple mit dem Kampf zwischen David und Goliath vergleicht, nennt sie Argumente für Amazons Schlagkraft. So verfüge der Onlinehändler über eine starke Markenpräsenz und habe eine sichere Finanzlage. Dies ermögliche es dem Unternehmen, einen Tabletrechner mit einkalkuliertem Verlustgeschäft auf dem Markt zu lancieren. Darüber hinaus biete Amazon aus eigenem Hause sowohl Inhalte als auch Cloud-Storage-Systeme an, die mit einem Tabletrechner harmonierten. Dies mache einen Flachrechner aus dem Hause Amazon zum einzigen realistischen Konkurrenzgerät auf dem Markt.

Im Juli 2011 hatte das Wall Street Journal berichtet, dass Amazon vor der Herausgabe eines eigenen Tablet-PCs stehe. Die Spekulationen hatte Amazon-Chef Jeff Bezos mit eigenen Aussagen genährt.

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apprupt bringt TabletTouch Ad

05.07.2011, 10:59

apprupt bringt TabletTouch Ad

apprupt bringt TabletTouch Ad

apprupt stellt ein neues Werbeformat vor, das speziell für Werbung auf Tabletrechnern zugeschnitten ist. Zum Start bietet das Performance-Network die TabletTouch Ads gemeinsam mit dem Vermarkter Ströer Interactive an.

Das Interneterlebnis via Tabletrechner steht im Zentrum der TabletTouch Ads. Nutzer erhalten beim Websurfen über ihren Flachrechner über die TabletTouch-Anzeigen Apps und mobile Produkte auf Performance-Basis empfohlen.

“Mit der neuen Lösung TabletTouch Ad können wir Werbetreibenden nun auch sehr aufmerksamkeitsstark attraktive Umfelder für den immens wachsenden Web Traffic via Tablet-PCs bieten”, so Jascha Samadi, Geschäftsführer Marketing und Sales bei apprupt. Als Partner für das neue Werbeformat konnte apprupt den Onlinevermarkter Ströer Interactive gewinnen. Erste Integrationen bei Testpartnern sind bereits gestartet.

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Adobe Flash kommt auf Tabletrechner

22.02.2011, 9:56
Adobe Flash kommt auf Tabletrechner

Adobe kündigt jetzt an, dass seine Websoftware Flash, auf deren Basis zahlreiche Webseiten beruhen, in Kürze auch auf Tabletrechnern laufen wird. Als erstes Flachrechnermodell soll das Motorola Xoom mit Flash ausgestattet sein.

Adobe wird den Flash-Player 10.2 bereits vorinstalliert auf einigen Tabletrechnern herausgeben. Auch auf weiteren mobilen Flachgeräten soll Flash über Download installierbar sein, sobald Android 3 für Tablets herausgegeben wird. Das gibt Adobe in seinem Flash-Platform-Blog bekannt.

Den Anfang macht das Tablet “Xoom” von Motorola, das gerade zur Vorbestellung auf den Markt gekommen ist. “Uns sind mehr als 50 Tabletentwicklungen bekannt, die im Jahr 2011 herauskommen und ein umfassendes Weberlebnis, inklusive Flash-Unterstützung, bieten werden. Xoom-Nutzer werden unter den ersten Usern sein, die dies in Anspruch nehmen können”, so Adobe. Bis Ende 2011 erwartet Adobe, Flash auf insgesamt 132 Millionen mobilen Rechnern und Smartphones zu unterstützen.

Besitzer des iPads können nach wie vor nicht auf Flash zurückgreifen: Apple bietet mit der Websoftware Silverlight ein Konkurrenzprodukt zu Flash und blockiert daher die Software von Adobe auf seinen mobilen Geräten.

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HP bringt Tabletrechner

10.02.2011, 10:18
HP bringt Tabletrechner

HP will der Dominanz von Apple auf dem Tablet-Rechner-Markt etwas entgegensetzen. Das Touchpad läuft mit dem webOS-Betriebssystem von Palm und kann sich durchaus neben den Konkurrenzsystemen von Apple und Google sehen lassen. Im Sommer soll das Gerät in den Geschäften verfügbar sein.

Mit rund zehn Zoll Bilddiagonale ist das Touchpad genauso groß wie das iPad. Auch mit seinem Gewicht von 750 Gramm und der Auflösung von 1024 x 768 Pixel orientiert sich der HP-Flachrechner an dem Apple-Vorbild.

Das Gerät unterstützt sowohl Flash-Anwendungen als auch Multitasking. Interessant ist darüber hinaus eine Synchronisierungsfunktion, über die sich Inhalte von webOS-basierten Smartphones auf das Touchpad nur mittels einer Berührung der Geräte übertragen lassen.

“Wir beginnen heute eine neue Ära des webOS mit dem Ziel, die Produktfamilie der HP-Produkte über das beste mobile Nutzererlebnis zu verknüpfen, sagte HP-SVP Jon Rubinstein bei der Produktvorstellung. “Die Flexibilität der webOS-Plattform ist ideal für die Entwicklung einer Palette von Geräten, die im Zusammenspiel die User mit ihrer Welt verbinden.”

Das Touchpad ist für Videotelefonie beispielsweise über Skype bildschirmseitig mit einer Kamera ausgestattet und soll wahlweise mit Wlan oder 3G erhältlich sein. Ab Sommer 2010 soll in den USA das Gerät in den Verkauf kommen – wann Europa das Touchpad erwarten kann, wurde beim Launch in San Francisco noch nicht bekannt gegeben.

Im Oktober 2010 hatte HP einen ersten Tabletrechner auf den Markt gebracht. Das Slate 500 war allerdings auf die Nutzung durch Geschäftskunden zugeschnitten, während das Touchpad jetzt die Zielgruppe der Privatuser anpeilt.

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