Billiger.de vor Idealo & Co.

07.08.2012, 11:20

Vergleichsportale: Im Idealfall kann der Kunde
hier eine Menge Geld sparen.


Quelle: DISQ.de

Billiger.de, Idealo.de, Geizhals.de, und wie sie alle heißen, versprechen dem Kunden nicht weniger, als das Netz nach Angeboten zu durchstöbern und das gesuchte Produkt zum günstigsten Preis zu finden. Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) zeigt allerdings, dass der gefundene Preis keineswegs immer der günstigste ist. Dabei wurden die zehn bekanntesten Vergleichsportale genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: „Keines der Portale fand bei allen Testanfragen das günstigste Angebot“, so Markus Hamer, Geschäftsführer des Instituts. „Für Verbraucher ist es daher empfehlenswert, mehrere Portale für einen Preisvergleich heranzuziehen.“


Quelle: DISQ.de

Tatsächlich fällt die Studie für die getesteten Portale wenig schmeichelhaft aus: Nur zwei davon erhielten ein „gutes“ Ergebnis für ihren Internetauftritt, der Rest wurde mit „befriedigend“ bis „ausreichend“ bewertet.
Geprüft wurden die Webseiten hinsichtlich Inhalt und Bedienungsfreundlichkeit, außerdem wurden die günstigsten Angebote für eine Reihe

ausgewählter Produkte verglichen. Abgesehen davon, dass der gefundene, angeblich günstigste Preis nicht immer auch der günstigste Preis ist, fehlt es auf den Webseiten oft auch an wichtigen Informationen und Erläuterungen zur Nutzung des Portals. Ebenso Mangelware: benutzerfreundliche Funktionen wie Merkzettel zur Speicherung interessanter Angebote, Mitgliedsaccounts oder Produktvideos. Außerdem waren lediglich vier der zehn getesteten Portale auch als mobile Version verfügbar und ermöglichten damit einen einfachen Preisvergleich von unterwegs.

Testsieger in der Gesamtwertung wurde das Portal Billiger.de, gefolgt von Idealo.de auf Platz zwei und Geizhals.de auf Platz drei.


Quelle: DISQ.de

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Google Chrome gewinnt immer mehr Nutzer

05.07.2011, 8:32

Seit dem Eintritt des Firefox kämpft vor allem Microsoft mit dem Internet Explorer um seine Marktanteile am Browsermarkt. Doch der größte Gewinner des letzten Jahres ist Googles Chrome Webbrowser. Die neuen Statistiken des Browsermarktes für den nun abgelaufenen Juni 2011 zeigen, dass sowohl der IE wie auch Firefox Anteile an Chrome verlieren.

Neben Chrome konnte auch Apples Safari Browser Marktanteile hinzugewinnen. Aktuell kommt der Internet Explorer von Microsoft – vor rund einem halben Jahrzehnt noch unangefochten als beinahe Monopolist die Nummer 1 auf einen Marktanteil von 53,68 Prozent – mehr als ein halber Prozentpunkt weniger als im Mai. Der aktuelle Internet Explorer 9 wird inzwischen von 5,63 Prozent der Internetnutzer eingesetzt.

Den zweiten Platz hält unterdessen der lange Zeit beliebte Firefox. Die aktuelle Version 4, die bereits kurze Zeit später auf Version 5 geupdatet wurde, sorgt aber nicht für steigende Benutzerzahlen. Aktuell liegt der Firefox bei 21,67 Prozent Marktanteil. Das sind nur 0,04 Prozent weniger als im Mai.

Als Gewinner im Juni gilt Googles Browser Chrome. Chrome kommt aktuell auf einen Anteil am Browsermarkt von 13,11 Prozent. Vor einem Monat waren es noch 12,52 Prozent. Innerhalb eines Jahres konnten der Anteil am Gesamtmarkt verdoppelt werden – im August 2010 lag der Anteil bei rund 7 Prozent. Mögliche Gründe sind: Regelmäßige Updates, ein großes Entwickler-Team, eine hohe Geschwindigkeit und ständige Innovationen.

Neben Chrome kann man auch Apples Safari als Gewinner sehen. Aktuell kommt er auf 7,48 Prozent Marktanteil – ein Plus von 0,2 Prozentpunkten. Abgeschlagen auf dem letzten Platz hingegen steht der Browser Opera. Mittlerweile kommt man nurnoch auf einen Marktanteil von 1,73 Prozent. Im Mai waren es noch 2,03 Prozent.

(Daniel Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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Microsoft startet PC vs. Mac Website

10.08.2010, 13:52

Mit einer Vergleichsseite zwischen PC und Mac hat Microsoft seine Windows 7-Website um eine neue Sektion erweitert. Damit will man offenbar zur Vermarktung des Betriebssystems Windows 7 beitragen. Die Redmonder zeigen auf der Seite Vorteile des PCs auf.

Mit einem Vergleich zwischen PC- und Mac-Systemen will Microsoft klar machen, dass ein PC mit Windows 7 einem Mac in vielen Belangen vorzuziehen sei. Als großes Beispiel nennt man das in Windows 7 enthaltenen Media Center, das den Nutzern erlaubt, das System sofort als digitalen Videorekorde zu nutzen.

Auch Spiele seien auf Systemen mit Mac OS X oft nicht kompatibel und ein Umstieg auf das Apple-Betriebssystem würde eine Anpassungszeit in Anspruch nehmen. Zudem sei ein Einsatz von Windows 7 im Büro und in der Schule geeigneter.

Microsoft stellt Behauptungen an, dass Macs Probleme mit der Wiedergabe bestimmter Datentypen und Kompatibilität gegenüber PC-Software hätten. Mit Microsofts Fortsetzung der Werbekampagne will man gegen den von Apple seit einigen Monaten aufgegebenen “Get a Mac”-Werbespot handeln. (Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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