Twitter-Chat mit PayPal zum Thema Crossborder Channel

31.03.2015, 11:18

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Eine Internationalisierung birgt für Shopbetreiber Chancen und Risiken. Fragen zum Thema beantwortet PayPal am 9. April 2015 live im Twitter-Chat.

Twitter-Chat mit PayPal zum Thema Crossborder Channel

Online-Shopper aus aller Welt kaufen gerne in Deutschland ein. Shopbetreiber können durch die Internationalisierung ihres Geschäfts höhere Umsätze erzielen und neue Kunden gewinnen. PayPal unterstützt Händler in allen Fragen rund um den grenzüberschreitenden Handel.

Im Expertenchat am 9. April 2015 beantwortet Michael Luhnen, Commercial Director bei PayPal, alle Fragen rund um den weltweiten Online-Handel.

Stellen Sie Ihre Fragen bis zum 1. April 2015 per E-Mail an: Onlineredaktion@internetworld.de. Dem Twitter-Chat können Sie mit #PayPalPassport folgen.

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Meerkat erhält 12 Millionen US-Dollar

23.03.2015, 12:03

Finanzierungsrunde

Die Live-Streaming-App Meerkat, deren Videos via Twitter verbreitet werden, erhält in einer Finanzierungsrunde 12 Millionen US-Dollar. Geldgeber ist unter anderem Greylock’s Josh Elman.

Meerkat erhält 12 Millionen US-Dollar

(Quelle: Fotalia/Robert-Kneschke)

Meerkat, eine US-amerikanische Live-Streaming-App, erhält in einer Serie-B-Finanzierung 12 Millionen US-Dollar von Greylock’s Josh Elman, berichtet Techcrunch.com. Es soll noch weitere Investoren geben. Namen sind hier bisher noch nicht gefallen.

Einer anonymen Quelle zufolge, wird Meerkat nach dieser Finanzierungsrunde auf rund 53 Millionen US-Dollar geschätzt. Greylock soll mit zehn Millionen US-Dollar der größte Investor dieser Finanzierungsrunde sein.

Die Clips, die mit Meerkat produziert werden, werden über Twitter verbreitet. Die Live-Video-App zählt mittlerweile mehr als 300.000 User, von denen 200.000 über die iOS-basierte App kommen.

Kürzlich gab es für den Video-Dienst Meerkat auch einen Rückschlag: Twitter schnitt der App den Zugang zu wichtigen Daten ab – kurz nachdem der Kurznachrichtendienst die Meerkat-Konkurrenz Periscope gekauft hat.

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Twitter beschränkt Live-Video-Dienst Meerkat

16.03.2015, 12:16

Periscope-Konkurrent

Rückschlag für den aufstrebenden Video-Dienst Meerkat: Twitter schneidet der App den Zugang zu wichtigen Daten ab – kurz nachdem der Kurznachrichtendienst die Meerkat-Konkurrenz Periscope gekauft hat.

Twitter beschränkt Live-Video-Dienst Meerkat

(Quelle: Shutterstock.com/360b)

Mit nur einem Klick einen Livestream starten. Diese Möglichkeit bietet der Video-Dienst Meerkat seinen Nutzern. Anschließend geht der Link zur Übertragung automatisch an alle Twitter-Abonnenten des Nutzers. Bislang.

Nun hat der Kurznachrichtendienst Meerkat den Zugang auf seinen Social-Graph beschränkt, berichtet Horizont.de. Dadurch können neue Nutzer ihre Links nicht mehr so unkompliziert verbreiten wie zuvor. Für bestehende Meerkat-Anwender ändert sich nichts.


Twitter beschränkt Live-Video-Dienst Meerkat

(Quelle: Twitter.com/Screenshot)

Eine Unternehmenssprecherin des 140-Zeichen-Dienstes teilte mit, dass die Beschränkungen lediglich Folge von internen Regelungen seien. Inwiefern das die vollkommene Wahrheit ist, bleibt unklar. Kurz zuvor hatte Twitter Persicope gekauft. Der Meerkat-Konkurrent soll laut Medienberichten rund 100 Millionen US-Dollar gekostet haben.

Meerkat-Co-Founder Ben Rubin zeigte sich auf Twitter enttäuscht und zuversichtlich zugleich: “Wir sind stolz ein Team zu haben, dass ein Produkt geschaffen hat, das die Leute lieben.” Das Verhalten von Twitter zeige, wie wichtig Meerkat geworden ist.

“Es ist nur ein kleiner Rückschlag für Meerkat – ein Produkt, das in nur acht Wochen von einer Person entwickelt worden war. Außerdem ist es ein trauriger Tag für die Twitter-Entwicklergemeinde.”

Das Start-up Meerkat hatte in nur zwei Wochen 120.000 Nutzer für sich gewonnen. Bei der in Texas stattfindenden Netzkonferenz “South by Southwest” wollte das Unternehmen groß rauskommen.

Erst Mitte Februar hatte Twitter das soziale Netzwerk das Start-up Niche, geholt eine Agentur für Social-Media-Talente, für etwa 30 Millionen US-Dollar.

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Twitter kauft Live-Streaming-App Periscope

10.03.2015, 12:16

Zukauf

Mit der Streaming-App Periscope haben Nutzer die Möglichkeit Live-Video-Inhalte von ihrem Smartphone zu streamen. Ob die App in Twitter integriert wird, ist noch unklar.

Twitter kauft Live-Streaming-App Periscope

(Quelle: shutterstock/Dirk Ercken)

Der US-Kurznachrichtendienst Twitter hat das Start-up Periscope gekauft. Das Unternehmen hat eine Live-Streaming-App entwickelt, mit der Nutzer Videos in Echtzeit streamen können. Ob dieser Dienst in Twitter integriertwird und wie viel Twitter für die App bezahlt hat, ist nicht bekannt, berichtet theverge.com.

In puncto Video-Dienst ist Twitter schon seit einiger Zeit dabei sich weiter zu entwickeln. Seit Beginn des Jahres können Nutzer Videos über die Twitter-App hochladen und teilen.

Vor kurzem sorgte die App Meerkat für Aufregung. Mit der Drittanbieter-App können User nach dem Einloggen auf Twitter den Live-Stream starten und in Echtzeit das Video kommentieren. Im Nachhinein ist das Video allerdings nicht mehr abrufbar.

Zuletzt gab es Gerüchte über ein neues Design für Twitter. Angeblich plant der Mikroblogging-Dienst einen radikalen Umbau seiner Seite. Ein Algorithmus soll die Tweets zudem nach Relevanz sortieren.

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Twitter: Neues Design mit Gitternetz

25.02.2015, 11:32

Großer Relaunch geplant

Neuer Look für Twitter? Angeblich plant der Mikroblogging-Dienst einen radikalen Umbau seiner Seite. Ein Algorithmus soll die Tweets zudem nach Relevanz sortieren.

Twitter: Neues Design mit Gitternetz

(Quelle: Shutterstock/spaxiax)

Seit 2006 gibt es bei Twitter in Sachen Relaunch wenig zu berichten. Die Mikroblogging-Plattform setzt im Gegensatz zu Konkurrent Facebook, der seine Seite ständig anpasst, auf Altbewährtes. Dass Twitter seiner Plattform mehr Dynamik verleihen will, ist schon länger bekannt. Jetzt scheint es aber genauere Pläne zu geben, wie Techcrunch.com berichtet. Demnach plant Twitter einen radikalen Umbau seines Portals.

Das neue Design soll dem User helfen, sich künftig besser zurechtzufinden und weniger unübersichtlich sein. Dabei soll ein Gitternetz helfen, das die bisherige Auflistung der Tweets in chronologischer Reihenfolge ersetzen soll. Die Tweets sollen dabei in verschiedene übergreifende Punkte sortiert sein, wie allgemeine News, Wirtschafts-News, Politiker-Tweets und so weiter.

Auch neuen Usern will man entgegenkommen: Dazu werden derzeit individuelle Startseiten getestet, die ein Algorithmus – ähnlich wie es bei Facebook der Fall ist – nach Relevanz sortiert.

Zuletzt hatte das Twitter die Übernahme von Niche bestätigt, einer kleinen US-Social-Media-Agentur. Niche hat sich darauf spezialisiert, Werbungtreibende mit bekannten Social-Media-Talenten zusammenzubringen. Twitter selbst hat keinen Kaufpreis bekanntgegeben, nach Angaben von Recode.net soll er bei etwa 30 Millionen US-Dollar liegen.

Der neue Star unter den Social-Media-Plattformen ist im Moment Instagram – kein anderer Kanal hat so hohe Zuwächse. Für Marken bedeutet dies: höchste Zeit, dort präsent zu sein.

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Twitter kauft Social-Media-Agentur Niche

12.02.2015, 11:38

Start-up übernommen

Twitter kauft wieder ein: Diesmal holt sich das soziale Netzwerk das Start-up Niche, eine Agentur für Social-Media-Talente, für etwa 30 Millionen US-Dollar.

Twitter kauft Social-Media-Agentur Niche

(Quelle: Fotolia.com/Sylvain Bilodeau)

Ein neues Start-up für Twitter: Das soziale Netzwerk hat jetzt die Übernahme von Niche bestätigt, einer kleinen US-Social-Media-Agentur. Niche hat sich darauf spezialisiert, Werbungtreibende mit bekannten Social-Media-Talenten zusammenzubringen. Twitter selbst hat keinen Kaufpreis bekanntgegeben, nach Angaben von Recode.net soll er bei etwa 30 Millionen US-Dollar liegen.

“Da wir weiter in das wachsende Medien-Ökosystem investieren, ist es wichtig, eine große Bandbreite an Tools für Verfasser von Inhalten anzubieten, um ihren ganzen Content zu verbreiten und letztlich zu managen”, begründet Twitter die Übernahme der 2013 gegründeten Firma in einem Blogbeitrag.

Zu Beginn des Jahres hatte Twitter die Mobile-Plattform ZipDial übernommen. Das indische Technologie-Unternehmen soll es auch Nutzern in Gebieten mit schwachen Funkverbindungen ermöglichen, den Kurznachrichtendienst zu nutzen.

Twitter ist vor kurzem eine Kooperation mit der Nachrichten-App Flipboard und Yahoo Japan eingegangen, um Werbe-Tweets auch dort anzuzeigen. Weitere Partner sollen folgen.

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Marin Software kauft SocialMoov

06.02.2015, 11:17

Social-Media-Werbung

Der Marketing-Software-Anbieter Marin Software will sich im Social-Media-Bereich verstärken und holt sich die Plattform SocialMoov ins Haus. Der Kaufpreis: 18,75 Millionen US-Dollar.

Marin Software kauft SocialMoov

(Quelle: Fotolia.com/venimo)

Marin Software, ein Cloud-Anbieter für geräteübergreifendes Online-Marketing-Management, kauft das französische Unternehmen SocialMoov. Die 2011 gegründete Firma bietet eine Social-Advertising-Plattform für Facebook- und Twitter-Werbung an. Die Unternehmen erwarten einen Abschluss des Deals bis Mitte Februar; der Kaufpreis von 18,75 Millionen US-Dollar soll sich aus acht Millionen US-Dollar in bar und 10,75 Millionen US-Dollar in Aktien von Marin Software zusammensetzen. Zusätzlich sollen bis zu zwei Millionen US-Dollar in sogenannten Equity Awards nach dem Kaufabschluss an SocialMoov-Mitarbeiter ausgegeben werden.

“Social ist das am schnellsten wachsende Segment der Online-Werbung und ist entscheidend für Marketing-Manager sowohl im Branding- als auch im Performance-Bereich”, begründet David A. Yovanno, Chief Executive Officer bei Marin Software, die Akquisition. Zu den Technologien, die sich Marin Software erkauft, zählen Facebook-Videowerbung, Twitter-API-Integration und TV-Synchronisation.

2014 hatte Marin Software bereits Perfect Audience für 22,8 Millionen US-Dollar übernommen. Mit der SaaS-Plattform des Unternehmens aus San Francisco lassen sich definierte Zielgruppen auf Webseiten, Facebook und Twitter mit Retargeting-Anzeigen ansprechen.

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Twitter und Google arbeiten wieder zusammen

05.02.2015, 10:50

Tweets in Suchergebnissen

Twitter und Google erneuern ihre Kooperation, die fast vier Jahre lang brach lag: Ab dem ersten Halbjahr 2015 tauchen Tweets wieder in Echtzeit in den Suchergebnissen auf.

Twitter und Google arbeiten wieder zusammen

(Quelle: shutterstock/PremiumVector)

Alter neuer Deal mit Google: Twitter möchte, dass Inhalte künftig auch von Nicht-Mitgliedern gefunden werden und kooperiert dazu erneut mit Google, berichtet bloomberg.com.

Die beiden Unternehmen haben bereits zusammengearbeitet, die Kooperation ging allerdings vor dreieinhalb Jahren zu Ende, da Twitter fürchtete, die Kontrolle über seine Inhalte zu verlieren.

Im Laufe des ersten Halbjahrs 2015 sollen nun alle Tweets wieder direkt nach der Veröffentlichung auf Twitter in den Ergebnissen der Suchmaschine auftauchen.

Damit die Beiträge nahezu in Echtzeit in den Google-SERPS (Search Engine Result Pages) erscheinen, gewährt Twitter dem Konzern automatischen Zugriff auf seinen Daten-Stream “Firehose”.

Bis dato musste Google die Inhalte auf Twitter selbst durchsuchen, wie bei jeder anderen Webseite auch. Entsprechend wurden die Daten immer zeitverzögert abgebildet. Auch Bing und Yahoo haben bereits Zugriff auf Firehose.

Mehr Anzeigenerlöse

Gerade erst hatte Twitter verkündet, seine Promoted Tweets auch auf externen Webseiten und Anwendungen auszuspielen. Dazu hat das soziale Netzwerk Partnerschaften mit Flipboard und Yahoo Japan geschlossen. Die Google-Kooperation soll Twitter ebenfalls helfen, seien Werbeerlöse zu steigern, indem nun auch Nicht-Twitter-Nutzer angesprochen erreicht werden können.

Google selbst zeigt mit der Partnerschaft, welchen Stellenwert das eigene soziale Netzwerk Google+ noch hat. Es wurde 2011 gelauncht, um mit Wettbewerbern wie Facebook und Twitter mithalten zu können.

Einer der großen Vorteile des Netzwerks war, dass Aktuelles prominent in den Suchergebnissen erschien.

In den USA zeigt Yahoos Partnerschaft mit Mozilla weiter Auswirkungen: Auch im Januar muss Google Anteile im US-Suchmaschinenmarkt abgeben. Erstmals liegt der Konzern unter 75 Prozent.

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Twitter-Werbung auf externen Seiten und Apps

04.02.2015, 11:05

Sponsored Tweets

Gesponsorte Tweets auf Twitter sind künftig auch auf externen Webseiten und Anwendungen zu sehen. Dazu hat das soziale Netzwerk Partnerschaften mit Flipboard und Yahoo Japan geschlossen.

Twitter-Werbung auf externen Seiten und Apps

(Quelle: Shutterstock.com/lculig)

Twitter-Anzeigen sind künftig nicht nur auf dem Social-Media-Portal selbst zu sehen. Das Unternehmen ist eine Kooperation mit der Nachrichten-App Flipboard und Yahoo Japan eingegangen, um Werbe-Tweets auch dort anzuzeigen. Weitere Partner sollen folgen.

Für Werbungtreibende soll sich so die Reichweite ihrer Kampagnen und der Return on Investment (ROI) erhöhen. Flipboard hat organische Tweets bereits in seine App integriert, dadurch können auch gesponsorte Beiträge optisch passend eingebunden werden, wie das Netzwerk in einem Blogbeitrag illustriert. Wie die Tweets bei Yahoo Japan eingebunden werden sollen, hat Twitter indes noch nicht gezeigt. Dass Sponsored Tweets auch außerhalb von Twitter ausgeliefert werden sollen, hatte das Unternehmen auf der CES angekündigt.

2014 ist Twitter Deutschland in die Anzeigenvermarktung eingestiegen. Elektronikfachhändler Saturn konnte mithilfe seiner Werbefigur “Tech-Nik” die Anzahl seiner Follower erhöhen.

Vor kurzem hat Twitter die Möglichkeit eingeführt, per Gruppen-Chat gleich mit mehreren Personen in den privaten Gruppenaustausch zu treten. Dabei müssen die Chat-Teilnehmer sich nicht einmal gegenseitig abonniert haben.

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Vine bringt Version für Kinder heraus

02.02.2015, 8:21

Kurzvideos

Sechs Sekunden Spaß für die Kleinen: Twitters Videodienst Vine hat eine App für Kinder veröffentlicht, die nur passende Kurzfilme zeigt.

Vine bringt Version für Kinder heraus

(Quelle: itunes.com)

Kinder lieben Videos – und viele Eltern lieben ihre Kinder ganz besonders, wenn diese sich allein beschäftigen.

Deshalb hat der Videodienst Vine, bei dem die Filme höchstens sechs Sekunden lang sein dürfen, nun eine iOS-App für unter Fünfjährige mit kindgerechten Inhalten im Angebot.

Im Gegensatz zur Erwachsenen-Version können jedoch nur Filme betrachtet, nicht aber aufgenommen werden.

Umgesetzt wurde die Idee während der Hack Week. Twitter hat Vine vor zwei Jahren übernommen. Zu den besonderen Kennzeichen des Dienstes gehören, dass die Videos dort in Endlosschleife laufen.

Wer Twitter nicht nur als kommunikative Einbahnstraße nutzt, sondern auch mit Freunden und Familie privat kommuniziert, kann sich freuen: Das Netzwerk hat vergangene Woche den Gruppen-Chat hinter den Kulissen freigegeben.

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