Telekom bietet 3D-Fernsehen an

07.09.2010, 9:52

Nachdem Sky am letzten Donnerstag seine Kunden mit dem 3D-TV-Angebot erfreut hat, hat die Deutsche Telekom ihre Zeit nicht verschwendet und am folgenden Tag auf der IFA in Berlin angekündigt, dass auch sie ihr Sortiment mit dreidimensionalem Fernsehen ergänzt.

Die 3D-Inhalte sind ab sofort bei der Onlinevideothek Videoload zugänglich gemacht worden. Unter den dort enthaltenen Videos sind Sportspiele, Dokumentationen von Discovery-Channel und sogar Erotik-Inhalte zu finden. Auch die Fußballfreunde dürfen sich freuen, denn zur Rückrunde der Bundesliga wird ein aktuelles Spiel pro Tag in 3D angezeigt werden.

Für die Filme wird weiterhin einzeln bezahlt. Damit man das wahre 3D-Erlebnis sicherstellt, braucht man die richtige Ausrüstung dafür. Telekoms Receiver sind bereits dafür geeignet, zusätzlich werden aber noch ein 3D-fähigen Fernseher und die Spezialbrille benötigt.

Über die Kosten sollen sich die Kunden keine großen Gedanken machen: nach Angaben des Telekom-Marketingchefs Christian Illek sollen die Preise für die dreidimensionalen Videos nicht sehr von denen der HD-Inhalte abweichen. Mitgeteilt wurde es auch, dass die Telekom neue Kunden werben will. Ihr Internet-Fernsehauditorium soll mit 0,2 Millionen Zuschauern erweitert werden. Ob diese Zahl alleine  mit dem neuen Angebot zu erreichen ist, ist noch unklar.

Schließlich ist das 3D-Fensehen eine neue und, wie schon zu sehen ist, sehr appetitliche Medienbranche, die aber noch wenige Verbraucher besitzt. Das wird sich bestimmt ändern, hängt aber von den Preisen der 3D-fähigen Geräte und von der Zahlungsfähigkeit der Kunden ab. Würden Sie selbst eine dafür bestimmte Konfiguration anschaffen? Teilen sie uns mit. (Milena Stoimenova | Quelle: magnus.de)

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Telekom kooperiert mit Monster.de

05.08.2010, 16:19

Ab sofort sind die rund 60.000 Stellenangebote von Monster auch bei t-online eingebunden.  User können dort Stellen suchen, ihr Nutzerprofil anlegen und ihre Suchergebnisse speichern.

Unternehmen können direkt über t-online.de auf die mehr als 150.000 Lebensläufe von Jobsuchenden zugreifen. Neukunden, aber auch Bestandskunden von Monster.de, werden zudem über t-online.de attraktive Produkte des Karriereportals angeboten. Ansprechpartner für Onlinewerbung auf stellenangebote.t-online.de ist InteractiveMedia.

“Ich freue mich sehr auf die enge Zusammenarbeit mit t-online.de. Mit dieser Kooperation zweier deutscher Internetgrößen können beide Seiten optimal Synergien nutzen und ihren Service noch attraktiver gestalten“, sagt Marcus Riecke, Geschäftsführer Monster Worldwide Central Europe. “Wir gehen von einem deutlichen Anstieg qualifizierter Bewerbungen auf die bei Monster geschalteten Stellenanzeigen aus.”

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Telekom steigert mobile Datenumsätze um 54 Prozent

05.08.2010, 15:04

Im Deutschlandgeschäft verzeichnet die Deutsche Telekom im ersten Halbjahr 2010 einen Konzernüberschuss in Höhe von 1,2 Milliarden Euro. Die mobilen Datenumsätze stiegen im zweiten Quartal 2010 um knapp 54 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal.

Insgesamt erwirtschaftete die Telekom in den Monaten April bis Juni 2010 im deutschen Mobilfunkgeschäft einen Gesamtumsatz von 2,1 Milliarden Euro und damit 5,5 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2009. Allerdings verringerte sich die Zahl der deutschen Mobilfunkkunden stark. Waren es Ende 2009 noch 39,2 Millionen Kunden, so sind es am Ende des ersten Halbjahres 2010 nur noch 37 Millionen. Ursächlich für diesen deutlichen Rückgang ist die Ausbuchung von 2,5 Millionen inaktiven Prepaid-Kundenkarten.

Positiv entwickelte sich auch das Geschäft von T-Mobile USA. Dort konnte die Zahl der Vertragskunden deutlich gesteigert werden. Der Konzern betreut in den USA Ende des ersten Halbjahres 2010 33,6 Millionen Kunden. Ein Jahr zuvor waren es 33,5 Millionen. Vor allem 3G-Smartphones zeigten sich dabei als Gewinnbringer. Ende Juni 2010 hatte T-Mobile USA 6,5 Millionen Geräte im US-Netz. Ende des ersten Quartals waren es dagegen 5,2 Millionen. Im Durchschnitt verursachte jeder US-Kunde im zweiten Quartal 2010 einen Datenumsatz in Höhe von 11,60 US-Dollar und damit rund 18 Prozent mehr als im gleichen Quartal 2009.

Im Breitbandmarkt hat die Deutsche Telekom einen Marktanteil von 46 Prozent, wobei der Anteil der Neukunden sogar bei 52 Prozent liegt. Während der Umsatz im ersten Quartal noch deutlich zurückging, konnte dieser Rückgang im zweiten Quartal verringert werden. Der Umsatz im zweiten Quartal beläuft sich auf 6,2 Milliarden Euro. Das bereinigte Ergebnis nach Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) liegt bei 9,9 Milliarden Euro.

Das Geschäft der Konzerntochter T-Systems entwickelte sich im ersten Halbjahr gut. Der Gesamtumsatz in diesem Bereich erhöhte sich im zweiten Quartal um knapp drei Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Dabei stiegen externe und internationale Umsätze mit 7,2 beziehungsweise 7,9 Prozent überproportional.

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Telefonica gegen Telekom und Vodafone

03.08.2010, 11:38

Telefónica nimmt in Deutschland einen Angriff auf die großen Konkurrenten Telekom und Vodafone vor. Der spanische Telekomkonzern will die Kunden abjagen: “Von unserer aktuellen Position aus gesehen gibt es noch gute Möglichkeiten für Wachstum”, so Telefonica-Europachef Matthew Keys gegenüber der ‘Financial Times Deutschland’

Mittel des Angriffs ist die deutsche Tochter O2, für die das spanische Unternehmen zuletzt vier Milliarden Euro investiert hat. Nach Angaben des deutschen O2-Chefs René Schuster gehört Deutschland für Telefónica zu den fünf wichtigsten Märkten.

Die Milliardeninvestition kamen einer Aufrüstung des O2-Netztes zugute, so hat man den DSL-Anbieter Hansenet gekauft und LTE-Mobilfunkfrequenzen ersteigert. Aus den Maßnahmen will man nun Profit schöpfen und damit auf gleicher Höhe mit Vodafone und T-Mobile sein. “Wir müssen die bestehende Wahrnehmung der Kunden ändern”, so Keys.

Damit Telefónica besser bei den Deutschen ankommt, will man vor allem die Datenübertragung verbessern, so wird Datenübertragung per Handy oder USB-Stick immer beliebter. Außedem lassen sich im Datengeschäft vergleichsweise hohe Preise erzielen. (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Telekom schränkt Internet-Bezahldienst ein

29.07.2010, 10:30

Den Internet-Bezahldienst T-Pay der Telekom wird es in der bisherigen Form bald nicht mehr geben. Die Bezahlvarianten Telekom-Rechnung, Call and Pay sowie Lastschrift und Kreditkarte werden im vierten Quartal 2010 eingestellt.

Das bestätigte die Telekom gegenüber internetworld.de. Übrig bleiben dann also nur noch das Prepaid-System MicroMoney sowie die Onlineüberweisung, die ähnlich wie Giropay und Sofortüberweisung.de mit Eingabe von PIN und TAN arbeitet.

Als Ersatz für die eingestellten Bezahldienste wird Clickandbuy fungieren, das Internetzahlungen per Lastschrift oder Lastschrift ausführt. Erst im März hatte die Deutsche Telekom den Zahlungsdienstleister übernommen. Schon damals kamen Gerüchte auf, das T-Pay mit den Bezahlsystemen von Clickandbuy zusammengelegt werden sollen.

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Telekom: Exklusivvertrag mit Apple endet

29.06.2010, 9:45

Mindestens zwei weitere Mobilfunkanbieter sollen “in absehbarer Zeit” Apples neues iPhone 4 anbieten. 2011 soll der Eklusivvertrag zwischen T-Mobile und Apple enden. Damit könnte die Deutsche Telekom die Rechte für die Exklusivvermarktung des iPhones verlieren.

Wie das Nachrichtenmagazin “Focus” unter Berufung auf einen “mit der Materie vertrauten” Netzbetreiber-Konkurrenten berichtet, verhandeln derzeit einige T-Mobile-Konkurrenten mit Apple über den Vertrieb des iPhone. “In absehbarer Zeit werden neben der Telekom mindestens zwei weitere Netzbetreiber das iPhone offiziell anbieten”, zitiert das Magazin einen Mobilfunk-Manager.

Der Exklusivvertrag zwischen Apple und der Deutschen Telekom endet nach Brancheninformationen im kommenden Jahr. Dank der Klausel können beide Partner den Vertrag schon Ende 2010 einseitig kündigen. Weder Apple noch die Deutsche Telekom wollten sich auf Nachfrage des Focus zu den Vertragdetails äußern.

Vor ungefähr einem Jahr ist die Deutsche Telekom gerichtlich gegen ihren Konkurrenten Vodafone vorgegangen, der Kunden, die ein vertragsfreies iPhone kaufen wollten, an ausgewählte Partneragenturen verwiesen hatte. Eine einstwillige Verfügung von der Telekom untersagte dem Mobilfunkanbieter Vodafone schließlich die Fortführung dieses Geschäftsmodells. (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Telekom durch iPhone-Start überlastet

16.06.2010, 10:36

Am gestrigen Morgen um 10 Uhr hat die Deutsche Telekom mit der Aufnahme von Vorbestellungen für Apples neues iPhone 4 begonnen. Unter dem riesigen Ansturm auf die Telekom-Seite brachen die Webserver zusammen. Die Seite war zeitweise gar nicht erreichbar.

Über die Microblogging-Plattform Twitter gab die Deutsche Telekom bekannt, dass wegen des großen Interesses an dem iPhone 4 die Webserver mit Problemen zu kämpfen haben. Zwar lässt sich die Website inzwischen aufrufen, doch dauert dies noch ungewöhnlich lange.

Laut den Twitter-Beiträgen ist der Ansturm auf die Seite zehn Mal so groß, wie der zum Launch des iPhone 3GS. Techniker arbeiten bereits an einer Lösung des Problems.

Wer mehr über die Tarife der Verträge, Details zum neuen iPhone oder zu den Möglichkeiten ohne Vertrag wissen möchte, ist auf unserer Seite gut bedient. (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de, twitter.com)

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Telekom Preise für iPhone 4

15.06.2010, 8:38

Einen Tag vor dem Vorbestelltermin von Apples neuem iPhone 4 hat die Deutsche Telekom Preise für Neu- und Altkunden bekanntgegeben. Ab heute können sich dann interessierte das Smartphone mitsamt Vertrag vorbestellen. Dies wurde auf dem Twitter-Account der Telekom angekündigt.

Neukunden können sich das Gerät ab heute 10 Uhr vorbestellen, allerdings nur in der schwarzen Version, Bestandskunden müssen sich persönlich in einem Telekom-Shop zeigen. Das iPhone 4 wird in Verbindung mit einem Complete-Vertrag zwischen 1 und 399,95€ kosten. Die alten iPhone-Verträge bleiben dabei unverändert, jedoch kann man von einem Upgrade-Angebot gebrauch machen, das einem ab dem 24. Juli dann die Möglichkeit gibt, seinen maximal noch 12 Monate laufenden iPhone-Vertrag vorzeitig zu verlängern. Pro Restmonat muss man für die Verlängerung 25€ zahlen, also höchstens 300€.

Wer sich keine Vertragsbindung wünscht, kann sich das iPhone 4 auch für knapp 1.000 Euro in diversen Online-Shops vorbestellen, wie wir bereits berichteten.

Weitere Informationen gibt es in dem Twitter-Kanal der Deutschen Telekom. (Marco Schürmann | Quelle: twitter.com)

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Telekom kauft Clickandbuy

25.03.2010, 9:48

Die Berichte von Anfang März haben sich bestätigt: Die Deutsche Telekom hat jetzt den Zahlungsdienstleister Clickandbuy übernommen.

Die Telekom legt sich den Onlinebezahlungsdienst zu, obwohl sie mit T-Pay bereits eine Webzahlungslösung besitzt. Dieser soll nach Informationen aus Unternehmenskreisen jedoch mit den Bezahlsystemen von Clickandbuy zusammengelegt werden, so die Financial Times Deutschland. Bisher hielt die Telekom einen Aktienanteil an Clickandbuy von rund 20 Prozent.

Die genaue Kaufsumme wurde nicht preisgegeben, sie soll laut FTD aber im dreistelligen Millionenbereich liegen. Vor knapp zwei Wochen waren erste Mutmaßungen über die Kaufabsichten der Telekom bekannt geworden. Mit Hilfe der Übernahme will die Telekom ihr Onlinegeschäft maßgeblich stärken und einen “digitalen Kiosk” eröffnen, bei dem Bezahlinhalte herunter geladen werden können.

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Telekom und Mobilanbieter wollen eigenen App-Store

23.03.2010, 10:24

Die Telekom will nicht weiter zusehen, wie der Apple App Store den Absatzmarkt für mobile und andere Anwendungen dominiert. Eine Verkaufsplattform im Verbund mit anderen Telekomanbietern soll bereits bis Ende des Jahres dem App Store Konkurrenz machen.

In einem Applikationsshop will die Telekom sowohl Software als auch Inhalte und Anwendungen an den Mobilnutzer bringen. Dabei sollen Angebote für alle Endgeräte verkauft werden, so die FTD unter Berufung auf Informationen aus Unternehmenskreisen. Journalistische Inhalte, Applikationen und Software sollen bereits bis Jahresende erhältlich sein.

Mit den Übernahmeplänen von Clickandbuy sowie mit dem eigenen Bezahldienst T-Pay hätte die Telekom bereits die Werkzeuge zum Downloadverkauf an der Hand. Bereits im Februar hatte die Telekom gemeinsam mit anderen Telekommunikationsanbietern den gemeinschaftlichen App-Store angekündigt.

Auch die Beteiligung am Umsatz des für April in Deutschland erwarteten Apple iPads stellen sich die Telekomanbieter anders als beim iPhone-Verkauf vor. Da das iPad nicht primär zum Telefonieren gedacht ist und den Telekomunternehmen keine Nachfolgeprofite für Gesprächs- und SMS-Kosten beschert, müsse der Verkauf anders als beim iPhone organisiert werden.

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