Microsoft “The Live Tile Experiment” Werbespot | Video der Woche

12.11.2012, 9:25

Stell dir vor du läufst abends an einem gut besuchten Club vorbei und findest direkt davor plötzlich eine geheimnisvolle Bodenplatte auf der “Musik” steht. Natürlich bist du neugierig, testest mit dem Fuß was passiert, wenn du auf die Platte trittst und plötzlich fällt die Wand des Clubs ein…

Genau dies ist Passanten in Oslo passiert. Für die Promotion des neuen Betriebssystem Windows 8, welches über interaktive Kacheln (sogenannten “Tiles”) gesteuert wird, hat sich McCann diesen amüsanten Werbespot einfallen lassen. Viel Spaß beim Anschauen!

Digitalgeschäft muss Konzernergebnis retten

08.11.2012, 9:02

Der Medienkonzern Axel Springer hat wegen schwindender Printgeschäfte ein Gewinn- und Umsatzminus im dritten Quartal verbucht. Nun muss das Digitalgeschäft die Wende bringen, denn Springer-Chef Mathias Döpfner hält an seiner Prognose für das laufende Jahr fest – und die sieht einen leichten Anstieg im Wachstum vor.

Schwindende Printerlöse haben dem Axel-Springer-Konzern im dritten Quartal ein Gewinn- und Umsatzminus beschert. "Die Print-Werbeerlöse im dritten Quartal lagen am unteren Ende unserer Erwartungen", so Springer-Chef Mathias Döpfner. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sank um 4,4 Prozent auf 150,6 Millionen Euro, der Umsatz reduzierte sich um 0,7 Prozent auf 787 Millionen Euro.

Trotz der schlechten Zahlen hält Döpfner an der Prognosen für das laufende Jahr fest, die für den Konzern ein Umsatzwachstum im einstelligen Prozentbereich vorsehen. Vor allem das Digitalgeschäft soll helfen. In den ersten neun Monaten nahm der Konzern bereits mehr mit Online- als mit Print-Reklame ein. Der Konzern plant außerdem, auch die Online-Leser seiner Publikationen zur Kasse zu bitten. Noch in diesem Jahr soll das Online-Angebot von "Die Welt" kostenpflichtige Funktionen erhalten, später soll auch das Flaggschiff "Bild" folgen.

Döpfner erhofft sich davon nicht nur direkte Vertriebserlöse, sondern will mit der Bezahlschranke auch seine Werbeumsätze ankurbeln. Leser, die für einen Artikel bezahlen, hätten ein sehr viel größeres Interesse an dem Thema, argumentiert Döpfner. Daher sind sie für Werbekunden auch sehr viel wertvoller.

Um das Digital-Geschäft weiter auszubauen, ist Springer seit Jahren auf Einkaufstour. Der jüngster Zugang ist die belgische Immobilienseite Immoweb, die der Konzern für 128 Millionen Euro übernahm. 

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NetBank Sneak Peek Werbespot | Video der Woche

29.10.2012, 10:19

Manche mögen das Video von der White Agency für NetBank vielleicht für etwas übertrieben halten, aber wir haben uns doch köstlich über die beiden Rentner amüsiert, die in alter James Bond Manier ermitteln.
Ein schönes Video zum Wochenstart. Viel Spaß beim Anschauen!

Bewegte Werbung im Karrierenetzwerk

24.10.2012, 15:32

LinkedIn bietet seinen Werbekunden ein neues Werbeformat an. Ab sofort können Video Ads eingestellt werden, die zu den externen Angeboten der Advertiser weiterleiten.

Innerhalb der angestammten Werbeplätze bei LinkedIn können nun auch Video Ads eingebunden werden. Klicken Nutzer auf die Videowerbung, öffnet sich der Clip auf eine 300×250 Pixel Größe.

Über einen Klick innerhalb des Videos können sich die Nutzer zu weiteren Inhalten der Werbetreibenden durchklicken. Für die Advertiser bietet LinkedIn die Videowerbung im Pay-per-View- und im Pay-per-Click-Modell an, so Marketingland.

Die Plattform für LinkedIn Ads gibt es seit Ende August 2012 in 18 Sprachen. Im zweiten Quartal 2012 hatte das Karrierenetzwerk seinen Umsatz beinahe verdoppelt.

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Online-Werbung überholt TV

23.10.2012, 13:14

Das Internet ist zum Werbemedium Nummer 1 aufgestiegen, sagt eine Studie des Beratungsunternehmens Pricewaterhouse Coopers (PWC). Die Analysten bescheinigen dem Online-Werbemarkt einen Marktanteil von 23 Prozent an den gesamten Netto-Werbespendings, während auf TV-Werbung nur noch 20,8 Prozent der Ausgaben entfallen.

(Foto: iStock.com / travelif)

Online-Werbung hat bereits in diesem Jahr die Fernsehwerbung überholt – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Wirtschafsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PWC), die das "Handelblatt" heute veröffentlicht hat. Demnach beträgt der Netto-Marktanteil, den Online-Werbung am gesamten Werbemarkt auf sich vereinigt, 23 Prozent und sei im vergangenen Jahr um 12 Prozent gewachsen. Fernsehsender könnten hingegen nur noch 20,8 Prozent der gesamten Netto-Werbespendings für ihren Kanal gewinnen. 

Zuletzt hatte der Online-Vermarkterkreis (OVK), der dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) angehört, im September eine Schätzung der Marktanteile vorgestellt. Danach soll TV-Werbung bis Ende des Jahres noch einen Marktanteil von 38,2 Prozent erreichen, während Online-Werbung auf 21,8 Prozent kommen sollte. Im Unterschied zur PWC-Studie schätzt der OVK aber lediglich die Bruttoerlöse der Werbeträger und damit die Einnahmen, die erzielt worden wären, wenn alle Anzeigen und Spots nach Preisliste bezahlt werden. PWC versucht hingegen die tatsächlich geflossenen Umsätze abzuschätzen, die aufgrund von Rabatten oft erheblich niedriger ausfallen.

Aufgrund dieser Differenz erscheinen die TV-Umsätze in der OVK-Betrachtung größer als die Online-Umsätze, die großteils (zum Beispiel im Performance-Marketing) immer Netto ausgewiesen werden.

PWC geht davon aus, dass sich der Abstand der beiden Mediengattungen in den kommenden Jahren noch vergrößern wird: "Die Verlagerung der Werbebudgets ins Internet und zugunsten von digitalen Medien wird auch in den kommenden Jahren nicht nachlassen," zitiert das Blatt Werner Ballhaus, Partner und Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PWC.

Der deutschen Medienbranche attestiert PWC insgesamt gute Zukunftsaussichten. So soll die Branche bis 2016 jährlich um 2,8 Prozent wachsen. "Für die kommenden fünf Jahre erwarten wir ein robustes Wachstum des deutschen Medienmarktes, angetrieben vor allem durch die steigenden Erlöse bei den digitalen Medien", sagte Ballhaus.

Insgesamt stiegen die Ausgaben für Werbung aufgrund der guten Binnenkonjunktur im vergangenen Jahr um 3,1 Prozent und erreichten damit beinahe das Niveau vor der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008. Die Beratungsgesellschaft ist überzeugt, dass die deutsche Medienbranche aufgrund des günstigen Werbe- und Konsumenklimas im Jahr 2016 die Hürde von 70 Milliarden Euro nehmen werde.

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Klarna im Fernsehen

22.10.2012, 12:47

Mit Blick auf das nahende Weihnachtsgeschäft startet der Zahlungsdienstleister Klarna eine landesweite TV-Kampagne, die Händlern und Partnern dabei helfen soll, ihre Umsätze zu steigern.

Klarna sei damit "der erste Anbieter des abgesicherten Rechnungskaufs in Deutschland, der so viele Verbraucher über diesen Weg anspricht", so der Dienstleister. Der TV-Spot wird im Fernsehen, im Web-TV, in Online-Suchanfragen und auf Preisvergleichsseiten gezeigt. Landesweit sollen so 12 Millionen Deutsche den TV-Spot insgesamt über 60 Millionen Mal sehen.

"Mit der Kampagne erreichen wir etwa die Hälfte aller Online-Shopper in Deutschland", begründet Klarna die Kampagne: "Wir erhöhen das Bewusstsein über die Möglichkeit, mit Klarna sicher und einfach online einkaufen zu können. So kurbeln wir die Nachfrage nach Rechnungskauf weiter an und steigern bei den Bestands- und Neukunden unserer Händler und Partnern das Vertrauen in ihren Onlineshop".

Der Werbespot soll auf diesen Sendern gezeigt werden: Sat. 1, Kabel 1, RTL, Vox, n-tv, Tele 5, RTL 2, N24.

 

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Raus aus dem Beta-Test

19.10.2012, 8:12

Im September 2012 gerade noch im Beta-Test, ab jetzt schon verfügbar: Facebook eröffnet sein mobiles Anzeigennetzwerk. Dabei können App-Developer Werbeplätze im Nachrichten-Feed kaufen und somit Kunden zielgerichteter ansprechen.

(Foto: istockphoto.com/GiorgioMagini)

Egal ob Nutzer nun Fans einer bestimmten Marke sind oder nicht, mit Hilfe der mobilen Ads können die Werbebotschaften direkt an den Facebook-Nutzer gebracht werden. Werbekunden können sich quasi den Platz im mobilen Nachrichten-Feed kaufen.

Nach der Testphase im September 2012 wird diese Werbemöglichkeit nun allen interessierten Entwicklern geöffnet, wie das soziale Netzwerk im Facebook-Developer-Blog bekannt gibt. "Mit Hilfe dieser neuen Anzeigen können mobile Apps und Spiele jeder Kategorie die richtige Zielgruppe im richtigen Umfang ansprechen", so Facebook-Mitarbeiter Vijaya Raji. Der Test habe gezeigt, dass die Teilnehmer ihre Werbebotschaften nicht nur erfolgreich an eine größere Zielgruppe ausliefern konnten, sondern zudem im Vergleich zu anderen mobilen Kanälen eine um 50 Prozent höhere Click-Through-Rate erzielten.

Das mobile Anzeigennetzwerk war Mitte September 2012 in den Beta-Test gegangen. Zur besseren Übersicht über seine Werbeprodukte veröffentlichte Facebook kürzlich eine Liste von Anzeigenprodukten.

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Red Bull “Supersonic Freefall” Werbespot | Video der Woche

15.10.2012, 8:50

Als fliegende Red-Bull-Dose durch die Schallmauer! Kaum einer hat den von Red Bull gesponserten Stratosphärensprung von Felix Baumgartner am Sonntagabend verpasst. Mit seinem Sprung hat der Österreicher als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer durchbrochen. Red Bull hat mit der Aktion voll ins Schwarze getroffen! Anlässlich dieses Ereignisses, zeigen wir euch den eindrucksvollen Werbespot in unserem Video der Woche. Viel Spaß beim Anschauen!

Milliardeninvestitionen in Onlinewerbung

12.10.2012, 15:22

Auch in den USA wachsen die Investitionen in Internetwerbung ungebremst weiter: Allein im ersten Halbjahr 2012 wurde ein Betrag in zweistelliger Milliardenhöhe für Online-Reklame ausgegeben. Vor allem mobile Werbung legt kräftig zu.

(Foto: istock.com/Pablo)

Im ersten Halbjahr 2012 haben Advertiser auf dem US-Markt 17,0 Milliarden US-Dollar für Internetwerbung ausgegeben. Damit wuchsen die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent, so der Advertising Revenue Report von IAB. Damals waren in den ersten sechs Monaten des Jahres 2011 14,9 Milliarden US-Dollar umgesetzt worden.

Vor allem auf Smartphones und Tablets wurden die Werbeaktivitäten verstärkt. Hier steigerte sich der Werbeumsatz um 95 Prozent auf 1,2 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: Im Jahr 2011 waren es im ersten Halbjahr 636 Millionen US-Dollar. Damit hält der Bereich Mobile mittlerweile sieben Prozent am gesamten Internetwerbemarkt. Im vergangenen Jahr waren es noch vier Prozent für Mobile gewesen. Den größten Anteil am Werbemarkt verzeichnet aber weiterhin Search mit 47 Prozent. Display-Werbung liegt mit 21 Prozent auf dem zweiten Platz.

Der Retail-Sektor ist bei der Internetwerbung am stärksten vertreten: Ein Fünftel des Werbeumsatzes wird durch werbende Onlinehändler generiert. Das sind 3,4 Milliarden US-Dollar. Finanzinstitutionen und Telekommunikationsunternehmen folgen auf den Plätzen zwei und drei mit 13 Prozent (2,2 Milliarden US-Dollar) und 12 Prozent (2,1 Milliarden US-Dollar).

Schon im April 2012 hatte sich das Wachstum des Internetwerbemarktes abgezeichnet. Auch der deutsche Online-Werbemarkt verzeichnet ein kräftiges Brutto-Wachstum.

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Facebook “The things that connect us” Werbespot | Video der Woche

08.10.2012, 9:28

“Stühle sind dazu da, dass Menschen darauf Platz nehmen und eine Pause machen können.”
Dieser großartige Spot der amerikanischen Agentur Wieden + Kennedy für Facebook beginnt mit einer majestätisch wirkenden Einstellung eines schwebenden Stuhles im Wald und zeigt dann Menschen aller Hautfarben und Kulturen auf Stühlen sitzen. Facebook verbindet Menschen und überzeugt damit mal wieder in diesem bildgewaltigen Video. Viel Spaß beim Anschauen!