iPad Pro soll mit USB-Anschluss kommen

06.03.2015, 7:12

Gerücht

Gerüchten zufolge will Apple ein XXL-iPad mit USB-Anschluss auf den Markt bringen. Die Produktion soll in der zweiten Jahreshälfte anlaufen.

Das aktuelle iPad Air 2 besitzt keine USB-Anschlüsse

(Quelle: Fotolia.de/WoGi)

Gerüchte um ein neues iPad im XXL-Format machen schon seit längerer Zeit die Runde – jetzt erhalten Spekulationen um das „iPad Pro“ neue Nahrung.

Wie das Wall Street Journal erfahren haben will, soll sich der Produktionsstart des Tablets auf die zweite Jahreshälfte verschieben – bislang hatten Marktbeobachter mit einer Produktpremiere bereits im April gerechnet.

Der Grund: Apple soll sich immer noch nicht final entschieden haben, wie das angeblich 12,9 Zoll große Gerät ausgestattet sein soll. Da das iPad Pro vor allem für den beruflichen Einsatz gedacht ist, denkt der Hersteller laut WSJ sogar darüber nach, das Tablet mit USB-3.0-Anschlüssen auszustatten.

Ein solcher Schritt käme einer kleinen Revolution gleich – immerhin hat Apple bei all seinen iPad-Modellen bislang auf einen USB-Anschluss komplett verzichtet.

Mit diesen hätten Nutzer beispielsweise die Möglichkeit, externe Festplatten anzuschließen. Auch die Benutzung anderer Ein- und Ausgabegeräte wie Tastaturen oder Mäuse könnte demnach möglich sein. Zuvor gab es bereits Gerüchte, wonach Apple dem iPad Pro von Haus aus einen speziellen Eingabestift beilegen möchte.

Stimmen die Spekulationen, würde Apple seinen eigenen Weg verlassen – und in direkte Konkurrenz vor allem zu Microsoft treten. Der IT-Riese hat mit seiner Surface-Produktfamilie bereits mehrere Tablets im Portfolio, die sich ebenfalls besonders für den Einsatz im beruflichen Umfeld eignen.

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USB-Ladegerät mit integrierter Brennstoffzelle

14.05.2012, 15:28

Brennstoffzelle lädt mobile Geräte wieder auf

Die Firma „Lilliputian Systems“ hat eine Brennstoffzelle mit USB-Anschluss entwickelt. Mit einer Füllung Butan-Gas lassen sich Smartphones und ähnliche Geräte bis zu 14 Mal aufladen. In einem Markt der bisher von reinen Akku-Paketen beherrscht wird, stellt die „aktive Energieerzeugung“ eine Neuheit dar.

(Quelle: gizmodo.de)

Der Nachteil von Akku-Paketen ist, dass sie an einer Steckdose wieder aufgeladen werden müssen. Dies stellt gerade auf Reisen ein Problem dar. Die Lösung von Lilliputan Systems umgeht durch die integrierte Brennstoffzelle Probleme wie nicht passende Stecker, instabile Stromnetze oder das schlichte Fehlen einer Steckdose z.B. im Hotelzimmer.

Das vorgestellte Produkt ist in etwa so groß wie ein größeres Feuerzeug und wird mit Butan-Gas-Kapseln betrieben. Diese darf man laut Herstellerangaben auch im Flugzeug mit sich führen.

Der Verkauf soll vorerst durch den Online-Händler „Brookstone“ erfolgen und im Laufe des Jahres beginnen. Ein Preis für das Produkt steht noch nicht fest.

(Quelle: Gizmodo/cnet)

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